Adolf mrd Ludwig , Wick, Söhne des GemernderechnerS Wick. n^n-den mrl tont ©riemen Kreuz aLsgeznchnel.
mit Dfm Eisernen Kreuz ansgezeichnel.
-- Frankfurt a. M., 16. Nov. Tic Erzbischöfe und VackSfo Toutschlands Tjctfot ern Einern sumes fcirtmfcbmbcn et= toiicn. In dem “Örter ttnrt> auf bie blanderen Wichten mtb v -iuf= Jabot hln.gcwrc^en, £>te i*e nächste IuLorst und der nuheirve FriedM ^urrrftHTtTt. .Autzerdem mtb d-rc Uc&crfctfcicng aus bcr Kriegs wärt- sipft in tne F-rr«>enÄmrrichaft tarnt nrfiaüvfen und faimitäxm ^kandpmrkl W&cmbeh. Tos sememfame HärLenjchveiben wir.' am -anntag den 18. und den 25,. November \xm beit üan-
elu aller kathtapchen Kirchen, berletot.
ntr. Statttfürt a. SK..17. 9to». Z» öertteUmtg erncä 3 ttu 6 o*ftao*xi« tzr SSartoffdtranäswcte boowigte her Maqi- fitat 26000 ??>E Trn K'llldcrgürtSn miS KrieqSk-mid
115000 Ma^ubmmes«n mid jiwu erhielt der »crem für Mn- xriiärtcn 45006 Mark 1016 der Berciu. für .Kiudei'horte die rest- , jchen' 100 000 Mari.
--- F ranksu r t a. 3Öl;., 17. Nov. Die Autersuchim-cf der Leiche m «Mordeten "Bjntla Weigel hat erge&at, daß der Mörder mit rarer außerordenllrcl^u KZeschicksichSeil und Sachkemrtuis einzelne Teile aus dein Körper g^chrrittcn hat. Diese Tatsache genuruu ^ur-ch rwchr eine grwrsse BoderMmg. als durch Zeugen anssagrn de- kn 7 wer ist, daß die Mei gel seit längerer Zeic von eiueni Manne [■ciAmt Uwrden sem soll, der sich als Arzt eines l^esrgen Kranken- iWiies ausgab. Ob das Itimmt, nt zweisrissnü imlji nicht festgestellt, ,\i farm auch emo Person mit gewissen ärztlichen Kenntnissen ge- EN jeat «oder and? ein Angelwrrger des Meögerrieiaerbes. dieue- en Zeugenaussagen zusolg-e soll der Soldat, mit dem die Errnor- rie kurz nach 12 Uln nachts im HLm.pt!« hvrhvs .?esel)en wurde, ein 5 s st zierstEvertreter mit kleinem iStot-cpsoelw gewesen sein
Fc. Vom Main, 17 Nov. Auf L)of Nilkheim wurde in rer vergangenen Nacht tut schwer« Embruch verübt, in dem Gold- und Srlixnsachen im Werte von 1500 'Mark gestohlen wurden. Außerdem 1100 Mark bar Geld und zahlreiche Kscitamgsstückc, Von >nx Gauneril fehlt bis jetzt jede Spur.
** Limburg, 17. Nov. Der Kampfflieger Fritz Ludwig, in Sohn des breiigen Eisenbahnschmiedes Ludwig, ift bei einem ^achtfluge abgestürzt und hat dabei den Fliegertvd gesunden Der imge L^cld hatte erst bei der mngsden Beschießung von Dünkirchen
e ihm das Flngmeifter-
ervorragende Leistungen voMwacht, die ihm n einbrachten.
Siegen, 17
ibzeichen einbrachten.
** Siegen, 17. Nov. Unser fMgfähriger verdienter Bürgermeister Deltus ift von Sr. Mchettät dem Kaiser zum Obcr-
Wrgermeifter ernannt worden.
ra. Aus Nassau, 17. Nos. Das Eiserne Kreuz 1 Kl. ivurde dem Oberlehrer Albrecht Keller-Wiesbaden, dem Stabsarzt Dr. Spiel m ann- Bad Homburg und dem Unterossizier- Dtto Etz- Sonnenderg verliehen.
vermisch res.
LudwigShafan, 16. N>po. sPrro.^DeL- Ern einges,chrie- toter Wertbrief über 660 000 Mart, der von einem Mälzer
VorschußN-erem an eine Frankfurter Bank adressiert war. nmrda am 14. November auf dem kurzen Wege vom Hauptpostamt nach dem Balinhos gestohlen. Die Nachforschungen ergaben, daß, der auf dem LudwigÄMfener Postamt angrstellte Tlushilssbotv Otto Holdefer aus MbislMim an der Pifrim deir Wertbrief beiseite geschafft hatte. Bei der Haussuchuug int seiner Wohrrung wurden 565 000 Mark in Tausendmarksiche inan vorgefmrden. Der Rest des Geldes wurde vollzählig bei seiner iir Gonzeitheim wohnenden! Geliebten entdeckt und beschlaMÜhmt.
