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Statt besonderer .Anzeige.

Dem Herrn über Leben und Tod hat es gefallen, meine inn igstgeliebte Frau, unsere treusorgende, gute

Mutter

Frau Annie Brandenburg

erfahrene, selbständige u-auch jüngere. sofort gesuch'. Kennt­nisse im FrerleitungSbau erw.

Wilhelm Schmidt,

Goethestrahe 23.

geb. pascoe

Leute nacht zu sich zu nehmen.

Um stille Teilnahme bitten:

Sanit-Rat Dr. Georg Brandenburg

Kräftiger

Hilfsarbeiter

gesucht. .

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Schulstratze 7.

427 D und Kinder.

Trier, Berlin-Wilmersdorf, im Felde, den 10. Januar 1918.

Die Beerdigung fand statt am Sonntag den 13. Januar, nachm. 3 Uhr, von der Leichenhalle des städt. Friedhofes.

Danksagung.

Für die Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen schweren Verlust, sowie für die zahlreichen Blumenspenden sagt innigen Dank

Familie Carl Müller.

Giessen, den 11. Januar 1918.

Fleißige

fraurn und

Giessener Konzert-Verein

Sonntag den 20. Januar, nachm. 5 Uhr, in der Neuen Aula. Das

. Wendling-Quartett

aus Stuttgart

(die Herren Prof. Wendling, Hans Michaelis, Philipp Neeier, Alfred Saal). Programm: Streichquartettjop. 76 N. 5 in D-dur v. Haydn, Trioop. 77b in A-moll v. Reger, Streichquartett op. 59 N. 1 in F. van Beethoven.

Zum Eintritt berechtigen die für das 4. Kon :ert ausgegebenen Karten.

Eintrittskarten 3 *~ M. ( 2.- M., l.- M., 0.50 M. Studentenkarten numeriert (nur gegen Vorzeigung der Ausweiskartei! im Vorverkauf) 0.75 M.. un-

Mädlhrn

die schon an Maschinen ge- arbeitet haben, erhalten dauernde Beschäftigung.

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Für mein Eisentvaren- aeschäst suche ich sofort ein

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di. 98. Häuser, Giehen,

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Für sofort

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auf ein Hofgnt in der Näbe von Gieße,' gesucht. Näheres zu erfragen in der Geschäfts­stelle des Gieß. Anz. 329V

Danksagung.

Zuruckgekehrt vom Grabe unseres lieben Heim­gegangenen, des Werkführers

Wilhelm Stecker

Sunt Muggstchcm

mit Hilfe für morgens und abends gesucht. 287

I. Weiner t, Neuenweg 9. Ordentliches, jüngeres ?ienfl»!itdchkn,baM Frau Dize - Postdirektor vor, HüUzin^slocwen, Friedrichstratze 10 III. 425

Jüngeren Mädchen

für Hausarbeit tagsüber ge­sucht. Dienstmädchen vorh. 08494 Krenzplast 14.

sagen wir allen, die den Verstorbenen durch so zahl­reiche Begleitung zur letzten Ruhestätte, sowie durch Kranzspenden und Worte treuen Gedenkens die letzte Ehre erwiesen haben, insbesondere Herrn Pfarrer Hartmann für die tiefempfundenen Worte am Grabe und der Firma Carl Emmeüus für den warmen Nach­ruf unseren innigsten Dank.

Ord. Kfenstmädchen für leichte Hausarbeit für sofort evtl. 1. Febr. gesucht.^« Frau I. Kugelmanu, Stevhanitr. 43.

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414

Die trauernden Hinterbliebenen.

Alten-Buseck, den 11. Januar 1918.

Bessere ZrikgttSniitM

tücbtig in Küche u. Haushalt, sucht für halbe od.gnnzeTage

Beschäftigung. Angeb. unter 68498 an den Giest. An?,, erb.

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Schmitt, Schellubos. Tel

Post Schotten, Telephon 216.

Lokomobile.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns so schwer betroffenen Verluste, besonders für die überaus reichlichen Blumenspenden sagt herzlichen Dank

Frau M. Trechsler Witwe nebst Kindern.

Lieh, den 14. Januar 1918.

