Br. 27 *
Zweites Vlatt
iOZ. Jahrgang
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General-Anzeiger für Gberhcjjen
Mittwoch, 2 \. November 9tf
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R. Lange, Gießen.
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vle Aussprache über Lloyd Georges Rede.
H a a g , 20. Nov. Hebet die Unter Haus sitz u n g vom Montag liegt folgender Neulerscher Bericht vor:
Bor sehr vollem Hause ivurden die Erörterungen über den neuen Kriegsrat der Alliiert«: und'die Rede Lloyd Georges durcl) Aüquith eröffnet. ASquilh betonte, die Regierung muffe die absolute Verantwortung für alles übert:ehmen, lvaS getan und unterlassen worden sei. ES sei von größter Wichtigkeit, das; -mischen dei: Staatsmännern und Soldaten der Berbülttn'teu stets hie engste Fühlung ntwerhalta: werde :md das; fort
dauernd daö innigste Zusammenwirken bestelle. Deutsch land übe eine vollkommene Kontrolle übqr seine Ber
Lündeten <ruS, sowohl in der Strategie wtile in der Politik. Lloyd, Oeorge tzckbe sich mit großer Lebl^asttgkait gegen die (Änrichtnng irgendwelcher KürpersMft gewandt, die bei: Zveck bat, oie Ber> uutmortima eines Generalftabe-s gegenüber seiner Regierung und die Kercmtworttmg einer Riagierung der Mliierten gegenüber jtwm ßigenen Doll erMrschränken. \l die Pariser Rede Llot)d Georges» sagte A'sflmtt), c . w ü n f elK i ca> e rt Konflikt j ii v e v m e i den: cs wirre j-edoch eins Pflichi'vterfärmrnis, iveiirn er diese Neda stilksch-w-eig-end passiereni kieste. Wqimti) bejüucifdt, das; ein Kriegs- vat in) Monat März irgendwülchjen.Einfluß auf die Lage in Riis;- rland batte ausütt>ei: kÄvren. .Er fragte, ob eS Tatsache s ei, da st noch am Vorabend der dentschjen Offensive in Jldalien Cadorna voller Bert rauen dein Siege elrtgegeivgesel-en habe. Mgnith wiederholt! nach weiteve Sätze <ainBl der Redc- Lloyd Georges, wonach der Erste Minister eine DarsteUinng gegeben. l>abe, die den Vorwurf enthält, daß der- englisch' und das englische Mut dsrschwendet tvurden, vÄNAnrd beide anderwärts hätten bcissec verwendet werden können.. Mguith bezweifelt, dast irgendein Kriegs-rat der Mliierten Einstich, hätte ausüben kömrein, aufs die beiden großen Offensiven im Miren, und unter dem Beifall des Hauses betonte .Äsguith die Mdeutnng der britischen Bobeiligsung -am Kriege.
In senrer Ajn t w o r t zeigte Lloyd George die Jul gen, dm der Mangel einl/eillich-'r, Zitchrmmamarbeit für die Miierteni gehabt l)al>e. Tie Kritik,
geübt habe.
die er .in .seiner Pariser
frei nichit gegen irgendwelchen Generalstab oder irgendwelchen Oberbefehlshaber in England oder in einem anderen Lande gerichtet. Er habe lediglich einige Erläuterungen zu den Geschehnissen gegeben, bei Renen der Mangel an einheitlichem Zusammenwirken zwischen den Verbündeten katastrophale Folgen hatte, ohne deshalb irgendwelchen Tadel gegen einen besonderen. Eeneralstab oder Oberbefehlshaber erheben zu wollen. Es lvcrde behauptet, das; mit der Errichtung des Obersten Kriegsrates von inten der Zivilbehötden der Versuch gemacht werde, sich in die tärischen Angelegenheiten zu mischen. Der Plan sei aber be- von Kitchener gesastt worden und im Juni 1017 sei der Omndriß dieses Planes einer Zmrtralkonferenz vorgelegt worden, zu der die -Ehefs der Gencralstabe zusammentraten, und bei her Frankreich, Italien und England vertreten waren. Lloyd jGeorge erklärte, er sei Gegner der Ernenirung eines gemeinschaftlichen Oteneralissinrus. Ein solches System sei lediglich Ausgangspunkt von Reibungen. Asguith habe nun einige Fragen über die italienische Front gestellt. Es sei sehr schwer, eine Ant Work (n:f diese Fragen zu gcbml. (Beifall.) Asginth habe gefragt, tu»* Ladvrna erklärt habe, und er, Llotzd Gcvrge, erkläre hierzu:.
