r C16.8>. U. 24/17' iobei- au* an die ZatttaGrü-e zLr Bekämp- ' öfl ® öer L chr tndelsLrmen in Lübeck tuen&oL n , 3™ ^ i ü t spielhaus spielt jarrjeit die Filmtragödie
.^UnbpLfbar . Es'.sr ent fesselndes Bild aus dem GesollschastAebeit das UtW ttefste Tragik vorfühtt. Martha Novell i. die aus Liebe *u tl)rem Emde von der Nacht des Wicchnsüms umfangen wird weiß rhrer tchrmerrgen Rolle alle Seiten oLMgewckrnen. Ihr Partner Profeisor ^eon Rains erweckt durch sein Unglück unser tiefstes ktrtgeruhl Der letzte Akt des Stückes zeigt ans die wunderbare Deckung der unglücklicl>en ivditter und ihre heroische Entsagung, v l iv ^ ' )e . m ®fäct ihres (Hatten und Kindes. Als Zugabe des Udends spielt ein köstttches Lustspiel „Tie Firma lacht", das durch eme Unmenge Berwickllangen die Lachnruskeln den Zuschauer dan^rd in Anspruch nimmt.
Das Kreisplatt Nr. 145 entMt: Revchsgrtreid«^ ordurnra tür die Ernte 1917, Brennstaffvers-orgung der HoushaltuU^- ^tl' b*er Landwirtschaft wnd des Kleingewerbes, Wirtschaftskarten und Awsschveiben.
Landkreis Ziehen.
..** Grünberg. 21. Auy. Me uns d« Großh. Mirger- Meuterer YNünberg mrtteikt, besitzt sie. von dem rn Nr. 190 un- seres Blattes vom 15. August unter Grünberg berichteten Bor- lau kerne Kenntnis und hat auch keine Anordnung an den Gen-, da rn lerrernachtm eister erlassen. Der' Vorfall soll sich vrelinehr in Nreder-Ohmen abgespielt haben.
Kreis Büdingen.
22. Aug. Trotz der von den Koimmnralverbäw- Qen. den Krersänibern und der Polizei ergriffenen Maßnahmen gegen den Schleichhandel, wird immer wieder bereu Umgehung versucht. Dies baveist ein Fall, wv ein Feldwebel, den mit der m einem mrh^ bei Mdda gelegenen Orte mit der E-t-Revision beschäftigten Soldaten zmr Rede stellte, weck er nicht dre nrrlitürische Ehrenbezeugung gemackü habe. s Jtaxh langem Ätrauben ürusche sich der Feldwebel trotzdem eine chlnter- mchrmg fernes Rnsagapcicks gefallen .lassen, und siehe da, der Wachnrann hatte über 200 Eier zunr Tageslicht gebracht. Wohl . übel nrnsste der Feldwebel eine Beschlagnahmung derselben rn Wans nehmQr. Die Eikr wunden den Geflügelbaltern wiodier wruageg&tst, sso sehen aber einer strengen Besttafung entgegen. Kreis Alsfeld.
** Gross-Eichen, LT Ang. Musketier .Karl Schom- bert ber einem Irss.-Wegt.. erhielt die hessische TapferkeckS- medarlle am Z. Augult. Er ist bereits int Besitz des Eisernen rtteuzos 2. Klasse.
Kreis Schotten.
e. Buse n bv rn , 21. Kug. Ter .Kanonier Wilhelm Linker erhrÄtdas Eiserne Kteuz 2. Klasse. Er ist bereits Inhaber des rurttschen Eisernen Halbmonds und der Hessischen Tapferkeits^- medaÄle.
Esch-nroL,. SI.Hug. Der Gefreite Heinrich Klein vom GcnDv-Grenadier-Regit^„Elisabeth" erhielt das Eiserne Kreutz -• Klaffe und die Hessische flapferkeilsmedacklr.
