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Vordringen
(DTV.) Troers Hauptquartier, 15. Nov.
(Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Bei Dimst und Nebel blieb die Artillerietätigkeit im allgemeinen mäßig. Sie steigerte sich bei D i x m u i d e n und in einzelnen Abschnitten des flandrischen Kampffeldes am Abend zu größerer Stärke.
Fn erfolgreichen Erkundungsgefechten blieben Gefangene und dltaschirvengemehrc in unserer Hand.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Keine größeren Kampfhandlungen.
Mazedonische Front.
Zn Albanien räumten die Franzosen Höhenstellimgen westlich vom Ochridasoe.
Italienische Front.
Unsere im Gebirge von Foncaso und Feltre südwärts «rgcdrungenen Abteilungen stehen in Gcfechtsberührung mit dem Feinde.
An der unteren Piave nichts Nvues.
Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.
Der -lbendberichl.
Derliu, 15. Nov., abends. (WTV. Amtlich.)
Zm Westen und Ostest nichts Besonderes.
Im GebirgebeiderseitsdesBrenta-Tales sind unsere Truppen kämpfend im Vordringen.
— T K> —
Es scheint, als ob nach Lloyd Georges Befürchtung das lUnglück der Entente in Italien sich in eine weitere Katastrophe umsetzen wollte. Die flüchtenden italienischen Heere werden unerbittlich nicht nur frontal, sondern stärker noch von der nördlichen Flanke her angepackt und verfolgt. Der neueste Abendbericht unserer Heeresleitung läßt uns erwarten, daß bei diesem für die Gegner entsetzlichen Rückzugskamps die Italiener nochmals einen vernichtenden Schlag erleiden werden, bevor die französisch? und englische Hilfe irgend etwas auszurichten vermag. Unsere Truppen sind im Gebirge beiderseits des Brenta-Tales kämpfend im Vorrücken. Wenn an der unteren Piave der Feind noch weiterhin säumt und mrückblcibt — vielleicht drängt hier in weiser Taktik der Verfolger nicht so stürmisch vorwärts wie im Norden —, so kann es noch einmal große Umfassungen geben. Der Berner „Bund" meint in seinen Kriegsbesprechungen, General Diaz, der Nachfolger Eadornas, werde auf der Linie Treviso—Vicenza größeren Widerstand vorbereiten. Wie weit dem Italiener dies möglich ist, werden wir ja bald erfahren. Unsere und unser Verbündeten Truppen haben im Gebirge so ziemlich aufgeräumt und sie werden fortan schneller ihr .Herabsteigen in die Ebene bewerkstelligen können. Der „Bund" schreibt u. a.:
„Die Italiener müssen trachten, sich ans dem oben: Piavetal. dem obern Brenta- und Cismontal m Staffeln herauszuziehen, da > e zwischen Asiago, Primolano und Feltre von drei Seiten angegriffen werden. Gleichzeitig müssen sie darauf halten, Zeitgewinn ft» erkämpfen, um den Austritt in Ordnung aus dem Gebirav 2 « vollziehen und Diaz Zeit $u lassen, in ihrem kstückcn Vor- Anungen zur Fells tznng aus der Linie Treri'o—Vizm'a zu treffen. Die Lage im Gebirge wurde für die Italiener am Brechpunkt ihrer Front verhängnisvoll, als Below auf Belluno und Bidor durchdrang und Conrad gegen Primolano und auf Asiago vorbrach, während Krobatin frontal von Nordosten wirkte. In diesem Augenblick begann sich die drohende flankierende Umfassung abzuzeichnen, auf die "wir wiederholt aufmerksam gemacht haben. Sie hat die Deutschs in die Gegend von Feltre und an die Gebirgspforte von „o* geführt und führt jetzt die Oesterreicher das Cismontal ab- wästs über Fonzaso aus 'die wichtige Querv-erbindung Feltre— ürimalano Da eine zweite österreichische Angriffskolonne aus ?em Brentatal vorbrechend Primolano erreicht und die Panzer- Werrnr der Brentaklamm erstürmt hat, während eine dritte von llpago nnft Gallio ostwärts drängt, um Valstagna, die Talsperre nördlich Vassauo, zu erreichen, sind die nördlich dir am Gebirgsrand atzzunehmenden Linie Vidor—Bassano kämpfenden Italiener in
wrchtcrliche Lage gepreßte. Cs wird sich zeigen, ob ihr Wider-
wenigstens die Piavegruppe vor Aufrollung bewahrt und Diaz gestattet, sich zwischen Piave und Brenta vorübergehend zu setzen, wahrend er am untern Piave-Abschnitt gegen Boroevic kämpft.
