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ybl. Jahrgang
Dienstag, 28 . August \%l
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Eine CI ä un
(WTB.) Grohes Hauptguartier, 27. August. (Amtlich.)
Westlicher Kr^gsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Kn Flandern verstärkte sich der Feuerkampf an der . Küste sowie Mischen Yftr und Lys gegen Abend erheblich; er hielt auch nachts an.
Heute morgen drangen mehrfach starke englische Grkun- dungsabteilungen gegen unsere Linien vor: sie sind durchweg zurückgeschlageu worden.
Vom La Bassee-Kanal bis Lens gingen starker Artil- lenmnrkung heftige englische Vorstöße voraus, die nordwestlich von Lens kurz vor Dunkelheit einsetzten; sie scheiterten verlustreich.
Die Gefechte im Vorfeld unserer Stellungen östlich von Le Catelet dauerten tagsüber mit wechselndem Erfolge an. Bei den Gehöften Malakof und Eologne errang der Feind örtliche Vorteile; Versuche, den Gewinn zu erweitern, schlugen verlustteich fchl.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz
Am C h e m i n des Dürnes und in der westlichen Champagne zeitweilig lebhafte Artilleriekämpft. Südlich von Allles kamen französische Teilüngrifft in unserem Abwehrfeuer Nicht Ins an unsere Hindernisse heran.
Vor Verdun blieb es westlich der Maas im allgemeinen ruhig. Aus dem Ostufer wurde bis in die Nacht hinnn erbittert csekümpft.
Die nach Trommelfeuer bei B e a u m o n't, am Fosses- und Chaunltivald einsetzenden Angriffe der Franzosen drängten uns anfangs aus Beaumont und den Waldstücken heraus ■3« Gegenstoß wurden Dorf und Wälder zurückgenommen und einige hundert Gefangene eingehakten. Abends brachen französische 5kräfte erneut zu Angriffen vor, die zu noch andauernden Kämpfen um Beaumont führten. Zwischen dem Maastal rmd der Straße Beaumont-Bacherauville sind alle Angriffe der Franzosen gescheitert.
*
Rittmeister Freiherr von Richthofen schoß seinen 59. Gegner ab.
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
Front des Generalfeldrnarichalls
Prinz Leopold v o n B a y e'r n.
Nordwestlich von I a k o ö st a d t gaben die Russen einige Stellungen rn;f dem Südufer der Düna auf, sic wurden von
ims besetzt.
Bei B a r a n o w i t f ch i und südwestlich von L u ck lebte \m Ansch uß au erfolgreiche eigene Erkundungsvorstötze das A-ratv mr.. Bei Husiatyn erstickte unsere Artilleriewirkuna einen russischen Angriffsversuch.
Front des Generalobersten Erzherzog Josef.
. Im Angriff entrissen deutsche Truppen den Rumänen lnlge Hohenftellungen nordwestlich von Soveja- heftige Gegenstöße des Feindes brachen verlustreich zrrsamme'n.
Bei der
Heeresgruppe des Geueralfeld marschalls von Mackensen
und an der
M a z e d o n i s ch e n Front keine Ereignisse von Belang.
/ Ter Erste GeriElauarriermeister
Ludendorfs.
Der Abendberichtt
Berlin, 27. Aug.. abends. (WTB. Amtlich.)
In F ländern scheiterte morgens ein starker ena- llscher Angriff östlich von Ypern. Nachmittags heftiger Ar- ttllerrekampf nordöstlich der Stadt
Vor Verdun blieb bei den Frühkämpfen Beaumont ln unserer Hand.
Im Osten brachte ein Angriff uns in Besitz wichtiger ^ellrmgen. östlich von Ezernowitz. Bisher sind mehr als 1000 Gefangene und 6 Geschütze als Beute gemeldet.
