Ausgabe 
22.8.1917 Erstes Blatt
Seite
2
 
Einzelbild herunterladen

^e-vall und üÜQte ihnen schwere Verluste bei. Unser Flug- knerc/t bet^rgte lief) glänzend au der Schlacht, indem er ans ge- rniger >?o!>e fernd.rche Amamnilwigen unter Maschinengewehrfeuer nahm Und auf diese Weise bei der Abwehr der ^Gegenangriffe mit- wcrkre. Unsere Piloten brachten an der Hseresfront 11 deutsche ^ugZeuge zum Abstuitz. Zwei andere feindliche Apparate wurden, durch unsere Spezialkanonen abgeschossen. Geschützfeuer mit Pausen auf der irörrgen Front.

Englische Berichte

vom 20. August, 2 Uhr nachm. Ein im Laufe der Nacht gegen die von uns gestern morgen lüdüstlich van Epehy eroberten Stellungen

,_ J. /T, ' 5 tiuwcuxii oueuungcn.

untttttommenen Gegenangriffe imirben nach cineui heftigen Kampf voUrg abgewie|en 2B5r führten in der letzten Nacht Erfolg einen BMidfUeech südlich von Lens aus. Unsere Linien wurden an der

- -uuH.cn. umiwn an üf

von Ypern südöstlich von Zensthoek leicht vorge-

Uhr abends. Im Verlaus des Morgens versuchte der Feind ^ernrals euren Gegenangriff auf die oon uns kürzlich ewbertrnl <otdUurrgcn südöstlich von Epehy. Die deutschen Truppen wurden in dem Augenblick, ivo sie sich in ihren Stellungen zum Angriff lammelten txnt unserer Artillerie unter Feuer genommen und z-ev- ftreut, so daß sich die Angriffe nicht entnückeln könnten. Im Vor­feld nordwestlich von Lens fanden im Verlaus des Tages Patrouil- IpNZLfechte statt, in deren Verlauf wir einige Fortschritte machten. cLirce femdnche 2lbteilung versuchte heute morgen in unsere Linien ^Erch Armentisves enrztudringen. Wir vermissen zwei Mann. Be­deutende feindliche Luftformationen, die in ziemlich großer Distanz Uinerhato der gegnerischem Linien operierten, versuchten erfolglos 9 unserer Bomben-, Photographen-- und Erkundungs- ge,cVvader zu beeinträchtigen. Unsere Bombardierungstätigkeit dauerte gleichvohl fort. Ein deutscher Eisenbahnzug wurde zerstört. k)-!Ugl)aIlLu. und Bahnhöfe wurden sehr beschädigt. Die Artillerie owÜ 1 Derbrnduikg mit dem Flugdienst ausgezeichnete Arbeit. Zahlreiche photographische Aufnahmen wurden gemacht. In Lust- kampfen wurden zwei solche Appavate zum Absturz gebracht, vier andere mußten beschädigt niedergehen. Ein siebenter feindlicher -Apparat wurde Zrurch unsere ?lbwehrgcschützc in unseren Linien yeruntergeholt. ^echs unserer Flugzeuge sind nicht zurückgekehrt.

Die Beschießung der Stadt RoulerS

Berlin, 21. Aug. (WTB. Nichtamtl.) Bis heute haben die yngla'.wer auf du 15 Kilometer hinter der Front liegende Stadt Vc o ü l e r s gegen 100 Schuß schweren und schwersten Kalibers abgegeben. Eine Anzahl Häuser wurde zerstört. Drei Granaten schlugen in das Redemptoristen-Kloster uird in ein Feldlazarett ein Meiere Einwohner wurden getötet und eine Anzahl schwer ver- wund^, darunter auch einige Kinder. Tie verängstigte Bevölke­rung rst andrst erbittert gegen die Errgländer

vie Lage in Ausland.

Die Reise der Romanows nach Sibirien.

Amsterda m, 21. Ang. (WTB. Nichtamtlich.) DerTimes wrrd aus Petersburg ^meldet, daß die Rei se d e r R om a n o ws nach Sibirien streng geheim, gehalten werde. Der frühere Zar S[ Ernem WiagM. des anrerikanischxn Roten Kreuzes. Für ferne GMiahlrn und Kinder standen zwei Schlafwag«: zur Verfw- gung. Nremand -durfte sich dem Zuge nähern. Den Schaffnern Person der Reisenden nichts- gesagt. Auf den ersten und Ltzten Wagen der Züge waren Maschinengewehre aufgestellt, ^er TvD^porc erweichte am Sonnaberch Tobvlsk. Man glaubt, daß der .Zar noch werter weggebracht wird.

