Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, dnft unsere gute Mutter,Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwägerin und Tante
Elisabeth Schwaih geh. Schäler
im72Lebensjahrenach langem schwerenLeiden sanft entschlafen ist.
Die trauernden Hinterbliebenen:
FamilieWilh.Schwalb FamilieWilh.Baiser Familie Ludwig Euler
Rödgen, Gießen, den 19. Januar 1918.
Die Beerdigung findet Dienstag den 22 Januar, nachmittags y,,2 Uhr, statt.
KM
-
Danksagung.
Für die in unserem tiefen Leide empfangenen Beweise herzlicher Teilnahme, welche bei dem zahlreichen Trauergefolge und den vielen Kranzspenden so wohltuend in Erscheinung trat, sagen wir hiermit innigsten Dank. Besonders danken wir dem kricgerverehi für die. militärische Ehrung unseres teueren Verstorbenen, dem Turnverein für seine Teilnahme, den Vertretern des Krieger- und Gesangvereins Annerod für die unter ehrenden Worten niedergelegten Kränze, Herrn Lehrer Nanz für die Begleitung der Gesänge und seiner Schulklasse für den Vor rag des Auferstehungsliedes. Tiefgefühlter Dank sei Herrn Pfarrer Koehler gesagt für die im Trauer- und Gedächtnisgottesdienst gesprochenen tiefempfundenen, trostvollen Worte.
Die trauernden Hinterbliebenen.
1. d. N.:
Frau Christine Stelier geb. Gerhard.
Mittwoch den 23. Januar 1918, abends 8 Uhr, im Hotel „Fürstenhof"
WM M fertet MM
Redner: Generalsekretär R. Baum, Frankfurt a. M.
Es laden zu zahlreichem Besuche ein: 549c
Handelskammer, Verband mittcldkntscherJndnstneker.Grosflsten-Vercivignng,Bürger- Verein, Trtailüstcn-Verein.KansMämüscherVcrciu.Orts-Gcwerbevercin,Hansa-Bund.
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Die Stellung ist sehr entwicklungsfähig. In Frage kommen frühere Reisende, Offiziere, Landwirte und auch kriegsbeschädtgte Herren besserer Kreise. Es wer en Gehalt, Reisekosten und Gewinnanteil gezahlt. Ausführliche Be- iverbungen unter F. C. 4048 an Bsdoif flösse, Cassel.
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gegen feste Bezüge gesucht. Auch Kriegsbeschädigte. deren Gehsäbtgkett nicht wesentlich beeinträchtigt ist, werden berücksichtigt und eingearbeitet.
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a. Dt.
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Stelnbach, den 17. Januar 1918.
08627
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen, für die Kranzspenden sowie für die trostreiche Grabrede des Herrn Pfarrers Schulte sagen wir allen unseren innigsten Dank.
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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Jobs. Luh IX.
Großen-Linden, den 19. Januar 1918.
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Am 15. d. M. entschlief sanft nach langem, schweren! Leiden im Alter von Jahren unsere liebe Taute
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Bekamttmachrrng
über die Zwangsumlage zur Aufbringung der Schweine.
Auf Grund der Bekanntmachung des Gr. ÄllinisteriumS des Innern über die Zwangsumlage zur Ausbringung der Schweine vom 15. Dezember 1917 «Kreisblatt Nr. 204 vom 21. Dezember 19l7> und des Gesetzes betreffend Höchstpreise vom 4. August 1914 wird folgendes bekanntgegeben:
I. Die Besitzer von Schweinen iMastschwetnen, Eüt- legeschweinen, Käufern und Ferkeln) — ausgenommen sind hierbei die zur Zucht dienenden oder fürHauSschlach- t u n g e n bis zum 31. Januar 1918 bestimmte Schweine — werden aufgefordert, diese unverzüglich an den Overhess. Liehhandelsverband zu verkauserl: die Schweine gelten als beschlagnahmt. Jede anderweite Verfügung über die Tiere, insbesondere ihre Veräutzerung zu Zuchtzwecken, ist nichtig und strafbar. Die Tiere sind bis zur Vsteferung an den Oberhess. Biehhandelsverband oronungSmätzig weiter äu füttern.
IL Alle in den Gemarkungen Gietzen und Schiffen- borg bestndlichen Schweine, einschlieblich der Zuchr- und HausschlachtungSschweine. sind bis spätestens Donnerstag den 24. Fannar 1918
bem Städt. irebensmittelamt, Zimmer 14, mündlich oder schriftlich, und zwar getrennt nach folgenden Gruvven
a) Zuchtschweine lZuchtsauen und Zuchteber)
b) Zur HauSlchlachluna bis 13.1.18 bestimmte Schweine
c) Ferkel unter 3 Wochen Alter
d) sonstige Schweine anzumrlden.
Unterlassung der Anmeldung wird ftrafrechtttch verfolgt.
Grellen, den 19. Januar 1918. 68111
Der Oberbürgermeister (LebensmittelamL).
zfiüdf. jürbeifsnachideis giessen.
West-Anlage 31, TeLeph. 2054.
ES können eingestellt werden: a) d 2 i hiesigen Arbeitgebern!
1 Gärtner . Au^hrlfe), 2 Eisendreher. 4 Schlosser, 1 Schmied, 1 Gerbermeister, 1 Leder-arrrchder, 1 lairdwirt schaftlicher Knecht, 4 Schreiner, 8 Heizer, 1 Schneider-. 1 Sckxuihmacher, 30 Hilfsarbeiter für Eisenbahn und An- dnstrie, 10 Bmmrbeiter, 2 Vorarbeiter für Granaten- bOv. Modellmasazin, (KriegsbesHädigter betzorzutzt), 2 Wächter für Äach-- rmd Schließgesellschaft. 6 Koylan- luder, einige jugendliche Arbeiter, 1 Hausdiener, 1 jüngerer Pferdetfnrsche; ^
bei auswärtigen Arbeitgebern:
1 jjmg. landwirtschaftl. Knecht, 20 Schlosser, 1 FaLrit- sHlosser, 1 Bäcker, 80 Hilfsarbeiter für Jndnstrie, 10 lArbetter für Steinbrnch. 5 Mechaniker, 3 Dreher, 5 Sckwei7l.er. 6 Photograp^cngehilfen., 1 Kassengehilfe, 70 «sesmide 'Arbeiter, 15 Streckenarbeiter, 3 Osenarbeiter. Es suchen Arbeit:
1 Obergärtner, 1 Photograph, 1 Mas chineMru-Jiige- ■meur, 1 Buchhalter für Bankgeschäft, 2 Handlungsae-- Hilfen, 1 Bureausehilse, 1 jung. RrchtSanwaltsschreiber Weibliche Abteilung bei hiesigen Arbeitgebern:
Einige Munitionsarbeiterinnen, 1 Mchin, 8 Dienstmädchen. 8 Lanssrauen. 10 Mädchen für Bahndienst, 1 ltmdlv. Mädchen, eine Maschinen schreiberin:
d) bei auswärtigen Ar Zeitgebern:
4 lcrndwirtsch. Mädchen, 4 Dienstmädchen.
Es sn chen Arbeit:
1 Expedientin, 3 Verkäuferinnen (eilte, die Buchführung versteht), ftmgL Mädchen, die zu.m Teil Maschinenschreiben erlernt haben.
Für das besetzte Gebiet und das Große .Hauptquartier werden gesucht:
'.tenotqpistinnen.
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