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17.11.1917 Erstes Blatt
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(är -e» Kreis Stegen.

vtzugepreir: monaü. » Mk., viertel- Ährllch 3 Mk.'. v<irch Adtzsie- u. Ziveiqsteüen A> ; durch die Post Mt. 3. vtevtH* jährt. au^jchi. BeiteÜq. ^,r»«jprech - Anschlüsse: sürdieSchrüNeitungllS Berlap^eschä'tHsteÜeül AnschrlU für Drablnach-

rlchten: Anzeiger Stehen.

Erstes Statt \6Z. Jahrgang

Samstag, U. November M?

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fäintlich in Gießen,

CisMsy in unserem

DochenrNckbllS.

DaS fn demtorr$ von Italiens Heermacht für die En­tente liegende gnoße Unglück hat nnn doch auch das politische Mienvnspiel unserer Gr^gncr gmoallig verzerrt. Orlando, der italicnisci-e Ministerpräsiderrt, kanndas n-ackre uuiwdllnnde Fimna-.uentt' mit nicht größerem Trübsinn nnlstern als Hamlet, dein die Erde mir ein kahles Vorgebirg schien und dem alles oorkam tme ein fauler, verpesteter Hause von Dünsten. Die Reden PaiulevLs, Lloyd Georges und Orlan­dos bedeuteten sämtlich uinierkenubare Eingestätrdnisse schwerster. drückendster Erlebnisse Jetzt heißt es, so sagte Orlando, nicht mehr reden, sondern handeln. Bor ein paar Wock-en mußte man sich lwch zn deraujchen cm dein Phrasen­wort vom Voten derrtschen Soldaten, der aus.dem Jsvnzv gezogen snorden sei. Die Reise der Englaicder und Franzosen nach Rapallo war eine Tröstung für das jäh erschütterte Italien. Einer für alle, alte für ec neu dieEinheitsfront unter dem neuen mehrttöpfigen Kriegsrat wirkt aus das tod­kranke Italierr wie ein? belebende Einspritzung Betrachtet man aber diesenTrost" aus den andern Seiteit, die Frank­reich und Italien Mgewendet sind, so zerfließt er in eine Tränenflut des Gegerrteils. Painleve urrd Lloyd George haben den Trost kaum ausgesprochen, da mußte der eine von seinem Minisderp osten ganz ab treten, während der andere nur wütende Gesichter und geballte Fäuste um sich sieht.

Der neue Ministerwechsel in Frankreich wird von keiner sehr großen Bedeutung sein. Painleve erhieu nach seinem Vortrag in der Kammer rn den Dingen der äußeren Kriegs-Politik ein schaackies Vertrauensvotum, während die von ibm beantragte Vertagung der bekannten Skandal- geschuhten abgelehrtt lv-urde. Wir sehen itt Frankreich ein schnelles Kommen mrd Gehen. Paiulevs war erst vor zwei Monaten Ministerpräsident getvorden. Vorher war er Kriegsminister im Kabinett Ribot Dieser trat damals auf den Posten des Ministers des Auswärtigen zurück, korutte sich aber auch da nicht lange Hallen und wurde durch Bartl^ou ersetzt. Strenge Sachlichkeit spielt bei den parla­mentarischen Kämpfen unserer westliche:! Nachbarn nicht die aussächaggebende Rolle. Die Mißgeschicke des Krieges fallen auf die Regierenden zurück, ohne daß man sich recht klar darüber werden kann, wie weit Schuld oder Verdienst dabei mitspielen. Denn dem Abschluß'eines baldigen Frie­dens unver Verzicht auf die bekannten Ziele war die Mehr­heit des Volkes bisher noch abgeneigt. Einen Burgfrieden Wibt es bei dem parlamentarischen System Frankreichs nicht. 'Daß es Painleve nicht gelungen war, die äußerste Linke in seinem Kabinett zu beteiligen, mußte ihm bei den sich mehrenden Mißerfolgen an den Fronten verhängnisvoll werden. Die Einrichtung des neuen Kriegsrates, die er aus Rapallo mitbrachte, stützt auf \dyca\z Kritik. Die Franzosen fühlen, daß sie dre Leidtragenden sind, die Truppen abgcben sollen, daß sie mehr und mehr in Abhängigkeiten geraten, ohne daß sie eine Garantie für eine wirklich einheitliche und oefähigte Kriegsleitung erhalten. Die Berufung des 76jährigen Elemenceau aus den leitenden Ministerposten bedeutet, wie manche Blätter richtig bemerkt haben, ein Kabinett derstarken Hano" oder derVerzweiflung", denn der alte Stürmer und Dränger wird die laufende Entwick- lung nicht aufhalten. Er kann den Sieg, den erfolgreichen Durchbruch der deutschen Westfront, noch viel rveniger ver­wirklichen als seine Vorgänger.

