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TTtd?t ^ m Tatsache, daß die Bolschewik! ow torsümlnrve Macht haben und sie behalten wollen, selbst mit ^«ttt. falls -dies nötig.werden sollte. Bon einem bin ich über- Ru glaiid ist noch nicht am Ende angelangt. Für die Zukunft ogjyjS .Srolrerr Landes mit seinen Mernreßliche« Möglichkeiten ist nrchr bK ? ßertcihnicr die Hauptsache, sondern das Finten des Mndc- oliLdes kür die Zukunsi. Darin vertraue ich nur die Zukunft des Landes, rn dem ich so viele Jahre zugebvacht habe.

Llohd George da» Chamäleon.

Das Stockholmer Blatt ..Bidi" stellt drei Aussprüche Lloyd Georges zu folgender hübscher Glosse zusammen, der es den Ttttt: .^Aohd George, das Chamäleon" gibt:

I. Wso sprach Lloyd George im Jahre 1903: ..Verstehen Sie ncc&t rote wvhlbcvrründet die Unruhe Taurschlands ist? Wenn Sie rn derselben Lage wären wie Deutsclchind. mit Rußland auf der emen.^ Frankreich auf der anderen Seite, die bei einem eventuellen euvopäifchen Kriege seine Joinde werden., roürden Sie sich da nickst rüsten, würden Sie dir nicht bauen?"

- H- Also sprach Li ssst> George in einem Aussatz Neuiahr 1914:

deutsch? Heer ist ein.' Lebens notwendig'ftit, nicht nur ftlr das Teuttch? Reich, sondern für die Existenz rmd Selbständigkeit der ganzen Ration, da Deutschland von zwei Mach en flankiert ist die>c eine _ ebenso lttnüb s ?£rmee wie Deutschland hat. DtNtt sch­wand rst so oft erobert und fern seinen Feinden verwert Worten, dag es sichi einer solchen Griahr nicht rwch einmal ausseZen darf."

5. l?> lp^ach Lloyd George im Jahre 1917:Der prenßi- -che Krivgsgerst ist der wrttiiche Feind. Es ist dieser Ger t von Pots­dam wo man seit 50 Jahren Pläne zum Angriff qegen unser Vaud geschmiedet hat. Teusschlaind lcht mir danach getrackftet. seine Rachbarn zu unterwerfen. Dies ist Deutschlands Traum und unser Albdruck gewesen. Keine Freiheit ist nwglich, bevor das Pal­ladium des preußischen Militarisnrus vernichtet und seine Apostel in dre Winde zersrrem oder unschädlich gemacht w-rden sind."

. 'pricht allerdings das wahre Eha.mäloon: Die Znsammen-

Eung des ^vockho-lmer Blattes tvird für alle Zeit ihren Wert be- WOl.

Die SSHne und Preise in England,

Bern. 20. Jan. MTB.) DerLabour Gazette" zu- svlge erhielten die 4 7O0O0O Arbeiter der Hauptindustrien ' <^dL7 Lohnerhöhungen von insgesamt

2 200000 Pttmd Sterling die Woche. Die Kleinver- k" fKpreise der hauptsächlichsten Lebensmittel haben sich wahrend des Krieges mehr als verdoppelt. Die ehemalige Kaufkraft eines Bmiid Sterlings kommt jetzt der gleich, die früher 2 Schilling hatten. Die Kosten des Lebensunlerhal- tes emer Arbeilertamilie nahmen während dcS Krieges um ^ Prozent zu.

*

E-n« britisch« «leih« in Japan.

Emebritisch« Anl-ih« von OO Millionen Im lall rn Japan untergebracht werden.

