Sri ^Ijlretcfyerr italienischen Stabten bcfinben sich Trrchp>en- emljetfcesi au^ anbereit Enteiitestevaten. Man glaubt, daß dre;e ll-ie in Turin im Falle von Ansständen einzugreifen h-aoerr loerdeu.
Italienischer Heeresbericht
.... vom 25. Oktober.
vieltem morgen er öffnete der Feind ttal'i einer mehrstündigen Pause an der ganzen ^Feo-nt wieder das listig.' Accklteriefeuer. Darauf wuroen starke Zwantericmaffen zum Lhngriff vor geworfen. Der CntcrJKK von Saga hielt den Srofi des Feindes aus, aber mehr südliä» gelang cS dem Feind, begünstigt durch dichten Nebel, der rmier^ Sperrfeuer wirkungslos machte, unsere vorgeschobenen, ^ V ! *3^ a il t 0 linken Isouzou fer ein z-n d r ü cken , und sich der Angriffsstellungen /des Brückenkopfes von Santa Maria mw Santa Lucia $u bemal igeü, ivobei er den Kamps auf dis des achten Flußusers lffnüberttug. Gleichzeitig erfolgten starke Angriffe n^stlich, von Bolnik auf der Hochstäche von Bain- stMa und aus den Westhängen tbos Monte San Gabriele. Sie wurden durch unsere Truppen abgeschlagen.
Sturz des Kabinetts Soseüi.
o m , 25. Oft. (23293.') Sonninv begründete in der Kam- vrer die Verweigerung der Pässe für Stockholm ben syndikalistischen Kongreß in Bern und den Studienkongreß in Bern, indem er erklärte, es handle sich bei diesen Verhandlungen, um pazifistische Parteien, die in Italien und anderen verbündetere Ländern, wenn auch, dort in viel geringerem Maße, ihre Sonder- stolllik im Gegensatz zu den Regierungen durchzusetzen suchen. ^fcbc Einzelhandlung der Parteien müsse desl>alb unterbleiben, danrrt die hohen Ziele, für die Italien den Krieg begonnen hat, nicht gefährdet iverden. Ueber die a u s w ä r t i g e Lage sprechnd, hob Soimirw die schweren inneren Schwierigkeiten Rußlands hervor rmd sprach die Hoffnung «ls, daß das russische Volk er- keimen. werde, daß das Heil der Freiheit untrennbar mit der Ver- teidigmig gegen den ^ äußeren Feind verknüpft sei. Das Heer und die Marine Griechenlands, die.gegenwärtig mit Hilfe Fvankreichs und Englands reorganisiert würden, rvürdcn sich bald den Mliierten mschließen. Die zwffckxm Poincare uu.d dem König ansgetan ,'chten Besuche geben die (^ekgm freit, die liebe rein stim- iMtng und das volle Vertrauen Zwischen den verbmrdeten Heeren feftzu stecken und zu befestigen.
