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HrfcheLm tützttch inÄ AuSwchme de» Somüagtz. ^
ttetlafen: „«ketzener ZamMenblTtter" und „rtreisblatt für den Rreis Sietzen".
postfche«»nto: Krankfutt am Msin Nr. 1(686. Vankvettehr: Gewerbeban! Sietzen.
lf>z. Jahrgang
General-Anzeiger für Oberheßen
Mittwoch, 26 . September \%T
Zwillingsrunddruck und Verlag.
B r ü lz l'sche Universitäts-Bnch-u.Steindruckerei.
R. Lange, Gießen.
5christleitung. Geschäftsstelle und vnlüert!:
Schulstraße?. Geschäfrsskelleu.Verlag:
Schristleuung: 112.
A ns ch rift f ü r T r. - h t: a ch r: cht e n: Anz eig er Die i; en.
Lus dem Reiche.
Der Reichstag.
Wer sin, 25. Sept. (WTB.Y Atrf bic Tagesordnung der MchMgssitzuzrg am Mittwoch, 26. September, ist noch der Nachte a g s e tat, der die Anforderungen siir die neuen Stellen infolge der Teilung des Reichsamtes des Innern sowie für den Koftev! des Vizekanzlers errthLlt, gesetzt worden. Wie wir vernehmen, wird der Staatssekretär des Reichsschatz amtcs, Graf Rödern, die Vorlage mit kurzen Worten einbringen.
Bertin, 25. Sept. (WM.) Die ,Kordd. Mg. Ztg " schreibt: Me wir erfahren, wird der Rei chskan zl c r am Donnerstag den 27. September im Reickistag' in der Sitzung desHauptaus - s chn s s e s das Mort nehmen.
Wegen der beabsichtigten Stilleg ung der Oel- mühlen hat Reichstagsabg. Dr. Werner am 1. September eine Anfrage im Reichstag eingebracht. — Eine neuerliche Anfrage desselben Abgeordneten betrifft die Stillegung rleiner und mittlerer FLrbcr.eibetriebe.
Entschädigung für Fliegerschäden.
Berlin, 25. Sept. (WTB.) Die ans der Vditte des Reichstags cm die Reichsrcgiernng gerichtete Anfrage 'betreffend Entschädigung der Fliegerschäden, ist wie folgt beantwortet worden:
Für die im Reichsgebiete durch feindliche Flieger an beweglichem und unbeweglichem Eigentum uikmittelbttr verursachten Schäden werden im Nahmen der gemäß des Gesetzes über die Feststellung von Kriegsschäden im Reichsgebiete vom 3. Juli 1916 getroffenen Feststellungen voller Ersatz gewährt, und zwar nicht ans her Reichsfasse, sondern, ans der Kchse der Bundesstaaten., in dem die Beschädigamg statt gesundem hat. Den Burrdessiaaten wird das Reich die so verauslagten Beträge zu einem gesetzlichen, noch zu ÜkstimmLirder: Zeitpunkt erstatten; es hat ihnen schon im B'cdarss- !falle jetzt Vorschüsse zu leisten. Ein Rechtsanspruch des Geschädigten besteht weder gegenüber dem Reich noch gegenüber einem. Lundesstaat oder Elsaß-Lothringen. Was den durch feindliche »Flieger im Reichsgebiet unter der Zivilbevölkerung verursachten Personenschaden Betrifft, so sind die Vorarbeiten für einen entsprechenden Gesetzeiwvursttm Gmrgc.
*
Nürnberg, 25. Sept. (WTB.) Ans den Kreisen von Sie- .m e n s - Sch n ck e r t wurden zur slebcnten' Kriegsanleihe
fünfzehn Millionen Mart gezocch.wt
Aus Oesssn.
Ans deryessischen n a t i o n a l l i b e r a I c n Partei. ckielegeiEch der am Sonntag den 23. d. M. in Berlin abgehältencn Sitzmrg des Zentral-Vorstandes der nativnal liberalen 6)esamt- patte: ftimhlte dieser als werteren Vertreter der Nation all iberalen Landespartei für das Großherzoglum essen den Vorsitzenden bep Reichstegswahlkreisorganisaion Ofscnbach—Dieburg, Fabrikbesitzer Theodor Boehm, Offenbach a. M., einstimmig zu.
- *M-u* Stabt unb Land.
Gießen, 26. September 1917.
Zeichnet die Kriegsanleihe l
In diesen Tagen ist die 7. Kriegsanleihe aufgelegt rvvrden. Wiederum wendet sich das Vaterland an uns. Es gilt der Herbeiführrmg einer siegreichen intb ehrenvollen Been- üigmrg des Krieges. Die vaterländische Ehre, die deutsche Treue imd das deutsche Pflichtgefühl verlangen von uns das Anspannen aller Kräfte!
