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I gÄÄ äffBET# Ätff iTTu ^! D°L- E,derFr°nts-i-n wer ie^s Lob erhaben, aber tat«

ga slaSa W-L SÄÄ.ÄÄ WafSL SSÄÄfeT^ÄgÄ

d l ch o n Las Wort zu einer längeren. e^. ^ v 01 - ^ö^-ö ) Meldung der Agence Hava-

§r^ bCÖ c'r Pichon erklärte in ferner Red« in

oer Anmmer u. a. Die Verweigerung der Pässe für

17 aWi - 77 V wwoviuaiumu iwitoi U.ll|CieE)CU'j

, A !<a9e 2; -** ml hmgegeo/n ,verden, was wir geben können. Tie j letzt Ln R-e erven unseres Beiitzes, unseres Mcmsthenmaterials wer- oen. wenn notwendig, Mr Verwendmig kommen. Unsere Armeen muneir sofort auf volle Stärke gebracht werden. Wir müssen die

Petersburg ist'eure grundsätzlichefrrat* Id habe erttärt bafc Sffiwlfc2/ U w ß ! ? t t r ? e .^bracht werden. Wir müssen die hnr Ruhland keineswegs auFfleben, mb tom mu mit dfen 2?ri{m i .1.treffen, das; bic aleid*

*«'**" -» **** K?«S.1,ÄlSrÄ , 'SÄÄÄ IftfÄfe

Alt so viel wie eine Tonne Granaten, die aus den Feind abgefeuert ?'icf>cr, daß wir vollsländig gewinnen können 'saute /!f c lwnn sämtliche uns zur Verfügung stehenden Hilss mrltel benutzen. Tie deutschen Armeen, die durch die Niederlage Rußlands frei geworden sind, sind auf dem Wege nach dem Westen, ^rurmwolbeu, die alles Bistzeri-M überbieten, sammeln sich. W'ir haben fedcch volles Vertrauen. In der ersten Stacht bei Ypern Jrn-'!s? rJn )5 ei ^14, als unsere Soldaten in der drei- bis Vierstichen *" "" waren, brachten sie jene ungestümen frischen mach-

%L N'chiedenen. Dre'chHng7n in diesem Lande machen, l * b s' der Ausstellung von Pässen handelte .es sich

tiefes vortellhaft ift. Außerdem wurde dies Verlangen ^n rL^ bu ? ! L Stunde gestellt, als daß wir ijm Folge »A mif n si? 1, ?«* Zöllen die französischen Sozialisten

echs«ss^n «Sf ^'malMjcherl Regierung und ihren Freunden bitftz ^chrrtt war für uns voller Gefahren. Latten nur ihn gültig gemacht, fo hätten wir unseren Anteil an der

J - uu ' 1 , ,ü aarren wir inneren Anteil an der [ im Novemb °? T u , n * ^nommen. Diese Verantwortung haben Mindernd' nur nicht ails uns nehmen wollen, und wir sind fest entschlossen. 'n~~ 22?-.

:ir

fi£ nicht auf uns zu nehmen. Wir wollen in keiner Weiia mit den

nehmen wollen,

- ' fäZcjT L" ."ehmen. L

maximalistischen Besprechungen verquickt werden, denr^ wir be &JJ Beweis, daß Deutschland uns hineinzuziehen ver- oem Tage, an dem man unmittelbar mit Friedens SwTL an -! ini herantreten würde, werden wir sie in lieber §W Un,e i£I l ^^NENvfsen prüfen und beantworten

r?£L,, *Angelegenheiten mit der usurpato Jf 000 ^ m Petersburg kann ferne Rode fein Wir sind l;ben Gedanken einer internatio- seren». Diese stellt die Tagesord- mmg der ^Dizchrschen fozialisttschen Partei aus dem Kongreß der Äß?« 1 «" ArcheiterverciNigung in Clermout-Ferrand dar. Danach betätigt der Kongreß, daß die Acbetterverbände das Recht haben .Konl'erm^ teilzunehmen und eine ,'olche ^ e 3 er ^2 J ! 1 ^5 en - ^ ie ^ e Konferenz würde noch ge- sem wie Besprechungen mit den Maxim allsten Sie

