Englische Berichte
dom 2, August, nachmittags.
1 SuSÄ^er %rffemen gai begteteden. mit tzeuchetei
I ,Ä ÄSÜ‘ Partei.
?Wrnh rr«-rrr»r/> *1 - , rn!uulleLorocyen itnxter ytegett. Dem E £ ~" ill NU aungmu»en. urrovi torvert tue
Nr schweren Opfern gestern nachmittag in fc W nchiL das Ächmsprel ter ZwiettE zu^eben VmZZ <Z¥ f ¥°!? 1 F n SbeLmgen bei der Ersenbahnlöüe Ypetm- Z^nmen wrr ÄTue TisLrsswuen, die — •25ÄS. .Kouicre rNlü sar faifert. innn4w> pt rrm r^«-v sw _, u tomien.
s^r,^ cv" n ' v-Lcuiuujcu oci otT uni CTuxiijTiitjne vjpexn—
(HnS^kSm 5 * 1 " fT Sjrr^fL- ,m ^L er < ? abe des T-rgeo durch
SÄÄÄ?!. & ^2??? , S r fe t - Am wflmat bxc
toraiet.
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SÄSösM'ÄirMiÄpAffiisÄÄÄat.-
rcifibm'^w^fTQ- • r-!lr^ ea7,ei “W.fru meioen. bcm welch-7 Imtei: Die Kammer
II~ mi £' ödh £xrrgin>urt / führten unsere S ^ Tagesordnung am 5. Juni 1917 einverstanden
Ä die feindlichen Stellagen e^^mtter WlÄmung i^xm Ä S5
X 1 J®? Stimmen
*■■ -4. S7 a ulu - ÜRJK31 -Stimmen
rwrttitt für diese Tagesordmttvg und nachm den Wortlaut VS gegen 61 ztimtmcn an.
Richülunttich.) Lyoner Blatter melden
z-.kk.7S Hftw JcateBg I «ÄfÄSaatBASStÄSsa ■&*
Ä’ssassrjB-asastS
ait ^ , Q U mJ M0 l ie ^llingene zarrückbrachten. . ---
tün Morgen imb erneut am dre bnd^^? ^Reiche oou hefttgen, aber ergebnislosen Versuchen, \ ^ äi^iÄÄ 0011 Dpern verlorene Gelände zurückzu- '
» ’bT£j^ ^^.^_kumen griffen mehrmals, ohne sich
atsrÄSiS-r“ »ÄsäESSS
Kranzöstsche Bericht e ^ Kaur mers itznug genüge, am die
_ »«2. August. 2 Uhr narfmtittagsS toW^ fSLSfc Nation zu -er-
. , 3u Belgien hält die s ch l e ch t e Wit terun a an Grone heg *5? Reichskanzlers b^rehe sich auf dre Frage
Tätigkeit der Artillerie östlich von Braye-nr-Lcwmw^ weülickvon ^erchder französischen Kammer eine ge-
der Gegend von Allenmn^L^ Ä5 Wt, Bei« Bei i£m
34 Gefangene und erbeuteten ein Maschmengeweln K rÄfZ^' j U der Forderung der Bekanntgabe 'iidlich von Reims versuchte der Feind ohne Erfolg schaft der RcttMnen^.-,?, der Bildung dar Geselt-
dem linken Ufer der Maas^Age ArMettL l RZ>i^ NK^en< warf Renmchel der
^i PE«ich«. Auf dem lirrken ÜferdL MaasLmge ArttllettL RZLL Wrahm^ warf Renandel'der
.ampsc. Gegen 9 Uhr abends erneuerten die Deutschen olme Erfolg dem ^eckmnw^l ^ Gebiets der unteren Politik unter
Av»eeurtgelM»es, Kindliche &£ '‘Ä ^--ltexVorrechte verstärke
«ÄC 1 ' 16 ® 1 ®teenb, seiner gegen den Wald ton Apremont nrt ^lrrwften von lY *' '■ ' rr •• ■
melden von der übrigen Front
k^-hL oS r -& nb f^Jö- ert verhinderte unsere Artillerie Open -und Ronden von Brsckivote. Ob-
Riät'L
S fWtete Eänvig. ^ Hä5«ÄÄ
e ne t fc"Ä' weI7D^chl7n^ihn
