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(WTB.) Großes Hauptquartier,
(Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
HeeresgrupprKronprinzsIN'pprecht.
Bei geringer Sicht blieb die Geftchtstätigkeit auch an den Kampffronten bis auf vorübergehende Feuersteigerung mw Vorfeldgefechte im allgemeinen gering.
*
Leutnant Boß schätz im Luftkamps seinen 47. Gegner ab.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
HeeresgruppePrinzLeopoldvon Bayern.
Südlich der Stratzc Riga— Wenden wichen unsere Kavalier ieposden stärkeren russischen Trupps über Moritzberg mw Neu-Kaipen aus.
NördNch von Baranowitschi. östlich von Tarnotzgl und am Zbrucz lebhaftes Slörungsfeuer und Erkuudergeplänkel.
Zwischen dem Dnjestr und Schwarzen Meer keine größeren Kampfhandlungen.
Mazedonische Front.
Südwestlich des Ochrida-Sees sind nur schwache feindliche Abteilungen ins Gebirge gedrungen.
Der Erste Generalquartiermeister Ludendorff.
*
Der Abendbericht.
Berlin. 13-Sept.. abends. (WTB. Amtlich.)
In Flandern lebhafte Artillerietätigkeit.
Sonst nichts Wesentliches.
Die Lage in Rußland ist für den auswärtigen Betrachter etwas klarer geworden, und es zeigt sich, daß die Meldungen der Petersburger Telegraphenagaistur irn Sinne der Politik Kerenskis die Gefahr, die der provisorischen Regierung droht, verschwiegen und herab gemindert hatten. Die Dinge stehen sehr ernst: der Bürgerkrieg in Rußland ist unvermeidlich geworden. Vielleicht wird er nur von kurzer Dauer seilt, aber es ist klar, daß einer der beiden Gegner Kornilow und Kerenski binnen.kurzer Frist verschwinden muß. Kornilow ist, daran kann nicht mehr gezweifelt werden, tatsächlich auf dem Vormarsch gegen die Hauptstadt, irnd Kerensti läßt verkünden, daß er dem „Aufrührer" mit den ihm ergebenen Truppen entgegenziehen werde, dkun sollte man also annehmen, daß wir in einigen Tagen oder gar Stunden von einer Entscheidungsschlacht zwischen beiden hören würden. Wir denken aber, daß Kerenski vor- läusig nur noch große Worte macht und den ungleichen Kampf gar nicht ausnehmen kann. Stockholmer Meldungen, die unabhängig von der Zensur der provisorischen Regierung sind, lassen die Gefolgschaft, die Kerenski geblieben ist, als klein und machtlos erscheinen, während. Kornilow angeblich die gewichtigsten militärischen und politischen Persönlichkeiten hinter sich hat. Sogar die revolutionären Elemente, die in unmittelbarer Verbindung mit dem Zarensturz gestanden hatten, sind von dem Ministerpräsidenten abgefallen; Fürst Lwow, das Haupt der früheren revolutionären Regierung, soll Kerenski selbst zNm Rücktritt auf- aefordert haben. Im Kreise der Anhänger Kornilows er- icheinen neben angesehenen .Heerführern wie Brnssilow auch die einflußreichsten Mitglieder der Duma. Es scheint sich demnach nicht etwa um einen monarchistischen Staatsstreich zu handeln, obgleich das Vorgehen Kornilows lebhaft an den Bonaparte der Revolutionszeit erinnert. Wie verschieden aber ist die Lage Rußlands von derjenigen Frankreichs am Ende des 18. Jahrhunderts! Kornilow ist ein geschlagener Feldherr, die innere und äußere Lage seines Landes ist verzweifelt. Bonaparte wendete die Lage Frankreichs in erfolgreichen Feldzügen gegen das Ausland, während Aorni- low, auch wenn er, was gänzlich unerwiesen und unglaubhaft ist, ein begnadeter Heerführer wäre, auf dem Wege der Nachahmung des Korsen als seine Mittel und Werkzeuge nur einen ungeheuren Trümmerhaufen sehen würde. Der bekannte Militärkritiker des Berner „Bundes", Hermann Sdegemann, kennzeichnet die Lage mit sehr zutreffenden Sätzen:
