Ausgabe 
20.7.1917 Erstes Blatt
Seite
4
 
Einzelbild herunterladen

Airs Stabt unbanb .

Gießen, 20. Juli 1917.

Die Bedeutung des OelsamenbaueS in der KriegSzeit.

Während Deutschluub nu Frieden fcnim mein' als 1 Prozent seines Oelb-etmrfs selbst erzeugte, ist es jetzt auf eiiPi eigene Erzeugung crn Oel und Fett angewiesen und uruß, wenn nicht die gesamte Vo-lksuffrtschnft allmählich- '.nru Stillstände kommen soll, diese Erzeugung so annehmen, daß mindestens 2 /s des Friedensbedarfes gedeckt werde. Zur vvll ständig ei r -Deckung unseres Friedensbedarfs an Oel- saruen von etwa 1 Million Tonnen würden bei befriedi­gender Rapsernte etwa 600 000 ha Anbaufläche erforderlich sein. Nehmen wir an, daß 2 !z für den dringlichsten Bedarf zunächst genügen, so könnten wir init etwa 400 000 ha aus- reichen. Diese 400 M0 ha können zweifellos für die Zwecke des Oelsa ine udaues benutzt iverden, ohne daß hierdurch eine Gefährdung der Brotversorgnng hervorgernfen zu. iverden braucht, da der größte Teil dieser Fläche von dein zur .Hack­frucht und Fnttererzeugung benutzten Gelände in Anspruch genmnmen werden sollte. Es kann den Landwirten nur dringend geraten werden, auch weiterhin ihr Interesse am Rapsbau zu behalten, denn

1. versorgen sie ihre eig-ene Wirtschaft und ihren Haus­halt mit Oel,

2. leisten sie der Allgemeinheit, der gesamten Volks- wirtz'chaft und Landesverteidigung durch die Vermehrung der Oel vor rate euren unschätzbaren Dienst,

Z. helfen sie unseren heimischen Pi eh stand sichern und erhalten, dirrch Beschaffung der als Futter unersetzbaren Oelkuchen,

4. heben sie. die Erträge der eigenen Wirtschaft, denn der Raps ist eine vorzügliche Vorfrucht für alle landwirt­schaftlichen Kulturpflanzen, und sein Anban verspricht bei den herrschenden Preisen eine befriedigende Rente.

Wegen Besckmsfrmg von Saatgut wende man sich an die Saatbanstellen der hessischen Landwirtschaftskammer oder an die Geschäftsstelle des Landw. Vereins für die Provinz Oberhessen, Gießen, Landgraf Philipps Platz 3, Zimmer 23, der aus den Ergebnissen seiner Versnchsernte Saatgut z-rnn Preise von , 75 Pf. für 1 kg ab geben kaum

Saatgut dafür kann seriich: zum Preise von 75 Pf. für 1 kg beim Kriegsausschnß für Oele und Fette angefordert werden.

Es kommen in Betracht: Lübnitzer Raps für gute Böden und Lagen, Sächsisck?er Raps für Mittelböden und geringe Lagen, Holsteiner Raps für geringe Böden und höhere Lagen, endlich Vogelsberger Raps für Gebirgs- und sonstige rauhe Lagen. Die Düngung zu Raps sei reichliche Stallmist- düngung, eine Veidüurprug mit Kunstdünger schadet nicht.

Die Oelsaat war in alter Zeit eine Goldquelle des Landwirts. Sie tau es in heutiger Zeit für unsere gesamte Volks- und Landwirtschaft iverden. Darum darf man Oet- sainen bauen. Wer Oelsamen baut, dient dem Vaterlande.

Abmeldebescheiniguugen im Reiseverkehr.

Verschiedene .Klagen aus Teilen des Reichs über die im gleich­mäßige Behandlimg der Vorschriften über Mmeldebeschernigungen! im Reiseverkehr zum Zwecke der Versorgung mit Lebensmitteln! haben den Präsidenten des Kriegsernährungsamts zu einem auf- klärenden Rundsckireiben an die Bundesregierungen veranlaßt, das im wesentlichen ans folgendes -hin'weist: .

