Nr. \9\
Erstes Blatt
M. Jahrgang
Der Gietzoer Lnzei-er
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General-Anzeiger für Gderhessen
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(WDv., Krohes Hauptquartier, 15. August. 'Amtlich.)
Wcstlichcr Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Gesteigerte A p w e h r w i r k u n g unserer Kampf- artillerie in Flandern erznmng fiir einen Teil des gestrigen Tages ein Nachlassen des feindlichen Zerstörungsfeuers. Die eingesetzten Mmitwnsnrengcn entlasteten die Infanterie.
Erst gegen Atzend konnte der Feind mit voller Kraft den Feuerkanrpf wieder aufnehmen, der die Nacht hindurch in großer Stärke audauerte.
Durch Angriffe wurden englische Atzteilungen, die sich tzei Langemarck über den Steenbach vorgearbeitet hatten, aufgerieben.
Heftige Teilüngriffe der Engländer südlich »wn Freezen berg und beiderseits von Hoogc wurden abgeschlagen.
Fm Arlvis verstärkte sich der Artilleriekampf zwischen ^>ulluch und Lens besonders in den heutigen Morgenstunden.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Chemin des Däines scheiterten liei l5ernp mehr Malige Angriffe der Franzosen, die zur Vorbereitung ihres Stoßes starke Artillerie eingesetzt hatten. Auch in anderen Ab schnitten dieser und der Ehmnpaguc-Front kam es zu leb haften Feuerkämvfcn.
Auf beiden Ufern der Maas hält die vermehrte Artil- lerietatigkeit. vielfach mit Feuerstößen stärkster Wirkung zusammen gefaßt. an. Auch hier waren die Ergebnisse der Kampftätigkeit unserer Batterien durch zeitweise Lahmlegung der feindlichen Artillerie erkennbar.
Heeresgruppe Herzog Alv recht.
Fm Sundgau hielt die Steigerung des gegenseitigen Feuers auch nachts an.
* ,
Durch Schneid und Können haben fick dir Schlacht ftaffeln unserer Flieger zur wertvollen Angriffswaffc auch gegen^Grabenzielr und Batterien entwickelt.
Fn Luftkämpfeu. die in Flandern besonders zahlreich !ri rel kJ m ^ Abnuhrsener und gestern zwanzig feindliche Flieger und vier Fefselballone abgeschossen worden.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Heeresfront des Generalfeldmarschalls
Prinz Leopold von Bayern.
, _ Zwischen dem nördlichen Sereth und dem Zbrucz er- hr.hte »ich die Feuertätigkeit. Südöstlich von Taruopol brachen r in nsch c Vo rstö ßc, denen Panzertraftwagen Halt geben wlltcn, vor unseren Stellungen z u s a m m e n.
Front des Generalober st en Erzherzog Josef.
Südlich des Trotuful-Tales versuchte der Feind durch starke Entlastungsangriffe den Rückzug der inneren Flügel der 2. runkänischen und der 4. russischen Armee zu decken
Alle Angriffe sind zurückgeschlagen worden.
Unsere Truppen drängten ü b c r S o v e i a hinaus nach.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von M a ck e n s e n.
Dem im Bergland zu beiden Seiten der Putna nach Nordosten weichenden Feind folgten unsere Kolonnen.
Am Rande des Gebirges wurde Stravani (nord- westlich von Panciu) genommen.
- . v£i c ülMeich vordringcnden Truppen brachten heftige femdffchc Gegenangriffe zum Scheitern.
. . ^ der Screth-Niederung stürmten deutsche Dlvls tonen den auf dem westlichen Ftnßuftr gelegenen. zäh verteidigten Brückenkopf von B a l t a r c t n. Außer hohen^blutigen Verlusten büßten Russen und Rumänen am Sereth und im Gebirge über 30 0 0 Gefangene. mehrere Geschütze und zahlreiche Maschinengewehre ein.
