langen fyeiitfjtdöer&anbfinTflcrt «uiftrrorbtnilulj akgestvnÄt Welk, sprach mit schwacher und mlwer Stimme. In seiner Verteidigungsrede führte Suchomlinow s tlft häufig sachverständige Milllär- schriststeller an -nid suchte die Notivendrgkeit der 3<f>lrtfuiuj mehrerer Festungen nachzmveiscn, die er angeordnet hatte. Unter den durch den modernen Krieg gesck>a»fcnen Bedingungen hätten diese Festungen längst ihre ganze militärische Bedeutung verloren; es wären nur Fallen für zurückgebende Truppen. Während des rus- sick>-türkischen Feldzuges fünfte ich die Ueberzeugung gewonnen, Nidr Suchomlinow fort, das; die während der Feindseligkeiten gelbst geschaffenen provisociickren Befestigrmgsanlagl'n viel prakti- srher und nützlicher sind. Ein Beweis sind die mächtigen belgischen Heftungen, die innerhalb weniger Tage gefallen sind, während «er d u n, das keine Festung im eigentlici-en Sinne des Wortes ist. wütende Sttirnrc ausgel>alten hat. Ein anderer Beweis ist P r h eknys l. Suchomlinow beendete seine Ausführungen, indem e> lagrtr, daß er sich niemals mit Politik beschäftigt, sondern CU&* schliesrlich für das Wohl des Vaterlandes gearbeitet habe.
Protest der Kosaken gegen die Verhaftung KaledinS
Petersburg, 19. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Die gegen General Kaledin erhobene Anklage, eine Bewegung gegen die Regiernmg eingeleitet zu haben, führte in Nowotscherkask, der Hoiiptstadt des T o n-ü'o sa kc n -G cb i etes, zu einer außerordentlichen Sitzung des Vollzugsorgans der Don^kosaken. Diese erörterte die Absetzung KaledinS, der sich gegen jegliche gegen- Evolutionäre Bewegung gewandt hatte, und erklärte, daß die Gerüchte von einer solchen Bewegung Kalcdins aus trüben Quellen herrührten. Sic forderten die Regierung aus, den Haftbefehl g« gen Kaledin zu widerrufen und teilten dem Militär- besehlshaber des Moskauer Bezirks, der mit der Unterdrückung der Bewegung der xbfafen beauftragt worden »uar, mit, daß die Tcup- Pen des Don niemals aufgehört hätten, dem Vaterland und der gesetzmäßigen Regierung treu zu sein. Außerdeni erhoben sie Ein- lpruch gegen das Gerücht, die Kosaken hätten sich bemüht, Moskau von der Donprovinz mit ihren Getreide- und Kohlenvorräten atz- zuschneiden. Ter Truppenbefehlshaber »vn Moskau ordnete an.
Die RegierungSerÄärung entwirft sodann in allgemeinen Linken einen Plan für den Uebergan<i in die FruDanSzeit »ib fährt fcrrt: Ehe wir diese Erklärung schließen, wollen wir einen Blick auf die ungeheure Schlachttinte werfen. Wenn mich die russische Front uns peinliche Enttäuschungen bereitet, so müssen wir doch hoffen, daß die neue Republik aus dem »Übermaß der Gefahr die Kraft sck>öp>sen wird, die tTtnrrr Einigkeit und Disziplin lvredcrherzu stellen. Auf allen anderen SchlaäüftÄxM, auf dem Karst, am Sereth und der Cerna wie im Artois, ^ind seit Moira len (Jtofec Dinge volkbrackü worden, fr-rcn Ergedmsse die noch mehr in der Tiefe als an der Oberfläck)e liegen, durch ihre Folgen zutage treten werden. Eben werden die ersten amerikanischen Kvntm.gertte in Kameradschaft mit Elitetruppen ansgebüdet.
Was unsere Armee anbelangt, die unter der LeituTrg eines Führers ficht, dessen untadelige Meisterschaft sich jeden Tag von neuem bestätigt und einen neuen Glanz daN symbolischen Namen von Verdun zujiützt, so war ihre Moral niemaK höher und niemals fühlten sie sich sic h er e r ihrer selbst. Auf daß ihr bewundernswertes Heldentum vor jeder Antastung bewahrt bleibe, muß sie sich unter der Obhut einer Sffeullrchen Gewalt füllten, ohne daß m die Befugnisse des ObciHommandv- emgegrifie» wird.