Ä Il< ^ ® L *T nQ #**&' «nb an die Stelle Är AuroMat der Negiermig die private Initiative setzen, ohne von Sk andal solcher Versammlungen zu sprechen wo dft hm- öSsrs^r Patrioten srch mit den Anstiftern rrAA r^ürän

Eme Gruppe Sowltten öev Kammer hat eine KmWma an

On^Trr der nür uns im vaterländischen

anfchließen tammt; sre iwmrt vor einem Wäffen.. sttllstand und einem ^«ndcrfrieden. Trotz ki hat auf diese Kund- Er^lejdchung gegen die hertwri-a^id- ^ fPontonichen ^laliumpanci geanlivortet- ®u^>e, öembot, Thomas. Vanj>erveltc und die gLachtetslen M't- Kadetten Partei, die iwitvr unsere freunde sind sin) worden als Internat iorurLe Ma-ub-rilter Dieser ^Briei

tec Kr cic Snzialislrn von

9 r rc,l t fl - E als Versohnungssoziatisten bezchchn.n

^ 5 tm> ^ ll;mT der svzrilistrschm Gruppe der iran-- zoschchen Kammer betrifft, so erklärt Trotzti, daß ^e Grnvv-

?ch?n§ ^ a U Grmedrigung fei.Wir lwffench

ld>Io& Trotzki, ..am etnen allgenrernen, d-emokcarischen Frieden W'r erhäl^idurchhe5)enchn>n A.rchrrm des ArbeL- Lander gegenüber der nationalen Bourgeoisd'

Samntei < P ie Möglichkeit eines solchen

Äampses bindet dem Proletariat ^>.i ide un> Füße im Ti.miw der

Bonrgwsu;. Zch war betroffen durch die Stelle in der sozialis'iüch-i Erklärung, welche mir am 31. Dezember Angegangen i?* i r .SiS man ber Untättgkell bez-ichtigt gegenüber der Ta.'kra.t ^^rer-Äuf meme Erklärungen folgten diej<7nig

cn Lloyd

jin;ere-.-

George-.i

Brills. Mm will j^r ott»«

aCTa&ten ;unb d-uer harten jyctebm ^ d« HMge %t fccr »ri .auß

Gcbtasregeümg, welche sich auf das ReckK iri VSlUt, über sich M verfügen, grämtet, ,mb eubKoj. bi? lSn-^ tot cm tagen der Rüitagen. Dis ist unser Programm »ich ich ist V°^- < ^ gor « c dargclegr (n, Was bie ^rnlffißjz f ® karrn rin Arg allein sie

»mto ^ 2l °^ ® Corffe ctE4rt E» das ist auch

<% jd a r > s. If fllln sAsTB,) Meldung bcr Lgence Kavas Z^n^eit^ P7ch'7u s^ - mt mWl,tet beC ^sw-rti-en Äuge-

® l t Methode der Einzelnoten hat gewisse Nachteile. Sie kann ^"lfassüngen Raum gewahren, aber eine gemeinsam ändern, um so mehr, als sie

^ als Lmipt^che ^cacheen. den. z?itq D.ivorlzutragen, o.; t? den ni, ErNarungen des Sumes entbehrten. (Lebhafter Beifall Bleibe A mir somit fest bei ber, mtt unseren Verbündeten getroffenen Brreiw öZbeu solche mit Julien. Serbien und Rnmä ^ Ehrer^i anderen M-erer Allrierten. Um nichts in der Welt werden wir sie, brechen. Wir mühon schließlich M.t blÄä in^u