Personell, die vorübergehend verreisen (Kur-, Badeaufenthall' ^ud über 14 Tage ihren gewöhnlichen Aufenthalt verlasten, baden Anspruch aus die Erteilung des vorgefchriebenen Llbmeldeschnus. sieben diesem müssen ihnen Reichsreisebrotscheine gegen Her­gabe der heimatlichen Brotmarken nntgegeben bzw. nach- gesandt Vierden. Der Reiseort braucht solche nicht auszuhändr- gen, da dies das besehende Abrechmmgs verfahren der Relchs-Ge- treidcstelle über Mehlverbranch stören würde. Der Reisende kann seine Reichssleischkartcn mitnehnun. So weit dies nicht seichtem, muß jedoch der Gastort solche anshändigen. Die Zusatzfleischkarte xfr n-ebeu den: Aknueldescheiu. nicht mitzugeben, sondern cinzuzlehen. Der Gastort hat dem . Fremden seine Zusatzkarte auszuhändigen, .^ckertärten sind seitens des Gastorts nur auszugeben, wenn die Zuckerum tausch karte vorgelegt wird. Int übrigeil muß der Reffcort den Fremden in seine Versorgung auchehmen, soweit letzterer nickff allsweistlckr des Ab meldet che in s Vorräte besitzt. Er dar^ ins­besondere nicht Vorlage der örtlichen heimischeil Karten des Frem­den für andere als die erwähnten Lebensmittel zwecks Umtausches verlangen. Bei der Abreise l>at der Reiseort den Abmeldeschein cm- zubdhalten, dagegen dem Abreisenden einen neuen Abmeldetck>ein miszustellen. Dies ist Nötig, da jeder Ort die Mmeldescheme der bei ilpn vorübergehend Aufhältlichen braucht, um nötigenfalls fernen Mehrbedarf an Lebeilsmitteln für Fremde belegen zu körmen.

Das Ergebnis der Gießener Opserwoche für Lesestoff.

Dem hiesigen Zweigverein vo Roten Kreuz ist jetzt ein Schreiben der Zentralstelle zuqegangen, die es übernommen hat, die in der Opferwoche für Lesestoff gesammelten Bücher aus dem Großherzogtnm Hessen an die hessischen Truppen an der Front, bei der Flotte, in den Kriegslazaretten, in die Soldatenheime und an die Kriegsgefangenen zu bringen. In diesem Schreiben wird mitgeteilt, daß die Gießener Spende die größte der Lesestoffgaben darftellt, die bis jetzt aus dem ganzen Großherzogtum dort eingegangen ist, da nun insge­samt mit den noch nachträglich eingegangenen etwa 2600 Bünde sowie kleine Schriften vom Roten Kreuz abgeliefert worden sind.

Die Bücher werden nunmehr noch von sachkundiger .Hand entsprechend den Bedürfnissen zusammengestellt, denn schon auf Größe und Gewicht der Bücher muß Rücksicht ge­nommen werden. Wübreud man dickleibige Bände nicht in die Schützengräben, vielmehr dorthin nur kleine Bücher, die der Mann im Brotbeutel nnterbringen kann, schicken soll, eignen sich für Soldatenheime und Lazarette unter anderem Bücher größerer Abinessungen, besonders auch solche mit Bil­dern und für Kriegsgefangene wiederum neben llnterhal- tungsbüchern auch Werke zum Erlernen fremder Sprachen, zur Fortbildung und zur Vorbereitung von Prüfungen nach dem Krieg. Nicht nur an Truppenkörper als solche aber, sondern auch an jeden einzelnen Soldaten, der darum bittet, wird der gewünschte Lesestoff versandt. Allen Spendorn und

Sammlern, die mitgeholsen haben, dieses schöne Ergebnis zu erzrelen, wird aufs herzlichste Dank gesagt.

