Auiist und Wissenschaft.
Ter deutsche Brunnen in der modernen Kunst. Da der Brunnen mit Einführung der höchst prosaischen Wasserleitung seine praktische Bedeutung verloren hatte, lag eigrmllich die Geiahr nahe, daß allmählich überhaupt die ganze, an poetischen und voW Lümliichen Werten so reiche deutsche Brunnen kirnst in Verfall geraten würde. Tie Brunnenbau Len der lebten Jahre, die Lothar Brieger im nächsten Heft der bei der Deutschen Verlags- Anstalt in Stuttgart erscheirrend^r Zeitschrift „lieber Land und Meer"' bespricht, zeigen, daß wenigstens in rein ästhetischer Beziehung der Brunnen dem deutschen Städtebild erhalten geblieben ist. In vergangenen Zeiten bedeutete der Brunnen allerdings viel mehr, er war aufs engste verknüpft sowohl mit dem ösfentlichen, wie mit dem privaten Leben, darum wurde er auch immer wieder in der Literatur erwähnt. Brieger^erinnert dabei mit Rochst daran, daß Goethe im „Faust" uns die Seele des .Gretchen am Brunnen kennen Lernen läßt. Der moderne Brirnnen ist luotgedrungenerweise mehr oder minder frei von derartigen Beziehungen, dafür bildet er aber als Schmuckwert einen wesentlichen Bestandteil auch der heutigen Städtebaukunst. Auch der moderne Architekt schmückt Plätze und Gärten rw«ch immer am liebsten mit Brunnen, und da der frühere ökonomische Wert fortfällt, tritt das Dekorative und Architektonische als Hauptsache in den Vordergrund. Während der letzte-: Jahre entstanden in den verschiedensten Gegenden Deutschlands so viele neue Brunnen, daß mau von dem Beginn einer Blüte der modernen Brunnenbaukunst sprechen könnte. Am häufigsten trifft man den einfach gegliederten großzügigen Moiru mental- brunnen, der sich in möglichst einfachen Former: seiner Umgebung stilistisch anzupassen hat. Trotzdem aus diesem -Gebiete manches Bedentende geschaffen wurde, blieben die kleinerer: Park- nnd Gartenbrunnei: pusevem Empfinden viel näher. Bei ihnen ist es möglich, im Anschluß an das Bolksernpfinden das volkstümliche Elemertt stärker zu betonen nnd so eine Verbindung mit der alten Brnnnenzeit zn schaffen. Typische Beispiele solcher volkstümlichen Brunnen aus der jüngsten.Zeit sind die in verschiedenen Städter: stehenden Rolandsbrnnnen, der Eulenspiegelbrunnen von Otto Deyrich in Braunschweig usw. An Häufigkeit sind gleich nach diesen Brunnenbauter: die moderr:en Tierbrunnen zu nennen, unter denen der Entenbrmrnen von Prosejsor August Gaul in Charlotten - burg rn Erster Linie erwähnt werden muß. Tie ganz moderne Brunnen architektur, die viel mit symbolischer Plastik arbeitet, bildet schließlich den Uebergang zum Allerneuesten, dem expressionistischen Brunnen. Dem letzteren ist aber mit aller Wahrscheinlichkeit keine große Zukunft vor aus zu sagen, da das allzu scharf Gedankliche dieser Kunstrichtn7:g sich mit Wesen und Zweck des Brunnenbaues kaum vereinbaren läßt. Auf jeden Fall ist das neuerlich starke Interesse für die Brunnenkunst schon insofern erfreulich und aller Unterstützung wert, da es sich hier um einen seit alters her besonders beliebte-: mckr gepflegten Zweig der Architektur handelt.