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«e ArMenetätigkeU auf benf IMm S mxsere Wicht als Fransen und
-rr Lldesen: Vom 21 bis zaxm 31. Juli wurden 20 feindliche ^ ^sere Tbi^e Wer konnte in dieser Stunde,
91 '“^ ( älDfT Drachen abgeschsssen. In dcrsclbexx Zeit gingen tarfHertfcnSaSr ÄM? lind an etnen Frieden mit Deutsch- ?} l^och^ugzeuge, dm ernstlich getroffen waren, in xlwer Linie War kann wt>n5b.^5k; Friedensvorschlagen ein Ohr leil»en ? ?'Ksr ^Leu^«nl Arurtm HugneS schoss bis zum heutigm Tage 2 niau auf Erörterungen eingeht, die nur
o deutsche Apparate ab. Jni nämlichen ^eittanm vk>n Itt «sw?« r o?onen, den Krieg zu entkräften. Wir wünschen den ^-ried?n rührten unsre Gesclnoader zahlreiche Flüge au* und bombardierten Renaudcl -und seine Freunde: aber wir wollen einen
Bahnhöfe von Routers, Metz, Diedenhofen^ Mont- und dieses Landes würdigen Frieden
^ Becheny^ d e Fabriken von Undingen, die Biwaks der ^n %$**ate*J28Z ^ i in *2*** fe Z tt? würden St ®£ JI Hl . und (spmconrt, das Tal der Suippe die Mu- SSkr™ LÄ-Ä verzichten und würden als die ersten
ÄfÄ? r Ö r er -^^ usw. Es wurden^aefähr nichst die MüLt baben^ erwartet datz wir
tn dieser Stteifzüge abgeworfen, die in niif einfr m fordern, was es auch sei,
den mrlitänschen Anlagen bedeutenden I 0 1 1 1 n ? I Elsaß--Lothrrngen. Was würde d n ^
Los allerdteser Völker sein, deren Verte i^di au na.
£rr r U !?J \ n ® 0 m flv c - n ^ üben, rmd die wir schimpflich im^ Stick lauen wrcrdm? Dreier Friede ist nicht möglich Man darf nickt
e 1 ^i et J e ' 11 w-ürd e. Es würde gttmn nickt ohne geimujü vorh^rge Ueverlegung, wahrscheinlich überhaupt nicht, qck ) h«^ xDw^uer RQttermeldung fiitb mächtige Einflüsse am SEerfei Evngpef; der Arbeiterpartei, der am .iächsren Freitag tri ,-^s. ?bu Knslunme^eten wird, dazu zu überreden, gegen eine B> Üyrcttmg der Stockhottner Konferenz zu stimmen.
Die Lösung einer deuLsch-niederrandischerr Streitfrage»
n, Z. Aug. (WTB.) Wie bekannt, sind die deutscher und Ederlandische Regierung übereingekommen, die zwi- Itrcttigc Tatfrage, ob die in den Meberlandenj rrrrernrerten deutschen U.n terseeb-oote „U. B. 6"
3 T i } l [ sy ^ e des Unterlasserrs der nötigen Borsrchtsmaßregeln seitens der deutscherl Kommandanten i^.? e niederttrndlscheu Temntorialgewüsser geraten seien. H lf C 2r ™ttxnatU>naU Kommission entscheid beri zu lassen. Diese Kommission, die am 12. Juli im .Haag zchammentrat, traf kürzlich ihre Entscheidung Mid bejahte dredarrn «wähnte Frage in Ansehung v-on „'ll. B. 6", ver- s« dagegen in Ansehung vo^r ,,'l. B. 30" Infolge-, dessen bleibt „11. B. 6" xntermert, währeiid „U B 30^ sreigegeüen worden ist.