E beutsch-östtrocichisck-e Ossensivoperation verznleigt sich ini- ^ritt jetzt erst in die den Erfolg endgültig bestimmende Jstalümer stellen heute nur noch die vom gemein- bn Westmächte geleitete rechte Flügel grupp? der *i,wfJ5ri C - ' ^ Sachlagen und um etwa 400 000 Mann geschwächt
^,^?ttomt' rüdem sie von Mschint zu Abschnitt Widerstand zu
en puyt. Hai sie auch die Etsästinie noch im Wchm und kann
üe Mich noch westlich der Piave kämpfen, .so ist ihre strategische Lage dock, sehr mißlich, um nicht zu sagen aussichtslos."
Sicherlich haben die französischen und englischen Strategen bis zur Etschlinie alle^,aufgegeben. Dort wollen sie dem italienischen Bundesgeno.sen ihre Unterstützung leihen. Sie denken vermutlich nicht an eine „Rettung" oder „Entscheidung" in Italien, sie trachten nur, die italienische Schutzmauer wieder notdürftig auszurichten. Wie die amerikanischen Lückenstopfer nicht gerade in Siegerpose in den Weltkrieg ein- treten, davon weiß der Berner „Bund" folgende näheren Angaben zu machen:
„Die seit tat Abgang französischer Divisionen nach Italien in die Gräben gezogenen amerikanischen Kräfte sind orftnbar sämtlich auf der Vogesen- front eingesetzt worden: sie.wurden von den Deutsche im Abschnitt des Rhein^Marne-Kcmckls, also von Doul, im Abschnitt von Thann und m der Belfortcr Senke sestgestellt. Sie sind demnach nicht nur an einer Front eingesetzt worden, die seit längerer Zeit als ruhig gilt, sondern auch dorthin gebracht worden, tvohin sie aus den Lagern von Eommercy. Belfort und Besaneon am schnellsten gelangen konnten. Hat Pershing infolge der Nottage der Italiener sein ganzes Armeekorps in die Gräben legen müssen, so ist das für die weitere Ausstellung und die Ausbildung amerikanischer Kontingente sehr mißlich Viel wichtiger ist indes die Frage, in welchem Maße sich Frmtkreich verpflichtet, u.m in Italien zum Rechten zu sehen. Wenn es tatsächlich seine ganze, sorglich geschonte, zusammengehaltene strategische Reserve, darunter seine besten afrikanischen Truppen. nach Italien tvars, während England nur eine kleine Streitmacht absandte, und dafür weitere Anstrengungen in Flandenr und im Artois unternimmt, wird die Einheitsfront im Westen auf Frankreichs Kosten durchgesührt. Die strategischen^ Folgen werden nicht lange aus sich warten lassen. Die Einheitsfront der Alliierten entbehrt heute noch eines rasch und bestimmt handelnden Oberbefehls, denn die Einsetzung eines vierköpfigen gemeinsamen Oberkommandos ist keine Lösung im Sinne der Vereinheitlichung und der Verein- fachem g der Operationen. Fest steht jedoch, daß das italienische Oberbnnmando bedeutend an lÄnfluß einbüßte und der itali-enische Feldzug kein Feldzug Italiens mehr ist."
Der Ssterreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien. 15. Nvv. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz.
Auf der Hochfläche der Sieben Gemeinden st.iben gestern österreichisch-ungarische Bataillone den Mt. Eastel- gomberto erstürmt. Im Suganer-Tal wa^n wir den Feind über Primolano hinaus. Südöstlich von Feltre geivinnt unser Angriff Boden.
An der Piave keine besonderen Ereignisse.
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
A ldanie n.
Westlich des Ochrida-Soes zogen sich die Fran.zoscn von ihrm vorderen Stellungen zurück.
Der Chef des Generalstabes.
Ungeheure Verluste der Engländer.
Be-elin , 15. Rov. (WTB.) Wie uackttäglich sestgestellt wird, erlitten jdie Engländer bei ibreni fünfnmligen Angriff am 10. November vor unseren Linien nördlich von Pass ch e n d a e le ungeheure Verluste. Die brandenburgischm Truppen, die sich bei der Abivehr des Angicksfes besonders auszeichmtm, stellten allein vor ihrem engen Kampfraum Tausende von englischen 0)e- fallenen fest, und konnten außerdem ein? große Anzahl von englischen Verwundeten bcrgeic.
ver Sieg in I'aiien.