E i me n tla r v te s Fan stbil dn:s. Seit nrehr als einem Vierteljahrtausend ist ein Kupferstich bekannt, der als das geschichtliche Bildnis des Doktor Faust gilt. Unendlicher Scharfsinn i]t auf dies Bildnis verwandt worden, mar: hat die Dämonie dieses Antlitzes zergliedert und erläutert — und nun stellt sich heraus, daß dieser Kupferstich nichts anderes ist, als eine genaue Nachbildung des heiligen Joseph aus Rembrandts „Ruhe auf der Flucht nach Aegypten", die jich in Tornion Castle befindet. Die Aufdeckung diesen höchst merkwürdigen Venvandlung danke:: wir dem German'isten Dr. Riidolf Payer von Thurn, der als Veröffentlichung der Wiener BibUop'hllen-Gesellchaft eine 'Arbctt „Der historische Faust in: Mde" herausgegeUm har, über derer: Ergebniffe der Wiener'Kurfft- hislori'ier Tr. Hans Tietze in der „Kunstchronik" berichtet. Zwischen 1634 und 1647 tauchte im Kupferstichhandel ein Bildnis, auf, das über dem Kopse des Dar gestellten die Bezeichnung „Doktor Faustns", in der linken oberer: Ecke die Künstler-Signatur „HRiu- brandt Inventar", in der rechten die Verlegeradresse „F. I. D. Ciartres exeudit" trägt. Dieses Blatt hat nun Payer als Stück einer Reihe v>on Philosophen erkannt, derer: Stiche aus Radierung er: von Jan Joris van Vliet zurückgehen, die ihrerseits <vjeder sämtlich auf Rembrandtischen Originalen —■ teils Bildern, teils Radiernttgcit — süßer:. Auf diesem langer: Wege sind aus den Studienköpfen Bildnisse geworden, denen klangvolle Namen, wie Philvn, Mahomet. Aristoteles, Heraklit zugeschrieben wurden nnd derer: ausdrucksvolle Züge sich auch nicht übel, in die neuer: Rollen, gefügt buben. Mit völliger Skrupellosigkeit haben die Verleger jener Zeit die Bildnisse getauft, Serien aus den Vorräten des Kunsthanbels ryillkürlich ergänzt, bei verärgertem Bedürfnisse einen Namein rmhig mit dem andern vertauscht. In diese Gruppe von Rembraudttöpfen, deren charakteristische Züge eine bestimmte Be- namsrlng forderten, gehört auch der „historische Faust". Nun ist die Verwandlung des heiligen Joseph aus Rembrandts Gemälde in das Faustbildnis gar nicht so unerhört, wie sie aus den ersten Blick erscheinen könnte: ist doch auch der reuige Judas eines Nem- brandt im Pariser Privatbesitz, zum weinenden Heraklit verschiedener Bildnisreihen gervorden! Payer verfolgt dann das glücklich entlarvte Faustbildnis durch die Wandlungen hindurch, die es bei seinen zahlreiche: Wiederholungen erfuhr: mit Recht bezeichnete er diese — im Gegensätze zu den verschiede::«: Versuchen, die Veränderungen als selbständige Auffassungen des faustischer: Charakters zu erklären — als bloße Verschlechterungen, die sich bei fortgesetztem Kopieren der Kopien bis zu völliger Entstellung urrd Verkehrung der ursprünglichen Vorlagen steigern können. Neben diesen: angeblich historischer: Faust Haber: sich andere Ge- staltunger: nicht durchzusetzen vermocht: auch ein einer Pariser Por- trätmanufattur des 17. Jahrhunderts entstammender ,-Doctor Fauste Phibosopbe Allcmand" gebt wiederum auf Rembrandt, und zwar diesmal auf eine seiner Radierungen zurück.
Rückkehr einerarktischer: Hilfsexpedition. Aus Quebec wird die Rückkehr der arktischen ExpDitron gerneldet, die Kapitän Josephie Bernier mit den: Schiffe „The Guide" unter-
rromruen hat. Dieser Veteran der arktisckM Forschung war im IM 1916 aufgebrochen, um dem kanadischen Forscher Wilhjalmur Stefanssou, von dern imnt bekanntlich seit beunruhig erw langer Zeit ohne Nachricht ist, zu Hilfe zu kommen. Kapitän Bernier unternahm die Reise im Aufträge des kanadischen geologischen Dienstes, der ihn außerdem anwies, seine Aufmerffamkeit besonders ans die Entdeckung r:euer AandbeziA'e zn richte::. Was Stefansson angeht, der vor: Victoria in Britisch Kolumbien im Inn: 1913 aufgebrochen ist, so gingen die letzten von ihm ein gelaufenen Nachrichten dahin, daß er der: vorigen Winter auf Melville Jslarll) zuzubringen ge-. dachte. Tie Unternehmitng des Kapitäns Bernier bestand in: ganzer: ans zehn Mann. Tie Reise ging vom Lorenz ströme zur Bassins- ^ Insel; von da ans sollte er sich westwärts durch den Lancaster^ Sund der Gegend zuwenden, in der man Stefansson vermutet, und sollte ihm jede mögliche Hilfe bringen. Ta Kapitän Bernier für zwei volle Jahre ausgerüstet rvac, so ist seine schrrelle Rückkehr unerwartet und auffällig: welches ihr Grund ift„ ist noch nicht gemeldet worden.
