®°£. kLH« ste jum Neg gegen, diesen Feind
(Neuerlicher stürmischer Beifall. HanLeklatschem.) Mchste
Sitzung morgen.
. . « ^ 1 e n * 1 Aus dem Kriegspressequartier wrro vom 24. Oktob-er abettbö mit geteilt: Die Operationen E Jsvnzo gehen günstig vorwärts. Die verbündeten Truppen hoben den Feind ans 30 Kilometer aus seiner ersten Stellung geworfen. Es wurden ermge Tauserrd Gefangene sowie zahlreiche Geschütze ein-
Italienischer Heeresbericht
Stellungen im Karstgebiet wurden gestern um 1 Ulyr
Biano und am Misurina-See von dentsch-österreickstschen Adberlungeri sterk angearulen. Nach hartem Kampfe nrucke der mit sAvevm Verlusten zurückgeworfen. Ein vereinzelter ^ravenadichnitt blieb cvie Zettlong in »einen Länden, aber heute bei Tagesanbruch nmrde er von Sturnitruvpen wieder frommen Aus der übrigen Kampffront blieb die örtliche Kampfe ^lg^lt «rll^mern lebhatt. Am Ende des Cordevvle-Tales und am ^nqmrg des Padolatales wurden feindliche Abteilungen zurück ^schnitten der Front in den julischen Llpen plelt der Artcklerietalnpt tagsüber mit stärke an. Die Witte- nmgswrhaltnrsse b eg im fügten die Fliegertätigkeit. Zwei fernd- iuve Flugzeuge wurden von einem unserer Flieger abgeschlossen.
l ! 7,lCU cv 31 - **“S*%® Flugzeug, stürzte bei Garaogo rnn erhalb unserer Lanen ab, das andere nördlich von Podlanka t»r unseren Stellungen.
vsckcheOrgarlisvU.ivtt. (und erste gleiche Stellung dieser drei Instanzen der Kvmrnändos, der militärischen Emissäre und der Regierungs- crusschuffe können eine Armee schaffen, deren kriegerischer Geist und Kampftätigteit ims gestatten werden, den Vertretern des russi-
^chen^Volkes^in^dcr^näschslien gesetzgebenden Versanimlung zu sagen.
'ecken wird. Ich schließe
das-' die feindliche kOGensive aufgckhalten wecken meine Rede mit der Vitt«, ist ihrem späteren Wirken der Tätigkeit der Regierung Zu helfen und mit ihr zusanrmienHuarbeiten .
Fu der heutigen Sitzung l>at das Vorparlament einen Aus schuiz der nationalen Verteidigung gewählt, der sich aus 41 Mit gliedern Msammensetzt.
Aus der italienischen Kammer.
. * Ä o-° m ^ P?* . (WTB0 Agence Stefani: Der Ministe.