Berlin, 15. Nov. (WTB.) Die u n g e h eure Niederlage, die die C-nckente-Einheitsfront ist Italien erlitten hat, wächst sich immer mehr zn einer der gewaltigsten Katastrophen des ganzen .Krieges ans. ßlbgesehen davon, daß' alle Zukunftspläne der Entente für 1918 innerhalb von knappen drei Wochen gänzlich vernichtet wurden, ist der Material Verlust, den England, Frankreich, Amerika und Italien Ende Oktober und Anfang November erleiden mußten, so gewaltig, daß der Ersatz nur in Monaten und nicht ohne ernsteste Schädigung der Versorgung der übrigen Fronten ersolgen kann. Der Riesen Verlust au Geschützen von rund 25 00 übertrifst den alten Frio- deusbestand Italiens und bed-eutet für die Verbündeten einen ungeheuren Zuwachs an sckpverer Artillerie samt Munitiolc. Zur Bespannurlg dieser gewaltigen Geschützmenae wären allein über 20 000 Pferde und zur Bedienung mehr als 30000 Artilleristen rwtwendig. Die Durchschnitts- k osten des verlorenen Geschützmaterials belaufen sich nach aeriuiber SckKtzung auf nrehlc als eine Viertel Milliarde. Was infolge der Eroberunb von den Riesemnengen an Rtu- nitvvn, die Cadorna für die 12. JsonzoOffensive aufgesta- pelt hatte, an Werten verloren ging, läßt sich nicht an- icahernd schätzerr. Dazu vonunen die unübersehbaren Zahlen an Mchchrnengewehren, Mtnenwerfern, Gasmasken, Ba-
gatze- mrd Automobil-Kolonnen, Gewehren Und sonstigem Krnegsmaterial.
Wien, 15. Nov. Aus dem Kriegspresseauartier wird vom 15. November abends gemeldet: Die Heeresgruppe des Feldrmw- sä^lls v. Conrad wachte im Suganatal weitere Fortschritte.
Berlin, 16. Nov. Laut „B. T." verlangt die italionis che Hetzpresse energische Maßregeln gegen die noch hier und da in Italien zurückgebliebenen Deutschen Tie wirkliche Pamk, die nicht weggeleugnet werden könne, rühr» indesseai von der Massenflucht der venettanischen Bevölkerung her, die alle Städte Italiens überschwcnnmen und den Keim des Entsetzens im Lande verbreite. Tie Lebensmittelversorgung in den oberitaliemschen Städten beginne infolge des Zustromes von Flüchtlingen sich immer schwieriger zu gestalten.
Der „V. Z." Erfolge hat die italierrische Regierung den Präsidenten Wilson um schleunigste wirtschaftliche Hilfe gebet ctt. Oberst House wird von London nach Rom reisen, um oic Zustände in Italien aus eigener Anschauung kennen zu lernemi rmd dem Präsidenten Bericht zu erstatten.
Cadorna soll sick), doch ituKfr haben bewegen lasten, Italien in dem All iierten-Kriegs rat zu vertreten.
Eine Rede des italienischen Ministerpräsidenten.
Izom. 15. Nov. (WjTB.) In der Kammer hielt Minister- prcstident Orlando eine R?de, in der er n. a. sagte: Die militärischen Ereignisse in den letzten drei Wochen haben für Italien eine Lage geschaffen, deren außerordentlicher Ernst nicht beschönigt werden kann. Unglück!ick*e Ereignisse wirkten zusammen, um die Notwendigkeit zum Rückzug der italienischen Streitkräfte zu bestimmen, damit die Hauptmacht der Llrmee gerettet werdend konnte. strat-egischjen Gründen mußten die östlichen Einfallstore Italiens dem Eindringen des Feindes geöffnet werden, und der Feind lagert in Stqdben, die Bollwerk? des italienischen Glaubens! waren. Die italienische Armee hat einen schweren S chick salsschla^g erlitten, dem sich selbst die krieggv- wohntesten und ruhmvollen Heere rnchit entziehen können. Die Regierung ist sich des^ Ernstes der Stunde voll bewußt und lvünscht eine gründliche und schnelle BeMechjung der Jage. Aber jetzt muß gehandelt und nicht geredet werden. Der Mi- nisterpräsideitt betoitte dann die Einigkeit zwischen Italien imft fernen VerbündetOi Frankreich und England, die sofort Hilfs- truppen entsandt hätten, und erwähnte die Beschlüffe der Konferenz in Rapallo betreffend Einsetzung eines polittschsen Rats der 'Alliierten und eines ständigen beratenden Ausschusses aus hervorragenden Generalen. 2l,uch, Airterika werde in diesen Rcffen vev-, treten sein. DW Regierung fühlte außerdem, daß es ihre Pflicht wäre, ständig mit.der 2lrmee und dem Oberkom- wando in Berührung zu bleiben. Sie behalte sich, vor, schjuell Mittel ‘an^uimtben, die diese Beziehungen besser regeln uird organisieren körmten. i i
London, 14. Nov. (WTB.) Das Reutersche Bureau berichtet mrs Rom: Nach einer begeifert aufgcTwmmenen Redß Orlandos uähm die Kammer einen Beslchlnß ast, der die; Notwendigkeit der Eini gkeit'der Nattmc und di? Zu- sainmensassung «aller Kräfte bestätigte, um den Einbruch des F-encdes mit Hüfe der t.ap>ßäen Ajrmoe und im Vertrauen aus die Attiiertenj Widerstand!zu leisten.
