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14.7.1917 Erstes Blatt
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M t&m iniDaiUapaiT,

mth ben ^3^mMan»cn deS LrÄchvtseS z-r geben. und Me Darsix llnngen könnten auch unrichtig lern, fo daß man mit ^amcrverftigungen nicht zu dem cm sich wünschenswerten Ziele

iTt der Qeffentlichkeit MfCtÜ 1d)teic oder falsche Darstellungen zu vermeiden. Die übrt- gen Parteien traten jedoch für die Anregungen des 2ll>g Erzberaer komme nicht so sech darauf an, die eine oder ankere ^awsttetton zu verändern, sondern darauf, die Oeisentlichkeit nicht unnollg zu beunruhigen. Wenn irgendwo, so ser hier die Zensur MTtwendlg. mich zum Schutze der Abgeordnete?!, die wehrlo- allen Angripen ausgesetzt seien, wenn ihnen entstellte oder falsche Dar­legungen n?uerstellt würden. Bon anderer Seite wurde beklagt, Lv8 ore VentaulickKit der Bechandlnngen viel zu weit getrieben je?, und daß inan gevide mit der Vertraulichkeit die Oeffentlicbv- kert beunruhigt l«be. Die sog. Stimnlungsberichte der Presse tonnten von der Zenlur gar nicht verftftrdett werden Man solle dav i-chrgcnchl der Presse appellieren, ein Appell, der niemals vergeblich gewesen sei. Ein wirktrcher Erfolg sei nur von einer Präventwzenlur zu erwarten, die aber praktisch unmöglich sei, namentlich angesuküs der Art von Zensoren, über die wir oer ^ 11C ^.'rr Selbpzncht aller Beteiligten könne Helsen

. rc* mi ^ ,c »uh vor übereilten Beschlüssen hüten. Ein fori- ichrütlichet Redner empsahl schließlich, die ganze svrage dem loeschcntsordnimgsausschiß des Reiä^tagcs zur Erledigrmg zu überweisen.

Im weiteren Verlaufe der Verhandlungen wurde vettangt, eine strengere Kontrolle beim Einlaß von Mgierungsoertretern zum ^:handli!ngssaa1 auSMÜbeil. ES hat sich nämlich herausgestellt, daß Mitglieder von KnegSgesMschaften und von Unterabteilungen.

Rerürc-amts des Innern, meist jüngere Regierungsassessvren, die cu iüc Handlungen des .hauvtausschusses amtlich auch nickn das Geringste z-u tun haben, aus Neugier sich regelmäßig gerade an vertraulichen AuSschnßntzungen empfinden pflegen. Das Krregsernälirungsamtrurd seine Aahtryichen dlbteilungen sind viel- Rrihe von .LvmmÜssaren" vertreten. Es rnußte verlang: werden, daß unbeLarrrrte oder werrigcr bekannte Mit- Ä«der vvri ReichSäinterm einen Ausweis besitzen, und daß ich.-r- YlNM nur die Mitglieder von Reichsänrtern oder Ministerien zu- geiassen werden, die dazu amtlich einen Auftrag crl>alten haben.

Staatssekretär Dr. H e l f f e r i ch teilte hierzu mit, er habe Vorsorge getroffen. daß nur solcl>e Regierungskonlinissarc sich zu den isrtzungen ernfrnden, die amtlich mit den zur Verhandlung ste- ^nden Fragen befaßt seien. Die Frage wurde schließlich dem .nerclrstagspväsrdenten zäir Erledigung überwiesen.

.Hieraus vertagte sich der Ausschuß, ohne in eilte sachlick)c Ver- ^ ü^rhaupt eingetreten zu sein und ohne über die Frage der Berichtentattrrng einen Beischluß gefaßt zu haben, aus unbe­stimmte Zart. Der Antrag auf Vertagung war von der Soz-ial-- denwkratie mit RÄrksicht auf die ungeklärte politische Lage gestellt wmDen. Ein Vertreter der unabhängigen Sozialdemo traten liatte dem MrtagnngSantrag wi.dersprpchen, da es eine ganze Reihe von Fvagen gebe, die auch in Abwesenheit des Reichs rarrzlers verhandelt werden könnten. Die Mehrheit nahm jedoch den sl^ialdeniokratischen Antrag an.