„Mehr und mehr wird offenbar, daß das revolutionäre Rußland nicht zugleich nach zwei Fronten, das heißt nach inner: und, außen, schlagen farm. Die Sache liegt anders als zur Zeit der französischen Revolution, da diese innerlich viel weiter vorgeschritten war als die russische heute ist. Und das französische Volk erst in den Krieg eintrat, den es gegen die mit der: Royalisten Verbündeter! geführt hat, um die schon eingebrachten Früchte der Revolution, vor allem die Austeilung der Nationalgüter, zu sichern. Ter russische Soldat sieht iwch nichts gesichert. Deshalb kämpft er mit dem Gedarrten an die noch ungelöste Agrarfrage, schlecht verpflegt, nicht mehr aus den Kräften des eigenen Landes, sondern« mit frenrdem Material ausgerüstet, unter erscl-werenden moralischen Bedingungen. Um so gefährlicher war es, das russische Heer als Ostfantingent der ententeistischen Einheitsfront zu veranlassen, sich an der geplanten Sommer-Offensive der Entente zu beteiligen. Heute ist es klar, daß die Juli-OsHensiive, die nach größeren taktischen Erfolgen zu sttategisckzen Verstrickungen geführt hat, in eine allgemeine Katastrophe zu münden droht." ,
Steyernann schildert dann den Verlauf der Operationen der Rüssen, die im Laufe des Krieges von der Offensive zur Defensive gezwungen wurden Zugleich gelang es weder England rwch Frankreich oder Italien ihrerseits irr der Offensive Erfolge zu crrirrgen.
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säßen sie im Osten eine Manövriermasse. Diese Masse sei nicht sehr groß, aber von ausgezeichneter Güte und Beweglichkeit und sehr stark mit Spezial mitte ln versehen."
Welche weiteren Pläne Hindenburg verfolgt, wissen wir nicht; daß er mit dem allergrößtest Vertrauen in die Zukunft blickt, haben wir in den letzten Tagen mehrfach erfahren. In der „Generaloffensive" der Entente ist eine Kampfpause eingetreten. Trotzdem bisher vom Feinde an keiner Front abschließende Vorteile errungen wurden, trotz der Kürze der Zeit, die vor Winters Anfang in diesem Jahre für Operationen großen-Stiles noch zur Verfügung steht, und trotz des leidlich günstigen Wetters stocken unter der Einwirkung der bisher erlittenen großen Verluste die feindlichen Angriffe. Kornilow aber rückt aus Petersburg los, und der englische Minister Bonar Law, der in seiner neuesten Rede die militärische Kraft Deutschlands als „wirklich wunderbar" erklärt, erwartet offenbar die nächste Hauptentscheidung in der Schlacht bei Petersburg. Auch das Eingeständnis dieses Herrn: „Was wäre heute unsere Lage ohne Amerika!" ist ein höchst bemerkenswertes Zeichen der Zeit und ein Beweis dafür, daß die einstmals führende Weltmacht ihr Mandat bereits abgegeben hat!
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, 13. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautdart:
Oestlicher Kriegsschauplatz.
In der Bukowina und am Zbruez lebhaftere feindliche Artillerie- und Patrouillentätigkeil.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Das schwere feindliche Artillerieseuer gegen unsere Stellungen am Monte San Gabriele und östlich Görz dauert an. Bei Säuberung unserer Grüben am Nordwcsthange des Alante San Gabriele wurden in erbitterten Kämpfen seit gestern früh 23 Offiziere und 535 Mann als Gefangene eingebracht und 12 Maschinengewehre erbeutet. Gegen Podlecce vorgehrnde starke feindliche Patrouillen wurden abgewiesen.