England hat bei Beginn des Krieges das stolze Wort geprägt von den silbernen Kugeln. Aber was ist im Laufe.des Krieges geworden aus seinen berühmten silbernen Kugeln? Wir sehen, wie es jetzt denUitig zu seinem Vetter jcyieits des Meeres laust imb für sichmnd seine Bundesgenysseit die silbernen Kugeln gießen .läßt von einen: a n d c z-e tp^hftke! Air haben Unsere silbernem Kugeln ^selbst gegossenixau eigenem Memll. Sechs Kriegsanleihen Liegen "hinter Ihr Erfolg war ein glänzender Beweis für die hohe Krqft unserer Volkswirtschaft, für unser-'nationales Wällen und .Wunen l Wollen wir jetzt bei diesem neuen Rufe des Vaterlandes erlahmen? Das ist für deutsche Männer, die noch -einen Frmken deutschen Ehrgefühls besitzen, ein Dirigier Unmöglichkeit. Wir wissen und fühlen es alle, es geht fetzt unr ■ imsere deutsche. Ehre!
Unsere.bravA Feldgrauen draußen im Felde haben gezagt, was sie können. Der cftttnme Ansturm der feürdlichen ,-Massen im Westen ist kraftvoll zurückgeschlagen. Im Osten weht die deutsche, Fahn? auf den Mauern vv:wRiga rmd auf den Wällen von Dünamünde. Der elfte, mit allen erdenkbaren Mitteln unternommene Angriff am Jsonzo ist kläglich zerschellt. Ist es La nicht unsere einfachste Pflicht und
Schuldigkeit, ihnen jetzt zu zeigen, daß auch wir auf dem Posten früh? Unser Hinten bürg steht an der Spitze der Werbearbeit. Nur ihm und seinen unvergleichlichen Truppen verdanken wir es, daß wir in Sicherheit unser tägliches Brot essen. Ein schwacher Ausdruck treuen Dankes ist es, wenn wir nun auch sein Vertrauen zu uns mit allen Kräften ehren. Er feiert in diesen Tagen sein Geburtstags fest. Können wir ihm eine würdigere Festgabe bringen als eine:: vollen Erfolg der 7. Kriegsanleihe? „Treue um Treue" ist ein "alter deutscher Spruch., und die Treue ist von jeher ein glänzender Zug des deutschen Volkes gewesen. -
Wir wissen es alleres handelt sich in diesein Kriege um die sichere Existenz des deutschen Vaterlandes. Was aus uns werden würde, wenn wir nicht siegreich aus ihm hervorgehen sollten, das zeigt uns das Beispiel Ir- larrdS, Indiens und des unglücklichen Griechenlands. Die sichere und ungefährdete Existenz «dc§ deutschen Vaterlandes steht auf dem Spiel. Bei diesen: Worte müssen die Herzen und der Wille reifen zu machtvoller Kraft. Die heilige Pflicht der Selbsterhaltnng zwingt uns zu tun, was irgend in nuferen Kräften liegt, die Rücksicht ans das Wohl unserer Kinder und Kindes lind er! Die deutsche Ehre, die deutsche Treue, die deutsche Pflicht tust uns znm tatkräftigen Handeln auf. Beweisen wir auch diesmal, daß wir Deutsche sind.
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Kriegsanlei he. Die Provinz Oberhessen wird sich an der siebenten Kriegsanleihe mit 1000 000 Mk. beteiligen. (Vorherige Zeichnungen insgesamt 4 687 000 Mk.).
** W e i h n a ch t s v e r lo s u n g des Roten Kreuzes. Wie im vorigen Jahre, so wird auch diesmal das Rote KreuMn Gießen eine Weihnachtsverlosung zugunsten unserer Verwundeten in den hiesigen Lazaretten veranstalten. Es gilt nicht nur all der Tapferen zu gedenken, die draußen wohl noch einmal das Weihnachtssest verbringen müssen, sondern auch die Tausende, die in Kriegs- und Feldlazaretten j liegen oder Gaste -unserer heimischen Lazarette sind, sollen mit einen: Weihnachtsliebesgabengruß erfreut werden. Erfreulicherweise stehen bereits eine große Anzahl befoirders wertvoller und schöner Mwinngegenstände.zur Verlosung bereit, aber immer fehlt noch viel, um die Verlosung zu einem alle befriedigenden Anziehungspunkt zu gestalten. Zur Vorbereitung des schönen Unternehmens sei aus den heutigen Ausruf des Roten Kreuzes, der zur Stiftung von Gewinn- gegenständen einladt, besonders hin gewiesen.
** Gießen er Kon Kert -- Vcrei n. In diesem Winter sind wieder sechs Konzerte vorgesehen. Siehe Anzeige.
Landkreis Gießen.
