Todes-Anzeige.
Heut© nachmittag 2 Uhr entschlief sanft nach längerem, schwerem, mit grösster Geduld ertragenem Leiden unser innigsfcgeliobtes Töchterchen und Schwester
Marie
im nahezu vollendeten 16. Jahre.
In tiefem Schmerz:
Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Wilhelm Schmitz Familie Konrad Weller.
Giessen (Steinstr. 19 II), 12. September 1917.
6805
Die Beerdigung findet Samstag, den 15. September 1917, naohm. 3y 2 Uhr von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt.
Tod es-An zeige.
. ,J® I T 1 andte °’ Freunden nnd Bekannten hierdurch die schmerzliche Mitteilung, dass mein lieber Mann, unser guter Vater, Grossvater. Schwiegervater, Schwager und Onkel
Herr Ludwig Euler II.
nach kurzem Krankenia entschlafen ist.
im 68. Lebensjahr sanft in dem Herrn
Die trauernden Hinterbliebenen: Anna Harle Eder geb. Schäfer
Familie Heinrich Langsdorf Familie Philipp Euler Wwe. Ludwig Euler, z. Z. im Felde.
Alb ach, den 12. September 1917. 05684
Die Beerdigung findet Freitag, nachmittags 3 Uhr statt
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Mitglieder-Versammlung
September, nachm. 5 Ubr,
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Cafe Ernst Ludwig
- jeden Donnerstag —
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soll Montag, den 24
Kousirmandensaal der stattfinden.
Tagesordnung:
1. Mitteilungen.
2. Rechnung für 1916.
3. SavungS-Aenderrmgen.
4. Wahlen.
Die Mitglieder werden zu dieser Bersammlung er- gebenst etngeladen.
Giehen, den 12. September 1917.
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kaufmännischer Verein Grtsgewerbeverein
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Donnerstag den 13. September 1917, abends 8 Uhr, in der Neuen Aula
Vortrag Nr. 2
Herr Ah. v. Reitzenstem. Dresden
„Aegypten einst = nnd jetzt" —
(Mtt Lichtbildern) »
BortragNr.3 findet am 21.Sept., Bortrag Nr.4 am 15.OH. statt
Eintrittspreis: 1 Mark, für Militär svom Feldwebel abwärts) 20Psg. Kinder uni. 14 Jah ren haben keinen Zutritt
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Verkauf auch schon Donnerstag 3 Uhr.
Frau Frosch.
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Die Beleidigung, die ich Frl.
E. Schmidt zugef. habe, nehme ich hiermit zurück. Werl.
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auch Kriegsbeschädigter,
zu leicht. Hilfe ges. Schriftl. Angeb. unter 6686 an den Giehener Anzeiger.
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d- auch Vieh füttern kann, ges. M. Kehler, Neuenweg 33.
Bekanntmachung.
Betreffend: KomMerzienrat-Heichelheim-Stiftnng.
Aus der Kommerzienrat-Heichelheim-Stiftung sind am November 1917 912 Mark zu verteilen. Nach 8 3 der Sttftungsurkunde können zur Bewerbung nur zugelassen werden:
a > während des SeldzugS 1870/71 im
Milttärverhältnrs gestanden haben und bl Frauen und Kinder solcher Personen, vorausgesetzt, dah sie einer derartigen Unterstützung würdig und bedursttg smd und vom Tage der Bewerbung ab rückwärts gerechnet mindestens zwei Jahre ununterbrochen in Giehen gewohnt haben.
Bewerbungen sind bis zum 5. Oktober ds. IS. im Burgermetstrrelgebaude, Zimmer Nr. 15, schriftlich oder mündlich emzureichen unter Vorlage der die Erfüllung ^^A^!"liungen nachweisenden Papiere jund ärztlicher Bescheinigungen über etwa behauptete Krankheiten. Giehen, den 12. September 1917. 6793B
Der Oberbürgermeister: Keller.
Bekanntmachung
DaL 2. Ziel Schulgeld für das Rj. 19l7 des Grohh. Realgymnasiums, der Oberrealschule, der Höheren und Erweiterten Mädchenschule und der Gymnastalvorschule kann in den nächsten acht Tagen noch ohne Kosten an die Stadtkaise bezahlt iverden.
Giehen, den 13. September 1917.
Der Stadtrechner:
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mit Inhalt verloren. Gegen gute Belohnung abzugeben bei La. Borngriisser, Rod- heimer Slrahe 30. 05695
Verloren
von Dienstmäddien auf dem Seltersw. ein Geldtäschchen mit ca. 45Dik. Gegen Belohnung abzugeben in der Geschäftsst. d. Gieh. Anz. 69u2
GiehenerZtadtcheater
Auch für den Winter 1917/18 ist durch das dankeus- werte Entgegenkommen der mahgebenden Stelle« ewe Spielzeit ermöglicht worden, die am Dienstag, den 2. Okt. beginnen wird. Borgesehen find wieder zwei Abonnements, am Dienstag und Freitag, zv den vorjährigen Preisen. Vorbehalten bleibt dabet unter Umstanden, die DtenStag. Vorstellung auf den Montag und die Freitag-Borstellung auf den Samstag zu verlegen, um durch Zusammenlegung der Spieltage Heizmaterial zu sparen.
