Einzelbild herunterladen

iS l0ti> ?^hlung des zaristischen RegrmeS ixn.. , . 10 * vollständig unentwukelten Sfombitoateu das einzige w' ; - t , ? e ^ t soll? Ich glaube. ich kann mit dem. was geifern S ^ ^kreislicher und staatsmännischer Wei'e ausgeiithrt wor­den ifl, i iberen rfnm men, - und das wird die Politik der S, feirt^ rmc es dre Politik der Rlüchsregierung gewesen ist ha'i&w 16 ^nima fide auszuüanen. nicht um

err-erchen, sondern um durch lang, ^ebenen dahin zu komm-n. daß ^ - Gcknnen lagen kann :Tos ist nun wir kl uh ber

-üt&öntu der überwiegenden Mehrheit des betreffenden Volkes."

auch dem. was gestern hier ausge'ührt worden Jmf wJi s-aürJ^I 1 ' ^ auch ich eilte üeschlies^nde Versammlung «ri V unendlich oiel zweckmäßigere Form l-alle

nC.^' - ;' l v/ ercn J l J m - Auch da war am Anfang auf russischer <^eite 'VL£V m ^ veai S-r-andounkt einzugehen, sie hat sich aber " r 11 ? 1 ^ ben Ausdruck gebrauchen darf.

glaube unbedingt nicht, daß an dieser Frage <. -^erhmrdlungen scheitern würden.

^ unseren Tagen eine ungeheuere Macht ge- der durch sein Blatt täglich zu selcht, tragt erne Verantwortung, die der des Prirla- mmtarrers und Ertaatsmarrnes meines Erachtens mindestens gleich- ,täglich. Ter Staatsmann spicht nur von TfS, }®/J r< 5 c '!l' r _r r Parlamentarier auch. Ich hoffe, d,iß die Presse ,tu } wr ktvg^heuren Verantwortung bewußt sein ürd un.> ft^h, m>i wird, daß wir da nicht für eine Partei, nicht für

stehen, sondern für das große £ent,u>e ^eia> in nrageit da-, Banner des deutschen Neick>es und wer uns in den ^ruckat fallt, der gefährdet nationale Interessen. Man kann die ^isrnüion zu anderen Zeiten fortspinnen. im Augenblick. wo wir bisherigen F-einden in einem schweren diplomalisckxm 'E-i. gebietet es dre patriotische Pflicht. Einzelmeinungen.

Einzel l reb yabereren zurückzustellen.

io H o s f m a n n, über dessen Persönlichkeit gestern

-5 ,L außerordentlich wmpathttcher Weise geurteilt worde

des Grafen EtzwÄn eröffnet dre,Müglicht: -pn Frredensun^ Handlungen mtt Amerika, dagegen bin ich mit seiner Auslegung des Selbstbesttmmu.ngsreckJtrs nicht ciutrerftan£>eit. Wilson Ele- menreau ukü, Lloyd George müssenpvrerft das Se5ostbestiinmlmgs°-

&££ $££iii£y*

£ o n b o n , 24. Jan. (WTB.) Unterhaus. llü er yta* m a r a erklär e, daß mit einem Dampfer, der vom Feinde im

«« nn. *** Per-

Oberdefehlsterbers Oft geschehen ist.

^Palei: Der (ürundsatz des Selbstbesttrmruugs- ^ Fortschritte gemacht, aber er

mutz ,ur alle Volker, and) für die Polen gelten. (\H*n die Art

dii' grölen Be^euken'^^ ® CWeten durchgeiührt wiro, Hadem wir Abg Erz borg er (Ztr.): Aus die Frage Wilsons, wer denn

Ionen zugrunde gegangen sind.

X^Mfi'äicr £ä«£fa$«,

Zweite Kammer.

51. Sitzung Dem 24. Januar

... Präsident eröffnet um LOvi Uhr Die Sitzung. Das Haus

^'i^OElich in Br^Äto^k verhar^t^^t^Dchn^^geant' I smhÄ^?>rei'^ni?-'r ÜÜSJ^ ^'tzt. Am Regier ungstisch wortot B>rbedrugung einer jeden erwlgvick-en Verbrridlung ist mlrrl 111 armjqcnb.

und bitte Klarheit bestellt jetzt. Die Richtlinien ^ ^'manzans

.der Politik des Reiche kam; lei's

schussts k-abetr sich heute mit um die Vmch-

^ erwa U-ton politischst Idl,gen aber sind ansgeb!leben. ^ .Mt« en^te-.oegir g rn Jlulrei t|t ins Stnxftri geSonnnei. Di >- i:d>. in ! es U-»4«c» t K'n-'aes nckixn-t >'r* - r,

Schlufurrü.fu.ngl'n.

eingeurechl, wonach bei Bvl ksschulgesetzes

... vorgeschriel>ene zweirährlge

Lvroelltangkett bte Kriegs dt enitzeit bis zu eurem Jahre angerechnel ' > werden kann.

