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Erster vlaü M. Jahrgang
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Samstag, sy. Januar \ 9 J 8
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GrAkdsatzliche Einigung mit der Ukraine.
Die VechmLZungen mit Trotzki m den Hintergrund geraten.
WochenruSdNS.
Tuf die seufzenide Frage: Was macht der Friede? kann noch keine Helle, freudige Antwort erteilt werden. Aber der Friede ist ja heute auch alles andere, als der Schillerfche „liebliche Knabe", der am ruhigen Bache lagert. Wäre er nur ein müßiger Träumer, so müßte ihn: bei der Hochflut der <Lchwierigkeiten des Krieges das Lebenslicht bald gänzlich ausgehen. Das ist er aber iidccjL Pir sehen ihn, wie er rüstig aus dem Marsche ist, die gewaltigen Ueberschwemmun- gen des einstmals ruhigen Baches zu umgehen, wie er sich aus die Kraft der Elemente verläßt (Hertling würde sagen: auf unsere Machtstellung), die seine Bemühungen stützen. Etwas melancholisch und trostlos ist die Ueberschwemmung, die Herr Trotzki und seine Begleiter in Brest-Litowsk haben über die Ufer treten lassen, die gelben Fluten internationaler, revolutionärer Ideen, die als Sieger aus dem Weltkrieg her- vorgehen sotten! Trotzki lehnte die „Phrase" ab, daß „Friede und Freundschaft" fortan die Beziehungen der Nachbarländer regeln sollten, etwas „ganz anderes" würde vielmehr künftig das Heft in die Hand nehmen. Das mutet uns so an, als wenn jemand den Frühling aus dem Kreise der Jahre aus- scheiden wollte, um uns dafür irgendeinen Ersatz anzu- bieten. Aber etwas schüchterner spuken ähnliche Hoffnungen awl) in deutschen sozialdernorratischeu Köpfen. Ein bekannter „Genosse" hat schon das neue Schlagwort „Bon Hamburg Ms Wladiwostok" geprägt, womit angedeutet werden soll, daß die nationalen Schranken überhaupt zu fallen hätten. Und der „Vorwärts", der in sehr grobem Tone die „tatsächliche Undurchsührbarkeit des diplomatischen Planes" unserer Unterhändler in Rrest-Litvwsk feststellt und die Demokratie aufruft, die „wirklich freie Selbstbestimmung" der Völker zu unterstützen, fragte in seiner Donnerstag-Nummer die Regierung, „wie sie sich eigentlich den Vertragskomplex vor- ftellt, der das neue Mitteleuropa schaffen soll". Man merkt: das ist nicht mehr der alte agitatorische Schrei „Wir wollen Frieden", sondern man will Frieden in einer ganz besonderen Gestalt, den Frieden im roten Gewand der Internationale. Aber der Gedanke spukt zunächst in den Köpfen der Führer; hie Volksmassen würden doch wohl sehr betroffen sein, wenn der Friede nur auf so großen, zeitraubenden Umgehung mürsQ-en erreicht werden sollte.
Nein, Herr Trotzki wird mit seiner Verschleppungspolitik nichts erreichen. Er hofft wohl, bei den Zentralmächten wür- den an«) bald die Feuer der Revolution lohen und dann würde die Herrschaft der Maximalisten ganz. Europa erfassen Eher werden chm die Flammen über dem eigenen Haupt zusammenschlagen. Wer kann länger warten, wir oder dre Rüsten? Die wahre Natur der russischen Revolution wird sich offenbaren, wenn-Trotzki die Herbeiführung des Friedens nicht beschleunigt. Denn das geschlagene Rußland lechzt nach Frieden; ut der Hoffnung, daß dieser bald erreicht werden tonne, lassen die Russen ihre Lenin und Trotzki gewähren. Erweist sich ihre Kunst als fruchtlos, so werden sie verschwinden, und andere werden den Frieden machen. Ein Vorzeichen war der mißglückte Revolver-Anschlag, der dieser Tage aus Lenin gemacht worden ist. Dazu erzählt man sich, daß das gute Einvernehmen zwischen den beiden obersten Machthabern, Lenin und Trotzki, längst nicht mehr vorhanden sei.