Gedern. 22. Aug. Wie im vorigen F ah>- . ivnrde auch m den SEmermoiiaten dieses Jahres aus Bemnlassuag und ^er der Leitung des D'nfftandes des hiesigen Zn^igverems vom Mce-^rLlenverein eckre Kr i eg s - Kl e inkin d e r s ch u l e eingerichtet. Fürst und Fürstin zn Stvsbevg-Wernigerode hatten wie- deQrm den Gartensaal ihres hiesigen in prächtigem Pari gelegenen ^chwffes rn h-achhe^iger Weise zur Verfügung gestellt. Tie Beai.s- ckchtigung der Kinder wkuvde .Fräulein Rörig von hier übe - tragm, die sich mit Eifer und Geschick ihrer Aufgab.' unterzog., Da dre -schule zul-etzc zu schlecht besuchst wurde, musste sie leider geschlossen werden. Ausser der fm<m-ieklen Beihckfe des hiesigen Alrce-Frauenverems hatte der Vorstand der hiesigen von Zmrthier- 'chen und von Ndogenschen Stiftung einen grösseren Betrag für den Betrieb der' Sclmle gestiftet.
. ^ berchenhain 21. Aug. Tos Gvotzh. Hofmarschallamt hat für dre hreffgen MchEvunkeir eine große Anzahl Flaschen fran- r-öwchen Rotweins und französischen Kognaks zur Verfügurw gestellt.
<- .O Lanbach, 22. Aug. Mit dem vom Kaiser gestifteten -eerorenstkrdnz rur Kriegshilfe wurde Oberamtsrichter Zimmer- - ann M^^ebchoret, der für die Kriegsanleihen eine lebhafte und
G^rnd^aldstatt, «re ein reiches Ergckms hatte. Unsere WÄder Huden grosse Mengen an Steiupck^rr.
Hessen-Nassau.
H rfll ' 22. Aug. Anstelle des verstorbenem Mamstrats-
mrtglred^Wrrkl. Geh Med.-Rms Prof. Dr. v. Behri^ist der ttühere Direktor der- Landesheckamlxckt Geh. Med.-Mat Prof Dr. Tuczek m den Magistrat der Stadt Marburg eingetreten — Seit E ^«gen ist wieder sonniges Wetter eingetteten und die Land^ wrrw könnon nrrt dem Grnbnngen der Ernte, mit der sie noch nn Rückstand srnd, wieder fortsahren.
[} Holshamsen, 20. Aug. Morgen begehen die Ehelmte SÄ^nannBachmheiE und Frau. «eb. Baum, in voLer Gesundheit das Fest ,der goldenem Hochzeit.
Spovt.
T. Ruderklub Hassia. Die Meldwrgen zu der kommenden Sonntag vom der .^Hassück' zu veranstaltendm .Kriegsreaatta, offen für Vererne des Süddeutschen Ruderverbands, sind, den Zeitverhält- nrssen entsprechend, sehr gut ausgefallen. Von 6 Vereinen sind die 4 ausgesckiriebenen Rennen wie folgt besetzt worden: B e g r ü - ßungs-Dierer: Frankfurter Rt-Sp.-V. „Anckeitia", Offenbacher R.--K1. „Germania", Mannheimer Wassersport-V. „Vor- warts^LAnfänger-Bierer: Frankfurter R.-Sp.-V „Ami- ettia". Offenbacher R.-Kl. „Germama", Fechenheimer R.-G 1910 (2 Bote) Gießener R.-M. „Hassia", Frankfurter R.-V ..Un- dme'. Lahn-Vierer: Franffurter R.-Sp.-V. „Amicitia", Mmmheimer Wassersport>-V. „Vorwärts". Gießener R.-Kl „Has- lla". Verlosungs-Achter (3 Boote): Frankfurter R.-Sp.- V. ..Amuntta" 9, Mannheimer Waffersporb-V. „Vorwärts" 4, Frmckiurter R-V. „Nndine" 4, Feck)enlieimer R.-G 1910 3, Gießener R-Kl. „Hassia" 7 Ruderer. Zu dem Abschieds-Vierer, der für bie Mannschaften, die im Anfänger-Vierer nicht gesiegt haben, offen ist, erfolgen die Meldungen 1 Stunde zuvor. Für den Anfänger-Vierer und den Achter werden von vormittags 9 Uhr ab Vorrennen gefahren. Tie Rennstrecke betragt 1500 Meter, das Ziel rjt vor dem Mhr. Nach der Frankfurter Kriegsregatta vom 22. Juli zu urteilen, stehen interessante Kämpfe zu erwarten.
vermikchte-.