Rur hm Reiche.
den ntiliiörif^n Anlagen
Beschießung einer englischen F-lugftation. „ WD ,. „
3 ^' U9 ‘ Amtlich.) Am 2. und 3. 9Eng. haben Wir sind der Ansicht, man dürfe weil
W. ^»lffche Fü,gffan°n auf J ?S.fet S“®° w "°rtnm, als die besten Mitte! 'müsen, um ^Nwvs rm ^tegagchen M«r erfolgreich mit Romb?n l m ,
^ L. verlangte von Rencmdel mehr Klarheit in feiner
'ine Revision der Berfas-
iTÄ 9C gff engmtrj'e ^mgttatmm auf der Insel ^^lgrcrch mit Bomben angegriffen s toimten starke Bvandnnrkung und iExplosionen festgeslellt werden Der Chef des Admiralsdabes der Marine.
??^-. ei 5 c . ^e^ajsungsänderung zum jetzigen Zeitpunkt imano^-
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l“«ÄÄ"ÄÜS??P"l»ÄÄÄK l<l i; — - - **
Erfolgreicher Flieger.
nii» < w r ^ n# w‘ ^ U9 ' ^WTB.) OLerleittnant Frhr. Paul 1 Shrn'^ $J3J Pl>ur le msrite erhielt,
JttchZMMlster.
hrt . r ; kÄ' ^ 9 ^^derianoesgerichtspräsident Spahn m Bl>lksztg." das ihm angebotene Justiz-
1 i angenommen. Diese Zat)<id)e bestätigt
daß er sich von seiner Erkrankung bereits/ 2?s*8 Ä habe. Er werde von Friedemveiler iin
fÄJS a b, sÄ ^ . ißux LUfhäl'., wohl schon in
der nächsten -ckwche nach Berlin überfiedeln.
*
’ß' S< - U8 ' E>ier haben die Vertreter der Kon- Natwnalliberaten, der Deutschvölkischen Partei und des Bundes der Landwirte die folgende Entschlic^ma angenommen: Der Abgeordnete unseres Wahlkreises Ö burK-KärMam-Frankenberg, Herr Rupv, hat in der Lit- ^^ des Deutschen Reichstages am 19. Juli 191 7 für den manfS 110 aufs schwerste schädigenden Antrag Scheide- manwErzberger gestimmt. Die Vorstände der unrerzeiclme-- ten Parteien mißbilligen die Stellungnahme des Ab-
lichst Widerspruchs er * e6en dagegen nachdrück-
c». T ,&En v«ß°rbenen Abgeordneten Dr. Blaiikeudorf von Lörrach, Gugelmeier (natl.), mtt mffpstÄt ^ Strimnen ge.vahlt. Ein Gegenkandidat war nicht
Ru» und Lanv.
. Gicßsa, 4 . August 1917.
und ist seit Bogiirn des Krieges als Artillericflieqm: an bev I ~ -r, > ■ ' r ®-y •'“*'•■
.»«liehen nalfen ttie®fn^bSfcÄ
wjruttg ,ur ferne Arstmrgen Merl. Oberleutnant Pechmaim und Frankreichs Vertrauen schenke, sonst Mirr^ der äest^^ 100 erw-brrercke ^eiikdfsü^ Tag einer verlorenen
kann auf etino
©T i ( t ^ ü*«W(v*n|Mwvuu;ia, ixrr TUT
Leistungen den Orden Po-ur le märifcc evfyidt
*
^rlufte und Kriegskosten der Entente.