Mazedonische Front.
von Bedeutung.
Ein Meöemvsrschlag des Papstes.
Der Erste Generalauartiermeister L n d e n d o r f f.
*
Der Abcndbericht.
Berlin, 15. Aug., abends. (WTB. Amtlich.) Wechselnd starker A r t i l l e r i e k a m p f in Flandern. im Artois, an der Ais ne und bei Verdun Inmnteriekämpfe bisher nur nördlich Lens und östlich Cer^ nyen-Laonnois im Gange.
, ,u ^ n { V { & ßr Verfolgung im Gebirge und
bei Angriffen am sereth gute Fortschritte.
Während der „SBotöimiS 1 " angesichts der „Situation von ungeheurer Klarheit, der gegenüber es kein Versteckspielen unv fehl Kopf-in-den-Sand-steckmi gibt", die neueste, nunt zn befolgende Politik in dem Schlußsätze zusammensaßt: „In diesem Aitgenblick gibtts nur noch eine Möglichkeit: uns unserer.haut zu wehren" — taucht am Horizonte hinter dein erloschenen Stern' von Stockholm eine neue Miedensfonne auf. Der Papst gedenkt, »nie italienische und englische Blätter berichten, in den nächsten Tagen einen neuen Friedensvorschlag zu veröffentlichen. Der Vorschlag wird in seinen: inhaltlichen llmriß schon mitgeteilt, und es herrscht kein Zweifel, daß es sich! hier wirtlich um einen bedeutungsvollen und interessanten Schritt zur Förderung des Weltfriedens handeln wird? Der Gedanke drängt sich auf, ob diese Friedensbewegung des Vatikans irgendeinen Zujanrmenhang hat mit der Haltung des Zentrums, dem Vorstoß Erzbergers im Reichstag. Es ist beinahe zu vermuten. Der Fall ist denkbar, daß das Zentrum dem Vorgehen des Papstes im deutschen Parlament und im deutscheu Volk einen Weg hatte bahnen sollen. Freilich, w i e nun auch der Vorschlag Benedikts ausfehen mag und welche Wirkung er jetzt auch her- U? r .f Y u ^f t lvird — es bleibt dabei, daß das Erzbergersche Präludium uns nur zum Nachteil ausgeschlagen ist. Kunst- geubte Hände geftalteten die psychologische Verhandlungs- atnrosphäre für uns ungünstig. Der Eindruck läßt sich nicht mehr aus der Welt schassen, daß wir Deutsche und unsere Vundesgenoisen den Frieden notwendiger hätten als unsere Gegner, daß wir uns also zu schwach fühlten, um noch an linieren Sieg zu glauben. Und jetzt bereitet uns der Papst, bewußt oder unbewußt, vielleicht eine neue Niederlage, ähnlich derjenigen, in die das Vorgehen des schweizerischen Na- ttonalrates Hofmann schließlich umgemünzt worden ist. ^xhon ruft uns die englische Presse entgegen, diese Frie- oensnote des Papstes sei eine verkappte deutsche Mache. Na- urttch gebärdet man sich zu der Inhaltsangabe des päpstlichen Vorschlages noch genau so widerstrebend und uunach- 3 ä?brg wie vorher. Drüben spielt man eben fortdauernd den Mächtigen und Starken, während »vir in die Rolle des Bcktendeu und Demütigen herabgestoßen werden. Wie wir »chon darlcgten. ist dies für den Fall wirtlich beginnender Verhandlungen unser Nachteil. Drüben überspannte For- derungeir — der uns Bescheidung und Verzicht. Barfüße,
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öte Mi Canossa erinnern. Das „neutrale" Ausland tvird uns dann Vorhalten, daß wir froh sein müßten, wenn wir beit Gegnern etwas abhandeln können. Es fragt sich nach wie vor, oL wrr uns s o schieben lassen können, ob wir den auf den gegnerischen Vorteil bergerichteten falschen Mittelwea beschreiten können. Wäre es nicht am Ende besser, eigene iele und Wünsche zu haben, keine 'überannexionisti-
Südöstlich von T a r no po l scheiterte ein durch zerkraftwagen begleiteter russischer Vorstoß.