Die reaktionären Regierungsmaßnahmen.

Stockholm, 21 Aug. (M.) «SKwnoja Shifn". das Crgan .Maxim G-ork^s, faßt die reaktionären Maß­nahmen der uuchfchM Regierung in der letzten Zeit wie folgt r X s e Todesstrafe ist fnieder eingeftchrt, die Zeitungen d^LEn srnd emge^gen, dre politischen Gruppen der Linken Segen bie Führer der Maxinuüistenpartei wird die schwere rmd unwahr,cheinlrche Beschvtldigiurg des Hochverrates ^ des^Vorbrrngens dieser Beschuldigung beweist ^ Te -T" zwammenberusene Sdock-

lt5 ? rb a ? 3 dn Privatunternehmen politi- J25* u^rd gleichzeitig wird der Krieg bis zum

PrEamiert. Dagegen kommt man der Ichheit der Gegerrrevolu.

Echst dennmtfprechend. Bon Refornre-a hört man nichts. mH v i;] ***> MlfgesckVden und an Ihrer dKfJP!? EKonferenz" von übenviegend kontra-

.evodrtwnarm und konservativen Elementeri znsammenberusen."

. Petersburg, 21. Aug. (WTB. Meldung bw Peters ^m^ldrchw-Agentzur.- Um jede verbuchen sche TäEgkeit wlcher P^wnen ^;n oerhurdern, welche die dmch die Revolution^ nrngei.e ^rnhnt dazu l>ewutzcnk w-o!len, um cncsschlicßlich daran BfiL ÖCr 2^olution selbst zu vernickUen und * «V?7, ? ® c§ cD ri ^^ c ^ n ' taate * zu luitfrcrraben, beschloß die a li 11 g e R e gierung , die Minister des Krieges und des ^nnern rnrt dem Recht auszustatten, rm gemeinsanmn Eiir- vernehmen erstens solche Personen fest nehmen zu lassen

frcherhett sowie die durch die .Revolution errunaene

Dersone» aufzuiordcrn. ol,»e ^er>uq öü-- rusufstie Staatsgebiet zu verlassen und sie fefau*

Jce ?ld^ßland nicht verlassen oder aus eigener Macht- vollbommenhert^ dahin zurückkehven wurden. ^

Die Staatßkonferenz irr Moskau.

Sf^^ÄttwssssrÄ

fernerer von örtlichen sozialen Bereinigungen versandt Zu den ^bun-ici, der Konferm.-, -^rdeu in Tltridjcr Weise «caurtroaie b r SProon^^.fletDiien Verden, da lemhin ein .<r°mrrctz i^Pnttts- -.urg abqchasten wurde. Tas Publikum nnrd °u der «»£ V; 1 #* £ !. f " wrrt-"n. wichrend für duz dwlomatiscku- firroj

besondere Platze berntaehalten .nerden. Ml« Bitmqm L wZ, feren; werden von Kerenski geleitet werde-o

Kerenski.

E ^rde"U? empsan^/^ Aiu^R!f^Är

gebrEer^Nr^ ?° n **? gemäßigten Sozialdeniolraten ein- ^oiaoster Antrag, worin die energischen Maüiiab'neu dp,-

m t5 n die Ersche ÄLtie

L T 5? - ^Ordnung aufrecht zu erhafterr uird das ^nd vor

'wd der Gegenrevolution zu

London, 20. Aug. (88838.) Meldung des Renterschen Bu­reaus. Im Unterhause fragte dLorton Griffiths, ob die Re­gierung wiße, daß eine große Zahl von neutralen Schiffen ^wendet werde, Güter von hoher militärischer Wichtrgkeit nach deutschen Hasen zu führen, und ob sie eine LerannUnackmng gegen die Eigentümer solcher Schiffe nach dem Kriege rn Erwägung ziehen wolle. Lord Robert Cecil erwiderte: Drc englische Regierung ist grundsätzlich der Meinung, daß neu­trale Schiffe, die hartnäckig und dauernd zur Unterstützung unserer Fernde verwendet werden, nach dem Kriege ebenso behandelt werden sollen, wie feindliche Schiffe. Northvn Grisiith fragt weiter: Ist ^rd Cecil «ich dessen bewußt, daß die neutralen Schiffe, die infolge der Drohung der deutschen Regierung in den Häfen liegen, den deutschen Interessen in derselben Weise dienen wie andere Schiffe? Cecil antwortete: Solche Schiffe müssen sicherlich so angesehen werden, als ob sre den kriegerisck)en Zielen unserer Feinde dienen. London,21. Aug. (WTB. Nichtamtl.) Reutermeldung. Das Parlament rst bis zum 16. Oktober vertagt worden.