erlin, 3. Aug. (WTB. Nichtanrtlich.) Nach vo-rsich- ^gen ^Schätzungen betragen die BerLrste der Russen fett
Min 1. Juli 1917 9 500 v')0 IL k ' r“ ^ el Franzosen 4 400 000 Mann die h* fi e I cf/ 1 b r^ r ausschließlich der Indier 1 6 00 000 940 onxi Lialrener 1 600 000, di« der Belgiet -40 000 dre der Serben 500 000 und der Ru- ^ äuen ?00 000 Mann. Me Gesamtverluste der Entente betrageii ^nach über 18 Millionen, was etwa i>«r BevölkerungSziffer von Dänemark Nor- iveyem Schweden und Holland entspricht. '
Dre Kriegs kosten der Errwnte betrugen m den drei 268 Milliarden Mnrk, während stch S b« Mrttelnmchte auf 170 Milliarden Mn^belaufen
b«a 400 ersÄmÄche Kindfl^e MEck^. ^ einer vettorenm ^^Ä-Nmmen.'"Lt°W auste rllugzengbsobachter, der für persönliche Kanzlers begünstigen. Wenn ihr wellt ruft
«n Orden Pvnr le merite enftW ^ ^IfSi* 1 “. 6 btc sozialistische Partei sich der Tagesordnung Kwtz
li) mbere ^ at - Rib-t bedauerte Lch ^ m tt lTIÖun 9Ciit gegenüber der russischen Demokratie
nnm ^ E-utc.die Russen, besonders Ke-
^usn. Er flehte die Sozialrsten an-, für die Regierung zu stim- men. (Mehrere Zwüchenrufe auf der Linken: „Nein!")
Rücktritt dcS französtschen Marineministers.
. (WTB.) Nach einer .davas-Meldung ist der ^^Nttral Lac <rze jirriicfgetreten. Äuck der llrri-r- staatsiekretär Denps Cochin Kt fern L^wLeLgt
Rene Erklärungen Ribots in der französischen Kammer.
^ ^m^ösifche DepUitie-rtenka m m er ^.^^erpellativn des Svzialiüen uttv. au d e f u ber dre allgemeine PolitikderNeni^' ung Renaudel voo den EMärimgen des ReicAkanzle^s Michaelis 'und des Grawn (£^ervrm ¥ ■
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&Ä “ÄfefcS
~ wÄ ba®toi
Lebensmittelmarke».
Sebe^ttÄrBÄtf S1UBUrt 1917 f,abtn "°^.-h-nde
S»“„, 32,' ®°, Cl,e ' 9Ü “ i9 ü ° m «' % - «■ 1917
Eiermarken Nr. 11 ' ' " ' * ö * "
Fleischmarken _ 32. 6 8 - 19 «
Kartoffelmarken . 32. I '' ' g 8 - 12 8 "
Serfeniiiarken für den Monat August " "
Zuckermarken Nr. 30 — 32 gültig bis 31. August 1917.
Umtausch verfallener Marken findet nicht mehr Ersatz e ßctoäl)rT Vb Ü * bcr(orc,t gegangene Marken kein
Neuanmeldungen und Anmeldung von Weuaeborcnett
bemP P ft?«a WC Ä! ?nter Vorlage der nötigen Ausweise auf dem Lebensmittelamt zu erkolgen.
Umzüge innerhalb der Stadt und Wegzüge von Giene« \tub .n den zuständigen Bezirken anzumeldeu.
Geschästsstunden des Stadt. LebensmtttelamteS von 9-12 llhr vorm., 2—4 Uhr nachm.
Markenausgabe für Urlauber:
Sonntags von 10-12 Uhr vormittags.
.Liehen Fichen bie"ME(?)wm
bte allgemeüre Linie
^ Rxbot antwortete ungafähr solamidesllWir^S 1 ”*'
^n^en, aber einen aafenöttgen und «chrmvollmi
raubbe bei- Friede von HE sein?