Berlin, 13. Juli. (WTB. Mchtamtlich.) Die heutige Srtzung des Haup taus schu ss.es des Reichstages wurde durch eine G^schäftsordnunasdäbutde ausgefüllt. Der Reichskamz ler ivar nicht erschienen. Anwesend waren n. er. die Staatssekretäre Dr. Heifferich, v. Capelle, Sols, Zlscv, Krätke und ZimmerinMrn. Ein sozialdemokrattscher 'Reduer beantrag^ gleich zu Begrrrn die Vertagung. Tie vmirische Lage sei noch ?licht so geklärt, daß die Regierung zit den crnfgewcwfeiven Fragen Stellung nehnren könne Staatssekretär Dr. Helfferich erwiderte, der Michs- kanAer sei durch audeve dringende Geschäfte am Erscheinen verhindert, und die übrigen Staatssekretäre seien bereit, den Verhandlungen zu folgen und auf etwaige Fragen ein zugehen. Der Antragsteller erklärte sich von dieser Ant­wort nicht befriSft-gt, da dem Reichskanzler eine besrirmnte Frage vorgelegt sei, auf die der Ausschuß eine bestimmte Antwort erwarte. Sonst hätte die Berhandlirng keinen Aweck .yrerMtf wurde die Vertagung der sachlichen 'Beratung be schlossen.

der belgischen Küste.Nieuwe Courant" schreibt: Der

«Eche Erfolg bm Nieuport kommt überraschend. Die Engländer ovmrten 'ich urchü lange des Besitzes dieser Stellungen erfreuen. Wie mag wohl das britische Volk die Niederlage aufnehmen? (Ärgland wich nicht erwartet haben, daß Deutschürnd cm dieser Front so viel Kran eMsaltet, inn die Englä??der über die ^)ser zurückzutreiben Gefangene zu machen. Die deutsche Besetzung der velgiscl^n Küste ivar den Engländern hauptsächlich wegen der deutsa^n U-Boots-Basis besonders nne? 7 wünscht.

,'--c aa sbode" schobt: Mit sehr beachtenswerter Krast- entfalttmg letzr^i dre deutscl)en Druppe^l ihre unermüdliche Dätig- -Se'.ttrvvt fort. Die Deutschen entwickeln eine starke ungLinstratt, die zu bedoutfan'en Erfolgen fi'ihren kann.

. '"L x ^ urt7C van den D a g" schreibt: In einem unerwarteten Augenblick ^errangen die Deutsckren einen ansehnlichen Vorteil bei ttveupor; ya ft2 Fahre lwrrscküe an diesem Fronlabickwitt Rul-c. Der denn che Angriff betoeist, daß die deutschen Truppen durchaus nicht zu panzoer .Haltung verurteilt sind.

Dr Achmeo Einin Bey ^verdolmetschte gewandt vre gehaltenen Reden und brachte dem .Hause Ullstein ben herzlichen Dank für me liebenswürdige Gastfreundschaft dar.

Be r n

Tie Lage in Rußland.

Die ttämpfe in West und Gft.

Berlin, 13. Jnli. sWTB. NichianTtlich.) In Flau- o e^rn zeigt sich de?: Gegnet infolge des erfolgreichen Vor­stoßes am 10. Jul: beunruhigt. Jir den frühen Morqen- stfinden des 12 Juli stießen englische Abteilungen östlich Nreuport vor: sie rvurden unter blutigen V e r- l-l U e J° i e f e n. Vrehvere Gefangene und einige -'.'Lchchtnengowehre blieben in unserer Hand. Ebenso brachten wrr bet nnem Patroutllrnigefecht tvesüich Wonnen Gefangene em. Wertere feindliche Erkuudnngsabteilungen, die nach .utzern Feueruberfalt in der legend von Wntschaete vorni- gehen verfuchpen, wurden mühelos abgewieserr. Attch in der IS. zum 13. verfolgten mehrfach feindliche Bombe?tobwur7e hinter unserer Front in Flandern, konnten leooch kernen Scl>aden anrichteri.