Die parlamentarische und Re aie rungskon- trolle werden ihre Aufgabe auf diesem GeÄret wie auf allen anderen zu erfüllen wissen. Die Regierung zählt auf die enge. Mitwirkung des Parlaments, dessen Initiative und dessen dauernde Bemühungen der national« BerteidrgMra so wirksame Dienste leist»- ten. die die Zukmrft in ein volles Licht setzen rorrd. Es ist unsere Llbsicht, in engem Einvernehmen mit dem Parlament zu regier«!, nwbci wir die ganze Autorität unseres Amtes beanspruchen. Wir nxnden nicht lstrller einer optimistischen Fassade unsere BeranllvortliclMt zu verbergen suchen, wir werden alles Ihrem Urteil unterbreiten, und wenn Sie uns würdig der so schweren Aufgabe lwlten, so werden wir Ihr Vertvcwien durch Energie und Aufrichtigkeit rechtfertigen.
alle feindseligen Handlungen gegen die Kosaken einzustellen. Eine Abordnung des demokratischen Volks Verbandes von Moskau begab sich nach Nowotscherkask. um an Ort und Stelle die Meldung über diese Bewegung zu prüfen. Eine Versammlung von Offizieren der Garnison von Hhiwotscherkask forderte ebenfalls, daß die Verleitung Kaledins widerrufen inürde. da die Verdächtigung das Wert von Spitzeln sei. So wird der Kosakenzwisck-ensall in kürzester Zeit auf eine befriedigende Weife bieigelegt werden können.
Litauen und Kurland.
- Köln, 19. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Nach Meldungen der f«r»zojlschen Presse hat die vorläufige Regierung in Rußland vor- belnlttich der Genelchrignng durch die verfassunggebende Bersamm- lliuq Estland, Livland und Kurland die Autonomie bewilligt. Das Telegramm der „Köln. Ztg." weist darauf hin, daß ziemlich zu demselben Zeitpunkt im Hauptansschnß fr-s deutschen Reichstages eure Enlschliespcng angenommen wurde, den Reiä-Skauzler zu ersuchen, für Litaucn und Kurland eine Vertretung der n^b^ölkerung in die Woge zu leiten, sotoeit die nrilitärischep llnrsse es gestatten, und Zivilvertvaltungeu zu schaffen. Die d''iitdhc Regierung sagte vor nickst langer Zeit deir Bertreteun dieser . b. eh ten ftcbfete auu^drriiklich zu, sie stehe ihren Bestrebungen nach enier nationalen Entwicklung durchaus wohlwollend gegenüber und tm'roe sie in jeder Weise fördern. Daß die Regierung ihr Versprechen ermäsen wird, unterliegt keinem Zweifel. Ebenso wie sie zusammen mit Oesterreich'llngorn ihr Versprechen den Polen gegenüber ge- lalteu drt. wird sie jetzt, wo die weitere Zurückdrän.gung Rußlands d e ulilittrrrsche Sichenmg Litauens und üirrlands' immer mel r außer .ilverfel stellt, nick« zögern, diesen Ländern die erstrebte w.d zrcgesagte Möglickckeit zln Cuvoicklimg mk Rahmen der Verba ltnksse zu geben. Die deutsche Regierung mrd das deutsche Volk zergei, sonllt durch iln Verlolten volles Verständnis für die bereck>- trgten Foidcrnngen dieser Bevölkerungstrile mrd das Bestreben, sie trotz der Ungunst des gegenwärtigen Augenblicks zu erfüllen.