Entdecknn g eines sch.wedischeu Königsgrabes auf Adelsö? Die im vorigen Jahre ans der Insel Adelsö im Mälarsee begonnenen Ausgrabungen sind in diesem Sommer fortgesetzt worden rind Haber: zn einer Reihe bemerkenswerter Ergebnisse geführt: ja es scheint, als sei man auf ein Königsgrab aus den: 9. Jahrhundert gestoßen. Bei den Ausgrabungen in einem der sogenannten „Königshügel" stieß man auf eine ausgedehnte Schicht großer, dicker Steir:e, die ein Brandlager überdeckten, in dem verkohlte tierisckie und merffchliche Knochen lagen; weiter fand sich ein Dongefäß, das Knochen enthielt, eine Reihe eiserner Bolzen, die vermilllich die einzigen Reste eines verbrannten hölzernen Schiffes darstellen: in größerer Tiefe wurden dam: einige viereckige Bronzeplatten bloßgelegt, und man stieß auf Stücke von Golddraht, zusammengeballt? Klumpen von Goldschrnuckresten, eine außerordentlich feine Goldkette urrd die Ueberüleibsel 'weiterer sehr zierlicher Goldarbeiten. In dieser Tiefe wurde schließlich ein fast zylindrisches BvÄizegefäß ausgefunden, um das herum die Reste von Schmuckstücken lagen. Ter Inhalt der Aschenurne —W den:: eine solche ist es —, bestand aus verbrannten Knochen, GolNW arbeite:: und einer dicken, langen Locke hellbraunen menschlichen Haares. Tie Ausgräber vermuten angesichts der reicher: Ausstattung des Grabes, irr dieser Urne die Reste eines schwedisckM Königs ausgefunden zu haben, der der Wikinger zeit angehött.
In Frage 'flammen die Könige, die in.Rimberts Ausgarbiographie als Björn und Olaf angeführt sind, sowie deren Ahne Erik, der um 800 starb .
Stockholm, 14. Nvv. (WTB.) Meldung des Svenska Tele- grapbenbyrans. Die Akademie der Wissenschaften hat beschlossen, den Nobelpreis für Physik und Chemie für 1916/17 nicht zu verteilen. Die diesjährigen Preise werden zur Verwendung im nächster: Jahre ausbewahrt.
Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche, Mitteilung, daß unser lieber, unvergeßlicher Sohn, Bruder, Enkel, Neffe und Vetter
Hugo
plötzlich nnd unerwartet am 12. November abends 10V 2 Uhr im 14. Lebensjahre sanft entschlafen ist.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Hugo Herbert, z. Z. im Felde, und Familie nebst allen Angehörigen.
Gießen, Asterweg 48, den 15. November 1917.
Die Beerdigung findet Freitag den 16. November, nachmittags 4 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. 333«
G -iten bescher
fa.Diisig?kalk
m
jetzt beste Zeit z. Ausstreuen liefert 07U41
C. Räbsauiea, Fernsvr. 259.
Lichtspielhaus • Bahnhofstr. 34.
Frisch gewässerte
y
Heule ournd morgen zum letzten W8»8es
Der Knute entflohen
«tocksjsche
Großes Schauspiel in 4 Akten.
Dieser Film ist nach amtlichen Aussagen entflohener Gefangener he:gestellt und schildert die Leiden unserer Kriegsgefangenen in
sind cingetroffen.
J. H. Schulhof,
Marktstrnße 4. 8142
Rußland.
