tatet erfaßt, gartzüch, benfofen wird." Der AuStzhutz beschiß ^ ^tzravg aütt 1. Mn U9EL7 entftuianig, dem. Antrag Dwnw in Dreier tyatai© AWlMmv«». Der AirZsckmtz beamragt: Ten ■ na ^ ^ -öinnr üt der vorstehenden Fassnnq an^ivwhnüen.
Die Obstpreissestsetzung der Landesobststelle.
Der Arttrag des Abgeordneten Dr. Osann verlangt un- FH 1 1917 Herabsetzung der von der Landes- ooftttelle festgesetzten Obst-Höchstpreise, die bei dvn Vcrbrau- lchurfsten Widerstand fänden.
or ^^^erzogliche Regierung hat auf diesen Antrag in der ttusschußsrtzimg vorn 15. Jum folgende Erklärung verlesen i
r öon ^ er Landesobststelte bekannt gegebenen Erze ugerhö chstpreife bewegen sich bei fast allen Obstarten auf derjenigen.Höhe, die die Rerchsstelle für Gemme nnd Obst in
oen-entg€r i Hohe, die die Rerchsstelle für Gemüse nnd Obst in ihrer Bekanntmachung vom 3. Juni festgesetzt hat. Wo dre ^ruhobstpreise sich schon im Frieden über den Reichsdurch- schnrtt bewegen, weil es sich um Obst handelt, das wegen seiner frühen Reife nrch seiner guten Qualität als erstes Obst auf dem Markt besonders gut bezahlt wird, hat die Reichs- rc Zugelassen, daß die Rerchspreise erhöht werden können Erdbeeren, Stachelbeeren und Kirschen sollen für die ersten 1.4 ^age nach ihrem Erscheinen auf dem Markt mit einem bis zu oO Prozent erhöhten Preise verkauft werden dürfen. ret ' e der anderen Obstarten können um nicht mehr als
P^Zent erhöht werden. Da tu Deutschland unter den Fruhobstgebieten die Provinzen Rheinhessen nnd Starken- burg Hessens mit an erster Stelle stehen, hat die Landesobst- stelle in einzelnen Fällen erneu bescheidenen dlusfchlag dem Erzeuger zugestanden. Ausgeschlossen war es indessen, unter die Reichspreise herunterzugehen. Es härte dies mit abiolu- Ifni _ ^uzu geführt, daß dos Obst abgewandert wäre,
^lber amt) die dem Landwirt zustel-enden Erzeugerpreise kön- wen nicht als übertrieben hoch bezeichnet werden. Die von E Landwirtschaft m bezahlenden Arbeitslöchre, die Kosten des Packmaterials rmd der Abful-r sind ganz außerordent- lich gestregerr und darin liegen nicht zunr mindesten die Ursachen der Holsen Bewertung des Obstes. Es ist zu befürch- ten, datz rm Falle der Festsetzung ungenügender Obstpreise der Landwirt das Llbernten des Obstes unterlassen könnte.
Da die Erzeugerpreise hiernach nicht herunteraesetzt wer den tonnen, so bleibt nur die Frage, ob etwa die Svannunq zwischen Erzeugerhöchstpreis und Verbrancherhöchstpreis (Klemverkaufspretszu hoch bemessen sei. Hierzu ist "J bemerken, daß im Frieden die Zuschläge des Handels zu ->enr Erzeugerpreis mmdestens 50 Prozent betragen. Besonders bei Frühobst waren sie stets höher, da die Gefahr des Verderbens aucti einen höheren Zwischengewinn rechtfertigte. Im lausenden Jahre übersteigen diese Zuschläge zusammen nir- gends X) Prozent des Erzeugerpreises. Sie bewegen 'ich zwischen 40 und 50 Prozent. Weiter herunterzugehe?. würde die Existenz des Kleinhandels bedrohen.