*

** Das Armen amt sucht für verschiedene Kinder gute Pflege stellen. Siehe Anzeige.

** Die Kartoffeln blühen in diesem Jahre in settcner Prackt. Die Blühwilligleit ist so stark, daß sogar bei den, Früh­kartoffeln nach dem Abblühcn der ersten Blüte eine zweite ftÄ ent- wickelte. Auch die Spättarttffseln stehen im Blütenflor. Werte Kartoffelfelder sehen jetzt von weitem aus tvic Wiesen, die .mit einem weißen Blumenflor bedeckt sind. Die Frage, ob drc reiche Blütenmenge einen imgünstigcn Einfluß ans die Knollenbrldung haben wird, ist zu verneinen.

Kreis Büdingen.

X Nidda (Obcrhessen), 18. Juli. In dem Konkurse über das Vermögen des Vorschuß- u. Kredttvereins e. G. m.u. H. zu Ober- Mockstadt bat dahier eine Gläubigerversanimlimg ffattgesundeu. Der Gtcfubigeraussch-, der durch das tragische Ableben des Jnchz- rats Metz-Nidda seinen Vorsitzendem, verloren hat. wurde er­gänzt. indem zwei Vertreter des HilfsVereins Ober-Mockstadt, der inzwischen nahezu 95 Prozent der Konkurs glänbiger abgetadeu. hat, hinein gewählt mürben. Zum Vorsitzenden wurde rrparkaiien- reck'.ner Ringshausen-Nidda bestimmt. Die Abwickelung des Ko-n- lurses ist durchs den Weltkrieg naturgemäß bkefflträchtigt und ver­langsamt, jedock!> sind, wie obm erwähnt, nur noch etwa 5 Proz. der Konkurs gläubiger und zwar nur diejeingen, welche sich vorn Hilssverein nichit abfinden ließen, unbefriedigt. Der Hilfsverenr ist mr die Stelle van etwa 95 Proz. der Gläubiger getreten. Es umrde beschlossen, daß durch harmonisches Zusammenwirken der Konkursverwaltung, des GläubigerMtsschusses und des Hilfsvereins^ Vorsitzender: Bürgermeister Birkmstock-Raust ndt, insbesondere

durch- Mtretuug von Forderungen das Konrursversahrm nröglichst rasch beendigt iverden möge, soweit dies in jetziger Kriegs zeit möglich ist. Festgestellt wurde, daß der Konkurs infolge ferner planvollen und schonnü-en Durchführung keinen so großen volks- lvirtschastlrcheu Sch-adm verirrsacht hat, wie man befürchtete und daß die Wlmden allmählich! vernarben. Der Konkurs ist bekannt­lich! inr Februar 1908 eröffnet worden. Zur Deckung des Fehl­betrags sind von den haftvflchtigm Mitgliedern je 5000 Mk. ein gefordert worden.

Starkenbmg und Rheinhesftn.

ch Bingen, 18. Juli. Der mit vier Anhang schufen, die sämtlich leer waren, talwärts fahrende RadschleppdampferRaab Kar scher Nr 1" erlitt in der Nähe des Mühlsteins, also vor dem. Bingerlocd und neuen Fahrwasser einen Maschinenschaden durch Platzen des Hauptdampsrohres. Der Dampfer vermochte sein« Maschinenkraft nicht mehr auftu wenden, trieb gegen die Längö- b'uhne des neuen Fährwassers Md trug- einen Schaden am Schxfss- lwdm davon Die sich selbst überlassenen Schiffe vernwchtm mit Rückankern kurz vor den Bänken des Bingerloches^ zu landen. Dre Dalsahrttn wurden infolge des Unfalls einige Zeit gesperrt. Der beschädigte Dampfer, sowie die Anltzurgsschisfe wurden von einen: anderen Dampfer abgeschleppt und nach der hiesigen Reede gebracht. Abgeschleppt wurde der KahnLouis Gutjahr Nr. 22", der aus der Talfahrt im neuen Falfrwasser ein Leck bekam und, um nicht ganz zu sinkm, bei Trechtingshausen unweit vonr Ufer festgelcgt wurde. Inzwischen war der Kahn geleichtert iind das Leck ver­dichtet worden.