Italienischer Kriegsschauplatz.
... Uebcr dem Jsonzo wurden gestern in zahlreichen Luft- kampfen fünf feindliche Flieger aügeschossen.
B a l k a n k r i c g s s ch a u p l a tz.
UnveränDert.
Der Chef des Generalstabes.
*
Ereignisse zur See.
m , W Erwiderung auf die letzten Fliegerangriffe auf Pola snhrte in den frühen Morgenstunden des 14. August eine größere Anzahl von Seeslugzeugen im-Zusammenwirken mit ^andslugzeugen gegen das Seearsenal van Venedig eine Unternehmung durch, die trotz widriger Witterungsverhaltnisse und sehr starker Gegenwirkung durch Geschützfeuer und feindliche Abwchrflieger sehr guten Erfolg üattc Unfere Flugzeuge konnten aus geringer Hohe sehr gute Eulfchlage der schweren und leichten Bomben von etwa vier gönnen Gesamtgewicht und Brandwirkuug beobachten. Ein Seeslugzcug und zwei Lustflugzeuge werden vermißt. Feind uche ^.orpedoemheiten zogen sich vor unserer die Flieger deckenden Flottillenabteilung zurück. Feindliche Vombeu- wurse gegen diese Abteilung und auf Parcnczo hatten keinerlei Erfolg.
Flottenkommando.
Die Kämpfe in IDcft und ©ff.
Ser Hit, 15. Aug. (WTB.) Die mit 'uiwermurderter
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Ltt'hr. v. Zedlitz fintte bekanntlich vor einigen Tagen fejtgcltellt. die Anfnahme der Mehrbeitsentschiießunq des ^nchstags im feindlichen Auslände komme einer „schallen- den Olir,elge' fnr die Firma Scheidemann-Ertberaer gleich. Heute nt dm „Botwärts" endlich Mr selben Ansicht gelangt, und er druckt ,,e in der gleichen Bildersprache aus! „Tie .Antwort mrf die nnsgc,treckte Zchiedenshand ist die schulet- ,terndc Boxerfaust gcivesen." In beMg auf die Pässeker- weigernng spritbt das Blatt von emeni „Bachenstreich durch die westlichen Ententemächte", und es füg, hinzu, nehme der Svlv,ct. der russische Arbeiter- und Sakdatenrat, diesen Backenitreich löirfHrJ; ruhig hin. „so müßte das allerdings Z-tchen gedeutet iverden, daß das Feuer der Revolution FN Rußland ausgebrcrnnt isv".
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irijeit, wie sie die Alldeutschen wünschen, sondern klar um- iistene, toohl erwogene Mindestforderungen, die sich auf das
Ü, i 9em o V n ...? 1l9ebe . ute , te Programm des Reichskanzlers ausbauen .Hatten wir solche, hätte unsere Regierung vor dem Kanzlerwechsel sich^ nicht z u bescheiden und anspruchslos im Hintergründe gehalten, so vermöchten wir uns jetzt alle zu sagen, ob der römische Vorschlag zu unseren Gunsten oder L? Nachteil abgefaßt sei. Jetzt aber messen wir die
Ratschluise des Papftes hauptsächlich mit dem Verhättnis- maßstabe unserer Feinde. Wenn die Inhaltsangabe stimmt, -2 e5 Tlat ^ dem Papste keine Eroberungen und keine Ent- fchadigungen geben, aber die von den Mittelmächten zerstörten Königreiche und sonstigen besetzten Lander sollen von uns „wiederhergestellt" werden, wobei sich über die Kosten- ^^^bsfrage also doch noch sprechen lassen soll. Auch Elsaß-Lothringen, Trentino und Triest bleiben „Fragen die im versöhnlichen Gerste zu erledigen seien. Man sieht, wie uns der Feind bei den Verhandlungen in die Tesensive drangt! Zu unserem Trost schlägt der Papst die Zuruckgabe der deutscheu Kolonien vor. Was er sich unter „Richterstuhlen der Nationen", der „Freiheit der Meere" und deni neuen „Schiedsgerichtsverfahren" vorstellt, darüber zu reden unterläßt man am besten, bis der Wortlaut der Note erschienen sein wird.
