Ausgabe 
6.12.1917
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** WZschewoche. Auf AwvegWg der Frau Großherzogrn tzchel vom 10. bis 16. Dezember In ganz Hessen eine Sammlung von Wäschestücken statt, um dem Mangel cm Wäsche bei den Säug­lingen und kleinen Kindern z.u steuern. An die Gießener Frauen geht nun auch der Rntf:Helft und gebt!" Laßt aus allen. VÄisern weide Zeichen wehen, damit die Sammlerinnen sehen, ^0 gütige Herzen an die Kleinen denken. An noch näher bckannt- Aigebenden Tagen nürd die Sammlung in den versckste denen Be­ginen beginne:!. Kein Stück an B'tt-, Tisck>- und Leibwäsche ist «1 klein, keines zu gering, das nicht durch fleißige Frauenhände verarbeitet werden kann, und so dem Besten, was wir haben, den Kin de r n. zugute kommen wird. Siehe den Ausruf im Anzeigenteil.

** Die Ausgabe von Kartoffeln an die der städti­schen Krieg-ssürsorge unterstellten Kriegerfamiiien erfolgt im Keller der Turnhalle der Oberrealschule. Näheres siehe Bekaimtmachung im Au zeiget eil.

' ** Das Kreisblatt Nr. 198 enthält Verordnungen üb^r:

Regelung des Fleischverbrauchs und den Handel mit Schweinen Schluff Ucie aus Getreide.

Kreis Schotten.

B. Burkhards, 6. Dezeurber. Für die KiEviels-gemernden Aurklxcrds und Kauls'uös ist ein G^ineiudeblatt begründet worden. Das monatlich ersciMnende Blatt hat bereits eine größere Anzahl dankbarer Leser in den Gemeinden und besonders unter unseren, feldgrauen gesunden.

Kreis Friedberg.

N. Z Bad-Nauheim, 6. Dez. Gestern wurden in einem Wlengcrrten der Küchlersbraße vier prachtvoll aufgeblähte Rosen mitten aus dem Schnee heraus gep lückt.

D. T. Bad-Nauheim, 5. Dez. Der jugendliche Gefreite Grslov Weih, der Ende des vorigen Monats in ftarrzöftiche Ge­fangen scha st geraten ivar, ist, wie er geäern seinen Eltern mitteilen tzxmtc. den Franzosen glücklich enttvicht und bei seinem Regimeitt nngetrosfen. Mit unserem Landsmann gelang es nock) zwei Kaine- rodcn. den Weg duvckl Nacht und Ne6el zurück in die deutschen Smien ziu finden.

* X Butzbach 5. Tez. Unter Bezugnahme auf unseren gestri­gen Berickzt. betreffs Dieb- und EinbrrchÄ-ieb stähle, können wir berichten, daß in der Nacht vom 3.4. b. M. einer der Hauptgau'ncr durck, Wack)tmeisder .Liebau beim Stellen erwisch und verl-aftet worden ist. Ter Raubvogel ist aus Frankenberg, Ber. Kassel, gebürtig, und erst vor Kurzem ans dem Gefängnis ent- lastar morden.

Ctarkenburg und Rhl'inhksseu.

I. Darmstadt, 5. Dez. Das Schiering-Quartett vermrftaltete cnn Montag seinon 3. Kannnermusilabend, der wie die vvrangetssnden sehr gut besucht tprr und einen vollen Erfolg bvacbtr Zum Vorwag kamen Haydns Sweichruarlett Opus 64 Nr. 5 m F-Dur. B-atthovenis Swebb^uartett in F-Dur Opus 18, ein Fugendroerk dos Meisters, und endlich, Schuberts Quintett für 2 Violinen, 1 Viola und 2 Celli Mpns 168) in C-Dur. wobei' Herr Hofrmrsiker Wcyes das 2. Cello übernommen l-atte. Das Hoftheater ftinöet nach des Hebbel- und Schillerzyklus nnen Grillparz^ikius für Dezember an (Ashwfrau, Medea. Des Meeres und der Liebe Wellen, deins, dsr lügt)'. Die Pflege

mserer Klassiker, die sch das Hostl-aater in diesem Winter sehr! angelegen sein lach, ist irur mit Beifall zn ^grüßen.

