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1.8.1917 Erstes Blatt
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Der Siehener Anzel-er

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Athener Kamilienblätter;

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t

Mitten trn Mnrpsen und Wachsen der Zeit, im Gären und Drängen der Meinungen, im dunkeln Walten des Schicksals, welchen wir den Blick auf die drei schwersten Jahre nnfever Geschichte. Da liegen die ersten Augusttage des Jahves 1914 zwar noch im hellsten Tagesglanze vor .uns; wir haben uns von der Bvgeisterinrg dieser Tage noch nicht getrennt, und sie werden Ulls ewig heilig und denk­würdig bleiben. Aber tvir begehen heute keinen Erinne­rungstag, lassen unzs nicht hingegeberl fesseln von dem Wafferrbtlde des Auszuges mit all seinem Aufbrausen in Hoffnung und Erwartung, Tatenlust und Schmerz der Tren­nung. Denn Nur stehen in ungeahnten Umwandlungen. Mes um uns her ist neu geworden. Zwischen jenem ersten August Und heute liegen die Ereignisse, wie sie in so ge­drängter Fülle und in so um stürzender Gewalt die Welt noch nie gesehen hat. Wir selbst sind andepe geworden. Und vor uns liegt noch die unübersehbare Zukunft mit unver­minderten Forderungen und Spannungen.

Zum Prüfen und Gedenken satten wir die Hände. Mit tiefster Bewegung lesen wir den heutigen neuen Aufruf des Kaisers all sein Bott. Da steht cks »geschrieben: unser Ziel ist unverälchert geblieben, unsere Aussichten sind licht iirib tröstlich. Wir hatten uns am 1. August 1914 wirklich nicht vermessen, gegen einen Bund mächtiger und Ul geeiitter Gewalt überlegener Feinde die Welt zu erobern. Unsere Be­geisterung war voll ganz anderer Art. Wir tooltten trotzen, wie im Frieden durch unsere Arbeit Ulld Kultur, so auch im Kriege durch unsere Leistungen siegen. Welln heute eines gewiß ist, so iift >es dies: die deutsche Macht und Stärke hat sich auch in den drei Schicksals fahren bewährt, noch über attes Erwarten hinaus! Man deutet viel auf Iriegsmüdig- keit. Gewiß, der tränenvotte Stteit läßt das Volk jetzt öfter den Kopf auf die Arme legen es darf und kann dies so gut wie die andern, da unsere eisernen Grenzmauern nt guter Hut sind. Aber es schlummert nicht, es wacht und denkt vielmehr, es brütet mit derltscher Gründlichkeit über den Geschehnissen uutt) Forderungen der Zeit, die jetzt mit jedem Tage lebendiger zur Entscheidung hinan fb runden. -.Acht als ob es so stände Nne bei einem Wetttennen, wo kurz vor denl Ziele die Peitsche arbeitet nnd dein Pferde die ^Sporen ttl die blutigen Weichen gedrückt werden. So stehen die Dinge jetzt nicht. Wohl könnten nach des Kaisers Wor­ten uns'noch schwere Prüfungen bevorstehen. Indessen, das Schwerste ist getan,-wtt starren insofern nicht mehr ins Ungewisse, als wtt wissen, daß der große Weltkrieg langsam seinem Ende sich zuneigt. Die Losung heißt jetzt nicht mehr so sehr Gewalt, als vielmehr Ausdauer, Klugheit, Besonnen- heit! An der Schwelle des vierten Kriegsjahres haben wir keine Zeit, müde zu sein, uns in der Vergangenheit zu verlieren. So viel der Krieg uns auch genommen hat: wir sind auch bereichert worden an tiesdringenden Schicksals- loorten, nild wir silld heute zu einenl guten Teile schon -das, was der Reichskanzler Michaelis in seiirer Antritts­rede von mlsierenl Ziele sagte: ein sittlich geläutertes, ein gottesfürchttges, ein treuesund friedliches Deutschland. In der Stunde neuer großer Siege, des militärischen Zusam­menbruches eines itnserer machtvollsten Gegner rühren die schlichten Worte des Kaisers au unser Ohr und loohl auch au das Ohr der aufhorchenden Mittvelt:9ttcht für den Schat­ten hohlen Ehrgeizes wird deutsches Blut und deutscher Fleiß eingesetzt, nicht für die Pläne der Eroberung und Knechtung, sondern für ein starkes fteies Reich, in dem unsere Kruder sicher wohnen sollen/'