Somiino kaut in seiner Rede aus die
Note des Papstes
Z-u sprechen und erklärte sich mit ihrer allgemeinen Absicht ein* verstanden. Ihre ein^lncii Bedingungen aber würden ebensowenig dre st-Grundlage für einen Meinungsaustausch, zwischen den Krieg führenern. bieteec wie die Reden des Reichskanzlers, des Staatssekretärs von Kühlmann oder des Grafen Czernin, Verhandlungen hätten eben nur Zivack, wenn die ihnen zugrunde liegendem Vorschläge die erwünschten Merkmale der Ernsthaftigkeit besitzen würden. 23ezm die Zentralen ächte hofften, in Verhandlungen eintreten zu können, ohne sich vorher durch die Bekanntgabe von grünte- legenden Bedmg-'Mgen zu binden oder festzulegen, so täten sie das
ITl - ,Hoffnung auf die Wirkungen der Schwäck/ung mid
Müdigkeit, die bei lxw Bevölkerung der Alliierten durch die Rach- reckst von dem Beginn der VerlMchlungen hervorgerufen wiirden. Dadurch würden sich die alliierbn demokratischen Regierungen in mmr ZN-Vngelage befinden, selbst die härtesten Bedingungen au- AmrehMen da es ihnen nick;,- möglich wärt!, die öffentliche Meinung H 1 L Widern in die nötige Stimmung zu versetzen und die
rtemdielrgkeltyr wieder en^gisch arffzinrehmen. Weiter, tveil die Gegner hofftm, Epischen den Alliierten Streitigkeiten hervor-- ztcrusen durckj größere Zugeständnisse an einen Verbündeten ans Kostet: eures anderen. >
JNL die einzelnen Vorschläge der Papslnvte eingehend, erklärte L-onnrm), daß sowohl ff'cr die Abrüstung wie für das Sewedsgerictst die theoretisch^ Zusckmmnng aller Kriegführenden vchlrege, ^ doch sei die praktisch Durchführung schwierig. Sicher ser icoenmus, daß diese sich nur auf die genaue Beobachtung des interwn mualen guten Glaubens und des verpfändeten Wortes «lMrrden können. Tie Freiheit der Meere sei in Kriegs- Zerren »cvwer durchzunähren. —«x-t-
.. , , . üe Mittelmäclste erklärten, theoretisch
Ne annehmen zu wollen, ihre praktisch Antwort habe man in der vom stwrfen Luxburg empfohlenen Metlwte- gesehen.
Es sck>eiut mirklar, daß vie Frage der Kriegsentschädigungen und des Schadenersatzes getrennt tverden muß twn der WieoergMmackiung von Schäden, die absichtlich und gegen < Nte Regeln und Beitim mutigen des Völkerrcchts der Haager Konvention von den Kriegführenden begangen wurden. Es genügt tnch. M jagen, d-rtz der Vorteil der Wiederherstellung des Friedens beliebige rucht weder grll gemachte Unrecht und jode ver- ™ Sache Wimnage, oder die Bürgschaften für die Dauer des Friedens yii betonen, der doch nur lstnkend imd ungerecht um re Ueber che besonderen Ziele der Alliierten saate Sonnvw, ste stcen durchaus rrichl von imperialistischen Bestrebungen emgegeivm, lur u:<m kühn bel-auptete, sie entsprächen viel- meyr ver gerecksten rmd rechtmäßigen Amvendung der allgemeinen
^-Egkeit, bem Rechte und der Frochnt oer Volker. Italien kämpst cktr die Erlangung! ferner natürlichen Grenzen, fite die Befreiung feber
lrrrd um sich in der Adria die £S?£te l, £ n ferner Existenz und Sicherheit zu ver-
ickckk^' ,iir ^ taIl f n crnes seiner tvesent-
Mk fur ^ 1015 imfcre Verbündeten — Die wärmsten Anhänger des öffentliche Ordnung unter f^ ^uter Form goltort werde. Sie müssen stch vollkommen wch Rechewchast abtegen, wie sehr der Frieden verzögert wch> urchm sie den kriegerischen Geist der autokratr.chen Mittelmächte, der schon im Schwin- de n oegriffen iit. dadurch an,achen, daß sie ihre Hoffnungen auf d-me nahe Sch^vochrng in unserem Lager vermehren ilirc ^ln- matzung uno Unveriöhnlrchkeit stäri'en. ^ ^ ^
beim ^ idb ? n ?, uerlTai 0 gesondert behandelt i
»u tchchrspreck-en. Sie müssen nicht Anspruch erheben auf leichte Angriffe gegen Dritte, die demwch für die Stcheichock cuuä anberat un er trag lief} ; baren, ,tmbcm eine vernünftige Verteidigung der llnadhaugigkeit crnes jeden Startes sicherstellen. Diese Garancken rrT 1 ^ 1 ^' ^ lc die Gesellsckiaft der Nationen zu Omnien-
geilellt waren und die Einsetzung von zwangsweisen Scksteds- gerichten rverden einen weiteren lteberßchäifr bckxnten, der sich i cm natmuten otanb der Tinge, lvelclier durch einen gerechten und oernunsttgen Frieden ermöglicht ist, lstnzusügt. Ter Friede muß aber jo jein, daß er wert ist, -behütet zu werden. Er muß den alt- seine men G rundlagen der Ge ce chagiell, Fveiheit und Ehrffircht vor der menschlichen Würde entsprechen.
