Ausgabe 
25.7.1917 Erstes Blatt
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tUmöerfitdfen .ÄctbcffienpL Leidig. Berlin, Straßburg) und Vor- bnm tng->MPuft ließ er sich in Mannheim als Rechtsanwalt nieder W8, nnnfce er dort Stadtrat. 1893 wählte ihn der Wabtlreis Mamiheun-^chwetzmgen-Wemheim in den Reichstag: 1898 ver­tauschte Bassermaun dieses Mandat mit !x'm für Jena-Weida- Nk-ustadt-Orla. 1903 kandidierte er in Karlsruhe, unterlag aber dem Sozialdemokraten Geck. Erst 1904 trat er bei einer Nachwahl in Frantwrt-Lebus wieder in den Reichstag ein. 1907 wurde er in RothenbuvA-Hoherswerda, 1912 in Saarbrücken gewälilt. Basier- mann war Mitglied der preußischen Rheinschiffahrtskommission

be8 Beirats des Reichsamts ^ur Beaufsichtigung der Privat- Versicherungen, des Wasserstraßenbeirats für den R he interne- ranal. sowie Vorsitzender des Partikularfchifferverbands 7ns et sustitm. ^

Bassermann gehörte zu den einflußreichsten Parlamentariern: nn Lcvttfchen Reichstage. Seine vielseitigen Kenntnisse, seine her- ^^rrliaelide Rednergabe und nicht zum mindesten sein' diplomati-» sches (Geschick sicherten ibni rasch einen bedeutenden Einfluß in seiner Parier, als deren erster Führer er in seiner Eigenschaft als Vor­sitzender des Zentralvorstandes und als Vorsitzender der Reichs­tags ftakiton anzuseben war. Mit dem Einfluß in der Partei ge­wann er großen Einfluß ans die Reichspolitik, soweit sie in Reichstage ihren Ausdruck findet. Namentlich zu Bülows Zetter und vor allem in der Blockperiode ging seine politische Bedentniu wett über die eines bloßen Parteiführers hinaus.

Berlin, 24. Juli. (WTB.) Die Reichs stelle für Obst ünd .Gemüse erläßt ein Verbvt der gewerbsmäßiqen Kon- serviierirng von Meerrettich, SQuerkrau und Steckrüben in luftdicht vvrschlL>ssenen Behältnissen niit SÄrrnno von cheu.de . Ferner wird die Bekcrnnimachnng über den Absatz von Weißk-ochl vonr 21 . Oktober 1916 aufge­hoben ,a

Iiii, 24. Juli. (WTB.) DerReichsanzeiger" ver- vssentlimt eine Bekanntinachnng über die Brennstoff- b er sorg u n g der HoAshalttt.nge.ir, der Land Wirtschaft und des Klei ngei verb es.

Ans Stadt nnd Cand.

Diesen, 25. Juli 1917.

Lebensmittel.

** Die Ausgabe von Einmachzucker. Zur Auf­klärung wird uns voni Stadt. Lebensmittelamt nritgeteilt: Die einmalige E i m nach zucke ra u s gäbe beträgt auf den Kopf der Bevölkerung 81/4 Pfund irnd zwar auf die Ni-arken 30, 31 und 32 je 1375 Gnomin. Von der auf Vttrrke 32 eirtfatlenden Menge werden 1000 Gramm in Kandiszucker ausgegeben, 075 El-vamni in weißem Zucker.

Städtischer Obst ver kauf. Morgen, Donnerstag Vvrmitwg gelangen in den Marktlckuben Himbeeren und Ein- kochkirscheu pfandweise durch die Stadt pm Verkauf Gv- sape sind mitzuLringen.

. ^.0 ckn e n non Gemüse. Am Donnerstag imb Freitag

können beim Stadt. Elektrizitätswerk grüne Bohnen Dwn Trocknen angeliefert werden. Die Anlieferung hat vormittags von 8 bis 12 Uhr zu erfolgen. Siehe Bekanntmachung.

*

Dre Kohlweißlinge nrackMn sich auch in de Umgebung von Gießen aufs unangenehmste bemerkbar un! -können ver Geinüseernte beträchtlickMn Schaden antun. G .'wäre sehr vankensloert, wenn die Schulkinder auch hier an guckte n tvürdon, die Schädlinge zu fangen. Besonders an würde es wirken, iveun, wie das auch anderswo ge schlecht, eine kleine Pränrie ausgefetzt würde.