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In die Zukunft blicken kann inemand, aber es ist uns schon ein starker Drost, daß die Helle, freundliche Sonne uns wieder auf dem Wege zum Frieden leuchtet. Die Welt hat erfahren, daß Deutschland noch ungebrochen und stark ist, und wir wissen es nach unerfreulichem Hader wieder selber. Laut und frei sagt heute auch der Kaiser:Wir kennen un­sere Kraft und sind entschlossen, sie zu gebrauck)en." Das ist die rechte Haltung vor dem Friedensschluß. Selten haben die feindlichen Staatsmänner in ihren Aeußerungen eine ebensolche Läuterung an den Tag-gelegt wie die Führer nu­feres siegreichen Volkes. Ihnen war eben nichts ge­lungen, und was sie nickst besaßen, Pas wollten sie mit großer! tönenden Worten vom Himmel herunterholen. Arl der Schwelle des vierten Kriegsjahres scheint aber auch Eng­land endlick) etwas bedenklicher geworden zu sein. Lloyd George, Asquith und Bonar Law hatten in ihren letzten Re­den noch einmal die Neige der Zeit geschlürft, B a l f o u r , der Minister des Auswärtigen, dem gestern im Unterhause einige peinliche Fragen über Annexionspolitik vorgelegt wur­den. hatte offenbar die volle Mahlzeit aus der russischen Küche im Magen, als er daraus antwortete. Es ist eine der interessantesten Kriegsreden, die er gehalten hat, und da Eng­land heute seinen Gedenktag hat so gut wie wir auch, ist sie kein solches aufgeblasenes Schanmgebilde, wie wir sie auf den englischen Ministertafeln bis­her immer erblickt haben. Ein elegischer Ton darin ist deeutlich wahrnehmbar. Balsour spricht nicht me hr nur von: Wollen, so n dern'a u ch vom Können. Das ist eine Wendung nach dem Kriegsende hiu. Die alten Prinzipien werden, so sagte er, noch verwahrt, aber das Kri^sglück wird sichten und ändern. Mit andern Worten: England beginnl allmählich einzusehen, daß cs seine Pläne nicht verwirklichen kann! SPänt lese in dem

klugen Gewinde der Balfourschen Worte das Zugeständnis, daß dieletzten historischen Geschehnisse^' den Topf mit den großen Annexionsplänen, die für den Osten bestimmt waren, umgeworfen haben! Aber die Schüssel Frankreichs steht noch übettm Feuer! England ist für ein starkes Frank­reich und gegen ein machtvolles Deutschland in den Krieg eingetteten, und, so erklärte Balsour,solange Frankreich: für Elsaß-Lothringen kämpft, so lange muß England es unterstützen/' Mit leisem Druck scheint da die Verantwor­tung für die Verlängerung des Krieges aus Frankreich ab­geschoben werden zu sollen. Es lebt etwas friedenswilligere Luft in der>e Balfours als in den Schmähergüssen seiner Kollegen. Man scheint sich langsam damit abzufinden, daß an eine erhebliche Abrüstung der .triegsziete herangegangen werden muß. Brutale Kriegsgewalt ist an den Deutschen zuschanden geworden. Jetzt versucht man es mit List, mit demGewissen Amerikas und Englands". Vorsichtige Worte widmete Balsour unseren inneren deutschen Angelegen- hetten. Er prägte den ausfallenden, höchst bezeichnenden Satz, daß Deutschland entweder machtlos oder frei gemacht werden müsse. Wer fühlt sich da nicht erinnert an die bekannten Feststellungen Heines, der gewiß kein Gegner der Demokratisierung war, aber doch im Gespräch mit jenen: Engländer nur zu gut erkannte, warum dieser von einer deutschen Flotte nichts wissen, sondern uns mit dem Ausbau des Kölner Domes und andereu ähnlichen Dingen beschäftigen wollte. Wie würde der geistvolle Spötter heute über Herrn Balsour lachSn, der die alte deutsche Kleinstaaterei mit neuem Glanze und neuer Kraft wieder aufleben lassen möchte, wobei er sogar ein Lob desDeutschen Erbteils" einstteut!

Wir aber wollen über diese englischen Andeutungen uicht weniger verständnisinnig läcbeln und uns heute einigen in dem edlen und näher herbeigekommeneu Ziele, das uns Kaiser und Kanzler gezeigt haben. Wir werden ein innerlich freies und befreites Deutschland haben, ein Volk, dessen Rechte geachtet und ausgedehnt werden, sollen. Wenn der Kaiser diesem Zug der Zeit, allen absolutistischen Ideen abhold, ge­folgtist, so dürfen wir das Gelöbnis, zu dem er uns aufruft, steigern zu einer Aeußerung des Herzens und heute wohl überall aufguelleuden Empfindens: Für Kaiser und Reich!

