Me lOtacnfecOKffe pc ergib»« tft: &*05öiK*rtdberforgimg Victor die fdjöcrmt Kämpfe inam: grützeren UtnSong <rn. Auf Bei if 0 Sf £°.,* . Mdtk Gebrett ^oimort Jeamrsney wurde z-um den wevd« Flugzeuge verwende. Hentt eirdet der Waffen «meyerretar berm Ministerprüttdenten, Wbert F'avre yum Uitter- —
fekretLr füi Inneres ernannt. Öoret ist yum Minder mr Lebens-^ miitelüerforgung und Ackerbau. Bülegrain zum Untersraatssekretär lür Lebensmittelversorgung ernannt^ worden.
Lin früherer Pariser ^itcx^itcx schreib! iwö:
£in merkwürdiges Zusammentreffen, ein Bild, das den lang iLhrigen Beobachter der sranz>ösischcn HvKtik zum LGchrln reizt: Clemencoau versöhnt mit Poinoars. den er e»cst. im Wahlkampf dos fodjctS 1912, fyunt Zweikampf fordern twtlte nm> seitdem all ivöchentlich mit seinen Zeitnngspfeilen be^sckt hat: zur Linken des „wütenden GwetseS"' der sanfte, hüHst untzLrentende Herv Poms, Schwiegersohn des Zigaretumpapi^rfaÄrikmrt« Bardou, Poincares einstiger Riva und Clemencoaus ständiger Schützling: mr Recksten des „Tigers^' der korrekte Stephan Bichon, ebenfalls von icher begönnert von Clemenreau, ja «eeTLtli®> durch ihn vorgeschoben, als er noch nach seinem eigenen ein junger Jour
nalist war mit großer Krawatte und flehtet ^hoSTubten. Aber diese Kernen braven Schützlinge werden nichts zkr sagen habchr. Den 76jährige Georges Elenienevau wird alles alten machen. Er wird sie alle in die Pfanne hauen, den „Monarck)en" Raymond und die jungen Leute, die Ministerkollegen, und er, bet miedergekehrte große Premier, der acht Jahre in der Senabsvcrtemrung warten mußte, er wird den Diktator spielen. Er wird den Krieg führen. Seine Arbeitskraft ist erstaunlich, seine Bosheit unbegrenzt. Er ° fühlt sich trotz seines Alters scheinbar völlig frei von Todcsgedanttn imd Äeibt gänzlich gleichgültig gegenüber dem tauserck-fachen Sterben ver Jugend aus den Sästachtscldcrn. das ihn eher verjüngt als erschüttert. Roch heute unverwüstlich gesund, war er 1870 ein Hüne an Kraft, trat aber trotzdem nicht einmal in die Pariser Nationalgarde ein und büieb wäl-rend der Belagerung und der Kommune unerbittlich unabkömmlicher Zivilist -in seinem Bürgermeisteramt, Das die Söstiärmsten. Seine Ber gärig enheit, seine tatsächliche Unbeliebtheit im Volk? wie hn Parlament wird ihm nicht schaden. Wie hat er stch im PanaiTraskandal bekleckert, als sich hcrausstellde, daß er für sein Matt Geld, viel Geld von Conrekstrs Herz erhalten lxrtte! Aber jene Verirrung, die ihm sein Teputiertemncmdat kostete — er erlangte es nie nneöer und mußte deshalb in den Senat ftüchttn — ist beute längst vergessen und vergeben. Elemenceau will herrschen. Er will Mn Krieg diktatorisch bis zur Rückeroberung Elsaß-Lothringens veite^führen. Er hat das in seinem wütenden ^ Starrsinn noch ganz kürzlich auch angesichts des russischen Zusammenbruchs und der italienischen Katastrophe wiederholt. Um die geplante Schreckensherrschaft den varlamen- taristü Denkenden mundgerecht m machen, hat er in seinem „Gefesselten Mann" auseinandergesetzt, was er will. Ihm schwebt ein republikanisches Ideal vor, wie es der Konvent im Jahre 1793 ausgestellt hatte. Wie damals die Republik ihre Kommissare an die Fronten schickte und die nicht Sieger gebliebenen Generale von ihnen um einen Kopf kürzer gemacht wurden, so soll es auch hritte geschehen. Die Verantwortung für den ?iu- -arg de.- Feldzirges muß nach seiner Ansicht vom Gene ratstab auf ixu Parlament übertragen werden, Und das Parlament har ihm, dem Diktator, altes weitere zu überlassen. Daß der neue Hofkriegsrat von Versailles nur beratende Stimme besitzen soll, paßt Herrn Georges durchaus in seinen Kram. Es ist bereits sein Regierungsprogramm. daS er in einem Artikel „Die Ueberrragung der Verantwortlichkeiten" entwickelte. Es heißt darin: „Niemand kamt verkennen, daß wir 'us in einer schweren Krise befinden. Ja. in der allerschwersten, da v.nkr ganzer Rassen- irttb historisch?r Gewinn in ihr in Frage
beiden Sei*
„ x _ _ - - „-- Waffenstillstand
tn ü?co58au.