Ungleich bedeutungsvoller als dieses Ereignis in Frank­reich ist die Schwächung der Stellung Lloyd Georges. Er war in England der starke Mann des Koali- tronskabinetts, und er hat als Diktator viel unternommen und die erste Rolle in der Entente gespielt. Er hat mit kaum zu überbictender Kühnheit in Wort und Gebärde der Well noch einmal die britische Allmacht und Unüberwindlich- keit vorgetäuscht. Und mm folgt hinter den großen Höhen der tiefe, donnernde Fall. Lloyd George konnte die Größe und Bedeutung des neuen Sieges der Mittelmächte nicht verkleinern uno bemänteln aber warum hat er in diesem Augenblick überhaupt so lang mrd so viel geredet? Seine bisherigen Freunde tuscheln ihm erregt zu, warum er denn nicht wenigstens seinen Vorstoß in einer- Geheimsitzung des Unterhauses unternommen habe? Der Diktator ist mit seiner Ergenmächlig keit sowohl den .Konservativen wie den Liberalen rn England arg auf die Nerven gefallen. Nicht nur, daß man, wie in Frankreich, die Zweckmäßigkeit des Neuen Kriegsrates sehr in Zweifel stellt man ist auch empört über die Anmaßung, mll der Lloyd George das An­sehen und die Wirksamkeit der in Frankreich befehlenden Generale aufs Spiel setzt. Und Herr Asqnith, der frühere Ministerpräsrde-nt, ist beleidigt über die Verdächtigung, daß seine Leitung nichts getaugt mrd daß er im Grunde alles Uebel verschuldet habe. Die Sprack-e der englischen Presse Al von einer ergötzlichen Deutlichkeit und Ungeschminktheit. Die Herrn Asgnith nahestehende -,Westn:inster Gazette^ schreibt, eine Kwise sei das letzte, was ein vernünftiger Bakerlandsfreund in dieser Zeit lvünsche, aber es gebe schlimmere Dinge. Damit ist toohl gemeint, daß Lloyd im Kriegsrat auch noch den Feldmarschallstab des vester unterrichteten Strategen schwinget! wlll. DieTimes" macht ihrem Unmut Luft, daß Churchill der einzige Mi­ller gewesen soi, der Lloyd (Nwrge aus dein entscherdenvcn nach Rvtzallo beglellet habe, Churchill, eine ähnlich

geartete Natirr wie Lloyd George, die manche Leistung der Strategie bereits auf dem Kerbholz hat.

Es karrn uns Deutscl)en gänzlich emertei sein, ob Lloyd George auf seinem Posten bleibt, oder ob Asqilith wirklich das Messer tvetzt, um den Diktator zu stürzen und sich oder einen andern an seine Stelle zu setzen. Wir begrüßen den wachsenden Druck, der auf England lastet, die dort sich rührende Erkennmis, daß Dentschlaird militärisch überlegen bleibt und man sich aus etwas arlderes als dieZer- schmettermig" bereit haltert muß. Wir sehen den Sieg oes deutsckren Verteidigungskrieges nicht mehr in weiter Ferne, nachdern Italien so gründlich geschlagen und Mtßland gar so weit ausgeschaltet ist, daß es für'die übrige Well eine Woche lcnig gariz verschollen tnar. Es ist ferner von an- genel/ntern Interesse, daß auch derVorivärts" den Eng­ländern vorhält, sie Härten die 5vräfde, derren die Zukunft gehört, falsch eingesck)ätzt, und sie müßteri nun sehen, daß trotz allern das deutsck/e Volk ,chas Volk der Zu­kunft" sei!

(WTB.) Großes Ha up touartier, 16. Nov. CSlnttlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Der Feuerkampf war am ft-ühen Morgen im flan- driMm Kampfgebiet, längs der Ailette und auf dem östlichen MaaSr,fer gffteigcrt.

Franz'isi.chc Abteilimgen, die im Morgerrnebel über die Ailette in unsere ^PostcrUinien kindrangen, wurden im GeTen- swß zurückgeworfen.

Tagsilber war die Gefcchtstätigkcit bei allen Armeen ge­ring. Am Abend lebte sie bei Dixmuidcn mrd südlich von St. Quentin auf.

*

Seit dem 9. November verloren unsere Gegner im Luft- kämpf und durch Ablm'hrfeuer 24 Flugzeuge. Vizefcldwrdel Vückler errang feinen 26., Leunuurt Vongartz seincn 23. Luft sieg.

O e st l! ch e r Kriegsschauplatz.

Nichts Besonderes.

Mazedonische Front

Westlich vom Ochridasee lmben wir Teile der von den Frmrzoscn geräumten Stelluugcn besetzt.

Italienische Front.