Der Getreidemangel in Frankreich.

e^SrUH 11 ' f *LH erheblichen Verluste der frcmzösischen

DElsslotte spulen nt drm Kammervechrndlnngen häuftg eine. Rolle, -rer Berpflegungsmrnrfter Borat erklärte jüngst, i\i bestehe % dt to cnsigkeit, 36,7 Millionen D op pelzent n er Ger r erdc ernzu rühren. Bor dem Kriege brauchte nur in E Mißerntejafen Mvt^reide ein^führr werden. D rr nn gehwre UnlLt schied rst txmplpächltch aus Verminderung bet <n L at *S!^ ärten und FMcn von Tünge- " W "i-bt ofjite

$er Fall Caillaux und die französische Finanzlage

. f 0 ct ,!J' Jan. (WTB.) Das ,,Berner Tagblatt" ^lmuar bringt aus einem Privatbriefe folgendes zur Attare C a i l l a u x: ,,Privatnachrichten, die ich erhalt ten habe, lassen den Lieferen Grund der Treiberei gegen Cail- laux ziemlich schart erkennen. Die Hauptursache der An­griffe auf den ehemaligen Minister bildet die Furcht vor m r Enthüllungen, die der Mann machen

Tv^nE^- französische Finanzgebäude stehe auf sehr

schwachen Füßen. Es habe, wie übrigens im Verkehrswesen überhaupt, eine heillose Konfusion Platz gegriffen mit einer wlonalen Verheimlichung der wirklichen Finanzlage. Die polttrichen Agenten int ^zn- und Auslande Hütten sich zum ^ariträubenden Gejichästsgebarung schuldig ge-- martz^ trme enge« Jnlrressenvarlei suche nun durch Mitte» der Herhermlrcknng die Infusion und den Zusammenstur- ver^gern. Zn dieses ganze Systenr sei nun wie ein Blix- itrahl rchon die bloye Äussichl auf einen Staaisbankerotl- gefahren. Carllaux sei ab«r in der Lage, die Lauplschukdtt »u nennen. In gvöhrer Hast suche nun die Börseiuvelt vudtvse Papiere atfer Art tn den öurrmten neutralen Staa-

1010 mkb ,md> 9X0 ^ Kredite zu ver-

Dazu bemerkid« Redaktion des Bk-rttes:Schon jüngst haben tmv imjer Mißtrauen ausgesprochen gegen die Frank- reich und statten zu gewährenden .Kredite. Die Polittkcr und B.rnkleule, die uns diese üblen Geschenke bringen,- gen zuschen, wie sie uns vor Schaden bewahren. Sie tragen s ^§?Er?Uwortung dafür, daß immer mehr schweizerisches Kapital immobrllsiert wird. Daß wir von den Franzosen kem.- ruffischei: Papier- nehmen werden, ist ja sicher, aber niemand werß, wie der Krieg ausgehen wird und dann ^

^itt Holländer in Frautre-ch wegen Spionage z«m Tode verurteilt.

Alters, gefährdeter Gesundheit oder wenn die Kinder der Be- trefferrden in der ftalienischen Armee dienen. Diese Misnahmen werden vom Ministerium des Innern auf Grund eines Ent- scheides einer Sonderkommission und zweier italienischer Bürgen bcwlllrgt. Die Naturalisation der Angehörigen feindlicher Staaten, die im Laufe der letzten 10 Jahre vorgcnommen sind, werden außer Kraft gesetzt werden, solche Naturalisierte iverden dann als Untertanen felEicher Staaten angesehen. Das Eigen- kum feindlicher Staatsangehöriger und die Fnititntionen feind- lut>er Nationalität können mit Beschlag belegt werden, selbst Hc durch angebliche Rechtsgeschäfte an italienische oder andere Bürger übergegangen sind. (Än Teil der ^Zinsen der belchlagnahmten Güter kann den Eigentümern zur Befriedigung ihrer Lebensbedürfnisse übergeben werden. Das Verbot der Vor­nahme gerichtlicher und ziviler kaufmännischer oder administra- ttver Handlungen durch 'Dekret vom 24. 6. 15 wird aus die Unter­tanen, Jnftituttonen und Handelsgesellschaften ausgedelM^ die deutsch srnd und ihren Sitz in Demschland haben.

Die Wirtschaftspolitik der Rordftaaten.