Wil^n' uns gCäÄ>9!Cn ; ^ 11 ^ unserem cjcmefnianrei {

^5Ulen, uns gegenseitig zu unemtutzen. Man sprich! von nn-

frmnniamen Note. Denken Ytt doch daran, daß es gegenwärtm 17 Mächse -gibr. die sich im Kriege gegf.l Deutsch- ltot 22 lb *?* »reallveinMaden und ihre Krieg--- für die Bchrennig der M-nqjchshviL auss neue zu formuliere!^ Auswahl unter ihneni g-errorsen weroeu. oder loll man- . ^t ^-^ blich ztot bet Sttm>^ wo dies notwening sein ichrd. noch verelUchen und M einer Art von Borsriedenslonferenz'? Glauben Ab mir daß es sich hier um etvaz, ano-er<ss als Worlklaich-r^ handelt, caß es mir im Mgeudlick nur darauf an kommt, daß wir Me im . Gründe einig, sind, wie selber Astert Tbomas in seinem ^Äamtt^hat ^" m<LttÜ * J ^ ÜU5 £oit ^ n vom ö. Januar datier!

Albert Thomas Phrte.aus: Tie Schwierigtelten die ich ftk eme atlgememe Er l rrung geltend machte nef ick .ui i n ^vch^^o Aiugetlblick wieder ins Gedächtnis zurück Aber ich sclni-h

fön (ärfllrun^., Ll yb k^s

lub oetvoc Note Witums erschienen war. Heute sie en wir den Erklärungen Llond Ge- rges und den vier'.ebn A.tikel l des Nr ä- ^gegenüber Der Augenblick scheint al>v gekomm-n

SÄÄS 16 *** * rt - ^ i.t also

o r i s, 11. Jan. MielÄung der Agence Havas. Die

vach dem berrchugtün Ergebnis die Vertraue n/'s- lll b Ä1?. ; £ u 377 - ««0« 113 Stimmen angen om*

35 geeinigte Sozialisten 23 UnÄdU^gt ^ sozialistische RepubLikaner und'zwei

tigen Armeen um den Sieg. Nach all dem Kampf, der stattfand war ihre Lrnie ungebrochen. Wir werden jetzt besser vorbereitet - volles Vertrauen, aber wir Müen euch, uns

leben Näann eiligst zur Erhaltung unserer guten SaclM zu Hilfe * U 'i£v r£l' J v> kriegsgeübten unbesi^charen Veteranen Frank-

re.ch.', Gngiauds und Italiens frisllne abgehärtete, ständig wachsende Armem der gioHen Republik an ihrer Seite finden mögen Dre Rcriorduun^ der britischen -ldmiralitiit. §vndo n , 11. Jan. (WTB.) Das Renterschs Bureau meldet: ^ire Neunrgan r. sa t ion de r Adm i ra l i t ä t ist durchge ührt. Tre Mitglieder sind: .Kontecadmioal Sic Sioney Fre-

^-S^nterarmiinrl GenM^Hope. Artliur Pease der rj >er - 4 .? a ?f :> [ t ? 0 l ?n - ^ CC Konteradmi al Henry Oliver imd d'r Karn.an God,rey Paine treten äirücf

Aränvchd Hu rd sagt imDaily Telegraph":Die neuen Er- nennuugen m der AÄniralität werden die Befürch'u.ngen le'citigen, sichtig^ist^ ^ m feelT Grundlagen der Marinepwlitik beab-

Englischer Heeresbericht aus Ostasrika

vom 11. Jan. Der Verlauf der Operationen vom letzten Monat wa»». folg-enoer: Nachdnn eine deutsche Kolonne unter General von ^kow-Borbeck als kleine erschöpfte Truppe, die unter Le- vensmittel- und MunrttonsMangel litt, das portugiesische rlz - e J i ^ F o nl a betrat, bewegte sie sich das Ludschental aujwarts und eroberte auf ihrem Vormarsch mehrere kleine iso- che__ Posten. Sie zerstreute sich dann in kleine Lrupp- und Sttei abtellungeii über das ganze Land zwischen Mwemba (ln der. Nähe des Nyassasees) und der Mste bei Part ^lmalta. Brioche berittene Truppen folgten den Deutschen das -.ursa?entat amwarts, während crirdere Kokannen, die mir den Por- tucneien gemeinsam Vorgängen, in Port Amal'ta ausgeschifft wurden utl : ^'?^^dere vom südlick)en Ende des Nyassasees in östlicher uno nordöstlicher Richtung Vordringen. In den letzten Tagen kam , Pacroulllenkampsen im Gebiet von Mwemba. wo eine e.nouaw ^lteilung im Lulschuilingatal aus gespürt wurde.

