Mb - Deutscher Reichstag.
126. Sitznmfl vorn 11. Oktober.
2t ‘ btlfferich, Graf von RS-
Präsü«tt Tr. Kämpf eröffnet die Srymrg um 10 Uhr
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*2 * ** ??l»e^rdnung steht zsmächst d-i-- dritte Lesmra des ^ Wrederh^rftelstlna der deutsä^n Handi-lsstotte Et dem an gestrebt cm Zweck des (Vfc
L^urlrJ^f ** n 2ötfl ö **t nnr für falsch.
? C cffli- ^ ^tschädrgnng aller sonst durch den Krieo Gc- Z!SKSL ’ f rj** 1 ' kömren nur eitlem so wcitqelYnden (vesetzertt- ^ 2!^J2!A222 ir ?- fo ^ rn mdft unsxr A'ttraq angenommen wird.
^ verlorenen Schiffe #u ersetzen und das u<wnge als Tarlel-en yii geroähren.
'^^ldemokratisck>e Antrag wird abgelehnt und das OYsetz
^ bi* Stimmen
h£ T - 4t? /iLLLwr t*™ soeben verabschie-
^ n7T fforf )' r ^rvndstem für Tentschsands Modi-r.,,''. 5? Ä £ C(TC seleqt worden. Tos (Gesetz soll nickst zum Vor-
zwn Wohl ves ganzen Volkes, brnirftrn schickst unserer arbei endln Bevölkerung dielten, brost «ach kne unmittelbare mat.-iellc Bedeutung der Vorlage
ttfLttJSÜJ 111 :> *«* ^olk im Getöse der rurcht-
bawn boift. .ich das freie Meer m sichern fBravo) 2^?' rfSPJH: Ächt mir j.um Klomps gegen den Feind, sondern flrevltchen Arbert. lLebl-after Beifall )
Es fr / ~* k — v —" " - - '
z?> folgt die dritte Lesung des ^ C. ^E^htra g-etais.
<*xä IStfrfJ b Ä’ I <L3 : IlP Belage iß Erlich für
3* *ÄÄ Sja*?"" ^ « M Baß fRfiißorntiilrr ££_ 32?“?® J5* und Charakter ungeeignet ist sür
^Erdenl Tr. st'ämpf ruft bert stledner zur Ordnung Erterral des Reicl^kanzlerS und deS StaotSststetärs v
^ähre^^r^ Barteisrennde aus. ^xrprenooer .-terck-SMtwalt dle Anklageerheovmg ablel'nt stellt es
fe™**? 1 *« f ° &' als ob nicht nur Arttla^Äen wä^
fei. (Ls ront rar im StaatSanwalt m-rnte, es sei ein Mden- nnrn < F ö ? n *» verderben Das trifft 855 ®?- J2rrE£* ^^lls zu. /Präsident Dr. Mmpf ruft den nT?..^ und macht ihn auf die Folgen eine- oritten
SSÄITmT'Ä' Dkuirnfe. Ähiff links: Sie find
Xcr jetzige MfklLruwsSdicnst muß eingestelli tverdm ^ k Ausführungen des Abg Swdth,igen !l So »)
Jinrb der /?ack>tra<rsetat geaen die brden soziald»'inokrntifcheii Fraktionen anaenomm^, d.'» ..r. .
PJ? 1 *•“ K t,ert v rt !?' UTn 0"ch chrerfettS die Zeit vorzuberetten. ri-
%ZT Ä bü-g«.
D <l 7i isberg: Der .üriegsminifter hot im Aus- ^ von! Krre-gsvresfeantt Fehler gemacht
'sÄ. ^ t ^ Mmzc «toO j« srriegSpresseamtS an*
fksTr? ,em für die Zukunft zu
' em AuSdrutk geiallen, den ich nicht uw- lagen kunii, der keine Unterlage in der Arbert des
*** “* ^ 44 d«^b mit atI « Kraft
Den <d die Mark, den
den Vfekltzig
heraus aus Sen Taschen!
. % fnmicftmy brr uncbßckna^E
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sodann wird dir
m - - l la tion sde spr e chun g
* r S :mnhm « 3raf > tä fortöcfrtjt.
