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Der fclefoener N»zei-«r

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GiebnirrFamilirnblätter;

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168 . Jahrgang

Gichener Anzeiger

Montag. U. Januar ,918

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General-Anzeiger für Oberhesjen

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Entscheidende Beratungen in Berlin.

(WTD.) Großes Hauptauartier, 12. Januar. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Die GefechtStätigkeit blieb auf Artillerie- und Wurf- tntnrnkämpfe an verschiedenen Stellen der Front beschränkt.

Oeftlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

An der

mazedonischen Front und italienischen Front

ist die Lage unverändert.

Der Erste Generalauartiermeister Ludendorff.

(WTV.) Großes Hauptyuarlier. 13. Januar. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht.

Oestlich und nordöstlich von Armentieres, sowie in der Gegend von L-ens war die englische Artillerietätigkeit tags­über rege. Auch in den anderen Abschnitten lebte sie vorüber­gehend auf.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

An vielen Stellen der Front Artilleriekampf. Stärkere französische Abteilungen, die nördlich von Reims, in der Champagne und lwrdüstlüch von Avocourt zur Erkundung vorstteßen, wurden im Nahkampf zurückgeworfen. Südwest­lich von Ornes brachte ein eigenes Unternehmen Gefangene ein.

Heeresgruppe Herzog Albrecht.

Auf den östlick-en Maashohen und in den mittleren Da- tzesen zeitweilig erhöhte Fenerrätigüeit.

*

Zn zahlreichen Luftkämpfen wurden gestern 6 feindliche Kümzeuge und 3 Fesseldalbrne abgeschossen.

Oeftlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

An der

Mazedonischen und Italienischen Front ist die Lage unverändert.

Der Erste Generalgrmrtiermeister L u d e n d o r f fc

Die Abendberichte.

Berlin. 12. Jan., abends. (WTB. Amtlich..)

Von den Kriegsßhauplätzen nichts Neues.

Berlin, 13. Jan., abends. (WTB. Amtlich.)

Bon den Kriegsschauplätzen nichts Neues.

dahin, daß fortan alle- vermieden wird, was wie SckMäche oder Kriegsmüdigkeit aussieht. Dafür hat am Samstag auch Großadmiral v. Ticpitz in einer Berliner Versamm­lung von Politikern und Parlamentariern, worunter sich die Abgeordneten Westarp und Stresemumr befanden, plä­diert, indem er äußerte, man dürfe nach den Folgen, .die die Ereignisse der letzten Wochen ainlb: Tage gezeitigt haben, hoffen, daß unsere Interessen im Osten ihre Wahrung finden werden. Inzwischen habe der U-Boot-Krieg bereits aus England ge­wirkt und es sehe sich mehr und mehr in die Notwendigkeit versetzt, den Frieden zu suchen. Es sei deshalb schon jetzt der bedeutsame Augenblick gekommen, in dem es heiße, Stange zu halten und auszuhalten, blis wir einen Frieden erlangen, der unseren Interessen entspricht.

Eine Fülle von Reden und Betrachtungen feindlicher Staatsmänner hat uns in diesen Tagen gezeigt, daß auch die größten Optimisten in bezug aus die Möglichkeit einer baldigen allgemeinen Friedenskonferenz ihre Hoffnun­gen abrüsten müssen. Nach Wilson und Lloyd George spraäien auch Balfour und Churchill durchaus von der Notwendigkeit des Sieges der Entente. Was hilft es, wenn wir Vergleiche mit früheren Kundgebungen ziehen und dabei seststellen, daß die Wortführer der Gegner in diesem oder in jenem Punkte hertte milder oder geoämpfier sprechen. Die Auffassungen und Ziele stehen auf beiden Seiten noch zu weit auseinander, um eine Verständigung anzubahnen. Auch in der französi­schen Kammer, wo die Regierung eine Vertrauenserklärung erhielt, ist noch die Stimmung des Siegeswillens, sie Forde­rung Elsaß-Lothringens, Trumpf. Bemerkenswert ist, daß die großen Feststellungen der allgemeinen Ziele, die Füh­rung in der Fortsetzung des Krieges ganz von England und Amerika ausgehen. Frankreich spricht blyß noch aus dem zweiten Gliede mit. Gleichwohl begehrt es, zwar nicht öffentlich, aber insgeheim, den militärischen Oberbefehl. Clemenceau hat dies crngedeutet, in den letzten Wochen allerdings in diesem Punkte anscheinend keine große Tiger- Tatkraft mehr entwickelt. Wenn England zun. Einlenken gebracht ist, so wird am selben Tage auch in Frankreich ein ^Lechsel der Politik erfolgen.