** Lauter, 26. Sept. Bei tw: gestrigen Obstversteigerung löste die Gemeinde 10062 Mark. M,it Einschluß des bereits abge- setzten Fall- und Frühobstes und der Klrschiu: hat die Gemeinde in dies-em JÄhr-e .aus ihren Obstanlagen rare Einnahme von mehr als 17 000 Mark.
** Trohe, 26. Sept. Dem Musketier Hübett Engeln ksvurde das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen.
Kreis Büdingen.
-a Eckarts Hau s cit ; 25. Sept. Der Aufenthalt unserer „Fcrienländer" neigt sich ullnrüblich seinem Ende entgegcm. Mitte Nüai dieses Jahres waren 200 Kinder, Knabe?: und Mädchen, aus der Fabrikstadt Haspe bei .Hagen in Westfalen durck: einen dortig«: Geistlichen iu unsere Gegend gebracht und in Büoingeu und den Umliegenden Ottschaften einquartiett iwrfoiit. Jir einem dieser Orte, bem. zu dem Kirchspiele Eckarts hausen gehörigen Dorfe Langenl-erg- heim, standen so diele Kinder Ausnahme, daß ein besonderer Lecher aus Haspe dorthin beordert rjuttfce, um sie zu unterrichten. In. den übrigen Orten besuchten die fremden Kinder überall die allgemeinen Volksschulen, yimi darf sagen, daß der Zweck der Auscirthalts hei Kinder in unserer ländlichen Gegn^d vollauf erreicht morden ist; fast lalle haben sich in den. vier Msonaten iches Hierseins lnächtig erholt und kehren gekräftigt und gestärkt, znin Teil mit blühendenj Wangen, in die Heimat zurück.
* Kreis Lauterlmch.
rr. Schlitz, 25. Sept. Marie T iesfenb ach, die Tochter unsres früheren Mrche-.rrats Dieffenbach, lcht in ihrem Testament der Uesigen Kirche^3000 Mar? vermacht Von je 1000 Mk. sollen die Zinsen znr Jnstandholwng des Tieffenbachschen Erbbegräbnisses ebenso zur Unterstützung hiesiger Armen dienen, währnid 1000 Mk. dem Fmrds zur. Errichümg eines Gemeindehauses zugute kommen sollen.
Kreis Schotten.
$ Hartmanns h a i n, 26. Sept. Mit großem,- Trauer-
geiolge wurde am
Ado mag der ?lltbürgermeister Ehr. Schmal
•■aei zur letzten Ruhe geleitet. 36 Jahre hat^ er* mit aller lilic
| m eindegeschäfte
i volle Anerkennung u:rd Achtung erworben.
Irene und Gewissenhaftigkeit als Orts Vorsteher die Ge- geftihtt und sich in dieser Zeit bei jedermann
Starkenünrg und Rheinhrssen.
I. Darmstadt, 26. Sept. Die Resormationsseier der vereinigten evangelisck)en Gemeinden imd Vereine nahm Montag abend einen würdigen Llnsang. Wie im Gcdächtnisjahr des 400- läyrigen Geburtstages Luthers Heinrich vou Treitschke, so war auch diesmal einer der bedeutendsten Geschichtsforscher der Gegarn wart zu einem Luther-Vottwg geNwnnen worden. In dem mit Blattpflanzen geschmückten Fcstsaal der Turngcmeinde, dem größten Saal der Stadt, sprach in Gegeivoart des Großhcrzogs und der Großherzogin der bckaicnte Mürchener Historiker imd Bismarcksorscher, Geheimrat Tr. Erich Marcks. über „Luther und Deutschland".
Kreis Wetzlar.
W. Z. Wetz l a r, 25. Sept. Dem städtische:: GasMeisür Knopf wurde das Verdienstkreu'z für Kriegshilfe verliehen.
^ ^ ' Braun f el s, 25. Sept. Den: Fürsten Georg Friedrich zu
Lolms-Braunfcls wurde das Verdi enstkre:lz für Krieg sh sie verliehen.
Brau n sels, 26. Sept. Der Großherzog hat dem Geheimen Sanitätsrat Dr. msdl. et. Phil. K. Gerster das Titter- frueusi 1. Klasse des Ordens „Steri: von Brabant" verliehen.
Hessen-Nassau.
G. Z. Frankfurt a:M., 25. Sept. Heute sind es ftrnfzig Jahre, daß die Stadtverordnetcnversammlung zum ersten Male znsammengetreten ist. Tie Mitglieder waren auf Grund des nach der Einverleibrmg der Freien StcLt erlassenen Gcmeinde-Ver- fasstings-Gesetzes vom 25. März 1867 gewählt >vorden.