Paris. 19. ..Sept. (Havas.) Ist dar Kammer fragte L e m e r v, Üvelche Maß/ualstncn die Regreorng ergreifen »verdle, um im Einvernehmen mit den Verbündeten eine verTrünstigr Führung des Krieges sicherzustellen. Er kritisterte lebhaft die gegen- wädtrge Anschauung vvm Kriege, der ein Kchreg der Vorräte sei. Der Sieg werde dem Lande gehören, das den letzten Vorrat besitzen werde. Lemvry erklichte darauf den Tran m, d a s l in ke Rheinufer izu annektieren, für einen ?hnachroniSmus während Elsaß^Lothringen verlangen nur die .Forderung nach Wrcdergntnrachung des vergetvalligteu Rcckstes sei. Dentfüstand glaick'te, schloß, er, daß Bvrrücben den Siteg bedeute. Die Ätede Lemerys lunrde mit großem Beifall ausgenommen.
Die italienischen Grenzen wieder geöffnet.
Chiasso, 19. Sept. (WTB.) Die Schweiz. Depeschen- agentur mclbct: Die italienische Grenze ist seit heute früh wieder geöffnet.
Sozraliftenversammlungen in Rom.
Bern, 19 Sept. Vorgestern und gestern fanden Versamm lnngen aller romrschen Sektionen der- Arbeit er kämm er so- jmc Mcck Vollsitzungen der sozialistischen Partei statt, ^c zur Teilnahme ernladenden Aufrufe sprechen von hochwichtigen pnttellnngen an dre Jngendorgairisation sotvie von Fragen vvn außergewöhnlrcher Wichtigkeit, dre zur Verhandlung gelangen sollten. Heute abend werden sich in ILom mich die Anarchisten ver- jamnreln.
Berlin 20 Sept. Lmt „B. D." haben hem ..Matrn" ans Rom Mol ge dw Nachrichten über die Vorgänge in Over- c ta l r e n dre .lbreise des Königs aus dem Harrptauarticr nütich Uri™™ 1 ^ lwr Kronvat unter Vorsitz des Königs statt, dem beiwohilten. Der Gsenbahu.verkehr von Rom nach Oberitalien ist eingestellt.
itf Manier gegen o;e
Berlin, 19. Sept. (WTB. Nichtamtlich.'! Der Kaiup^ gegen die Wehrpflicht in Ean ade hat zu einer schwer«» inneren Krise geführt. Das ist um so begreiflicher, als die Errgländer in den letzten großen Kämpfen die canadischa« Truppen rücksichtslos opferten, so daß -die kanadischen Divi- fronen völlig dezinciert sind. Die Canadier m der Heimat! sind sich auch darüber klar, daß sie nur als Kononenfnrter dienerc sollen, und sie wehrten sich in sürmlicheir Ans-» ständen gegen die Wehrpflicht. Ueber eines dieser Vorkommnisse, die das ganze Volk erschüttern, berichtet der „MmW chester GuardiaM'i Die Stadt Montteal nahm dse königD liche Zusttmmurry, die der Herzog von Drvonshire dem Dienstpftichtgesetz erteilte, mit Unruhen schlimmster Art ans. 5000 Personen versammelten sich und i Mooren sich zum Widerstande bis zmn Tode gegen das * U. Sie verpstich-' beten sich durch ehten Eid, dem ßinBcnifmrgsbefehl keinem Folge zu leisten. In der Bersanunlung wurden die heftigsten Reden gehalterr Sir Robert Borden mrd die anderen I Minister lvurden mit dem Erschießen bedroht. Die Bersamnv- lung wurde nnmer erregter. Biele Leute schossen ihre Revolver ab. Als die Polizei sich eimnengte, kam es zu einem wahnsttcnigen Kampf.
" . *
Die päpstliche Friedenspolitik.
^ Berlin, 20. Sept. Verschiedene französische Blätter erfahren angeblich aus diplomatischer Quelle, der Papst werde die Antwort der Mittelrnächte auf seine Friedens- * itofce an bie Entente weiterleiten und zugleich eine ncua Friedensnote überreichen, bie im iveserrklichen eine Er- k rntmnrg zur Antwort der Mittelmächte darstellen iverde. Es sei des Papstes dringender Wunsch, die Friedensfraae ^ Fluß zu halten. Nach der „Jtalta" habe der Papst m Kochst seiner letzten Friedensnote an die Souveräne aller kriegführenden Mächte Handscj-reiben gerichtet. Es soll ihm gelungen sem, die Unterstützung einer großen nentralen Macht (vermutlich Spanien) für die Friedensvorschläac zu gewirnren. J
Seekrieg.
