Bekanntmachung.
Studierende, welch: sich um das Kommerzienrat - Siegmund - Heichelheim- Stipendium »m jährlichen Betrage von 500 Ab bewerben wollen, haben ihre Gesuche bis zum 15. April d. I. schriftlich an den Engeren Senat zu richten unter Beifügung von Zeugnissen über Befähigung, Fleiß und BermögenSverhältmsse.
Zur Bewerbung berechtigt sind diesmal christliche Studierende der Universität Gießen, sowie der bisherige Inhaber des Stipendiums.
Gießen, den 2. Januar 1918 94c
Der Rektor der Großherzogl. Landesuniverfitat: _ Gisevius. _
Bekanntmachung
betreffend Vergebung des Brautlegats der Herz* Baruch-Stiftung.
Die dreijährigen Zinsen der obengenannten Stiftung im Betrage von etwa 400 Mark sind zu ver- geben. Bedürftige jüdische Wanenmädchen (auch vaterlofch des Großherzogtums Hessen, welche verlobt sind und demnächst heiraten, wollen sich, falls sie Anspruch darauf erheben, unter Vorlage ihrer Papiere bis zum 25. Januar k. I. an den Unterzeichneten Vertreter der Landjudenschast von Oberhessen wenden. Gießen, den 31. Dezember 1917.
Die StiftnrrgSverwaltnug:
Der Provinzialrabbiner: Or. S a n d er.
Für die Landjudenschast Oberheften:
Der I. Vorsteher der isr. Religionsgemeinde Gießen . _ S. Heichelheim _
Elisabeth Kleinkindcrschule.
Weitere Gaben für unsere Anstalt ainaen ein von: Hermann Zülch und Frau. Otto Raihsctilaa und Frau. Elienbahn - Betriebs - Inneuieur Envervlb und israu. Wilhelm Nu»-olph sen. und 9rrou, Frau Marie Naael. Kart Feiler und Frau, Prof. Dr. Strrtutfiuüüer und Familie, ?ouio Wolff und FannUe, Obervostschaffner North.
Allen Gebern ber-ticken Dank.
Für den Vorstand der Clisabctb-Nleinkinderschule:
._ Bechtolsheim er, Vorsitzender. _ 67 D
WedMßügsZkch^-tzlUlriWjlheri.
Weitere Gaben gingen ein vor?:
Architekt H. Meyerund Frau, Mevaermeister Schreiner und Familie, Weivblndermetirer t5-nlil Schmält und Frau. HanpUehrer Knauh und Frau, Weiiibindermeiiier Ehr. Schmidt, Adots Fischer und Frau. i>. Hertler. Frau Kanzlcirat Iäaer. Halteuinet'ier Karl Mal.omcnuS nnb Frau. Verlag buchhändtcr Otto Noch ,rnd Frau, Frair SL Bo eck utld Dochrer, Hululacheruieiäer Richter »rud Frau! Schreinermcifter Haubach. Familie Baumauu. Fanutic Bäcker Sommer. Architekt Hamann und Frau. Schreiner' metfter H. F. Müller und Frau. Frau Ä. Müller u. Frau, Biareer Mahr. Direktor A. Stolle und Frau Wilhelm Rudolph senlor und Frau. Geheim. Hosrat Professor Dr. Naumann, Hausverwalter FohauneS Rinn, Mepger- mersier Henkel.
Sämtlichen Gebern sagen wir herzlichsten Dank. Giehen. den 2. Januar 1918.
Der Vorstand der Kleinkinder-Bewahranstalt:
_ Schwabe. Pfarrer. 66D
IHRE VERMAHLUNG ZEIGEN AN
WILHELM SCHMIDT
OBERLEHRER
KAROLA SCHMIDT
GEB. PRÄTORIUS
HUGO PRÄTORIUS
HAUPTMANN
MAI PRÄTORIUS
GEB. WINDECKER
GIESSEN
3. JANUAR 1918
TRIER
WILHELM BÖLLER KÄTHE BÖLLER
GEB. SAUER
M DsmiisristrzeiW
Kaplan^ans« 27
empfiehlt sich zum
Kopfwäschen, OnAiütrtn,
BUaicnroa. Äleichzci ig emp- fiebU es qroüe Auswahl in Zöpfen. Haarschmuck, Parfüm. Kops- und Zahnbürsten, fow. sännt. Lotletrenaritkel.
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zirka 50 cm □
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Unterricht im Schneidern und Anferttgunff von Wasche- ffeg:engtAnden aller Art. Weisa- and Buntstickereien, r ilet. Schiff-henarbfit, Klöppeln und allen neuen Hand- arbeiten. 3 -jtorrloht beginnt am 3. Jan. 1918.
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Der Kurs beainnt Montag den 7. Januar bis Arcitaa. Die Schuhe werden aus alten, abuelraaenen Kleiduna^ stücken ohne Reiften nearbeiiet. Mein Kursus wurde überall mir arönleni (Lrfola durchaesübn. (5s find Tan^ und Abendstunden, auch gröhere Schulkinder können teilnehmeu. 95
Prei4 des Kurs nur 4 Mart.