In Tirol und Kärnten behinderten heftige Gewitterregen und Schneestürme die Gesechtstütigkeit.
Albanien.
Keine Ereignisse von Belang.
Der Ehef des Generalstabes.
* * *
Kornilow als Militärdiktator.
Berlin, 13. Sept. (Privattel.) Dem „Berliner Lokal- Anz-eiger" wird aus Wien gemeldet: Ans Stockholm wird berichtet: In einer Reihe russischer Städte, insbesondere in Moskau, Kiew und Pskow, wurde Korni- l o w zum Militärdiktatur ansgcrufen. Der Bund der Don- Kosaken, die Garde, der Offiziersrat und der Rat der Artilleristen erklärten sich mit ihm solidarisch. Rodzianko berief eine außerordentliche Sitzung der Duma ein, in der, dem Vernehmen nach, nach heftigen Debatten dem General Kor- nrlow zugestimmt wurde. Zahlreiche Dnmadeputierte. fast alle Angehörige der bürgerlichen Parteien, stellten sich Kornilow zur Verfügung. Mehrere von ihnen, so Fürst Lwow, Miljukow und Roditschew, werben sich im Aufträge Kornilows in die Hauptstädte der Alliierten begeben und mit diesen verhandeln.
Amsterdam, 13. Sept. (WTB.) Nach einem hiesigen Blatte meldet der Petersburger Vertreter der „Times", daß die Vorposten Kornilows schon über Luga und P a w - ckowsk vorgedrungen sind. Kornilow erklärt in einer Proklamation, es sei sein einziger Wunsch, das Land aus seiner jetzigen unmöglichen Lage zu befreien und glücklich zu machen, und schwört, daß er die Leitung in Händen behalte, bis die konstituierende Versammlung zusammengetreten sei. Auf Befehl der vorläufigen Regierung sind die Eisenbahnschienen aufgerissen worden, um Kornilow den Weitermarsch zu erschweren.
Stockholm, 13. Sept. (WTB.) „Birshewija Wjedo- mosti" geben ausführlich die Unterredung zwischen Kerenski und dem früheren Ministerpräsidenten Lwow wieder. Danach sagte Fürst (Lwow, Kornilow! könne angesichts der drohenden Lage nicht länger ruhig der Verwirrung und dein Zerfall zusehen. Die ^Situation sei nur durch die Militärdiktatur zu retten. Er beanspruche daher die Ueber- aabe der Zivil- und Militärgewalt. Die Interimsregierung habe zurückzutreten. Kornilow selbst werde eine neue Interimsregierung bilden. Lwow fügte hinzu, irn neuen Ministerium werde Kerenski Justiz- und Sawinkow .Kriegsminister, Lwow sagte ferner, Kornilow werde, falls die Interimsregierung sich der Forderung nicht fügen werde, mit den ihm anvertranten Truppen gegen Petersburg marschieren und die Regierung gefangen setzen. Als Lwow erklärte, er werde die ihm von Kerenski nach einer Besprechung mit einigen Mitgliedern der Regierung mttgeteilte ablehnende Antwort im Hauptquartier überbringen, erwiderte Kerenski, dies sei nicht möglich, da er ihn verhaften lassen würde.
Petersburg, 13. Sept. (WTB. Nichfairttlich.) Reuter- Mieldung. In der Hauptstadt, in Moskau und in der Provinz herrscht nach wie vor vollkommene Ruhe. Der Gouverneur von Petersburg, Sawinkow, hat die Veröffentlichung des Kornilowschen Aufrufes verboten. Der P ro z e ß Su cho ml i now wurde vorläufig vertagt. In den Arbeickuvrerteln Petersburgs m&m iwr ÄLLteidigurrg ge-
Das llahineit painleve.
