Nr. 221
Swektes Blatt
Grfcheirü tL-Nch mtt Ausnahme deS Sonntags.
veUagen: ..Sietzrner ZamllienblStter" und „Lreisblatt für den Kreis Netzen".
postfcheckkonts: Zranksnrt am Main Nr. 1168b. Vankverkehr: Severdebank Siehe».
167. ZahrgMg
ener
General-Anzeiger für Oberheffen
Oouuctstag. 29. September 1917
Zwillivgsrunddrrrck und Verlag/
Brü hl'scheUniversitäts-Buch-u.St-lndcuckerei.
R. Lang e, Gießen.
5chris1leiiuntz, Geschäftsfielle und Druderei:
Schulstratzc?. Eeschäs '..stelle u.Verlag: 51,
Schristleiluug: «L-zK 112. MntjrAiHiiv i tcn:Anzeiaer6 ienen.
Deutsche Rriegsgesangene als Aodlenarbeiter in Toulon.
Drs „Züricher Post" erhält eine Zuschrift, von der fiei sagt: Bereits früher haben Schilderungen deutscher jJnternierten, die zu den Arbeitskommandos in Doulon Dmtmandvert waren, sowie einige Briefe, die deutsche Kriegs- tgefcmigene an Angehörige in der Schweiz richteten und die «wohl der französischen Zensur entgangen sind, die Gefan- genenbehcurdlung in Dvulion in schlechten Ruf gebracht. Nun lvrrd uns neuerdings ein Brief vorgelegt, der von Anfang bis #u Ende ein Hilfeschrei ist, wie er kaum qualvoller und schmerzlicher gedacht werden kann. Einige Stellen daraus seien hier wiedergegeben:
,,.Wie ich durch Zufall erfahren habe, besteht zwischen
Dsutschjl-and nnd^ Frankreicki> ein Mkommen, nachdem solche .Kriegsgefangene, die int Frieden sogenannte „Geistesarbeiter" waren, nicht zu schwerer Arbeit herangeziogen werden sollen. Ahnt ihr, wer Wer die sch,wieren KöhLsnissäcke >und -körbe auf die Schiffe und sn die Eisenbähn wagen schleppt? Kcmfleute, Bureau Vorsteher, Guts- mspektoven und Studenten, lauter Leute, die Zeit 'ihres Lebens! am Schreibtisch gearbeitet haben. Als wsir diese Arbeit, unter der wir in den ersten Tagen zusammonzulwocheir drohten, aufttahmen, batteil wir wenigstens die Hoffnung, daß wir nach fünf Monaten eckost «würden, da Fvanckvei dochj offiziell versprochen hatte, diese Schwerarbeiter alle fünf Monate abziulösen. Nun verlade ich seit t 1 / 2 Jahren Dag für Tag Kohlen, mancher von uns feiert hier fein zweijähriges Jubiläum. Mein Gesicht ist vollkommen zerrissen von der Hitze und der Teerluft, in der wir ständig arbeiten, da wir schon seit Monaten nur Briketts Verlader. Es ist mir ieicht möglich, irgendeine Salbe oder sonst ein Medikament zu erhalten. Don meinen sonstigen körperlichen Zuständen will ich lieber schweigen. Jetzt erhalten wir dreimal täglich! Rleissuppe. 