Aus der Begründung der Vorlage ist zu entnehmen: Bisher

^,?".Urtnl dem «h mich nur völlig auichlicßen kann, hat uns S^K b iVerhandlungen durch seine gründliche Kenntnis von ^and und Leuten imd durch die bei den Waffe,^Stillstand Sv er-

9omachten praktischen Erfahrungen unendlich viele imd tvertvolle Dienste gelerstet und hat mir und imseren Ber- bundeten gegenüoer auch m politischer Beziehirtg die vollste femcr ? £ nil9eit Punkte vermissen lassen. Ich möchtr irnbedmgt warm dafür emtreten. daß auch die Herren dieses 5j°Sf? oauies pch rn dieser Richtung aussprechen, daß an den bestel-enden Anordnungen nichts geändert werden sott Da- buvck), batz der Vertreter der Obersten Heeresleitrmg nur im Elnvernehmen mrt den, poetischen Leiter ' " - -

, .- - -r- 1 .t .^.eiter in die Debatte einareiiew

Leitung voll^geded? *^ ^ ^ ^^^wbrtlichkeit der politischen

iitemer LLusführungen einen kurzen Ü'irf-r in kun mochte, )«y ergibt ,rch. Ilüe ich schon

die, Ehre hatte, daß wir mit dem HEultivierteii in

polittscher B^zrehimg für uns mrendlich wichtigen Fi n n l a u d_

nHier Haudelsv^kehr mit Finnland stand den mit der Türkei vor ^ Tatsache, welche vielleickst manchen uberraioien.tu^rd- dre ±mge s-o wett gefördert haben, daß bei ^stündlichen Gesinnung ein Abschluß, fi) iD-eii DormAagM mogtzch pnb, in absehbarer Zeit mit. Sicherheit^

*5 lb i u I? MEen Teil von dem Ernste der Trotzki-Leninschien Regierung abhängen dem Ernste unseres Friedas

Em§ buchen Aenicht zu zweifeln. Sie können üLLtiein för lmi> ^ keinen anderen Wunsch und

^'EnÄ«n fja&ert, als dem deutschen Volk den Frieden rm Osten^s-o bald wie möglich zn bringen.

Ukraine würde das rumänische Problem aufwenen. Ich möchte auf dasselbe nicht näher ein, ^?bnrer Uebet^eugnng Ausdruck geben, daß nach bem Arrriickziehi^ng der ukrainischen «A ttEX/® Emer Ansnht nach mcht möglich ist, daß Rumänien- sch langer gegen den Friedenswillen der Zentralimichte sperrt.

b äl t n^a, ft DC ^ e etn sagen zu unserem V e r-

ladir'rH rti-' e ^J erch - ungarn , was gestern auch hier S' iL kann cmss wärmste und eindringlichste lwt l^ S^agt worden ist. Unser Verhältnis zu ^temerchAln-garn ch^nne ich mir erlaubt habe, in den ersten Wor-

Gru^dst^in^ baus richten durste, zu sagen, der

7 ^? ? ^ v f e iler unserer ganzen Diplomatie

hff L Verhandlungen ist es doch ein Vorteil,'

gelten rst. mit den leitenden Staatsmänneim ^-?brbundet.en, und besonders dem Grasen Ezernin täalick und

garr^kmt"in ^^^^Ä^nstausch, zu stehen. Oesterreich-Un­garn hat m ben inplomattscheu Kämpfen und in den Verband-

fe? loyaler Wche auf unserer Seite g^aud?!s

u.rd wrrd toeitei vollkommen loyal ans unserer Seite stchen ^cki L-S« ich di-^Ehre haä. au die"er StelNu L Z5' }* dd kuete^ daß nur eine Politik maß buief) unverbrüchliche Wafferchrüdrrscha^Kultus gememschaft und herzliche Freundschaft, die uns mit der öster- ri^sch-mngarrschen Monarchie verbindet, im geringsten gelockert

w tit £2^- Ktthlmann sprach im Hauptausschuß

bes Mm>srags Mas Westarp (kons.): Die öst^reickisch-pol- khn mit schweren Bedenken. Dvn Weg über da^ L>esbübElM'Mungsr>echt halte die konservative Partei nicht für