Reue N-Boot-Erfolge.
Berlin, 19. Sept. (WTB Amtlich.) Neue Untersee-
bootserfolge im Atlantischen Ozean und in der Nordsee.
1. Bier Dampfer, ein Segler und ein Fischersahrzeug, darunter der bewaffnete englische Dantpser „Rydon .Hall" mit 6400 Tonnen Weizen für England von Montreal nach Falmouth, der nach einem zweistündigen Artilleriegefeckit nwdergekämpft wurde, zwei tiefbeladene Dampfer, einer da. von englischer Nationalität, der andere dem Aussehen nach der französische Dampfer „Afrigue", ferner der französische Dreimastschoner „Sadi Carnot", mit Salzsischen nach Fe-
Die franzöftsche Regierungzerflarung.
Das Wolff^Biweau hatte Uns gestern die in der fran- Mrfchen Karnmer verlesene Erklärung des MiniftVrinms ntwvllständrg ildermittelt, so daß wir amrehmen rmißten. dre gestern veröffentlichten Sätze fMteii die Erkkärntirg von Anfcnig btS zu Ende dar. Hinterher rourden »vir drcrch die '* alsache »rdc-rrascht, daß noch »veitere Ausführungen folgten uu? dich du- gestern vom uns gebrachten Schlußsätze außer dem vonl Wolfs Bureail versttiinnvelt gegebeii wvrderl »varen. 7f ra ^ 1 . hrer dre Richtigstewing und die Ergänzung l'^lgeii. Zn der- Ne.gieruirgserkläriiug »vtrd ausgeführt:
§ f?. U J v n L^_F orbcrintflcn sind diejenigen de< Rechts
18^1 Frankreich hat sie
im! UTcrlKi) tnnftMvt, als eS besiegt »var. eS »-erkünd <^1 sie lnnte
-b^rechr dre Wucht seiner Waffen hat fühlen lassen:' .lÄ? ll0TT lNsaß-Lollvringen, der Ersatz für da- Scl^m F^ud angerrchket l>at, der Abschluß muS «75? Friedens, des Zivangcs und der Gewalt, bn {' b ^f S? T( !l[ tcn .'' lVtf S r ^ TTT trägt, sondern eines gerechvm frn V^ T ’ oder schoach, unterdrückt
Bittgichafteu. der die Gemeinschaft oer löattont ii vor dem Angriff einer von ihnen sichert.
Smnkachs, warn mmt » TC yy sprechen kann, twmt es sich mn eine
^ ^ dre Schreckendes Krieges zu ersparen
Krieg Mlch nur ernen Dag m lang fort ^4^ch^" Wcttdbte begehen, i',mt wJS J «“S« 1 m früh abbrechen, so nckttde ^ ennedrlgeridüeu Knechtschaft auslrefern deni materiellen und irwrallschen Elend, aus dem rächte e-< iirebr de- % die Ursache!! »vr muu.Ä^ EftrlgkTü u ' V 1 Een Prufuiwen. Das ist das Ergebnis einer ^iszrv
liir die pch siegreich der kvilden Bruvüüät des denttchen ^ttlitar'-' ^liwaenstellt. Diese Disz.u'1 in. erchprungen aus der Vn nun ft
K r » hfc "
Tt JegeruoärÜge Regierung inemt es nicht rmbers 'yw
Ä* nattonale VerttRn.mn.i ist ein Block bex mriw f* l n -Nwl-nschrftni' Wllsiinr^Dt'Uintü'ii, Verpflegung ^i'.nsportc stellen elx-rhoine e Proteine dar die rann
S ratr bnEam. purch roi mnhiffcnly^ lleberecnvinminng und Spmlrcse ttidein man iw imb b,c Mtzttchknk ijSWfl,. Ätf& ftStern
rtm- "l„' vu ‘ 111 um tragt. Eck i)t eine säume-
s'ch w lSsen bemüheu »mit nchem
^ finb tm
sääs
IS? SSL ää
i»uv mummmih'ii ,vni univireaiich
rin Blut floß in ©hwneu. Für einen glücklichen'
«in ÜSerg^schnappteS englischrS Blatt.
