Ausgabe 
15.11.1917 Erstes Blatt
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Auiist und Wissenschaft.

Ter deutsche Brunnen in der modernen Kunst. Da der Brunnen mit Einführung der höchst prosaischen Wasser­leitung seine praktische Bedeutung verloren hatte, lag eigrmllich die Geiahr nahe, daß allmählich überhaupt die ganze, an poetischen und voW Lümliichen Werten so reiche deutsche Brunnen kirnst in Verfall geraten würde. Tie Brunnenbau Len der lebten Jahre, die Lothar Brieger im nächsten Heft der bei der Deutschen Verlags- Anstalt in Stuttgart erscheirrend^r Zeitschriftlieber Land und Meer"' bespricht, zeigen, daß wenigstens in rein ästhetischer Be­ziehung der Brunnen dem deutschen Städtebild erhalten geblieben ist. In vergangenen Zeiten bedeutete der Brunnen allerdings viel mehr, er war aufs engste verknüpft sowohl mit dem ösfentlichen, wie mit dem privaten Leben, darum wurde er auch immer wieder in der Literatur erwähnt. Brieger^erinnert dabei mit Rochst daran, daß Goethe imFaust" uns die Seele des .Gretchen am Brunnen kennen Lernen läßt. Der moderne Brirnnen ist luotgedrungenerweise mehr oder minder frei von derartigen Beziehungen, dafür bildet er aber als Schmuckwert einen wesentlichen Bestandteil auch der heutigen Städtebaukunst. Auch der moderne Architekt schmückt Plätze und Gärten rw«ch immer am liebsten mit Brunnen, und da der frühere ökonomische Wert fortfällt, tritt das Dekorative und Architektonische als Hauptsache in den Vordergrund. Während der letzte-: Jahre entstanden in den verschiedensten Gegenden Deutsch­lands so viele neue Brunnen, daß mau von dem Beginn einer Blüte der modernen Brunnenbaukunst sprechen könnte. Am häufigsten trifft man den einfach gegliederten großzügigen Moiru mental- brunnen, der sich in möglichst einfachen Former: seiner Umgebung stilistisch anzupassen hat. Trotzdem aus diesem -Gebiete manches Bedentende geschaffen wurde, blieben die kleinerer: Park- nnd Gartenbrunnei: pusevem Empfinden viel näher. Bei ihnen ist es möglich, im Anschluß an das Bolksernpfinden das volkstümliche Elemertt stärker zu betonen nnd so eine Verbindung mit der alten Brnnnenzeit zn schaffen. Typische Beispiele solcher volkstümlichen Brunnen aus der jüngsten.Zeit sind die in verschiedenen Städter: stehenden Rolandsbrnnnen, der Eulenspiegelbrunnen von Otto Deyrich in Braunschweig usw. An Häufigkeit sind gleich nach diesen Brunnenbauter: die moderr:en Tierbrunnen zu nennen, unter denen der Entenbrmrnen von Prosejsor August Gaul in Charlotten - burg rn Erster Linie erwähnt werden muß. Tie ganz moderne Brunnen architektur, die viel mit symbolischer Plastik arbeitet, bildet schließlich den Uebergang zum Allerneuesten, dem expressio­nistischen Brunnen. Dem letzteren ist aber mit aller Wahrschein­lichkeit keine große Zukunft vor aus zu sagen, da das allzu scharf Gedankliche dieser Kunstrichtn7:g sich mit Wesen und Zweck des Brunnenbaues kaum vereinbaren läßt. Auf jeden Fall ist das neuerlich starke Interesse für die Brunnenkunst schon insofern erfreulich und aller Unterstützung wert, da es sich hier um einen seit alters her besonders beliebte-: mckr gepflegten Zweig der Architektur handelt.