Die Feuersbrunst in Saloniki.
Berlin, 21. Aug. (Priv-Tel.) Der „Beck. Lokalanz." meldet ckus Lugano:^Zu der Feuersbrunst in Saloniki meldet dre Agencia Stefani, daß die Hälfte der Stadt nckt Einschluß des Geschästsviertels zerstört ist. Man rechnet, daß 70000 Personen ohne -Obdach sind. Die Opfer an Menscheickeben scheinen sehr gering zu sein.
Bern. 21. August. (MTB. Nichtamtlich) Der „Progresa de Lvon" meldü aus Saloniki: Der Brand brach in dem Bulgarenviertel aus und nahm wegeii des heftigen Windes eine ungeheuere Alusdehruiiig an, obwohl alliierte und griechische Truppen unverzügliche eingriffen. Die St. Fenatrmskirche. ein berühmtes Kunstwerk, wurde halb zerstört. Die Behörden haben Massnahmen jin' Verteilung der liotwendigen Lebensmittel an die Obdachlosen und Mm Abtransport eines Teiles der Bevölkerung getroffen.
Der „Petit Parisien" nieldet aus Saloniki: Tie Obdachlosen sollen teilweise in den umliegenden Dörfern von Saloniki' untergebracht werden. Der Brand wütete gestern mittag noch weiter, doch, glaubt man, ein weiteres Umsichgreifen verhüten zu köimen.
gewahrung ist unter entsprechender Begründung bei der Bürget mersterer zu stellen. Bei endgültiger Ablel-nung ist Werterverfolgnng an Grossh. Mrnrsterium des Innern möglich.
Döchestl. Aeberstcht derTot>essällr i. -.Stadt Siehe«.
32. Woche. Vom 5. August bis 11. August 1917. Einwohnerzahl: angenommen zu 33100. Sterblichkeitsziffer: 26,70 V.« Nach Abzug von 7 Ortsfremden: 15,71
ES starben an
Altersschwäche
Diphtherie
Tuberkulose der Lungen Tuberkulose and. Organe Lungenentzündung Ruhr
Krankh. der Atmungsorgane Krankh. d. KretSlaufsorgane anderen Krankheiten des Nervensystems Magen- l,nd Darmkatarrh Brechdurchfall anderen Neubildungen
. £ V tfMum.rn.vii OMIL'CU mwnu an, MFIC DXQ
ber Todesfälle m der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Veröfienckichung des Großh. Kreisgesundheitsmnts Gießen./
^ ! Dr. W a l g e r , Med.-Rat.
Zus.
1
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1
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Letzte Hadbricbtcn*
Schändliche Behandlung deutscher Kriegsgefmrgener.
Berlin, 21. Aug. (WTB. Nichtamtlich.) Fünf ant 20. und 22. Juli aus französischer Gefangenschaft zurück- gekehrte deutsche Unteroffiziere und Soldaten sagten aus, dass sie von den Franzosen schändlich behandelt wurden. Alte wurden völlig ausgeplündert. Geld, Uhren urrd Werlsac^n wurden ihnen geraubt. Während dieser Plünderung bei Mau- repas wurde eiu Gefangener ohne jeden Girurrd erschoffen. Im Sammellager mussten sie vier Tage ohne den geringsten Schutz gegen die Witterung im Freien zubringen, da das Lager bloß aus einem Stück umfriedigten offenen Zeltes bestand. Unter empörender Verletzung des Böl^rrechts wurden ie, wenn sie Aussagen über militärische Dmge verweigerten, mit Hunger bestraft. Ja, ein gesangener deutscher Haupt- mann wurde dabei geschlagen und, nur mit einer Hose bekleidet, in einen Käfig ohne Sitzgelegenheit eingesperrt. Während ihrer Verschickung nach> Ä^oyvillers wurden sie getreten.