— fg ? - rtldyr Bolksp): Di«. Arwrv- *7- U1T ^ A^-llkür. Dre ^Zensur ist ein ul'aeratene^
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: ilfü W 'S‘ H,,rfr " sind, smd Ultet.
r2^ U <• "er ReichsLrn^ler muß darür sorgen brir di,-
Ȁttss^wlWSS*
^-tschen.Sttonrt^. OTaSCrd-n^ fö'^rLr^Ü ^nilchns.m ^«fuinmettot iß orraN-*,,
Wie viele Schneeflocken Lawinen ergeben, wie viele kleine Ameisen Sie Teile zu einem großen Bau zu- fammenschleppen, so müssen hei der 7, Kriegsanleihe aus ungezählten kleinen Zeichnungen die Milliarden erwachsen, die dasVaterland braucht, um den Trotz der Feinde endgültig zu brechen.
2?«^-btzt «fruchtlos geblieben. Fm wr\ m ^ W-echnachts-eit ein Appell au di^ Bevölkert ^5 £v le f n nnzuschröuken. Der Erfolg war. daßN £nru wurden, als im norLrusgegan,
g-n. u Jahr. Auch den letzten M-ouaterr hat der Personenoerkekn- damwtrd zuMmommen. Mil Rücksickst aus eine Erteicksterung !>^/o^ugverkelst:s und getragen von dem Wunsche, Mi Sohlen Benebsmaterml upd vor allen Dingen auch an Menschen^.'
[^ n ' Übliche Ein schränkungim Schnell
KeiVrnn l £jLJ<jL ^ugsverke hr dimchgefülst-t rverden. Eine ■ l oüc ? OMrz gesttnch^n vx rben, andere sollen J/Jn f rü ! C ^l n ' ’ w?.chtigite Maßnahme, um den Verkehr abzu- Sinn^ a& f r bl Y ^ rbbhung der Fa hrpre ise um der Binw« ff€i>(ant ^ bald durchgefüh-rt worden.
derart erfolgen, daß zu den bisherigen FaL ^ verabfolgt wird, die folgende Beträge u“c H r u '^brgeld bis zu b Mark -- 3 Mark, über 5 Ä Z, 8 ^rk« über 10 bis 15 Mark = 13 Marß lch« ?° Mark, über 25 bis 35 Dlark - 30 Mmck 4 r 'J J K r: ■ 40 Eirk usw. Diese Zuschläge sollen^
ltleickstnätstg gelten. Aber sie sollen ebenso chie die TL KK EUzugsoerkehrs mtr eine »oeiZL
SckMellz.ÜAen der S o lda ten vc r ke h r wst ^^Echt. hat ttch die Heeres».-rwaltung entschlvsseu lbarsn- 'Xrbstverkehrs den U r l a u b e i n z u schräg
den Ei^nbilnn)?^ h ^brsechöhung schintt, erwog man bei w^bfbnveti(-altlmgeii dre Ernrülirung von Erlaubnis scheinen Maltnckn'i, stunden siw ’ T:. t"*
o f - V/ .....^..,„^11 me v-miuijirung von
^"lden l«t sich dieser Weg als ungan^ ernn^.n. Bei c>er pceafsstschen Eisenbahn Verwaltung allein wer-
d-n täglick) etwa
ürajTfinrtenüerßüuf auf seine däotivendigkeit hin zu überprüfen
SZMXStätL *" -»’-fJWS»
-f^,Ä®WrAT6«atÄ«s*
fr Erzielung eines pünktlichen Betrie1»s ae-rroffen worden ^ benen PersonenMge dau^chtzf M nbc-rflutet pnd. der Verkauf van Fahrkarlm
feiw^ -i^s^? s^ ^rsonen beschränkt wenden, wie dm: betref- Zug faßt. Eine E.nsckst-änkung dcS (depäckverd'hrs wird durch niwt^''b^ Docksstgrunchttn^ Ein Gepäckstück datt
ne. t mehr als .)0 .Kilogramm wiegen: das gleiche Gewickst dürfen ?eiae^^i^M^^'^Eütke ein und derselben Per-Ivn nickst übe^ st^mr vr,hJr J ^? ly]ne r % bl nm 2iwr dem dam st er verkehr ^ d^ m e beim Umladen der (Hepäckfchch Zukunft tverdeil Züge bei Berspättmo
«5
Darum zeichne!
geworden, wie sie ärger im Deutz. Äch'e ^ ffreift auf bFdSÄ
s n ' f?»” »UMmßen bet imablxmffuirK tonjerfabrntbat m ben SflTif*.