dz. T a r m stadt, 5. Dez. Am Montag, den 3. Dezember, helt in der in denFürstensaal" zu Darmstadt- einberusenen Ver- icmrmlnng der Starkcnbnrger Mitglieder der Friedhngcr Crnng- Ämserenz deren Vorsitzender Professor D. Tr. Diedl den ccugecmr- tigten Vorttag überEvangelische Bewegung und f-ieformatton im Ylebiere des Grohherzogtu ms Hessen". Was er in fe inem kürz tick sschenenenResornurtivnsbuch" im einzelnen, Pfarrei für Pfarrei,

nachgewiesen, führte er in rusaimnenfasfender Welle ans. und er zeigte, wie in unserem Lande die Reformation eingeführt werden floratte, weil sie von einer starken Volksbewegung ^.'tragen war, so daß sie von den Landessürsten rasch und segensreich organisiert nwtben konnte. An der Aussprache beteiligten sich außer dem Vor­tragenden Professor Axt und der Leiter der Versammlung Professor O. Matthes.

M. Z. Mainz, 6. Dez. Mit der Vwabreichung des'warmen Frühstücks an bedürftige Kinder der hiesigen städtischen Volks- schncke wurde am Montag begonnen. Die Kinder erhalten nuc früher einen großen Bacher SckLeimfuppe und ein Stück Brot. In den verschüdenen Schull>änsern der Stadt mck der Vororte 'werden ans diese Weise wieder ^ gegen 6000 Kinder an jedem Morgen vor Beginn drÄ Unterrichits gespeist.

Kreis Wetzlar.

^ H. Z. Wetzlar, 5. Nov. Ein Todesopfer hat der Eisenbahn­unfall am Samstag vor acht Tagen nun doch gefordert. Der Re­servelokomotivführer Gottfried Bär Hierselbst erkrankte nach dem Vorfall derart, daß nach einigen Tagen seine Verbringung in die Gießener Klinik angeordnet werden mußte. Dort ist er, wahr­scheinlich infolge innerer Verletzungen, gestern gestorben.

HestkN-Rasjau.

H. T. Dille-nbiur g, 6. Dez. Der Regierungspräsident gibt bekannt: Von unseren Feinden wird versucht. Spione aus Flug­zeugen im Innern Deutschlands^ abzcujehen. Um diese Personen^ festnehmen xu können, ist es erforderlich,, bei der Landung von Flugzeugen die größte Umsicht wallen zu lassen. Sobald feststehl, daß'ein seindlickies Flugzeug in Frage kommt, ist ein sofortiges energisches Zugreifen am Platze und ein Entweichen der Jnchien zu verhüten. Pflicht eines joven Deutschen ist es. nach seinen .Kräften bei der Festnahme der Insassen mitzuwirken. Für..das Ergreifen der Insassen feindlicher Fmgzeuge, die in dem hiesigen Regierungsbezirk gelandet sind, setze ich hiermit eine Belohnung bis Kinn Betrage von 1000 Mürk aus. , , ,,

W. Z. Weil bürg, 6. Dez. Hauptmairn Frh. Marschall von Bieberstein, bisl>er Mmnrarckant dös hiesigen Offizier- Gefangenen-Lagers, ist nach Frankfurt -a. Mt versetzt. Vom ftello. Gen.-Kdo. tvurde mit Fül-rung der Geschäfte des Kommandanten des Offiz.-Ges.-Lagers Weüburg vorlüusig Ritttneister Berger beauftragt.

<0cractyte?aal.

N Z. Koblenz. 6. Dez. Zn 15 Jahren Gefängnis wurde der kaum 17 Jahre alte Arbeiter Josef Netzmann aus Utzenheim bei St. Goar, der am 15. Oktober den Sckwemermeister Fuhr auf offener Landstraße niederschoß und beraubte, mrch eine Frau mit dem Revolver bedrohte, verurteilt.

Akrchlsche «achrkchte».

Israelitische rrelig.on;gemeinde. Gottesd. i. d. Syrurgoge (Süd- Anla<;e). Samstag 8. Dez. Voralck.: 4.30: nwrg.: 9.00; abds.: 4 40 u. 5.15. Israel ti'che Religicnsgesellschast. Sabbatseier am 8. Dez. Freitag abd.: 4.00: Samstag vorm..: 8.30 Predigt; nachm.: 3.30; Sabbatausg.: 5.15. WvchmgotteAd.: morg. 7.00, abds. 4.00.

ver«inZ?<hres.