** Pilz freu nd e werden bei ihren Gängen oft enttäusch muy Hause kommen. Unsere ohnehin mit Pilzen wenig gesegnet GvoerD wird uns wahrscheinlich auch noch längere Zeit nnbeftiedig Haufe kommen lassen. Pilze brauchen bekanntlich Feuchtigkeit Kühling und Vorsommer waren aber ziemlich trocken mtb habet ^iwra Wachsttmi der Pilze nicht besonders beigetragen. An vieler Steven im Walde, wo im vergangenen Jahr reichlich geeinte werde« konnte, sind jetzt noch wenig Aussichten für eine ausgiebig (Spti£. Dadurch dürfen wir uns aber nicht verdrießen lassen Wen, die Jahreszeit weiter vorgerückt ist und Regenfallc häufiger werden dann werden sich auch wieder mehr Pilze zeigen. Pilzgäng< prr Erweiterurrg der PilzEennttns lohnen sich fiir die. nächst, KeLt nicht. Wir wollen uns also noch ein wenig gedulden, danr werden unsere Gänge unr so lohnender sein. Auch die Ausstest ,lu«g von Pilzen muß noch einige Zeit unterbleiben.

** Ausgabe von Kohlenbezingssch einen. Diejenl ' die Kohlenbezugsscheiue noch nicht empfangen haben, könne, ' abholen, und zwar ist für die Ausgabe die im Anzeigenteil be- . gegebene Reihenfolge der Brottnarkenü^irke maßgebend. Di« Bvotausweiskarten sind vor^ulegen. Die bereits verausgabten Scheine behalten ihre Gülligkett.

** Baumwollspinnstoffe und Barrmwolst Mefpinste. Am 25. Juli 1917 kst ein Nachtrag zu der Bekannt­machung über Höchstpreise für Baunvoollspinnstoffe und Baum- -tvoügefpinste Nr. W. II. 1800/2. 16. K. R. A. in Kraft getreten.

durch freu einzelne Bestimurungen der allen Bekanntmachung ab- gecrndert werden. Insbesondere sind mit Rücksicht auf die ver- änderten Zeit umstände die Höchstpreise ftll diejenigen Baumwoll­garne erhöbt worden, die auf (9nutf> eines nach dein 24. Januar: 1917 ausgestellten Spinuerfaubnissche-ins gespomun sind. Ter Wortlaut der Bekanntmachung ist in heutiger Nummer unseres Blattes enrzusel>en.,

^ Kreisbla t t Nr. 125 enthüll Bvkannttnachungen über Hockiftprerse für Bamnnwllsprnniwffe und Banmwollge.spinfte, Ausdrusch von (Stetretbe, Aufkauf der beschlagnahmten Fässer usw und Versorgung der Bevölkerung mtt Kartoffeln, Obst und anderen Feldfrüchten.

Landkreis Gießen.

ga. Grünberg, 25. Juli. In Nachbardörsern sind Anzeigen » gegen Kriegswucherer, die die Lebensmittelnot ihrer ^titvurger sich nutzbar machen, um ihrer eben schon vollen Geld sack noch voller zu pftvpfen. Es lvurden verlangt und bezahlt für Brot 3,50 Ddark bis 4,50 NLairk für ein Laib' fifr Eier 40 bis 50 Pf. für das Stück, für Mehl 1,50 bis 2,50 m. für ein Pfund, für Kürtosieln 25 bis 35 Pf. für ein Pfund.

- _ «ilum

10 000 Kohlweißlinge sind bis jetzt hier gefangen worden, aber viele Tausende fliegen noch.. Utt den allerletzten ist eine be­sondere Belohnung ausgesetzt. -

u. H eu chel heim, 25. Juli. Im Anschluß an eine am Sonntag morgen vorgenommene Besichtigung der hiesigen Freiwilligen und Pflichtfeuerwehr überreichte Kreisfenenvehr Inspektor Dickore nachbenannten acht Feunwehrleuten, die sckion 25 Jahre lang als tteue Mitglieder der Freiwilligen Feuerivehr zugehüren, das vom Großherzog für diese Zwecke gestiftete Ehren­zeichen: Joh. Ludw. NesseldrÄier, Georg Nesieldreher, Jakob 9llnn 23., Heinr. Rinn 12., Karl Hahn 2., Adolf Steinmüller, Hernr. Volkinann 4., Heinr. Rinn 10.

l_I H 0 l z h e i nr, 24. Juli. Der von hier nach der Dampftnolkcrei Lang-Göns fahrende Milchwagen stürzte unr, da die Deichsel sich loste. Ungefähr 800 Liter Mich gingen dadurch verloren.

tt. Treis a./Lda., 25 Jilli. Am 22. Juli, vormittags, fand in der hiesigen Kirche eine Abschieds fei er für die beiden Glocken statt, die im Laufe dieser oder der nächsten Wvche abge­nommen werden. Das Eiserne Kreuz 2. Kl. erhielt der Mus­ketier Gotthard Bender von hier, zurzeit in einem Jnf.-Regt. tnt Osten.

Kreis Lautcrbach.