Am interessantesten war die Disputation zwischen Kühl- mann und Trotzki, als dieser gefragt wurde, warum er denn so hartnäckig auf der radikalen Volksbefragung in den besetzte Grenzländern bestehe, wenn er dock) zugebe, daß diese im Einverständnis mit Rußland selbständig geworden wären Trotzki erwiderte daraus, die russische Regierung habe dasselbe Recht, hier dreinzureden, wie die Zentralmächte. Gerade bei dieser Antwort aber zeigt sich, wie durchschlagend Herrn v. Kühlmanns Feststellung war, die Russen hairdelten aus remer Liebedienerei für die Theorie, während die Ver- vündenm praktisch ausbauen, in den Greuzlanden ein geord- netes ^taatsleben entstehen lassen wollten. Er hätte hinzu- fugen rönnen, wir hätten das größere Recht, hier Hand anzulegen, denn wir stützten uns auf unsere Machtstellung, wahrend die Russen als die Besiegten uns um die Anbah- Ä n , Jriedensverhandlungen angegangen hätten. VosfLntlm)> wird, wen:: unsere Verhandlungs sichrer fest uiid entschlossen bleiben, Herr Trotzki es noch einsehen, daß er Nch m seiner Rolle bescheiden muß. Wir sind den Russen weit entgegengekommen, indem wir ihnen zugestairden haben, die unanfechtbare Willenskundgebung der fraglichen Grenzlän- oer noch einmal durch eine Volksbefragung auf breiterer Grundlage sanktionieren zu lassen. Aber die Maximalsten be- stehen noch immer auf der Zurückziehung unserer Truppen, bevor der Friede geschlossen und in den besetzten Landen die Ordnung garantiert ist. Wer bürgt uns denn dafür, daß bei der Militarist)en Räumung nach sehr naheliegenden Mustern der ^error emkehren und Recht und Freiheit mit Füßen getreten wurde?
Die Klärung, nach der die Gruppen der äußersten Rechten und einten vor einigen Tagen, als beim Kaiser entschei- dende Beratungen stattfande-a, gedrängt hatten, ist jetzt durch die lückenlose Veröffentlichung aller bisherigen Friedensver- Handlungen cmgetreten. Wir kennen jetzt die Ziele unserer Rkgr-rung tm Osten Das entscheidende Wort, daß wir inr Osten keine Einverleibungen ins Werk setzen wollten, ist ge, fallen. Dagegen beb alten wir uns vor, mit den. von Rußland
äußerste): Ostmarken wirksame Vorarbeit geleistet worden ist l und nott) ferner geleistet wird! Wir zweifeln nicht daran, datz Graf Hertling, wenn er in der kommenden Woche vor > dem Reichstag in diesen Linien seine Ziele erläutert, sich die Zustimmung einer Mehrheit des Reichstags holen wird. Ob es noch dieselbe Mehrheit vom 19. Juli sein wird, ist allerdings ungewiß, denn die Politik der Sozialdemokratie läuft Darauf hinaus, die in Brest-Litowsk zum Ausdruck gelangten diplomatischen Absichten zu unterwühlen und zu vereiteln. Sollte i ?s ^m Reichstag noch offenkundiger und heftiger zum Ausdruck gelangen als es bisher in der Presse geschah, so wirb die Periode der Nachgiebigkeit und Unentschlossen^ heit unserer Regierung hoffentlich ein Ettde erreicht haben! Die Mittelmächte haben in ihrer siegreichen Machtstellung eine Politik verfolgt, wie sie versöhnlicher nicht gedacht werden kann. Würden aber etwa außerhalb der Anhängerschaft um den „Vorwärts" in Deutschland sich noch andere Poli- tiker finden, die geneigt wären, der Regierung Opposition zu machen und dazu übergehen, auch Hertling und Kühlmann ins Narrenhaus der „Alldeutschen" zu iverfen?
——naac-ji
(WTB.) Großes Hauptauartier. 18. Januar.
(Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Auf dev? größten Teil der Front war die Gefechts tetM-tt, gering. Lebhafter in der Gegend südwestlich von Canchrai.
Bei VsrMxtn Unternehmungen nördlich und nordöstlich von Prosnes wurden Gefangene eingestracht.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
An der -
mazedonischen und italienischen Front ist die Lage unverändert.
Der Erste Generalanarkiermeister Ludendorff.
*
Der AbeudLn-icht.
Berlin. 18. ^ur^Ends. (WTB. AElrch.)
Von den KriegsfchMwletzen nichts Neues.
*
Der österr§rchi-ch-mrgarLschs Tagesbericht.
Wien, 18. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:
Keine besonderen Ereignisse.
Der Chef des Generatftabes.
Der König von Rumänien irr Petersburg verhaftet?
B s r n. 18. Jan. Nanter verbreit^ eine angebliche ^celdang der Petersburger Weiü>blLtter, wiorvach die B o l ks b e a u r t ra g » ten am Sonmnbend abeird die Verhaftung des Königs von Rumänien verfügt haben füllen, der nach Petersburg ube-rgeführt worden sei.
Der Stand der verhandtimgen mit Krchlmrd.
Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt über die Patteien in Brest- Litosw-k und sagt, ldrß über die das künftige polittsche Verhältnis. zwischen den Mittelmächten urcd der Ukraine betreffenden Fragen lein grundsätzliches Einvernehmen herge- stellt worden sei. Die Ve r ha ndl ugen mi t der Pet erS- burger Delegation seien noch weiter in den Hintergrund geschoben wordeii. Sie waren ohmehin iu ein langsameres Tempo geraten. Werm die Russen glaubten, >urch ihre Manöver das deutsche Volk und ^das deutsche Heer zu verwirren, dann befänden fie sich in eineur grundlegenden Jrrtron- über unsere Volkskraft und unseren Volksgeist. Das Ergebnis des gewonnenen Einvernech.neas mit der Ukraine werde nicht ausblerben. .§>err Trotzki imi) seine Gesinnungsgenossen erschienen jetzt vor der konstituierender Versaenrnlung in Petersburg mit leeren Händen.
,.. Der vorbereitende Aussckmß für den ZusannrventriLt der .Konstituante hat an Trotzki die Aufforderung gerichtet', zur Eröffnung der Konstituante in Petersburg zu erscheinen. Verschiedene MorMrblätter meinen, ein Schaden für den Fott- gang der V^erhandli.!.ngÄr rn Brest-Litowsk werde daraus kaum entstehen. Eher sei das G^^enteil zu ertvarten.
Die Auflösung in Rußland.
Oi AErliu, 18. J>an. Folgender für d-ie Auflösung in Rußland ti)pisc>)er Funkspruch wicrde hier aufgefangen:
An alle Stationen! Mit allen Mitteln und aus jebe Steife! 9tn alle Eisenbahner!
Kameraden! In schwerer Stunde wenden lvir uns an Euch ört llLamen der hungernden Arnnee. Nur n.och^ eine geringe Anstrengmrg. noch ein wenig Geduld in diesen furchtbaren Minuten! An der r 5 vo:tt i,t keine Verpilegung vorhanden. Es gibt keine Züsuhoön. Dre Regnnenter leiden buchstäblich Hunger. Die Zukunft des 3üit' des, die Zukunft der Revolution ist in Eurer .Hand. Eure (>)ednld ist ourch die Ueberfälle Marodierender Banden erschöpft, aber beißt pie Zähne zusammen und — im Namen des Volkswohls, im Namen der m suchen darnieoerliegenden sozialistischen Staatsordnung — alle aui zu Hälfe in dieser Stunde. Mist den Räubern werden die Soldaten in der sozialistischen Armee des Rußlands der Arbeiter
1T1TO yVIIItOTIt imliATmlf-KUM T~n — I L ~
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Ttac. :en Tage:: werden wir mit der Waffe in der 5Mrd Eur? Arbeit beichrrmen. Gebt uns aber Zeit, berücksichtigt den Cmift der Stunde, strengt in dieser e.'ckscheidenden Minute noch einncal alle Kräfte an. Geot der Froirt Brot, Fonrage. Rettet sie vor weiterem Hwrger. Nur Eure bis zuui äußersten angestrengte Arbeit kann die Nsw- ültron erretten. Jeder einzelne nröge durchhalten. Alle mögen im Namen der Zukrmft zu Hilfe eila,:. Jeder auf seinem PostAi, jeder an ferner Stelle.. Im Namen der Revolution.
Das Zentralkomitee stcr das Vecsorgungs- uud VerpflegungSwesen , der Armee.
Das allrussische VerpflegungsSomitse.
-ver Rat der Volkskoniurissäre für militärische Angelegenheiten.
Ter Koiumifsar für das Verkehrswesenr.
Lugano, 19. Jan. Der: italienischer Blütterrr wird aus Petersburg gemeldet, daß die italienische Botschaft vvn- bewas,neten Räubern überfallen und geplündert lm ^ e ' ^ e . D^achungsmannschiften setzten sich zur Webr und nahmeir zwei Räuber geurrgeir. Sie envoaffneten weitere vierzehn Mann. Der Botschafter Arlati tat gegen das Attentat aus die Exterritorialitätsrecht« Einspruch erhoben.
Kein Ssuder-frieden Bulgariens.
fach
möglichen
errlätte 1..____ 1Ml>
bt6 „Berner Tageblatt", daß die bulgarische Iiegierung weder letzt noch später, weder direkt noch indirekt in irgendwelche Freden^- verhandlimgen inst hm Alliierten crrrtreten iverde, ohtte gemeinsam mit den Verbündeteu: zu verhandeln. Bulgarien werde, so sehr es den Frieden herbeiwürrsche. bis zunr äußersten Ende mft den Bundesgenossen durchhalt?eri. Bulgarien iverde den hoffentlich nicht mehr fernen Separatfriedeu mit Rußland gemeinsam mit den Bundesgenossen uMerzeichneu.
Die Verhaftung Caiktaux.
Bern, 17. Jan. Die französische sozialistische Presse ver- laiigt heute mit schärfstem Nachdriick Bekanntgabe der Tatsachen, die die Verhaftung C a i l t a u f veranlagten, da der Schuldbeweis durch die bisherige Bekairnlmachung durchaus noch nicht erbracht sei.
