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Der Oietzener HnjeU«
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Erstes Blatt 168. Jahrgang 5rettag, t
GietzenerAnzeiaer
5reuag. 4. Januar W8
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General-Anzeiger für Oberhessen
Der yauptausschutz des Reichstags und die
Zriedensverhandlungen.
(DTB.> Großes Havptyuartter. 3. Jamrar. lAmtltch.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Ru pp recht.
An verschiedenen Stetten der Front Artilleriekampf.
Nahe der Küste wurden bei gelungener Unternehmung befangene eingebracht. Französische Vorstöße in der Cham^ «gne. nördlich von ProSnes und nördlich von Le Mesnil cheiterten in unserem Feuer.
Oeftlicher Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
tttdom sre schmeb, darauf vertrauen yi lv ollen, „daß LS umerer Staatskunft gelingen werde, die Realitäten einer karchtbarcnr Hlntpad aufgeranctüen Politik nicht nbeypulen zu lassen von den: Gewvge jener abstrakten fozranstrschcn .Ftteylogie, die sich anscknckt, die Grundlagen eurer neuen Svettie osteuropäischer Geschichte zu legen".
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
A>ien, 3. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verla urbar t:
An der
mazedonischen und italienischen Front ft die Lage unverändert.
Der Erste Generalauartiermcifter Ludendorff.
m
Der «beudbericht
Berlin. 3. Jan., abends. <WTB. Amtlich.)
Bon den Kriegssthanplätzen nichts Neues.
Das svMraldenrokra.trfche Berl<m>Aen nach sosorriger Ein- erustrwg des Reichstags toird nicht erfüllt werden. Der ^rchStag betrügt sich vvckwehr dcnnit, daß sein Haupt usschuß nr den nächsten Tagen vor den Regierungsver- Zetern die FriedenSfragen erörtern kann. Das ist in einer eifrigen Sitzung dieses Ausschusses bereits geschehen. Ta er Reichskanzler erschienen war und ein Unterstaatssekretär rr den abwesenden .Herrn v. Küblmann den bisherigen erlauf der Verhandlungen von Brest-Litowsk schilderte, herrtt es sich um eine,: „großen Tag"' gebandelt zu haben, re Beruhde aber über diese Verhandlungen sind lvieder rrftrg und verschleiert, und unter Erraten muß der Vei> wiegenheil der beteiligten Stellen zuvor kommen, wenn ir uns ct.ii rechtes Bild von der augenblicklichen Lage achen wollen. Das ist nun nicht allzu schwer, da einzelne arteror^ane, die „vertrauliche"" Beziehungen zur.Regie- mg haben, sich ziemlrch deutlich aussprechen. Da plaudert B. das Hmwtzeittruntsblatt, die „Gennania", ein viel irgehenderes Massen über den Stand der Dinge aus, als ^ Nochrichdenteil enthaltenerr Auszug aus
m gestrigen Ausführungen Erzbergers zu entnehmen der ogen. Die „Germanrck" schreibt u. a.:
Mittelpunkte der parlamentarischen Er- di e Fr age des ^oelbstbestimmungsreckiLes jener Grenz- uver nehen wird, deren Zander der Krieg in unsere Hand ge- achl hcrr. Unicre FrtedenÄmterhändla hielten an den Voten der mdosmisschussa als dem Ausdruck der wadren Volksstimm ung wahrend die 'Muten nach einem besonderen Referendum zu ^langen schienen. Es wird tvohl möglich sein, daß man für die erwrrNuhung des Rechtstitels. den der Friedensvertrag den. ölen. Litauern. KUrlandern usw. geben will, eine mittlere rnre srndet die in der Hauptsache an den vorhandenen Volks rrrckingen als WülonsaklLvan festhielte, sie aber auf eine brei- cr Basts lteilen würde, wo es wünschenswert erscheint. Wenn »ur schnellen Durchführung des so ermittelten wahren olkÄvulcns die Hand bieten wollte, könnten die Ostfragen zur Mrseiügen Zutricdenheit so schnell endgültig erledigt waden " es-u rmtnschen vor allem die Russen, denen die innere Ort^ mg chver Lander am Herzen liegt, guten Anlaß haben dürften."