^5rnhrelt rn der Kammer eine Rcke^ in der er seine Politik verteüngte. ^aber kam er auch auf die V o r g ä n g e in £?«?.?* 5U und sagte u. a.: Man muß scharf zwischen
S rfr 111 Turms und einigen Auffäsiigen untersckr-eiden. Turin »eDtfur uns einer der l-eüigen Orte der iralienisck)en Vatev- lMidsbegeiserung urch Unabhängigkeit. Dieser vereinzelten Episode stelle ich sünszehn Monate innerer Ruhe gegenüber, tüe trotz der von unserem Volke ertragenen Entbehrungen und Leiden niemals chcht mein Verdienst, sondern das des ita- ll emsch en Volkes. Ich habe nur das Verdienst, ein unbeschränktes te^ronen “ m Tugenden und die Vaterlandsliebe des italie- nischen Volkes gehabt. Meme Formel ist: Dem Staate jede Kraft und jegliche .lutorrtät zu erhalten, die notwendig ist, um in dem Kampfe cmszuharren u,rd nwvon das Dasein des Vaterlandes selbst adhangt, und glerchH-eittg alle unsere Freiheiten unversehrt zu bewahren. r ^ er n d ho f f t n i ch t m e h r a u f e i n e n m i l i-
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+ x tra r~ (■ * * ... X. . « ** i u . n u miii-
tarj^tyen 0'i € g, er glaubt nicht mehr daran, unser durch Ge- nugiamiNt bewuiidernswertes Volk durch Hunger zwingen zu rönnen. Er vertraut nur noch auf seine närrische Wahnvor- uns Zwietracht säen zu können. Ich fordere alle VeranüEftchen zur Cnntracht auf. Tie größte Achtung vor J .bedeutet auch die größte Achtung vor den parlnmen- tarychen Ernnchtungen, besonders in diesem Augenblick ist das parlamentarische System das Houptelement unserer Käast Es ist «S? 1! i iert ?ff ^ sür das Heer die Fahne
star^n Beichll ** ^ ^ un,ter während seiner Rede mehrfach
^ .„L.-A." berichtet aus Lugano:
-i/ic S2 Mitglieder zahlende liberale Gruppe der Rech-
Wmti* ^ ^ ^ ^ u t r u m beschloß gestern abend in ihrer in
^ abgehaltenm Veriamrnlung mit allen gege vier .das Mini sterru m zu stimmeii. D He- Iv^nuurg erwartet wvcken. da er als ent- icherdens für das Schicksal des Ministeriums anMsehen ist.
Vas Vorparlament in Rnßland.
Eine Rede Kerenskis.
. del er s bürg, 24. O'kt. (WB.) Meldung der Petersburger TelegvavhewAgentur. Kerenski führt in setner Rede im Vor-
w« stets der..Ansicht,
ÜÄrÄ dem feSt beÄöf^T Steife i £?5- SfeiW 1 ' ^E<cker emgetitfflt Mafien Metten rnnffen, und
Kricgsminifter WerfchewSki
hielt eine Rede, in der er auf das immer weitere Eindringen des kveiiwes in russisches Gebiet hinwies. Dennoch könne der Feind Rußland seiwÄl Willen nicht aufzwingen. beim die russische Armee ^stel/e trotz allem noch und werde ihre Pfticht bis zum Ende tun. Vor allem müßten die Anhänger .Kvrnilows durch zuverlässige Elemente ersetzt werden. Die 'Entlassung der Jahrgänge l895 bis 1898 werde die Kampfkraft nicht schwächen. Als praktische chdißnahnlen werde die Negierung beim Vorparlament einen dring lichen Gesetzentwurf ein bringen, lvonack) wählbare Disziplinär gerichtshöfe bei den einzelnen eRgimenteru geschaffen werden sollen Er werde ferner ein System von Geldstrafen ernsüh^n^ durch das die Regimenter als -Ganzes getroffen würden.
General Alexejew
stellte die Zerstörung der militärischm Disziplin fest, das Ver- Ichwnwen der Begeistermig. die Verminderung der Kcrmpffähig- telt der Truppen, und sagte: Die Armee kann unter den gegen- wm:ttgen im Hinterürnde bestehenden Bedingungen nicht auf dieses rechnen, um wieder )tark zu werden, und die Mannszucht wietnr zu erlangen, sondern sie muß sich selbj't helfen.
Der Marineminifter über die Zuftä,rde bei der Flotte.