Berlin, 17. Noo. Wie der „Lok.-Anz." aus Stockholm meldet, besagt das einzige Telegramm politischen Inhaltes» das aus der wtederyergestellten Teiegr<u.ll)xii txrrbindung Svock^lm—Petersburg
Girant, daß der neuf Außenminister Trotzky Buchanan einen Besuch «rbstattete. Er wurde aber nicl)t empfarrgeri.
Basel, 17. Nwv. Blätternietduntwn zusvtge herrscht im Gvu- . Twer eine Hungersnot, unter der annähernd 100 000 Ernwohc.ter leiden. Im Wo! ^gebiet ereigneten sich dem „Rietsch" zufolge ernste Unruchen. Sä»rare Agrarunruhen wurden am 4. und 5. November aus "den Gouvernements Woronesch, Cberion, Oret mcd rinderen gemeldet.
^ Stock^bol m , 16. Nov. (WTB.^ Svenska Telegrammbyvrn. L.r»>tz der ~:c.tteirröfInung der Jelegrcrnnnlinien nach Petersburg ist die Zni^il der angeßonrmeneut Telegramme, die alle vom 12. und 13. November find, ganz nnbedeutend. Die Petersburger TelegrapÄnt-Agentur scheint noch nicht zu arbeiten.. Die Möglich- 8eit, russische Büeldimg-en durch Reisende zu bekommen, ist wegen des ccklgwtviuen Streiks in Finnland auch ausgeschlossen.
Stockholm, 10. Noo. (WTB.) Wie „Swckholms Tidnin- g&i" liier* .Haprrcmda erfährt, ist der Generalstreik in Finnland als Gewaltt:raßnalMe der Sozialisten gegen die Ein- fle&mtg des Direktoriums durch die bürgerlichen Parteien zu bo- trattsten. Die Sozialisten bemächtigten sich mit Hilfe russischer Svldaden des Teleg«M^en und der öffentlichen h^bar^e. erklärten hieraus den Senat ncnd Landtag für aufgelöst und bestimmten, daß der alte sozialistische Lcmdtag schleunigst einberufen und ein neuer Semat unter dem Vorsitz Tokois eingesetzl werden solle. Der ganze Geioaltstreich gelang oime Unruhen, dnch ist die Stimmung in Finri-
larrd lehr erregt. Arvch das Eisenlxthnpersonal wurde gm. '<kh,
ant bent allgemeinen Streik te lz»meltuen, so daß narr mvlsr Mi)litär- nnd Lebensmittelzüge verkehren können.
gesttltr wird. Selost der im Wortgefecht gewandteste Man»r wird dies nicht widerlegen können. Was will ich denn? Eine bessere Organisation der Verteidigung. Das ist mein Programm, wie auch das^ Urteil der Abgeordireten anssÄll, das sie zugleich über sich elbn und das Kabinett aussprechen, wenn sie ihre Genehmigung oder ihre Nichtgenehmigung für die Leituttg der L^perattonen erteilen, von denen wir den Preis und das Ergebnis kennen.