^ Wucher mit Nähgarn e n. Das KrisgÄoucheramt hat die Firma Olbo Flatauer Na-chf. M-usdcw Caspary), Berlin. Müller­straße 152, des Wuchers mit Nähgarnen ülrerführt. Tie Frau des Firmeninhabers, F-ran Brula Easpary, lMte Kenntnis er­halten, daß.ein großes Berliner Knrftttrvnshaus, dessen Kundin sie tvar, Näl-garue für seine Arbeitssruben dringend benötigte. Frau Caspary hielt nun in ihrem Geschäft Nähgarne in Uefrer=

Me vorrätig, die s« für HSrAtens 50 Pf pro Rolle etngtfanff hatte. Sie ließ durch ihren Vetter Pickkus der Kvnfektioyssirn» das Garn mit 6,75 Mark mid einer anderen Firma mit^ 6,60 Marf pro Rolle anbieten. Pin Ins verkaufte auf diese Weise, soweit festgestellt werden Uorcnte, 1020 Rollen für 6860 Mark. Wie Frau Caspar!) bei ihrer Vernel-muug selbst zugeben mußte, hatte die Ware einen reellen Wert von ungefähr 400 Mark- Geschäft von Flatauer wurden noch etwa 15 000 Rollen im Gewicht von mehreren Zentnern beschlagnahmt. Seit Wochen, hatte aber Frau Caspary den Verkäuferinnen Amvcisung erteilt, an Laden- ttmd^n kerne Garne mehr abMgeben. -Sie nnd ihr Vetter umrden festgQwmmen und in das Untersuchungsgefängnis eingeliesert.

* Drahtlose Telegraphie auf Spitzbergen. Aus Spitzbergen wurde eure Station für drahtlose Telegraphie einge­richtet, genau znmnzig Jahre nackriem dieiF arknsckZe Inselgruppe das erstemal durckZguect und in ihrem Innern näher duvchsorscht wurde. Die dabei entdeckten Kvhlenflötze haben sich als sehr mächrch und weit ergiebiger erwiesen, als tljre Entdecker sich je haben trau* men lassen. Das Voriommen von Steinkohlen beweizt aber, düb auch diese noch heute dauernd nur von Eisbären, Renntieren, Po* larsüchsen und Myriaden von Vögeln bewohnten Eisbucke einst ar recht »varmes Klima und xrneu reichen Wflanzenumchs besessen haben müssen. Durck- die Auffinoung von Kohlen ist übrigens rn neuerer Zeit die ernzige menschliche Siedelung, Green Harbour, dort oben erstanden. Vor dem Kriege wurden die Jirsein der mckel* spitzen Berge bekanntlich auch von vielen Touristen besucht .

* Eine Film dichterschule. Wie aus Kopenhagen be* richchet wird, hat sich in der dänrschen Hruvtstckt, die bereits über eine große. Filmschtauspielerschnle verfügt, soeben eine Filmdichte»' schule austwtan, in der jedermann gegen Bezalslung emer ent­sprechenden Gebühr imFilmdichten" sack-genräsren Unterrrckst er­hält.'Ter Leiter dieser Anstalt ist ein Mann, der in der skandmc» visch<n Filmwelt recht angesehen ist, nänrlick) Fntz Magnussen. Magnussen hat nickt nur seit Jahren erfolgreich viele Mme irt Szene gesetzt, sondern hat sich ebensolange mrt Erfolg als- Filmdichiter betätigt. Es bleibt aber demwch zweifelhaft, ob aus seiner Filmdich,verschale wirllick-e Filmdichtergrößen hervorgehen» werden, denn das Filmdichten läßt sich sowenig lermm und lehren, wie das Dickten über'haupl. Mles, was Näagnnsses Schüler wirklich von ihrem fiefym' lernen könnest, iitj das Tahnische des stückes, dazu vielleichit "eine Reihe als wirksam erprobter Tricks.