Buiatz s-es WTB. Während die Lyoner Funksvrüche gerade in ,.er Ictzum Zeit aller Welt Wunderdinge van der großen Zahl der m 1-lstasrira angeblich vorhanden gewesenen Truppen der Deutschen erzählen und daher bemerken, daß der unter General Lettow in ,^,f^ugrensche Gebiet emgchrungeire Rest der Schutztruppe noch I<03 Europ .n und 9000 Llskari betrage, spricht Reuter nunmehr voneiner kiemen erschöpften Truppe". Wie reimt sich ba*

altzuregen. Dann könne man in zehn Jahren entsche. ob das Vertrauen zu dem Volke gerechtfertigt sei. Der Tizepraitdent des Staatsministerriums wandte sich gegen " natwnalliberale^t Abgeordneten und wies aus das Ber wrechen der Krone hin. Es sei höchst bedenklich, die Vorlage, cue aus Vertrauen aufgebaut sei, abzulehnen oder zur Hälfte anzunehmen.

$tei ber Weiterberatung erklärte, nachdem ein fteikonservarive-. ^geordneter sich gegen den Vorwurf der Verschleppung .Tewender baue der Minister des Innern, er glaube nick-t an <5er,chlcpvungsabsichten und spreche den Gegnern der Vorlage Absichten zu. Wenn die Vortage nicht angenommen ^llte, sa würde die Enttäaschung der im Volke genährten jungen von erheblicher Bedeutung für die innerpolirisch.' ] £ m r Glicht Opportunitätsrückuchten seien für die Re /"^gebend, sondern allein die Sorge um die Zukunft, im sw* Lr r q? '/ b e U 1 b c / Slaatsm,inrsteriums erklärte ^ .Aussprache, daß eine Enttäuschung weiter Bolksschich ]tx n? cun öic Vorlage nicht im Sinne der ^r!2!!fT n läme. Ein f o n se r v a ti v e r Redner

ai - T ' bestehende Wahlrecht reformbedürftig sei,

e V n fetterer konservativer Abgeordneter darauf hin eme oer Fvlgeerscheinungen des parlamentarischen Systems Lockerung der Schuldisziplin und die des Religwnsunterrichrs aus der Schule sein, zwei Ku turmomeute, tue Preutzen mit groß gemacht hätten. Ein ^errenbm'äon^ Abgemoneter wandre sich dagegen, daß die vorweggenommen werden soll und bezeichnete K n flfe d^lrtlk m den Ostmarken als einen Mrß^rfolg. Ein polnischer Abgeordneter meinte, das bisherige russische Re- gierungssystem in Polen fei bei den Polen tief verhak Ter Krieg werde dem polnischen Volle die Gleichberechtigung bringen e>.> werde dann nicht mehr dem widerwärtigen preußischen Regi' 'Erftegen Der Vorsitzende ersuchte den Xcbner grünere Mäßigung. Der Krieg werde das Massengrab für den nationale Chauvinismus sein. Der Vizepräsident des 13 nuni^j.ju m3 wies die Vorumrfe zurück, die ob^ semv unwahr seien und in der Form eine schwere Beleidigung bie Regierung darstellten. Er sprach die Ueberzcugung Ludschental l daß wohl nicht alle Polen auf diesem Standpunkt ständen \ Gs Ware also eine grotze Undankbarkeit gegenüber dem Könige' der gerade setzt aus hochherziger Gnade den alten polnischen

Staat wiederhergestellt habe. Nachdem

ein konservativer

Redner erneu Anttaq begritndet halte, woncch die Bereichgung"der drei Vorlagen durch em Mantelgesetz verlangt wird, wurde die Welierberatuu g aus Montag vertagt

England und Japan.

dern, 12 Jan. <WTB. Nichtamtlich.) Der König v o n E n g l a n d hat dem K a i s e r v o n I a p a n anläftlich des Jahreswechsels die Würde eines englischen Feldmar- challv verllehen, was vvm Kaiser von Javan mit der Er- nennung des Königs von England zum japanischen Feldmar- chall beantwortet lvnrde.