S1 o ck h o l m, 20. Jan. (WTB.) Svenska Telegramm» Byrar meldet: Die schwedischen, norwegischen und dänischen Delegrerten zur Ausarbeitung eines Vorschlages zum ver­größerten Warenaustausch zwischen den drei Ländern haben wiederum vom 17. bis 20. Januar in Stockholm Sitzungen abgehalten gemäß dem Beschluß der vorigen Konferenz, die 111 ^ 6. November tagte. Schweden wird nach der getroffenen Vereinbarung hauptsächlich Waren aus Ersen, Stahl, Holz und gewisse Maschinen und Paviermasse unern, Norwegen Salpeter und andere chemische Erzeug- ntsse, ferner Fische, Brennholz, Chemikalien und Metalle, Dänemark Getreide, allerlei Lebensmittel, Häute und Sa­men. Aus Einladung der dänischen Delegierten tverden die Lelegterten nn Februar jn Kopenhagen wieder zusammen treten.

Sin norn>«sisch«K «latt über di« Aubfichte»

im Westen.

^ ...Kristiania. SO. Jan. (WTB.) ..Morgenbla- det schreibt m einer Kriegsübersicht über die erwartete deutsche Offcnnve an der Westfront: Die Möglichkeit für emen Durchbruch bestehe. Aber schon wenn es den Deut­schen gelinge, den Alliierten eine kräftige Geaenoffensive für längere Zeit unmöglich zu machen, haben Ke viel erreicht Inzwischen wirke oer U-Boot-Krieg, unaufhörlich weiter. Selbst wenn die Deutschen die Landoffensive ausgeben müß­ten, konnten sie ihre ebenso gefährliche )vie wirksame Offen­sive zur See fortsetzen. Das können die Alliierten nicht, außer wenn sie ern Va bangue-Spiel gegen die deutsche Flotten- bans wagen sollten. Die Hoffnung der Deutschen, mit den U-Booten, ihrem kräftigsten und sichersten Offensivmachl- mtttel, den Krieg zu gewinnen, scheine durch die Ereignisse gerechtfertigt. "

Vom polnischen RegentschastSrat.

20. Jan. (WTB.) Ter vvlnische Regent- schattSrat erhielt vom zentralen Bürge rkomiree in Petersburg durch den HauptbevoUmächttgren Grabski ein bem es u. a heißt:Das zentrale Bürgerkomitee V.ber Vechlmnung veveimgr sich ma der Stimme des Volkes uno begrüßt mtt Freuden die Uebernahme des Steuers der Landesanaelegenherten durch Euch." Nach einem Rückblicke auf

«SSLÜ1 Ruffisch-Mm feil dem Alynge der weist das Schreiben auf die Tätigkeit des zentralen die Jwtereffen des Königreichs Polenim Verhältnis zu Rußland verterdigte und schließt- ..Daß Ihr Erlauchte Männer rm Lande den Gnrndsteft! zu den Funda­menten unterer Unabhangigkeil legt, erweckt in uns das Zu-- ^und den Glmchen. baß Ihr die Repräsentanten der großen ^»Ä.opserischen Kraft fein werdet, welche in unserem Lande m e ri tteren nicht ausgehött hat, und welche in diesem hiswri- 1 9P 1 Enahmemomente gestalten wird, den Bau unserer staat- "^dängigkeit gegen die ihr drohenden Gefahren zu lchühen. Wrr glauben, daß als Ergebnis des .Krieges sich die bereits von beinahe allen Völkern der zivüisierden Welt an­erkannten rmentwegten Besttvbungen des gesamten Polens n> füllen werden. Gott gebe Glück zu Euren Taten

Glnchzeitig erhielt der Regentschaftsrar vom polnischen natt'o- nalen Klub in Petersburg ein schreiben, in dem er, sich mit der Stamme ber Gesamtheit der Volksgenossen aus dem heimatlichen Boden vernmgend den Regenten des polnischen Staates Huldi- gung, gebührende Anerkennüug und den Ausdruck der Hoffnung darbrnngt. daß deren vpsmvillige Mühewaltung durch einen uh:

.Vaterland gmistigen Erfolg gekrönt werde. Untta S^genL AE)en kur das Gelingen des grvlien Werkes der Wiederaebutt MK bas schreiben mit dem altpolnischen GrußeGott gebe ¥ illd ü V? ift uritegeirf>net »mt dem Präsidenten -todworski und deui Rats mtt glred Brzczrnski.