^ I t ' t rten uuaWiäiiflig! &cwn>
toL. % ' s« sk^v-lloseße itatian ge-
rncocir. -LY r .stimckstttag hat cmmer daraus geseben daü die
dei^^WäreÄ* ( ‘^vrr ,>C ^nnitivn angesammett nstir
^ Mumesckstacht mrders misge
lregt mckSeile. Wir verlangen, daß
Neichstag!
ver Reichskanzler abrückt von diesem Treiben den Amärstaa k^le^ü, ^ Agilation gegen die Bundesgenosse,, ^Drc
sZ r T’Ü 5t SUJi rT Ä i ^ beliauvven,. die oberste vemesleitzm^ '^. der Frvchensvrsosutt.)n des Reichstags gegenüber Be^ l^PLet dte werftnmge Presse das Gmenteil, sv wird gegen sie ^*^2 1001 '• ^22? ^Zamloser karni man die Parteilichkeit der
2 ^lht Aennzeühnon. Läßt sich der Reichskanzler diese Bei-- lenmmmg gefallen, daß er doppelte Politik mach-? * Die Einigst 22^2 di-^iWimsch stört, oersüridigt sich „^nit?
- 22 Volk und »mro von ims m,f das schärfste ln'ckämvd
^bel ferich: Eine Stell.,n^ahwe zu den b-^kten kann nickst erfolgen, l/vsil das vorgeürachtc Material -^' - -^ilhskcrnzler nste d,-r ttrregsrninistcr
kernen Ztveisrt darüber gelassen, daß , s^bNle amtliche Bi-gimingimg irgendein,w Partei nicht billigen
IwJZJ? sEJEZi' 2Z diese Gtpundsätze verstoßen wird da- 222. 2^ b?'rchgrei>'en 'wer:err Die Zerren dürsm sich
-daß spw-'l der Neichskcmzler n^dtt^Ke^ rbre Worte vmhrnrackstm werden. Damit wird 5n
>^Mfr ri?orad 2‘ I Wünsche lei^-e Erledigung finden. ^?err Dr. JhülhJflteminyoi ixd hier Vorwürfe zur Sprach' gebrachst, die von besttnrntten Stellen gegett den Reick^tan n^eu fiub. « Ue tot S^hm txi*f&Tni ÄUffi at getan und be,getragen zu der ungenüg^rden Ausrüsttnrg des deeres nnd z.rm Auvgmrg der Döarrieschlackst. Dieser Vorwwn
^^#TÄtÄrÄ w
£ra/^L , im0 ^^ Tnfte 4 L iLMkSaffckstn Freifstit. Daraus s^lgt, >ß mw eme anchwgrwölmlickst Gestaltung und Not der ösnt eint tmsweise AufhÄmng Scher süackste bagriinden kann Zn ÄLdmA-m Znl stehen wir l-eute. Daß mit der Dauer A Yneges du st Bvengiung dch: persünlickstu und BeweaungS frei heil drücken d wir d und mich die Irrwege jeder tzandliobimg der 9V* 11ff? 5 e i2 ? nt ' )TJn lvllde das leugnen? Me Emstfin- 2 , nnd (Erörterungen darüber müssen uns den Blick
"elmren, daß ibrr noch) immer einer Welt von Feinden ""r.- .r-em.de haben versucht, da« deut.che W ‘ti-rull? r 2 “Sifü. lM ' Wild und wenn die .ü'roft de», deutjcha, die w’flS h r ^ ^L beu ^ rfrn Gmien zu schützen, so 1s, eilt tibnuJZcJS^MJaSi aebrvcheir. Daraus' ergibt sich nur <£ f bes mngMrvn*. Solange
im i'.^ H ÄV, n, “ f 5! t-rv'-gm,-.chveirdiastilr-, bestehen. Ich ^rii.-u-r,- >ielck»- >,'Ä," 2"^ als indem ich daran
Nack, den m dmr ß-rndlickstm Ländern b-sk-ht.