. z. Gr e benha in, 23. Juli, ©eftrai nackMillag fand in der yieiigen Kirche die Abschiedsfeier von der beschlagnaHütten Glocke statt. Nachl bem Gesang des Liedes Glockenabschieo von I. Heinzelmann. l-ielt Pfarrer Frank von Erainfeld eine tief ergreifende Rede. Nach, Schluß der Feier stimürte die Gemeinde vor deni lüttes hause das Lied Eine feste Burg ist unser Gott an. Damit war diese würdige Feier beendigt.^ Heute nwrgen erfolgte die.WnalMe der Glocke ans denr Glockenstuhl. Sie ist im Jahre 1875 ange- schafft >vorden, und war von Glockengießer Eh. Bach in Windecken h.ugestellt worden. Einen Widmungssprnch enthielt sie nicht. Ihr Gewicht beträgt 5 Zentner. Eine alte linderckose Wittve hatte hiei'zn in ftühcren Jahren 300 Gulden gestiftet. Die übrigen Kosten sind von der hiesigen Gemeinde besttitten worden. Es verbleibt uns noch vorläusig eine kleine Glocke, welch ? vom Jahre 1815 herrührt.

z. Nösberts. 24. Juli. Vorige Woche wurde ein bei dem' Landnnrt Heiniü?h Dahmes beschäftigter russischer Gefangener' plötzlich rrrsimng. Er Ivurde vorn Wachttnarm Schnöder an dos Gefangenenlager nach Wetzlar zurückgebracht.

Kreis Friedberq.

kd. Bad-Nauheim, 25. Juli. Am 26. Juli 1917. abends 81 i Uhr findet im Konzertl-aus das vierte Philharmonie Konzert der Kurkapelle unter M!itwirkung der Geigerin Eva B e r n st e i n ans Münchs statt. Die Leitung hat Hofrat Professor Minder-' stein. Ueber die junge Künstlerin, welch" an diesein Abend erstnmlig in INifevem Konzertl>aus auftteten unrd, liegen big! glänzendsten Berichte aus allen großen Mufilstädttu DentzsMands vor. Berichite aus Berlin, Breslau. Dresden, Köln, Hamburg/ München, Wien u. a. schildern das bedeutende Talent, die Anmut des Spiels, den Reiz der schlanken j ugendfrisckien Erscl>einnng. und stellen der Künstlerin eine große Zukunft in Aussicht. Eva Bern­stein wird das Konzert für Violine und Orchestei' in F-Moll von Eduard Lalo. sowie das in D-Dnr von Mo.zart vortragen. Eingeleitet wird der Abend durchs die Uraufführung eine« PhantastisckMi Sinfonie (Beschwörung") von dem hier lebendeck Raoul von Koczalski. Das nicht zu lange Werk es spielt nicht ganz 30 Minuten besteht ans vier Sätzen, deren jeder mit einem poettscken Vorwort versehen ist, wodurch die Stimmung des Hörers in die entsprechenden Ba-hinen gelenkt Norden soll. Mtoizart'i?» reizendeNachttnusik" für Streicki-orchester vervollständigt das in­teressante Programm.

Gerrchtsfaal.

Berlin, 24. Juli. (Pittvatbel.) DasBerl. Dage-bl." meldet aus Breslau: Die Strafkammer in Breslau ver­urteilte den angesehenen Breslauer Wildlstrndler Max Pelz wegen Hehlerei zu fünf Jahren Zuchthaus und seine Fvalu zu einem Jahr Zuchthaus. Beide erwarben van einer Dieb^esbande in großen Mengen Geflügel und Kaninchen. Die Diebe erhielten Zuchthausstraferi von vier bis zehn Jahren.

WitternngSberichl.

(OefsentlicherWetterdienft.)

Wolkig, meist trocken, mäßig n>arm.

Letzte Nachrichten«.

Ein neuer Fliegerangriff auf England.

Lond 0 ii, 24. Juli. (WTB. Nichtamtlich NeuterMeldung. Amtliche englische Meldung. Ein Geschvader von 18 bis 21 feind­lichen Flugzeugen näl>erte sich l-eute früh Feliz-town und Harwich und warf Bomben ab, aber das schlvere Feuer unserer Abwehr­geschütze zersprengte die feindlichen Gruppen und zwang sie zur Rückkehr über See, wobei sie von imseren Fttigzeugen verfolgt und heftig bekämpft Nmrden. ^lber bei der schlechten Sicht »var die Beobachtung sehr schvierig. Die Verluste sind bisher acht Tote und 25 Vettvnndete.

Anttli ch wird gemeldet, daß die Verluste bei dem heutig eit Luftangriff elf Tote und 26 Beftvlirndete betragen. Der Schaden ist unbedeutend. Unsere Flugzeuge trafen einige nach Belgien zurückkehrende feindlick^e Flugzeuge und brachten eins auf See nah<^ der Mste znm Niedergehen.

