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3.8.1917 Erstes Blatt
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bei &bx twf rtrrcb bfjtm Kaffvrp««r cm MMüÄ ML, »r bcm gelabert waren : R-eichskwnFLer Dr. Michaelis, Uii±ca> staaLssekretirr v. 0tirarm, ßcgüitioatöfctretdr tr. Prittwätz, Bot­schafter Graf Wedel, der deutsche MifitckrbevDllmäch-tägte Äencralmaj'vr Grarnan, der ^Minister des Auswürttlgen Graf Ezerutn, Botschafter Prinz Hohenlohe, erster Ob-erschof- inerster Prinz 5^-ohentohe, GeneratadiuLl.nt Prinz Lobiowitz, dre Finge ladjutanteu OberstieuLmmi Bru-ngier und Major Graf Hunpady, und die Hofd-crme Grafat Schö,nborn.

^ ^ u' Aug. Gestern fand beim deutschen Botschaf­ter Grafen Wedel und Gemahlin ein Abendessen Itatl, an dem auch der Reichskanzler Dr. Michaelis mit den Herren seiner Bgleitnng teilnahm.

, *££??& (WM, Nichtamtlich.) Kaiser Karl hal

dem Reichskanzler Dr.. Michaelis das Großkreur des ö J'J?! e "-Ordens verliehen und ihm die OrdensabzeiL-ell anlatzltch semer heutigen Audienz persönlich überreicht.

Zeettieg.

Neue N-Boot-Erfolge.

Berlin, 1. Ang. (Amtlich.) 9&ue N^Boots-Erfolqe auf Dem nördlichen Kriegsschauplatz: 24000 BRD. Unter beit versenkten Schiffen befanden sich die englischen Dampfer .^Valetta" (5671 Donnen), vollbeLaden auf dem Wege nach England, ,^Lecm-g Chovn" (5607 Donnen), mit Stückgut von Australien für die englische Regierung, ,',Castleto 7 v' (2395 Donnen), mit Eisenerz von Frankreich nach England, und ein großer Nollbeladener, durch Zerstörer gesicherteri Dump rer auf dem Woge nach England.

Der Chef des AdmiraLstabes der Marine.

Berlin, 2. Aug. (Anttlich.) Im Atlantischen O ze <ru und in der Nordsee wurden durch unsere ll-Boote wiederum vier Dampfer und sechs Segler versenkt. Darun­ter befanden sich der englische bewaffnete Dampfer Ranrih- lies (2935 Tonnen) mit 4500 Tonnen Kohle. Der Kapitän des Dampfers wurde gefangen genommen. Von den übrigen versenkten Schiffen halten drei Stückgut geladen.

Der.Chef des Admiralstabes der Marine.

Dr dem Reiche.

Berlin, 3. Äug. (WM. Amtsich) In der heutigen Bundesrat ssitzung gelangten px Annahme: der Ent­wurf einer Bekanntmachwrg über den Bedürfnis lrachweäs silr Sch auspielunternehmen, der Entwurf einer Bekanntmachung über Fristen im Sinne des § 49 Absatz 3 der Gewerbeordnung, der Entwurf einer Bekanntmachuna über die Angestelltenversicheruna während des .Krieges, der Entwttrf einer Verordnung über den Verkehr tntt Stroh und Häcksel, der Entwurf einer Bekannt­machung über den privaten, gewerblichen und kauf- m änn t schen Fachunterricht und den Entwurf einer Bekanntmachung über die Veranstaltung von Licht­spielen.

gemacht. In dieser Eigenschaft find ste in den voverwühn- Fällen auch zmn Ginfchveiten gegen

Stadt «nd Land.

Gießen, 3. August 1917.

Rciterpatrorrillen zur Bewachung der Kriegs­gefangenen und zum Schutz der Feldfrüchte.

Aas Stellv. Generalkon in vando 18. A-K. teilt mit- Zur besseren Kontrolle der Kriegsaefanae- nen^ bxt außerhalb der Gefangenenlager, namentlich in der Lantsorrtschaft, b^chäftigt sind, ist seit kurzem eine neue nrilrtarrsche ErnrtchMrng, die der Reiter- patrourllen, geschaffen worden. Nach ihrem besonderen Berwendarngszweck werden, die Patrouillen inFlüchtlinas- ^Bewachungs^Patvonillen" geteilt. Während erstere die sofortige Verfolgung entflohener Ge- w"^bner aufnehmen werden, sollen dieBewachnnas- PatMMlew' durch häufige unregelmäßige Patrouillenritte dw Gef<mgenen in Zucht und Ordnung halten, Unbotmäßig- kmtllt, Arbertsverwetgerungen, Versuchen böswilliger Be- whodrgnng der Ernte, Gebäulichkeiten, Maschinen n. dal. durch sofortiges energisches Eingreifen entgegenwirken und EraU die deutschen Einwohner den Gefangenen gegenüber MMrstutzen Im weiteren sind diese Rerterpatrouillen aber auch dazu Drusen, jede Schädigung von Gegenständen, die für dre Krtegfichrung oder Kriegswirtschaft in Betracht wmincu, zu verhüten und insbesondere die FeldDrückte vvr Entwesung oder Beschädigung gegen jedermann zu schützen und rndustrielle und BmÄhrsanlagen vor vpnm oder Beschädigung zu bewahren. Zu diesem Zwecke )rno rne zu den Patrouillen kommandierten Reiter zu Hilfs- gendarmen des Stellv . Generalkonrnvamdos bestellt und durch Armbrnden mit einer erttsprechenden Aufschrift kenntlich