Aufrufe der Kaisers.

Berlin. 1. August. (WTB. Amtlich.)

An daS deutsche Volk!

Drei Jahre harten Kampfes liegen hinter uns. Mit Leid ge­denken wir unserer Toten, mit Stolz unserer Kämpfer, mit Freude aller Schaffenden, schweren Herzens derer, die in Gefangem'chast schmachten, lieber allem Gedenken aber steht der feste Wille, daß dieser Kampf gerechter Verteidigung zu gutem Ende geführt wird. Unsere Feinde strecken die Hand nach deutschem Lande aus. Sie werden es niemals erlangen. Sie treiben immer neue Völker in den Krieg gegen uns. Das schreckt uns nicht. Wir kennen unsere Kraft und sind entschlossen, sie zu gebrauchen. Sie wollen schütz- und machtlos uns zu ihren Füßen sehen, aber sie zwingen uns nicht. So haben sie wieder erfahren, wie Deutschland zu schlagen und zu siegen weiß. Sie verleumden überall in der Welt den deutschen Namen, aber sie ftrraten den Ruhm der deutschen! Taten nicht vertilgen. So stehen wir imerschüttert sieghaft und fruchtlos am Ausgange dieses Jahres. Schwere Prüfungen können uns noch beschicken sein. Mit Ernst und Zuversicht gehen wir ihnen entgegen. In drei Jahren gewaltigen Vollbringens ist das deutsche Volk fest geworden gegen alles, was Feindesmacht ersinnen kann. Wollen die Feinde die Leiden'des Krieges verlängern, so werden sie auf ihnen schwerer liegen als auf uns. Was draußen die Front vollbringt, die Heimat dankt dafür dicrch unernn'Lliche Arbeit. Noch gilt es, weiter zu kämpfen und Wasflen zu schmieden. Aber unser Volk sei gewiß: nicht für den Schatten hohlen Ehr­geizes wird deutsches Blut und deutscher Fleiß eingesetzt, nicht für Pläne der Eroberung und Knechtung, sondern für ein starkes freies Reich, in den: unsere .Kinder sicher wohnen sollen. Diesem Kainpf sei all unser .Handeln und Willen geweiht. Das sei das Gelöbnis dieses Tages!

Im Felde, 1. August. 1917. gez. Wilhelm I. R.

An das deutsche Heer, die Marine und die Schutztruppe.

DaS dritte Kriegsjahr ist zu Ende. Die Zahl unserer Gegner ist gestiegen, nicht aber ihre Aussicht auf den Enderfolg. Ru- mänieju habt Ihr im Vorjahr niedergeworfen, das russische Reich erbebt sich von meutern unter Euren Schlägen. Beide Staaten) haben ihre Haut für ftemde Interessen jum Markte getragen und sind am Verbluten. In Mazedonien habt Ihr dem feindlichen Air­sturm machtvoll gettotzt. In gewalttgen Schlachten im Westen seid Ihr die Herren der Lage geblieben. Fest stehen Eure Linien, die die teure Heimat vor den Schrecken und Verwüstungen des Krieges' bewahren. Auch meine Marine hat große Erfolge errungen. Sie hat dem Feinde die Herrschaft zur See streitig gemacht urrd be­droht ihren Lebensnerv. Fern der Heimat hält eine kleine deutsche

Truppe deutsches Kolonialland gegen vielfache Uebermacht. Aus Eurer und unserer treuen Bundesgenossen Seite iverden auch im nächsten Kriegsiahre die Erfolge sein. Uns wird der Endsieg bleiben. Bewegten Herzens danke ich Euch in meinem rmd des Vaterlandes Namen für das, was Ihr auch in dem letzten Kriegsjahr geleistet habt. Mit Ehrfurcht gedenken wir dabei der tapferen Gefallenen und Verstorbenen, die für des Vaterlandes Größe und Sicherheit dahingegangen sind. Der Krieg geht weiter. Er bleibt uns aufgezwungen. Wir kämpfen für unser Dasein und unsere Zukunft mit stahlharter Entschlossenheit und nie wankendem Mut. Mit wachsender Llusgabe wächst unsere Kraft. Wir sind nicht zu besiegen. Wir wollen siegen! Gott der Herr wird mit uns sein. j '

Im Felde, 1. August 1917. Wilhelm.