Eine österreichische Regierungsertlärung an Arbeiter.

Mit welch unerhörten und z-ivilffretter BüKer unwürdigen ^ Fvanwien fehnt auf neutralem Baden gegen An- ^ttge neutraler Staaten v^hen. besonders, wenn eS sich um ^ ^E»lrcher Spionage Handel, ergibt sich aufs neiit aus emer^ Meldung des Lhwttzer Presse-TelegT^ph^T ati S wm

von Lyon orri:tteilve d^n^deur^ icherc ^taar-Egehorigen O tton. der seinerM unter merkwürdi- rJ? ^ anbün »er rranzönschen Gretrzpolizei in die Hände ge- vaten war, wegen Lprvnage zum Tode. Dazu wird wtgender Tat- re!.gestellt:-ttmi itt 1882 in Holland als lMändischer ^taatEgelwtt^geboren, vt Kaufmann in Hambilrg uw'> r^ie ^ nmh der Lch-we^ Leme Mandffche Staatsang-chörigseit bat er nnd. verloren, on' war mr deut'ch *y Staa 1 San^e 'ybrig e r. Verhaftung ^.ttans durrb die franzüiischm Betörten ivielt Tiru out wTgmiv SBMIr_ab: -ffln X. «S*^17 «S|wbJS^Ä

tentTftrf) imuS) hi« 'ir-nimEu,.i<s»n _nncr_ ^tou brrou^ datz Cthm auf einrm ^i.itorbwiit imtcr Sfe= hrlfe^franEitzr^fgolqtfteit mit CMrvfvrm frrtäubt uni milkm-

'; n Öennauct in feie Hände <je= su

ein italienischer Erlaß über die Behandlung feindlicher Staatsangehöriger.

£&* MTB.) Meldung der Agentur Stetam Am Grund emos am Freitag ausqegrbenen Erlasses müssen die ?fti£ rtö £ C 2- ^ i in Kriege stehenden

ben Orten wohnrn, die ihnen von der Volrzeckehörde ml^mnesen »verden. Von der Weisung sind auS- genommen ötterretchttch^nngarrsche StaatSmigehörige italienischer dt n cm gen Angrstürlgen des osmanischen Rnches.

Un B b ' mmn ^legen sie kein einsr-. 22L °bttiegl Ferner können Ar.snahmen bewilligt

werden chr andere Angehörige femdliche.- Länder im Falle haben

S (WTB.) Bei emer Beratung einer Ab-

ber Krbeitertcha r mtt der Regierung im Ab- gsordnedenlian.e erclarte Mimucrpraftdent von Sei dl er- Es fei der sehnlich.^ Marsch Lres Kaisers, sobald als möglich den Krieg durch euren ehrenvollen Friä>en zu boenüen. Sei zurzeit nur ein e-JiibfriTieoMirti Rußland möglich, so falle die Vsrantwottuug

all die «wäwWttn F-ricd?nsMq^ tote bn ;PattCbu.Qtftte «usflCidüagat öätten. Deffen unffewfeet batte ke.Neg«nmg m teijafcn «mos möglichst dawiaei» all«emnne« JrrtLi-natronalc Bc^charungen über Abviistuno und ihre Schr^genchte bvte-.c dazu nach ihrer Ueberzeugung die ge- ergnetile ^Kundbrge. Da keine derritorütten Erwerbungen aus Rust- ^inds Kosten von der k. u. k Regierung angestrebt Eden, würd^i Alvan auch ine Friedens Verhandlungen nickt «äü-itern