13. Sept.
gcn Kornilow aufgestellt und in aller Stille fax Schießen aus- gebildet. Die V e r ha ft u n ge n dauern fort, besonders unter den Unteroffizieren und Ossi zieren. U. a. wurde der Vorsitzende der Kommission für die Militärzensur verhaftet. Ter Militärgouverneur lat allen Sock-crten die Versammlungen untersagt. General! K l e m b o w s k y , Kornilows Nachsolger, wurde vom O b e r be - fehl wieder enthoben und durch General Bcrutsche- witsch ersetzt.
Kerenski rückt Kornilow entgegen?
^ S t o ck h o l m, 13. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) „Svensta Tagbladet" meldet: Kerenski stellte sich -air die Spitze der Truppen voir Petersburg und zog dem General Kornilow e n t gegen. Man erwartet für Mittwoch einen Zusammenstoß zwischen den beiden Heeren außerhalb der Hauptstadt.
Kerenskis Letzte Ernennungen.
Petersburg, 13. Sept. (P. T.-A.) Der Komman» dwnt des Militärbezirkes Moskau. Oberst Werkowsky, wurde zum Leiter des Kriegsministeriums, General Top- low zum Kommandanten des Militärbezirkes Petersburg, Gerreral Rußky zum Oberbefehlshaber der Nordsront, General Dragomirow zum Oberbefehlshaber der Armeen der Südwestfront an Stelle des Generals Denikin ernannt, der verhaftet und unter der Anklage des Verrates vor den Gerichtshof gestellt worden ist.
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Kaifer und Zar im Jahre *905.
Berlin, 13. Sept. (WTB.) Die „Nordd. All-g. Ztg." bringt ihren fünften Älrttkel zu dem Depescheuwechsel zwischen Kaiser Wilhelm und dem ehemaligen Zaren von Rußland. Sie schreibt: In den Veröffentlichungen unserer Feinde über die Kaiserdepeschen ist auch eine Drahtung vom! 20. August 1905 erwähnt, in der sich der Kaiser Mit der russischen Dmrm und mit ihrenr Einfbrß aus die Friedensv-erh-anolimgen mit Japan beschäftigt. Die Depesche hat folgenderr Wortlaut:
Mein Botschafter meldet mir soeben, daß Du Die Veröffentlichung des Dekrets befohlen hast, welches die Einberufung der großen Dunlla betrifft. Die Statuten seien in ihren Grundzügen unserem Stcvatsrat ähnlich, was ihr die Eigenschaft einer be- vatenderr Körperschaft verleihe. Ich bitte Ach, meine wärmsten Glückwünsche zu diesem großen Schritt nach vorwärts in der Entwicklung Rußlands anzunehmen. Aus derr Zeitungen ersehe ich, daß im allgemeinen die Friedensv-erbandlungen besriedigerrd fortschreiten, aber ^^^3!!^ Punkte vorliegen, die gewisse Schwierigkeiten für die Einigung bieten. Ehe Al Deine endgrrltigÄ Entscheidung für den Friederr oder die Fortsetzung des Krieges triffst — letztere würde von werkt ragender: Folgen sein, die in ilyrarr Endergebnis schwer vorauszusetzen sind, unzählige Menschenleben und Blnt und Qtelb kosten — wäre es, wie es mir scheirtt, ein ausgezeichnetes Verfahren, rvenn Al diese Frage erst der großen Duma vvrlegeu würdest. Ta diese das russische Volk vertritt, wäre ihre Llnlrvort die Stimme Rußlands; wenn sie sich für den Frieden erttscheidet, bist Du durch Teckr Volk er- mächtigt, auf Grund der Deinen Delegierten in Washington imtcr- breiteten Vorschlägen Frieden zu schließen. Wenn sie, also Rußland selbst, dessen Ehre für göwahtt hält, kannst Al das Schwert in die Scheide stecken Mit den schörcen Worten Franz I.: „Alles ist verloren außer