Me hier erwähnte „mittlere Linie"" paßt aber Herrn chewematm und seinen Anhängern wie auch gewissen demo-- atuschen Kreisen ganz und gar mcht. So schreibt der SorwirrtÄ"":
Oestlicher Kriegsschauplatz. Waffenstillstand.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Keine besonderen Ereignisse.
Der Chef des Generalstabes.
- * * *
Der türkische Bericht. ,
Ko n ftan rinopel. 2. MTB.) Meldung der Agentur Mlli. Aus denn fernen wird berichtet: Die bei Slden ove- rierenden Tvuvven. setziw chr? belden'baMm Utt'ernelm'.rngcn. an feilen auch alle Oberhäupter der Stämme vmr Tr iS nni außer- , srdEt'licker Hingebima tecknehnten. fort J'n dt-r ganzen ^ooirrz b-?rrscht Sicherheit. Ein Vech-.wt der 'Eugtärld.:, Marinerruppen |irt Höbetdo MLMschtffen, uttirde zurückst-e'miagLt. Seitdem ^'ht die KüsstnschrffL-htt trnoeHsrdeet vor ntt* Me. Herne des Mm Vrota gegenüber pevr ÄLlnat :md di? Bü>ut?U 2 tg seiner Dienste \ vrAKewm iebc5 Lob. Dsstr und die beivrchbarr-n Gegsdden lieg - ruüerlialb de? ^uhrneglerifcheu Einflufstv des aumandtscheu. S-ch> \pjf Vdrjs, her über kerne Anhänger mehr verfügen :,*t 1 li’incr Umgebung nicht gern gesehen fch.
. „Dir Regükruirg bm sich die öemfrr mchr verhehlen, datz r - yXt <^nedensschluß im ganzen Volke ein Gefühl
'}rx UTtrcfnebtginrq beröorrurt. Auf der atte.it Sküe können ihr r,Mlemwegten „Machtpolitiker"" nicht verzeihen, daß sie den ipien nicht die unbehandschuhte Stegeriaiift entgegengestreckt hat, 1;? Än r rn ',^T^— loeit über die Kreise der Sozialdemokratie Herrin »chwere Sorge, daß das große Ziel eures dauern- ^ mlt Rrttzland uni höchit zweifelhafter Vorteile ivillai
nnT ^‘ alledem droht eine Zerreißung der und eine Isolierung der Diplomatie, die .T atsache daß wir uns noch im ^riefle besuchen. k ^un Me Regierung m beit breiten Massen
5^01^ 6016 ^ 11 ^ suchen will, muß sie den IDhit haben, den ^ a Fi mißfallen und mit Rußland einer« ' blc <^wÄn der Dauer in sich schließt, also
und versteckte Annexionen Sie mnst -Ukr-lchtfch'. daß irgend ein Votum der russischen czujüoifrrjvr rUe Voslösung von Rußland und ihre Aulebnnng
uns ihre Absicht, diesen Bölkerü m seroat!ren ' a<r9m '* c 2n-
russischer als russischen Stand- l. itt h> . sich se>gar dre „FDankfnrler gewandt.
Die zriedensverhandtungen vor dem haup ausschuh des Reichstags.