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Am Samstag, dem 12. Januar, wurde mein tnnlgstgeliebrer Mann, der rreusorgende Vater teines Kindes, unser guter Sohn, Schwieger­sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe

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und Damenabteilung E. V. Wir eröffnen Dienstag den 15. Januar 1918, abends 8 Uhr, im

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Anmeldungen an Herrn A. Aarubach, Landgrasen- strahe 5, oder zu Beginn des Unterrichts erbeten.

Auch der gesamte übrige Unterricht wird, am 14. Jan. beginnend, wie folgt in oben erwähntem Unterrichtslokal gehalten: 248 v

Fortbildung:

Dienstags und Freitags von 910 Uhr,- Diktat:

Montags von 89»/, Uhr:

Nedekcdrist:

Donnerstags von 89'/,Uhr.

Der Vorstand.

im Älter von 32 Jahren von seinem langen, schweren Leiden erlöst.

Im Namen aller Leidtragenden Frau Hermine Schmelz geb. Lynker und Kind.

Gtesten tLindengaffe 2!, 14. Januar 1918.

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Jagd-Verpachtung.

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Die Beerdigung findet Dienstag um 8 Uhr auf dem Neuen Friedhose statt. 08511

Fischerei-Verpachtung

Samstag den 19. d. M» nachmittags 3 Uhr, soll bei Gastwirt Fischer in Burg-Ge-

miniden die Freiherrlich Schencksche Fischerei in der Ohm von der Burg Gewundener Ohmbrücke bis an den Feldabach auf 12 Jahre verpacktet

werden.

Homberg, den 10. Januar 1918.

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Montag den 4. Februar 1918, vormittags 11 Uhr, soll beim Wirt Lehr dahier die Gemeinde­jagd auf weitere sechs Jahre verpachtet werden. Be­merkt wird noch, daß sich 16 Hektar Wald dabei befinden.

Eichelsdors a. d. Nidda, den 12. Jan. 1918.

Großh. Bürgermeisterei Eichelsdorf.

I. V.: Löffler. «

Hklfmmil-KiirsW.

Dienstag den 15. Januar beginnt ein

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412a

Aliceschul-Verein.

Ein Kursus im Stopfen von Strümpfen und Weißzeug

wird am Mittwoch, den 16. d. M. von 710 Ubr abends, in deEonnenttrahe 2 beginnen und 8 Mittwoch- Abende umfassen. Anmeldungen werden Dienstag und Mittwoch morgens in der Sonnenstrane nachmittags in der Stein,trahe 10, angenommen. Das Änrsgeld ist mit 3 Mark bei der Anmeldung zu entrichten.

Zu den Ostern beginnenden Seminarkursen für Lehrerinnen der Hauswirtschaft und der weiblichen Handarbeiten sind die Melsungen spätestens bis 15. Febr. einzureichen. Die Aufnahmeprüfungen finden Anfang März statt. s403I)

ri . Vom 13. Januar ab fallen an Soun und Feiertagen bis auf werteres aus die Personenzüge 774 Marburg ab 8^ vorm. Frankfurt an 12*° nachm, und 790 Marburg ab 6®; vorm. Gleiten an 7 42 vorm. Personenzug 792 Marburg ab 5 <0 vorm. Frankfurt an 9^ vorm, der bisher zwischen Marburg und Gissten Werktags und von Giehen bis Frank­furt täglich fuhr, wird auch von Marburg bis Gresteeu täglich befördert.

Königliche Eisenbabndirektton Frankfurt a. M«

Amtliche BekaiintimchMgeil !>er

Zucker-Ausgabe.

Der bei den Kleinhändlern der Stadt Giehen bestellte Zucker für Januar 19 l 8 kann von Dienstag den 15. d. M. ab gegen Vorlage des Bestellausweiseö zur Zucker­karte und Ablieferung der Zuckermarke Nr. 1 in Empfang genommen werden. Einzelne abgerrenme Zuckermarken ohne den Bestellausweis sind ungültig und berechtigen nicht zum Empfang von Zucker.

Es entfallen aus die Zuckermarke 1 (Januar 1918 500 Gramm Zucker.