Zn Brest-Litowsk werden die Sonderfriedensverhand­lungen wertergeführt. Da die Russen einsehen müssen, daß auf eine baldige allgemeine Einigung oder Verständi- gung absolut nicht rechnen ist, werden sie hoffentlich l>on ihren bisherigen überheblichen Tönen ab kommen! Sie n lüften es aufgeben, die ganze Welt mit dem großen Heil ihrer radikalsozialistrschen Anschauungen zu beglückeil. Sie sollten zuerst einmal sich und Rußland mit dem für sie so liötigen Frieden beglücken. In diesem Geiste ist am Sams­tag mit Dvotzki ein kräftiges Wörtlein gesprochen worden.

öffentlich wird die entschlossene Tonart unserer Unter­händler bald die im'lnschenswerten Ergebnisse zeitigen!

Wir stehen vor großen Entscheidungen. Die Lage ist soweit geklärt, daß unsere obersten Führer wieder einmal eine neue Marschroute feststellen müssen. In Berlin firtb rege Verhandlungen zwischen allen maßgebenden Stellen im Gange. Unsere Heerführer sind dort wieder eingetrvffen und verhandeln mit den andern Instanzen. Heute soll eine gerne infame Beratung beim Kaiser ftattsinden, au der auch der Kronprinz teilnimmt. Ob es sich dabei nur um die Ziele im Osten handelt, oder ob man dabei auch die Umrisse urrserer Sicherungen im Westen von vornherein genau fest- Men will, bleibt lutf ungewiß. Vielleicht einigt man sich

Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte.

Wien, 12. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlauibart:

OestlicherKriegsschaupiatz.

Waffenstillstand.

Jtalienischer Kriegsschauplatz.

Die Lage ist unverändert.

Der Chef de§ Generalstabes.

Wien. 13. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird veriauchart.'

* Beiderseits der Brenta nahm das Artillerie­feuer vorübergehend an Stärke zu.

Der Chef des Generalstabes.

* » *

Die Hriedensverhandlungen.

Brest-Litowsk. 12. Jan. (WTB.) Zu Beginn der heutigen -rrarsitzuug^die um 11,30 Uhr vormittags eröffnet wurde, gab

Graf Czernk,

sÄgendk Erklärung ab:

,Ln der Plenarsitzung vom 10. d. Mi. hat der Herr Staats­sekretär der ukrainischen Volksrepublik den Delegationen der vier verbündeten Mäckste die Rote des Generalsekretariats der ukraini­schen Volksrepublik vom 24. Dezember Rr. 726 übergeben. Diese Note enthält unter Punkt 7 die Erklärung' daß die durch das Generalsekretariat vertretene ukrainische Volksrepublik in völker­rechtlichen Angelegenheiten selbständig au ft ritt und daß sie gleich den übrigen Mächten an allen Friedensverhandlungen, Konferenzen und Kongressen teilzunehmen wünscht.