4 "lirde steiEckbcm
isrfir^JwL S Ü f iS (kons): Nirgends toird die Zensur rigo
ÄiSrS“ 0 ! )lÄe bea der spMüdemokrattscken Presse gegen den eigenen Parteigenossen An-tz
^ ^ leiden Eine völlige Beseitig
A22 E rnckst mpglrch Einschränkungen sind aller
dings erforderlich. Tie Presst der Rechten hat verhältnismäßig s^verer unter der Zensur zu leiden wie die der Lmstn ^Sehr
«nfll^jiiK bnrraurratiU. ftaitbtahute
g SÄÄa : Ä%^.*ä
^'L" kritisiert ßdtte. Dicke
iZS -rlSi^an 1 ^ ^be^ Nicht gegeben. Dem Abg. Heine ist das betretende Wort rvvhl nur entglitten. Wemr aus Änselstilbigung
hZt 5 S?^ ^enlchm über 80 Personen in Schutz-
Liften iwfon, f 0 iß- ba* eutsctzlitft Uirbr-ntchbatte Ln- ^^in b^c"Ä. P°strn dleibm. Scibstvetslänblich
7?n fff rtZ 3«i* .uuftt alles aebnttft werderr. die Jensur muß aber vernünftig diwchgeftchrt iverden. ** ' n
Oberst o. S3ri«ber fl : Aße 80 Fälle sind gevrüft morden kh^'fti Sckü-tzh^ft^ brrnftten. Menumd befindet s?ch mehr von
nrhJiZ' thcin lBpt. : Das Wort Hilchenbnrgs bezieht sich
n{f ^t. <n, t^ c j T Reichstag, denn er war ja selbst für unsere Em stlch'r konseguenter Mann wird sich nicht mit m*?! |2£ m Widerspriich setzen. Wir halxm Tage erlebt Lue uns Lr Wtt,d SfÄ*™ Die R^ug ÄfS
Ä Ä Iwt °ls
st-hl Irlich die beste Mickst
letzenden M^rücken gesticht, mit denen dr die Zei^oren krittsicrte
|ÄiÄ‘,sssar st* s S»AS SÄtt- ÄS -S
Abg. ©eine (Soj.) ; Ich habe allerdings mich in dem Aus- ^druck vergriffen. Eine Verletzung des ^stneralstldmorsckialls v Hin- tYnburg l^lst tNir stru Ich beide meine eluliche Bewunderung für
ift ^ ««uns Ä
'0<rndl«bung der Zensur imd Sstsciti- ^7 ^nzesswm.pflick>: der Lichtspiele). Die Interpellatim,
im Mittel-
«ZS'L m c T?«eSordmuig erledigt.
«3Ö&’£Ä5Ä rx,s
»'lÄÄ 1 * »» - -
5rf>tuÄ. 8 U^' 1 • TEesorbniing Mrbestftnmt.
ml- ’^ woaa warten,
. ^ripätilng zu geraten. Endlich wird auch der 1 a P e V J c L v sofern eingeschränkt, als der am 1 No- m(/ r f l ’ !1 '- PTlbf VersonenMgfahrplan eine Verringerung der
^ugzahl an,w-:r.en wird. Ter Znvck dieser Maßnahme ist nicht nur
Untn 0 hZ C1 iZf$*' , ^ >CT Jl f ! rucf> Uc < Entlastung L'er V^mten Unter den deuttchen Eisenbahnverwaltungen schweben weiteren
teiinZ en nnzudämmen ist. Endlich will man auch ^0 ^Slung rn den Zügen mjofern nn^chränken, als die Wärme
12^Gr^d^n^,^E^'/^ *** IZ &Tüi> ’ , ’?/ tbcrn rmr noch 10 bis Af J^rab m den Slbteüungen betragen ,oll. Züge, die aus kurzen
werdem'^hren, werden überhaupt nickst mehr geh^§
Lar hm Reicht.
BiaweSnttsbeschlüsse.