Dazu ein entzückender Filmschwank
D r Kino-König
Gewinn-Auszug
der
10. PreHssfsch-Suddeutschen (236. Königlich Preuss) Klassen-Lotterle
6. Klaue 6. Ziehungstag. 12. Norember
Aaf jede geaogene Nummer »iad rwel gleich hohe Ge- trlnoe gefalle«, «ad rwar Ja einer aaf die Lose fl elf bar .Hummer In des beiden Abteilung»! 1 and U
(Ohne Gewehr.) (Nachdruck verboten.)
Ia der Vormittagsziebting wurden Gewinne übet 240 Mark gezogen.
2 Gewinne zn 30000 M 210020
4 Gewinne zu 10000 M 37600 130091
2 Gewinne zu 6000 M 1B83C0
82 Gewinne zu 3000 M 9930 14716 24138 24249 89944 40400 40883 45679 48050 51195 66243 66348
69472 72811 79172 31166 86558 87436 91774 93084
93405 303183 104603 10^186 115008 133055 140365 156227 171181 175605 175861 180620 189258 193 84
196888 208992 216741 217084 228026 219308 228204
114 Gewinne zu 1000 M 12002 12606 16001
17055 21768 34015 40726 45156 51633 62076 04498
65208 65434 72085 74376 85523 88378 95058 95494
B8493 100221 106593 113265 114940 117794 132229 133411 135982 140176 142348 146095 148855 152784
164570 163719 164612 169906 173961 175732 181629
184998 183963 190834 192829 195351 197278 208170
208356 218246 2214^9 223529 223985 227576 228686
231760 233112 233685
218 Gewinne zu 500 M 97 583 1942 2441 4562 8064 12251 14213 14591 16575 20315 25739 27685 23194 33249 41699 43369 43453 45732 60200 63122
80897 64437 65323 65569 65858 63913 73908 75420
75876 80263 80950 87904 89229 94202 94573 94973
97072 99727 104870 106764 114127 120774 120974
121876 122732 123676 124736 12"536 129799 184388
134735 138429 143475 150041 151086 161143 1§3791
164332 158658 159954 180056 161067 16203? 104046
160061 171855 176040 177401 179491 180199 180254
180372 181285 183847 133863 186979 187813 190635
194654 194767 195733 197316 198754 200669 20"973
202311 203671 205548 208431 208785 210178 219924
215281 218229 221648 221339 222476 223119 293195
224497 224972 227045 229322 230069 231853 232401
233296
In der Nachmlttageziebung wurden Gewinne über 240 Mark gezogen.
82 Gewinne zu 3000 M 6262 14853 17169
83899 36055 39146 41631 47945 00647 07181 70760
78892 80315 81706 81889 87749 91912 92901 100141 100626 113313 116029 123745 128202 133198 135164
129746 140449 142741 147037 147872 150123 156635
169028 171298 184032 185189 202010 212856 231890
232019
150 Gewinne zu 1000 M 6351 7631 8380 8394 11600 12937 13231 14067 16499 23256 32029 33279
41018 42605 48182 49441 63131 69323 64328 07789
69311 72218 78264 79340 79470 81490 82483 85187
89150 89539 98943 99251 99591 100622 J01060 106918 109507 116926 116504 118051 120265 123103 126923
128204 130065 131491 132542 132717 134702 138310
144252 148404 157463 159115 169252 16"733 164660
109137 170985 178908 180005 181093 182295 182308
189377 193512 203079 211362 212814 213205 216191
117140 222943 239977 231018
186 Gewinne zu 590 M 2832 7031 7403 12373 18309 18762 18360 195^7 19076 21234 21930 26714
29279 29314 30477 34385 35214 37989 39313 4:474 41201 42164 43333 45102 4^992 50514 64349 69176
74293 74753 75253 75455 77048 77935 80499 81138
82779 87275 87804 51998 92491 98168 97600 93995
101290 106560 105355 111905 112135 115500 116600
118462 123399 123970 124425 127320 134033 137407
137542 133404 143034 149725 152050 152075 154267
155749 166820 160235 160514 161405 103189 105324
166758 108-493 109403 177249 189637 131201 133504
185070 188202 188286 191076 193907 204811 211047
211364 212407 214154 216900 219502 220737 23012-3
Evangelischer Bund
mit tirete Weixicr in der Hauptrolle.