üaftnnoer. verrnlmn Wir mühten uns-re S,„
selb,, wxedecherstellni. Air mü&ten ri^iUigei\ toft
Derrtummetkni Zuswü. fiarüAtc,
?*Lder Zivilisation m man&e? m te iÄ ät 31 L'Em-n Bteck bei- Zentral,uLchtt ^
J bxe .Herr-m ,raren. 'Ilten würde B-laien mtt a | f ^- ®“ «» at vi Sklaven machw (if Aitü»e?»L^ ^ ttebe errungen werden nicht durch
Wir können nicht glauben
L'WL'leL'unter'
ä er.? ääS €a asa ««MKasg F
irlöSf f0)Tnf/ möi,e ^ TtbeEe mcht mit einem Mann wieScheid^ - letzt schließlich ferne ErAärnnaen wrt Er iäat-
«SSÄ it“
?= WÄÄt
Die verVlrrmg fn Außlanö.
ein Ausruf des AuSschnffes der Reichsduma.
Petersburg, 3. Aug. (WDB.) Meldwra der Veter^-
Der vorkLuftge 3 Aus schu ß b€t Jfe4 ö butiTa vewgeutlrchte ettien Aufruf an die
Bevölkerung, rn dem es u. a. heißt:
.. von Mgheit erfaßter diorkler Ehrenwänner ergreift
dre Flucht. Was \nm dem .'beer geschah ist der Widerbrss rwMiVt
«« «Wrt, gefdn^T WÄbteaSfÄSf ftÄÄ" nnvevmxütortlicher Parteien zurück, die sich dte
R^I^r R^rerwxx^Sgewalt xm^euratzt lMben, und mxf den DualiS-
d^R^te dF in bex-'seimaS
Eh sich ziehen, der selnerseits dem Ruin Rußlands aleichkommt. Es grbt nur einen Weg, nämlich eine f e st e und mächtige Gewalt, die ffreng von jedem jmhS Vit rhvc Pflicht erfüllen. Die Regierung muß in ibr'r tor? fein imd das einzige Ziel b^t^dte^g L 6^oßeu Battrlarides gegen die tötliche Gefahr der Zerstückelung ^ol^ D^ Revolutton hat älL Airwritätm forwIch E Hauptproblem der Regiermrg besteht in der unverzüglichen Orgarn- satwn des regebmaßigen Spstems einer gerechteri Verwalttmg ebne
rüeroeit unxu. jyi* zur Einl»erufung der verfchsungsgebenden Ver- w ^ Metzgeberischen Akte unzulässig, die auf radikale ^ ^R^nttigs- und Geseflschastsshstent Umstürzen wrd mne
3 &' fe&K! kC * &irW&m8en ^°ölterwxg von
^ ^ en .Erörterungen einer privaten Zusammeilkunft schlügem mehrere Abgeordnete die Ernberufung der Duma vor. Rodsjanko war der aleicken
be l psychologische Augenblick für eine solche Einberufung rroch nicht gekonunen sei
m
Sie englische Regierung und die Stockholmer jionserenz.
Amsterdam 3. Au«. (WTB. ?richtamtllch) Tas Alae- teven Landelsblad" mekdei aus London, In der "estrigen Sibw,^ ks Un te r hau ses wurden wieder Fragen üfcr die intern-teEle ®onft-m i ä in QtoObotnv an die Regierung geruhtet. B o n a r Law erklärte es ,ex ihm unmöglich, dem am Btzttwoch Gesagten etwas
^ 9 -^, Torrel fragte, ab denx^ Haus Getegenbeit
gegeben wurde, die Sache zu bespoeckzen, ehe die Tbiteeb'Er an Äf* B°n7r Law «S £
Debatte anr SRittiooch feien zwei Dinge klar zu eiteiehmen midlw^ erstens, bah kein Vertreter der Regierung einer iolxd-n
«rach^ral7ct
Man* wrd fcag-te, ob dies so zu »entefcn fei, dass „ S
W. SE>kn twheu werde, .diercatf cmtwoE BvmrrT- E
daß kettr Mitglied der Rccheruna an der Konferenz ttckuehmvn wird. ZlEns/ fuhr Ä S
Ucher, ob dre Regierung £f>tT*
. . a 5 ^bn - Ab liefern ng. Das Lebensnlittelanrr lver)t wiederholt darauf hrn, daß die Fteischmarken Montags ber den Metzgern abgeliefert rverden müssen, damit mne Siegelte Zuweisung von Fleisch an diese erfolgen ^ur. Wer ferne Flerschnrarken verspätet vorleat und sre abstempeln läßt, kmrn nicht mit Bestinrmrtheit daraus rech-- uen, das er an den Ausgebetagen Fleisch erhält.