Pvlens würde «a, überlassen bleiben,' durch VoltsabMmmung auf breiter Grundlage ihre staatliche ^rdmmg zi? regeln, am besten durch eine auf breiter Grundlage gewählte l-onstuuierende Versammlung, deren Emschei- dunä rn voller Freiheit und ohne Beernttäckttignng durch die Okku- vatumsbtün'vden erfolgen solle. Die Forderung der russischen Re­gierung nach Räumimg der besetzten Gebiete müsse die l. n. k. Regie- rung frerltch ab lehn en, w-eil bei der Fortdauer des Krieges an den E-rn Fronten und antnenchts der noch nicht gefestigten Verhältnisse Rußlai'd , bi fc O'c.-tefc md: - ohne Ge-führ una der militärischen In- terchen geräumt werden könmen. doch wmoe bei gutem Willen beiden netten ucher! ich ein Kompromiß mtt der rnswchen Mgierung gemndench'm-den Wunen. Ta die Monarch? bei Lösung aller dreier Fragen )rck von fernen eigenmltzigen Wfichten leiten ließe imt> feint & 'öctin 4 P^ d ^ n WM;chen ft) wA entgegen zu komnrnr, aU die x'Errelchlschnngarisck^n Interessen es gk-ftattelen, hege der Mini- lwrpraschent das övllstcktdige Vertrauen, daß chei ebenso gutem Willen ans fe «rrt&prcn Seite die Verhandlungen an dieser Frage nid> lt.! ( ^ clt Ul_^ ,:e ^Spwnnnig fei le&mkt bereit, die Zahlten ^rtrenn soes jVo^es stfe ihre Mtzichion und scher ven Gang^ der VerhandluNMn ftchmüttg #, unterrickterr nnö iolwurch! das notnvndrge «Bectranen der Bevölkerung zur Mrswätti^ gen Volrttf zu feitigen. Zum Schluß wies der Ministerpräsüxmt au) die am ^Lannabend verösseullichte,Erklärung des Ministers bes Acnißertr Grafen Czernin hin. In längevM Ausführungen legte w^wrn der Munper Höfer die Maßregeln dar, die die Regierung zur Verbesserung der E rn ä h ru n g s v e r- h a l t n 1 1) c (Tetrofrtt'i hrt, und teilte mft. die Regierung sei fort- > 8 ^tzt mtt altem Nachdruck und hoffentlich nicht ohne Erfolg am

Innern Graf Tag gen bürg MsitteLimg über die geplante Mv4

form des Gemeindewahlrechts.

Die Zollverhandlungen Nagarn».

B V dopest, 19. Jan. <WTA.) ALgeordnttenhaus. ASg Ptock «« n d v r richtete eine Ansvage an den ?NviisLropräfidenren über das gegenwärtige Stadium der mit der deutschen Rsgiorung ge« m.-ogenen Zoll- und HondelSverl^andlungen. Minist-erpräiident Tr. Weferle antworttte: Tie Bel-aapttrng des Herrn ALgtvrdntten von enter gewiuen Gebundenheit m der Richttrng auf eine Zvüq imron ist keinesstüls ittchl-attig. GS sind in dies« Beziehung ver-, sckcedene Ansichlen aufgelaucht. aber die Dinge besuchen sich ;»ch memem sehr ^primitiven Stadürm, in einem zu prünttiven, als daß man dre Behanptttng anfftrllen könnte, die Zollunion sei eine be.ch.w,iene Tatsache. Mucksderprüsidatt Weierle tagte sodann: Ein £5 -** mit Deut schland ist aus Höfe«

^lcswrrrschaftltchen Gefickstsplunkttn wichtig. Wenn wir TettHaber des gvvßen rmrtschafklichen Berckehrs sein wollen, der sich von dev 'SL blS -> irm ^chlvarzen Aöoer und oM> darüber hinaus bis

dann müssen wir uns dement- wirtschaftlich eurrrchtsn: denn wer Wirtschaftspolitik höhe- ^^ben will, der darf eine so große valtswitt-, gastliche ^trske. auf der der Transttvedkehr eine bedeutende nt # lassen. Ter Ministerpräsident sagte

verhandelt, nick,: ent sch-Den worden. Was hrnMstlrch fe Plane über dir Ziolttm«m von dem Abgeordnete^