Wir finden in der Note des Papstes nicht genügende Anzeichen pur grundlegende Bedingungen eines gerechten und richtigen Friedens. .
Der Appell an den versöhn!ick>en Geist der Kriegführenden gibt durchmis kerne Grundlage für Friedensverhandlungen ab. Tie Note schlagt rucht emmal Leitsätze für eine mögliche Besprechung vor.
r ^10^Gestattung der Adriaküste Halle in der Praxis schwere ,folgen siratcgrscl>er Natur, die sich in der Tat im gegenwärtigen Kriege zeigten, llnser Adria-Programm war überall durclHrungen von der Notwendigkeit von Opfern und Zugeständnissen an die Zukunft, von oeni herzlichen 93ertranen, einem freundschaftlichen Zusammenarbeiten und von einer Gemeinsciiaftlichteit des Lebens Unterer yiniie lirit der slawisclzen. Dann setzte Sonnino auseinander, loelclK Interessen Italien im naben Orient habe. Es strebe dort rmr nach Gleichgewicht und Stabstität. Tie AufMbÄi Jsta- Iiecis nn uckttelmeer würden zu einer kostbaren Gewähr für den runpllgen Frieden Europas. Svmffno forderte dann seine Kollegen! ^u-l- der ihren Be sch lüfjen immer an den Ernst der Stunde zu denken. Es handle sich jetzt um die Zukunft Italiens.
ffWlW.) Meldung der Agenzia. Stefarn. Kammer. B o s e l l i erklärte, die Tagesordnung B a l l i n i annehmen! zu wollen, die be>agt: Die ZÄrmmer billigt die Erklärung der Re- grerung und geht zur AbstiiNnumg Mer die prowso rischen Zwölftel über. Botelli verlangte Teilabfckmmung und stellte bezüglich des crjten L,ell der Kagesordirnng die Vertrauensfrage. Dieser wurde rn namenllicher Wstrmnmng mit 314 gegen 96 Sckmmen bn 5 Stimmenthaltungen abgelehnt.
Ein Ekitscheiöungstag in der französischen Kammer.
. \ Kl r * Ofr. iMTB.) Meldung der Agence .Haoas. In
> c 1 11 6 «gneur in einer Interpellation
ef?- Gründen, dre Mbot inri> Montet zum Austritt aus dem llavmett oewo<pm haben, und erklärte scklgertees.- Frankreich führt nickst emen Krieg der Evoberung und Rache, aber es tvill seinen <oieg onrch oas Recht sicherstellen. Er sprach über die Kriegs ziele p.wankce. l/o nud fregte D a r t h o u poch seinen Gedankeii über dw au^waruge Pollllr. Der Redner schloß: Wir glmrben, daß die st^jcUichaff -oer /chtMven den Sieg bedeuten würde, aber eine Gesell- jchaft zwischen sreren 'und gleiä-Eechtigten Nationen. Der Tag, an oem Uin,ere ^ec!a.e den Gsdarcken des Rechts annehmen werden, wird der Tag des Sieges sein.
^ Hreraufbestieg Pa inte 06 die Tribüne und kündigte an, daß dte auswärtk<te Polllrk nicht ivteoer eröffnen t es augeuchlicklich aufommt, ist
dle Rückkehr Elsaß-Lothringens zu Frankreich §I5, r ^ U rL, 17 l^ ^ r 5t irs j chl agen uu b liegen,
Em er bas Vertrauen der ganzen Kammer teerte. Es rviurd,' eure Ber t ra nensta ge so rdn nn g mit ^oo 6 egen 137 Stimmen angenommen
f- E-ckES.) her Sfgcnce SximS.