Annahme des Frauenst mmrechttz in Amerika.

t 3 'Ä n ; ^ird berichtet:( Das

Ak^eordnctenhcnis hat mit 272 Stimmen gegen 136 Stimmen das Frauenstimmrecht angenommen * * -

Portugal.

ssabon ll. Jan. (WTB.) Ti-e Agence Havas teilt mit: vw Behörden yaben Haussuchungen in einigen Stadtvier - -- on ^ vorgenommen, wobei Gewehre und Spreng

ilosse beschlagnahmt und Verhaftungen vorgenommen wurden Tie demokratischen Klubs wprden geschloffen.

Der 5eelrteg.

N-'ue U-Boot-Erfolge.

^ " 1 foJ*- Z^u-tWTB. Amtlich.) Neue U-Boot-Er- otge lm westltchrn Teil des S p e r r g e b i e t e s u m E n g l a n d. 1 9 0 00 Brutto-Register-Tonnen. In küh­nen und geschickt ausge ührten Angriffen schoß eines unsercr U-Boote unter erheblicher feindlicher Gegenwehr 4 große Dampfer aus stark gesicherten Geleitzügen heraus. Ber einem ncich.tüchen Angriff auf einen starken Ge- lettzug gelang es dem U-Boot durch schneidigen Ramm-An- grm emen ferndlichen U-Boot-Zerstörer derart ru.beschädrgen, daß dessen Verlust mit hoher Wahr- chelnltch.ert cmzu-ehmen ist. Das U-Bcot nahm hierbei außer eurer reichten Beschädigung am Bug keinerlei Schaden

Der Chef des Admiralstabs der Marine.

Ern englischer To pedvjäger untergeganaen.

London 12. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Reuter- meldung. Die Adnnrglität teilt mit: Der To rpe d o j ä a c r ,,R a soon" lief an der Nordwestküste von Irland am 8. Januar während eures 'Schneesturmes auf die Felsen auf und ging mit der ganzen Besatzung verloren. 22 Leiern wurden aufgerrscht.

Eine Rede Cburchilstz.

Lvndvn, 11. Jan. (WTB.) Meldung des Reuier'cken Du Churchill sprach ge'ern bei rf-cm S T U ^W' n n / ^ ^ amerilani'che Botschafter

oen Vorsitz ha.te und sagte: Die ersten erhabenenÄcuftcnmru tetewtN des Vereinigten Königreichs und teT%IT ltberticn der B^einigten ^taa en stehen in voll ständiger Ueber» emsttmmung mrd weroen durch die ernstinrmige Zastimmmw

Stefi

ftoten werben -ruck, dmi den Nationen ter llltrimschrn -mt. -m-eren tapteren Berbimteten S-- nm-b"- cmv.

tagen Äs em neues ftttemSMirt, und die .fwffmmTto t cirm älTOten, mr zu im« oufbhrfm. Damit mir >ie a-,s ihrer

^^ Mli-S-p-ta'in S,

^.5,. tm J2 l . cr Öffnung aut einen euejefy:tauben

Milttärffchen ^reg am. Wir hab^.i unsere K r i e g s z i e l e k^ar und nüchern,bekamttgegeben, nüchtern und furchklios. De nächste Aufgabe ist sie demLeinde au fz u z w i n g e n. Indem nisch an die Bereinigte i Staaten wandte, sagte Churchill' Bauet Schftle, vre allein euere mächtige, unbegrenzte .Kraft auslösen können Gebt euren Kredit für ausländische Kriegsmaterial, ohne das unsere volle Kraft nicht aufrecht erfaßen werden kann. Lasset EJS ^ erru 3tami Schiffsraum dazu gebrauche, um fernge oder ball)fertige Pwdükte anstatt Rohmaterial, das jv viel ' Raum evmrmmt, M tvlMsMrtieren. Bringet uns Gejchofje. anstatt Stahl

Die feinvlichcn Luftangriffe im Dezember.