Ve^handlu^en^^ errege die Oeffentlichkeit^ der

v r ?Äv' D?lscheimk, gegenüber sollten hinsichtlich

und^.der^ Räumung keine weiteren

A,w

und

ixr i- der

künnlen. .. .. ^ ^

Pvobleins hört nwn nur ablAhnende Kritf? "aber' keine

twn ben SvMÜdemi, traten Ein, w c, .<> ,, - . .-tt-

ivlostandtg^ Bvlen wäre die be".v Löimg Wollen sich ^ ^ h (Fortichr. o£j?ce 2lusspräche einstimmig angenommen

dre Polen an Oesterreich anAi^-ßen. »oir haben' . . .-

3 vagvgen und anch fch Einspruchsrecht Wir

mütsen rms dann dn-rckl, mtsprcilchntde Verträge reich sichern. Durch SKivä'hrnirg der Glcichbereck'-ti Pw.en werden wir der Jrredenta Herr werden pvl^iPolitik muß mlshoren. Die gestrige frmifrfenw K l'L ^ Eröffnung einer Aussprackse d>r Staatsmänner des Grasen Ezernrn steht mit der Rede des

mancher sack-lick-en Be- i!n den anderech der Volksschut- und auch auf dett ErlÄchterungen gewährt

Die Vorlage wird auf Antrag des Ausschu^berichterstatterS Y (Fortichr. . ohece Aussprache einstimmig angenomrmen.

Die ^---uclliskeits-'.nien bei ocn Elkrtoff^reisen.

.- -v.-^ , G Zu dem plnicetg der Abgg. Adelung und Ulrich, dis

Verträge mit Oester- Kartof>elpre^,betrcfsend. ergreift der Minister de s I n n e r n rchberechtiaung an die \ befiUchje Regierung .hat sofort beim Reiche den«

vielfach in der Lage warenz

Weiterstchrung Hoffentlich kom- nicht erfolgen würde/sonst hätten sich viele Verbraucher sicher' nicht W>v ; <()i <pe Konnte nvcht m der belgrichen Fraoe eingedeckt, da die ü-vmumnalverbände vielfm' '

XL b^ttv etwas gesagt werden? Daß wir jetzt ebenso billig zu liefern, als beim direk

Wc! ^tvtTÜarMvit. 'Xbcx H irt <tut, nicht dqr- Unter Darlklnu,« aller Unytäni»- ha,

wollm dieser Froihut machen ^eMeruuffi7Dch«iumaepm Ende,das vorrgen '.Ulomns au vir Reia^-

bÄLn ^lers bald voller Erfolg -ellen gewauÄ um dir Rück-Mttung fcr K-rwfselprLn.i-n W

^ c \ff5 n ' f? l t ? r ö-um Frieden^ kommen. die RcichAasi.e Ln allen Fällen ^zu bewirken Sie lmt bnrcnrf bi«

Vorauf wird die weitere Aussprack-e auf Samstag vormittag \ heute noch fernen Bcschüd erhalten.

Abg. Ad eIn n g begründet seinen Antrag: Der direkte Ver-> lehr vom Verbrancher zum Erzeuger war im Interesse der Alt^ gemeinheit, da dadurch das Fuhrwerk der Landwirte voll aus- geirutzt werden konnte. Es ist deshalb unverständlich, warum die Verbraucher, die direkt vom Erzeuger kausteu, dafür bestraft werden sollen.^ Gegebenenfalls müßten die Gemeinden, die zu

vertagt.

Eine Arde des Grafen Lzernin.

Die Aussprache.

der Nirhtamll.- Ausschuß für AeußereS dem direkten Einkauf ermunterten, ihrerseits die Schnelligkeits-

an biT (fi?-- St- der Debatte, welche Prämien übernehmen, was den Gcmeindcsäckel mit HundertlaU'en».

tnchss Mimsbers des Aeuszern an schloß, j den belasten wurde.