. . ?Ern^1S. Sb» LeitartSel der „Daily Mail" verlangt ^Ulomaten, deren K.cheltelegramme die eng uche Regierung bisher ^förderte in der Annahme, buft sie Ehren-
mJVs g S^i T c F crrr Vertrauenswürdigkeit als i eiaT Abckü. Tyrffredepeschen zu senden, entzogen Z^kung, Deutschland wagen Wrrum- plcrung der sckuvedlschen Beamten zum Feinde der Menschheit und »ordert als Strafe den BsyVvtt durch die Miiertcn Dieser solle
?»chre lang alle deutschen Wareii vvm Wert belegt werden, und rehniährige Frist um je ein weiteres Jahr verlängert werde für leben Monat, den der Zsirieg über den 1. Oktober hinaus slMne für jede Greuel tat welche die deutsche Arinee ^r Marine oder die derttsch^u Lnftstreitkräftze nach dein 1 Ok- ^^r begehen würden. Auch der- Ausschluß der deutsck^n Schiffahrt vom Suezkanal und derr bnth'chen Häfen sei als Strafe für die bererK beganglmen Untaten der Taluchbovte zu erwägen. Aehnliche ^vas ^UtzereStrafen sollten Länder treffen, wie Schwrden, dererl Diplomaten den Deutschen geholfen haben.
*
$ic belgische Frage.
. Berlin, 19. Sept. Der „Bert. Lok.-Utiz." schv-ibt' Soweit lft a21 ^ l^rgsten Zeit in der Tat einend c 1 ?* .au» bt#belg ische Frage an le>- Isolat.' uud ebenso ist in gleich unverlstudtichev Fonn ev« Hn£mL erteilt »vvvden, die sich mit der eiuttischen An- reguug, das belgische ivanftpfand gegen die deutsch-afrikanifchw Ko llnrren auszntau ä^n beschäftigt. Ob sie in Prtzfti^r Äer neg^ ^ "der zuvor dtz- Gewährung ausreichender Schirrt bereits in das Gebiet Mn ; t*tr »eniff« ‘jutve^bn Mrrtnrahnuyen. Hierzu gehört cmck . Belterupftarg. Engümd sei entschlossen, rms Teile des ^ktnav- gebretes ^^ ^utschSiidinestnsr-ika anmbieten Wir neltznen an ^ OeffentlröAnt denen ächst etwas Näheres von der
faifiuig der dnll,chen Regierung in dieser Frage erfahren ,vird
DaS größte Rätsel: Die Westfront,
. Be r n, 19. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Nachdem bereits andere englische Zollmvgen mehrfach gerügt haben, daß die b r i t i f chc w?/ + ^L Cltinrg ^ cto Volke eingehendere amtliche ' J ^ • 1 Über den Fvrt ga u g des Kr ie gcs v o r b"äußert mounrlir die „T i mes" in einen! „Wo bleiben ^ Bevüh^ ÜL^chneben«! Leitartikel sich ziemlich abfällig n dreseiü T^ienra. Dre Zurr'p-haltnitg des .ütiogskabmrtt^ über die
LL?.diesig -ffifis
cfr 1 . T! Wwnoi Gelegercherten, wenn die Minister beschranken sie ,rch an» (^>emienlprätze und sagen nichts fl > (l o der R«t.wn dre Lage an fr* Westfvmrt verständlich machen könnte »vsänl^ allli- Augen sorgemwtt und hvssnungsvoll geruhtet sücd'
^ **!£* blt ltntselchsMig der «evöffentLchwrg
>ec -»erncht^ über du' Kampagnen r»rd <sck>lachten dieses s ttten^de s Knegrancks verstärkt.^ Dre ^nttmg nEmrch }3? ahgvävtzrn deuc^Berrch» über die Einnahme vrnr Bagdad' si-iiie emfieOncd«! Knc^Iberichte erschienen seren, besonders nichts über dre »«vatrvnen rn Palästina, Ostafüika und bei SÄhaiki ^
Bericht das Genevatzs Hai- bringt die «nltLche Bericht, erfturtün^iH cc b<S z wn Ende des Anrre-F-ldznges im MärzS^
r entschech«ch nwron, um Gegerckbmd für
Smcherberrchta ^u sem, aber ferner ist tx^entlülK rinlxn -' weist dananf tun, daß selbst in den ersten schsvenn, M „
^ ^^*^4 die Berichte des FeLmarschälls
French ivrr Mit einem gsru»»,, »I-ISr’
0^1^05 KriegsHabrnett mjöge es sich gestrgt sein lchien d«ch das
camt. sowic das französische Fischerfakirzeug „Crsdnrand .