Todes Anzeige.

Durch einen llnglilcksfaN rwrschied plötzlich und unerivartet am l7.Juli unser lieber, braver Sohn und Bruder

Carl Walter

im Alter von 15 Jahren, was wir hierdurch Verwandten, Jreiniden und Beka»lnten mit der Bitte um stille Teilnahme u»itteilen.

Familie Earl Walter. Metzen (Marburger Str. 29), den 20. Juli 1917.

Die Beerdigung findet Sanistag, den 21. JuU 1917, nachm. 57? Uhr von der Kapelle des Neuen Friedhofes ans statt. 5456

Gesellschaftsverein fv.' Giessen

Bucher-Rückgabe.

Sämtliche vor dem 15. Juli entliehenen Bücher bitte Mpktesten« bis zum 25. Juli 1917 zurückzugeben, Für solche Bücher, deren fernere Benutzung gewünscht wird, sind neue, Leihscheine auszustellen.

Vom 17. August bis 11. September bleibt die Bibliothek geschlossen.

Di« Bibliothek-Yerw. de« <iesell»chaftsvereins

August Frees. 5439O

Licht-Spiel-Haus, Bahnhofstrasse 34

F.rstklasnige Kiinstler-Rmpelle 5465

XßT ^nr noch heute! "BO Yur noch heute! Äöt

Auf allgemeinen Wunsch

Henny Porten

die liebreizende Künstlerin, in dem ergreifenden Lebensbild in 4 Akten

Wanda Treumann

die beliebte Künstlerin, in ihrem neuesten Schauspiel in 3 Akten

Stütze

durchaus erfahren im Ge- schästswesen, sucht Stellung zum 1. Sevt. in bess. Geschäft, and) würde sie Hausarbeit wit übernehrnen. Schr. Ang. u. 04467 a. d. Gieß. Anz. erb.

Gute Milchziegr

zu verkansell. 5^k

e

zu vertäuten. o*55

West Anlage 31.

5äsin mit .Umgen u. 2 Stück !>Ptonate alle MvNsr'aasvn z. verk. Wilbelmstr. Sl,p.

Morgen Samstag trifft auf dem Brandplatz, Ein­gang zum Botanischen Garten, eine Sendung Einmach- nnd Salatgurkcn, Rettiche uiw. ein. Bestellungen ,verden auch im Hause Neustadt 19 entgegengenommen.

5818

Frau Frosch.

Amtliche Bekanntmachunge» der Stadt Gieße».

Die Ausgabe der Brot und Kartoffclmarkcn er­folgt Samstag, den 21. 7»nli 1917, und zwar für die Bezugsberechtigleik, deren 9tameu beginnen mit AK vor- mitlags von 812 Uhr und mit 7j nachmittags von 26 Uhr.

Gießen, den 19. Juli 1917. 5458B

Ter Oberbürgermeister: Keller.

Bekanntmachung.

über die Ausgabe von Brot an Stelle von Kartoffeln.

Mil Rücksicht darauf, daß die Dersorgungszeit für die Kartoffeln aus der Ernte 1916 abgelaufen ist nnd mit dem regelmäßigen Eintreffen von Frühkartoffeln noch nicht ge­rechnet werden kann, wird folgendes bestimmt:

8 1.

Aus die Kartoffelmarken der Stadt Gießen für die 29. Woche igültig vom 16.22. Juli 1917» und die 80. Woche «gültig vom 23.-29. Juli 1917) wird bis auf weiteres je ein Pfund Brot durch die Bäckergeschästc nuögegeben, soweit Kartoffeln der den Kartoffelhändlern nicht zu er­halten sind.

8 2 .

Die Kartoffel marken mit dem AufdruckWochenkar- loffelmnrken lSonderansgabe»" berechtigen zum Bezug von je einem halben Pfund Brot, soweit Kartoffelir nicht zu erhalten sind. Mit dem Zlblauf des 22. ds. Mts. verlieren die Wvchcnkartoffelmarkcn ihre Gültigkeit.