P e t e r s b u r g 23. Okt. (WTB.) Meldung der Petersburger Telegraphen-Agentur. Jüi Vorparlament ergriff nach dem Krcegsminrster Werschoivsky Mar in emi n i ster Werde- / t Er begann seine Rebe mft der Erklärung,,
^.in .ycitlelpunkt der Aufmerksamkeit stele gegenwärtig der Riga- lL d l? ^^erbnsen und infolgedessen die O st s ee f l o t te . der Rußland alle Hilsscruellen und alle technischen Mittel sichern müsse, damit >ie erfolgreich il?re Pflicht erfüllen könne. Die schoache Er- zeugung der für die Verteidigung arbeitenden Fabriken und die Uuiloilung des Verkehrswesens lassen, sagte der Minister, in dieser Veziel-ung viel zu wünschen übrig. Man muß also den Arbeft.wn die urrumgängliche und gebieterisck)e ^Notwendigkeit, Tag und Nacht zu arbeiten eindringlich vorstellen, damit wir nicht im nächsten Zruplahr ichwacher dastehen als jetzt. Der-Admiral sprach darauf von den gegenseitigen Beziechrngen zwischen den O f f i z i e r e n und Matrosen und stellte fest, daß sie in Reoal normal, dagegen in vet»ingq ors sehr gespannt seien, wo Bruderblut vergossen worden sei. Aber die Schul) da'ür lieg^ weder bei der Ma trosen noch bei den Offizieren, sondern bei den Feinden des Volkes die seinen Untergang wollten. Zur Frage her Manneszucht Wer gebend, stellte der Admiral fest, daß diese Frage infolge der be wndei'en Bedingungen des Marinediensttes bestnders verwickelt sei Er hatte mft Vertretern der Beiatzimgen Besprechungen gehabt, de nm er die Norwendigteit vorgestellt habe, die Frage der Mannes-
-! n ? u re ®4 Tl - D^ser Vorschlag habe bei den Matrosen lebhafte Aufnahme gefunden, die sogleich die ganze dringliche und vftale Notweitdigkeit begriffen hätten. Der Minister schloy mit den hoffe, daß die Frage der Manneszucht schließlich auf ver GuuEage des wechselseitigen Vertrauens zwischen Matrosen . 'Osst;raren Mi Bock aller Schiffe gelöst nncd, wie sie berefts l£r a 'fP}Q Schiffen durchgeftLhrt ist, die an den Kämpfen im
Rigaischen Meerbusen teilgenommen haben."
und die Monarchie antasten wollen, dre Zwietracht säen wollen zwischen Volk und Fürst, weit sie wissen, daß anders Deutschland unüberwindlich ist. Das zu verhindern, ist auch schon eure Aufgabe. Man rechnet aus euch.
Berlin, 25. Okt. Der Reichskanzler empfing geltern den Gesandten in Christiania v. Hintze.
Berlin, 24. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Im verstärk- ten Staatshaushaltsausschuß des Abgeordnetenhauses er- tlarte heute der Vertreter des Ministeriums de^ öffentlichep
e ^ ne allgemeine, sofortige Lohnerhöhung von 10 Prozent für d as Eisenbahn!
w w. --..personal sei in
Aussicht genommen ^daneben eine Erhöhung der Teuerst /gs- zulage für die in besonders teuren Ortschaften beschäftigten
r . ® a , m ^ urg , 25. Okt. (Privattelegr.) Die dritte K'riegs- y ev See - Berufsgenossenschaft nahm am ^4. Oktober in Hamburg einmütig eine Entschließung 1X1 c ? ^ißl: Mit Inkrafttreten des der wirtschaft- uchen Zelunst des gesamten deutschen Volkes dienenden Ge- wtzes über die Wiederherstellung der deutschen Z . W e l ^ m o 11 e werden die Reeder allerdings unter er- heblichen. von ihnen selbst zu bringenden Opfern voraussicht- lmi in den ^-tand gesetzt, den Wettbewerb mit den übrigen wieder auszunehmen nach einem Frieden, der durch deutsche Macht und Kraft die Freiheit der Meere sichert und un £.^n^julrr freie, ungehinderte Entfaltung ge- hierbei ihre Augen im besonderen aMi aus den Rhein sowie aus Süddeutschland, und bewnen. daß e,n von Deutschland ganz p r e i s g e g e b e n e s Belgien eine B e u l e En g l a nd s w e rd e n , im besonderen ein neutrales Antwerpen, ein e n g l i sch e s A n t w e r - Pen fein wurde.
hessischer Landtag.