Soweit bereits Georges Clemenceau selbst. 7llrer ist es nicht do^sekbe, was auch der Polterer Ribot gebrüllt hatte? Aui die Stimmkraft kommt es jetzt nicht mehr an. Die stille Kriegskärte besagt mehr. Und wenn die Preußen auch nicht mehr gerade in Noyon stehen, wie ClemenceMt bis zur Unerträglichkeit wiederholt hatte, in Frankreich stehen sie noch fest. Und der alte Tiger wird sie nicht hinaus treiben. Auch er wird ßich die Zahne ausbetsixn.
Brafilien.
Rir> de Janeiro, 15. Nov. (WTB) Meldung der Agence Havas. Die Kam in er nahm crm 14. November ''tir Gesetz über Berge l tu ng sm a ß r e g e l n g e g e n d ie Deutschen an. Das von dem Sonnt übgeänderte Gesetz ormächtitzt insbesoudere die Regierung, den Kelagerungs- äustand tn den Teilen dos Landes zu erklären, w-o es not- wendig ist und die Verträge mit ftündlichm Staatsangehd- rchon über öffentliche Ardeittm und andere Kontrakte, oio für die nationale Verteidigung schädlich, sind, für ungülttg zu erklären, jeden internationctt'on Hwtdel mit den Deutschen zu verhindern und die verdättvchen Feinde zu intcr- rcreren und gegebenenfalls die Kvnzessiorten für die Ländereien der Arrsiedber nachzuprüfen.
5 eettleg .
Neue U-Boot-Srsslfte.
Berlin, 15. Nov. (Amtlich.) Jrn Sperrgebiet um England wurden durch die Tätigkeit unserer U-Boow neuerdings 5 Dampfer versenkt, darunter einer, der aus gesichertem Gelcrtszug herausgeschossen wurde.
Der Chef des Admiralstabs der Marine.
Z88 d"m nd$&
Vom preußischen Abgeordnetenhaus.
Berlin, 16. Nov. (WTB) Der Aettestenaus- s ch u ß des A b^g e o r d n e t e n h a u s o s einigte sich in seiner heutigen Sitzung dahin, die nächste Woche siyungs- sret z^l lassen u-rd erst am Mittwoch den 28. November erne Vollsitzung averhalten, in der mit der Beratung der Kohlen- und Ermchrtingsfragen begonnen lnerden soll. In der Avischenzeit sotten die 2lusstt)-üsse Gelegercheit haben, den tt'nen z-ugewresenen Berattmgsstoff zu erledigen. Die erste Lesung der Wahlrechtsvorlage wird am Dienstag den 4. Dezember beginnen.
machen sie süß. Bei tieferen Tentperaturcn als —2 Gvchl Celsius erfrieren sie.
7. Lagernde Kartoffeln müssen ständig beobachtet w e r b e tt. Zeigen sich Nester von Faulen, so Und sie sorgfältig zu verlesen, da Fäulnis ansteckend ist.
** Amtliche Persvnalnachrichten. Das Eimern zSchen sstr Mitglieder freiwilliger FLuerwehoen wurde vurü» ben| Grvß!)erzog verltehen: Friedrich Werner, Adam Jäger :md Phuipy Becker, sämtlich zu Arheilgen.
Beförderung. Grenadier Karl Grein, <oohn deS^ Schneidermeisters Georg .Grein von hier, wurde z-um Gefreiten! befördert.
AusZeichnung. Dem Krankenträger Karl Schmidl wurde dir Hessische TapserLeitsmedaille r^erlrehrn.
^Diebstahl. Am 14. November 1917 wurde in läesigex Stadt rrn schwarzer Scal-Muff, auf dem sich ein Köpichen tesand und der <rus der Rüch'eite nütt enmn Stück Sauct besetzt nmc, eü| Paar braune Stoffhandschuhe, ein weißes Taschennrch g-ez. „K. em iwnlelbrauner Damenulster, eine graue elektrische DaschenlMup^ ein hellrotes Pon-emonnaie mit 2 Mark Inhalt, ein Rvtes-Kreu^ Los, ein Paar hellbraune Stoffhandschuhe mit iveißem Futter und Berlchm, cut 'weißes Tasck-enttlch, gcz. „M.", ein langer grün« Damenm au tel mik grünen ^luöpfen und der an Kragen und TaschÄ,
!NNt schwarzem Pelz besetztest, ein schwarzer Stoffhandschuh, ein ^aiü;erth!d) und eine schvarze ScattPelzmütze gestobleii. sachdienliche MitteilungÄi nimmt die hiesige Kriminalpolizei entgegen.