_ . ' ' O V v inv w * V U ‘Ulli ( IV- y wl Ll« H f
angespien und nnt Steirren beworfen. Einem Gefangenen wurde während der Vorbeifahrt eines französischen Militärzuges ein Auge ausgeschlagen. Die Verpflegung war so jämmerlich, daß viele Leute berm Antreten vor Schwäche zusammenbrachen.
erfolgreiche Tätigkeit entfaltet hatte.
^O Nuppertsburg, 22. Auy. Pfarrer Fritsch ton hier ft*™*™ AnerTenmrng ferner besonderen Verdienste um die Werbe- tatig^rt für dre Kriegsanleihen vom Kaiser das Verdrersstkrenz für KrrogsUlse veckiehen.
Kreis Wetzlar.
^ va. Dorlar (Kr. Wetzlar), 21. Aug. Ein 14jähriger- Essener >MNge, der zur Erholung hier Auffrahme geffmden. wurde rvegen Drebstahls am Samstag der Polizei übermittelt. Wahrend die Leute im Felde beschäftigt, beniitzte er die Gelegen- bert und din-chstobertc in verschiedenen Häusern Schränke und Kasten. Bei inner Frau Mll hat er einen Geldbetrag von 600 Mk gestohlen, dazu fehlen mehrere Uhveir.
m. Aus dem Kreise W etzlar, 21. Aug. Die Wälder unserer engeren Heimat begrmlen infolge des warmen Wetters nach der Regenzeit ihren Reickstum an Pilzen zu spenden. Sommerfrischler wandern täglich durch die Buchenhallen, um mit wohl- gerüllten Säcken heimzukehren. In dankenswerter Weise läßt es sich Semmaroberlehrer Dr. Jmheusev-Wetzlar angelegen sein, durch Vortrage und Wanderimgen die Kenntnis der PÜze zu vermitteln An den Wanderungen beteiligen sich ausschliesslich Lehrer, die cm ihrem Teile wieder durch die Jngerw dahin wirkeir, daß der Reichtum des Waldes immer mehr geschätzt und verwertet wird. Auch am Montag nachmittag fand eine Wanderung durch den Wißmarer
Hamburg. 21. 9lug. (Priv.-Tel. Bei Blankenese ist gestern eine aus dem Harz stammende Familie tot aus der Elbe gezogen tvorden. Vater, Mutter, Sohn und Tochter waren aneinandergebunden. Sie hatten sich Sonntagabend ern. Boot gemietet urrd wurden seitdem vermißt.
Briefkasten der Redcrktrsn.
iAnouvme Aafragen bleiben uuberütksichtig1.d
.. h- l9l7 1. Die Schuldnerin kann aufgefordert werden, v ^ ■ am 9 der abgetragenen 10 000 Mark zu veranlassen - auf d?m Klageiveg ist nichts zu erreck,?n, es ist lediglich Sache dev Schuldnerin, dies zu tun. Die II. Hyfu>1hek steigt barnacft in ihrem W<«rte. 2. Dre Schuldnerin kann unter Androhung der .Kündigung ^ ll- Hppotl>ek zur Löschung der 10 000 Mart veranlasst werden. 3 Wenden Sie sich ev. an das hiesige Mieteinigungsamt, dessen Aufgabe es ist, derartige Streitig Veiten nach Möglichkeck zu schlichten.