Berlin, 3. Jan. Der Hauptausschuß d?s Reichstags trat am Donnerstag nachmülag um 3 Uhr in Gegenwart des Reichskanzlers Grafen v. Hertling zusammen. (Gegenstand der Taga-ordnung sind die Friede usverhandl ungen. Ter Versitzende Adg. Fehrendach (Z.) eröfsnel die Sitzung mü den besbm Neujahrswünschen für die Berlrewr der Regierung und des Reichstags. Tie besten Wünsche gelten dem Deutschen Reiche und dem ganzen deutschen Bukt, daS von dem neuen Jahre eilten ehrenvollen dau-ernd.n Frieden erwartet. Die Werschs da Reicks tagsabgevrdneten und t<es gan-m Volkes begleiten die Vkertreteri der deutschen Regierung nach Brest-Licowr>t, die durch ihre Verhandlungen türeber gute Beziehungen mit dem russischen Volk an- znknüpfen suchen. Ob die Westmächte den Der Handlungen bei- treten, steht noch nrch^ fest, wenn nicht, so dürfte cs sie noch sehr gereuen, ,die Friedenshand ^rrückgewvesat zu haben. Ter Vorsitzende gibt sodann einen ^kurzen Berick^lüber Mt vorausgegangenrt Sitzung des Aelteswnrates und teilt mit. daß die unal'hängigen Sozialisten infolge Aworclstiens ihrer Fraktionsstärke mm mehr Lwei Sitze im Hauptaus-chrß hatten, wahrend dagegen sich die Zahl der Vertreter der sozialdemokratischen Fraktion unr anen var- inmdert hal*e. Eine in einer Prorinzzeitung vor-gekonnnene Indiskretion aus den letzten Verhandlungen des HauptauSschusses über Litauen gibt dem Vorsitzenden Veranlassung, bei den mm-i mehr beginnenden Baatungm über die Frikdensverhändlungen in Brest-Li owsk -ie gebotene Zurücki-ckttung auch bä der Bericht- erstatllmg zu beobachten.
^Hierauf ergreift da: Reichskanzler das Wdrt und be- grutzt es mit BrsriediMMg, daß durch den Atsamment^'^ des Hauptausschusses die Mögltstreit gegeden fei, zwischen der Mi leitung und der Vollsvertretung vertrauemsvoll über di: wichtigen und folgensch-.veren Gnts-chchvungLu in Verbindung zu treten, die gegenwärtig zu erörtern seien. Die Regierung »veroe 'diese Ge- legolheit benutzen, um Vdüteilungen über den biSherüton (s^ng der Frredensverl-audümgal zu machen und Wünsch? und'Anregungen der VollSvatreter rntgege:tznn?hnren. Ta Staatssekretär des AnSlvärtigen Amts sei gestern nach cmeiir Hveitägigen Aufenthalt m Berlin wi.-der nach Brest^Lrtowcck znrrückgekehrt. Zn seinem Bc ae'eru könn?? er daher ncht selbst über *>et bisherigen Gang'der Verhandlungen mit Rußland berichten 'Statt 'seina roade der Unterstoatssekretär im "Auswärtigen 7lmt Tfreihorr von dem Vüssche diese Aufgabe übanehmen. ^
Unterftaatssekretär im Auswärtigen Amt Freiherr von dem Bussche: Da ich den Verlimidlungen in Brcst-Litowsk nickt bagewolmt habe, ^rnn ich ür^n\ Mrng nicht fv lckLldan, wis Kühlmann getan hätte. Die WasfenstillstMtds'- ven-anvsungen nahrmm einen verhältnismäßig glattai Verlauf, wrmlo die entspttchenden Verhandlungen für die Südvstsront in Fvctanr. Artikel 9 des Waffenstillstandsvertrwies sah das unmittelbare Eintreten in die Friedensvahandluugen vor: diese be-. gannen dann auch ohne Bazug in Bresb-Litowsk. Als Bnireter der JJwjItat Heaeslertuna nimmt Gemral Hoffmann an den Verband tu ngen teil. Mesc waren schwierig, da aus der einen Seite ente rroaütwn von vier Mächten, auf der andan Seite Rußland allein steht. Die Oeffentlichkeü ist über den Gang der Bcrhaud- tungen eingehender unterrichtet als sonst üblich Auch das bedeutet ernc Lchwtaigkeit, weil dadurch Uc Cfeüattc btc Möglichkeit abtiit, lwrend etnznwirken. Den ersten ^-genstand der Bahandl,m<nm blldeten die bekannten Vorschläge der russischst Anordnung Darauf erfolgte die gleichfalls bekämet.' gründlich? Erklänmg der Ber- oündeten vom 25. DeHanbrr. Die -unällLt Octaieueit Einzelfrageiv
bk m ^iä e groß- Sfoitngt'itar. mbnrt
^ clbftbestimmungsrechk der Völker ÄÄ fürften. .Praktisch haben die Russen dieses Recht neu erst ngs Finnland zuge, landen.