.Antrag, die Großh. Regierung zu ersuchen, bei der: ifb^n UMymi v\ a s uw --'vuiij«.«.». *ji c L^eul -1 ^tetch»regierung dahin zu wirken, daß die SchuelligikLit^vramien

d^A^n ?p rSv n ^ lVm Minister m vollem Umfange auf die R-eichskasie ü-l'enwmman würvmi. wird

an brtU r^ te Pvlk Oeschrreichs erwartet, daß emstmmng angenommen.

an der Unerschütterlichkeit und Unverlnüchlichkeit der TreupflM- gegen unsere Bundesaenossen festgehalten werde.

* rrJo ? °C n Sozialdemokrat Daszinsky zollte volles Lob der Friedenspolitik des Ministers des Aeußern dar

^ rr mei £w&L L°. ^frichtig für den Frieden eintritt wie bisher alle Volker dieses Staates für sich haben werde. Die der deutschen Annexionisten auf Ezernin bedeuten das chönste Lob für dre vernünftige Politik des Ministers des Aus­wärtigen. Hinsichtlich der Polenstage betonte der Redner die

m Vorstellungen von Privatpersonen wegen verweigerten

vlechtsschutzes wurden geinäß den Ausschußanträgen abge^piesen.

Aussprache über Enlährungsfraaen.

Ävdann wird die Aussprackse scher den Antrag K vre kl- ngelheim und Genossen, Nahrungsmittelverteilung auf dem. ande betreffend, fortgesetzt.

'Abg. Pveidenbach (Bbd.): Die Landwirtschast hat Großes geleistet urrd ihre AbliefcrunAspstichten im großen und erfüllt. Der Redner erörterte die Schwierigkeiten der

Nldn^ vblsnaÄ Landtags in Milch- uni, Buttarpioduktion, Die Buttcrpreise würden vom Ev-

nischenVcrtr^er in Bres^LitmÄl ^ Zulaksimg der Pol- zcuger zum Berbraucher durch di« vapierneu Verwalrungsko starr,

hn, H i!rr! 1 ??? 1 - , , , um .0 Mk, vrv Zentner verteuert, Leute sei die Milchimrtschastl

^ b .s ^motxatJSlUnboQen ftnrnt^ mehr rentabel: heute sei cs lohnender, wenn man seine

^ !pt der Fnedensvolittk des Dickwurzen verkauft. Der Redner bearistaudet die Abschlachttma

Minister, aus und konstatierte mtt Btsridd-tgung, daß die heutige von Znchttüeh. Das Herdbuchvieh müsst rmter allen Umständen Mnrrsters des A-eugern bezüglich der Wilson-Note verschont werden, und die Pstrde-Ystisbe'bnng witt) zu rigo- vls dem allgememm Frieden ontgegenöomm^nd m betracht sei; ros vorgenommen. Die gezahlten Preise. stich ziu niÄi^

dTO MeM'atte beschlossen,' aus KreismL

Auch das deutsche Herrenhaus-Mitglied

Graf

Pferdehalter zu entschädigen.

W^g. Raab (Soz.): Die Antwort der Regierung, daß bei

mtt

SSK gemacht werden. Ein baldiger Friede auch No^ruß.and sei gewiß ernmnscht, er dürfe aör die deutschen ^eben-.mollvendigkeiten nicht gefährden. Er stimme dem Kanzler x^' ervi dchibms mit Oefterreich-llngarn den .Kernpunkt und ^ v!' euer^Politik sein müsse. Selbstverständlich müsse

auf voller Gegenseitigkeit beruhen. Hinsickt- e 1 1ns lftmme er dem Kanzler darin zu, daß die Reden ^loyd Georges und Wilsons keine geeignete Grundlage zu Frie- ^?^ amun ?C tzien. Snt dem 4 J Januar s Ä gegenüber für mneoensverhandlungen mit dem Westen Kand Mit größerer Marhett hätte aui^ mtben 'vllen, daß wrr von dieser Freiheit auch vol^m Gebrauch zu machen gedenken. Unser 'Interesse der Äckeruna kE wnr ourch poiittve Einflußnahme auf das künftig^ Belchen getpchrt werden. Den Fl.rmen müstie die gegebene Zusage ne- bat,en loeroeu. Besonders hmsickZllich der Enllchädigungen^müß- ten bei emer weiteren Verlängerung des Kriege^ die vom Kanzler Folgen für -p.sere FZ^e eintteten Der ^'^>?lltgre ,rch dann mtt der Polittk der Sozialdemo