Norwegen und seine Einfuhr aus Amerika.

Kristiania, 21. Arrg. (WTB.)AftenpQsben" meldet unter dem 20. Au.gu.st : Dfe Regierung erhielt vorige Woche ton bet norwegischen Konrnrission die Mitteilung über die Forderungen und Zngest-ändnisse der Bereinigtem Staaten hinsichtlich der norwegischen Zufnhrem Bezüglich der Getreideverso-rgung wird in der Mit­teilung gesagt : Für Rechnung der uwrwegischLu Regierung rn den Vereinigten Staaten eingekcrufte 47 000 Tonnen G^- treide lvarden seit sechs Wochen aus die Aus fuhrerlccubnis. Man verlangt, daß 36 000 Donnen Werren und Roggen an Belgreir abgegeben werden sollen. Die Äewinigten Staaten verlangen weiter, daß diese 36 000 Donnen zum Ernkmrfs- PrerS, rvert unter dem zrurzert geltendem, abgegeben werden. Dagegen wird Norwegeir nach dem 15. Oktober die Ausfuhr- erlarrbnis für die neue Versorgung zu dein dann geltenden -^orktprers in Aussicht gestellt. Weiter wird verlangt, da.ß dre 36 000 Donnen mit Schiffen noch Belgien gebracht werden, die Norlvegen ausschließlich §u dem Zwecke be- frachteri muß, um Getreide hbrzuführen. Ferner Hot Nor­men seit Juni 200000 Sack Mchl liegen, für die die AUs- fuhrerlaubnts bisher nrcht zju erhalten war. Einen Teil mußte man bereits verkaufen. Den norwegischen Besitzern wird mn werterer Berbius angeraten. Me norwegische Kmn- mysron riet einstimmig, die Bedrn.gungen anzjuerbennen. Wie verlautet, wurde dieser Schritt in der Regierung skonfevenz rn der vorigen Woche von der Regierung gutgeheißen.

England und die Note des Papstes

Der ^br^itis^/m^' Reuter meldet aus Rom-

daß t, UrL^L ^ ef - önbte teilte dem Vatikan mit

Zä,SSr ,ÄM ®

« dem cnglischei! Unterhause.

\aat?im Uni f^ r W na l e Morrcl

b« T-apfte«- mem Friebensnotz-

».pfhärÄX ® rtirt( ^rjW^t/'bie Wc

\? « unrd angenommen, daß die Tirms"

LMUWMMAZL

L^EÄMZM'S'««

Die Brotkarte in der Schweiz.

^ . Bern21. Aug. (WTB. Nichtamtlich.) Der Bundes rat hat bte Einschränkung des Brotverbrauchs ab 1. Oktober be Mofsen. Bon dieseni Tage ab soll Brot und Mehl nur gegen Brotkarten abgegeben werden. Me Mgabe von Zwie- to~' Äondrtoreiwaren ist nur gegen Brvtkartenabschnitte gestattet.

Der Buirdesrat faßte ferner den Beschluß, eine Ein- chrankung des Verbrauchs von Kohlen und elektrischer Kuaft vvrzunehmen. Me mechanische Arbertserzeuauna ? ? ^nrftighin abhängig von der Erlaubnis Me Kantone sind be rechtich, Maßnahmen zur Ersparung von Kohle und Elek ttizitat zu treffen, z. B. die Schlierig ötffenllicher Lokale, Gebäude Und Bergnngmigsanstalteri und dass Verbot, warnie Speisen und Getränke n ach 9 Uhr abends zu verabreichen.

Der neue Botschafter in Konstantinopel.

Of 5^' ^bTB.) Wie dieNrordd. Allgem.

2^'r^' x ? ft* ben Posten des Botschafters in Konstan- ttiropel Graf von Bernstvrfs in Aussicht genonnnen tvoroen.

*

DieMSve" im bulgarischen Lichtspiel.