Ideen aufyttaucht. aber niemand beq \ a 'r v->-rpslick).end. Tie Eittfchckdung über die zall- pdlttsschen AngelegenlTetten wrrd, soweit kttch: außerordentliche Ber- diev hmdern, dem künftigen ReichZtage, jedenfalls dem Renlxotage riach dem Friedenssächrß. Vorbehalten sein. Die Zu-

!»nk2^!Ä l u betreffenden Abmachungen ist

^-I^d^rlrch. Herr Fmgesreller Sann überzeugt sein, daß e r n cht vor eine vollz-ogene Tatsache gestellt werden tvird ^er Frageslckll^ Paul Sandar dankte für fe rmrnschle daß das Abgeordnetenhaus, glerchwve Fragm^zn'^ötte^n Ausschuß ernsetzen mäße, um wittschaWche

AU5 dem Reiche.

Der Steif« üLer Sie Hochwasserichäde».

HrSMWf»!^ m, 5 an - ®*- Maf. -bec Kaiser hat an den Obe» aedrabltt^" ^ Rstrinprmnnz, Freiherrn o. Rheinhaoen in Ktcklenz

SvÄn-affer der Rahe Äber zahl, »-rniznach. Krm nnd anderen Sem-tnden getoackrt m.lt^warmlter und herzlichster Lrtcilnahme. Ich Stabermta der ersten Rat .DVD tl IW2 n «3ft. üimmttcit werden. Pn übrigen feto ich Ihrem S lSl ii ;en rÜl baldigst entgegen. Sagen Sie den Betroffenen,

^herzlich rch ihrer gedenke, zumal der Kriegerfanrilien. die die (djrocmt Tage ohne männlichen >schi,tz haben hurclminchcn mLflen."

m

" 'Ä L $ an ,- lWTB., König Ludwig und Konrgm Maria Therese begehen am 20. Februar das Fest der g o l d e n e n H o ch z e l t.' Dem Wunsche des Königs- mares entsprechend soll die Feier mit Rücksicht auf den t^rink der Zeit -in einsamster Weise begangen werden?

Aur Stadt «nd CanA«

Gießen, den 22.Jimuar 1918.

k. . ** Am tliche Per sonal Nachrichten. Ter Grvßhtt»« har am 19 Januar d I. den LandwirtsckiaftÄehrer -OttoWagner zu tz^ppcnl^in auf fern Nachsuchen aus dem Staatsdienst entlassen .^'a den Mchestand versetzt wurde der Mchnwärter in der Hessisch- Preußischen Eifenbahngemernschast Mathias Rösch zu Sulzheim vom 1 Llprtt o I. an

Bciö rbcr m ? . T« b. Sie f. ctomma

I nhaber tos Erferrwn Kreazeg und der H«sMrh« Topferkettsmedaille, wurde zum Oberarzt befördert.

* -1 PPi dem 15. Januar ist Spanftackel-

^ zwar sind für einen Ab- Jullt (Vio) der RerchMerschSittsn 100 Mamrn. alw die vierfach« Menge lzn pevab-ßolgen. Seid dirnem Zeirrmnk^ dar? der Verkauf von LpanfEn wie m. der Attt vor Anfang Trzembcr 1917, nur an Mitglieder des Vrehlxrndslsverl>andes hex Provinz erfolgen, wr_ Bertanf rst alsio mch>c mehr . reigelreden. Im übrigen sind die Bestimmungen der B^kannttnackr-n.i, den Vinckihr mit Spanferkeln detreneno. vom Zl. August 1917, maßgeperw, die nur insofern eine Asrdinmng errahren tzrben, als der Höchstpreis für das Pfund Lebendg^vuht auf 1,10 Ddatt ab Stall herabgefatzr ist.