STsCis %$&"* ss« sjsrd SÄmÄJÄlS l* fa ** [

^ der mrilmn Beratung der politischen fragen erklstrte Aog. Fwnherr v Lamp (D. Frakt.,: Polens Kurland und Li° tauen wnnten durch ihre fetzige Vertrelnng entfachen Ta- % bat .' m !2£ Bieter den Russen gegenüber scharf^wnen u^d chueu ,n dmem Dun» nicht weiter entgegenkommm sollen I' Regierung wUte ftch ote Behandlung.seitens der Bolschewiki

T,Z ÄÄ'Ä «t* yurci. d^ aS,|i

l ^ non. orrrfWn Werkechr mfet Ruhlaud adgeschnu.en Die Esen,,enchprech.nd geschützt iverden. Wir wollm da- teutsch-osieirmchpcye Bündnis treu halten, aber Aeusterung^

S"«- '« diesem Punkt nicht weiter entge'grnkpmnL. sosten Unsen. Regierung sollt« ftch «e BchaEung.seitens der B°/sch^,iki nicht

LA.

wollen

l? if r bi - ^n'Mr^n^BAowEJ

^L ^I^Erlassen n^vden Äst können die eroberten Gebiete bevar Nicht Gngtand ldie von ihm, annektistwteis istm ba-s von chm in Frankreich besetzte Gebiet zunrckge-

n-fi rr^iitJJ : Dst Reichslestung scheint den

^Forderungen oer 'JMtttnparm nachgegeben zu haben. Die Rede

^E^^Elermt das Wirken dos Ministers für den Frieden an,' I der Fettentzieliung wegen Nichtliefe^ng^der "^Milch^' der ^ Un^ tM T btene, fli. Tscheche StraNsky schuldige mit dem Schuldigen leiden müsse, sei sehr oberflächlich

begründet den Mangel an Vertrauen gegen Czornm mit dessen Es fei überhaupt nicht so, daß die Unschuldigen mit den Schul-

de^rS ü d s * a6nt N ^ch di gen leiden müßten sondern nur die Uurclralöigcn müßten leiben

J t C f Sir» ^ ^ 0 ro 1 p c. toelcfjeT gleichfalls unter Hinweis und mußten sich überdies iwch von den Schuldigen auslachen lassen

lvunscht, daß sich alle Dettbündeten für Eme solche Justtz der Landesfettstelle ist blödsinnig. Die Land- einen Minepwnslos^i Frieden aussprechen und *»3 ^clbstbe- wirte lebten heute üppiger als früher da sie aus die Neben-'

^ME^amtt I nicht mehr.^angewiesen seien,, und weil

kommt, als erster Schritt i

Sitzung findet morgen statt, ' "" I heitssttasen haben Erfolg?'Wenu"'cin ^' Scllsthilke

greift und sich die Butter und das Fett, das man chm vorenthält. aneignet, so fliegt er ins Gefängnis. Al>er man treibt ja die, ^.eute dazu. Ich beanstage deshalb und irchf hoffe, mein Antragi

Die Zwangsratiouierun.q in England.

London, 24. Imr. (WTB.) Meldung des Reuterschien

Bureaus. Der' Nahrungsmittell'ommissar^rd RhonbTiTI Ät Armahme des Hauses, daß'die Regierung:

klarte, gegenüber einer Abordnuna aus Manchester, er sei K.-r^i .

X- ni- er ^ Aboichnung aus Manchester, er sei dabei, die Oberaufsicht für die N a kiru n g s mi t t el v e rt ei 4

lung zu schaffen, die jedem Bezirk und jeder Person die ihr w ^v f elder (Bbd.) bestätigt \i Mstehende Menge zuteiten solle. Er kündigte ein Gesetz über die Butter mehr bekommen hat,

Kriegs-gewinne an, nach dem aZer bm ieSten w

. t -. ar . - bei der Landesfettstelle dahin zu wirken, daß sofort: 0 er dl sherig e Bestrafungsmodus ab gestellt wird.

N.'rA^Felder (Bbd.) bestätigt für Büttelborn, daß es

weil eS angeblich seine

..... ....... ___ ' ' herhfmnfert I FH 7 uh>-«jw | uu/i erssuuc. Das verlangte Quantum

Strafen auch noch automatisch der doppelte Betrag des erzielter, ÄS die Milchsekretion der Mhe nachgelassen hat.

GM . | * "" 0 er fat Abg. Raab doch die Berhälttnffe m schwarz .&»

Gewinnes von dem Uebertreter ein gezogen werden soll London, 24. Jan. (WTB.) Unterh

M s"-i« Itet '«äs 1 'und 1

mißbilligten die Kritiken, die in einem Teile der Preffe erl > ^^^Uprache >glauben lönnen, auf dem Lande müsse man schienen seien.