In Erwiderung hieraus beehre ich mich, im Namen der Dele­gationen der vier verbürrdeten Mächte nachstehendes zu erklären:

Wir erkennen die ukrainische Delegation als selbständige Dele­gation und als bevollmächtigte Vertretung der selbständigen ukrai- nischen Volksrepublik an. Die formelle Anerkemncng der ukraini­schen Volksrepublik als sclbstmrdiger Staat durch die vier ver­bündeten Mächte Neibt dem FriedenSvertrag Vorbehalten."

Herr

Trvtzki,

der sich hierauf das Wvrt erbat, führte folgendes ans: Im Zu- sammeirhang mit der soeben in der Erklärung der Delegationen des Vierbundes behandelten Frage erachte ich es als notwendig, zum Zrvecke der Information und behufs Beseitigung möglicher Mißverständnisse. folgende Erklärung abzugeben:

Diejenigen Don,'litte, die sich zwischen der ruftischen Negierung und dem Geiceralsekretarirrt ergÄran haben -und deren tatsächliche Seiten mehr oder weniger all«! Anwe enden bekannt sind, hatten und haben keinen Zusammen hang mit d.r Fr.rge der SeDstbeü im­mun« des ukrcwiisckien Volles. Sie sind durch die Müerspiniche in der Politik der Soiojets, der Volks ko. nmissare und des Geuelnl- sekretariats entstanden, Widersprüche, die ib.en Ausdruck erhalten sowohl auf dem Tenitorimn der Ukraine, wie auch außerhalb ihrer Grenzen. Was nun die faktisch vor sich gebmde Selbstbestim­mung der Ukraine in Gestalt einer Büksrepublik anbetnfft, so kmrn dieser Vorgang Seinen Raum für Konflikte zwischen den beiden Bruderrepubtiken geben. In Anlrtracht dessen, daß es in der Ukraine Seine Okkupationsgruppen gibt, daß das po!i i'che Lo ben frei verläuft, daß e? dnt weder mittckalteclrche Stand«s>rg>an.s gibt, die ihr Land repräsa.ltrcren wollen, noch von obe:r aus Grund der Machtstellung ernannte Scheimnöffslerien, die in- erlnlb der Grenzen handeln, die ihnen von oben ein geräumt werden, in Be­tracht ziehend, daß aus dkrn> Terridorüvn der Ukraine überall frei gewählte Sowjets der Arbeiter-, Soldaten- und Bailerndepu iörten existieren, und daß bei der Wahl aller Organe bec Selbfttvrwa tung das Prinzip des allgemei. M. gleickien, direklen und gebinven Wahl­rechts angewendet wird, gibt es und Sann es kernen Zweifel geben, da fßder Prozeß der Selbstbestimmung der Ukraine in den ge->gra- phischen E>rei7Mi und in staatlicher Formen, die dorn! Willen des ukrcröriselben Volles entsveckien, seine Dol'enbung sinder wird. In AnbelrackZt des Vorstelvnden und in Uelare n iiwnung uff' der m der Sitzung vom 10. Januar abgegebenen Erklärung sieht die russistlxe Delegation Veinerlei .Hindernisse für eine selbständige Teil­nahme der Telvgatvon des General sekretariads an den Fcredens- verhandlnngen.

Der ukrainisch,« Staatssekretär Hol ubowytsch erklärte l-»er- aus, die Dekl-cwaüion der vier verbündeten Mächte zur Kenntnis zu nehmerr. .Llus 0>nilnd der'elben werde seine Delegation an den Frie- densverhandlungen teilnehmen.

General Hoffman n,

der Mevcmf bas Wort ergriff, banerkte, er habe ans der Antwort des Vorsitzenden der Petersburger.Delegation aus seinen Protest ersehen, daß .Herr Twtzki nicht versband'en habe, warum die von ilAn beam'tandeüon Fnnksprüche und Veröffentlichun­gen g egen den Gei st de s Waf f«n st i l l st a n des verstosien, vkm Kopfe des Waffenstill' -a ds erd.a es standen die Worte:Zur HerbeiMrung eines d,ruerhff!en Friod.ms." Tie russisch^ Propa- (KTitt tnifftoße hievaege i, weil sie nickst einen dmverhr tm Frieden anstrebe, sondern Revolution und Bürgerkrieg in unsere Länder tragen möckste.