D-bott- cr^rrfs dcr Minister tei SfeuHetct ff betonte ju Anfang t>i<- Mti».>nj>igknt,
tnc h-ckige Etnigkeck anffechtzicerlfalten. und kam dann auf die ^ln- sptelnng des deputierten Moutet auf die lvolitik gc-l-emter Aer. trage zurück. Er eierte zwar die Notwendigkeit geheimer Mittel ^^fEte aber daran, das; er im Dacensber LOH es asts einen aniwwsckni Widersprich bezcickmete, daß Dem-Kracken, welche die
Znsatzantrag von D u r r a i I und Gallian: „Die Wammer spricht den Soldaten, die durch ihren Sieg den Triumph des Rechtes not* bereiten, ihre DanMuckert aus."
diachdem die Regierung sich dieser Kundgebung angeschlss^ hatte, nr-urde die Sitzung geschlossen.
Dre rvsfischen Arbeiter- und Soldatenräte.
Petersburg. 26. Okt. tWTB Nichta-mtl.') Dre Peters burger ^velegraphen-Ugentur gibt einen auffallenden Leitauffatz der ,^;Ävestija", des Blatbes deS Petersburger Arbeiter- und Soldatenrates, wieder, der das allmähliche Absterben der Arbiter- und Soldatenräte bespricht. Bon den 800 Bezirksräten zu Anfang der Revollickon seien viele verschwunden, andere beständen nur noch aus Dem Papier und noch andere seien fast imtätig. Ans der: Provinz kommende Vertreter bestätigten das Sinken ihres Eiw- fluss-es und ihrer wirksamen Macht. „Iswesckja" gibt als Gründe Mi, daß nicht die gesamte Demo kracke m den Arb eiter- und Sol- datenräten vereinigt sei, sondern der zahlreichste Bevölkerungsteil und die Bauernschaft außerhalb stehe, daß in den großen Städter« ^ukellekcklellen und ein Teil der Arbeiterschaft ihnen nicht angeschlossen wäre, welchen die Gerverksckraften genügten, daß bas Gemeinleben, das sv-irffchaftlicksie imd soziale Leben all- besondere Körperschaften erwachsen seien, während den iArberter- und Soldatenräten Spezialisten nud Sachkenntnisse für Miliz, Rechtspflege und Verpslegnngsfragen fehlten. Diese ehemals - bMirchbarm Kampsorganisotionen könnten nichts zum Wicderausbau des Staates lreitragen und verlören damit ilpx Sa>einsber-eckstigung. Man müsse diese vorläuffgen Bildungen durch eme dauernde Organisation für das politische Leben im Staate niw in den Eteinemden ersetzen. Dieser selbe Artikel erschien in ber Zeitung der militärischen Abteckung des Petersburger Arbeiter- und Soldatenrates.
Die englischen Kriegskredite.
k ^ ^ rd am , 27. Okt. „Allgeme-en Handelsblad" mel-
oet aus London: Wenn am nächsten Dienstag der neu« Kredit von 400 Millionen Pfund Sterling angeiwrnmen wird, werden die bisher bewilligten britischen Krieas- kredite 5592 Millionen Pfund Sterling erreicht habet!.
Die irische Frage.
r- ^lnsterdam, 26. Okt. Nach einer Meldung der hie- satter hat der Ko n g c e ß der S i n n f e i n e r in c ; n ^? un K öeschloffen, die internationale Anerkennung Stands als selbständige, unabhängige Republik an-
form^abzuhallen^sksabAmmung über die Regierungs-
Zeekrisg.
Neue U-Boot-Erfolge.
B er l i n , 26. Okt. (Aintlichj) Durch dre Tütigkeitunserer U-Boote wurden im Sperrgebiet um England wiederum fünf Darnpfer, ein Segle^vernichter. Darunter befandi^n sich der bewaffrrete englische Dampfer „Baron Brantyre" sowie die bewaffnete französische Bark „Vlctvrine" und der portugiesische Dampfer „Batavia".