'Es l>at gar keinen Wert, reichlicher Geld zu schicken, da wir uns in der 5kanitine keine Lebensmittel melw kaufen 'können .Brot <schvn seit langem irichst mrehtr. Mfcm sagt Uns, daran sei unser Kaiser mit dem verschärften U-Bootkriege schuld. Ich fühle mich oft zum Umfallen, elend. Na-chjdem aber Kanoeraden., die baten, sie nach fünf Monate n> nach eirrem anderen Arbeitskommando tzu schicken, mit 15 bis 30 Tagen strengen Arrest bestraft wurden, schleppe ich Wetter meine Kohlen nno hoffe nur, daß. ich nicht zusammenbreche, denn auch das Krankurelden zieht meistens 10 Tage verschärften Arrest nach sich. . . . Wir l'Äftn hier in dem 'Gefühl, daß nmit uns langsam toten will. Wie hilflos wir sind, davon yiur ein Beispiel: Am 5 April diess Jjahres wurden mehrere Kamerkden, die so schwach wnrn, daß sie nicht mehr so arbeiten formten, Hn£ es von unj verlangt wrrd, von den französischen Aufsehern geschlagen und daun roch zur Strafe wegen Faulheit an Händen und Füßen an Bäume gelmüden irnd mußten in quälvoller Lage so fütrrf Stunden Veri bringen. Da das jedem von uns jeden Tag passieren konnte, ver- iveigerten wir am anderen Tjag, dile Arbeit aufz-unehmen, bis inaij uns versprochen hätte, solche rohen Bestircrftmgen urrd vor allem' körperliche Züchtigungen nicht mehr anzuwenden. Darauf mußten wir alle — 750 Mann — um 6 Uhr in dar Frühe auf einem .vofe in der Lonne antreten und man ließ uns da im Stillge-i sianden bis 77s Uhr abends stehen, ohne jede Nahrung, ohne die Erlaubnis austreten zu dürfen. Nach IZ^/sstündiger Qual führte man uns in unser Lager zurück, ließ 'zms aber sofort nochmals! antreten, und nun griff man wahllos 15 üaiut heraus, schloß sie in Ketten und führte sie als „Rädelsführer" ins Marinegefängnis ab. Was mit ihnen geschah, wissen wir nicht."
Soweit der Brief. Könnte, so bemerkt die „Züricher Post", unsere Gesandtschaft in Paris, die doch den Schutz der deutschen Kriegsgefangenen in Frankreich übernommen hcU, nicht einmal einen Delegierten nach Toulon schicken?
Anfragen im Reichstag.
Der Abg. Werner-Gießen hat im Reichstag eine Attzaht wu Anfragen eingebrachd Er beanstaitdet den Erlaß des Reichs tvmmissars für Gas rmd Elektrizität über Maßnahmen ?iu Einschränkung des Gasverbrauchs knüpft an die Meldung, daß Amerika der Schweiz Munitionsaufträge erteilt habe, das Bedenken, ob das Erforderliche geschehen sei, lon zu verhindern, daß deutsche Kohlen zur HerstAlung feindlicher Geschosse verwendet werden. Ferner erkundigt sich Abg. Wenter rmch der Durchführung der von der Regierung zugesagten konfessionellen Sta- ttsük und meint, die Bevorzugimg der Juden bei den Kriegsgeselsi schäften habe noch nicht nachgelassen. Weitere Anfragen Werners betreffen die Brandmarknng der Kriegswucherer, ferner die Zu- tvanderrmg von Jüdmt, die angebliche Einrichtung einer besonderen Abteilung für jiünsche Belange durch die Verwaltung von Ober-Ost. Endlicl) wendet sich Dr. Werner nochmals gegen Ausschreitungen von Börse und Banken.