Die Pariser Konferenz und Italien. .
Berlin , 15. Nov. (Priv.-Tel.) Die „Bost. Zig." meldet aus Amsterdcrin: Wie aus London geineldet wird, verlaittet bei den Enterttediplomate'u in London, daß Italien die Friedens- f rage>als Hauptpunkt der Pariser Konferenz zu belaudeln wünscht. Nur Amerika und Frankreich dürften wahrscheinlich dagegen sein. Es soll eine geheime Konferenz stattfrnden, um diese'Frage zu regeln.
Berlin, 15. Nov. Wie verscküedenen Blättern aus Lorrdon gemeldet wird, sei die Pariser Konferenz, die am 16. November stattfinden sollte, wegen der französischen Kabinettskrise ans unbestimmte Zeit vertagt worden.
Ein Kabinett Clemenceau!
Paris, 15. 9dov. (Havas.) Clemeneeau hat den Auf- trag angenommen, das Kabinett zu bilden.
ver Bürgcrfrieg in Rußland.
Berlin, 15. Nov. (Priv.-Tel.) -Der „Lok.-Anz." meldet aus StocklMlnr: Die T e l e g r a p h e n v e r b i n d u n g von und nach Rußland ist gänzlich abgebrochen.
Kopenhagen, 15. Nov. Der Korresvondent von „Ber- lingske Tidende" in Haparanda meldet, daß gestern nur einige Engländer und Russen aus Petersburg in Haparanda eintrasen.- Einer der letzteren berichtete, daß Kerenski auch im Laufe des Montags nccht in Petersburg eingerückt sei. Die allgemeine %uU kassimg sec, datz er nie wieder dorthin kommen werde- er sei nicht viehr volkstümlich. In Petersbiirg, wo alle mir noch einen Gedanken hätten: den Frieden. Man wolle sich in die Herrschaft Lenins und seiner Anhänger finden, wemc ^ ihnen nur gelmge, wirlliche FriedensauSsichten zu schassen: denn ivenn er em ;ozmliMlches Kvalirionsnnnisterünn zustande lninge bäl'e dies Aussicht bis aus'weiteres von der Bevölkerung untersttip, zu werden. Eme solckn ^keglerung sei indessen wohl mimögüch. da all- Parteien das llebergewicht verlangten. Daher müsse man damit che groge Verwcrrimg weiter um sich greife und schließlich m einem allgemeinen Bürgerkrieg führe
Stockholm, 15. Nov. (Sv. Tel.-Pvr ) Tic telea,-.,- pasche V er b in düng iint Petersburg ist seit 1 „kr „ach- mittags w i e d e r h c r g e st e l l 1.
„ Stockholm, 15.N°v. Die letzten Nachrichten a,,-- NEaud t>r«lM nneder mehr „rr S.eg x>r «olschewis..-,. in - e,er-e Noch «neni Telegramm mts vaparanda lat Otu-rstleummtt <!>? ch- rn i«n> der Ehef des Berteidigu,rgsgebietes von Pe, u, ■/,' ein,- KNukgebuug m der er das YierS.l!.- t"m liede uuvlj
bn itttM ättfejeniSfi als eure Lüge KerensM beza,g»,et und klärt, die Truppen des treten russischen Balle. Im.t.m dmuchin... uür ^rauurt, im, BlutoerMebei, zu vermeiden und eine
eignet« Stellung außerhalb Petersburgs einznnehmeu. In der