§ 3.

Auf die ani 2l. d. MtS. zur Ausgabe gelangenden Zusav-Kartoffelmarken für Schwerarbeiter lroter Auf­druck SA iverden 2ff, Pfund Kartoffeln oder als Ersatz

Pfund Brot nusgegeben.

$ 4.

Die Bäckergeschäfte haben die vereinnahmten Marken getrennt nach den verschiedenen Gruvven 1, 2 und 3 auf Bogen auszukleben und dem Städtischen Lebcnsmittel- amte unter Angabe der Zahl zur Prüfung einzurcichen: ne dienen als Grundlage für die Mehlzuteilung.

8 5.

Diese Bestimmungen treten ani 21. ds. MtS. in Kraft.

Gießen, den 19. Juli 1917. 5466 B

Der Oberbürgermeister. Lebensmtttelamt.

Ein schöner Habn zu verk.

04471 Hcsscnstraße 8.

Original-Gemälde

Kunst-Handlung Hirz

Seltersweg 22.

= Besichtigung erbeten. =

r

iP.MMlürLltekvbeig. Schuhe» einmal getragen, Langsch., Gr. 43X7, Friedensware. zu

verk. Ost-Ani. 27. H. II. I 04470

4794

Bekanntmachung.

Irr unser Hcmdelsregister ?lbt. B. wurde heute bezüglich derGesellschaft zur Errichtung von Wohn­häuser in Lollar mit beschränkter Haftung" zu Lollar eingetragen: An Stelle des verstorbenen Direktors Otto Weber ist Oberingenieur Erich Jantzen in Lollar zum Geschäftsführer bestellt.

Gießen, den 16. Juli 1917. 545i B

Großherzogliches Amtsgericht.

Iw

7 Zimmer

Elegante 5 u5

7-Zimm.-Wohnung

1. Stock, mit allem Zubehör. Gas und elektr. Licht, zu vermieten.

S. Gang, Bleichstraße 26.

| Verschiedene

zu vermieten. 5430

Sonueustratzc (>.

Kl. Wohng. billig z. umi [ 04W * Teigler, 21 n d. Bahnhöfen 20.

Mo bl. Zimmer

Für verschiedene Kinder werden gute Pflegestellen

für sofort gesucht.

Anmeloungeu werden alsbald an das Armenamt, Asterweg 9, erbeten 5459 B

Pension Brandt Nonen Bane 22

iBellevuejZim. m.u.ohneBer- pfleg, f. jede Zeitdauer. Mit- tag- n. Abendlisch. Elektrisch Licht, Bad. Tel. 1085. [1687

Möbl. Wohn- und Schlafzimmer.

evtl, auch mit Küche, zum 1. August zu vermieten. Seltersweg 61 , im Laden.

2 - 3-Zimmer-Wohnuns;

mit Küche u. Zubeh. leventl. nn elektr. Licht, Bad, i. d. Nähe d. BahnhosS) v. 1. 'August z. miet. gesucht. Schristl.Angeb. unter 04459 a. d. Gieß. Anz.

Buchhalter

gesucht, der als Nebenbeschäi ligung Bücher anlegt und führt. Schristl. Angeb. nnt. 5463 an die Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers.

Ein Pserdeknecht

für Landwirtschaft und ein

Arbeiter

gesucht. 04460

Al. IKeßler, Pferdemetzger.

ü

für tofiltstajlfi

ofort gesucht.

Schriftliche Angebote unter 5467 a. d. Gießener Anzeiger _

Fuhrmann

für alsbald gejucht. 5422

Gebrüder Kahl.

ZUM Arbeiter

zur Aushilfe fürs Lager ges.

5453 K. Oppenheimer Sohn,

Walltorstr. 48.

re

gesucht-hr. Zimmer, 5460 Bahnhofstr. 12.

Zurzeit arbeitsloic Wickel macher. sowie Mädchen, welche das Wickelmachen erlernen wollen, werden angenommen. 5427

F. Bender & Co.

Guterh. Kinder-SÜzstfihlcheii z u verk. Plockstr. 5, IV.