„Iw darf hierauf nicht antworten. Es kann recht viel darüber gesagt werden, was Cadorna gesagt oder gedacht hat. Wir sind nicht verantwortlich für die italüniische Front. Wir wußten und nahmen an, dast die italietrisckTe Regierung die Lage kannte, und Sir William Robertfon konnte nnt Rücksicht auf aridere Fronten keinen Einfluß crusüben. Wenn jedock) ein zentraler Kriegsrat in Versailles vercarvvortlich gewesen wäre, so hätte Robertson bzw. der Vertreter der Regierung seinen Einslust geltend machen küimen. Die italienische Front ist von Bedeutung für unsere Front. Wenn die italienische Front zusammenbricht, müssen wir und die Frau sen dotthm eilen, um die Katastrophe zu beschwüren. Hat dies inen Einfluß auf den Plan der Krregsoperationen' au unserer Eiaenw Front? Natürlich. Und wenn wir uns um die italie mische Front kümmern, so geschieht dies, weil wir die Wirkung an tllilsecer eigenen Front empfinden. Wir sind t m dem Resultat gekommen daß ein Zusammentreffen der Minister, Offiziere und Gencralstäbe, daö von Zeit zu Zeit stattfindet, nicht hinreicht, um ein loirt'lich einheitliches Zusammenwirken möglich zu machen. Es muß eine ständige Körperschaft bestehen, die fortdauernd ihre Kontrolle ausübt und ihren Regierungen davon Kenntnis oibt, welche Front die meiste Unterstützimg nötig hat. Solange be» sondere Stabe bestehen, die alle in gleicher Weise arbeiten, gibt es fortdauernd Fragen, die ein einheitliches Zusammenarbeiten nötig machen. Und der Vorzug eines Obersten Lkriegsrates liegt tmriii, daß er den Regierungen fortdauernd z:cr Seite steht und sie mit den nötigen Informationen versieht. Der Oberste Kriegsrat ist ein Mittel, um Reibungen zu verhindern. Uub wenn Meinungsverschiedenheiten zwischen den Ratgebern des englischen Hee res und densn anderer -Heere bestehen, so wird die Körpers chaol der Regierung helfen, die verschiedenen Fragen und Meinungen nicht nur einer Regierung, sondern allen Regierungen vorzn- legen" •
Asguith habe erklärt, die endgültige Entscheidung müsse der Regierung Vorbehalten bleiben. Das sei jetzt der Fall, und eure Minderung werde hierin nicht eintreten. Weiter sagte Lloyd -George „Ich verstehe vielleicht nichts von der militärischen Stra
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tegie, aber ick) weiß etwas von der Politischen Strategie (Le Beifall.) Und eine der wichtiasteii Ausgaben der politischen * ist es gerade, die Aiifmerksamkeit der össenllichen Meii
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euren Vorschlag hinznlenken -und sie von der iüberzeugeu. Und deshalb habe ich gehandelt, wie Lauter Beifall.) Ich hätte ja eine R'ede Hallen tvie Lob für die Heere, die Generäle und die halten hätte. Mer hiermit hätte ich nicht die geringste Wirkung «erzielt. Ick) beschloß deshalb, eine nn a n g eue h m e Rede zu halten. Eure solche Rede wird jedermann Awirrgen, über den Plan zu sprechen. Und es wurde über den Plan gesprochen in drei Ländern. Die Folge ist, daß Amerika, Italien, Frankreich und England sich für den Plan interessieren. (Lang anhaltender Beifall.)