Immerhin, lassen sich die Gegner auf Verhandlungen in solcher Richtungslime em, so wäre uns wenigstens eine Gelegeilheit geboLen, den 9?ebel zu lichten, der zu unserenr Nachtelte auf den Friedenslinien verbreitet ivorden ist. Geschickte deutsche Staatsinänner könnten an u n s e r e m Seilende Einmal ihre Kraft erproben und die feist gemästete zum ^'tuge unfähige, unmögliche englische Friedenstaube auf em natürliches und zuträgliches Körpergewicht bringen Aller Boraussicyt nach wird Deutschland dem päpstlichen Borscklaa nicht auswerchen. J
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien. 15. Ang. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird vcrlautvirrti
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Der Angriff nördlich von Forsani wurde mit Erfolg fortgesetzt. Unsere Verbündeten bemächtigten sich des Brückenkopfes Baltaretu und des mit großer Zähigkeit verteidigten Dorfes Strammi bei Panciu. Das Vordringen unserer Str.-ltkrefte ,zwang westlich der Linie Negrilesci—So- vem stehende russisch-rumänische Divisionen, ihre vor einigen Wochen unter schweren Opfern gewonnenen Stellungen auszugebrn. *
Wir folgen dem.prrückweichenden Feinde. Bei O c n a brachen slch neue Angriffswellen mn Widerstand unserer Truppen. '
Vei Focsani und bei den Kämpfen im Trotus-Gebiet wurden dem Femde neuerlich über 3000 Mann und mehrere Geschüüe abgeiwmWep. ^
anhaltende A b w e h r w i r k u n g der deutschen Artillerie an der Flandern-Front ließ auck) am 14. Angust alle eng- Uidjai .inittnigirngcn, ans den zerschossenen und verschlammten Trichterfeldern heranszukomnien, scheitern. IN den WassergesÄlten erleidet die englische Infanterie außer durch das oeutfchc Artillerie- mid Minenfeurr dauernd schwere Ausfälle durch Zrvanth'eit und Erschöpsnng. Aber sowohl ein englischer Angriff am Acvrgen des 14. t;t der liegend von Laiigemarck wie anck) starke -t-erlangrinc östlich von Ypern in der Nacht zum 15. Ammst wurden, restlos abgewiesen Die starke Gefechtstäligkeit hielt die ganze Nacht kmwurch bis 6 Uhr Morgens an. Deutsche Palrouilleu stießen oiel- Mglische -richterseld vor und brachten Gefangene znrück. .Am Wege Bixschoote—Langemarck wurde ein Engländernest gesäubert.
s irn bet Ar rasfron t prüften die Engländer durch zahlreich ^vgetrrebene starke Patrouillen den Erfolg ihrer ArttUerietätigkeit der letzten Tage. Die Pattouillen wurden überall abgewiesen. Daraufhin nahtzeen die Engländer das Attilleriefeuer besonders au^ die Müffchen Stellungen vor und beiderseits Lens mir großer Starke wieder^aus. In der Nacht flaute das Feuer ab, nm am Morgen des 15. erneut Mit außerordentlicher Heftigkeit einzusetzen. sz-st-I/st oer. Gegend von St. Quentin wurden bei gesteigerter llttillerietatigkeit mehrfache englische Pattoickllen abgewiesen.