ten MUen auch zum Ernschvetten gegen Personen ans der Bevölkerung befugt.

... ** Feld schütz. Nm den in letzter Zeit sich in bedenk­licher Weise mehrenden Felddiebstählen wirksamer entgegen­zutreten, hat die Stadtverwaltung eine erhebliche Ver­tu ehrungdesFeldschutzperson als eintreten lassen. Zu den bereits vorhandenen 12 Feldschützen und Hilfsseld- schützen sind noch weitere 10 Mann aus dem Ersatz- Bataillon des hiesigen Negitnents herangezogen worden, die vom Kommandeur dieses Bataillons auf Ersuchen der Stadtverwaltung bereitwilligst zur Verfügung gestellt wur­den. Außerdem sind noch zwei Ehre n fe ld sch ützen tätig. Man darf wohl annehmen, daß nunmehr ein aus­reichender Feldschutz gewährleistet ist.

Die Reise-Bnttrrmrken.

Berlin, 2. Ang. (WDB. Nichtamtlich) Vom 16. August ab werden die bis dahin crufReichsreis ebrotmarken für den Kopf und Tag gegebenen 200 Gramm Gebäck­mengen auf eine Höchstmenge von 250 Gramm erhöht werden. Es dürfen daher von dem genannten Zeitpunkt ab firr jeden Reisetag an eine Person statt der bisherigen vier fortan fünf Reichsreiseb-votmarten, die je einen aus 40 Gramm urid einen auf 10 Gramm Gebmk lautenden Ab­schnitt enthalten, ausgehändigt werden.

** Städtischer Ob st verkauf. Morgen gelangt wieder m beit Marktlauben frisches Obst durch die Staat zmn Verkauf.

** Frische Seefische. Heute und morgen gelangen in den bekannten Fischgeschäftert Cabliau ltitb Schellfische, blutsrische Ware, durch die ^otadt zum Verkauf. .

Käufliche Abgabe von Brennbolzan die Bür­gerscha ft. Es ist die Absicht her Stadtvevoaltung, soweit nötig und möglich!, Vorkehrungen zur Teckrmg des Bedarfs der Bürger^ ^schuft an Brennholz für den Haushalt w treffen. Es wil von der Versteigerung von Buchen-i, EiäM- imd ^codeln-Scheit- und Knüppelholz vorerst aUjefelyen werdm: diese Holzarten werden viel- uühr seitens der Stadt nach einem städtischen Hiolzmagazin gefahren, dort geschnitten trttb später verkauft. Die Abgabe erfolgt nach GenÄht. Erläuternd fei bemerkt, daß 1 rm Eichen- und Buchenschert etwa 13 Ztr., 1 rm Eichen- und Buchncknüppel etwa 12 Ztr., 1 rm N<ü>el> Scheit Md -5änüppel ^twa 9 Ztr. wiegt. Der Verkaufspreis wird später festgesetzt und richtet' sich nach den tr%kltm durchsckmittlichen Verkaufspreisen des letzten Jahres, dem der noch ervmchfende Fuhr- und Sägelohn Mgeschlagrn loird. Uml emen Ueberblick über den Bedarf der Bürgerschaft an Brennholz zu erlangen, wich die Bürgerschaft hiermit aufgefordert, bis.spä­testens 11. Mrgust anzmntelden, welche .Holzart ^rd -menge sie für dm bevorstehenden Winter zu erhalten wünscht. Die Anmeldung soll in der Woche vom 6. bis 11. August .1917, vormittags von 8 bis 10 Uhr, in den ^Geschäftszimmern der einzelnen Brotm-arkenbezirke erfolgen. Eine Verbindlichkeit zur Lieferung der angemeldeten Hvlz- mengen wird nicht übernommen.

** Der Handel mit Zigarren, Zigaretten, Rauch-, Kau- und Schnupft a b a k (Tabakwaren) wird durch eine Bekanntmtachnng in imserem heutigen Blatte geregelt. Wir weisen besonders darauf hin.