Auf die Altfragen der Abgg. Dr. Werner-Gießen und Verzog über die Drusch Prämien hat die Regierung eine ausführliche Antlvort erteilt, der wir folgendes entnehmen:
Tie Trirschprämien sind eingeführt worden, um die Ernährung. von Heer und Zivilbevölkerung für die Uebergangszeit unter allen Umständen sicherznstellen. Gegen Schluß des abgelaufenen Wirtschaftsjahres waren die Vorräte au Getreide nahezu
aufgezehrt. Es war ntcht, wte tn früheren Jahren, gelungen, mit einem angemessenen Reservevorrat in das nare Wirtschaftsjahr zu treten. Deshalb war zunächst schau für^ie Erntezeit mit Schwierigkeiten in der Versorgung der Bevölkerung zu rechnen. Ter Erfolg hat den Erwartimgen voll entsprochen. Abgesehen von den notwendigen Eindectungen der selbstliefernden Kommunal verbau de ist allein der Reichsgetreidestelle bis gegen Eirde Llugust rund 1 Mil- lioir Tonnen Brotgetreide neuer Ernte mehr angedient worden als in derselben Zeit des Vorjahrs. Angesichts dieses großen und für d'.e Sicherung der Volkseniährimg notwendigen Erfolges sind kleinere Mängel dieses Systems und die notwendig damit ver- lutmxmcn Beschwernisse in den Kauf Mt nehmen. Eine'Bevorzugung des Großbesitzes uitd der wärmeren Und tieferen Lagen war keineswegs beabsichtigt Sie hat auch nicht stattgeftluden. denn die Fristen sind so bemessen worden, daß, Von geringen Ausnahmen abgeselzen, und durch das Erntewetter begünstigt, alle Landwirte in die Lage versetzt worden sind, sich die Vorteile der Drufckwrnmien zu sichern. Es hat auch der Kleinbesitz infolge rechtzeitiger Beschaffung der Dreschsätze 'und alles zulmi Dreschen luftigen Materials sowie der Gestellung von Militärkolonnen die Möglichkeit erhalten, rechtzeitig zu dreschen.
Ter Abg. Dr. Müller-Meiningen klagt darüber, daß auch in diesem Jahre die Bevölkerung durch behördliche ?.>öaß- nahjmen 'um die gifte Obsternte gebracht wrtrde tmd meint, das Obst verderbe in Massen, da der Mittelstand in folge der ho har Höchstpreise diese llicht bezahlen Löltne. So hätteit diese in Verbindung mit Ausfuhrverboten imb anderen lokalen VMaßnahmen, die eine verständige Verteilung der Obstvorräte durchi den Handel uitd durch die Erzeuger selbst verhindern, das Verderben großer Obstmengen zur Folge.
rSKs Hessen.
Aus dem Kriegsmrsschuß der Kammer.
I. Dar m ft a b t, 18. Sept. Zu Beginn der Sitzüng des er weiterte n Ersten Ansschnsses der Zweiten Kammer (KriegsansschA.ß) ersuchte der Vorsitzende um die Ermächtigung, daß der Kriegsausschuß umnens der Zweiten Kammer einen Anfruf zur lebhaften Beteilig u ltg an der 7. Kriegsanleihe der Oefsentlichkeit übergebe. — Der Präsident der Zweiten Kammer ftagte cm. wann die Deuerungs zulage für die Beamten zu erwarten sei. Wenn diese in der in Aussicht genommenen) Tagung vom 23. Oktober ab zur Beschlußfassung kommen solle, sei baldigste Vorlage notwendig. Der Staats- mini st er erklärte, daß die Vorlage spätestens Ende der Woche in die Hand der Kammer komme. Der Vorsitzende des Kriegsansschnsses drängt ebenfalls auf baldige Einbringung, da die Notlage der Beamten sehr groß sei. Jetzt, wo die Einkaufszeit da sei, müßten die Mittel für die Ein- decknng des Wtnterbedarfs Kur Verfügung gestellt werden. Der Kriegsansschuß warrdte sich sodainr den Antrngen über die O b stver sorgnng des' Landes zu. Es wurden hier lebhafte Beschwerden laut über die tenerert Preise, die großen Provisionen der Aufkäufer und die ui angelhafte Behandlung des Obstes. Die hierzu gestellten Anträge Henrich und Urftadt wurden der Regierung zur Berück- fichtignng überwiesen, soweit sie nicht bereits überholt waren. — Die Brennholzpreise und die Abgabe von Brennholz in den stuatlicheft Wäldungert rvurde sodann an Hand der Anträge der Abgg. Köhler irnd Eiß- nert besprochen und dabei auf die enorme Steigerung der Holzp reise, insbesondere rat Kleinverkauf, hin gewiesen. Die beiden Lbnträge wurden nitt eirrer kleinen EinschräNknng angenommen. (Nächste Sitzung Mittwoch, 19. Sept.)
A«s St«rdt «nd €anb.