Der Chef des Admiralstabes der Rterrine.
biete, dre rnftlge direkter und unvermeidlicher Ereignisse nach den Regeln des Völkerrechts
eines loyal und
,m / u r ^ e7T ' Widern um eine offenbare uno* jkandalost iBerletzung aller Gesetze des Krieges und Friedens ja der Grundsätze des giaen ©taubem. EmMch die belaische bur5> Zurullgl^ ober .lustausch gegen andere besetzte Gebiete zu IöHi er « >,c Eutstelluyg der Sachlage uud eiuc Vem>echj,ung^ itiml: ^nei Dmge. xie PaZstuote äuackxe keinerlei Voroedalt für die Rückgabe d.-nor,, m (ÄMete. die «in «egeustand besondrer Strc'tia- k-nt-'» rw::u;-n de.' oerichiedeneit Mächieu sind urt> nnt °ui
^ ma.r He in Ä5
rw Ä-J/ T ' -v* m-mmrungsvvui»en. und orimnelck
"Ä?. .^^^nkt, der Papstnote, obwvU sie keine mögliche &n*tfa.ac |m den Beginn irgertbetuer Verhandlung bietet ‘^ter mr Vptten die MfttÄMächte ite.rrch die ReL Cz^rnins L ^^.ohl mff Bezug aus die von Italien wie von ^ mit „Nein, niemals" geantivortet
^»nnuui schloß. Wl! .iwlleu alle den F'.'teden und einen brieten, der mcht.n ur em WaiscnsMstmrd ist. Wir sind bereit im Ä
leden ernsthaiten Fried>-,!s-
: fenfWIftaib ist. Wir sind beE. im En s^crcg K ... eren Verbündeten reden ernsthaiten Friedens rfl 1 ^ 11 l^edanten an R«ch.- und Eroberung kö^»n ^ C1 ' thl ^ e dünlöte, über die wir nicht verhandeln
-Biele, für die wir in d«n Krieg eingetreten ftitb und 10 mÄ'ffOpter von der Nation forderten/sind «WWdi unserer llnate Ä d tK n i. d}[ Wc Zerstückelung der
om, noch die Aendernng des Regierungs- systnntz »l Innern anderer Staaten. Tie (^«rncken des Fcke- deuo "»itz«! ftch an erster Stelle in den Friedensbedingnngen .st- >m Gukkna stchrn mit dcrktzrfechZ-,. l cu ' 1 •»' >E wre moqlich den Sosfnuuqen eines Volkes mtqeqn .
Sit pn«*«o**S Be.
cmrgungen der yvsihäte und ibwS^iäatawfint erneS jeden Dtaatss
ZS.H.Re sagte er bie furchtbare Verantwortung eines Minister« des Aeu.wren und vch wwoe meiner ErAärung oon 1911 treu Wetben. 7 >Qr1 ^J 1 idarauf die alliierten Armeen und erklärte, dte.Lefonoere Mrch: zu haben, die Erni-Mit Frankreichs mit best Mnerten, welche mrt RugLand harte Prüsunyrn erlebten, zu befestigen.