E i me n tla r v te s Fan stbil dn:s. Seit nrehr als einem Vierteljahrtausend ist ein Kupferstich bekannt, der als das geschicht­liche Bildnis des Doktor Faust gilt. Unendlicher Scharfsinn i]t auf dies Bildnis verwandt worden, mar: hat die Dämonie dieses Ant­litzes zergliedert und erläutert und nun stellt sich heraus, daß dieser Kupferstich nichts anderes ist, als eine genaue Nachbildung des heiligen Joseph aus RembrandtsRuhe auf der Flucht nach Aegyp­ten", die jich in Tornion Castle befindet. Die Aufdeckung diesen höchst merkwürdigen Venvandlung danke:: wir dem German'isten Dr. Riidolf Payer von Thurn, der als Veröffentlichung der Wiener BibUop'hllen-Gesellchaft eine 'ArbcttDer historische Faust in: Mde" herausgegeUm har, über derer: Ergebniffe der Wiener'Kurfft- hislori'ier Tr. Hans Tietze in derKunstchronik" berichtet. Zwischen 1634 und 1647 tauchte im Kupferstichhandel ein Bildnis, auf, das über dem Kopse des Dar gestellten die BezeichnungDoktor Faustns", in der linken oberer: Ecke die Künstler-SignaturHRiu- brandt Inventar", in der rechten die VerlegeradresseF. I. D. Ciartres exeudit" trägt. Dieses Blatt hat nun Payer als Stück einer Reihe v>on Philosophen erkannt, derer: Stiche aus Radie­rung er: von Jan Joris van Vliet zurückgehen, die ihrerseits <vjeder sämtlich auf Rembrandtischen Originalen teils Bildern, teils Radiernttgcit süßer:. Auf diesem langer: Wege sind aus den Studienköpfen Bildnisse geworden, denen klangvolle Namen, wie Philvn, Mahomet. Aristoteles, Heraklit zugeschrieben wurden nnd derer: ausdrucksvolle Züge sich auch nicht übel, in die neuer: Rollen, gefügt buben. Mit völliger Skrupellosigkeit haben die Verleger jener Zeit die Bildnisse getauft, Serien aus den Vorräten des Kunsthanbels ryillkürlich ergänzt, bei verärgertem Bedürfnisse einen Namein rmhig mit dem andern vertauscht. In diese Gruppe von Rembraudttöpfen, deren charakteristische Züge eine bestimmte Be- namsrlng forderten, gehört auch derhistorische Faust". Nun ist die Verwandlung des heiligen Joseph aus Rembrandts Gemälde in das Faustbildnis gar nicht so unerhört, wie sie aus den ersten Blick erscheinen könnte: ist doch auch der reuige Judas eines Nem- brandt im Pariser Privatbesitz, zum weinenden Heraklit verschie­dener Bildnisreihen gervorden! Payer verfolgt dann das glücklich entlarvte Faustbildnis durch die Wandlungen hindurch, die es bei seinen zahlreiche: Wiederholungen erfuhr: mit Recht bezeichnete er diese im Gegensätze zu den verschiede::«: Versuchen, die Veränderungen als selbständige Auffassungen des faustischer: Cha­rakters zu erklären als bloße Verschlechterungen, die sich bei fortgesetztem Kopieren der Kopien bis zu völliger Entstellung urrd Verkehrung der ursprünglichen Vorlagen steigern können. Neben diesen: angeblich historischer: Faust Haber: sich andere Ge- staltunger: nicht durchzusetzen vermocht: auch ein einer Pariser Por- trätmanufattur des 17. Jahrhunderts entstammender ,-Doctor Fauste Phibosopbe Allcmand" gebt wiederum auf Rembrandt, und zwar diesmal auf eine seiner Radierungen zurück.

Rückkehr einerarktischer: Hilfsexpedition. Aus Quebec wird die Rückkehr der arktischen ExpDitron gerneldet, die Kapitän Josephie Bernier mit den: SchiffeThe Guide" unter-

rromruen hat. Dieser Veteran der arktisckM Forschung war im IM 1916 aufgebrochen, um dem kanadischen Forscher Wilhjalmur Ste­fanssou, von dern imnt bekanntlich seit beunruhig erw langer Zeit ohne Nachricht ist, zu Hilfe zu kommen. Kapitän Bernier unternahm die Reise im Aufträge des kanadischen geologischen Dienstes, der ihn außerdem anwies, seine Aufmerffamkeit besonders ans die Entdeckung r:euer AandbeziA'e zn richte::. Was Stefansson angeht, der vor: Victoria in Britisch Kolumbien im Inn: 1913 aufgebrochen ist, so gingen die letzten von ihm ein gelaufenen Nachrichten dahin, daß er der: vorigen Winter auf Melville Jslarll) zuzubringen ge-. dachte. Tie Unternehmitng des Kapitäns Bernier bestand in: ganzer: ans zehn Mann. Tie Reise ging vom Lorenz ströme zur Bassins- ^ Insel; von da ans sollte er sich westwärts durch den Lancaster^ Sund der Gegend zuwenden, in der man Stefansson vermutet, und sollte ihm jede mögliche Hilfe bringen. Ta Kapitän Bernier für zwei volle Jahre ausgerüstet rvac, so ist seine schrrelle Rückkehr unerwartet und auffällig: welches ihr Grund ift ist noch nicht gemeldet worden.