der Ehre." Nienraud in Deiner Armee, Deinem Lande oder in der übrigen Welt hat das Recht, Ach für diese Handlllng zu tadeln. Wenn andererseits die DuMä die Vorschläge für unannehnlbar erachtet und die japanische Regierung! sich -weligei^.. aus einer Mkderen Basis zu verhandeln, dann wie-- deruM ist es Rnßfarrd selbst, das durck) die Stimme der Ainia Ack, seinen Kaiser, auffordert, den Kampf fortzusetzen. Dadurch würde sie die volle Verantwortung für die gesantten Folgen aus sich nehrnsen und Ach ein sürealle Mal vor der Welt, vor der Geschichte und in der Zukunst vor dem Vorwurf schützen, daß Du Dauseude von vaterlandsliebenden Söhnen, ohne das Land zu fragen, oder gar gegen ihren Willen geopfert hättest. Dies wird Deiner persönlichen Tat große Wucht und Kraft verleihen, da Du Dich durch den Willen der Gesamtheit Deines Volkes getragen fühlen wirst, das entschlossen ist. bis zum bitteren Ende zu kämpfen, ohne Zeitaufwand, Verluste und Entbehrungen zu scheuen. Nur unter solchen Umständen läßt sich der Krieg ja^fort- setzen. Ich würde an Deiner Stelle nicht diese erste und günstigste Gelegeilbeit vorübergeheil fassen, irtit dem Empfinden und Wollen Deines Landes mit Bezug aus Krieg und Frieden enge Fühlung zu gewinnen, iudem^ Du den: russisclren Volke die langgeivmischte Mögltchkeit gibst, die Entscheidung über feilte Zukunft selbst zu treffen oder an dieser Entscheidung teilzunehmen, wozu es das positive Recht hat. Du würdest auch der Duma sogleich eine gute Gelegenlieit geberr, zu arbeiten und darzutun, ob sie die Erivar- tungen. die jeder ans sie setzt, erfüllt. Ae Entscheidungen, die zu treffen sind, sind in ihren Folgen so furchtbar ernst mtb so weitreichend, daß es ganz unmöglich ist für irgendeinen sterblichen Herrscher, die Verantnwttung dafür auf die eigenen Schultern zu nehmen ohne Hilst und Rat seines Volkes! Möge Gott mit Dir sein! Vergiß nicht die Beförderung der Linientruppen gegenüber der Garde!
Es ist bezeichnend, daß unsere Feinde gerade diese Depesche nicht in ihrem vollen Wortlaut wieder gegeben, sondern sich damit begnügt hab>en, sie mir neberrbei zu errvähNen. Ihr Inhalt ist ihnen anscheinend unbequem, tveil er so ganz imd gar nicht mit der Behauptung in Einklang gebracht werden kann, daß die deutsche Mmrarchie der Hort einer freiheitsfeindlichen und die natürlichen Rechte des Volkes nnßachlenden Willkürderrschaft sei. Uns scheint gerade diese Depesche besondere Beachtung zu verdienen. Wir haben es erlebt, daß ein e ngll i s ch e r M i n i st e v des Aeußern über die Köpfe nickst nur der Bolksvettretnng, sondern selbst über die seiner unmittelbaren Amtsgenossca hinweg mit fremden Mächten Vereinbarmrgen traf, die ^hT'iy6ritTm* Ttien vor die Wahl stellten, entlveder wortbrüchig zu ersSieinerr oder an einem blutigen Kriege teilzunehmen, für den irr der Masse des Volkes aar keine Neigung vorhanden war. Wir haben gesellen, nne Frankreich durch seine der Form nach deomkraliscku. dem Wesen nach dagegen höchst selbstherrliche Regierung in den Dienst der britischen Weltpolitir hi nein ged rängt wurde, der cs die schnell vergessene Tenrüttgung von Fasckwda verdarrkte, eurer Welttwlitck, die'zu alle« Zeiten unperralistisch, in den Endtzicleu auch kriege-