Es ist bezeichnend, daß der frühere Demokrat unb lehrge russische Ministerpräsident Kerenski sich nach Moskau, der Hochburg des Moskowrtertiuns, wandte, um seine \ycudy terrsche S Jiostc hndgüttig falten zu lassen. Seine große Rede, ore wrr rin zweiten Blatte unserer heutigen Nummer mitten, gipfelt in den Worten: „Wir werden unversöhnlich sein."
Diese Erklärung deckt sich kaum mehr mit den früheren Äußerungen diese Vertreters der ertteinen demokratischen Partei, der sich nicht genug tun konnte, in der Duma den ^mperra (i s was d er za rischen Regierung zu verdamineir, und der, ab-ihn dre Woge derRevolrrtton zum Justizminister, zum Mrogs mimst er und endlich zum Ministerpräsidenten empor- getragen hatte, am lautesten die Friedens sonnet ohne Annexionen und ohne Entschädigung" vertrat, c« ßfruxf)^ delitschen 3d)«Iägc die russische
SH 1 ^ t0den I Q ^ bre ganze galizische 'Front von Brod!) bis Foeiani ins Wanken geriet und die zerrüttete mrlitarrsche Disziplin der russischsn Truppe:, sich selbstwure«, AcassenersckMßuugen nicht mehr auftichteu ließ, da lüftete
der mmmehaftge Diktator Kereustt zum ersten Male, seine Maske und stellte sich neben Lloyd George und Poincarö, deren Kriegszielerklärungen er gut hieß. Zwar versuchte damals noch der Arbeiter- und Soldutenrat durch eine Erklärung einen Kompromiß mit früheren Erklärungen zu schaffen, aber es gelang ihm nicht, überzeugend zu wirke:,. Nunmehr ist die Stellung Kevensris völlig klar geworden. jEr hat die Konsegueirzen aus seiner Abhängigkeit von Eiigland als dem Drewer der Entente gezogen, und das finanziell und militärisch bankerotte Rußland verkündigt durch seinen Diktator der: Krieg bis aufs Messer. Welches die neuen oder vielmehr alten Kriegsziele unserer Feürde sind, das Aßt August Maurice de Neleffe im „Paris Midi" sehr klar zusammen. „Deutschland kann nur dann für die Zukunft als wirklich geschwächt gelten, wem: rin Friedensvertrag erreicht wird, daß es von zwei Seiten in eine Zange gefaßt iorrd, deren Arme Frankreich Und Polen sind. Polen muß bis zum Meer, Frankreich bis zum Rhein reichen, damit die 'beiden Arme und die Zange die notige Kraft haben. Solange der Zar in Rußland regierte, durften wir den Gedanken, den wir längst faßten, nicht aussprechen. Jetzt aber müssen wir lliut dafür eirttveten."
Kerenskis Abfall von seiner früheren Ueberzeugung hat also urrseren Feinden den Däut gegeben, neuerdings wieder für ihr Bernichkungsprogranrnl einzutteten.
Im Verlauf seiner Rede schnitt Kerenski auch die Nationcrlitätenfrcme an und versprach, daß die Demokratie RuKcuids trotz' der nicht allzu freundlichen Haltung einiger Nationalitäten gegen das Mutterland diesen alles geben werde, was ihnen durch den Muud der vorläufigen Regierung versprochen !norden sei, und was ihnen die Vxrfassnnggebende Versammlung noch bewilligen werde. Eine Grenze soll nur da gezogen werden, wo mau versuchen werde, den „freien Willm," Rußlands zu vergewaltigen. Wie eng diese Grenze sein wird, geht aus seiner Aeußerung heip-or. daß die Regierung in ö rnn lan d die Wiedereröffnung des aufgelösten Landtages mtt Gewalt verhindern werde. Ebenso radikal will der Legen jeden Versuch v>orgehen, die ursprüngllcheu Achrchten der Revolution gegen den Willen des englischen Schleppenträgers durchzusetzen.