** .Das Kreisblatt Nr. 132 enthält Bekanntmachungen über Hilfeleistung in der Landwirtsäaft, Verordnung über Gerste, Milzbrand m Göbelnrod, Räude in Neiskirch-en, Derjühnmgsfristen im Wechselrechte, Verteilung: von Flugblättern, Versammlung des Kreisamts. Höchstpreise fiir Kartoffeln, Beschaffung von Brenn­holz, Feldpolizeiliche Anordnung und Feldbereinigung Lang-Göns.

l Hessen-Nassau.

J~ Griesheim a, 'M., 2.Ang. Der Kampf gegen den Kohlweißling ist hier planmäßig organisiert worden. UMer Führung von Lehrern und Lehrerinnen durchstreifen Mädchen- kolonnen die Feldmark und alle Garten, und vernichten die auf- geftmdenen Schmetterlinge, Raupen und Eier.

Sport.

u. Heuchelheim, 2. Aug. Trotz der zahlreichen Kriegsbe- orderungeu, die besonders unsere aktive Turmerschaft trafen und einerseits ihren Mftgliedcrstand stark lichteten, andererseits aber auch infolge zugunsten der Kriegsteilnehnrer abgeschlossenen Krtegsversiäurung starke Ansprüche an die Vereinskasst stellten lteß es ftch Witter Turnverein nicht nehmen, das am letzten Sonn­tag abgehallene Feldbergfest wiedenvn wie in ftüheren Jahren zu beschicken, und der Verein dürfte aitch mit dem Ergebnis des Wetturnens recht zufrieden sein. Von den 10 hrnausgeschickten Turnern erlarrgte Hernr. Wagner in der Oberstufe 13 Punkte: aus 'der Unterstufe erzielte Herm. Freitag einen 3. Preis mit 66 Punkten, Rudi Kreiling errang 56, Paul Volkmann 46, Otto Zehner 46, Otto Schleenbecker 43, Ernst Gilbert 44, Otto Bergen 36 Punkte.

richtet hatte, aller übrige Brvefverkehr aber ans Gelegenheiten angewiesen war.

* Diealkoholfreie Zone" Nach Mftteilmtgen ftaw- Mischer Blätter fordert das atnerikanische Gefimdheitsatnt, daß für Kriegsdauer allen Soldaten der Alkoholgemch unmöglich ge»-! macht werde. Deswegen soll jebe Kaserne, jedes Mllitärbüro usw. mft eineralkoholfreien Zone" umgeben werdkm, d. h. in dem ganzen umliegenden Gebiet müsse jede Art von Alkohol aufs strengste verboten sein.

WSchrirtk. AeSerficht derTodersäll« i. ».Stadt Sletze«.

29. Woche. Nom 15. Juli bis 21. Juli 1917. Einwohnerzahl: angenommen zu 33100. Sterbltchkeitsziffer: 26,70*/,,. Nach Atizug von 11 Ortsfremden: 9,43°/,,.

ES starben an

Z«s.

Kinder

wachsen«

im l Lebens­jahr

vom 2 bi- iki. Jahr

Diphtherie und Krupp

1

1

Tuberkulose and. Organe

2 (1)

1

KD

Krankh. d. Kreislaufsorgane

5(4)

5(4)

Gehirnschlag anderen Krankheiten des

1

1

NervenshstemS

Krankheiten der öarn- tind

2 (2)

1 (1)

1 (1)

Geschlechtsorgane

1 (D

ld)

Krebs

2 (1)

2 (1)

Hinrichtung

KD

MD

Verunglückung

1

1

and. benannten Todesursachen 1 (1)

Ml)

-

Summa: 17(11) 13(9) 4(2)

Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben cm. wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Veröfientlichung des Großh. Kreisgesundheitsamts Gießen.

Medizrnalrat Dr. E. Wal g er, Großh. Kreisarzt-

Witterungsbericht.

(Oeffentlicher WetterdienfU Fortdauer der bestehenden Witterung.

* Luther über das Postwesen. In der Lukherftadt Wittenberg, die ja in diesem Jahre durch das Jubllmm der Reformation wieder in den Mifttelpunkt des Jntcrffses rückt, har man in der Vorhalle des vor etwa zwei Jahrzehnten errichteten Postgebäudes eine Aeußierung Luthers über das Postwesen ange­lwacht. Die Jchchrift lautet:Wenn man auch weit vou einander ift mit dem Leibe, doch kann man mit Briefen und Schreiben gegen-, wartig sein und Einer mal dem Andern reden und sein Herz an- zeigen. Martin Luther.^ Luther sprach diese Morte, als Franz von Taxis 1516 die erste Postlinie zwischen Brüssel und Wien einge-

Letzte Aachnchten.