Die russische Flotte vor PeterÄmrg.

Russische Grenze, 24. Juli. In Schußweite von Ptetersbürg fütb Krieg sscÄffe der Ostsee flotte vor Anker ge­gangen, um im Falle der Anwendung von schiverer Artillerie durch die Truppen der vorläufigen Regierung ebenfalls schwere Arttllerie gegen die von den Regierung st rupven be setzt gehaltenen Stadtteile in Tättgkeit zu setzen. In Vor­städten von Petersburg hoben die Maximalisten Schützen- gräbm aus und verbarrikadierten geeignet erscheinende Häu­ser. Blutige Zusammenstöße haben in Moskau zwischen Maximatiftnt und Regierungstruppen eingesetzt. In Mittel­rußland ist der größte Teil des Eisenbahnverkehrs zum Stehen gekommen. Allgemein fürcksiet man, daß die Ereig nisfe in den Städten auf dem Lande einen gefährlichen Widerhall gefunden haben, und daß hierdurch der größte Teil der bisherigen Getreideernte vernichtet wird.

In Sebastvpol ist es zu schweren Ausschreitungen ge­kommen, die zu größeren Zerstörungen an einzelnen Flotten- mrd Heeresgebäuden geführt haben. Der Befehlshaber der Festung Sebastvpol ist durch Revolverfchüsse verletzt worden. Zahlreiche Matrosen haben die Schiffe verlassen und begeben sich ftr das Landesinnere. Auch in Odessa scheint völligc Anarchie zu herrsschen. Die Maximalisten haben'die Unab hängigkeit Odessas ausgcrufen. In Odessa trafen sahnen flüchtige Trümmer der 164. Infanterie-Division, die bei Kaluscz vollständig aufgerieben worden war, ein, und ver breiteten dort alarmierende Schreckensnachrichten. Daraus begannen Zusammenrottungen von Soldaten, Arbeitern und Matrosen, die die Erschießung Kerenffis und der bürger­lichen Minister forderten.

Kopenhagen, 25. Juli. (L.-A.) Dem Rjetsch zufolge verabschiedete Kerenski den Oberbefehlshaber der Peters­burger Truppen llird setzte an seine Stelle einen jungen Leutnant.

Haag, 24. Juli. DieNmvoje Wremrja^' berichtet, daß 60000 Mamr aller Waffengattungen wegen der Urrruhen in Petersburg angekominen sind.

Bern, 24. Juli. Wie ein russischer Ätttarbeiter des Bund" demRnskofe Slowo^ entnimmt, ist in Wladikaw- Las eine ganz Sechützendivifion eirrgetroffen, die die Kau- kafusfront in meuterischer Weise verlassen hat.

Meutereien im französischen Heere.

Berlin 24. Jvli. (WTB. Nichtamtlich.) Aus Aufzeichnun­gen, die man bei am 8. Jckli bei der Ntoulain dc Caffaux gefangenen Leitten des Jnfanlerie-Negiments 109 von der 13. Division er­beutete, geht hervor, daß Anfang Juni Meutereien in Soissons beim Infanterie-Regiment 129 der fünften Division stattfanden. Die Leute weigerten sich, in Stellung zu gehen. Das Regimen! wurde entwaffnet und die Anführer erschossen. Das Jnfantette Regiment 129 sollte gerüchtweise nach Saloniki abttanspottierl werden. Auch in der 13. Jnfaitterie-Divisiou sind Anfmig Jimi größere Auftuhre gewesen. Angestifftet durch das Jnfa7tterie-Negi- ment 17 der 170. Infanterie-Division zogen gröDere Trupps der Regimenter 109 und 214 und des Jägr-Bataillons 20 (600 bis 900 Mann) nach Soissons und gaben, auf dem Wege die Inter nattonale singend. Mehrere Schüsse ab. Die Os^iere flüchteten, Zuni Meckdappell »varen die Truppen wieder vollzählig in ihren Quartieren. Auch hier hat das Kriegsgericht eingegrsifen. Zwei Rädelsführer wurden erschossen. Mehrere andere Leute wurden zu Gefängnis von 10 bis 20 Jahren verurteilt.

Zur Offensive in Galizien.

Zürich, 25. Juli. Der Zürcher Tuges<mz«iger schreib zum deutschen Borgel-eu gegen die Russen, Vermögen die Mtttrlmächte die Offensive noch cim Woche kraftvoll iveiterKufuhren, jo kann den jetzigen Eveiginssen in Galizien eine kriegsentsck-eidende Bedeuttma, unter ttnrständen ein endgültiges Ausscheiden )liußLands aus den Reihen der Kriegführenden zukommeri.

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