Zweite Kammer.
46. Sitzung vom 24. Oktober 1917.
^/bräsident eröffnet um 10Vs Uhr die Sitzung. Am Reme-- rungstisch surd die drei Minister anwesend
Hess-en und die 7. Kriegsanleihe.
. Bor Eintritt in die Tagesordnung erllärte der Finanz- m, NI st er: L.« Serr Präsidcitt hoi bereits der Getrugvning ülxr
Die Ernte in Rußland.
Berlin J^Okt. iWTB. Nichtmntl.^ Nach der Neuen Freien
st Vif»Ml 91 —~TU kJ. «.I.il-t.J.. . rr-r *
Ernte
d^lsr- vom 21. Oktober abends ergibt die diesjährige russische
in
Snrocn, dah das Heer >»m Beginn c^r RevolittdOn an dreien Grundsatz angenommen und seft jener ^ettlLme Kundgebungen nrehr veranstattet !)at, abgesehen von einigen weni gen ^ TusnaI;men zur WbckerherstLllung der allen Re- Unglücklick-.Meise Mid doch sehr iuttürlichcrweise ba^i dre nach dem Staatsstreich auch rveit-erhiu ihre
Offiziere rn Verdacht und diese mißbftligtreu ihrer st its meür ridlM-
-e . . - Mlgbftligteu ihrerseits mehr oder
wählbarer milftärischer Verbände ißTobta, das ich und meine Regierung zu lösen hatte, gerade darin, mese ernarcher feindlichen Elenr-enie' mitein- Eid fte zu regelmäßiger fruchtbarer Arbeit zu Bewogung Kornilows, veren unbeabsichtigter, Ergebnis die Lchroächuing der Organisation de« lchvecklicher SMag für - die Manneszucht und KamE^gkett der Armee war? Dieser Versuch-, smvie d^r mari- " E i stt s^e^ Aufstand rm Jicki wurden von der Regrerimg energisch isrterdruckt. der sich im Augenblick der Gefahr zahl rer üw Kreist ru'stichm T emo^ralle an schlossen. General A l e r e j e w stellte Erfüllung seiner Pflicht hin. Ich erhebe Widerspruch g«g.en diese Behaüpttmg. Es ist wahr, unser, bewaffneten Kräfte sind in Auslösung, aber
u n g, aber die
fättooktikm fat die bereits arffgelösst und in Vchffall befindliche
zu schroei-gm verstanden'und fckwAgen mussten r^r lt ^ Dvoillarn-ation der revolutionären Regierung habeir die ^ tI7Lr ^^ en Traglnefte der Ereignisse nicht gänzlich bewußt waren, ohne Verständnis für die historischm
ir» <§^otgetreide einen Minderertrag von
10 Millionen iPud-, an Hafer von 200 Millionen Pud. Dieser Aus- Zolles Sechstel der normalen Erträge aus, und geiltet dre für 1916 überaus schlechte Eimtelage Rußlands nahezu yottnungslos.
Die irische Frage im englischen Nnterhans.
London 24. Okt. (WTB.) Meldung des Reuterschcn Bureaus. Der Antrag Redmonds, der das Vorgehen der Regierung hinsichtlich der irischen Exekutive bemängelt, wurde mit 211 gegen 78 Stimmen a b g e l e h n t. Lloyd Ge- Es gab drei Drnge, die die Regierung in Irland orcti konnte. Sie konnte nicht gestatten, daß zum
Aufstand gehetzt wurde. Die Regierung konnte nicht die Or- ganrsatwn einer Empörung zulassen, und drittens forderten d?e Siwnserner unumschränkte Unabhängigkeit für Irland. England kann aber unter keinen Uni ständen etwas Derartiges sur Irland gestatten. Lloyd George verpflichtet sich dafür, daß die Regierung ihren ganzen Einfluß aufbieten würde, Vorlage zur Annahme zu bringen, in der alles hinsichtlich der irischen Konvention durch Vertrag festgesetzt und zusammengesatzt werden soll.