, Um erne Versorgung der Bevölkerung zu möglichst nie-! ^^sem Preise herbelzufübren. ist die Landesobststeile von i allem Anfang an bereit gewesen, Obst utmttttefJktr dem Verbrancher zu besorgen, indem sie diese an die Kommissionäre verweist. Außerdem wird die Landesobskftetle an Kon- sumvereine und sonstige Bereinigungen, sowft an alle Großverbraucher Obst zum Erzeugerhüchstpreis zuzüglich der Auf- raufsgebuhr der Lcmdesvbststelle liefern, um der Bevifttt- rung^u ermöglichen, Obst zu billigeren als den damals von deii Städten festgesetzten Preisen zu kaufen. Hiernach biimc f fn berechUgtzn Interessen der Konsumenten Rechnung getragen sein, ohne diejenigen der Landwirtschaft zu ver-
Ter rftcht gedruckte Antrag Weümg vom 15. Jmri 1917. C ifu® €X lv^~ ^ 3uli, lautet: „Ich beantrage, dem städtischen Owotziobstmarkt in Marnz, elwusv wre dear Obsvnärkten in Worms ltnb Meder-JngellMm, die Funktionen eines Konrinissvonars zu übertragen." GwM. Rogievung sagte Erfüllung, dieser Wünsche zu.
Weiter wurde die Anfrage des Abgeordneten Lang, das Hsluctverbot von Waldbeeren betreffend, mit besprochen und iili Cnnverjtändnrs mit dein Arrtragsteller erledigt.
. ^^.dlnsschuß beantragt.- 1. den Antrag des Abgeord- neten wr. Osann für erledigt zu erklären; 2. den Antrag des Abgeordneten Adelung, sowie auch den Antrag des Abgeord- ireteii .Henrrch anzunehineik.
Darm stad t, den 4. Jnli 4917.
_Der Berichterstatter: Abg. Stöpler.
Aus Stadt und Land.
Gietzen. 17. August 1917.
** Bestandsaufnahme der Vor r ät e früherer E r u le n mt tfntcbten oder an Mehl usw. Jeder Bewohner des .Ereiltes, der mit Beginn des 16. August 1917 Vorräte aus früheren Ernten d s. Roggen, Beiden, Spelz (Dinkel, Fesen), Einer und Cnttovn, Gerste. Laser. Erbsen, emschl. Futtererbsen aller Art lPe- kn-schken., Bohnen, emschl. Ackerbohnen, Linsen, Wicken, Buchweizen, Arrse oder an Vstühl ans Roggen, Weizen, Spelz (Dinkel, Fesen-, Euer imi> Einkorn allein oder mrt mrderem Mehl ^mischt, sowie an <5.chrol, Graupen, Grüt^. Flocken allein oder mir anderen kslah- rniigsmittetn gemicht inr Gewal-rsani. hat, ist verpflichtet, sie ge- crennt nach Arten und Eigentümern dem Konrmnnalverband mi zuzergen. Näheres sieh? Bekanntmachamg.
. ^ Zln-' Bekanntmachung'über Walnüsse im An- zergenteil un,eres heutigen Blattes iveisen wir auch an dieser Stelle noch besonders daraus bin. datz es inr Interesse der Vermehrung der Oelvorräte nir die Gesanttbevölkertmg von großer Wichtigkeit ä!' , -st- Ee Walnüsse gesamnrelt und abgeliefert werden Wer Walnrche erchet, ist verpflichtet, die ganze Walnußernte alsbald nach ihrer Embrmgung dem Oberbürgermeister (Stadthaus Zimmer Nr. 6) anznzeigen.
** Für Kriegsbeschädigte findet Sonntag, den 19. Aug.
^ . ^'.• naf %! 1 L' ilhr, im Saale des ,,Hotels Großherzog" eine ossentlime Lteriammlimg statt. Hmis ?ldvrf. Vorsitzender des „Ver- bandes wrrtschastlicher Vereinigungen Ktiegsbcschädigter für das -reutmx' Reich", -prichl über Zweck nnd Ziele irmVrp-r -s''rrm-mfr»+4r«r
m Marburg, 15. Aug. Ter seit etwa zehn Jahren hier in iSrte ^ Ehestand lebende frühere langjährige Direktor des ^^.brTEnedrtchGvmnasrnmS in Franknrrk a M. <^rch Reg., ' x ^ Hartw i g begeht morgen m voller geistiger
,md korperttcher irische den 80. Geburtstag. Xet Jubilar ist der 45aker des .Kapttanleutnants Harttvig, der das englisch Linienschiff ..^vrnwa l,s un Mittelmeer versenkte imd einstiger Tehrer unseres Misers am Gymnasürm m .^kassel.
veemischtes.
