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Amtlicher Teil.

G, . Bekanntmachung.

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«tWtm sSS^^ISif 6 " di- beiten Exemplare bei auf- ÖCjt'eiitfm WahlerlrftM spatesbens am 8. Februar h ^ he m

teiteSöSIL 2fh S? 8 ??? m Vergleichs mitbw Lifte Dtt -swuervflrchttg^l imtairtetfai (vgl 8 24 der Aussübrunas-

AÄ/ON). MesemZ^Z i^SSXi

w betreffende Vordruck auf der

SfegÄ®^, **? Fr>rmu^s au^ufülleu, mit Datum vom

E^J^'SSSEL** «5 lNroftherzoglichen Bür-

^er freie Raum Mischen dem Vv^mu^? iflf ?S Ü C eml^trayenen Namen und dem fraglichen 22,rt ? L bll Ä5 :c $'"n (&ffL das irt btt amtlichen Lxrnd- ^ ^ dre Landstände betr., abgedruckte Muster

^vh. Finanzämter sind ver- WMerltsten mrt tunlichster Beschleunigung. ÄS". ^^Tbar spätestens bis zum 15. Februar d I

.. der Ofsenlegtmg der Wählerlisten wird voraussichtlich

Meit/re Aw^srmgH L Wahrhaft ^

Kletzen, den 31. Jmrmrr 1918.

©ro^ewoqiidKö 5^reisamt Gießen.

I- V ^ L a n g e r m a n n.

Betr.: Bindegarn.

Ln den Oberbürgermeister zu Gießen und die Großh. Bürgermcisterrien der Landgemeinden deS Kreises.

Zur Behebung des Mangels an Bindegarn ist die Bezugs- veremlgung der deutschen Landwirte in Berlin bereit, altes Tau- <1, ,- r c %rt in , bie 6leick>en Mengen Bindegarn umzntauschen. Die Ablieferung des alten Tauwerkes hat an die Zentral-Dar- lehnskaffe für. Deutschland, Ludwigshafen a. Rh., zu erfolgen, wahrend die Gegenlieferung durch die Landwirtschaftliche Zentral- ^arlehenskasse Frankfurt a. M. vorgenommen wird. Die Bedin­gungen find auf Anfrage bei uns zu erfahren. Wir empfehlen, schon letzt von dem Angebot Gebrauch zu machen.

Gießen, den 30. Januar 1918.

Gwßherzogliches Kreisamt Gießen.

I. B.: Langermann.

Bekanntmachung.

, r, ^..dersEN, die eine Invalidenrente (RMtMguittung J auä J^ f ier) ^ Luoalcheukmnknr-ni-e (RentQtMtttuus ZuktgeÄn^8Mork ^ h 1918 eine monatliche

Personen, welche eine Witwen- oder Witwer «ule beheben (Rewengurttung mit Buchstaben W > dunkelgesb fam WK grün) eine solche von 4 jMark. ^

. ® nc5 Milderen Auftrags hierzu bedarf es nicht; der Renten-i berechtigte hat nur für eine besondere Quittung (am besten bei der Gemeindebehörde) zu sorgen. '

anf dfe^Zulage^ ttWl und Waifenrente haben feinen Anspruch

_ H. Den Empfängern einer Unfallrewche von 66r/, oder mehr lteht, aber nur unter der Voraussetzung, daß keine Tatsachen vor- negen, 5tc bae Annahme runfertigen, daß d-ije Zulage nicht» ^ o u o t i g t wird, das Recht auf eine mo-natlrche Zulage vortz 8 .'Icark Z-u. Ter Antrag ist an den Bersichern ugsträger (Berufs-, genofienscliaft usw.) ober an das Bersicheruirgsarnt zu richten^ lieber Einspruch entscheidet das Oberversicherungsamt endgülffg.

G i e ß e n , btn 3L Januar 1918.

Großherzvgliches Krcisamt (Versichcrungsamt) Gießen.

I. V.: Langermann.

An die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des

Kreises.

Tie obige Bckamrtmachmrg ist auf ortsübliche Weife alsbald zu veröffentlichen.

Gießen, den 31. Jamrar 1918.

Großh^zogliches Kreisamt (BersicherungSamt) Gießen.

I. B.: Langermann.

Bekanntmachung.

Betr.: Mühlenrevffivn.

Die Muhle Karl Amend in Großenlinüen (UniverfitAsmühle) lst uunmehr wegair Unzuverlassigfeit des Inhabers bis z-um 15. Aua. 1918 geschlossen.

G i e ß e n, den 26. .Januar 1918.

Grvßherzogltches Kreisämt Gießen.

I. V.: öetnmerb;.

Danksagung.

Für die Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen schweren Verlust, sowie für die zahlreichen Blumenspenden sagt innigen Dank

Familie Friedrich Reitz.

Gießen, den 1. Februar 1918. »rsis

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Wir laden unsere Mitglieder nebst Angehörigen zu der

am Sonntag, 3. Februar, auf der ..Ltedtgsbüb«- Katt fmbenben

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ein. Beginn: 8»/, Uhr. Gäste können nur durch Mitglieder etngestihrl werden. 7Wv Die Borstäude:

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V. K. Z. u. Pf. V. G. SRonatSücrfaiinlnnfl

SamStag den 2. Febrnar, abends v Ubr im PostkrUer. «97 Der Vorstand.

Bekanntmachung«

«. .Die Holzverstcigcrung vom 30. l. M. ist geaebmigt. Ausgabe der Absuhrscheine bei der zuständigen Zahlstelle, Holzuberweisung und erster Jahrtag: Freitag. '«, k. M. Gießen, den 30. Januar 1918.

Grofth. Obersörttcrei TreiS a. d. Ldg«

Traurwetn. 7888

Jagd-Verpachtung.

Dienstag den 5. Februar 1918, nachmittag»

um 2 Nhr, soll die hiesige Gemeindejagd, bestehend in Feld und Wald, auf Unterzeichneter Bürgermeisterei in 2 . Abteilungen auf weitere sechs Jahre verpachtet werden. Das Jagdgebiet liegt rechts und links an der Bahnstation Lumda der Bahn Lollar Grünberg. Lumda, den 14. Januar 1918. 47 g

Großherzogliche Bürgermeisterei Lumda. Schultheiß.

Freiwillige Versteigerung.

Montag den 4. Februar, aardmietasS » Ubr. verstorgere ,ch Ludwigftrafte 6 pari, dabier. aus einem Nachlane folgende sehr gut erhaltene Mobilien gegen Barzahlung:

Mehrere vollft. Betten, Kleiderschränke. Kommoden, AuS^eh^ Mpp- und andere Ti che, Stühle mir Rohr- ntz- Nach schranke, Schauielstirhle, Schreibtisch mit ?k^Mbbvult, 3teil. eisetner Blumentisch. Blüfch. sosa, Waschtisch, Wasch- uno Küchengeräte bzw. .eln- richtung, Hange-, Tisch- und Zierrischlampen, Servier, tisch. Dusche Bade wanne von Zink und verschiedene andere Gegenstände. ^

Versteigerung bestimmt.

m Born,

_ Gerichtsvollzieher in Gießen. 795

Obst- und Genuiseverkauf.

Del der städt. Obst- und GemüsevenetlunaSstrU- Vrandvlatz 3, kornnten Dienstag, Donnerstag und Sam§ tag Gelbe Möhren, Kohlrüben und Weifte Rüben ^zum

StK-tstcher ^vohttung»,rr,c?'we!». Gietzen, weft.Antcrge si, Tel. 20S4.

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