Berlin, 12 Jan. ^WTB. Amtlich.) Im Dezember unter­nahm der Regner 13 Luftangriffe auf das deutsche Hei- m -r a Jl \ c - .S^Hs Angriffe galten dem lothnngischchuxembur- gis chen^Industriegedret, / Angriffe der Stadt Freidürg sowie an- deren Städten m Baden, den Städten Mannheim, Saarbrücken und Zweibrucken. Bis auf eine Berriebtzstörung. die durch ein Bomben­treffer in die (basleitung eines Eisenwerkes verursacht wurde war das Ergebnis oer Angriffe bedeuttingstos: der Schaden an priva- tem Eigentum war im ganzen gering. Durch die Angriffe wurden sichen Personen getötet, 31 verletzt, darunter französische Kftieqs- geiangene. Ein feindliä-es Flugzeug wurde innerhalb des deutschen Heimatgebietes, ein anderes jenseits der Linien abgefchoffen

derlrn, 12. Jan. WTB. DasEcho de Paris" brachte ?m ^27. Dezember ernen Lertauisatz von Maurice Bar res den schbst Clemenceau als eine peinliche Bloßstellung der französischen .Vumamcat empfinden dürfte. Darin heißt es mit zynische» Offen- hett:Das ftlugzeug bekämpft in erster Linie die B e v ö l k e r u n g der ötabu. Es braucht i^rher für Tagesangrisse wenige Muni- tton und Boi,' u kleineren Kalibers mitzunehmen, da die Straßen dann I« ohne!".i stark belebt sind, tvährend bei Nacht die Geschosse meist auf freies Pftaster ausscklagen." DasEcho de Paris" schließt seinen Artikel mit den Warten:M a n n h e i m stellt einen präch- ttgen Rekord für ^taffelflüge auf."

Ai>5 dem Reiche.

Die prerrßiM Wahlrechtsreform.

.Berlin, 12. Jaw (WTB.) Die Wahlrechlskom- es Abgeordnetenhauses setzte vormit­tags dre allgememe Aussprache über die drei Vorlagen fort Em Natronallrberaler sagte, die Verdienste unserer

Letzte riaebrichten.

/ö , WTB.) Großes Hauptquartier. 14. Januar (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

H e er es gruvpr Kronprinz Ru pp recht.

ck^te Feuertätig.eit bli^b t.lg.üblr meist auf Storunas- feuer beschränkt. In einzelnen Abschnitten, besonders beider­seits von Lens, war sie am Apeno gesteigert.

Aufklärungsabtestungen vrangcu südwestlich mm Ar- mentieres und nördlich un La Vaaucrie in die englischen Graben und machten Gefüngeac.

Heeresgruppttl Deutscher Kronprinz lind Herzog Albrecht.

Mgeichen von erfolgreichen Ertundnngsg 7 fechren in der Gegeno von Iuvincourt und auf dem Westufer der Maas verlref der Tag ohne besondere Ereignisse.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

Mazedonische Front.

Westlich vom Ochrida-See, am Dobrovolft und südwest­lich vom Doiran-See Artillerietätigkeit.

Italienische Front.

Die Lage rft unverändert.

Der Erste Generalauaniekmeifter Ludcndorff.

* * *

Neue U-Bvot-Erfolar.

Derlin, 13. Jan. (Amtlich.) Bei Harter Beivachuug und unter wartster Gegenwirkung, die virtfach auch durck: feindliche Lustslreitkräfte ausgeübt wurde, oersenllLi unsere U-Boote im Aerm cl-Kanal und an det englischen Ostküste fünf g r o p c r e T n m pfer. Die Ndshrzahl der Schrift war tief beladen und bewaffnet.