«rras fr on,--rweudete der Gegner ergeb- Niolos erne große Anzahl von Granuten gegen Misere Batte- rien rm Abschnitt von Sonchez und Arras. Wir beschossen inrt erke?inbarem Erfolg die Bahnhöfe voii Noeux-les-Mines Jenckluh-^Patrimillenvorstößc >v«stllch Hnünch, sudlrch Qllemit schciter-ki, in unserer

^r AiS nef ro nt nubm der Gegner in den frühen ^corgenstuudru des 13. ffnli unsere Stellungen südlich ^rlmn z>v«rn<rl lurzhrntereinunder unter starkes Feuer Ei,

^ Wfer* Stiebte tomkä ötertm m der Nacht vom 12. h um 13. Barackenlager uni, Ortschaften gegenüber nnserer F-r«,t und griffen Strunen

tsssteztz*

Angriff nicht gefolgt. Auch an diesen! l^ontabschmtt waren unsere Flreger in der döacht Oom 12.

An der russischen Front fühlte der Gegner nur

t ^ n TZJ ü T lumcv Tn Gegend von X Z dm Jibenb versuchte er an dieser Stelle verschledene Ito&e, dre indessen glatt abgeioi-esen wurdeil. In der Gegend sich zeigende seurdliche ArsEerie nnd avalseru rres vorübergehend eine Steigerung des Artil- eriefsriers hervor. An der Lomnica herrschte bis Demo

b^MüdÄki von Ternorowce versuchten die Russen

bei Bludnitt rnrien -reilangriff m unternehmen her im aut mittlere EntfernLig liegen blieb ^ m

Im Gebirge herrschte nur beiderseits des Datarennass^ Mtwersig e-vvas lebhafte AEeriEgkeit. Am mZ Z M-'h&ml ^ L I bc - n wiederholte durch Artilleriefeuer unter'

'«Eicher Wtrm.ülen «

durch Feuer abgewreseu ' ^ ^ '

An der rumänischen Front frischte das

Jt bidfnü * Maila-Rimmc-MüZLng mid Edlck

etwas tm]. Unicre Artillerie z«lpr?n°che f^indlitb, fcBeitoai-uyiTO ber Kotnl-Ämg iiTmlÄ? 'LatBaufflen brachten am Seveth-Knie Gefangene exn^

Ser deutsche Erfolg au der flandrische,, Küste

' cd, A 1 ^ 1 - WTB Petersburger Sondndrahtungen: ^orwvner Blatter lauen erkennen. :paß die r u s) i i d?c E ? sensive mf JVr wenig gevmr hat, un? die Lage h t n te r i>c r: F r o n t zu neuern. ^-ie bleibt cmdaiiernd kritisch. D-er Sonderberichterstatter oerLäiln 1cen>s" bezeichnet als bosmungsvolle Zeichen bic Wahl scheidses zum Präsidenten des .Haltptaussck'usies des murmeyr auseinandergegangmien Lllnn'wchcn Koirgresses der Arbeiter- und ^oldatenverrreter, rerner die airgeftrebte inid teiliveisc burck-ge- der zahlrcnck^n Sozialisteirgruppen zu einer ge- schloi,enen Partei. Als Anzeichen weiteren Ilnfmedens bezeichnet - -Ackere? des ersten Ncni chrnengeuwhrregl.ine?its, als ö ' Bereyl. g-ew-mc Geschütze an die Front zu brrrngen, mit der teuntovovtzte, die vorläufige Regierung zu stürzen, sowie Kronstadt uitb die schwierige Lage m lj } l ? 11 a ,l v ^-Wcheulend habe die sircursche Regieruirg auf das r-vi 1 ^ 11 r .A^l>LitLr- und Soldatenrates, sich an den Kriegs-

anlerhen zu oeterlrgen, gefordert, daß Finnland als Bürgschaft dafür me niljimien Teleg-oavhen und Reaierimgsgebäude sowie die Län- oereren erhalte.

. -l^ldwng des Sonderberichterstatters desDaily .cewv hatten iic Annen, es al-gelehnt, den russischen Soldaten und de,? Rubel Wareir zu vertäuten, u*rs zu einem ^ nTriilH tuchen farme. Tw ffernnmen weigerten sich, in ander an C f 1 , ni1 - * Truppenteileil zu dienen, was derzeit ganz uit- durchuchrbar )<n- ite Extremisten würden sortfahren, dre unge- Weiterführung des Krieges aufzuwiegeln, ttnarchisttlche Agitatoren forderten die Mämrer in Kronstadt aus bw m Petersburg m Haft befindlicher Anarchisten zu befreien.