- Worte Kerenskis imb des russischen Kriegs-
Ministers im Vorparlament über den Willeii der rujsischm Arnree Und b-is mn Ende zu kSmKm. Er wider- fpvach der Unterftettung, als 'hätte er nicht dasselbe Veitrauen zu
Wz zu der be§ Zaren; cru.genblicklich E^dlrmee d^m deutsckfen Vorstoß Wider-stand. Er stellte nnt Fiteuden fest daß nuemanv davon spreche, Rußland im • !un?> fuhr fort: Wir sind einmi'ttig darin, mr im-
sevemVertrauen aus Rußlarid seftzul-alten. (Zlmschenruf Thoma«: Es brmicht wrffame Hilft!) Barklwu fuhr fort: Frankreich lwtte ^ vollem! Berttauen auf den Sieg als in - Lgeuoluk, wo dre Vereinigten Staaten in den Kampf enttvwrn uudvnttels einer bewundernswer-ten Ansttengmrg ims ^KZ-erat und Soldaten schiften, die ilchen Plcitz in mrftcer 'Front eimreftnen werden. Es ist dies ein Ereicpns, dessen Folgen imbe- wchenbar smb. In dem Augenblick, wo.ich meinen Platz in der Kontevenz der Alliverten einnehme, brauche ich das Vertrauen und Kammer. Denn wir stehsn in eineui Zeitpunkt des Krieges, wo, wie Llvyd George sagte die diolomaniche Os^ive D^ktschlmk^ilbeiwiicht werden :miß. Unsere (S>ldaten 75^2^ Atznserne militärische Offensive gebrochen, aber Ostennv,- geht mit besonderem Nachdruck ,geller. Deut,chlarü» ftehit dai'in ssmo letzter Hoffnungen. Es hoffte, den - ll ' T ! V s^-l-bootkr ie g zu erringen, der aller- ^gs Ee Schsmerlgftitewar iind nock> ist, jedoch keine Todesgefaft- Offensive beschränkt, ist Dentschlaud lv- dir Mluerten zu trennen, das Nackonalsefühl edles jeden Ä’f schwachen, alte Stveitftagen wieder m,üurühreu und die Part.temaegeneinanderzuhetzm. Die,er läte-ahr müssen wir dte Sftm bteten. Dre Konferenz der Alliierten wird Deutschlands Pläne klar- Ä.fJ ' v3 ? T n ^?ri ,mri ?r ib ’ l ’ e Rechtspflege bis zum .Ende ihre Pflicht tun, bis zur l.rteissvottstreckung <ru denen, welche Frankrcich'ver- ™^,^rriefen. ging dann auf die deutschen Kunst
güsse gegenüber den Neu traten hinsichtlich der .Miegsziele ein und eignete sich die Tagesordnung der Kammer vom 6. Juni an die die Notwendigkeit der- Riückkehr Elsaß-Lothringens zum wahren Vaterlaiwe nnd die Wiedergutmachung der angevich- teten Schaden^ und Bürg,chafteir betont. Elsaß-Lothringen, fuhr ^.arthon wrt. sind dre von Fernde besetzten Departements, die wir befrerm und rn ihr wahres Vaterland mrücksühren müssen. Ist stelle der C^larung des Rechtes Frankreichs die Erklärung Mhl- nlmins im Reicksstage gegenüber. Fraillreich kann Deutschland kein !^?en Elsaß-Lothcingeir niachen. Nein, niemals. (Beifall) Solange eine französische Faust eine Flinte hatten kann, lverd^n »vir die Unantastbarkeit des Gebietes, da^ »vir von unseren Vätern überkommeii hab-en, verteidigen. Elsaß Lotst migen ist Frmrkreick-v Ächlld nnd Sinnbild seiner Einheit (Bei- fall.) Die Deutscl>eu werde.i ferner den ohne milllärische Nockven- angerichteten Schaden in den besetzten GeVieten gutmach^n müssen. Man n-ir; l nrgschasten gegen die.Wiederholung solcher Kriege fordern -m. Barthou erklärte, die Art dieser Büra^ sw»stcn mckst angeb. ii zu können. Kein Mi mstw des Auswärtigen wmdc- (Genaues IneriMr sagen können. Er bileibe aber der Tag'es ordnung der K-a,mner lreu. »oelche Friedensbürgschäften durch Errichtung einer Gesellschaft von N a t i o n en ^rsftht^ Wir
stexa? “ ^ "“ s * ®~» rSS *" 1 ii Ä”:
r a rdan. ,,Ini Be^rnen za der RsMe-uNg, daß sie durch imm?'- micktärist^ uno diplomacksche Tätigkeit und immer eneere ^L'^^ng 3)wfcheii dm Alliierten den Sieg des Rrchles siwi-ni,
<ftrner nahm bue Kammer ewfttmmtg durch Zuruf folgender
Die Km^lerkrisis.
^ ,'^ c T l in ' 25. Okt (WTB. Amtlich.) Der Kais er hörte heute den Vortrag des ChcfsdesZivilkab'inetts und den Generalstabsvorlrag. ^
Rieger über Mannheim und LudwigShustn.