Md polftischm Aussichten die erwähntt Auflösung des Heeres ^rrch ihr rnchrchitssoses Vorgehen verschlimmert. ~
Jtfämwte dmnals. »hno ju 1?« ™" 9
ruchmen. vw traurigen Folgen bei begangenen
Zu Fehlers,
r^vmrk der Mivmrkuna i«Ä«ÄWÖ
ecfeigten wir den Marotten Erfolg tm Fron und Juli. Diese Tage warm der größte Triumph der russisthen Revolution
.Kurz danach ivurde, der Berräterstreich gegen die Revolution
unsere Fvont u^rd .Heer und Heimat
wurden Zeugen des Frevels von Kaluß und Tarnopol, der das Pvogram von Kischmen.i Mid dre Zeit^der zaristischen Regierung!
Scit fmg die Unzusriedün^-
yeuyett mit der neuen Regierung an, srchl bemerkbar — —- r -
Die Verhältnisse in den Vereinigten Staaten.
^o^^olm, 24. Okt. Nact) den Mitteilungen eines yreser Tage aus Amerika zurückgekehrten Schweden werden die Verhältnisse in den Vereinigten Staaten immer schwieriger. Die Lebensmittelpreise in Neuhork sind unheimlich gesttegen, und Tausende von Schweden würden die Heimreise antreten, wenri es möglich wäre. Um sie
^rL ne t£ Xa T §^Msdienst zu locken, wird ihnen gewöhnlich versprochen, daß sie im Sanitätsdienst oder in der Etappe verwendet wurden. Später heißt es dann, daß diese Ab'tei- ^Sen vollzahlrg seren, und man steckt sie in die Fronttruvve Die Militärbehörden haben es auf die Ausländer besonders geschont^ €in9e ^ oren€U Amerikaner werden möglichst
i»' Äersn»n7die
s^snl r f ^ cgTrnm3 ^ Heer zu untergraben. Der Mann
nei*> Sige > Age au? Ä
waimcrt imb tat Mn; ruffi^pi Volke uni, u, Jcmrmi der d^inokratistlen Mehrheit bei ihr erklärt, er habe unmerrjickstiches möglich gstnm
in der Geschichte und im hr in
iÄnsehÄi^r Revolution reinem best in unten
rmnrer verttetcn bat, gamächt und wir sind nicht
Teile der BevÄkerung schwindet. In der Tat hat die Reaierunä
geschaffen und die Todesstrafe -viederft Pt gestellt, ^re hat es aber rn dem Augenblick der surchtbarew
a r X 28 ^ nickst nur der Ober kam mmidos oder- der I ciluarkviromffare, sondern aieck infolge des Drängens Ver Reglmcmgausichuise. Jetzt haben sich in der ganzen Armee für 0e “ in f H B s und wahrheitsliebende Lenw ^. -dmurtnng ff-simden. dir Bernntwortung,
v. lt,1 7 ltn sondern diejenigen, die sie
tferbnkeii. D. ckhtoend der langen Monate, in denen ichj das Kcieas-
p,ö : lTO ^ wf)(rd ^' Mnbtwhmm »rnh rf. ^ri Jlc8 ’ erul i? 5tl ' ,rm m der 3tnn.ee M sestigen
r b J^ b 'nr (,Iutfl " f> J2? aren *!* «-rnen. daß an allen Frenlen und m allen Armeen m6t eui (miVr siw-r.r^, t_. ..." T
«r meinem System der Milftärverwalttmg feindlich aemnübm-
sü^all^ni -t » ^^icn imtrr .Kornftow sollten cm
n« attemüi mawf'pn zerstören, datz die Erzähl der Offiziere ^eaner und Fer.cke der rußffck^i Freiheit
Seefrfeg,
Neue N-Boot Erfolge.