.** Oberhessischer Kuustverein. Die Gustav Bock, Sttttting bleibt noch bis einschließlich Mttwoch ausgestellt. Dieser Sttlttrng wurde neu beigegeben ein kupfernes Relief „Madonnc^^ von Brldhaner Lind-Berlin.
** Ablieferung von Dl itza bl eiterdraht. Die Aus- zchstung für abgelnchwtzen Blitzableiterdvaht erfolgt d/ärtttvvch deq 21. d. M., vormittags von 8—1 und nachmittags von 2—5 ili im technischen Büveau 1-es Gaswerks, ©id* BckaTMttnachung im Anzeigenteil.
, vV ** Verteilung des Nähgarns. Di- ?ldeichs<
bekleidengsstelle teilt mir: Am Grund arner NottZ in der . DeuL- >len llomektton" greht durch die Presse die Mitteilung, daß eg An Bemühungen des Müchsbund-es deutscher TexttldetLitlrft«-- verbände gelungen sei, eine zweckmäßige Verteilung des NähgarM herbei vuführen. lieber die ,Form der angeblich bereits eriolgtM Neuregelung wird nätere Angabe gemacht. Die Notiz, ist im vollen Umfang fal^. Die Neuregelung der Verteilung von NW Sarn ist w^ec aus Bemühen des ReichKmndes deutscher Techih. do?au!isten-Berbände Aurückzuführen, noch pt die in der Noch mttgeteilte Regelung richtig Richtig allein ist. daß der Reichs- befteidlmgsstelle am 1. November 1917 die Bewirtschaftung des 'Nahgarns vckm 1. Januar 1918 ab übertragen ist In welcher Art die Dewirtschaftung erfolgen soll, wird in BÄdr mr - -teilt. Die Re-cttsdekleidungsstelle kann Anfragen, die aitt Grund du ial- flmr Zei tungs me Düngen an sie über die Verteilung von Näh 7 a nt gerichtet rverden. nicht beantworten.
m - T JFj. ca ^. ei Bor bald zwei Jahren versetzte Riox
Reinhardt dre Berlnrer m Taumel durch die im Zirkus Busch ausg^ führte Pantomirne „Das Mirakel". Die Riesen balle des Ziel
Arss Ktndt imb Cowö.
Gießen, den 17. November 1917.
** Infolge einer zeittixtt.igen llmerdr^chuna des elektri- ,chen Dlwomes mnstte gestern im crueni Teil der Land- auslage das Zweite Matt des „Grettener Lln^erger" ru.rück- blerben. Es ist der hentigen Nrmnner beigesügt.
Zusammenkünfte der Nordstaaten«
^ Stockholm, 15. Nov. (WTB.) Meldimg des Svenska tteiegrambyran. Auf Vorschlag des Königs Gustav werden die Könige von Schtoeden unb Norwegen bei letzterem Zusammentreffen. König Gustav wird vom Minister- prajidenten mrd^ dem Minister des Aenßern begleitet mid rrrfft m Kristiania am 28. November ein und reist am 30. dlo vember wieder ab. Der König von D ä n e m a r i meldete bei Korns Haakvn seinen Besuch für dieselben Tage an. Auch er wird von dem Ministerpräsidenten und dem Minister des Lenkern begleitet sein.
Der Bfirgerfrfeg in Kufjlaito.
Sun iw n, 15. 92.00. (WTB.) MeEr-:mg des Reuiperschen Bu- psaus. Em Telegramm aus Petersburg vom 13. November mr me Matter besagt: Während der Berhrndlmrgen über die Bildung^ einer sozialistische-u Nogierung mixbe der Eisenbahn-- «nngeboben. Die v>n den Sozialisten dm Bvl- !ä-ewitts angeborenen Bedingungen sind: 1 Eiitwaff- der Roten Garde: 2. die Petersburger 5-archon wird unter me Kontrolle der Gemeindevermalttma gestellt: 3. dir militäri'chm Lveratumen werden eingeschränkt. Wenn diese MS-ngungen am- ^wn.menInd' werden 4. vollständige Bürgschchter gegeben. i>aß Merenstts gruppen bernr Ein rücken in Peter^^irg keine u Schuß ^c':en werden: 5. sollen keine Hausßlrchrmgen und Derbastmroen i»r- geirommen werden Wenn unter dieser, Bedruglmgen ein Wistcn- tttllttrnd zustande kommt, werden V^'-^udlnngen über die Bildung emer Regierung, die <rus altei ''oziLlistrscheu Parteien besteht, aber odne Zuzieh'.mg der BolsttZawrii. begonnen werden. Die Bolschc- witts verlangen außer der TaiLna^ue an dir neuen istegstruucv demgo^nuber einen neuen aus sühnenden 5>uupLaus schu.ß der Sovj et- crvgeoronettn.