^\ Ansjcchrß nrr Marine resormeu habe seine A r b e i t er» gestellt da'die Delegierten der Mamrsckiaften tn Reval und Helimglors nnt den ByaMsen des Llusschusses über den Sold und r it .uru'g.-gerrchw unzufrieden gewesen und abgereist seien.

Eine Siuladuug an die amerikanische» Sozialisten.

13 Juli- i«T« Nichtamtlich.,Mati,," meldet mis ^. c w J o r t. Der Sekretär der Sozmiittenpartet der Bereinigten Staaten Hrllqutt, erchelt vom russischen Arbeiter- und Sol- S f me amtlufK' Einladung, an der internationalen Sozia- ltttenkonlercmz Europas tetlz-nnehmen. Die Einladung ist von Scheiche n?ttcrzeiclmü und drückt die Hoffnung aus. daß die So- Heimchen Staaten es als ihre Pflicht betrachten ^ oummmertkmift zu entsenden. Tie Antwort HNlamw bwagi. dre L.vztaftstenparte? der Bereinigten Staaten sei immer bereit gewesen, mit den Sozialistenvertretern anderer Län­der zu etner KoMerew; znsammenzntreten und sie nehme die Ein- ladung gern an, falls die Mgierung der Bereinigten Äaaten die mepe zwaisen werde.

Zeekrieg.

Neue U-Boot-Ersolge. *

Berlin, 13. Juli. (Amtlich.) Im englischen fta* n a l und in der Nordsee wurden durch die Tätigkeit un^ ,ercr ttfSBoote wieder sechs Dampfer, zwei Segler und Zwei Fischerfahrzeuge versenkt. Darunter befanden sich der englische Dampfer Solway Prince, der englische Motorscho- lchoner Ariel mit Paraffin, Naphta und Kohlen, der be­waffnete französische Dampfer Marguerite, ein durch Flieger und Bewachungsfahrzeugc gesicherter bewaffneter Dampfer von mindeftens 6000 Tonnen, ein mittelgroßer Dampfer mit Papier, Papiermasse, Esrnben- und, geschnittenem Holz, der aus einem Geleitszng herausgeichoffen wurde, ein Dampfer, der die Nummer 54 an der Bordwand führte.

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Einbringung eines holländischen Seglers durch deutsche Secstugzeuge.

' ^ (^DB. Amtlich.) Unsere Seeflug^

Hi-hUrft 12 ; ^ llIt abends in den Hoofden

Z d) ^orchew) den holländischen SeglerAgtda", mit £ FT X bestimmt, Prffe ^eing« Zl wurde ifKrter von unseren Torpedobooten

nach Zeebrugge mngeholt.

Der Ehes des Admiralsbabes der Marine.

*

^TB.) Die Admiralität teilt zehn letzten Loche und versenkt wordeiu Vrcr-

tl, - »^r und drei mit weniger als 1600 Ton-

rrtr«f,V e6ci l Fischersahrzeuge. 11 Schiffe sind

erfvlglvi.' augegritten worden.

Aus dem Reiche.

Der Staatssekretär für Indien. Chambcrlain. zurückgetreten.

\efretir lWTB. Nichtamtlich.) Der Staats-

hamberlain hat gestern abend wäh- rend orr Ausffuache im Unterhausc über die Vorgänge in Mesoüotmnren semen Rücktritt bekaimtgegeben.

London.^lS. Jul,. (WTB.) Meldung des Reutcc- chen Bureaus, Unterhause gab B a l fo u r im Laufe der t)L»hL"k? r K ' Vorgänge in Mesopotamien be- Lord Lardinge, der zur Zeit der Ereignisse c?,)' m f ,° !?'? V'zekouig von Indien geivesen ist und jetzt Staatssekretär des Auswärtigen Amtes ist, bereits zweimal seinen Rücktritt angeboten hat. Balfour habe das Ent lajffliigsgeuich wegen der wertvoilcn Dienste Hardinaes inr anstvartlgen Amte nicht angenommen.

Die Herstellung englischer Flugzeuge.

/MTB, Nichtamtlich.) Reuternreldung. Mumtwnmntmi er Addison auyertc einem Befrager gegenüber- ttcht weniger als tausend Fabriken sind jetzt mit der Hcr- >tellung von Flugzeugen beschäftigt. Die Erzeugung nimmt fo U.t letzt bmntat so .p- rote vor ehicrn Jahre Z DLXi) ,l komit so groß sein, wie im April.