. lrn 11 m. (WDS.) Der Bundesrat nahm
^n Entwurf der Bekanmtmachung über die Beriäkmun« der Beitragsrlukstcknde tn der ATrqestelltenversicherung, den Entz wurs einer Bekanntmachung betreffend die Aendermrq btt ^r-orb-mmg über die Regelung des Verkehrs mit Wed-, ü tr ™ Atrrck- und Schuhwaren vom 10. Irvri und vom 23. Dezember 1916 und serirer den Entwurf einer Ber-
^dnung $ux Ergänzung der Verordnung über die Fest- setzun^ von Pachtpreisen für Kleingärten vom 4. April
1916 an
Reform der sächsischen Ersten Kmmner.
ben ' k"' §^' ^ T') Die Zweite Kammer leyiite gestern zu der Frage der Reform der Ersten Kam- mer mit 49 gegeit 30 Slimnen die von den Soziawenw- ^?Een beantragte Auchebung der Ersten .Kammer ab, be-
tuna d^^s^!^^ aU - Zweüwittelmelnheit die Umwand- der Ersbeit Kammer rn eure berufsständische Vertretung
M« Äm&c^Ä L
ri«s pegen.
T »Dl« Teiienmgszulage im Finanz«,Sschutz. l_ Darm stabt, 1». OkL Gestern (Dieiiotag) fanbo, ar ° ?j- 8 ^ ^- U V CI1 in deneii bie AtaQion«n
■V* Ausschlußmitgliedern Weisungen für ihre Stelliina. nnlFiw ru der Regievunasdorlage Bett. Teuerung?, »u l n ge „ der Beamten, Lehrer asm. erteilten. DaratiMn ktgten heute in der SitzunZ des Finanzausschusses is Standpunkt ihrer Parteien d«r
Ks^^irb^ Beschlüsse ionrden auch heute no# nicht gefaßt IrfJ“ o- CUt Ruchprache mit der Siegiernng uä> d^ Ersten Kammer genommen, da man allseits Wert ans «ine emmutige Beschlußfassung aller beteiligten Faktoren (Re- sf"e tständekammern) legt. Soviel kann gesagt ^ Neigung zu clE ^,
^ Regterungsvorlage »i'rhanden ist
Die Beratungen werden iiivrgen fortgesetzt
1 *“'" "’SfcsjÄsd.’t. ets
X/i < ' » ' 4 ' x»«» ihm» ivii VMJU/t vl(£ s
frinMwwn Staaten, für dir
tvoift
^sssssfessjg&i
ÜÄ"ÄffteS SSÄ B
Eittschrätttungc« und Tartscrhöhnuatn im Etfeubahnverlehr.
sülH^
A5ZEZMM-
^n- Alle Et.nahimi.gen z../ freinLL^"LLL^^
Zeekrkeg.
«eue U-Boot-Ersolge.
Berlin. 11. Okt. (WTB. Amtlich) Die Tätigkeit unserer U-Boote nn Atlantischen Ozean hat wiederum zur Vernichtung einer Reihe von Dampfern und Seglern Mit besonders wertvollen Ladungen geführt. Unter der, ver- Unkten Schsien befanden sich der bewaffnete ftanzösische Dampfer „Dinozah-" mit 6450 Tonnen Kohle, der aus Ge- Uitzug herausgeschossen wurde, ferner der französische Dampfer „Jtalia" mit Lebensmitteln inib Wein nach S9 ot< öeaujr sowie der französische Segler „Europe" mit 4500 Tonnen Weizen nach. Bordeaux, und die be.oafsnete französische Diermastbark „Perseverance" mit 4000 Tonnen Salpeter nach» St. Nasaire. Außerdem wurde ein englisches Bewachungsfahrzeug vernichtet.
w « „ ®” des Admiralstabes der Marine.
Ein italienisches N°Boot durch ein amerikanisches M Schiff beschaffen.
sffi? ||rf s assma
nickt A,?dA°^ Irrtums antwortete das U-Boot St« und ein Mann iX
ß-ch, tiefsws dem italieu'sckMi Marineminister
[ .■' tirffrc.o -OEOilUem lind feine Svmvotzüst »liv nJxA*- bw)ev bedauerlichen Ztpischenfallech ^ Opier