Lon do n16^Nov (WTB.) Meldung des Reuterfchm Bn- rcans. Die Blatter melden aus üetws>urg: Die sozialisti-« scheu Führer i-erhandeln mit den Bofschewiki über die Bildung .emer^sozialistischen Regierung, deren Pro- rN«dcnsschluß, die Ueberaabc alles Landes S? . Lr ndausschulse und vre Eviberuinnq der verfassunggebenden BersEmImig M7, ,°N. D« ie^ch '.xrKcJ aui iS
1 m wr rtraen iRenicrung unter «mherrn sWnn^uufltu iutb
(cfjrrtn nm Soirrnfhtlftanc ab. tneim tnetV tri*, anoct’
Lebeusmittelmarke«.
Für die Zeit vom 19.-Sb. November 1817 haben nachstedenbe Leben-nrittelmarken Gültigken:
Nrotmm,ken der 47. Wocde, gültig vom !9. 1l. - L5. N. 1917
Butt-rmarken ^ 47. „ „ w 19. II. - 25.11. „
fvlnidniunleu „47. „ „ 19. 11. - 25. 11. „
Startojrdnuu-fen , 47. .. „ „ 19.11.-25.11. „
ccilenniarfcn für den Monat November 1:?17.
Ein Umtausch verfallener Marken findet nicht mehr statt; eben.'o wird für verloren gegangene Marken kein Ersatz gew^ihrt.
Nettau.tt.-l-drrngen und Anmetdnng von Nengcborenen dabcn -.rt^mehr ' ater Vor läge der nötiger, Nus werfe ins- j besondere der Äcvensmtttel Auswerskarte ans *>m Lebens
i '.nitt.'lamt zu ersol^cn.
Umzüge innerhalb der Stadt und W?^üqe von Gießen fisd in den zuständigen Bezirken auzumeldcu.
Geschäfts^,«den des Städt. Lebensmittesamte» von 9-12 Uhr vorm., 2—4 Uhr nachm.
Rtarkenaitsgabe st'ir Urloilber:
Sonnte:6 von 1-12 H|r vormittags.
bemäi ngt und ^ mit einem xssi-knaufwand von /.oO 000 Niark für den Film ausgenommerr. In Alt-Pettwsdorfs liMiche Perspektiven und alte Kirchenbauten. hinein hat man d« FiDtze Pantomime versetzt und mir den Darstellern, die es schon r? 1 ? ^'f wenerfttlg.führten, nrtt Frau Maria Carmi VvllmMer, ^rl. FelSegg, Hermm Marrap. Klein-iRocholl. Benzinger und Pamnt ttrr die LEspielhsstme g«spcett. Die L>Drdlung ist kurz, i-olgendez altem Zeiten lebte rmd .oiifte in erttan ?ionnenfIostcr ,-noa rimae, iq.iÖTte Lchwestrr als Safrifranin. Beim Maientanz ivor den, tmmmruitt-gen Gnadenbild der Mutteryottes verliebte sich i>«j Vconnc tn einen fahrende?'. Rrtter. da'stm WervunMN sie ustA widerstehen konnte. In stiller Nacht streifte ste rwr dem Gnade», lmd iirr Lchoesternhabtt ab und eutsboh heimlich und sündig rät dem Ritter in die süße Lust der Wett. ... Da ge'chah ein Mb, rä-el: die Gokt-smntter stieg vom Thvorre und schlüpfte in das
Vf 1 * i’r iV*r / ~yrfy '.evT% 1T 5 - a. _ . • y. 1 1 1 ^
