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13/12/1917 Erstes Blatt
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Buhe eanft, du arutes Her«,

Du hnat den frieden, wir den Schmerz.

Denk, wie ist dir nun so wohl, Da du alles überwunden Und so brav und ehrenvoll Einen schönen Tod gefunden. Schön ist^s, in des Herren Hand Sterben lür das Vaterland.

O, Vateriand, du forderet viel

So plötzlich kam die Trauerkunde,

Gebrochen sei dein junges Herz.

U Gott, wie schwer war diese . Stunde,

Wie unaussprechlich nun der

Wie hast du wohl in letzterstunde Gesehnt aichnach denLieben dein.

Nun ruhe sanft, du lieber Guter,

O braver Gat e, geliebter Vater,

Sollst nie von uus vergessen sein.

Wer ihn gekannt, wird unsern Schmerz ermessen,

Was er uns war, wir werdens nie vergessen.

Fern von der Heimat, fern von Können wir dein Grab nicht R , . deinen Lieben, schmücken,

Kuhst du nun aus. in fremdem Trauernd an der Gruft nicht Land. stehn

Bei den Helden, die auch noch Auf zum Himmel Wolln wir fielen, blicken

Für das teure vateriand. Denn dort gibts ein Wiedersehn.

r6UC L e ihn bald in Urlaub zu erwarten, erhielten wir j . un £ unerwartet die traurige Nachricht, daß am

herzensguter Mann, der treusorgende Vater seines n II ? e]n eber. gute^-Sch w,egerso hn, unser Heber Bruder, Schwager, Onkel, Neffe, Vetter und Pate, der Ersatzreservist

Friedrich Weiß

im Leibgarde-Infanterie-Regiment Nr. 115, 6. Komp.

treuer PfljchtermUune im Alter von 34 Jahren den Heldentod fürs Vaterland gestorben ist

In liefern Schmerz:

Im Namen aller Angehörigen:

Klisabethe Weift geh. Rein and Kind«

ABendorf a. d. Lda., 12. Dezember 1917.

Wiedersehn war seine und unsere Hoffnung! 07816

Todes-Anzeige.

b anz unerwartet erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass unser unvergesslicher, hoffnungsvoller, braver Sohn, unser guter Bruder, Schwager, Pate und Onkel ° '

Schütze Friedrich Schwarz

in einer MaschinengeWehr-Abteiiung

sein junges Leben im blühenden Alter von noch nicht 21 Jahren am 8 . Dez. iniolge seiner am 7. Dez. erhaltenen schweren Verwundung lassen musste.

Die tieftrauernden Hinterbliebenen:

Familie Ludwig Schwarz Karl Schwarz, z. Z. im Felde, und Familie Familie Philipp Harbusch nebst allen anderen Angehörigen.

Odenhansen (Lahn), Lollar, den 13. Dezember 1917.

Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung. § 781 !)

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unsres lieben Kindes sprechen wir allen hierdurch unsern herzlichsten Dank aus.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Lehrer Mönnig und Frau.

Staufenberg, den 12. Dezember 1917.

07820

Die Einsammlung von Spenden in

.""v Wfjc.iukrii in 8925D

Masche zur Uinderwäsche-Woche

findet am Fveitag

Ln folgenden Straßen statt: Seltersweg und Maigaffc, Kaplansgaffe. KatHarinen-

Wolk-ngaff-, Marktstraße Rittergasse. Sandgaffe, Wettergaffe. Neu,ladt. In Löders Hof, Ticsenweg, Mühlaaffe, Ha^slraße.^ Gabelsbergerstraße, Lahiistraße, Noaheimer Straße, Hardt, Krosdorfer Straße, Schützenstraße. Grabenstraße, Auf der Bach ^^Eemstraße, Dammstraße. Zozelsgaffe, Asterwcg. Schottstraße,' ^ivtd-Anlage, Steinstraße (ungerade Nr.), Steinsiraße (gerade Nr.) Eder [_ straße, Schottstraß e, Weserstraße.

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jeden Donnerstag -

KONZERT

Danksagung.

Kür die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bet dem Htnscheiden unserer lieben Entschlafenen

UngmteGtrhtti! zid.Ssr»

sagen wir allen auf diesem Wege unseren herz­lichsten Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Steinbach, den 13. Dezember 1917. 9046

Bekanntmachung.

Das Umlagekataster der land- und forst­wirtschaftlichen Berussgenossenschaft für das Groß­herzogtum Hessen für das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 14. Dezember 1917 bis zum 28. Dezember 1917 d. I. auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Wider­sprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie da­gegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungssrist bei dem Vorstände der land- und sorstwirtschastlichen Berussgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. 9045

Londorf, den 12. Dezember 1917.

Großh. Bürgermeisterei Londorf.

A u m a n n.

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Bekanntmachung.

Das Umlagekataster der land- und forst­wirtschaftlichen Berussgenossenschaft sür das Gros- Herzogtum Hessen für das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich voni 14. Dezember 1917 bis zum 28. Dezember 1917 dieses Jahres aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, wie er ver­anlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ab laus der Offenlegungssrist bei dem Borstande der land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaff in Darmstadt zu erheben. Später eingehend? Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. 9044

Nodheim, den 12. Dezember 1917.

Großh. Bürgermeisterei.

__Kr 5 11.

Bekanntmachung.

Das Umlagekataster der !and- ans w-

wirtschaftlichen Berussgenossenschaft für das Gros Herzogtum Hessen für das Jahr 1917 liegt 2 Woche, lang, nämlich vom 14. Dezember bis zum 98. Der dieses Jahres auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Betelligten offen. Etwaige Widersprüche.dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlag! ist, sind innerhalb eine« Monat» nach «blau,-' der Offenlegungssrist bei dem Borstaude der land- und sorstwirtschastlichen Berussgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Wider- spräche können keine Berücksichtigung mehr finden.

Ruttershausen, den 10. Dezember 1917.

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