AU das Gerede über den Osten und Westen ist Unsinn. Der Kampfplatz liegt im Norden, Süoostcn und Westen. Es-ist unsere Aufgabe, Druck auf den Feind anszunben und ihm Schläge beizubringen, >vo wir nur können. Der Oberste Kriegsrat, der alle Kriegsoperationen kontrolliere.): wird, ist eine Körperschaft,^ die wir alle nötig haben. Wir haben alle Erfahrungen, und jede Hilfe nötig, die wir von unserer: Verbündeten erhalten können. Unsere Verbündeten aber haben beides in diesem Augenblick nötiger noch als wir. Wir wollen den Sieg und wir werden ihn erhalten. aber cs g e h t ): ich t an, d a ß d i c Last, allein v o n England getragen wird. Deshalb war ich für.den Kckiegs - rat der Alliierten, der beit Kampf jo regeln kann, daß alle Hilss- mittel der Alliierten in den Kamps geworfen werde::, mit so auf den Feind überall Truck auKüben. Mgni-tb forderte mich'vor das Urteil der, Geschichte, und cs wird in der .Tat die Geschichte sein, die eines Tages das Urteil fällen ivird. Ick) fürchte mich nicht vor ihrem Ausspruch."
Lloyd George g:ng dann auf die verschied«:«: Presseäiistx- rungei: ein und erklärte: „Niemals gab es Soldaten in irgend- einein Kriege, die ivpnjiigsr Mter der EiinmP'simg der Politiker zu 'leiden hatten wie jetzt die unsvigen. In diesem Jahre wurde kein! Bataillon und keine einziige Kanone uingvstellt, ohne dast der General stab seine Lljnordarung hierzu getroffen hätte. Niemals aber auch in der ganzen Kriegsgeschichte sind die Soldaten mehr von. Politikern irnterstützt ivord-en wie int diesoin Ilahre, >vo sie doch reich>1 ich ntfit 6sanoireil*versorgtavm'dan, und man ihnen im Trans- portwesen und mit deni ScstiMraum entgegen kan:. Bon Reden, die gehalten mnirden, will ich, nicht sprechair Wr ivünschen eine Zu s a m m eit a r bei t, die nicht nur zwischen Bürgen: und Soldaten stattfinden soll, sondern mich, z.chscl>ei: den Verbündeten untereinander. Dürfen mir Personisiijhier in: Lande dulden, die ans reinen politischen ,imd parsü-ilichen Glründm: Misttranen und i?lib- Neigung zivischM Frmrkreich und Ei:glm:d hervorrupen'? Ich sv- kläre, daß inan dem ein Ende maclien muß. «Steil ich in diesem Kriege an der Rogrennng bin, habe i,ck'j versucht. nicht nur -eine' einheitliche Zvfammenarbeit zwischen d>m Verbündete): zustande; zn bringen, sondern ich habe versucht, noch nMr zn ervvichvn, näm-- lich die Fvoundsckiaft, -den fluten' W-ilbni und die Kanveravschaft« Ich habe mein Bestes getan, .um die verbündeten Völker zn unseren Freunden zn machen, und darin liegt datt Geheimnis de- Erfolges. Hauptsache bleibt es, dast-ein jeder den guten Wiillm zeige.
Wie steht es nun mit Frankreich? DaS arme Frankreich, das so viele seiner Söhne für immer verloren hat und den) zwei seiner reichsten Provinze): entrissen wurden? Frankreich wünscht nichts anderes als die Befreiung aus der tödliche): Bedrohung, die ihn) ivährend 50 Jahren über dem Haupte hing. Ich hoffe, daß, was geschehen möge, von den Versuchen abgelassen wird, Mißtrauen und Eistrsncht zwischen Frankreich und uns zu säen. Wenn wir zusammenarbeiten und einig sind, so mache ich mir keine Sorge über das, was geschehen ivird. Ich sehe wohl die «roßen Cchttnerigketten ein, die uns bevorstehen, und ich habe sie niemals verborge)). Es ist besser, dem Volk zu sagen, ivaö geschieht. Besorgnisse aber, die meine Ueberzeugimg ändern könn ten, habe ich nicht. Zwei Dinge könnten uns vernichten, erstens der Unterseebootkrieg, wenn er uns der Freiheit zur See beraubt, den)) dann wären tvirtlich alle Msere Hos»:ungen zerstört. Aber ich habe nun feine Furcht mehr vor den Unterseebooten. Die andere Gefahr, die unö bedroht, ist der Mangel an Einigkeit, und ich Unterstütze jehe)) Plan, der uns ans dem nächst«) Wege zum Siege bringt, jenem Siege, der der blutenden Welt Frieden und Genesung bringt.