Gießen, 20. September 1917.
Poftscheckverkehr.
Erae vaterländische Pflicht ist es, mit allen Mitteln dahin zu streben, daß der Umlauts an Banknoten und anderem baren Oteld auf das äußerste Maß beschränkt und der bargeldlose Zahlungscrusgleich gefördert wird. Diesen: Ziele dient auch der Posts check v erke h r, der zugleich den Zahlmtgsverkehr vereinfacht, verbilligt nnd beschleunigt. Die Beteiligung an dieser znm Nutzen der Allgemeinheit geschafferten Einrichtung wird daher eindringlich e m p f oh le n.
Die Vorteile des P o st s ch e ck v e r k e h r s für den einzelnen bestehen darin, daß der Postscheckknnde keine größeren Geldbestäirde in der Wohnung oder im Geschäfte bereitzuhalten oder zu verwahren hat, also keine Verluste an Bargeld durch Unterschlagung, Diebstahl oder Feuer erleidet. Der Postscheckknnde weist vom Sck)reibtisch aus seine Zahlungen durch Ausfüllen von Vordrucken (Ueberweisnn- gen oder Schecke) an. Die Wege zur Post, um Postanweisun
gen oder Wertbriefe aufznlieferit, sowie andere casttge Gänge, die notwendig sind, um das für^die Ferrrgnng Wertbriefes erforderliche Papiergeld zusamm^lMbeunnMen, fallen iveg. Der Postscheckknnde weiß auch, daß bet oen Bezügen, die die bekannte blaue Zählkarte bietet, tue Rech- imngeit von den Schuldnern schneller bezahlt werden. Die Beträge, die der Postscheckknnde erhält, werden auf Ar^rag seinem Postscheckkonto gutgeschricben. Auch hier fällt dann das zeitraubende und lästige Oftldzählen weg, das Bestellgeld wird gespart. Da auch die Gebühren im Postscheckverkehr niedrig sind, empfiehlt es sich für )eden, der einen irgendloie nennenswerten Zahlungsverkehr hat, sich ein 'Postscheckkonto eröffnen zu lassen. — Hier in Gießen be-^ finden sich bis jetzt 308 Postscheckkunden.
*
** Kaninchen--Aufstellung. Dom 22. bis 24. Sept. veranstaltet der Vereinigte^ KaninckienziUcht- und Pflege-Verein Gießen im Cafe Leib eine Ausstellung mit Prämierung, verbunden mit einer Produttensck.-au, Verlosung asm. Näheves siehe Anzeige.
** Riesen kohl. Unter dieser Bezeichnung wurde durch deit Bezug von Gemüfe-Setzpflanzen ans anderen Gegenden bei uns eine neue Art Kohl eingeführt. die bisher hier unbekannt war. Die Pflanzen wachsen in die Höhe, haben große starke^Blätter, sch,ließen sich aber nicht An Köpfen Msammen. Die _ Sopte ist' eine große Grünüohlpflanze, deren Wachstum genau so ist, wie beim grünen Winterwhl. In den Gegenden, wo der Riesenkohl schon länger mtgepslanzt wird, ist man nach eingehenden Mrt- teilungeit mit dem Ertrag sehr zufrieden. Die Blätter eignen sich gut auch für die Dörrgemüse-Fabrikativn. Da die neue Kvhlart keine Knollen wie die oberirdischen Kohlraben, sowie keine Köpfe wie das Weißkraut bildet, so nahm man an,, die baumürtigeu Pflanzen seien alle geschoßt. Es empfliehlt sich eine möglichst späte Ernte. — Gleichzeitig sei mitgeteilt, daß die Ha'usfrauen durchaus keine Eile zu haben brauchen mit dem Einschneiden von Sauerkraut siir den Winter. Das dazu erforderliche Weißkraut steht sehr gut im Wachstum und die Stadt erhält es in genügender Menge; es wird aber erst Ende Okrobcr^geerntet und kommt dann zum Verkauf. Bis dahin ermäßigt sich auch der Preis noch etwas. Ter Erzengerhöchstpreis betragt für Weißkraut 4 Mark für den Zentner, für den Riesengrünkohl 7,85 Mark.