* * *
Die deutschen Truppen in Portugiefifch-Oftafrika.
Bern, 16. Jan. (WTB.) Lyoner Blatter melfoett aus Lissabon. Eine offiziöse Mole über die. (Lage in Portugiesisch- Ostafrika gibt bekanut, daß deutsche Kompagnien das Gebiet von Mataricka besetzten uud sehr starke Stellungen mit
'ojeLo, tf.it v_ünoe cn Verhandlungen aiizuknüpsen, und wir i, daß sie l^i uns Anschluß suchen ruerdeu. Voraus-
hoffen
für We Sii
ziere keinen Einfluß hätteu und weil, die Kriegsindustrie eim- gestellt sei. Die Hauptsackre aber sei, daß die Soldaten des Krieges müde seien. 'Ellva 990 Kilometer der russischierr Froirt seien insgesamt bereits geräumt.
lieber Unstimmigkeiten zwischen Lenin und Trotzki heißt es in der V. Z.: Das VevMtnis zwischen beiden Führern der derzeitigeii russischen Mgieruna spitzt sich mit jedein Tage E mehr zu. Leiiin natzestehm.de Kreise seien der Ansicht, daß Leniu demnächst sein Abschiedsgesuch cinreichen werde, um dent bevorstehenden Kongreß der tSmrjft» die Möglichkeit zu! geben, zur Spaltung zwischen Lenin und Trotzki Stellung zu nehmen. Lenin sei inzwischen wieder von Finnland nach Petersburg zurückarkehrt.
Wie der L.A. über Stockholm aus Petersburg erfährt, macht ftch, die Llbwesenheit Trotzkis dott sehr fühlbar. Er beab- ftchtigt demgemäß, wie aus guter Quelle verlautet, für einige Nage die Verhmrdlungen in Brest-Litowsk den anderen Kom- ! rnissionsMitgliedern zu MerlaflÄr. um selbst in Petersburg zum Rechten - sehen.
^ W: as.B. T. au^ en berichtet, beabsichtigt Gras Czer-
jnin, '^ntikächst in B - ^ n-Lrtowsk auf die Botschaft
M la sdimer.gewehren anlegteu. Man erwartet hier einan Kvmpf mit .den Alliierten in den nächsten Taget:. Die portugiesisch«-!^ Trup^ven, die bei Oistulo eine Schlappe erlitten habern befinde:? sich mit englisch^portngiesisckxün Abtsitiingmt in' Uinango. Der Posttn von S'urio wurde, von den Deutschen Mrgegrisfen, die bei Foz U puh na lagern. Eingeöovene deutsche Truppen errichteten iu Mi a 'u r i Po ein Lager uiid schlugen leine.Brücke über den Urio. Der Gouverneur von Quelirnane meldet, daß die Deittschen verschiedene Punkte dieser Provinz besetzt haben.
* *
Der Mehrverbrauch in Oesterreich.
Wien, 18. Jan. (WTB.) Durch eine Vewrdnung des Volkss ernährungsaurtos wird die bereits angekü:rdigte Kürzung der Verbrauchsquote an G e t r e i d z iutb M c h l angwrdnet. Durch diese Vevordnimg wird eine allgeineine und gleichmäßige Kürzung der. Mehlverbrauchsm«:gen für alle Erzeuger und Äerbrau^cher in allen Vettvalttnrgsgebieten bestimnrt. Die Kürzung der Ver- brauchZqiwte erstreckt sich bei Nichtselbstverbranchern lediglich auf die Niehlverbranchsinerige, welch« nur die Hälfte gekürzt wird. Die Höhe der Brotration bleibt unverändert. Der dttchtselbstver- brancher wird )m\i eilte Machssnurenge von 1150 Gramm Mehl gegen früher 1100 Granrnr bezietzrn. der Selbswerbrauchec wird sordab über eine Wvchenn^enge von 1575 Gramm Getteide gegen früher 2100 Grmnm verfügen.
Der §eettieg.
Neue tt-Boot-Erfolge.
B e r l i n. 18. Jan. (Amtlich.) Neue U-Boot-Erfvlge im östlichen Mittelmeer: vier Dampfer unfein Segler mit rund 25 000 B r. - R. - T. Eines unserer U-Boote versenkte in Sicht der tripolitanischen Küste den vollbesetzten bewaffneten italienischen Truppentrans- portdamvfer Regina Flena (7940 Br.-R.-D). Geschützfeuer von Land vermochte nicht, das U-Boot an der Plan- müßigen Durchführung seines Angriffes zu hindern. AuS die übrigen vernichteten Dampfer waren wegen ihrer Groß» md Ladnna besonders wertvolle AngriffsvLfÄtc. Sie bsfnn-