* Woher stammt der NameSam m y"? Ta die ame­

rikanischen Soldaten jetzt mich in Frankreich allgemein mtt deM Stitznamen Sammy bezeichnet werden, hält das ^ounra! oc^ Ttz- bats" es für MUtezaigt, nun Ehr dieeinzig wahre Geschichte btt Entstehung vieses Ruinmnens für den amcrckaniscM ^tdaten zu erzäljlen. Im Dialekt, der von den Schülern von West-Point der amerik.anisckzen Kriegsakademie gebraucht wird, nennt man Sammy" eine mit Marmelade besttichene Brotschnitte. Aber mir die alteven OfftzierssckKler l-abeii Reck)t, sich dieser sonderbaren zeickiiunq zu bedienen, die Neulinge l)in gegen nruisen von der rur- donnanz in der Messe denNachtisch des ehrenwerten Lanm^ Mackintosh Mills" verlangen. Und erst wenn em Neulmg das Kunststück volllrcackft hat, 6 solche Marmeladeb-rode ^hintereinander auftuessen. gestattete ihm die streng beobachtete UdxrtUeTeTinig, nun ebenfalls kurz mck bündigSammy" zu sagen. Diete merk­würdige Sitte geht aus das Jahr 1870 zu^äck. Damals war em Leutnant namens Samnel Mackintosh Mills der Leiter der Messe von West-Point, und Dank seiner Bcmühnngen war der üblichen Hauptmahlzeit di emit Marmelade besttichene Brotschnitte als Nachtisch hinzugesügt worden. Mit dem Namen Sammy verbinden also die amerikanischen Soldaten eine em/roahrsten ^nne des Wortessüße" Erinnerung: allerdings dürste diele Errlarung kaum dazu beitragen, den kriegerischen Eindruck der Sammres wesentlich zu erhöhen. _

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öekaimtmachung.

Die Zwischenscheine für die 4'/,'/. Schatzau- Weisungen der VI. Kriegsanleihe können vom

10. Dezember d. Is. ab

in die endgültigen Stücke mit Zinsscheinen umgelauscht werden.

Der Umtausch nnder bei derUmtauschstclle für die Kriegöanlciben",Berliu HV 8. Bcbrcnstraße 22, statt. Außerdem übernehmen sän.tliche Neichsbankanstalten mit Kaffeneinrichtung bis zum 13. Juli 1918 die kostenfreie Ver.nittlung des Umtausches. Nach diesem Zeitpunkt können die Zwischenscheine nur noch u n m t t t e l b a r bet der Umtauschstelle für die Kriegsanleihen" in Berlin umgctauscht werden.

Die Zwischenscheine sind mit Verzeichnissen, in die sie nach den Beträgen und innerhalb dieser nach der Nummernsolge geordnet einzutragen sind, während der Vor- miuagsdienststunden bei den genanmen Stellen einzureichen: Formulare zu den Ver­zeichnissen Nnd bet allen Reichsbankanstalten erhälilich.

Firmen und Kassen haben die von ihnen eingereichten Zwischenscheine rechts oberhalb der Slücknummer mit ihrem Firmenstempel zu versehen.

2^ Der Umtausch der Zwiicheuichciue für die 50/0 Sckiuldverichrcibungeu

der VI. Kriegsanleihe findet gemäß unserer Mltte v. M verässentlichten Bekannt­machung bereits seil dem

26. November d. Is.

beider ^Umtauichrtelle für die Krieaöanlciben", Berlin W 8, Bcbreultraße sowie bei sämtlichen Reichsbankanstalten mit Kafiencinrichtung statt.

Bon den Zwischenschetnen für die I., III., IV. und V. Kriegsanleihe ist eine

größere Anzahl noch immer nicht in die endgültigen Stücke.mit den bereits seit 1. April

1915, 1. Oktober 1916, 2. Januar, t Juli und 1. Oktober d. Is. fällig gewesenen Ztnsscheinen umgetauscht worden. Die Inhaber werden ausgesordert, diese Zwischen- scheine in ihrem eigenen Interesse möglichst bald bei derttmtanschstcllc für die Kriegsanleihen". Berlin IV 8, Bebreuttraße 22. zum Umtausch einzureichen.

Berlin, tm Dezember 1917.

UeichsblNtir-Direlttsrium.

Me

H a v e n fr e i n.

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