Berlin, 24. Okt. (Amtlich) An der englischen Westküste und in der Nordsee wurden durch eins unserer Unterseeboote, Kommandant Kapitänleutnant Gevrm ileuerdings se chs D am p fer un d ein Seg ler mit rund 26 000 Bruttoregistertvnnen versenkt. Darunter befanden sich der bewaffnete englische Dampfer „Richard de Lacinago" (4000 BRT.) sowie vier bewaffnet englische Dampfer, deren Namen nicht f-estgestellt werden konnten. Der versenkte Segler hatte Koks geladen.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
^ 7. Kriegsanleihe Ausdruck gegeben. Zch'schließe nnch rhm cm. ch^as Ergebnis der 7. Anleih: bleibt mft 12> . Mit- lrardi'n nur- u-nr % <._ n.v_*r: .
Vvozent lffnter t»er stärksten An leihe/der sechsten' zuruck Für festen ist das Verhältnis noch günstiger Mit einem feff-i 40 00 - 0 ,^ bleibt -es nur um 0M Prozent Himer ^ (Bravo).' rvobei zu beachten ist, daß diesmal
^b^chrer^ekl -wre früher an außerhessische Sammel-
zentralen -abfloß (bes. Milftärzeichnungent. Ausdie Provinzen <
& Mft ^.LMllivnen. RAinhqs«. ±6«
aus^
. f,ri „ b 7 t .j6 c «:WfiWot togeÄeten)' auf^ wnsen gegen die vorige Anleihe. Oberbessen hat das frühere Ergeb-
^Lt Rheinhessen auch die Millionenerttäae aus dein Wern ^ssm hat rm vollsten Ataße seine Schuldigtet tBeifall.) Vollster ^ank gebührt allen, die mitTcwirkt ho-
yj-stavi.
&en, besonders der P re s.se, die trotz der'Schwier^ktiL,? mit
Vertrauensmännern. Sie alle haben ^n Donk des Vaterlandes veckient. (Lebhafter Beifall.) ' Regierungsvorlage, betr. Teuerungszulagen. Ge«m'^ ^4 Dagesordmmg eingetreten, auf >der als erster
Gegenstm.d die Krn-gstniermigsMlagri, für Beamte steten.
^taatvMiNltter v. Ewald dankt herzlich im Nainen der Rs-L 5S,^ bte erätette Mnigung im Interesse der Beamten. Selbst- 6 S) rf - tC bt - 3l Wf™ n '«' indem sie die Erwartung ans- M.ernunMt>er,cbiede,cheeten' nicht sir die Bollversamm.
lotlten, das Recht des freien Meinung- 5^ inte^mden. Wir sind mit Ihnen der Ansicht, r“® _ et ™ Teuerungszulage gewährt werdeir mutz.
Nnan^ministerDr. Becker: Ter Regiernngsvorschlag bejastete die Staatskasse lahrllch mit 2 907 000 M«k. Ter FinanztmUntz
anf^l ^ ?Ä!lfen dar, die die
aaben ÄÄ Algert. Für dieses Hahr würden die
8 £ > 00 2 ™arf betragen imd sich tm nächsten Jahre ans t;} ^ steigern. Zum Vergleiche dien, der Ausirand für
^^eantt«mMessernng 1914, die alles in allem nur 3 310 000
Teueriml^l^,^ ^icht an, II!,I Sie vor dieser Iwtwendiaen
Teu«mrgszulage .aliziischrecken, sondern nirr. mn die Olröbe der
Velasdmg darzutmi. Weiter können wir nicht gehen Wenn wir mcht dte Sätze der Beamten im Reiche, Preutzen oder Ä. ™ crmnert : d«K auch die Frieder,-gehälter %i SS wi? ^ Staaten nicht erreichen. Wollten
mmehmen, so wäre em Mswand von über 5 'OiiI< iLEif, X Y 'Es«Mt etcuetwMcm nicht ..unruten
bet: i-n ttuf Etergehende Berücksichtig
« 5 ^ "„^^avdienst ^te^den würde 6 >/r Mllionen nach dm
% bnvrischm Sä^eriM. “ ine Regaerrmg bie Verantwortung nicht über-
nehmen
die RTmÄ WeJSnanijcnutg der Vorlas
.®? spr'ch: die juDerftdfHir
icicie,
liche
K-M» tmKriege so glättend bewährt hlbe7'die - legten Lasten zu tragen rmstanl^ sein ivcrde.