Kin Acker Korn zu ver­kaufen. Wcierstr. 15. 04474

ln Alten-Bnseck

ein schön.villenart. geb. Iinnü- hans mit 7 Zimm., Küche u. (Carlen billig zu verkaufen durch A. W. Remv & Cie., Neuwied. ->464

Gelände-

Verkanf.

Montag abend st Ilbr werden b. Kasivirl Btnterlsng in Büehi-IdnsJen einige Stücke Land meistbietend versteigert. Das Land liegt nächst der Frankfurter Straße. 04475

Cin tüchtiges, anstä ndig es X*T Kindchen1B

bei guter Behandlung aufs Land gesucht. Schristl. An­gebote unt. 5423 an die Ge­schäftsstelle d. Gieß. Anz. erb.

Cin besseres iunge^

Mädchen

auf einige Stunden zu einem Kinde gesucht. 5457

Geißner. Plockstraße 9.

ivclches gut kochen kann, zum 15. August gesucht. 5462V

Frau Lili Stein, Bittcnkolonic Buchschlag

bei Frankfurt a.M.

Haus- u. Zimmermädchen gesucht. Katb. Schmidt, ge­werbsmäßige Stellenvcr- mtttlerin. /^terve« 6. 04473

Kaufe 502588

Kontrollkassen

NationalScheckdrucker, gegen bar bei Abnahme. Preisan­gebote a. Rn'M! Hlosse, Berlin SW 19, nutor J. V. 6089.

KnV;Mn

Münchener Künstler.

57W>Gesamtgew.i.Werte v. Mk.

BOOÖfB

60 Gewinne im Werte v. Mk.

29500

1940 Gewinne im Werte v. Mk.

19400

3700 Gewinne im Werte v. M k.

i 1100

f= ioforllBar =i 1 BeroinwentWigid!

Losbricfe # Mk. 1.10

Porto u. amll.Gew.-Verz. 30 Pf. bei der Generalagentur

Heinrich & Hugo Marx. München 1.

Ferner bei: M * 7 ss

Rieh. Bnchaeker, Gießen

u. all. Losverkaufasteil.

Verloren!

Im Triebrvagen Wetzlar- Gießen ist am 18. ds. Mts.. mittags 12 Uhr. ein Herren- Regenschirm hängen ge­blieben Um Abgabe dess. gegen gute Belohnung bittet lttg. Jribich, Schiffenberger Weg 10. 3 Treppen. 04465

Kleineres Haus zu kaufen

gesucht in Gießen oder deffen Umgegend. Schriftliche An­gebote unter 04472 an den Gießener Zlnzeiger erbeten.

Verloren "MS

von Gesaugcnlager durch die Stadt bis Bahnhofslraße DU. 330. in Papier. Gegen sehr gute Belohnung abzu­geben am Polizeiamt. 1 04417

Verloren

am Donnerstag vorm, von einem Slrbeiter auf d. Jrank- fuvter Straße ein Oeldhentel mit 126 Mk. u. einer Damen- kctte. Gegen gute Belohnung abzugeben (Crösten-Linden. Kaiserstrahe 49._ 5449

Wismar a.d.OstseeJ !. Masch.-Elektr.* 3ng.,Bamngenienrv.

n. Architekt. 53,9 1 Spez.-Knrse f.Eisen- betooban, Schälmaschinen I AntQmobil-n.LnftsohifS-Mst.

ien III

empfiehlt in Liier»

Flaschen und in Feldpost- Packungen 5140

Med.-Drog.Zom Rreiizpl,"

Krenzplatz st.

LinimckiliüMs-Arbcitcil

zu vergeben. 5432

fübbel «V Appel,

Alicestratze.

Hiitineraugen und

verschwinden bald nach Ge.

brauch von Karne 427t

Hühnerauqenmitkklti

Zentral-Drogerie

Schnlstrasse.

nnd Damenabtellnnc:

Samstag, den 21. Juli: Oainbrinns. 5461

fäoZy/U