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* Die literarischen Nobelpreisträger. Dev Nobelpreis für Literatur, der diesmal dm beiden Dänen Ca As Gjellerup und Henrik Pontoppidan zngesprochen wurde, ist damit nicht zum ersten Male geteilt worden. Zu einer solchen Teilung entschloß sich die schwedische Akademie bereits im Jahre 1904, als sie die eine Hälfte des Preises dem Südfranzosen Mistral, die andere dem Spanier Echegavay zucrkannte. Tie beÄen neuen Nobelpreisträger haben, abgesehen von ihrer ziemlichen Gleichaltrigkeit, noch mancherlei geineinsam. Beide entstammen, wie übrigens auch mchrfwe andere skandinavische Dichter, Pfarrersfamilien, beide stutzten sich in ihren ethischen und künstlerischen Anscliauungen auf deutsch« Kultur, beide begannen als Schülvr und Linhärnger der von Georg Brandes geführten realistischen Mchtung, um sich nach verhältnismäßig kurzer Zeit hiervon loszusagen und getrennte Wege zu gehen. Carl (fkjellerup wurde am 2. Juni 1857 auf dem Pfarrhof Roholte bei Faxe geboren. Nach dem frühen Tode seines Vaters von dem Dichter Johannes Fibiger erzogen, studierte er Theologie,, um aber bald zur freien Schriftstellevei überzugehem Er zeigte sich zuerst als ziemlich leideuschaftlicher Verneiner, um dann in ruhige, Wufig lyrische Bahnen zu gelangen. Seine ftärk- steit.Arbeiten sind Bühnenwerke, unter denen das in Deutsck-land mehrfach aufgeMrtc Drama „Das Weib des Vollendeten" am bekanntesten, wurde. Gjellerup lebt seit vielen Jahren in Deutschland, wo er schnell einen großen Kreis von Anhängern uni sich zu sammeln wußte. In der letzten Zeit beschäftigte er sich l«upt- sächlich mit buddlststischen Sttüiien, deren bedeutendstes Ergebnis der Roman „Kemairitas Pilgersalpü" (erschienen 1916) ist. Henrik Ponwppidan würde am 24. Juli 1857 in Frcderieia geboren und zeigte sich bald als ein scharfer Oöegner der Romantik. Er richtete sehr energische Angriffe gegen das Mode gewordene Patkws, cr geiseite die Uebertrcibangen der Lyrik, der Naturschwärmerei und mich das politische Phrasentum. Pontoppidan trieb niemals die Kunst bloß um ihrer selbst willen, sondern war in allen seinen. Werken stets ein oft unerbittlicher Wahrheitssucher, !vas ihn manchinal von übertriebener Härte erscheinen ließ. In WirklickLeit ist er aber einer der reinsten und gemütviollsten Dichter des Nordens, zugleich ein außerordentlicher Sprachkünstler. Unter seinen Werken ist „D«S gdfofrte Land" am bekanntesten geworden.
* Eine Reue Eisenbahn über bie Anden. Wie der Zeitstissist „The Engineer" zu entnehmen ist, wollen nordameri- käniscke Geldgeber eins neue Bahn in Nord-Peru bauen, deren Zweck es ist, eines der reichjsttn Gebiete Südaurerikas endlich dein modernen Handelsverkelir zu erschliesteir. Die ungefähr 400
Kilomever bange Strecke wird in dem Secchafen Payta be gvrnen,
die ?lnden an ihrer niedrigsten Stelle übergueren und sich m> das dahinter liegende fruchtbare Land fortsetzen. Mährend nvan bischer zur Reise von Linm nach dem Mittelpunkt der Gummis erzeugtmg im Miazonensttomqebiel, Jquitos, ungefähr 60 Tage brauchte, wiäd die Bahn die Zurücklegung dieser 'Strecke in kautz« fünf Tagen möglich machen.
Meteöwiägijche veo'oachlungen der Station Eieheiu
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Höchste Temperatur am 15. bi» 16. Novbr. 191? — 4- 6,5' C. Niedrigste „ . .. . 1917 ---s- 1,3' 6 .
WScherrtl. Uederfichi derTMrW« i. -.Stützt Kchee.
44. Woche. Vom 28. Oktober bis 3. November 1917. Einwohnerzahl: angenommen zu 33100. Sterblichkeitszist'er: ' f 9
Nach Abzug von 8 Ortsfremden: 12,56
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Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viÄ der Todessätle in oer betreffenden Krankheit auf tem auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Vcröstentlichung des Großh. Kreisgesundheitsam-S Gteßen Dr. W a l g e r. Med.-Rat.
^lscliruf.
10. 6 . M. ist der Leutnant der Reserve
Wilhelm Hedderich
Inhaber des Eisernen Krcoaes II. Kl. und der Hess. Tapferkeitsmedaille
bei der Rückkehr aus der Kampfstellung durch feindliche Granate zu Tode getroffen \rorden. 2‘/ s Jahre hat er in den Reihen seines Regiments tapfer, treu und unerschütterlich gekämpft, auf vielen Schlachtfeldern seine Vaterlandsliebe glänzend bewährt.