Witterungsbericht.
^ ... lDeffcntlicherWetterdienstt
Ziemlich heiter, trocken, etwas wärmer.
L«?t;rc Kacbricfoictt.
Chinas Kriegserklärung.
Peking, 15. Aug. (WTB. Nichtamtl . Reuter-Meldung < &ine von dem Präsidenten dm Republik inti> allen MMistrrn unter- zerctmete Proklaniation ist «schienen, m der erklärt wird, da ßseit 14^August 10 Uhr morgens zwischen China mid Dent^land ünd Oesterreich-Ungarn der IkriegSzustmid besteht. In der Proklo o lt rt an Chinas Protest gegen den U-BvotSkrieg, der ani
■ . Februar an Derttschland gerichtet wurde, nnd den Al'bruch der
ia X arx:.Jß.
i^^^unaen MN 14. März als Folge der Wirkungslosigkeit des Protestes erinnert. Proklaination fährt fort: Wir wünfästen den Frieden und, achteten der Völker Recht. Wir muffen Mm und
Dev Antragsteller führte in der Sitzirng vom 15 Jnni hatte warten sollen, bis das Reich Höchüvreise ftstietzte, und dann diese übernehmen sollen, oder es hatte wenigstens mit den südderttfchen Staattir alttche Preise vereinbaren sollen. Gegen 1916 seren die Beerenobst- preise wesentlich gesteigert, auch der Zwischengewinn sei zu hoch, bemessen und der Weg über die Larrdesobststelle setze das Obst erhöhter Berderbgefahr ans.
Großherzogliche Regieruiig befürchtet von der Annahme bZ- Antrags erne schwere Gefährdung der Obftversorquna .vesfens. Nainentlich für .Kirschen feien die Ernte- lind 'Ber- packungstvsten gegen voriges Jahr ganz erheblich gestiegen. Bei unlohneüden Höchstpreisen ließen die Erzeuger ihre Kirschen entweder an derr Bäumen hängen oder übergeben sre dem Schleichhandel.. ö
(5tn anderer Redner hielt die Beschlagnahme ilnd Ent- eignring alles Obstes für das einzige Mittel, die Interessengegensätze zwischen Erzeuger und Verbraucher zu beseitigen r . Satzung voni 4. Juli wurde die Verhaiidluna
fortgesetzt mw vom Antragsteller vorgeschlagen, die >ö ö chftt pr eise überhaupt aufzwheben, da sie ja doch nicht eingehalten nmrden. ’ ’
Der Ausschuß neigte der Auffassung zu, daß bei der vorgeschrittencm Friihobsternte Preisänderimgen nicht mehr Würden, ^luch habe die Erfahrung gezeigt, daß trotz der hohen Preise das Angebot in derr Städten den Bedarf nur zum kleinsten Teil decke.
'Deutsck^ Reich", spricht über Zweck und Ziele unserer Oramrisatiml : Kietze Anzeig.).
** bm LichtsväelhanS, Bahichofstraße 34, ftndet herrte ■ W 1 2 * 4 * 6 Mule T^rttrag de.- ehenmliaen Kmnpffliegers, jetzt
KriegsoLschadWten Matzkemper über die „Militärische KumpftFiuq- zencs? un ^.nftkriege" statt. Als weitere Films gelmigeii nvckn zur Auttiivrwm: MuckensenS Siegeszug durch die Dobrudscha"' und
„Ern tzciWr Kanrpstag in der Ehainpagne". Der Bvrtvng. sowie die Films sind sehr lehrreich und fesselnd.
Kreis Büdingen.
- Bubingen, 16. Aug. DaS Gesamtergebnis der tt-Boot- iverLe rni Krei?e Büdingen beziffert sich den endgülüaen Fest- stell'iingen zittolge aus 10 200,06 Mark.
Kreis Friedberg.
, Vilbel, 15. Aug. Ter Obstertrag der Stadt Frautsurt. vmc chrem i» der hiesigen Gemarkung liegenden Grundstückes senteld" wird morgen an Selbst-Verbraucher des.Kreises Fried- m'rg rittiyert werdet. .Händber dürfen an der Verlagerung nicht terlnehmirm.
vessen-Nasscm.