die loirtschaftlichen Verhandlungen m rÄ m ^ ,tc UnterftoaBf«fcetör längere oertranliche^Miltei^
SSSv»?“ $?* n6d L des StoframgSSfftlSB*
bCI ^k-ng-nenfrage. Hab-
Fragen bLcln^^ ^ Elchen
' Eine längere Gefchxiftsordmmgsaussvrache be'chäüigt sich mit
Ausschüsse. Materials erfxtfter“öS dw ^tnfeten Bechlusfe aut wtrtsa-attlichem Gebiet, sowie eine Zu^ ^^?^^ung von Nachrichten, die der deutschen Presse vw-
DrÄs?mir^^s^'WÄ® bcr neutralen intb feindlichen 4?reife nntgeteilt )tnb. .Auch wird von einer angeblickien De n k-r
di- ^ Rohrbach und Schiemann gesprochen,
1,12cr sr,iwu6 «.
mmg, Erilauncn in vielen Kreisen unseres Tolles über di- L »entschen Delegation ist begreiilich, narr rakrisch war
„ wntams nchttg. Aas die Entente tun wird, inüsscn wir ab..
doa, wunuben Imr. daß nach Maus der Frist weiter »er- tändelt wirv, um zum »;-rtedar zu kommen. Wir i^Änfchen eine ^ ?t Sr^ n0 ößnven ruffiffftat Volk, damit uirjt Rei-
laavtt zuruickbloben oder neue cnlstehcu. Tn Mögliches !'^r»u WM«™ Ten Htm bilde: das &c Vb \i bt fr t nt mu n • ^ Ll v Y^/ lCr f lVm ^vir uns c f*y,£ Vorbehalt in der Aufastung anfchlrctzen müssen, »sie sie in Brest-Lttowst von beiden .uwrden ist. Tic noch veüeokmven. Dlsterenza hmtzrchtuch «r beteyten Gebiete stnd im Grrnd wtf Form.
2 a,t verständigen kamt Das Selbstbestün- mimgsrtcht muB klar und offen d^rchgchuhr- werden. Tie Behänd- l"US de» tttaupchen LandeSratS durch ine Mlüäroe.rwaltturg ist n^cy^n tzüttgen. ia. gar nicht zu ventehen Eine Schwierigkeü wir» wachen, wann die Gebrcre geräumt waren »ollen. Am. rtcyngften unrd^eS fein, wenn das in bestimmter kurzer Frist nac» der rufstschen Demobilisierung geschieht, aut diese Weise können .v:r zu eurem dauernden Frieden mit Rmßland k^nnnen Da Red- 2f r verbreitet fick ausführlich üba die polnische Frage Eine Grundlage sur das tneblidje Zusammenleben ter Vocker lasse sich loird zusriedengestellt werden können, so oatz Garantien für einen dauernden Frieden gegeben seien.
(iiachsschatzsekretär Graf 0. Röders'.: Da litanisel>e Lande-^ rar wird nt den näckxven Tagen z.usamnrenrrüen. ^Er war bereit» un Dezember versammelt und hat selbst den Wunsch gehabt, im Januar ote eigentlichen Sitzungen aufzunehmen.