In seiner Antwort venoies der

Vorsitzende der russischen Delegation

daraus, daß die gesMnte deutsche Presse in Rilschuch zuqclaften

sei. und -iwrr auch jene, die der Ansichten der rusfifchm reaktionären

Kreise entsprächen und die dem Standpunkt der Regierung der Dolkslvmmissare zuwiderlause. Es herrsche also vollbimmene Pari­tät mr dieser Frage, die mit dem WafsenstillstLndsvertrag nichts zu (tim habe.

General Hoffmann

replizierte,hierauf, daß sein Protest sich nicht gegen die russische Presse gerichtet habe, sondern gogen dre offiziellen Regierungs- kundgebungen und die offizielle Pvopagandatätiakeic, die mit der Unterschrift des ObepSomtn-a-Mers.iden Kr y len ko verehen seien. Ter Oberbcsehlslmber Ost und der StaatsjiÄretär des Aeußeren be­trieben kerne analoge Propaganda.

Herr Trvtzki

erwiderte hieraus, daß die Bedingungen dos Waffercstillstandsver- tvages -Peine Beschränkung für die Äeußormrg der Meinung der Bürger'der russischen Lteintblik oder il-rer vegievenöen oder leitenden Kreise enthalten oder onthalben könnten.

Staatssekretär von Kühlmann

stellte zu ^en Bemerkungen dos Borsitzenden der russischen DSe« gation.fest, daß die Nichteinmischung in die russischen Verhältnisse ein festsscchmder Grund atz der deutschen Regie­rung fei, der aber natürlich volle Gegeirseitig^it erheische.

Herr Twtzki

entgegnete. die Parteien, die der russischen Regierung angehörerr würden es als einen Schritt vorwärts anerkennen, wenn die deutsche Regierung sich frei und offenherzig über ihre Ansichten bezüglich der inneren Verhältnffse Rußlcmds aus spreche, insofern dies für iwtwendig erachten würde.

Hierauf wurde die Sitzung geschlossen.

Aus Rußland.

London, 12. Jan. (WTB.) Das Reutersche Bureau meldet aus Petersb urg: Der maxim'a'i'sischeGemeinderat von Pe^e.s-- bürg hat beschlossen, alle Privatwagen mit d.u*: Steuer von 500 Rubeln und alle Pferde mit je 500 Rubeln jähr ich zu be­steuern. Für Automobile wird eine Steuer von 150 Rubeln für die Pferdokrast eingeführt. Segelyachten werden mit 1000. Hunde mit 20 Rubeln jährlich und öffentliche Auktionen mit 20 Rubeln besteuert.

Tie Volkskontwiissare erließen ein Dekret, daß alle Einrirh- tungen des Verbandes der allrnssisckxm Semstwvs zum 'Eigentum der russischen Republik errlart wertnn.

Petersburg. 13. Jan. (WTB sltichLamtlich.) Wie das Rrutersche Bureau meldet, hat Krylenko eine lange Kund­gebung erlaffen, in der er schildert, wie die vuftische Republik und die Arbeiter- und Soldatenrate von Feinden umgeben seien und inder er den heiligen revolutionären Krieg! gegen das russische, deutsche, englische und fran­zösische Bürgertum ins Auge faßt. Er sagt, für dielen Zweck müffe ein neues Heer ausgestellt werden. Er fordert daher alle Regimenter, Bataillone und Kompagnien auf, in dieses em- zutreten.

Hindenburg urid Ludendorff in Berlin.

Berlin, 12. Iran. stWTB. Amtlich.) Generalfeldmarschakk Hindenburg mrd General Ludendorff sind heute vormittag in Berlin erngetroffen.