Berlin, 1. August. Die Voss. Ztg. sagt zu dem Aufruf des Kaisers an das deutsche Volk: Die Worte des Kaisers enthalten seine Auffassung über den Sinn und die Ziele des Krieges, die, wie nicht anders zu erwarten war, sich mit den übereinstimmenden Kundgebungen der Reichs- tagsniehrheit und des Kanzlers deckt. Den Feinden ist an­gesichts dieser Kundgebung der letzte Schatten einer Möglich­keit genommen, an dem einheitlichen Willen Deutschlands zu deuten und zu drehen. Volk, Kaiser und Regierung sind einig.

Unterredung mit dem Kanzler.

München, 31. Juli. In einer Unterredung mit dem Vertreter der Münchener Neuesten Nachrichten erklärte der Reichskanzler, daß gegenüber seiner Entlarvung der fran­zösischen KAcMzielheuchelei die Ohren- und Augenzeugen aus der geheimen französischen Kammersitzung nichts ab- leugnen könnten. Er bezeichnet es im Laufe des Gesprächs als nicht unmöglich ,daß er auch ein maldirektineiner Volksversammlung als Redner auftreten w e r d e. Der Kanzler bekundete auch eine starke Zuversicht in die Steigerungsfähigkeit und innere Geschlossenheit der deutschen Prodtcktion nach dem Kriege.

Der Kaiser an die Helden von Deutsch - Ostasrika.

Der Kaiser hat an den Kommandeur der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika, Obersten von Lettow-Borbeck, nachstehende Order gerichtet:

Den Eintritt in ein neues Kriegsjahr will ich nicht aorüber- gehen lassen, ohrre Ihnen, Mein lieber Oberst nnd Ihren braven Truppen erneut Meinen Dank nnd Meine uneingeschränkte An­erkennung für Ihr heldenmüttges Verhalten mcszusprechen. Ge­stärkt dirrch den Geist der Pflichttreire haben Sie unerschrockenen und zuversichtlichen Mütes den ungleichen Kampf anfgenontmen und drei .Jahre lang mit nie ermattender Tatkraft Ostafrika verteidigt. Die vielen siegreichen Schlachten und Gefechte haben Mir bennesen, daß in schicksalsschwerer Stunde der richtige Mamr an richtiger Stelle stand.

IN treuer Gemeinschaft mit Meinem Gouverneur und der gesamten Bevölkerung des Sch>uhgebietes konnten Sie den ge­walttgen Anforderungen der bitteren Notwehr ttotz schwerer Ent-- k,ehtwngen gerecht werden imd drei schwere Jahre eines aufge- drungenen Kampfes unter Ajftikas heißer Sonne durchhalten. 9tte ttnd nimmermehr enoartete die Welt, was Ihre eiserne Willenskraft ermöglicht hat.

Treire nnd nrit stolzer Bewunderimg gedenkt heute an der Schwelle des neuen Kriegsjahr es mit M8r das dankbare Vater­land seiirer fernen Helden irnd ihres sieggewohnten 'Führers, deren stelle Pflichterfiillürng stets ein leuäftendes Beispiel in der Geslchichte des Krieges bilden wird. Gott möge Ihre Waffen) weiter segnen!

Großes Hauptguartter, den 31. INli 1917.

An den Obersten von Lettoto-Bor- gez. Wilhelm, beck, KommändÄrr der Schutzttnppe ftlr D eutfch--Ostaftnka.

König Ludwig an sein Volk.

München, 31. Juli. (MB. Nichtamttich.) Se. Mas. König Ludwig hat an sein Volk folgenden Aufruf gerichitet:

An meine Baßem!

Von treuem fährt sich der Dag, an dem das Deutsche Volk zur Verteidigrmg des Vaterlandes zu den Wiaffen gernlsen worden ist. Baherrrs tapferes Heer hat in tterker Blutsgemeinschaft mit allen deutschere Stämmen und tut engen Verein trttt Deutschlands Verbündeten Unvergleichlict/es geleistet. Mt Gottes Hilfe ist es gelungen, der ung eher wen Uebermacht der Feinde zu ttotzen rmd unser schönes Heimatland vor dm Berheerrutgen des Krieges $u bewahren. DPn den Gventzen und in Feindesland haben intferc Truppen siegreiche Schlachten geschlagen. 0)erade in diesen Tagen ist der Feind, denr tmr vergeblich den 'Frieden Mi geboten haben.