Abg. Tr. David lSt^.): Was der Unterstaatssekretär mil^ geterlt bat. war ausnahmslos bekannt. Mrn sollte mit der Ge- heundivlvmatie endgültig aufrännren. Ta Grundsatz der Settzstße^ ftimmuTtg da Völker wird von den Alldeutschen wütend als eine n^lt'rcmde >>oktrut bekämpft. Tatsächlich ist sie eminent praktisch, denn tonst blecht nur ein Gewalt friede, der aussichtslos ist und me daumid ,ern wurde. Ter Gwunj>«atz ist «lck'cin cthischcr. das man endlich anerkennen Endlich bleibt er die
einzige .kxirantle.^daß da Friedensschluß mit Rußland azielc wird, mögen die x>ahaltnisse dort kommen nst'e sw wollen, denn 1% AvFerungen suw ^ie tetzte Fnjümz. Dann! areühen \mx
Wit' r Sn Öm s!Ä^ f 4 n ' umi^leßenden ZLoalitüm für alle Zeit«. Mit den Mdei.tsüeti tick hreruba zu vast^ndioen, aschein' °?lcrdmgs austtckt^oe. Ueba die pra^is-^ DuräMhrwig b^ «elb^st^nmngsrechteS bettehr .üladmgs noch eine Dii^ren^ über deren Gnmdc imr uns noch nufet ttar Und. Wie steht es mit ten m .Polen. Litauen und .ikurland Migeblia- bereits gefäßten Betckttipen bte uns mcht mitgeteilt sind? Bei da TnrMhtmng dts Loibstbes tnimungsrochts valMiga wir, daß es offen und dar^Äch-m muß nmn »meiden, das dalanat unser.Ansehen im Ausland, auch das Ansehen des Reichstages, der tente Auffassung am 19. Juli ausgespvocheti bat. Tie Ba- tramuren in Polen, Litmeen und Kurland reichen nicht aus, abe" man kann an 'ie mt^rnpfeu und sie ausbauen, so daß sie sich an* allen darreren des Landes zusammen setzen. Sie nrüssen sich ec- um als Vvanstons gelten zu kömieu: danit entscheider endgMtt .7 e-me varastungsgebaide Bersammlimg. Gel« es bei forr .eahl der letzteren ehrlich denvokratisch zu, m ist ihre Ab- stunniung bet'a als ctn eNuaiges Referendum. Tic übrigen F-raaen la ten tick dami vahältnißmäßig lerckg lösen. Tie Grenzsestsatz^nq musten Deutschland inid Rußland im Einverständnis votnfhmeiu Den etnhnmr.chen Bertramigen muß sehr bald die BotoHa übertragen toate Am besten übalassen wir die Lösung der Polen frage den Polen selbst. Hoffentlich ist die Saav mtt Ut^nschm Landes nun m Ordmmg. Die ZusamMcnsamna derkurlmrdtschm Lant^Svorretting genügt nicke als AuSschtß da '^<ren Gebieten liegt noch alles im Durch Dai^drgnng laßt sich etwas schassen, was bessa ^Eegrtchen Grenzstcherungett. Die von da araur«^ nisbtchen Brcftc cmptohlene Politik dagegen wäre vahängnisovll.
Em Vertreter des Kriegs m inisters erklärt, daß von
anfn -frirÄ fe S? 101 ^? r&rtrf> Schiemann an'Vrnrr amn^tteii wteuc des Knegsmmtstarums etwas oc-nmt sei.
Weüaberarungen woben sodann ans Freitag vert a gt
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^ 5* r U n '. 3 - 3<nt - (Dri^-Tel.) Zu bem Wunsch der polnismen Regterung, an den FrledensverHandlunge n teklzunebmen, wird gemeldet, daß es P o le n e r m ö a - U&t werden soll, zu den Beratungen von Sondersraaen bei dm Friedensverhandlungen von Fall zu Fall je nach dem Gang der Verhandlungen Äuchverständige zu schicken