Der Chef des Mrniralschbes der Marine, -öer l iu, ,14. Jan. Die Besprechung der Fracht raum-? frage tn oer englischen Pres s - iv-nzeurriert sich ber Sach- la0e ent,preck>erch mehr und mehr auf die Frage der Neu!«uiLw, wahrend d:e Bedeutung des neutralen Frachttanmes und der Liuwack?s durch die beschlagnahmte deutsche HandelstonnLac in den Hinter grün .i tritt.Daily Telegraph" stellte vvr' einiger Zett fejt, daß ivahrjchfeinlich trotz alter Provl/ezenrngen nur ein^' Mil- lion Tonnen Frachttaum inr Jahve 1917 fertiggrsttcklt nwrden it;cn. selbst lvenn man biefe Ziffer auf IV2 Mlrmi Tonnen Aölft, ei'ttsprwft ne nich' annähernd den nnglisa<n Errvarrungen Ein engirches Fachälatt vom 20. Dezember muß zng^leben, daß erst E Okwber- und Novemberlrtstung im Haudelsschifssbau die mvnalllche Durch-, ckmittshA^ von^ 1913 erreicht ha de. so daß man von nun ad mit einem Iahreszwvachl von zwn Mrllwuen Tonnen rechne kann. Am 2,. Dezember.sch.fteb das .Journal os Evm- merce : Wir wundern uns nicht darüber, daß man uns fast der Bau vvn Handelsschiffen werde von feyt ab in sehr bcfrUeimuui rem Tempo weitergehen. Tie UnMmelÄnlichLeir ist in diesem Fall und in anderen ähnlichen Fällen, dre mit dem S^ ffbau zu sammen - hängeil, daß die Verwirfticknng der Dinge, bk ,chr zu sehen wünschen, inmwn: der Zukunft auhcimge,^llt nriw. Beftünbch sagt man uns, daß nunrnehr der wunderbare Wech'Ä in der Loge ein- treten werde. Auch die Enttausch:cng über das Mißlingen des amerikaniich.-n Scl:iifsbaupvvgramms kommt in der englischen Presse wieder lebhaft zum Ausdruck. Das Geständnis des Vremiermini- ftrS Lloyd George, daß er sich bezüglich der Ueberwersung ameri-- kanisch-en Frachwaumes an England geirrt habe und daß inivlgo- desseii ft ine Berechnurrgen eine Aen-kftrung erfahren hätten, wird peinlicl) empfunden.

Fliegerleutnant Nkar Miller gefallen.

Berlin, 14. Jan. Wie dem ..Berliner LokalanMgrr" tnk München berrchet wrrd ist der bayrssche Flregrrleutnant Max Müller bm der Iag-dstas el BvhFe. Ritter des Ordens Bmrr l« m4ri e, in der Nähe von Cambrai nach seinem achttlnddreißigsteni Luft siege durch einen Flugzeugfehler tödlich verunglückt und so un­besiegt für das Vaterland gefallen.

Die Getrewepreise.

Berlin, 13. Jan. In der letzten Zeit finden sich in ber» Presse hin und wieder Notizen über die für den 1. März 191 S? vorgesehene Heroowtzung ber Gettäidepwffe um 100 Mark für dia Tonne, nacl denen in den beteiligte,! Kreiftn die Mvrnnng zu herrschen scheint, daß diese Preishevabfttzimg nur als Drohung ins Auge gefaßt worden sei, möglicherweise aber nur in gemilderberf Form oder gemischt cintreten werde. Diese Ansicht ist durchaus unzutreffend. Bielmehr ist die am 1. Mär^ 1918 erntrrtende Herab^ setzung der für Gettevde, BuchwMm, £*rfe und Hülsenfrüchch zurzeit geltenden HöMp^reift um j-e 100 Mark für die Tonne ge­setzlich bereits festgelegt worderi, und zwar durch 8 2 der Ber-^ ordnung über den Ausdrusch und die Inanspruchnahme von Ge- tteide und Hülsenfrüchten vom 24. November 1917 (Reichs-Gesetzbl., S. 1082t Eine Wiederaufhebung oder auch nur Mildenrng dieser gesktzlicken Besrimnvung kommt nicht in Frage. Die Landwirte haben sich also unbedingt darauf rtnzurichten, daß der Pveisabschtag! mit den 1. März einttitt. Es lvegt daher in ihren eigenen Interesse^ ^nel wie möglich bis! zu diesem Zestpmtkt abgeüefert zu Hab«.