** Zirkus P. Tlthoff. Vor einer zahlreich erschienenen schaulustigen Menge eröffncte der Zirkus Althoff, der hier nicht unbekannt ist, gestent abend die Reihe seiner Vorsteklüngen, nnd bewies in einem' gut gewählten Programm seine, für die Kriegs- zeit-noch erstaunliche Leistungsfähigkeit. Abgesehen von dem vortrefflichen PferdentiateriaX, das Frau Direktor Mthoff und Herr Blumenseld in schönen Dressuren vorführtvn, brachte das reichhaltige Prog-vautM ausgesuchte Darbieluugen, von denen besonders zu evwähneit sind, ein Akrobat-Akt von Fräulein Amalia, die sich als sichere Ku gel-Länferin zagte, Holzmüllers Akrobaten-Truppe, sowie hervorragende Tnrn-Leistttngeit eines int 9Natrosenkosllun auftretenden Llckrobaten, an frei stehender Stange. _ —m—
Lichtbildervortrag. Es wird nochmals auf den heute abend, 8 Uhr, in der Neueit Auw. der Universität statt findenden, Lichtbildervortrag über ,,SoldatenyAnw im Westen und Osten" hrn- gemiesen. Die Kapelle des Ersatzbataillons wird Mitwirken.
Kreis Büdingen.
# Büdingen, 20. Sept. Das Eiserne Kreuz 2. Klafft erhielt der Vrüsketier Karl Biedenkopf.
Kreis Alsfeld.
** Nieder-Ge münden, 20. Sept. Dem Schützen August
Karl lwurde das (Eishrne .Kreuz 2. Klasse verliehen. — Der Musketier Alfred Günther wurde zum Gefreiten mW Unteroffizier befördert.
Kreis Schotten.
- # Schotten, 20. Sept. Das Hessische Kriegsetzren-q
zeichen in Eisen erhielt der FeDwebel Airgnst Müller, daS Eiserne Kreitz. 2. Kllassfe lder Gtefteite Becker und der Erstrtz- refervist Karl Luch.
Kreis Friedberg.
4t Friedber-g, 20. Sept. Das Eiserne Kreuz 2. Müsse und die Hessische Ta pferkeitsiwedaille erhielt der Gefreite >Hans Luft, das Eiserne Kreuz 2. Klasse der Unterofftzier Ernst Mai.
# Ockstadt, 20. Sept. Das Eiserire Kreuz 2. Klasse, ftüher
die Hessische Tapferkeitsniedaille, erhielt der Wehrmann Heinrich Schnitzler. l
Hessen-Nassau.
X Hanau, 19. Sept. Mit einem nicht cllltäglicheir Falle von Verheimlichung beschlagnahmten Getreides, hatte sich heute die Strafkcrminer Hanau als Berufungsinstanz zu beschäftigen. Me Landwirte Valentin Weber, Valentin Sauer und FrredE Herr von der Meiaei Morles im Kreise Hünfeld hatten nach der im! Februar dieses Jahres erfolgten amtlichen Bekanntgabe der Beschlagnahmte der Getreide- und Futtervorräte 16 Säcke Hafer und 2 Säcke Korrt auf den Boden der Donkrrckiv geschafft, was aber bemerkt ivorden war. Das Schöffengericht Hünfeld verurteilte alle drei Landwirte zu je 150 Mk. Geldstrafe, die StraßövnMer Harum als Berufungsinstanz erhöhte die Strafe jedoch aus 500 Mk. Der Staatsanwalt hatte giegen die Angeklägten je 14 Tage Gefängnis beantragt.
i
Dis cfü ll±e Wotan- Lampe»
Man beachte die Lichtfülle und das schone weiße Licht im Vergleich mit anderen Lampen.
Die bekannte Schutzmarke auf der Gfasglock« gewährleistet die Qualität.