Äs. von Flugzeugmotoren ist schon in diesem

ÄÄ t 5'^pelt worden und sie wird, ehe das Jahr m st, nochmals verdoppelt werden.

(^tn Entscheidungstag in der italienischen Kammer

fo r '1L° r r Kammer. Bei der Besprechung

wLT/ mflL3 ? n Hauslxrltszwvlstel sagte Boselli u a als Antwort am den Sozialisten Trrves: Wo es kein Vaterland'gibt

kann'^ke^?^'s?Ä^^ .keine Freiheit. In unserem Laude J Mlttarbtktalur entstehen. Ntentand null eine solch-

^ "tragen. Italien, das die Fahne m Wmde bn lLchlachten entfaltet iyat, wird sic nicht wieder

SrS! fnra s Cn ?° C ^ü 1 Dlftnnphe der Rechte unserer nationalen innerer t?<ttion. So sehr wir auch den Frieden herbelimlnscheu so dnrsen wir nicht vergessen daß um l h n ,11 be sch l e u n igen. es nötig i st m ö g l i ch ft w e n i g d?^on zu sprechen. Mmr muß sich davor hüten, Allusionen -r^Wtüucn l.m Laude zu verbreiten.--Boselli erklärte sich schlich tch imt der Tagesordnnug Campe Lattaro ciikverstanden ^ desogt. ^te Kammer -hörte die Erklärungen der Regierung und geht Ft Absttmmuirg über Me vorläufigen Haushaltzwölftel über Ä' ^'lnschlny barmt stellte Boselli die Vertranensfrag ' Du Kammer nahm m namentlicher Abstimmung nnt 273 gegen 5«> stimmen diese Bert rau ens t ages ordnim g an und bewilligte vie vorlmmgen HaushallsMölftel. ^-^"gie on.

Die Wein-Preise.

3E- (WTB.) In einer Antwort des ^V^^uZlers auf eine Anfrage des Roichstagsuboe- Ldneten Becker-Hs ssen Mßt cs^ Maß^hmÜr mir - !? .¥w*BeflaItun8 beim Wein durch

nicfit 3r.r= I f7rr>f > w ^ erc i f cit «u^iuirten, sind zurzeit nv wLf? *^ genommen Wepen anderer Anregungen ihweben Crwä^','?gen. Weinpreissteige, unge.r

*

^ Stnttgnrt 13. Jnli. lWTB.I Der König hat. wie der ^iLat-a,,,cigcr berichtet, das Justizministerium ermäch. s^.?'Ü'"5r''rau,ten. di eim Besitz der würtiembergj. ,n ä ^E^-hor'gkeit sind, die Führung de-. Bezeich- <naCT bcr doraiissepung gestattet wird, hast !clst-i«ßtcng nur ivegen des Todes oder der >Berfck>ollen, ,ymt d^s Biautigams infolge des Krieges unterbliebe» ist.

Türkischer Besuch in Berlin.

E den, Verlaghaus rm, Rudolf Mvfie. lUrtrr Führung me^crI. Brriretec der Redaktton, des Berlaas mid der Druckerei besititiqten ,u. , verwnedenen Äbt.-ilunge» des .vanses. Fm vmm- Anm g -chcrl iordcn sie vom Chefredalteur.d«Berliner Lolala,^«)" bn rmer Taue türkischen, >lajic init einer l-eriüicheo

^Etgtm hieraus mchocre technische RLrme^Lin

E , E? °?»de,l türkisch«, .-denen m.fMnomn^^!.

trat,.wurd^ im Lause des Besuävs klischiert roob.ü fftm»« -.fr«» et,-

rvm 1 ^? 1 ^lahtens vorgefuhrt Ivnrden In dem Ka,mo tsv l^Ilslrnn-Dauses sand nach einet BesrMiauua

SW« des grasten Betriebes E> nÄRn ^ Gaste der ,zertrgstelllmg per , R 3 am t I

Imtta. cin Frühstüü statt, bei dem Direktor BenchM.

einen tver-Ji^ni * _ c. .z 010 l 2° l ®au«i

Aus Hessen.