Im Vordringen nordöstlich von Galt io und zu beiden Seiden desBrcntatales nahmen unsere Trup­pen mchrerc Höhmstellungcn der Italiener. E i s m o n ist in unserem Besitz.

An der rmterm Piave hat sich das Artilleriefeuer vrr^ stärkt. *

Nahe am Meere auf das westliche Ufer vorstoßende un­garische Sonvedabteilungen nahneen 1060Jtalienerge- fang en.

Der Erste Generalguarticrmcister 'Ludendorff.

- *

Der Abendbericht.

Berlin, 16. dwv, abends. (WTB. Amtlich.)

Starkcr Feuerkampf bei Dirmuidrn.

Im Osten nichts Bestrndeves.

Neue Angrifsserfolge im Gebirge zwischen Brenta und Piave.

m

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien, 16. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

JtalienischerKriegsschauplatz.'

Im Piave-Delta, vor den Lagunen von Vene­dig,>en Honved-Abteilungen in zäher Säuberung'Ärbeil dem Feinde Gelände abgewonnen, wobei über 1060 Ge­fangene eirrgebracht wurden.

Im B r e n t a - T a l bemächtigten sich österreichisch-un- garisiche Truppen des Ortes E i s m o n und der beiderseits tmmx aufragenden Höhen. Auch nordöstlich von Asiago verloren die Italiener wieder einige hartnäckig verteidigte Gebirgsstellungen.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Nichts KU melden.

Albanien.

Die westlich des Ochrida-Sees von den Franzosen geräunrtM Linien wurden dmch unsere Truppen besetzt.

Der Chef des Admiralstabö.

Der Sieg in 3 alien.

Berlin, 17. Nov. Wie dieN. Zur. Ztg." berrchillck, sirrd tm itali eni s cheit Okkupationsgebiet und den von der Invasion bedrohten Provinzen für ettva 300 Mill. Franks nach der Schweiz bestimmte Warcnaufgestapelt-, die msolM der Grenzsperre nicht abtransportiert werden können. Dan Schweizer Importeur ran dwhe n-nabsehbarer Schaden, wenn die Grenze nicht für Güter geüissnet würde.

Wien. 16. Nov. (WTV.1 Aus dem Kriegspressecinartier rpixtt unter dem 16. abends gemeldet: Br-i trübem, stellenweise stür> mischcm Wetter erstürmten die!)e sich vorarbeirenden Trrw- nen des Feldmarschalls Freiherrn v. Conrad nunmehr auch den Monte Meletta di Gallio, westlich des gestern genommenen Werkes Castell 5)omberw, und warten den hier aus den Höhen nordwestlich von Gallio noch haltenden Feind unter Cinbriße von etwa tausend Gefangenen. Im Breura-Tal wirrde neuerdings bis Cismon Raum gewonnen. Wksllüb von Cismori ist der 1132 Meter hohe Col di Tonder seil ^wei Tagen in unserem Besitz als rechte Flügelgruvve der Armee von Belvlv. Mit einem mtübcrwindlicheu Elan oor- dringcnde österretchisch-ungarische Gebirgstruppen des Gtmerals der Infanterie Krauß, deren Angrisssrnut bisher keine Sclnvierig- keit der Terrains mrd kein noch so hartnäckiger Widerstand des Gegners zu breck>en vermochten, erkämpNen sich auch bereits östlich des Brenta-Tales den gegen Süden verlausenden Höhenrücken des Monte Cismon, 25 Ossiziere mrd eitrige hundert Alvirn mit szebirgsgeschützen verblieben in der Hand unserer Truppen, ^m Mündungsgebiete der Piave überschritten ungarilche Honveds bereits vor mehreren Tagen den östlichen Flußarm im Deltagebiet. Bei der Räumung des Flußwinkels südöstlich von San Dona di Piave wurden bisher 25 Offiziere und gegeir elshundert Mann geßaugen eingebrachl^ Unter den letzteren befanden srch italiemsche Marinemannschaften. In der Ebene herrscht klares Wetter.

lieber eine -lnsprache des Kaisers

in der Ebene des Tagliamento an die Märkex berichtet Prof^ Georg Wegner im L. Ä.:

Der Zufall fügte cS. daß von den Mgehörigen der verschiiedener^ dmrtschen Stämme, die sich am glorreichen Sieg über die italimtische

t sonzoarmer beteiligten, märkisiche Regimenter waren, die dcrj niser in vorübergehender ,Ajblch'ung in Udine vorsand. Seincs Ansprache ging ans von dem besonderen Ergehen des hauptsächlich vor ihm stehenden Leibregim-mts der preußischen Könige, das fernes alten Ehren in diesen! Kriege vjiele neue hinzufü-gte. Der Kaise^ gcdachite der rühNtvollen Dell nähme der Truppen am Durchbruch von Tarnopol. Nun aber habe es noch. Größeres gegolten. Int Verein mit Kaiser Karl sei der Durchbruch der italienischen Frv-'irt bei Flitsch und Tolnrein besckLossen worden. Schwer erschien die Anfgabe angesichts des Hochgebixgegeländes und der ttcrenj