Amsterdam, 20. Nov. (WTB.) Nach-einer Meldung des' Ren der scheu BuroauS batte L l o y d G e or g e mit seiner Rede einen großen persönlichen Erfolg; die parla m e n t a r i sch e Seite des durch seine Pariser sttedc hervorgenifenen Zwischenfalls wird als erledigt betrachtet.
)chen und Strategie nung ans Zweckmäßigkeit ,zii ick) es getan hübe, können, die nicljtc Regierungen ent
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nnd CrtttO.
Gießen, den 21. November 1617.
** Auszeich n u n g. Unterossi zier Willi Helfen- dein wurde mit dein Eisernen Kreuz 2. Klasse aus- gezteichlnet.
** Die inländischen Zwiebeln für das Heer. Die Reichsstelle für Gemüse und Obst macht in einem Merkblatt darauf aufmerksam, das; in erster Reihe der gesteigerte Bedarf des Heeres und der Marine an Dörr- zw-iebelu sichergestellt werde» muß. Es läßt sich jetzt über
setzen, daß die gesamten sehr geringen inländiscl^-n Bestände an Zwiebeln für diese Zwecke he rang exogen iverden müssen. Der Reichsstelle stehen für den Bedarf der Zivil- vevölkernng also nur anSländischie Zwiebeln zur Verfügung, aber auch diese Mengen müssen vorerst noch der Industrie z,nr Deckung des Heeresvedarss zirgesülwl werden. Voraussichtlich werden aber kleinere Mengen ab und zn den Landes-, Provinzial- und 'Bezirksstellen sür Gemüse und Obst z.nr Verteilung an die bürgerliche Bevölkerung znig-estlbrt werden. Unmittelbar werden jedoch Zwiebeln durch die Reichsstelle an (tzemeindcverbände oder Groß- Verbraucher nicht abgegeben.
** Keine Beseitig u n g ber S cl> nell KU g - zn schlage. Daö „Berliner Tageblatt" bringt in der p'strigen Morgenausgabe die au-- den „Berliner Politi- ctzen Nachrichten" entnoinmene Mitteilung, daß eine Be- seitignng der hundertprozentigen SchiiellzngsznsclMge in Aussicht genommen sei. Von zilständiger Seile wird dom WDB>. nnt geteilt, daß diese Nachricht jeder Begründung entbehrt. Die zwingenden Betriebs no tlv endig feiten, die eine Entlastung der Schnellzüge durch eine Tariferhöh'U.ng not- wendig machen, bestehen nach- wie vor fort.
** Bolköz ä h l u 11 g. Nach Bnndeöratsvcrordnung vom. 18. Oktober 11)17 findet mit ß. Dezember d. I. eine Volkszählung statt. Gezählt lv-ird die ortsrnnvesende Bevölkern ng -- das sind die in der Nacht vom 4. znm 5. 'Dezember 1917 ständig oder vorübergehend anwesenden Personen, ferner die vorübergehend abwesenden Personen, jo daß sämtliche in der Zählgemeinde versorgten Personen erfaßt werden können. Näheres siehe Bekam,tinachmig des Krcisamts in h-entigec Nmnmer. Bei der Wichtigkeit der Zählung sei ans die Vorschriften nachdrücklichst hingewiesen.