Aii der A i s ite f r o n t wirrden zwei französische Angriffe bei i^ermy zuruckgewieieii, in der Ebampagne zwei gegen die deutschen Stellungen vorfühlende Stoßtrupps im Nahkampf abgeschlagen.
. c r .^ 11115 r o n t dauert das Ringen der bei-
o en Artillerie lt um die Feuerüberlegenheit an. In den Vor- mrltagsitunden des 14. August war das französische Attilleriefeuer Miter denr Einfluß der deuffchen Abwehrwirkung abgeftaut. Von .'Aittag an lebte es wieder aus und erreichte am Nachmittag die größte Heftigkeit. Seitdem d a u e r t d i e A r t i l l e r i e s ch l a ch t un n n t e rb ro chen an. Das frmizösische Feuer konzentriert sich
Wald von Avoeourt, die Höhe 304, den Talon-Rücken, ßsvsfev-Wald und die Gegend von Baur.
Im O st e n sind von der Ostsee bis zum Trotus besoirdere Er- eignpie Nicht zu Metzen. Die Kampstätigkeit konzentrierte sich in der uidiveittichen Moldau. .Hier batte die russisch-rumänische Offen live sich mit bemerkensiverter Zähigkest verbissen nnd die Angriffe wrtge,etzt, auch als dirrch die weiteren Erfolge des deickschen Durch- bruchs bei Zloezow sich die Gesamllage von Grrmd aus gewidert Ese. pn immer erneuten Angriffen, vor allem ^egen den Mqr ditnxunliit nt hier Me Elite des neu.aufgestellten nnd nen organisierten rumänischen .Heeres geovsert worden Erft letzt unter dem Druck der im Norden von Foesäni vvr- drrngenden Truppen Mackensens haben die Russo-Rumänen zwischen den Flußlamen des Casmu mrd Putna den Rüchmg augetreten, w Verbündeten folgen ihnen iM scharfen .Nachdringen nnd sind reiw über oooeja hinaus vorgedrungen.
Die Heeresgruppe Mackensen ist tut loeiteren zähen Vor- ^-mgen zimichen Sereth und dem Gebirge. Mst der Besetzimg von E^ritil ist Mc Babnlinie von Teeueia am lmstlickien Sereth-Ufer sttzt völlig in den Haiidim der Verlmudeten und den Ruffo-N„inanen m der Iüblichen Moldau die w l ch t i g st e rückwärtige ^er- Der linke Flügel schiebt sich staffelförmig m Iben Bergen vor und überflügelt so von den überhöhendm Berg rändern ausdie noch inder.Ebene balterrden Russen und Rumänen StnEdO^ X t ^ Set6e ^ besetzt und nördlich der Susita
Der türkische Bericht.
riÄ f ‘n Vr n °,? cI c; " Au«, (WM.) Amtliche Timesbc- yfnr ^eriien sind unsere Truppen im
Vorgehen in der Richtung auf Bane
m^^"^k-susfront ffcriet eine 32 Mann starke anen DEerhalt^ FüinfzeW Mwrn wurden getötet der Rest entkam verimmdet. An einzelnen Stellen der Front leichtes Infanterie- und Artilleriefeuer.
Nackt Vomfeindliche Konrpagnieu, die in der August gegen unsere Linien östlich der hstrza- Rkßen, wurden durch unsere Patrmnllen zur Umkedr gezwungen. ^ m yr na wurde erneut von feindlichen Fliegern Durch ihr? Bomben wurden zuui Frauen ge- rftwl und zwei Kinder verwundet. Der angerichtete Material,chaden ist ganz uubedeuterld.
Unsere Fuli-Erfolge im Luftkamps.
Berlin, 15. Aug. (WTB. Aintlichj.) Im Monat Fuli Rogner auf allen Fronten nn ganzen Loo F l ugzeu ge nnd 34 Baklone verloren. Wir ^gegenüber 60 Augzeuge und Lernen Ballon cm-