8334 a
Sonntag, 18. November 1917, abends 8 NHr in der Stadtkirche
* ^
L ' ' %j
Bortrag S3:s d
Hon Pf, irrer !). Waih-Darmstadt
„Luthers ? M(i)cntiRii£uij(M0l!e".
msr Eintritt frei.
Alle Evangelischen sind herzlichst ejugeladen.
Cerfe Ernst Ludwig
jeden Donnerstag
ötteifMMIl
gesucht. 8310 Biramm & SBarries
Z t g o ri er: kiilen t a brik TIirsott b. Gienen.
Puttsvan für 2 Nachmittage
in der Woche gesucht. Frau
Frei. LnllZLt, Rovustr. 61. 0713
Lasifran München gesucht 8330 Neustadt 8,1.
Eine tück.tige Bügle:i» für 2 Tage irr der Woche gesucht 07122 Westfteinstr. 44.
KONZERT
A n ff ü n e rin, welche Schreibmaschine kann, eine gute H:ndschrist urrd guten Brieffnl besitzt, vielleicht auch einige Stunden des TageS Hausarb. übern., wird r. hies. ; Bureau z. 1.12.gek Schr.Aug. ! m. Ansor. u. 07068 a. d. G. An?..
Ein Läuferschwein *. verk. 07139 TLalltorstr. 24,1.
Eine tr&fhtigc ^iejsc! zu verk. in Klein-Linden, Frankfurter Str. 5. 07134
Flellllgeö, znverlässigeö
M ä d ch c n
zu B'elhl!achten gesucht.
Bsarrha nS Bon baden
! 8308 «Kreis Wetzlar».
yVerschiedene^
Möbl. Zimmer zu nrieten gesucht. Angeb. rn.Breisang, u nter 0714' ) n. d. Giest.^'lnz. nröbttertec« Wobn-
Blcichstrasre 32, I. Etnae,
sch. 6—7-Zimmer-22oynung mit Badeeinrichtung. Gas u. eteklr. Licht in allen Räumen. Dtädchenz., 2Keller, Dodenk., a. Wünsch Garteuant., Bleich- platz n.Trockenb. vorh., pr. sos. yd. s päter zu veruri eteu . Großes Part.-Zimmer H N äh. Kirchenplatz 23. »>■*
[Mo yini mer]
Peaaloa Braoiil NonaaBäno 22
lBellevuerZiu:. m.u.ohneBer- psleg. f. jede Zeitdauer. Mittag' ii. Abendlisch. Elektrisch ficht, Bad. Tel. 1085. >8015
Möbl.Zimmer f.Dame z. vm. 07132 Liobigstr. !I.
•- ‘Tr .
^obu- und Dchlaszimu er unniöbliert, jedoch mit.frühstück ii. Bedienung, irr mirbess. Hause von Herrn sofort zu nueten gesucht. Angeb. unter 0711 8 an d en Giest. Anz.
5-Zimmer-Wolinnna mit Znbeoür zum 1. 4. 1918 gesucht. Schriftl. Angeb. unter 07138 an den Gieß. Auz.
Schön
und Schlafzimmer mit clcC Nischem tz'icht sofort gesucht. Schriftl. Angebote ünt. 07114 an den Giößener Anzeiger.
BnurtS IiestßmSillljcl! I
für sofort ob. 1. Dez. gesucht W. Mavcr, llaiser-Allee 27.
Larrfnmdcheu
fürs Geschäft gesucht. 83^5 ^. M. Smullrof, Ä!arktstr-4.
Für dauernd ein tüchtiger, militarfreicr
Znjtalateur
E_
1 Lc! rerstochtcr, i. 21. Jabre, ! in Krankenpflege und vttihen I erf., sucht nass. Stelle, am j liebsten zu alt. Dame. AuSk. 'erteilt 'stehrer LLvosLsio^oll, ÄLLeahoLm b. Wetzlar. U707u
sofort gesucht. 8301 | Ali ieHgcsellschoit
Uud Halxnchllrf.
0718 !
HauSburfche
für l. Dezbr. gesucht.
W. Mayer, Kaiser-Allee27.
ÄiÄ. Herr ob. Wülci».
verfekt in Stenographie und Schreibmaschine, >n. Bttrean- arbetten vertraut (keine 2ln- iänger), zum baldigen Eintritt gesucht. Schrftl. ktngeb. lmter 8298 an den Gießener Anzeiger erbeten.