Sofia, 20. Aug. (WDB.i Meldu-ng der Bliig. TÄeqr.° Agentur. Die Daten dch deutschen Hilfskvsnzers tmrrfeen qejtenx tm Lichtspieltheater im Beisein des deutschen Gesandten und seines Personals den Mitgliedern der berbnndeten Gesandtschaften, den bnlg«rischmi 3Jtu inftern, den Mitgliedern der SanitatsLonrnlissionen und spende b ^ etn ^ ten Publikum gezeigt, das warmen Beifall

ihrer ^rössentlichnng steht, beMst sich nur auf Aepfel Bir^ nn, Pflaumen und Zwets chen, wäl/rend dr^ übrige Obst von der Regelung cmsgeschloffen bleibt.

-r. We Durchführung der getroffenen RtaßnahEn sicher-- or lclf'crv-vorgeschrieben, daß im Gebiet des TeutsclieN Reiches. Aepfel. Brrnen, Pflaumen und Zwetschen nur mit Genehmigmig der zuständigen Landes-, Provinzial- oder Bezicksstellen abgesetzt werden dürfen, ^ras Nähere hierüber bestimmen die Landesstellen,, die auch das Recht zur Ausstellung des Befördernngsscheines cm ubettragen dürsen. Nur der z-ll>satz auf öffentlichen kniier Genehmigung. Ebewo rst es g-stattet, uw- nnttelbar an Verbraucher bis za einem Ütiogcamm Tlöare ab- zusetzen.

Provinzial- uird Bezirksstellen dürsen aber den.

Verbraucher (Hamsterfahrten) sowie den Handel auf offenttichen Viartten einer bescmdeven Regelung unterwerfen.

blonderer Bedeutung ist die Bestimmung, daß die Verteckung des erfaßten Obstes auf die Marmeladen-Industnie und surden Frrs chverbrauch durch die Reichsstelle erfolgt. Diese h«rt tvelche Mengen für den Frischveibrmrch Ph Bezrrksstellen in den eigenen Gebilttett zuruckoehalten werden dürfen und wohin der Ueberfluß fließen stKl.

§eskrieg.

Neue U-Boot-Erfolge.

Berlin, 21. Aug. (Amtlich.) Neue U-Bvots-Erfalge tm Aermelkanal, tm Atlantischen Ozean und in der Nordsee: ö Dampfer, 3 Segler, 1 Fischerdampfcr, darunter dre ftanzösische Bark Emilie Galline (1944 Ton­nen) mit Salpeter für Frankreich, ein englischer, tiefbelade­ner Dampfer, der durch drei Bewacher gesichert war, ein mit- telgnoßer, vollbeladener, unbekannter Dampfer sowie der eng- ltsche Fischdampfer Narcissus.

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

*

. J 8 ? r ] }' Passer Blätter melden: Am 8. August

ern de-utfches U-Bvot rm Mittelmeer in der Nähender afrrkanrschen .Küste ein französisches Fischerfahrzeug^ mit Mafchrneugewehrfeuer an. Das Schiff sank. Ferner bAichpet dre Parrser Preise: Der DampferAttuerva" der Bereiuia- ten Reedergesellschast wurde am 28. Iurri nach erueni Kampfe mrt ernem U-Boot versenkt. Der Kapitän wurde gefangen geuommmr. Der Marrneminister zeichnete die ae rettete Besatzung tvegen des Keleisdeterr Widerstandes au*

Aus Stadt und Land.

Gießen. 22. August 1917. Zwangsmaßnahmen bei der Obstversorguug

zEUkKs« Kfzrssstuxst

tole irgendwie

StMWe < M* ? Vi * ^Idng ber TOarmelX-

ki* f T J cme unabweisbare Notwendigkeit da angesickws de^ steinenden F'ettmangels eine geregelte Verte ,'U

ordnete Badoen ÄL t }' , ? n,a " ge-

W'JZJ 10 * «r tcheremütnim-icheu Ansicht ^

^ Ber°odn»-rs ix? JfcSwttÄ

Persvnalnach r icht. In ^chestand der-.

der Amtsigerichtsdiener bei dem 2üuts-- -Iohcmn Gwrg Baum auf sein Rachsuchen. 'einer langiährigen treuen Dienste. tnn^ Jr- ^bvgbir vormittag von 8 Uhr ob

der West-Anlage Birnmi v°« de^tadtrschen Ob>tbawim-n zum Berkanf: sie eignen sich pm, und Honrgkochen. Ebenfalls bei der stLdt. Obsd- ^ ' d r ° u d p l a tz 3 wenden .LpftL wch

st^rn*^Ei.süberschreitungen beim Einbam- Einhamstern, das leider einen großen Umfana druckb?^!!«?^ wird von den Behörden mit allem 9ta£ es kommen dabei fast ohne Llusnahme Itandig Prelsuberschrertungen vor. Kauft nämlich der^v-