Entdecknn g eines sch.wedischeu Königsgrabes auf Adelsö? Die im vorigen Jahre ans der Insel Adelsö im Mälarsee begonnenen Ausgrabungen sind in diesem Sommer fort­gesetzt worden rind Haber: zn einer Reihe bemerkenswerter Ergeb­nisse geführt: ja es scheint, als sei man auf ein Königsgrab aus den: 9. Jahrhundert gestoßen. Bei den Ausgrabungen in einem der sogenanntenKönigshügel" stieß man auf eine ausgedehnte Schicht großer, dicker Steir:e, die ein Brandlager überdeckten, in dem verkohlte tierisckie und merffchliche Knochen lagen; weiter fand sich ein Dongefäß, das Knochen enthielt, eine Reihe eiserner Bolzen, die vermilllich die einzigen Reste eines verbrannten höl­zernen Schiffes darstellen: in größerer Tiefe wurden dam: einige viereckige Bronzeplatten bloßgelegt, und man stieß auf Stücke von Golddraht, zusammengeballt? Klumpen von Goldschrnuckresten, eine außerordentlich feine Goldkette urrd die Ueberüleibsel 'weiterer sehr zierlicher Goldarbeiten. In dieser Tiefe wurde schließlich ein fast zylindrisches BvÄizegefäß ausgefunden, um das herum die Reste von Schmuckstücken lagen. Ter Inhalt der AschenurneW den:: eine solche ist es, bestand aus verbrannten Knochen, GolNW arbeite:: und einer dicken, langen Locke hellbraunen menschlichen Haares. Tie Ausgräber vermuten angesichts der reicher: Aus­stattung des Grabes, irr dieser Urne die Reste eines schwedisckM Königs ausgefunden zu haben, der der Wikinger zeit angehött.

In Frage 'flammen die Könige, die in.Rimberts Ausgarbiographie als Björn und Olaf angeführt sind, sowie deren Ahne Erik, der um 800 starb .

Stockholm, 14. Nvv. (WTB.) Meldung des Svenska Tele- grapbenbyrans. Die Akademie der Wissenschaften hat beschlossen, den Nobelpreis für Physik und Chemie für 1916/17 nicht zu verteilen. Die diesjährigen Preise werden zur Verwen­dung im nächster: Jahre ausbewahrt.

Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche, Mit­teilung, daß unser lieber, unvergeßlicher Sohn, Bruder, Enkel, Neffe und Vetter

Hugo

plötzlich nnd unerwartet am 12. November abends 10V 2 Uhr im 14. Lebensjahre sanft entschlafen ist.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Hugo Herbert, z. Z. im Felde, und Familie nebst allen Angehörigen.

Gießen, Asterweg 48, den 15. November 1917.

Die Beerdigung findet Freitag den 16. November, nachmittags 4 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. 333«

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121876 122732 123676 124736 12"536 129799 184388

134735 138429 143475 150041 151086 161143 1§3791

164332 158658 159954 180056 161067 16203? 104046

160061 171855 176040 177401 179491 180199 180254

180372 181285 183847 133863 186979 187813 190635

194654 194767 195733 197316 198754 200669 20"973

202311 203671 205548 208431 208785 210178 219924

215281 218229 221648 221339 222476 223119 293195

224497 224972 227045 229322 230069 231853 232401

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In der Nachmlttageziebung wurden Gewinne über 240 Mark gezogen.

82 Gewinne zu 3000 M 6262 14853 17169

83899 36055 39146 41631 47945 00647 07181 70760

78892 80315 81706 81889 87749 91912 92901 100141 100626 113313 116029 123745 128202 133198 135164

129746 140449 142741 147037 147872 150123 156635

169028 171298 184032 185189 202010 212856 231890

232019

150 Gewinne zu 1000 M 6351 7631 8380 8394 11600 12937 13231 14067 16499 23256 32029 33279

41018 42605 48182 49441 63131 69323 64328 07789

69311 72218 78264 79340 79470 81490 82483 85187

89150 89539 98943 99251 99591 100622 J01060 106918 109507 116926 116504 118051 120265 123103 126923

128204 130065 131491 132542 132717 134702 138310

144252 148404 157463 159115 169252 16"733 164660

109137 170985 178908 180005 181093 182295 182308

189377 193512 203079 211362 212814 213205 216191

117140 222943 239977 231018

186 Gewinne zu 590 M 2832 7031 7403 12373 18309 18762 18360 195^7 19076 21234 21930 26714

29279 29314 30477 34385 35214 37989 39313 4:474 41201 42164 43333 45102 4^992 50514 64349 69176

74293 74753 75253 75455 77048 77935 80499 81138

82779 87275 87804 51998 92491 98168 97600 93995

101290 106560 105355 111905 112135 115500 116600

118462 123399 123970 124425 127320 134033 137407

137542 133404 143034 149725 152050 152075 154267

155749 166820 160235 160514 161405 103189 105324

166758 108-493 109403 177249 189637 131201 133504

185070 188202 188286 191076 193907 204811 211047

211364 212407 214154 216900 219502 220737 23012-3

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