Nähere Auskunft imb Anmeldung nimmt entgegen SarnS aa den 5. Januar von früh 8—12 und nachmittags 2-6 Ubr, Sonntag von 11)—L2 und 3—6 Uhr
Jub. Ferd. Walter. _ Die Leiterin.
Aushang der Jahrkartenpre se.
Die O.senbahnverkehrsordnunq (tz 12) i»> durch das Reick - ^ienbahn Aint mit ÖJcLunn vom 1. Januar 1918 vvl über sehend datrin geändert rvorden. da.'r ans den Stationen tue Preise der yim Verkauf ausliegcnden Fahrkarten nicht mehr ausneh.ingr zu werden brauchen. Wird von dem Aushanne abgesehen, so baden die Fahrkarten- Ausgabestellen über die Preise auf Verlangen Auskunft zu er eilen. S0i
königliche (f i.'cnba&nbtrcfiton Frankfurt (Main).
Die Ziehung der 1. Klaffe dieser Lotterie beginnt wieder am 8. Januar n. I.
Cofc Js jk } o ^20 -*40 P^iK
sind zu beziehen durch die Königlich Preußische« Lotterie- Einnehmer in (Sichen:
Suchacker
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Fcruivr. 877
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Watttorstraße 63 Sernivr. 237
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Geschäftszeit ab £1. Januar:
Vormittags 10 Uhr bis abends 6 Uhr.
Während der Mittagszeit «rinder geöffnet.
Carl Nowack' Modswarenltaus
9418a
Bekanntmachung.
DaS Umlagekatafter drr land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenosienschast für das Großherzogtum Heften für das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 2. bis zum 16. Januar 1918 aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in bas KMaster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungssrist bei dein Borstande der lcmd- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossen'. ' m Darmstadt zu erheben. Später eingehend ^ider- spräche können keine Berücksichtigung mchr finden.
Steinheim, den 28. Dezember 1917.
Großb. Bürgermeisterei Steinheim. _ Nicklas. _«
Bekanntmachung.
_ Das Umlagekatafter der land und forftwirt» schastlichen Berussgenosienschast sür das Großher- zogtum Hessen sür das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 3. bts zum 16. Jan 1918 aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, wie ein Betrieb veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Ofienlegurigsfrist bei dem Borstande der land- und sorstwirtschastlichen Berussgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. Spater eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden.
Treis a. d. £ba., am 2. Januar 1918.
Großh. Bürgermeisterei Treis a d. Lda. _ Benner. 81
Bekanntmachung.
Das'Umlagekataster der land- und forstwirischasl- lichen Berufsgenossenschas! sür das Großherzoqtum Hessen für das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich voni 3. Januar bis zum 16. Januar 1918 aus der Bürgermeistcrer zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb itt das Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offen- legungssrist bei dem Vorstände der land- und sorft- wirtschafilichen Berufsgenossenschaft in Darmftadt tu erheben. Später eittgeliendc Widersprüche können keine Bcrückstchti.sitttg mehr finden.
Ebcrftadt, den 1. Januar 1918. 117
Großh. Bürgermeisterei.
_ Hörlach. __
Bekanntmachung.
Das Umlagekataster der land- und forstwirtschaftlichen Berussgenoffenschast für das Großh. Hessen für das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 4. bis 17. Januar 1918, aus dem Bürgermeistereibureau zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungssrist bei dem Borstande der land- und forstwirtschaftlichen Berussgeuosseuschaft in Darmstadt zu erheben. Später- eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden.
Klein Linden, den 2. Januar 1918.
Großh. Bürgermeisterei Klein-Linden. __ Jung. _ 100
Das Umlagekataster der land- und sorstwirtschastlichen Berussgenoffenschast sür das Großh Hessen liegt von heute ab zwei Wochen aus der Bürgermeisterei offen.
Leihgestern, den 2. Januar 1918. m
Großh. Bürgermeisterei.
_ H«>'- ___
Bekanntmachung.
Das Umlagekatajter der land- und sorstwirtschastlichen Berussgenoffenschast für das Großh. Hessen für das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 2. Januar 1918 bis zum 15 Januar 1918 aus der Bürgermeisterei Annerod zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offen- legungssrist bei dem Vorstände der land- und forst- wirtschastlichen Berussgenoffenschast in Darmstadt zu erheben Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden.
Annerod, den 30. Dezember 1917. 110
Großh. Bürgermeisterei Annerod.
_ Horn. __
Bekanntmachung.
DaS Umlagekataster der ümd- und jorstwirt» schastlichen Berussgenoffenschast sür das Großherzogtum Hessen für das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 4. Januar 1918 bis zum 17. Januar 1918 auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, find innerhalb eines Monats nach der Offenlegungssrist bei dem Vorstände der land- und sorstwirtschastlichen Berufsgenoffcn. schaff in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden.
Altcn-Buseck. am 2. Januar 1918.
Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck.
Rau, Beigeordneter. "
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