Bauer an dessen ^hrwrt ein, tt^mer nur t Verbraucher das Gemüse km weg, so darf' mrmer nur der Erzeugerprers gefordert und gezahlt werden

E a Älf h ur^uläsftg und strafbar, den Groß- oder Klein-

S imf fc d u l ° lbn 2 obtv J u geben. Die Behörden yaven erne strenge Ueberwachung dieser Preisüberscbreitun-

wtt teezfyfö ba§ Publikum und auch die Land­wirte nochmals gewarnt werden.

Rertt-c»tp?^L bherzo g hat sich kürzlich durch einen

d^r Goldankauf sstelle rrfhrti- J un 6 1 k b t. er - ba ^ r eTfte Jahr ihrer Tätigkeit Bericht Ävrocken doü d-d ^ b ^r - Gelegetcheit die Zuversicht aus. fnrhnurü' ^ neue Ausruf zur Ernlieferung von Gold '

bevdte Ärctf< ? 1 ber Bevölkerung opfer-

^bofreiidigkeit finden werde. Abgesel-eii voir seiner

f ^ Utf ^ C .^ldwrsen sei der Gold-- X ,»( ^'.Es bank gegenwarttg geradezu zum Grap.

deshalb aan'k m???^^' Kraft geworden und lx-stinm« faeittth 3 «*L?.J Ä - b( Ü des Auslandes über un-

luLti Falngkeit, den Krieg durch-

kurzlichen Verminderungen des Goldbestandes der Reichsbank mn 76 und 56 Millionen Mark

Eftchruck d°ß nirgends der fchschl

»rn U J n Opfertreudigkeit am Erlah-

SfMf r me Vr ^ letzt für jedermann doppelt ernste von^en^^Juwelen und Goldsacl>en, abgesthen Ech^ m£} en JZ n İ? )e l em , kulturgeschichtlichen oder ber??!, ldem Vaterlandc darzubieten. Am G rotz°^

Ed e^? i5." e i e d e n f a l l s G ° ld - u n d-

r e l ft e i n f ch m u ck künftighin nicht mehr a ? r u E rd e ii. Diese Willerisäußerung von hoher- stelle dürfte auf dre führenden Gesellschaftskreise des Hessen^

8§rachte Auffassung von der wirtschaftlichen und politt- schen Bedeutung der Gold- und Juwelenabgabe verdient auch im übrigen Reuhsgebiet gehört und beherzigt zu werden.

k ^er Beförderung von Stückgütern

und Expreßgut verursachen Mängel der Berpackuua smt ermger Zeit rn steigendem Maße Beschädigungen Mrnderurrg des Gutes. Als Unzureichend haben dich namentlrch folg^rde Verpackungsart?^ erwiesen: Säcke, die ^ffen^l^ ^s wenig^ widerstandsfähigen Ersatz-

Blrurn wolle, dünnem Leinen, Papierstoff bestehen, Ballen mit Um'hüllirnaen uus^^r b^^.cWuß von Sacken, mtbi ustv. Puprerschnüre, Kisten ieder Größe, deren Deckel, Böden oder ^ * B- Kisten mit geraucht

Fischen, wenn nrcht i etwa durch Drahttmrschnüritna ae- ^^^gkeit geschaffen ist, Kisten mit ^tveitauteL. 5"^stehendett Brettern ober Latten, durch deren Lücken

hertMsMmonrmen werdon kann - 0t H X - b^tchi«er Pappeimtpiillüng, Kar- ® ru<f - Stoß oder- Nasse L§schäj>i- ae?e? btt Inhalt verdirbt. ^

srms^en unKitrerchenben Verpackungen stnt> ^dnehmen, womi die Mängel der Verparftm« rn Frachtbrref^er rn der Eisenbahnpacetadresse an«^iE

im ^mrf auf»

Mißergewölmlich voll rttfer^^'

bat «Ach b« mit Erfolg «mgegMen UZ! riTwe7»a ?^-

ä

tetÄsariffiS

» Ä

UMMHDE

GEn nnd Tf-fVtVm \ r - ucrrn ^>rovm erwarten