o^?*S* ,0 * 0b J ?r f ri : ieT Wandel. Nachdem in der über die ,-erage eines ^'»etreibemmropols sowie der Sttckswift und Aluminium- sowie Versichermugs-Monopole in E^^effElrchkert mannigfach die Rede gewesen ist, ivird am -^mruar,. abends 8 Uhr, im Saale des Hotel Fitritenhoft Herr Generalsekretär R. Baum über das Thema Monopol oder freier Handel" sprechen. Der Vortragende, der ich fett mehrererl Jahren mtt diesen Fragen eingebend beschäftigt, rmrd neben dem Wesen der Monopole auch ihre Wirkungen für me deutsche Wittschaft eingehend schildern und im Anschluß an den Vortrag Fragen der Anwesenden beaittwotte^i Um rea-rr Demch der beteiligten Kreise wird gebeten.

** Erneuerung und rauchba r gewordene« Strümpfe und L>vcken. Auf die BePanuttnachimg im An^ zeigen keil wird hmgewvesen.

** Lichtspielhaus, Bahnhofftraße 34. Von beute ab werden die FilmwerkcDer unsichtbare Zeuge" und ..Ballsaickett^ vorgenrhrt. Lviehe An^qe.

Schwarz - W eiß-Theater. Selrersweg 81. Das maoe Pwgraniin von heute bis leinMießlick Fveiti^ 25. J<nu zer-gt Olga Desnvond in einem DramaD«e Grille", wwie Wvnda ^reuwnnn in einem anmutigen Schelmensptzü. Sishe ^ünz-eiae

Nr.8 enthÄt V>-wrdnnn.grn rtfe: 2 yr. reichenvernckernng, Verträge mtt feindlichen Staatsangehörigen Verkehr mtt Heu, Littffee-Ersatz, Höchstpreis für Kartvsselu. De- rroleum Versorgung, Ablösung des P^istportos. WM der Lchulvor- standsmitiglieder, Einsendung der GemettidereckMmgerr, Schnriev- mittel.

Landkreis Gießen.

Rs-^^^^E>tzen-B?rseck. 22^ Jan. .He>ttr fereni Heinricks Pfeiffer und Frau ihre L>rlberne Hochzett

ck. Grünberg, 21. Jan. Auf der Feier der hiesigen Baterlandspartei zur Reichsgründung sprach der Stchrt- verordnete Krumm-Gießen über die deusschen ^egsziele. Aus^eheitt. von der $exi ^ her fccutfcfei Zerrissenheit, wo jeder deiittche Stamm sein ^lbstbesttnrmungsrecht lmtte, währard dis Nachbarn zur Rechten imd Linken den deutschen Boden zertraten, woftrr er euttge treffende Beispiele brachte, zeigte er, wie jeder Kr,eg Gewaltausubung und der Friedensschluß die Fvlaeruna daraus sei. 2!^ dem Elend der Kleinstaaterei seien wir heraus- gekommen durch die militärische .Kraft Preußens, die nicht durch das Barlameni, wndern im Gegensatz gegen dasselbe geschaffen worden sei. Die stufen zur Größe DeittMands und ferner glän­zenden Entwicklung^ bilden dieGewaltfriedensMüsse", die Preußen und Deutschland auf Grmrd ihrer Siege geschlossen haben Wenn wir uns beim FriedenssHnß nicht auf ims^e Machtstellung itützen wollten, die auch im Westen vor allem durch unsere U-Boote mtt Sicherheit hergcsttllt wird, dann würden nnr urls an unseren Kindern und Enkeln versündigen Sowett

Kriegslage könnm, müssen s'mr unser Volk gegen die Wiederholung solcher verbrecherischen ttebersälle r!? b ^, te verelendenden Folgen des Krieges schützen Em

TI Krix« W oerlanflem, sobald >mc emen^ annehmbaren Frieden haben könnten, aber England gibt

IVTtfc fM*ll ttWrln A ft rV«w<4ftut - CfVft Jf.« l