DieB. Z. am Mittag" schreibt: Bedeutsame politische Beratungen und Entschließungen stehen bevor. Die Besprechungen zwischen der Obersten Heeresleitung und der politischen Reichs­leitung wurden eingeleitet durch den gestrigen Empfang des K r o tu Prinzen beim Kaiser und durch die gestrigen Konferenzen! zwischen Hindenburg, Ludendorff und zahlreichen leitenden Per­sönlichkeiten. Die wichtigste Besprechrmg ist auf heute (Sonntag) nachmittag zwischen der Obersten Heeresleitung und dem Reichs­kanzler Grasen Hertling angesetzt. Das Ergebnis dieser Konferenz wird sodann den Gegenstand der Besprechungen beim Kaiser bilden, die auf morgen (Montag) anberaumt ist und an der alle be­teiligten Perscmlick^keiten reilnehmen werden. EHr K r o n r a t um eigentlichen Sinne wird diese Besprechung nicht- sein, da nicht alle Staatsminisrer an ihr teilnehmen werden. Trotzdem wird das Ergebnis dieser Beratung von größtem Einfluß auf die weitere ' Führung des Krieges und ans die Gestalttmg unserer politischeu Verhältnisse sein.

Ist politischen Kreisen war heute vormittag das Gerücht ver­breitet. daß der Kanzler die Frakrionsführer des Reichs^ tags für heute nachmittag 5 Uhr zu sich gebeten habe, doch ist den maßgebende:! Parlamentariern von dieser Ei ladung nickstZ bekannt. Außer diesen Besprechungen,sind in dieser Woche mindestens zwei Kanzlerreden zu erwarteir, eine im Hauptausschuß des Reichs­tags über die auswärtige Politik und eine im Herrenhaus über die mnerpreußische Politik.

*

Ein-e Reichstagscrfatzwahl.

Bautzen, 12. Jan. (WTB.) Bei der gestrigen e i ch s t a gF e r s a tz w a h l im Wahlkreise Bautzen -Ka- m e n z wurden für 'Justizrat H er rmaii u (Kons.) 6986, für Kaufmann Pudor (Forlschr. Vp.) 3521 und den Land- tagsabgeordneteu Uhlig (Soz.) 6441 Stimmen abgegeben; 47 Stimmen waren ungültig, zwei zersplittert. Demnach hat Stichwahl zwischen Herrmann und Uhlig zu erfolgen.

Aus der französischen Aammer,

Paris, 12. Jan. (WTB.) Meldung der Agence Havas. Tie Kammer besprach gestern die Interpellationen über die diplomatische Kriegführung. Marcel C a ch i n setzte auseinander, warum seine Freunde Pässe für Petersburg gefordert hätten. Die Männer, die augenblicklich in Rußland die Macht hätten, könnten begreifliche Vorurteile gegen die französische Rep,r- blik haben, welche die Henker des Zaren unterstützt hätte, aber trotz- drin noch in ihren Augen, die große französisck)e Revolution ver­trete. Wilson habe ihrer Ausiichtigkcit feierlich Anerkennung aus-' gesprochen. Cachin schloß sich dieser Anerkennung an und hob die tatkräftige Haltung Trotzkis hervor. Cachin schloß: Jckf hoffe, daß dir Regiermrg die Pässe nach Rußland nicht verweigern wird, um zu erlauben, daß diese Mißverständnisse beseitigt werden. Al­bert Thomas ersuchte die Regiermrg um eine Erklärung über die Kriegsziele der Alliier-ten. um Teittschlarrd in die Lage zu ver­setzen, auf unsere umvandelbaren Bedingungen der Gerechtigkeit zu antroortcn. Einige seien der Ansicht, baß ee. nötig sei, eine Äw- bessernng der Kriegskarte lxerbvizusilbren. Diese sei günstig genug, sie ins Auge fassen zu können. Thomas erinnerte daran, daß. als er in Rrrßlaird roar, er von lAsaß^Lothringen gesprochen und laut