Er besaß die Liebe und das Vertrauen seiner Untergebenen und Kameraden in hohem Maße.
Als tapferer Held bleibt er uns allen unvergessen.
Regt-Gef.-Stand, den 12. November 1017.
Im Namen der Kameraden des Resei>e-Infanterie-Regiments Nr. 81
von Marcard
8370D Oberstleutnant und Regimentskommandeur.
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Im Dienst fürs Vaterland st^rb in Feindesland durch Unglücksfall, im Alter von 43 Jahren, mein lieber Sohn, unser guter Bruder, Schwager und Onkel
Gefreiter Klös
2. Kompagnie eines Landsturm-lnfanferie-Bataillons
Die trauernden Hinterbliebenen:
Georg Klös II.
Familie Konrad Klös
8390 Familie Johann Georg Klös
Nieder-Bessingen, Neuyork (Amerika), im November 1917.
Beim Ableben unseres geliebten Gatten und Vaters, des Herrn
Wilhelm Hornberger
sind uns so viele Beweise inniger Teilnahme und freundschaftlicher Treue entgegengebracht worden, daß wir nur auf diesem Weee danken können.
Henny Hornberger Rudolf Hornberger Otto Hornberger.
Gießen, den 16. November 1917.
07181
Gestern abend entschlief nach langem, schwerem ^eiden unsere liebe Mutter, Grossmutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Nichte
Frau Emma Ulrich
geb. Dickor£
im 64. Lebensjahre. .
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen. Familie Arendt.
Hanau, Giessen, den 16. November 1917.
Die Beerdigung findet Montag den 19. November, nachmittags 1 Uhr, auf dem Neuen Friedhof zu Giessen statt. 8373
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3JorjTifl'. Lchrb. d dnnf^r.Sprach«
iifdmrti a. Cr&onUhmbju i 5tuiir-uijt?ft 6 . St-.M'otjTr.pfcle (slc!»c» Ctftlftl o ‘. f " ifffjinfn* >d,vaUcu 7. Buchführilirg (mit, boj/D. u. ammf.) 8 . tc.Hidntorre- ioiMilimt 1 . ^r.'TffiUo^kcln.itim> Irörell 5 rfiDötnäßiJ»tmct )12 S?o-> prnut). 13.3ticf ( »4 Richtig
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~ Allem die uns anläß- ^
f * lich unserer 07,17 J
Silbernen Hochzeit |
♦ in so lieber und freund» ^ ^ lichcr Weise bedacht t ♦ haben, sagen wir unse° ^ ^ ren herzlichsten Dank. ^ 4 Georg Schlifcr ^ t nsid Frau. !
Gestern abend um 6h, Uhr entschlief sanft unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Schwester
Frau Therese Israel, geb. Ringel
im vollendeten 75. Lebenjahre.
Die tieftrauernden Hinterbliebenen:
Kar! iHracl und Frnji. Frankfurt a. M.
Anna ^rael, Griesheim a. M.
f.liwc Schnell, geb. Israel, Cassel
Kode Lotu, geb. Israel, Lich
Käie Isrncl. geb. Schüler, Enkirch a. d. Mosel
Fritz Kehaell
Heinrich Kotz, z. Z. im Felde Sofie Vnlker, geb. Ringel
and 4 Eckel.
Die Beerdigung findet Montag nachmittag um 2 Uhr statt Lich, den 16. November, 1917. o;m
Die Beerdigung meines fürs Vaterland ; $ gefallenen lieben Mannes
Landsturmmanns
Wilh Steinmülier
^ findet am Sonntag den IB/November 1917, nachmittags 2 Uhr, iu Großen-Buseck statt.
Tiesbetrübt:
Frau E. Äteinmüller Ww.
Großen-Buseck. den 16, Nov, 1917.
Jrieptati. u, Kriegswitw.
Ä rn günit. Beding, «ule Er,st d Neben».
rem. Wohn- n. Ge- 'lvyanfeS ui. leicht „erk
^elriebst' b - aermg.
jd tneböt Guies Baugel.
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Anaeb.E>la.d.G 1 ek.«nz.
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Portemounnie mit 1V Mark in der Bahnhofstr. verloren. Abzugeben gegen Belohnung am Voliz eiamt. am
in gute Pflege zu nehme». Lchriitl. Angeboie unter 0719-' an den Gießener Anzeiger erbeten.
8kM3tIsium Lindsnfels i. Od,
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rnsbing: 4. Bez. 1917
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Erster Haupttreiler Mk.:
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Leitung:
Hofrat Hermann Steimjoatter Sonntag, 1«. j; oh. 1917. nachmittags 3V,- iibr LlsiLÄ reise:
imlsrsiiiMlsr
Lustspiel i» drei Akten von Lndw. Fulda.
Abends 7", Nbr:
Ar in
Singjptei in drei Äbten' von H. Vertt. E,