Q\m Vorstellmrg des Vervandes der Lichtfpiel-Thrater Bescher voll yessen und Hessen-Nassau

des Innern von Hombergk ersuchte um H bt* die Plakatbilderreklame der Lichtspieltheater

vcmber 'ioü ^Ebnung des 18. Armeekorps vom 11 51

wmg heißt es" der ablehnenden Anttvort dxr Regse-

'Ä, Soi'öErbot war nötig. loeif Hessen eine 1 lirnnn M U- wiivit mcht die unmittelbare Der-

Ä C in. '^udlmigen in Frage kommt, im 0ftgenjatz zu beüelende^ftw^^ vorab Preußen) nicht keimt. Der votier dnrwÄ Einwirkung m Güte lMte das Mißkickw,

E i ini> n . It,ucr dem ivmrschenswerten

Ligtbntv ,a, sulren und belastete Me PolizeibebörM- in einer Zeit angesttengteiter Tätigkeit aus wichtigeren Gebieten mit en!!^ Fülle

Hrf C be^ e ^1 eft^E rUT" gpU w u GtVti& ibmrgm Hinsicht.

wa nun m den benachbarten preußischen.

W*Lfll?( aUr ( t ru 't* n bestehenden polizeilichen Befugnisse die

Äirfun'51hm, X ÄÄ" ei ' tatsäcknich (K-icttint wurde, und e augj in Bayern durch Vermgung des ltellvertretenpen Grneilft- kvmmarrdvs I. Bayrtschen Armeekorps vom 7. März 1916 das Au­ch lagen oder Ausl testen von Plakatbildern ohne jede Einschränkung vrwboten ch faun rmc gleiche Arwrduung tn Hessen rächt M ond.re Hatte gedeutet nwrden. Sie ist es aber auch tatsächlich nicht-

T ^ ift *Z lVl Vlwerrellame auf

gewesen" ^ Licht spiel Häuser ohne reden nenne nswetten Einfluß

Leutkmirngel in drr Lündwirtschat.

Auf Grund emes Gutachtens der Landloirtschaftskam-- nT C \rl r b «'' ^^Vherzootum Hessen, das die in einem Antrag 2""^ Enthaltenen Angaben des Abgeordneten b'ttatmt, hat die Großh. Regierung das acht­zehnte Armeekorps ersucht, zu veranlassen, daß alle ar- arbensverwendungsfähigen Landwirte die

vom Heeresdienst^ entlassen werden, ihren heimische n

iVrYrnrh V* 1 ^ V-l 11 ^ c 11 Betrieben und nicht Jndn- striegebteten zugesuhrt werden. ^

Tif Besteuerung der Kttiegsteuerungszulageri

»icr ***** Kam-

Wir beantragen, die Großh. Regierung zu ersuchen eine Wesetzesvorlage zu machen, wonach die aus Anlaß der Kriegs- tenerung bewilligten Beihilfen und Zulagen der immittel-

® ert «I tf - n ' Lehrer, Angestellten und Arbeiter de.' Reichs, des Staats, der preußisch-hessischen Gisenbahngemetttschaft, der/Gemeiuden nrrd der Kommunal- verbände lowle der Ger,tlsthen, Lehrer, Bearnten, A!mZAl- andrer Kirchen verbände, Kirchengemeinden und

anderer Reltgronsgemernichasten und Religiou^aemeft-den von Staats- und Gemerndestcuern befreit werd^

Aus Stadt «nd Land.

Dießen, 14. Juli 1917.

Sammeltag für -lltmaterial.

Am Dttttwoch, den 18. Juli d. I., merkn oft Schüler- lanrmelkolonnen ore in BeArke einokweilt«' durchfahren, nrn das irtMtschen in 'dort Haushalttm^m wtedec nugegangene Mtmaterftrl abzuholen Dieser ^

werden An Betracht fZ Emomrtlich wiederholt

ofrfl v aT i r }t tamnt vor allem: Gummi. Flasclien ^orke, Krüge, Lumpen, Blei Eisen' Blechbüchsen, Kupser, Messing, Staniol Zinn g Z liui

Da es so außerordentlich wichtig ist daß n der gegenwartrgen Zeit nichts verloren aelft u^ außerdem der Ertrag der Sammlung der Kriegs Hilfe sÄs? -^uzes zugute kommeit soll,'wird dft Einwohner- ÜL, ln S& [l< ^ ,tE Ullberjtützung bei: Samnttung brrrrfk rechij«t,ges tentHn, bet abStflemrmrten ÄK*