Eine Neühsüigsgedenkfejer.

Berlin, 3. Aug. Nach dem L.-A. findet auf Anregung des Reichstagspräsidenten am 4. August, abends 7*9 Uhr, in der Wairdelhalle des Reichstages eine Feierlichkeit zur Erinnerung an die denkwürdige erste Kriegssitzuug vom 4. Augst 1914 statt. Aßer dem Präsidenten werden Vertre­ter mehrerer Berufskreise sprechen.

Französische Enttäuschung über Flandern Genf, 2. August. Ueber das den Erwartungen io wenig ent­sprechende mäßige Ergebnis des ersten ^xhlackttages suchen die Sonderkorrespondenten desMatin" und anderer Blätter im Hauptquartier des französischen Generals Anthoine mit Aus­drücken hinwegzugleiten, wie immerhin höchst beachtenswerter ftan- zöfischer Erfolg, keineswegs zu unterscktätzende Stärkung der mo- ralisckfen Zuveasicht des Angreifers, jedoch warm derMatin"- Korrespondent ausdriicklich mit den Morten: Hüten wir uns vor Jllusftmen Die Abwehrkrast der Deutschen im Fern- nne int Nah- kaUtpf ist nicht genug zu schätzen. Die detftsche Heeresleitung habe diesmal wieder bewiesen, daß sie durch schwache Besetzung ihrer cingetrommelten ersten Liwe unnütze Opfer zu vernteiden wisse, namentlich sei das im ?lb-fchnitt Het SasBoesinge der Fall ge­wesen. Wv es aber auf die von der deutschen Heeresleitung als wertvoll erkarmte Stellungen ankant, sei die von Hindenburg nach der Somme-Schlacht eingefuhrte Methode des raschen Eingreifens bereitgestellter Reserven unleugbar w i r k sam in die Erscheinmtg ge treten. Als Höllenvifion bezeichnt derMatin"-Korrespondent den Anblick des gewaltigen Schlachtfeldes, das sich um die 5. Mvr genstunde kurz nach dem Angriffssignal seinen klugen bvt. Kerne Phantasie vermöge den Eindruck auszunialen, den die gleichzeitige Tätigkeit tausender und «rbertausender Geschütze, darunter solche stärksten Kälibers, her vorrief. Selbst Llugetrzeugen der Titanen- kämpfe von Verdun standen diesem Schauspiel wie evvcrs Unge­ahntem gegenüber. Schreckliche Episoden spielten sich beim 9<ah- kampf ab, wo die unheimlichen, vervollkommneten Flammenwerfer Feuersontänen nach allen Seiten hinschleuterten. Vom rein takd- scheu Standpunkt mis würdigt derMattn"-Korrespoudenl die Lage folgendermaßen: Wlenn die Franzosen das Zentrum des

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Beckens von Ppern besitzen, so behauptet der Gegner alle Ränder, ausgenommen bei Messinas. Die Deutschen halten die Hügelkette von Ghelnvelt nach Clerke.

Amerikas Voraussetzung für den Frieden.

Berlin, 3.'Aug. Nach der ,^8oss Ztg." wird dem Exchange ^Telegraph aus Washington gemeldet: In politischen Preisen ver läutet, daß zwischen dem Washingtoner Kabinett und den alliier ten Regierungen das Abkommen bezüglich der Friedensbedin igungen unterzeichnet sei. Die atnerckanische Regier^rng habe danach beschlossen, vor der Niederwerfung Deittschlands nichl ni eine Kriegszielerörterung einzutreten.

Der Aufnchr im Kaukasus.

Haag, 2. Aug. Die Lage rm Kaukasus nftrd täglich 'chlinrmer. Die Rebellimf wird immer weiter fortgesetzt. Die Situation ist äußerst bedrohlich. Kerenski hat die i>ofF tättdige Neuorgaitisatton der Kmtkafits-Armee ungeordnet. Fn der Festung Kars zerstörten die fnenternden Soldaten i. a. das Flugzeuglager.

Leimbeschaffung.

Der gesamte Leim ist durch Bundesratsbeschluß beschlagnahmt. Er wird nur noch an Gewerbe­treibende, die einer Organisation angehören,

abgegeben.

Wir laden deshalb alle selbständigen leim'

verbrauchenden Gewerbetreibenden des Kreises Vließen für

Sonntag 5. August, 8V- Uhr vormittags

ins «cwerbehaus iKirchstraße 16) zur Gründung vn Bczugsvereinigungei, -in.

Gl-ichz-itig soll die Holzbeschaffung geregelt werden.

Der Bezirksverband Gießen im Landesgewerbeverein Gewerberat L. Petri II.,

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