Abwehrmittel des Feindes. Wßcher warrden die Brandenburger mit andern deutschen Truooen hierfür angesetzt. Was nun folgte, lag so weit über alle Berechinung hinaus, daß eher eine höhere Macht als Menschen gewaltet habe. Der furchtbare Zusammenbruch des Gegners war ein Gottesgericht Ich danke Euch, schloß der Kaiser, als Euer König und Markgraf. Ich bin stplz auf die Söhne der sandigen Mark, stu.»!; aus mein Leibvegiment, das ich auch heute in Udine begrüßen kmru. Der Himmel hat Euch bis hierher gel-olfen, er wird anict> ,oeiter helfen.

In ahnlillvr Weise ehrte der .Kaiser mit einer Ansprack)e auch !andere tapfere deutsch^ Truppen und betonte scharf den Verrat des ehedem verbündeten Italiens. Auf unserer Seite, sagte er, fechten Gerechltigkeit, Treue und Wahrheit und sie setzen sich durch.

Unsere wirtschaftriche Stärkung durch d?e Eroberung der Provinzen Udine und Belluno.

Berlin, 15. Nov. (WTB. Nick-tamtlich.) Mit der Eroberung der Provinzen Udine und Bellunv sind den Mittelmächten Bor­telle in die Hände gefalleor, die für ihre Kriegsfühinng mid i'hrej wirtschaftliche Stärkung vvn größter Bedeutung sind. Udine l>at eine bedeutende Viehzucht. Im Frieden gab es dort 200 000 Rinder, über 60 000 Schreine, rund 50 000 Schafe und dazu cr-> heblich Mengen an Pferden und Eseln. Tie Provinz Udine allein erzeugt beiwahe 125 000 Taimen Mais. Tie Provinz Bellnnv hat rercl^en Obstbau, Weinbau und eine umfangreick>e Alpenvieh» z-ucht. Bor einigen Jahren betrug der Viehbestand unter anderem 70 000 Rinder iritb 20 000 Ziegen. Ferner besitzen beide Provinzen eine leistungssälnge Textllindustrie. In Udine gibt es an 16 Orten 26 Textilfabriken 336 800 Spindeln und 2000 Webstühlen für Baumwolle, in Bellurw zwei Bauurwollwebcreien mit 200 Web- stiihlen. Tie Städte ildine und Pardenone sind der Mittelpunkt der VaumWollindustrie. In ?Parde7wne hat eine Fabrik 5t 000 Spin­deln für Spinnerei irnd 19 400 für Zwirnerei und 408 mvchani-. sche Webstühle. Beide Poovinzen besitzen weiter eine umfaugne^che Seidenrndustrie und Belluno außerdem einen bedeutenden Ledern, Holz- und Mcrchshandel und gwße Lager von Erz, Galwat und Kupferkies.

Bern, 16. Nov. (WTB.) Havas. Das neue Mini, sterium setzt sich folgendermaßen zusammen: Minister präsldmtt und Kriegsminister Clemenceau, Justiz mrmster Nall, Auswärtiges Pichon. Inneres Pams Finanzen Klotz, Marine Georges Ücygues, 5>andel Cle mentet, Orfferttlickrc Arbeiten Claveille, Mstnnm?n Lvn> ckteur, Unterricht Laserre, Kolonien Henri Simon. Die Mi. rnsterien für Verpflegung, Landlvirtschafl und für Arbeittr angelogenhelten werden später besetzt tverden. Jeamicnet wrrd als Unterstaatöse^etär in das Kriegsministeriuni unk Eols als Unterstaackssekretär der Marine berusm! Clemen- ceau wttd bas neue Ministerium hemte nachnittag mr 3 Uhr den! Prasrdenten Pomeare vorstellen.

B e r l i n , 17. Nov. C l S m e u c e a n c r k l ä r t e seiner Freunden, er werde die Beschlüsse von Rapallo er- wertern und als erste RegierungSlprndlung die Oraaub

taussx&f*"- . ..

^ sozialistische Ka mmergrupve da rar lehnen^ an der Regierung Clämenceaus abzu

Bern, 16. Nov. Die jetzt erst ein getroffenen fre->ösnck.! Zeitunaen vom 12. November lehnen das F r i e d e n s a n g e! "

tX fnr\l m f W cr nl> als die vom T^e vorder c ' ^ ^Havae.) Clenienceau stellte Pyji .

sewL Mrtarbeiler vor, tnrsvr^^d der bereits mitgctellkten Liste