F. N. Frankfurt a. M., 25. Sept. Ter Pferdehändler und Deserteur Christian Klein und der Kcmfmcum Willi Wartendank aus Köln hatten in cft:em Kölner Hotel logiert und der Besitzerin den Brillantschmuck im Wette von 3000 Mk. gestohlen. Sie wurden in dem Augeiülick verhaftet, als sie den Schmuck in FraEilrt verkaufen tvollten.
^ Franks urt a. M., 26. Sept. Zur Belebung einer im Winter etwa enitreteirden Kohlennot kauft die Stadt in Bayern 600 000 Zentner Holz für 4 Milliorren Mark an, von beuen bisher 160 000 Zentner an geliefert sind. Bis Mürz 1918 soll die gesamte Anfuhr bewirkt sein. Außerdem tvird der Magisttat der Studtvecoi-dnetenrersammlung eine Vorlage mn Bewilligung eines Kredites bis zu 1 8 M i l l io n e n M a r k zur Beschafftuig weiterer Holzvorräte unterbreiten. Der bisher in beiden städtischien Gasanstalten als wenig verwendbar zurückbleibende Koi grieß wird zu K o f s b ri k et ts verarbeitet. Zu diesem Zweck läßt die Stadt iu den Gascnrstalten zwei Brikettfabriken erbarm:, die vorans- siMl ieh f;um Frühj ahr 1918 den Betrieb au «nehmen können, d - Kassel, 25. Sept. Tie von allen Gegeirden der Dropfnz erhobenen Einsprüche gege:: die vom neuen Oberpräsidcotte:: ange- orvnete Verlegung der Hcrbstfett«: .haben schon teilweise Erfolg gehabt. Ter Oberpräsident hat soeben verfügt, daß die Herbst- scrien nur an denjenigen Orten ausfallen, iudenen höhere Schulen und Seminare sind. Auf dem Lande dagegen fallen die Herbstferien nicht ans.
J[ Marburg, 25. Sept. An der hiesige:: Universität soll 'j\ diesen: Winterhalbjahr, falls sich gei:ügeude Teilnehmer finden, ein akademischer Ausüildungskursus für Tuimlehrer stattsindeu. Meldungm haben bis zum 12. Oktober beim Herrn Kurator zu ge- schehen. — Die Vorlesungei: des beurlaubten Rechtslehrers Vvof. Bredt hat Geh. Rat Prof. Arndt aus Charlottenburg übernommen.
rrniversktätS'Nach^chte!«,
][ Marburg, 25. Sept. Gesten: wurde unter Beteiligirng der Spitzen der Behörden imfo sonstiger Gaste die am Ottenberg hiMpt'- sächlich mis Miitteln des hessischen Diakonissenhauses zu KLssel erbaute Orthopädische Heilansoalt sür Kinder, die den Namen Betha- nien erhielt, eingeweiht. Die LmuptMsprache hielt der Direktor ^er Chirurgischen Klinik, Geh. Rat Pros. Dr. König.
Vekmischres.
* Leipzig, 25. Sept. 5Rer fa:ü> am 22. und 23. September die 15. Hauptversamnckung des Verbandes der Aerzte Teutschl-mchs statt. Ter Verband zählt gegenwärtig 28000 Mitglieder. 975 Aerzte sind bisher in: Dienste des Vaterlandes gefallen, 16 Ver- trcncenÄnänner und 58 Obmänner gestorbem
^ L e m b e r g, 24. Sept. (WTB0 Hiesigen Blättern Zufolge hat in B o r y s l a w eine F e u e r s b r n n st über hundett Wohnhäuser ein geäschert. Zahlreiche Familien sind obdachlos. Der Schaden wftd aiss zehn Millionen Kronen geschätzt. Dem MEtär gelang es, den Bmud arrf seinen Herd m beschränken.
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* Der 30. September ist der Opfertag dgr deutschen Realanstallen! In einem besonderen Ausruf ivendet sich der Verbarid der Vereine ehem. Realschüler Deutschlands, E. B., Sitz Leiptzig, der sich vom ersten Tage des Kttcges an der Bersorgirng unserer Feldgrauen mit Lesestoff gttvidmet hat, an die Lehrer und Schüler aller deutschen Realcurstalten, an die ehemaligen Besucher drcser Schulen und an die Freunde mtb Gönner des Realschuliinsens, mit der Bitte um Ueberlassung von Büchern oder von Mitteln zur Beschaffung „geistiger Nahrm^". Lehr- bückier werde:: namentlich von rinseren in Gefangenschaft schmachtenden Brüdern dringend gewünscht. Sanrmelstelle ist die Geschäftsstelle des Verbandes, Leipzig, Elsterftraße 14.
hzhrn srejrenifcer <fcn lufÖeeren Drahtlampen gleicher Helligkeit den Vorteil weiterer Siromersparnis.
Die gebotene Einschränkung des Verbrauchs an elektrischem Strom erheischt für die Beleuchtung seine höchste Ausnutzung.