** B i e h z a h l n n g. Nach Bnndesratsbesthlnß vom 8. November 1917 findet am l. Dezember 1917 lvieder eine vierteljährliche Viehzählung statt. Die Zählung erstreckt sich ans die gleichen Biehgaltnngen, wie sie bei der Zählung am l. September d. I. sestgestellt worden sind. Eine Erweiterung der' Ermittbnng ist nur bei Pferden und Schweinen angeordnet. Näheres siehe Bekanntmo.ck)nng in heutiger Nummer. Bei der Wichtigkeit der Erhebung muß auf die genaue Einhaltung der Vorschriften nachdriicklichst hingetviesen werden.
Kreis Schotten.
u-tu Feldkrücke)), 20. Nov. T<n zur Beivachiung der Ge- fangenen kommandierte Wachtmann Sen sei, gebürtig aus Offene Vach, siel m der Dunkel Hit so unglücklich, daß er ei): Dein brach Laicdsturnnimnn Karl He f mann II., der von Anfang an im Felde steht, erhielt die Hessisch.' TapferkeitüMedaille.
li«u RebgeShain, 20. 9dov. Bei dein La))dnnrt Ruppek wurde eingebvo-ck-.-n Tie Diebe imhinen das lederne Geicknrr de? Bichs mit. Die Däter Sonnten noch nicht ermittelt tovebat.
Kreis Frledderg.
— Massenhei)):, 21. 95>o. Gefreiter Mild. WeVe r, der sckwi: mit der Hessischen Tapserditsmedaille und dem Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse ansgezeichiutt lonrde, erhielt das Hessische Krieflselwen-eick-en in Eiset:.
Starkenburg und Rheinhessen.
I. Darmstadt, 20. Nov. Am 29. d. M. findet am Hvs thvater die erste Urausführnng in dieser Spielzeit statt. Es yandelt sich um das neueste Lustspiel von Hermann Bahr: „Der A 'i ettfcl ni "
I. Tarn: st cidt, 20. Nov. Der OberMrgenm'ister bittet um freiioiltige Spenden ans der Bürgerschaft, damit die Stadt Min- oerbemitteltet: eine Beihilfe zu den Kartoffelbescl^asfutmskosten gcw-ähven /am:.
I. Ta r in ft adt, 20. Nov. Zwischen ber l-essiscki-en Eisenbahn Aktiengeseliscliast (,,Heag") und der Gemeinde Pfungstadt ist ein Vertrag abyeschlossen worden, wonach die elektrisclie Balni Tarn:- stad-t Eberstadt nach Psungstadt baldmöglichst wettergeführt wird. Die Gemeiiwe übernimmt eine 10jährige ZmSgarantie von 5,000 , - , itifl "i f i nimmt die „Heag" das Elektrizität der Gemeinde Pfungstadt und erhält außerdem das Turrmeitungs- recht durch die Psungstädter Gemarkimg. - Die Umwandlung der bisherigcni Danupsttraßeikbasti Gtiesheitn Darnistadt Arlieilgen in eine elektrische Bahn ist schon lange ein Beditrsni-Z, schpt: tvegen des starken Bt'rkehrS nach dem Trnppeniibiingsplatz. Die Berhand- limgen konnten aber bisher zai keinem Abschluß kommen, banplsäel,- lich, weil die Gemeitrde Gnesl-eim sich zu keiner Zinsgarantie :er- stehei: ivill.
I D a r m st a d t, 20. Nov. Jü den Vororten wurde in den letzte» Tagen verschiedentlich in den Bürgermeistereien ein gebrockten. Ii: GrieShrtm konnte der Dieb nur Saickttchaden anrichkteul aber keine Beute machen. In Ar heil gen liest matt sich den GrieShl'imer Fall nicht zur Warnung dienen, vier fielen dem Einbrecher in der Nacht zum Sonntag 400 Mark in bar und 4000 Mark in Kriegsanleihe in die Hand.
‘,wmmruiJwaauAWWJ**Mi.
Die ^as^efüllire Wotan-lampe
Man beachte die Lichtfülle und das schone weiße Licht im Vergleich mit anderen Lampen.
Die bekannte Schutzmarke auf der Glasglocko gewährleistet die Qualität.