^ Margartneausgabe. Bon Montag den 6 . ds. Mts.
Verkaufsstellen der DLolkerei Gebrüder Grieb auf ^ÄutterSarttn an stelle von Butter Vs Mord Margarine vev-
^ ^brkehr mit Wild. Das Ledensinittelamt bringt den Jnhaberrr der rm Kreise Gießen gelegenen Jagden zur Kennt-
rhm aus Gsrund der Bekaillttmacktms Äußernde Menge Wildes rewerls auf rschtzerüge Benack/richtiglms vom ^agEte auf ferne Kosten abzuholen, mid binnen zwer DÄhm nach der -Abholung zu bezahlen. Siehe Bekanntmachung.
*
** Ein neuer Roman beginnt von heute ab in unseren Famtlrenblättern, und zwar ein Kriminalroman: ^Der rätselhafte Feind" von Sven Elvestad. Der Verfasier,, em nordischer Conan Doyl, lehnt sich in seiner ^ ^.L^ulllch,eng an sein englisches Vorbild an, bringt aber stets neue, spannende Entwicklungen, die den Leser bis und seine Einbildungskraft aufs höchste steigern. Auch in dieser FamilrentragSdie-, die so einfach be- ^mplrzreren sich ,die Verhältnisse immer mehr, rätsel- yafte Drnge ereignen sich, ein unsichtbarer Feind ist am Werk, ^zedesmal, >venn der Leser glaubt, alle Fäden in der Hand zu gaben, ge,chieht etwas Uiterwartetes lind wirft ^fder vlle 5-ypvthesen über den Haufw. - Man muH chließlich das Geschick des Verfassers bemutidenr der im- stände ist, alle Fäden, die sich kreuzen, lösen oder verwirren, ^r band zu halten, daß er nie die Uebersicht verliert uiid restlos enttvirrt, was er scharfsinnig entwickelt hat.
« ( ? e alnachrichten. Ter Gro ßher-
^ ain! ^luPrst b JA den vom Grafen m Erbach-Fürftatmt aut die coangchfclx' Pwrrstelle zu Ober-Mchsmi ottisenüert^ — ^ Fernand S c r i b a für diese Stelle bestättgt.
ö d e r z o g hat am 1 . August den Oberlehrer an der ^udwigs-Obcrrealschule zu Darmsladt, Professor Tr Karl Rol- \V' f &Um Xirf!U> f c der . höheren und erweiterten Mädchenschule zu Greßen ernannt. — ^Der Großherzog hat mst l. August
S 1 ' e Reichelsheim, Kireis Friedbera
^MWkilSaSSkFM««!
willig humuseille und am 25 . Mai 1917 zum oierteinnal hma^ zog, witrde das Enerne Kreuz erster Klasse verlieben ir,!«
Lm Eisernen Kreuz zwZ^ m 3
^ r , ^Merkettsmedaikle ausgezeichnet min*bc -
Reservist ^u st F u hrer von bier erbielr das Ei fern r üreu;
'vurde zum Getreuen befördert. - Der (formte * *"« !kiri -555
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