• 5 ? a ^J la( 5 Kerenski der Minister des Innern und der Minister für Handel und Industrie aus ihren Ressorts verrieten, war nicht dazu angetan, die tönenden Phrasen Ke- renskrs zu rechtfertigen. Da wurde es offenbar, wie der Krebsschaden der Desorganisation die innere Lebenskraft Rußlands zerftnßt. Die Finanzen sind bis zum äußersten zerrüttet und die Lebensmittelversorgung liegt ebenso im Argen wie zu Ende des zarischen Regimentes. Und >venn maii diese Zustände mit dem Kriegswillen Kerenskis ver- gleicht, so muß man an das Bild denken, das er selbst vom russischen Heere des zarischen Regimes gebrauchte: „Ein Körper- auf tönernen Füßen, fast ohne Kopf." Was da vom Heere gesagt wird, das gilt auch heute noch vom ganzen russischen Reiche. Und wenn sein Kopf Kerenski auch als äußerst befähigt anerkannt werden muß und sein Geist allein es ist, der die schwerfällige Masse des rusiisckien Kolosses bewegt, so darf man es doch billig in Zweifel ziehen, ob der Geist des emen Mannes dem Geiste der Sckstvere dieses mühsam aufrecht erhaltenen Kolosses auf die Dauer überlegen bleiben kann.
■ 3 ore&<ssa«
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, 27. Aug. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:
Oeftlicher Kriegsschauplatz.
Bei Soveja erftiirmfen deutsche Truppen der Heeresfront Erzherzog Josef eine feindliche Stellung und behaupteten fic gegen heftige Angriffe.
I ta l ie n i sch e r K r ie g s sch a u p la tz.
^ . Die 11. Jstnrzoschlacht d-ruert fort. Die Angriffe des pemdes richteten sich abermals gegen unsere Linien auf der Vochfläche von Bainsizza-Heiligengeist und nördlich von Gorz. Der Kampf wurde namentlich östlich von Anzza, wo Steierer vom Regiment 47, Dalnratier von den 37erSchützen mw andere Truppen dem Feind cr-folgreich entgegen- traten, soww auf dem heißumsttittenen Lonte San G,rbriele m.t größter Erbittenmg geführt. Die wackeren Verteidiger behaupteten sich gegen alle Angriffe. Lluf der Kafft-Hoch- flache nur Feldwacheu-Geplänkel. Drei italienische Flieger wurden von der Erde aus abgeschossen.
Balkankriegsschanplatz.
Nichts Neues.
Der Chef des Generalstabes.
* * *
Die Kämpfe in West und Gft
Verl in, 27. Aug. (WTB.) Ir: Flarideri, vettüchteu die Eng- lauder am 26. August, morgens um 6\ , Uhr, ösüich Ypern nach hesttgenp Attrklerufeu-er ciimi Vorstoß lnrt drei Kömpagnüm, die begleitet Mflboi. Nach Wchergcftchtsetzmlg eines oer Icwer ^anrs.gaben dre Engländer den Vorstoß aus Das Ar- EenesM« blieb dttr Lis mit> die Nacht zichnl 27. Wer Saftige •Ski»JöeujtiAe SDwehrfeuer tainifc zMreich« (SrtäDofiown sin tat “g* 1 ! BwtterEstmt uim: BtairtM Der Rest des nest^ der St. Juilren wurde am Abend gesäubert. Am Morgeor des w-j ^dst uisidcamen sich nuch> hefkiAünr 'Trormuelftuer GeftclUo dM Mt der .Stvatzl; Mich twit Qofttrverire.
Tü von starken Abteilungen vorgetrage:ren Erkundtmgsporstöße der Engländer wurden särntlich znrückgeschlagen.