Saubere Frau für einige Stunden vor- n. nachmittags gesucht kahahorslr. 39,l.
*%»• >' \-rdK,
Ein 16 Mortale alter
8333
Siinincntslcr Fchl, L
preiswert zu verkaufen be: Hch. Schmidt, Landwirt, G ricdcl bei Vutzbach.
Zwei mittelschrvere Arüi-ci »pferde mit mucr Garantie zu verk.
Wilh. Watzeriborn in Södel t>et Friedberg. Tel .Nr. 1. AmtWöffersbet>m Schöner, svrangf. Bulle uud seärs Stück 7 Wochen alte Ferkel hat zn verkanren Bürgermeister Steiumauu, Dannenrod 8329 bet Homberg a. d. Ohm.
8lisalLvboR.-3eltS2klWeibch9 in. Znbeh. z.verk. Kirclislr. 1.
SdüDcrc Hsscrr Ä
8336 Liebigstraße 15.
Blasen zn verkaufen
07110 Bahnbofstratzc 38.
Baum stück
7>729cim, hinter den:Schlachthaus, unter günstigen Bedingungen zu erkaufen. Angebote inner 8331 an den Gießener Anzeiger erbeten.
Ein zweirädr. Sciriebkarrcn, sorvte ein Rub'nitstein, 59 cm Durchrn., abzugeben 07119 .Hammstr. 8, H.
Neue, leichte Drttckkarrcn zu verk. Babnbofstr. 3l. <***»
Ein weißes, emailliertes Bisn-Zordstt m. Kavokmatratze, L!nLv?8M!rlLheir, !T nükr- hLüow2N?.s. Rmtei'tf&'icü, FijiiiankHcho, P^ppsnai^he, Pappen, Schankelpierd und verschiedenes andere zu verkaufen. 07142
Fricirnssirifjc 111.
Reue Dezimalwaage und ftetiemimnac z. verk. 07137 Kar! Schad;!!, 9tt'uenweg 42.
Ein fast neuerDamenliat zu verk. Bleichste. 40, H. ° 71 '^
MoeNäer weg.Raummangels bill. abzug. Nahrnvvsliorg 7.
WWMW
DezrpiclR zu kaufen gesucht. Angeb. mit Preisang. unter 07120 an den Gieß. Anz.
Ksffcr ii. MerkA
z. kaufen ges. Schr. Llrigeb. unter 07146 a. d. Gieß. Anz.
Ein gut erhaltener Puppen' wagen und Kausladeu- Pserdestalt oder Theater aus gutem Hause zll kaufen gesucht. Schriftliche'Angebote mit Preisangabe unter dir. 8 3'. an öeu Gieyener Anzeiger erbeten.
p ^' Lrli ilii il UI
Ist. gewässerte
Stockfische
emvsiehlt 7698
L. 6. Kieinhen»,
Telephon 66. Vahnhofstr. 9
Bezugscheine
A l! u. B II
f
nach neuester Borschrifr emofiehlt 8020
.1. WrInert, Neuenweg 9.
Ziiffi Aui- u. Abmontieren von
Blitzableitern
empfiehlt sich 8318
Slciettrich ^clinsidt IV.« Schlossermeister, Heuchcllicim.
Zwei junge Damen wünschen in den Abendstunden fran- /iösiseken iKpfach- »inlerB'ich . Schr. Äng. mit Pretsang. u. 07129 a. d. G. A.
Wer bereitet jungen Atann gründlich zur i* imareife vor? Schriftliche ktngebote unter 0712(> an den Gießener Llnzeiger erbeten.
Ll2vir?b3g!sttaug iür ker-aag
lSchubert. Schumann u. a.l ges. Angeb. m Preisang. pro - tde. u. 07147 a d. Ölletz. Anz.
016. Xi. 7y 4 0bl.C3l. 9. Brmlil.
8327c
Leduon:
r-
Hofrat Hermann Stoingootter.
Freitagdcn 16. Roll. 1917, abenoS 7 1 / 8 Ubr:
6. Fro/laos-Ahonnonaants* Vcr^loHnny:
Sirilsrrl’
Lustspiel in i klttsn Schönthnn und zradelburg. Ende 9»., Uhr. ^