. Rl.tt. u'.w bestiky
wieder den god-men ttchrvn ... Im Biloe selbst ist alte m mit vis ouärer Schönlieit zu erschauen, w-as die entzückte Piiaittasi« zu ermiuev vermag. Reinterdt. der glänzende Theatermann, h.rt I 0!s ^)i mregitteur schwetgeristh von feinem Besten geg-eben und Aust irnerlpiter Pracht. Bolkssremm ltee die mittels alu'rlch^ O .nr-s t-ntzung vo ' i:i<<retrme''ec Herr'ick?eit ^ttckrisstW Tavt gesttl-m sich prächckge Einzellkiüungen, voran des Dichters ! '-batttn als liebliche gott'ch? Wundermadonna.. Zur Leitung der Mi, raLeUA.ichuhr.ing bt Kassel ist Direkiv-r Wilhelm Sensburg. der orrH
.weroen
sammengezogen, tterenski sprach die Absicht au ;u enrernen und die Macht den demokretisclxn ^
'onunen
Ar Truppen Sfcn-näßg sind ruße bei ®etw«Birra n»
die Nolscbemiki
.«t muft d e- SomTinnun,« und 6« Ausschusses ;,ur Ackerung u-.&roy u ,.l> bec .üferiMqro. Im Sitte, dun ein
Ueoevr mknmnn-n irt bai irmlisrixkx-n Parteien zustande kämic.
würde er veme VerqerttengsmaßregeLn anwerrdeu In <Aew nehnten
j
s 7, E ä l- r f ' Vel-Au|*a abe .Die.bei den Kleinhändlern dec Stadt Gießen bestellten Waren für November 1917 können von Montag den 19. d. Mts. ab gegen Vortage des Bestcll-Aus- weises jvin: Näh-rmettellarte und Abgabe der Nährmittel karte für .'covemoer ttl> in Emvlang genommen weroen Siehe Bekanntmachung im AiTzeigenteil.
** Aus gäbe von K u rr st ho n i g. Die Ausgabe von Kunsthonig erfolgt von Mittag den W. Nvvencher 1917 ab geg^l BarzMimg und Rückgabe der Bestell-^uIweffe. Siehe Anzeigenteil . , GemÄseverkau f. Montag und Tioustag kommen
^ der stadttschen Gemnwverteiümgsstelle Braudplatz 3 gelbe Moliren das Psund zu 10 Psg„ OberkoHlralri das Pfand zu 20 Pfg., llnterkohlrabi das Prmid zu 5Psg.. Weißrüben das Psnnd zn 4 Psg. und Wirsing das Pfund zu 13 Pfg. zum Verkauf.
. *
Bewahrt die Kartoffeln gut auf.
Die diessächttge Kartvsfelerrrüe ist glücklicherweise so ausgefallen., da'z lern Mangel an Kartoffeln emfreten kann, wenn nicht große Mengen verderben. Es muß daher alles
durck>goführt _
^ or E) e :n L a gern sind alle faulen, kranken und verletzten Kartoffeln ansznlesen, dmnit nur gesunde Kartoffeln ins Lager kommen.
2. Mit den Kartosseln mutz beim Ein lagern und wahrend d e s L a g e r rr s forgfäl ttg umgegangen werden, damit nicht von rtenem Verletzuiigen, die leicht zu Fäulnis Anlaß geben, entstehen.