Okt. (WTBff Mehrere r e l -u v 1 cm^ ^ 6 er, die vom Westen angeflogen karneii, berührten Mannheinr und Ludwigshaftn am 24. Oktober abends und flogen m südlicher Richtung ab. Mehrere Bom° ben wurden aus Ortschaften an der Hardt geworfen, ohne Sach- und Personenschaden. Auf Mannheim und Lud-- wlgshafen fielen kenne Bonlben. Ein feindlicher Flfeger ging n J e ^ ) S , ^ e Insassen wurden gefangen ge.nom- ffn' Frauo^ ^lhal lourde durch ein Geschoßblindgänger
*
München, 27. Okt. In der Kammer der Ab- Ji w betonte gestern der Fin anzmtnister
er oer Dr^rteriun; der Fmati^laee Bayerns^ für die Bundes- taaten und asuch »ur Bayern müsse es die HanpdanfMbe sein, weitere Eingriffe des Reiches in das Gelnet der birelteai Steuern pwnMhaAen und eine rveitere Weg-.nahme bestehen- ^r EllmahmeqaEen tmftrchst hintanzuhnlteu. Im wetteren Verlause der Sitznng betonte Ministerpräsident Graf Herd lrng, daß dre Schafftlng verantwortlicher Reichs- lm 34Ttereffe der föderackven Grundlage der Reichtvverfassung ser, me allein dem deutschen Bolks- chara kter entsp reche.
Ans tjefietti
Die allgemeine Nrlaubsfperrc.
„ .A'- Schmitt und Genossen richten an Großih. Regierung nachftlgende dringliche Anfrage: ^ ^
^ ^ ^ ec Regierung bekannt, daß seitens der Militärbehörde "bis jhhni Eintritt wärmerer WA- terung zur Herbeiführung von Kohlenerspamis auf den Eiftw' baftien an geordnet ist? Ist es der Regierung bekannt, daß Ausnahmen zugunsten landwirtsichaftlicher Arbeiter zugelassen such d^. sewerbttchen Arbeiter und namentlich dir fc®,®
w»rd^'-Ä^ ^'^ber gMiM!. Schwere der Sperre betrog Ä NM, durch den Bevottmächckgteir
Mndesrat dahrn wirken, daß. die Urlaubs sperre,
= W Es selbständige Gewerbetreibende l>ezieht, möglichst rafckl aufgehoben nnro, luetl fori sistie Gefahr brstchl baft eilte P'an^e Anzahl von Müvnnern, denen es mit Aufgebot allen Weißes gelungen ist, ihr. Geschäft bis jetzt durchtzill-alten, finanziell imin^tt ooer gezwungen tverden, ihr Geschäft ganz einWstellt?
Die Abnahme der Kartoffeln.
gestE?' Dorsch M in ,der Zwetten Kamnter folgende Anfrage
. Ist Gwßh. Regierung bekannt, daß infolge sehr schlechter AL- nähme der Kartoffeln tausenlde Zentner in Scheunen Stallungen und andren Räuinen untergebracht sind, also der cktefahr de: ''ftr- oerbenH Lurch Frost aus gesetzt? Wer ttägi hier die Schuld' 5lom- munalverband oder Bah'werwaltuUg? Ist Größt Regierung in der Lage, Auskunft zu geben, resEve AbWft '^ ^
zu sch affen?
Ans SirrSt nnv La«,».
Gieren, den 87. Oktober 1917.
^»«« Ergebnis der fiebcntc«! Kriej,sanlcihc
10 lll e ®' ic & c 11 «ulßerordentlich günstig ivir noch alinlei Ein^Itznlen, ÄU ] n Dcil cvfmitict) finti, einer öffrirt- £ ® t( *eilicng uwrt finb. Es wird von attm, SritlN, fco In w i bäuerliche,! kreise sich sehr eifrig
?l- ^tciilgt haben. Obgleich die .verbstarbett
be^deiil^MangÄ an Arbeitskräfte,, schwere Anfvrdermmen ltevte nnd tm- dkrM-ttüp-n BerteyrAverMvriffe mrgünfti«