Zum Fliegermrgriff auf Frankftltt.
Berlin, 16. Aug. (WDB. Mchtamttich) Frarizösischc Veri;elrung. Der französische Flieger, der' am 11. August eine Bouibe über Frankfurt a. M. fallen ließ, ivars über einer Nachbarstadt mehrere Flugblätter ab. Der Text, der zum Teil gedruckt, zum-Teil gescl)rieben ist (der vorqedruckte nr deutscher Sprache), lautet: „Als Vergeltung für die Be-
schretzWlg der offenen Stadt., welche am ... . ftatt-
-w leeren Stellen sind harrdschriftlich derart aus- gefullt, daß der volle Text lautet: „Als Vergeltung für die Beschießung der offenen Stadt stärncy, Paris, Chalons am 2., 27., 2S. Juillet ftattfcrnd."
Wir müssen annehmen, daß der bettesiende Flieger den vorgedrnckten deutschen Text nicht verstanden har, denn gerade zwei der stärksten Festungen und Chalons, eines der größten Trnppenlager Frankreichs, als offene Städte zu ist selbst für einen Franzosen eine ungewöhnliche Legtung. Dre deutschen Flieger haben, das sei hier nochmals betont, als ihre Bombenziele stets Orte mit ansge- sproehen militärischem Charakter gewählt. Bon einem Ber- geltl.ngsangriff kann also bei dem Bonrbennmrf auf die offene Stadt Frankfurt ebensowenig die Rede sein, wie bei irgendeinem früheren Bombenwurf ans offene deutsche Städte. Diese Fliegerangriffe sind in Wahrheit nichts anderes als erne Aeußerung der ohnmächtigen Witt dariiber. daß ünsere Gegner uns mit reinen Waffen und nn ehrlichen Kampf nicht zu schaden vertnogen.
sc. Kassel-Bettenhausen, 15. ?tug. In der hiesigen Geistarkung wurdeii von enrein Acker die dort stehenden Weizen- Hansen aeslohlen mW gleich .an Ort und Stelle ausgedrofcheii ^te Orebe entkanren mit ihrer Beute img-ehmdert.
-.-r,) ü Wll MIHI | CI u .^runi UHI
ElgeMum nmerrr Völker beschützen. Wie wir schon fttcher'erklärten^ hätten wnr keine andere ernste Ursache zur Feindschaft gegen: Deutschland, rvenn dieses Land wegen der bedcmernswetten Fol^vi seines Vorgehens arrgesichts der Enttüstung der ganzen Welt Reue an den Oag gelegt hätte. Mer der U Boots-Krieg lvurde in den nmf, ani den Abbrrich der Beziehungen folgenden Monaten mit nnvermindetter Hestigkeit fortgesetzt. Nicht nur Deutschland, ^dern auch Oltzterreich-ttngarn verfolgt diesen Weg ohne Zögern' Er Volker Recht wurde dadurch verletzt, imd unsere Untettanen lewen ^ckmdeii und werdeii verwundet. Unsere anfrich-
trgeHö!>kmmg, daß eine Besserung der Lage ein trete, ist jetzt zershott. O-ariMi wird hierniit erklärt, daß fett dein 14 August zehn U.hr morgens der .^kriegszustand mit Deutschland und Oesterreiä)-Ungarn besteht. Infolge davon Vetträge oder UebereinNrnle und 'Mmaämngen, welch- zwischen China einerseits und Deutschland nnd OesterrnäMngarn dererserts bestehen, sowie alle Teile internationaler Abmachmgen und Vetträge, die sich auf China einerseits nnd Deutschland und Oesterreich-Ungarn andererseits beziehen, aufgehoben. Die chine- Nsche .Regierung wird sich aber Ml die Haager Konvention imb alle internationalen Abmachungen über eine humwie .Miegfüh- rirng hallen. Die niederländische Gesandtschaft hat die Sorge für die österreichisch-ungarisch' Gesandtschaft und die dazu gehörigen t^sebäude <rns sich genommen. Die Chinesen sorgen ans die sorg- tfmm Wttse für die Lignidierung der Deutsch-Aftatischn Bank. Aus- Cruichn der chnefi scheu Regierung sind Abtecknngen der Gesandtschastswache der Alliietten vor die Gebäude
»bbesee Bank, die sich iimerbalb des Gesandtschafts- viettel.^ 'ludet, zirr Verstärkung der Wachtposten der nieüer- lÄüÄ'chien Marineioldaten auigeskellt. Drei ausländisch Beamte der Bank voir China und zwei ausländisch Bankiers sind beani- ttagl, Papiere, Spargeld und das übrige Eigentum der Deutsch- Asiatischen Bant m Peking, Schanghai, Kmtwn, TieMsin und Hangkau mit Beischlag zu belegen. Vorläusig iverden die Deutscheii und Oesterreicher nicht interniert. Es ist ihnen gestattet, ihre Geschäfte untrer Aussicht der chrnesischen Behörden sottzuietzen.