A. l00. Wir verweisen aitf die in Wt. 194 mrseres Blattes m gleicher Angelegenheit erteilte Auskunft.
^ ^ 51; Nach der Bundesratsverorduung vom 21. Januar 1916
cmch die Angehörigen derjenigen Mannschaften, die sich in • g esetzlichen aktiven Dienstzeit befinden,
der Bedürfttgkeit ?lnsprilch auf Familieimuterstützung. Bei Eltern sst fedoch Voraussetzung, daß der Einberufene dieselben vor snnem Twnftantrckt unterhcckten hat, oder daß ihre Uuterhal- ^ugsbedurftrgkert erst später, etwa infolge von Ktankheit oder Arbertsloftgtert hervorgetreten ist. Neben der Reick)sunterstützrmg, welche für Eltern 10 Atark nwnatlich bettägt, wird als Msondere Leiftung der Gemeinde oder des Lieferungsverbandes noch Zusatz- unterstützung, Miet^uschuß usw. gewährt. Bei Wegfall der Be- dünttgkett )mrd die Unterltützung eickzogen. Antrag aus Weitcr-
Die französischen Verluste.
Genf, 21.^Aug. Nach vorliegenden französischen Be- rtchten über die Schlacht bei Verdun scheinen die Franzosen die schwersten Verluste infolge überaus heftiger deutscher Gegenangriffe im Walde von Avocourt, am Toten Mann und an der Höhe 344 bei Champneuxville erlitten zu haben. Eine Havasnote gesteht zu, daß der deutsche GegenangiE aus beiden Maasuferu dadurch begünstigt wird, daß das Nachziehen der französischen Geschütze auf dem Trichterfeld einige Zeit erfordert. Ferner bestätigt die Havasnote, daß die deutsche Heeresleitung in Voraussicht des ftanzösrschen Generalangriffes die Besatzungen an unhaltbaren Punkten' zurückzog.
Chinas Kriegsteilnahme.
Ber lin, 21. Aug. Die Kriegserklärung Chinas wird' zfveisellos von unseren Feinden als ein neues Beispiel für die Unwrderstehlickfteit angeführt werden, mit der die Sache der Freiheit in der Welt Anhänger gewinnt. Im Hinblick darauf verdient hervorgehoben M treiben, was der „Manchester Guardian" vom 6. August über das bevvrsLeh^rdo Ereignis sagte: Wir hätten lieber gesehen, daß Chinas Teilnahme am Kriege in einer anderen Weise erfolgt rerr. Der Krieg als Karnpf der Demokratie gegen Autokratie und Mitttarisnrus ist in und außerhalb Chinas Mißversranonisstn ausgesetzt, renn er als Vorwand einer milckärischen Bor» schwörnng dient, die Chinas Kräfte wahrscheinlich zersplittern wird. China könnte dem Verbände und der Verband China große Dienste leisten. Es ist zu befürchten, daß drche Mglichkeit in hohem Grade unfruckckbar gemacht nvrde renn die Kriegserklärung jetzt als Aeußerung der gegxn^ wärtigen reaktionären Polittk austritt, die zum BüraerkKea führen könne.
Nach fast dreijähriger treuer Pflichterfüllung starb am 7. August den Tod fürs Vaterland nach kurz vorher erfolgter schwerer Verwundung mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, der treubesorgte Vater seines Kindes, unser einziger, braver Sohn, unvergesslicher Schwiegersohn und Schwager
Dr. Adolf Handke
Oberlehrer in Gera-Reuss
Leutnant und Adjutant in einem Thüringischen Infanterie-Regiment Ritter des E. K. I. u. II. Kl., des Ritterkreuzes II. Klasse mit Krone und Schwertern, sowie Inhaber der Hessischen Tapterkeitsmedaille *m Alter von 29 Jahren.
In tiefem Schmerze:
Martha Handke £eb. Christ 11. Töchterchen Hermann Handke und Frau L. Christ Wwe. und Familie.
Griedel (Hessen) und Darmstadt (Niederramstädter Strasse 8), den 20. August 1917.
Die Beisetzung findet am Donnerstag, den 23. August, nachm, auf dem Waldfriedhof in Darmstadt statt. 62o0
„ , £ ach kurzem Krankenlager verschied heute morgen sanft und schmerzlos unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder und Onkel
Herr Johannes RumpfVH.
im 83. Lebensjahr.
Im Namen der Hinterbliebenen:
Ernst Rumpf,
Großh. Registrator.
Butzbach, Gießen, Darmstadt, Cöln, Berlin, Coblenz, 21. August 1917
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