die ÄS, 2 F- P/‘ nn: Die Regientngsoorlageüb« von Knsgsteu-erungsbe i fntre11 cm staatliche Beamte,
Aus dem Reiche.
Eine Ansprache des Kronprinzen.
25 r ^ deutsche Kronprinz hielt bei
Besichtigung der ferner .Heeresgruppe zugeteilten Inn g- ? e + Nhernprov lnz eine Ansprache und ^gte laut ,,Lok<ttanz." . Wenige Kilometer von hier stehen Eirce Väter und Bruder in sckstverem Kampfe unr die Eristenr devDeutschen Reiches. Eure Autzabe ist, ihrer lvückiaÄ werden. Es find Kräfte am WerL, die das Deutsche Refth
olksfchkullehrer ufiv. wurde von dem Aus- nc ^r Kammer überwiesen worden' ter foiw Behandlung genommen und, das darf man wohl sagen- ,0 s ?^rdert. daß sie heute, allerdings in verarwerter Gestalt, der Kamnler zur Besck>!nßfaff'uno n,-.^ S^gt^oerden kann. Ter Ausscherß aul^ mn dte S abststiedung sai förberu, bereits mit dem Ausschuß der Ersten'
bmjäää»,!-* s« m
(idj üftereinftimmertbe Ansichten kstqelegt'bnt Sluch diese IlebetmT» stttumuna der beiden Ausschüsse wird d^u fübrem dak die ui kürzester Frist zum ttzesetz et^hoben w^den kmm ^
Die Beschleunigung der Beratunq in dem Ansschnä trmr -"Ä.drmgtmd notweMg. denn/das atkZu
15 aw
Cttaürt - «. so ge-
machsett, daß schleunige Silfe e?sord^^e7schünt ^Die"frübe^ auch lich sowohl in der .höhe chz
bis -u 4 ö 00 ^ ^ ^ ^ Beamten mit einem Gehaltssatz«
*^' trrf a P Durchaus unzurerchnud kfferauogestellt Seit
«ierb/ir»Ä^. i^Iwren Anwendungen «US
Erheiratete von 100 Mark für jedes w
f^lt traten, haben M di« nicht wlchen Zuwendungen absolut
ausznkommen ,st. Deshalb hat die Regier,tag in ihrer
kllk^mte^lcho^m^'A^ T" enoei^ daß nunmehr samten nffv.. mtt emiger wennpn, welche
in den Besitz einer
durch Repräsentaiwnsgehalt entschädigt sind AErungszulage kommen sollen. In der Tal
imd deshalb
der Not der Zeit, der ^m.ze, Lebensunterhalt für die Gesamt
Nicht allein °lt.dies,.auch nötig.
nnd deshalb r 2«W lt bis zu 4500 Mark Hab«
W ^.berüchtchttgt worden sind, leiden nnter
^ S^fte^f '(Äekrt'Lste^st" ,- Mc & ßl > c -d'iangen. baß
^tssatzmr. bie feit dem 1. April 19)1
ÄSÄ' Hinweises auf das Reich. Prrus.cn
g^^t^b^ZZ^te ^ tesaüs Ettegstmternngsbethilleni
Auscvaden rxi n«>ffin w? 11 !! fl a r l ^ ^lbst an den lwtwcnpigcn /UlSgaven ermessen, wie der gesamte Lebensunterhalt in leinen