Dwtiz: Wie wir erfahren, liegt an hiesiger akmlichr Stelle eine Bestätigung der vorstehenden Meldung noch> nicht vor. Falls sie fick-! bewahrheitet, iverden die iiötigen Schritte unternommen, um die Interessen der Deutsck-Asiattftben Bank nach Möglich» feit zu wahren.)
Frankreichs Ernährungsschwierjgkeiten.
Berlin, 16.Aug. WTB. Nichtamtl. lieber die durch den U-Boot-".Krieg geschastenen Crnährungsschwierig ketten in Frankreich geben neuerlich ausgöftmdene Bttefe Mskunft. So schreibt """ c „Gestern und vorgestern
man aus (siilais am 6. rmd 10. Juli: ukivcul uilv uvrge,rern
gab aroße Lüftregiing unter den Hausfrauen von Calais. Die
Gewina-An&ZBg
dear
!0. Preussisch-Söddeutschen (236. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie
L Klaaso. S. Ziebungsiag. 15. August 1817
Bäcker konnten wegen Mangels an Mehl und Kohlen kein Broc menr newrn. Man hat in den letzten Tagen die Bevölkerung durch Manerannhläge zur Ruhe anfßordern lassen, da zwei Tage lang taftächlic!) kein Brot da ivar." Ein Brief vom 14 Juli klagt' "Hch n-ar krank im Kops und Magen. Man hätte mich für ver- kalten können. Es geht noch vielen Leuten so wie mir, und bo* wach das Brot das wir zu essen bekoinmen. Ich glaube fast, daß man uns nmbringen tvill." Mch ein Brief vom 7 Juli meldet' DRft. der Ernährung ist es jetzt sehr schleckst bestellt. Du kannst Hir voisttellen, daß ich sehr abgenommen habe. Mer ich sage Dir frei l^erans, daß man vor Hunger fast umkommt."
Generalstreik in Fimrland.
16. Aug. 'Politiken meldet wis Helfnig-. wrs: Die Deuernngsunnll?en hielten heute an. Heute ist in der finnischen .Hauptstadt der Generalstreik erklätt worden.
Friedensknndgt'bnngen italienischer Sozialisten.
Stockholm v 16. Aug. Dem „Allgemeen Handelsblad" wird Mts Lausanne geschrieben, daß die offiziellen italienischen Sozialsten mit dem Ruse nach sofortigem Frieden um jeden Preis Ernst macken. Ms vor einigen Tagen die beiden Delegierten de--' Arbelter- und Soldatenrates^ in Mailand ankamen, hielten die Sozialisten zusammen mit den Geiverkschaften trotz des s^lizei Verbotes einen großen Nnrzug durch die Stadt. Es konnte auck) nicht verhindert werderr, daß sie am Sonnabend abend eine riesige Versaulmlnng uiw Friedenskundgebungen veranstatteten Zahl rercke Abgeordnete und Parteiführer hielten ftiedensfteundlicke Reden, die lauten Beifall ernteten. Tie Fttedenspropaganda !n den Volts kreisen wächst zusehends.
Anf Jedo ffMcgene rtnmmor sind nr«l gleich hohe winno g&tsllen, und «war Ja «(ner anf «II» Loie gleicher hanimer In den beiden Abteilungen I nad It
(Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.)
ln der Vormiltafrsziebring wurden Gewinn« über bfl ALark gezogen.
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üt sajfi. l-> JßlJ^
Lichtspielhaus • Bahnhoistrasse 34 .
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Maekensens Siegeszug durch die Dobrudscha
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