An «der Arras-Front wurde am Albend des 26. zwischen der Kolonre St Äsirgnste wrd Lens ein neuer Kanadischer Angriff im ^wykamps blutig abgewiesen. Weitere Angriffsversuche erstickten im deutsckien Vernichtungsfeuer. In iden Gefecksten nördlich St. Quentin mar es lden Engläirderii am frühen Morgen des 26. gelangen, bei eiU aI^j- Ul Segen unsere Stellungen irördlich und
westlich von Malakvsf-Fe. und bei Eologne-Fe. und südlich davon gesnycten Angriff in etwa 1* •> !iHLometee Breite in die deutsche Vor-
^^ 01 ^ bchzudttngQl. In erbitterten, den ganzen Tag über währenden Kämpfen wurde ein Teil der verlornren Geländestncke wieder gemonneii Dae engsischni Angriffe südlich der Cologne-Fe. nach v Uyr und 4 Uhr nachmittags scheiterten verlustreich.
. An der Aisne-Front war die Gefechtstätigkeit lebhafter. Ein sranzosffcher Angriff südlich von Ailles knrz nach 2 Uhr nachmittags scheiterte. Infolge des wittiamen densichen Vernichtnngs- seuers aus die mit französischen Sturmtruppen sich Mlenden Ausgangsstellungen brachten die Franzosen nur eineii Teil der Jn- fanterie aus den Gräben heraus, deren Angriff im dmtschen Ab- bereits zusammenbrach. Das gleich? Schich'al erlitt am Abend ein französischer Angriff bei der Huttebise Fe. Seit Tagesanbruch starkes Feuer in der Gegend vor Malmaison. Bei Cerny brachte eine unserer Pattouillen mehrere Gefangene zurück.
, An der Verdun-Front wurden den Franzosen Anfangserfolge ^^u^ue'i starken Angriffs, der nach stärkster Feuersteigerung W August um 5 Uhr vormittags von Beaumont bis zum Ehmime-Wald ernsetzte, rn erbitterten Kämpfen ini Gegenstoß zuni größten -best nneistr entrissen. Der (Gegner wehrte sich verzweifelt. .Unsere tapfer fechtenden Truppen drängten ihn in ungestümen Angriffen Schritt für Schritt znrück. Die ftanzösischen Verluste des smd abernmis schwer. Am Abend versuchten die Franzosen ^^ 2 i neuen Angriff, der von Saniogneux bis z^ir Höhe 344 bluttg abgeschlagen wnrde. Um das Dorf Beaumont wird noch gekämpft.
. . Osten svurden ivestlich der Suczawa bei Burma und Arbora Tsi^osiche Vorstöße abgewiesen. An der Snsita wurden rumänische SbeUnngen an der Höhe 441 nördlich von Soveja erstürmt und Mgen mehrere Gegenaugriffe behauptet. Außer schweren blutigen Verlusten büßten die Rumänen über 100 Gefangene, 4 Maschinengewehre und zahlreiche Grabenwaffen ein. Ein rirmänisä^er Llngrrn gegen die Hohe nordöstlich Soveja brach verlustreich zusammen.
f 2T Aug. (WTB. Nichtamtlich.) Auch in den Kämp-
fen rn Flandern anr 21. und 22. Augrrft hat sich die deutsche Feld- arttUerre rn hervorragendem Maße bewährt. Sie hat dem Gegner überall das Vorgehen äußerst erschwert und ihnr schwere Verluste bergebrachl. Besoiwers gegen diejenigen englischen Abteilungen, die Langemarck durchschritten, haben eiuige unserer Batterien Ms na- den Stellungen vernichtendes Feuer mtterhalten. Ein einzelnes Oeschutz befand sich, nur von einigen Maschinengewehrschützen ge- sichert, in der vorderen Lrnie. Trotzdem es von ttefgehenden feind- lictien Fliegern mit Maschinengewehren und von einer feiridlichen Batterie andauernd mit Schrapnells beschossen wurde, feuette es uubekunimert mit außerordentlichem Erfolg weiter und hielt sich von der Infanterie mit dem Ergänzen der Viumtion unterstützt' bii) zum Ende des 5banlpfes. Aus den Aussagen von Gefangenen geht hervor, daß man den Tanks immer weniger Vettrauen ent- gegenbringt. Sw wurden auch diesmal schnell und sicher durch Unsere Feldarttllerie und Maschinengewehrfeuer abgetan.