Der Nahrungsmiltelkommissar Lord Rhondda erklärte rn einer Rede m London, die Zwangsrationie-, rnng muffe kommen. Es sei dringend notwendig, daß außer Butter und Margarine auch das Fleisch rationiert werde.

) a u s In Crwide- ^streitet dies lebhaft.)

a w R 0 b et ,Abg- & * r t (S^.): Abg. Senßfelder habe alles bestätigen

... !v, ' ^1 müiien was Aba Raab nM&nptührt TvtS#» ^^ fM *geftcrn habe man bei

, st,' . . _ ..-. y -- müsse man hungern»

in der Stadt schwimme alles im Uebersluß. Er empfiehlt den An-- trag Raab zur Annahme. Der Schleichhandel kann nur unter Mit­hilfe der Landwirte beseitigt werden.

Es tritt eine Pause von 10 Minuten ein Nach der Pause erklärt Abg. Fenchel ») die Zustim- 2mlrag lCr Kreits überholt, da die Landes-

Die Umbildung de« ungarische.. Kabi» etts. I LH"'

t, r ^ ^, ,24^ Jan. (Priv.-Tel.) Nach Blätter Meldungen ^ Sdaffeltweis große Unzutt-äglichLeiten und UnMfriedenhest'

beabftchttgt der Miinsterprä,ident die Umbildung des Kabi- 2^'acht. Mit aller Entfchiedenhett ist der Vorwurf des Mg uetts m der Weife vorzunehNren, daß er den bereits seit einiger ^nert Aurückzmversen, daß die Landwirtschaft in ihrer Llllgemein- Zett beabstchttgten Rücktritt des Gesamtkabinetts anmeldet woraus ^ lt jJF P^cht mcht erfüllt habe, er neuerlich mit der Bildung des Kabinetts betraut ^werden soll I ^..c stMv.^2 It (Bbd.)* Unsere ujib gewisse Ressorts durch neue Männer besetzen lostd. Es sind seit

Milcherzeugung war eben

längerer Zett verschiedene Vermuttmgen betrelfmd die Neubesetzung namentlich des Hand-el-sminisberiums und des Ministeriums des Innern rm Umlaufe. Dauernd erhält sich jedoch nur die Meldung S-nrirrfgetrototeu Ernähcungsmimsters Grafen Hadik Fürst Ludwig Windischgrätz ernannt werden soll.

fe dem Reiche. ,

Die Stichwahl in BüUtzen.

Bautzen 35. Jan. (WTB.) Bei der heutigen Rerchs tagssttchw ahl im Wahlkreise Bautzen-Kamenz Dr. Herrmann lk.) 8763 Stimmen u^Uhlrg (Soz.) 9661 Stimmen. Uhlig ist somit ge-

auf misländische Futtermittel angewiesen. Wir hatten rm Frieden den Futtermittewml vernachlässigt. Dre Mllchwirtschaft war schon . mcht Ahnend. Das Milchvieh muß um 1600 bis

H)00 Mk eingekauft werden, und^ ivenn es abgemolken ist, nach einem halben Jahre, nm höchstens 809 Mk. vertäust werden Auch daeser Redner .wach die Vorwürfe der Abgg. Eißnert und Raab in chrer Mgemeucheit izuru-ck. Räudige SdMe .gibt es überall Wir würden es freudig de grüß em wenn Einzelfälle durch Ramennennung m der Presst gebraildmarkt würden. Tic Lcnrdwirte können ihr?

^-ten mcht durch Löhne, sondern mir durch die besseren Ernahrungsmoglichkeiten. Ter Bauernkntnd h^e seinen Mi^alie» dern stets gesagt, daß sie in erster Linie nicht zum Verdienen son- dem »ur Px^orgung dar Bcvöllernn» da sficn^ Oh^di« Schutz- Ml^ittk m gtt«Jjnös«itoi wäre bi« Ernährung des twrtfc&en » 0 ^m iwu ersten drei Stneesmcmateii zusammenmbrvchen ,, M>g, Har mann (Soz.) glaubt, dafi die laiünvirtschakt. licheu Erzeugmffe weniger auf dem Wege des LcbiQ.il:- alc> de» Tauschhandels beiseite geschafft würden, zu L Ä* ta|