2. Eines unserer Unterseeboote bat am 17. September in den Loosden das französische Flugzeug 40" verriich. tet imb die drei Insassen, zwei Offiziere und einen Mechani» ker, gefangen genommen.
Der Chef des Sldmiralstabes der Marine.
Die Häfen des Mittelmeere» grübtenteil» geschl.ft««.
jA ?/ I? .iSKESO „Liverpool Lurier" erftto anÄ ^>chiffalwtskrelsen, daß rn den Letzten ^Lugnsttagen die srarrünH und italremsche Itegierang fast alle Hckf e n d e s M i tu Urrcc^ rcö mfolge der gvr^ U-Baots-Gesahr schLosfen Le LLs«
*** ll sä 7t ?Echoen konnten Die durch diesen fast eurer Wixhe entstandenen Verluste habeiiden bie Auffahrt augenblicklich täglichso chel emb^rngt »me früher Monatlich Vor allem im bk sii>WWr! tvan, Porte nach ^-rankrerch imd Italien sehr anfaehlttten Trr Ii»ft »mrb auf über 400 000 Simnai qiSäht WcTtiS*
Tr rt Ä WratCT! haben Sh
c^nlrVs* d^ßucgeln getroffen. MN die Sicher-heit zrrr
^ August 'vcu im Mittelländischen M«r »ür dre Schlftalfrt ledvch der nachteiligste Monat Es »vird iwch eine
'"'"ibt. die zu Zrhn^n als
Ein englischer Angriff auf flämische Fischer.
« t) . n Z°?± 0 £’ 19 ; ^ (WTB^ Nichtmntlich, Mrldmi« deS Reuter)chen Buraaus. Dre dllmllralftät teilt mit daß Mlirrnefkua»
mcd Blankenberg»!!^, wiiermrhmün. Ein großer Torpedo- 10,0 mawd ^ iK * -*«
fid. »"s'^digrr Stelle erfahren, handelt es
om O mE'^E^^lngrrfi ans eine hämisch- ?nsrtxaplottille ch ivar orr Nähe. ,md es
£ SÄJ1Ö” Alle F-ischcrboot- und der
den. 17. September
Ans Qcffcn.
iMk'MMKMW
^ IC ^ugliche Anfrage cm die Regieruug gerichtet ob Mkn^Sn Ä^^^erEr^itgerhöckrttweü'e für ganz
CffchNuh oncöln-rg-Bnoinaen die 3Sic der »villkürtrch lrerabgesetzt würden
if;r ^ ncr lwsführt. »mirden durch dre ,mgleiche ^^Polltlk'n den verschiedenen Koinnnrnkttverdändeu mx>»V ll-nu
Si&Ä %-^zrXc z:
bn : v1 M‘ri,r/r, Hvo£.r^ 1111 st^leri die Höchstpreise zum Schutze angeführt und es könne keine Rehe davon sein iSliJf UM unter- Umständen, »vemi dringli^ Verbrxmchs unterschritten »verden dürsten:
SSS^s & t&vk
MDMZZZM
»ns, an:.“I rSW&saB.*»
ZL LsWMZMZ
Vrerssenkmrg. als über die * ocm SF r dre
^ovmrunalfr-rbändei, beschwert ^ ? gegrnruber anderen
verbände bei beabsick^at^r Uen die stvmmunal-
Uso... ®tr;tÄfSÄ^ C 9 r n,, iL ta “* i ' 6 ‘
Mit der wmmendM Ernw fm ' btc Wrrtterbmtob.