*
Dev Jahrestag dev Schlacht von Tannenbevg.
Berlin, 27. Aug. (WTB.) Zum Jahrestag der Schlacht von ^airnenberg wird dem Moiffschen Bureau von ganz besonderer Seite gesckwieben:
Die Schlacht von Tannenberg jähtt sich zum dritten dNale. Jubelruf erscholl durch das deutsche Land und Oesterreich-Ungarns ivaue Eine L.at ungeheurer Größe war gesck>chen. Bon dieser Stunde au bervegte sich die Macht Rußlands rückwärts.. Die Schlacht von Lodz brach endgülttg den russischen Angttfssgeist. Der Durch- ^ 9 ^ßE-Gorlice setzte das siegreich begonnene Werk sott, .ttrr^durch die Schlacht von Tännenberg ist dies möglich geworden.
VN Gedanken sehen wrr eine schwache deutsche Streitmacht im Osten ztvrf chen Lotzen und Königsberg vor der starken Armee Rennenkauipss zuruckgehen und sehen die ebenso starke Narew-dhr- mec über Neidenburg im Vormarsch in Richtung Hol>enstein gegen unnn vier dcutiä>e Divisionen zwiscl>en Gilgenl-eim-Hohenstein. '^y?serner Ruhe galt es, des Feindes Blöße zu erspähen und gewalttge Entschließungen zu safscn. Das erste Armeekorps, dao ^ ber Bahn von KomgSbcrg l)er nach Teutsch-Eylau herangefühtt
v 1,1 Nähe des Fttndes grfführt
durchbricht lner Me seiirdlrchc Linie, wirst den Feind nach Es und links zuruck und drrnat auf Neidenburg vor. Bor der Armee Rennenkainpfs werden alle Kräfte bis auf die Besatzung von Lötzen, Königsberg und.zwn Zbavallcttcbrigaden abgedreht und ebenfalls in der allgemeinen Richtung Neidenburg vorgefühtt Sv schließt sich uni dle russisäfe Narew-Armee zur Vernichtung ein Kre§.
Ä berüe selbstverständlich. Es erscheürt seibistver- slandsict/, daß Remwnkampf nicht marsänett ist, um die Sckfiacht ??? Dannenberg m eine grauenerregende ilsiederläge zu vaovau.
lü leiten hatten, die liattev
^Oolahreii stets klar vor Augen. Wenn sie trcstüxnn die ungelfeure Berantwortung aus sich genommen haben, so ist dies in dem Ge- w cut ftster Wille sein Ziel erreicht, auch wem:
der Weg muh so dornen- uiid gefahrvoll scheint, es-gesckxch im Ä OKtt und ^eutsästands Zukunft. Dieses uuer- ^kterlühc Vertrauen sei auch am dnttcn Gedenktag der Schlad des deutschen Volkes Währzerchen.
Die Schlacht am Fsonzo.
® L C U ' u 8 \ dem Krieg spres seg uart ier wird
'i u 5i U £ 7..gemeldet: Die italienischen Angriffe auf der Hochflackw von Bainsizza-Heiligengeist dauerten mir imvernnnderter Hestrgkeit an. Der Feind wurde abgcschla gen. Auch alle sekne Unternehmungen gegen den Monte San Gabriele blreben erfolglos. A'ordöstlich Czernowitz wnrdc cmc Stellurlgsverbrsftrung erfolgreich duvchgeführl.
Wien, Llug. (WTB.) Aus dern Kriegspresieon^ trcr wrrd mittags gemeldet: Die Schlack)t nördri : dauert an. Dre Lage ist unverändert.