Mit dem 31. Januar 1918 verliert dre Znckermarke 1 ihre Gültigkeit. Wer bis zu diesem Zeitpunkt den Zucker

>yrc <»rutktglett. rrver vis zu vielem ^ertpunrt den Zi nicht abgeholt hat, hat keinen Anspruch mehr darauf.

Die Kleinhandelsgeschäfte haben die vereinnahmten Zuckermarken 1 (Januar 1918) zu sammeln und zu ie 100 aebündell bis längstens 3. Februar 1018 an das Skädt. LebenSmittelamt unter Beifügung einer schriftlichen Mitteilung über die Anzahl der abgelieferten Marken einzuseuden- die nicht adgehoilen oder mehr überwiesenen Zuckermengen sind nach vorgeschriebenem Muster dem Städt. LebenSmittelamt zu melden.

Nichteinhaliung dieser Frist, sowie unrichtige Angaben über den Zuckerbestand und Unre»te!mästtgkeiten be: der Abgabe des Zuckers haben den Ausschluß von der Zucker­verteilung zur Folge.

Der Kleinverkaufshöchstpreis für das Pfund Zucker beträgt:

1. Kristallzucker und gemahlener Zucker

a) nicht raffiniert (Konsumzucker) 40 Pfg.

b) raffiniert

2. Hutzucker Plattenzucker

a) im ganzen Hut oder Platten

b) lose ausgewogen

3. Würfelzucker

4. Kandiszucker

Gissten, den 12. Januar 1918

Der Oberbürgermeister (Lebensm ittgfamt).

42 Pfg.

40 Pfg. 42 Pfg. 44 Pfg. 53 Pfg.

4Ö8B

Die AnSzablung der Familienuuterstützungen au die Angehörigen der zum Heeresdienst Einberufenen fstr 16. bis 31. Januar 1918 findet statt:

An diejenigen, deren Namen beginnen mit:

ADienstag den 15. Januar 1918 J-R. Mittwoch den 16. Jan,rar 1918 82 Donnerstag den 17. Januar 1918.

Die Auszahlungen finden von 31 Uhr im Stadt« haus, Zimmer Nr 7, statt.

Die Unterstützn»«en dürfen nur a» den borge« nannten Tagen abgebolt werden.

Gietzen, den 9. Januar 1918. 407?,

Der Oberbürgermeister: Keller.

Aushüdungslursus für

Hrlfkrinnrn.

Anmeldungen, find erbeten im

Aliee-Frauenvereiu, Alte Klinik.

Der Vorstand.

Aus der Heichclbeimfchen Stiftung ist arn 27. April 1918 eine (Äabe von ü25. M. an eine in Giekeu wobu- bafte, würdige, bedürftige, christliche Familie oder Person zu vergeben.

Meldungen werden bis 31. Januar 1918 Atterweg S, Erdgeschvg, entgegengenommen. 4Ö9B

Giehen, den 11. Januar 1918.

Der Oberbürgermeist-er: Keller.

Eohe und emaillierte

Einsatzkessel

liefert 413D

. Amend, 6. m. b. H., Hanau a. E

Die diesjährigen Zinsen aus der Stiftung der Fra« Hofgerichtsrat von und ihrcS SobneS, deS Hof- acrichtsratS tor. Karl von Krug, sollen an 12 hiefige Arme mit ie 20. Mk. vergeben werden.

Bewerbungen nimmt daS städtische Armcnaml. Aster­weg 9. dis 31. Januar 1918 entgegen.

Giehen, den 11. Januar 1918.

Der Oberbürgermeister (Armenverwalttmg).

Keller. 410B

Die diesjährigen Zinsen der «Stiftung deS Gemeinde-

rats Friedrich Lony senior sollen an 8 Arme der Sladr Giehen in 7 Gaben von je 20 Mk. und 1 Gabe von 15^8 Mk. vergeben werden.

Anmeldungen werden be, dem städtischen Armenamt,

Asterweg 9, bis 31. Januar 1918 entgegengenommen.

Giehen, den 11. Januar 191&

Der Oberbürgermeister (Armenverwaltung).

Keller. 4I1B

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