An die Bürgerschaft ergeht nun der Aufruf, durch leb» hafte Beteiligung am Abonnement das Institut erhalten zu helfen, das allen Gteheneru ans Herz gewachsen ist und das in den KrtegSjahren nicht nur als Stätte der Erbauung und Anregung, sondern auch als fast unentbehrlicher, gerne ausgesuchter Sammelpunkt aller Kreis? sich bewährt hat.
Mögen alle, denen das Giehener Stadttheater schon erhebende und frohe Stunden bereitet hat, bedenke«, dah durch Unterstützung des Theaters auch einer Reihe von bewährten und beliebten Künstlern ein entsprechender Wirkungskreis erhalten bleibt.
An die Abonnenten der letzte« Fahre wurden bereits Karten verschickt, die zur Beteiligung am Abonnement auffordern.
Giehen, den 12. September 1917. 6790 D
Der Theaterbauverein.
Die Direktion des Stadttheaters.
B ekannftnmhung.
des Herrn Reichskommtffars für wird nachstehendes öffentlich be-
Auf Veranlaffung Elektrizität und Gas kanntgegeben:
Nenanschlüsse und Erweiterungen bestehender Anlagen find verboten. Bei Anlagen mit einem Anschluß wert bis zu 5 kW im ganzen ist der Vertrauensmann befugt, m auhergewöhnlich dringenden Fällen widerruflich Ausnahmen zuzulassen, solange das durch die Leistungs- sahrgkett der vorhandenen Betriebsmittel des Elektrizi- atswerkes nicht unzulässig beansprucht wird. Für Za- Muffe über 5 kW ist besondere Zustimmung erforderlich. Anträge stnd an die KriegSamtstelle zu richten.
Giehen, den 13. September 1917. 68036
Der Vertrauensmann.
^ Stolle.
Direktor des Elektrizitätswerkes. Ueberlandanlage und Strahenbahn der Stadt Giehen.
Bekanntmachung.
Betr. Vergebung einer Geflügelzuchtstation.
Die seither in Hungen errichtete Leistungszuchtstatiou für rebhuhnfarbige Italiener soll anderweitig innerhalb des Kreises untergeoracht werden.
Bewerber um dieselbe, wollen sich bis zum 25. d. M. beim LandmirtschaftSkammer-Ausschuh in Giehen meldet?, woselbst auch die Vertragsbestimmungen erhältlich sind.
Giehen, den 10. September 1917. 6764 V
LandwirtschastSkammer-Ansschnh für Oberbesieu.
Obstversteigerung.
Nächsten Freitag, de« 14. ds. MtS., nachmittags von 7,2 Uhr au, soll das Freiherrlick von Rabenau'sche Obst in den Gärten zu Alten- Bufeck versteigert werden, bestehend in Aepfeln und Birnen.
Großen-Buseck, den 11. September 1917. Althaus,
Freiherrlicher Rendant.
67S7
Ein Fortsmollvsi« mit Eisen-
bahnkonsumausweis f.Zucker a. d. Wege v. Hotel Schütz b. Rodheimer Slrahe verloren. Abzugeben bei Hollricher, Rodheimer Slrahe 51. 05687
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führung, sucht zwecks Veränderung per sofort oder später passende Stellung. Schnstl. Angeb. unter 05685 an den Gieh. Anz. erbeten.
Frftuloiu sucht sich auf etnem Bureau oder in ähnlicher Stelle zu beschäftigen. Kaufmännische Borbildungist vorhanden. Schr. Angeb. unter 05673 a. d. Giehener Anzeiger.
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Sonntag, den 16. Sept.:
Butzbach — HauSberg — Brandoberndorf—Braunfels. Abfahrt 6 61 nach Butzbach. 1141D
Obstversteigerung.
Freitag, den 14. dS. MtS, vormittags 10 Uhr anfangend, soll das Obst der Gemeinde BerSrod, bestehend in Aepfeln, Birnen und etwas Zwetschen, versteigert werden. Die Versteigerung findet unter den bestehenden Bedingungen statt Anfang im Ort.
Bersrod, den 9. September 1917. 678?
Großh. Bürgermeisterei Bersrod. Reuschling.
Obstversteigerung.
Freitag, den 14. ds. MtS., von vormittags
9 l l 2 Uhr an soll das Obst der Gemeinde Oppenrod, bestehend in Aepfeln, Birnen und etwa- Zwetschen, versteigert werden.
Zusammenkunft am Busecker Weg.
Oppenrod, am 10. September 1917.
Großh. Bürgermeisterei Oppenrod.
Balser. 6778
Obstversteigerung
Samstag, den 15. September lfd. Mts., nachmittags 2 Uhr anfangend, soll das der Gemeinde Wetterfeld gehörige Obst, bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen, unter den be- kannt zu gebenden Bedingungen öffentlich, meistbietend versteigert werden. Zusammenkunft bei der Oberst.
Wetterseld, den 10. September 1917.
Großh. Bürgermeisterei Wetterseld. Krauß.
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