3. In den Lagern dürfen die Kartoffeln nicht «t hoch aufgesckmttEt werden Soroeit angängig, soll man fr türfit höher als 80 Zentimeter aiiffchütten, nur in be sonderechgut vorbereiteten Lagerstätten und bei dauer- )cl J^'r ~ irrten ^ ctne höhere Lageriulg ohne Nachteil
ziKch Zg. ^
4. Die Ä u s b e w a h r u n g s r ä n m e mü'sen troffen kübl
, , . - . "■ 1 - I ' ■<- i - m + A.iUtU I ao ^
Ölkuchen und, mtö für bte Kartosfellagerung ungceianet 6. Du Kartoffeln sind aber anch> vorFro st zuschütze n
bei den Anfnalm'.en in Wien beteiligt war, aus München gäki>m»2 £7 OrckMerlnttmg Kapellminster Willy Basel vom München« .>lnnstler-Lra^ster. Zu dem Film hat E. jOumperdinck eine eigene 1-cuni komponiert. Fraue^chore und Soli, darunter vas herrliche .,?we ?Narra" von Gomrod, begleiten den Mm .md mackem ilm P" SKrtfra». 's» ift bmst „Dar Miraktt" dar Wmid^ aller Wunder, «wn was ftmst in einem Dutzend Scgenben an Tollem und uel'ernLtürl'.chen vovsvnrm.cn mag. hier ist es wie in einem Bremv» m-.utt gesammelt und zu .größter Wirkung gebracht. Der zu Mmscn dmrcki Manen auf der Bühne. :ver mir Bildern, mit dramatticheu Mvmnittm uro mit Mystik wirken will, kamt ireicke we neue. \verbcnte ; Sktoitifftitttß nicht entbehren, dafür ist das!
der vttte Beiveis. So, hat denn die FilmcmMhrimg irr al .cn Staaten rn !dcneii ste bis gezeigt wurde, einen ungeheurefl Lrwlg. ttrc Vorführung im Lichtspielhaus Gießen beginnt am! Dienstag, den 20 d. M. rmchmittags. Siebe Anzeige.
Landkreis Kirsten.
^ T ' 17. Nov. Sergeant-Dpboist x>oinriH
R^^^^.^.dahnboainten Leinrich Sack III., wurde MM Viz-ftldwebc! befördert und erhielt das Eiserne Kreuz 2. .Klasse.
Langd, 17. Nl^?. La-rdsturmonn .Konvü> Schäfer III und GrcnÄ>rer Willfelm Schäfer erhielten die .'hessische Tapftv, krtsmettullc. ttragvner Rudolf Appel tvmbc mit dem Eisernst Kreuz misgczeickmtt.
m - <*? § t > \ ö c P e rn . 17. Nov. Den: Untero'fizicr Ailhel« ILi l l ..mHaber des Eisernen Kreuzes 2. Kl., wurde die .^eisisä« Tapvrkeitsmedaillk verliehen.
Ovpenrvd. 17. Nov. Dem Sanitäts-Unteroftizier Hch. ine u bachZIs., Inhaber des Eiserireu Kreuzes 2. Klafte und ^ep ischen oartitötc>freinye£, rourde das Kriegs-Ehren wichen in Ellen verlvchen.
Krei^ Schotten.
Schott cn. Ist Nov. Das Eiserne Kreuz erhielt der Lu>rd- 5SJ Herrttuh Re pp II. — Altenhain. Die hessische ^.av ersntsmedaillr frul^er das Eistttne Kveuz erhielt der Cte* ^■ c ® a t>. — Kölzenhain. ALach 25monattger
treuer PflickfterftUInng- starb der Schütze Otto Kraft, Jnbrb« der veslisck)en Tapfcrkeitsmedoille. — Wohn seid. Fürs Timer- land starb^ Ersaßreservist JvlxmnoZ Schnabel, Inixiber der . j.en orcp'erstntsm-edaille. — Winger s ha n se u. Hier lch ^ nc Ortsgruvve der D^Kftlxm Boterlandspartei gebildet, die 14 Mitglieder zählt.
[_ L u u bach>, 16. Nov. Den Heldentod fürs Vaterland starbcil Infanterist.»ermann Scheert und Artillerist »einrich Thom.
Starkeuburg und Nheinhessen.
D.sh Mainz 16. Nov. Schtvester Borgia, Oberin der St. DmzenEvstern, die schon seit 40 Ja'chen das Amt einer Oeft. tKwnm nn lnestgen Prie,Irrseminar mit treuer Hingate und Nnisicht verswlst ipmrte diese W.äx dan ifewiß seltene Fest Uner «Aitlniuit Tätigkeit als Ordensschwester begelxn
Hessen-Nassau.
Lcnrgere Aufbewahrungen bei Temperaturen um 0 lÄrod o r rn J l ^ <li llKngen. 17. Nach längeren,
um u ma * Leiden starb imfcr Bürgermeister N öll. — Die teidm tzfebrüda


