Ausgabe 
1.5.1917 Zweites Blatt
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Amtlicher TM.

evmtmtziiW

künntimdchomg stände) omer

betroffene Gegenstände (meldepflichiiige Gegen- Mick

Nr. L. I. 1S56/3. 17. K. R. A.,

betreffend Beftandserhebnng von Nadelrundholz.

Dom 1. Mai 1917.

Nachstehende Bekaniwnachung wird auf Ersuchen des König*

, o ' - y ,ullu u +* I Vi-llUU/UU UCi? JVUUllJ

Iia>eii Krteasmtmsteriums hiermit zur allgemeinen Kenntnis ge- vraa-t mrt dem Benrerken, daß, soweit nicht nach den allgemeinen

Strafgesetzen höhere Strafen ttefluirft sind, jede Zuwidcrlwnd- lnng gnnäst § 5 der Bcfanntmachumgen über Vorrats- er heb un gen vom 2. Februar 1915, 3. September 1915 und 21. Oktober 1915 (Reick-s-Gesetzbl. S. 54, 549, 684)*) bestraft Auch kann de^r Betrieb des Handelsaewerbes gemäß der Be­kanntmachung zur Fernhaltung unzuverlässiger Personen vom Han­del vom 23. Septencker 1915 (Reichs-Gesetzbl. S. 603) untersagt werden

8 1.

Meldepflicht.

Tie von dieser L^kaimtma-chung betroffenen Personen (melde- pflrchtige Personen) rrnterliogen hinsichtlich der von dieser Be-

**' Wer vorsätzlich die Auskunft, zu der er auf Gnknd dieser Verordnung verpflichtet ist, nicht in der gefetzten Frist erteilt oder wissentlich unrichtige oder unvollständige Angaben macht, wird mit Gefängnis bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu zehntausend Mark bestraft, auch können Vorräte, die verschwiegen find, im Urteil für dem Staate verfallen erklärt, werben. Ebenso wird bestraft, wer vorsätzlich die vorgeschriebcnen Lagerbücher cirl-

Anrichten oder zu führen unterläßt. Wer fahrlässig die Auskunft, zu der er auf Grund dieser Verordnung verpflichtet ist, nicht in der gesetzten Frist erteilt oder unrichtige oder unvollständige Angaben

macht, wird mit Geldstrafe bis zu dreitausend Mark oder im Un- mit Gefängnis bis zu tedjS Monaten bestraft.

vermögensfalle mit uu> a « iu^ »wuuicu utman,

Ebenso wird bestraft, wer fahrlässig die vorgeschriebenen Lagcr- Wcher einrmidüen oder zu führen unterläßt.

Melvepsticht

8 2 .

^ . Meldepflrchtigi- Gegenstände.

Meldepstichttg sind alle Vorräte an gefälltem Nadelrmrdholz Mit eurer Zopsßärke von 10 Zentimeter auftvätts.

§ 3.

MeDepflichtige Personen.

Zur Meldung verpflichtet sind:

1. Waldeigentümer mrd Waldnutzungsberechtigte, soweit sie im Deutz vvn Holz sind, das wd} nicht cm einen Tritt

, . . . r ^ ----- ^ritten über-

wreien ist;

2. SägewerPsbesitVr, Hvlzhcnckler und sonstige Persmim bezüg- li(h des Holzes, das ihnen gehört oder von ihnen erstanden und ihnen bereits überiviesen ist, gleichgültig, wo es lagert. Befreit von bn Pflicht der Meldung bkest-en die Personen, deren gesamter Vorrat an meldepflichtigm Gegensümden nicht mein beträgt als 50 Festmeter.

8 4.

Stichtag. Meldefrist, Meldestelle.

Meldepflicht ist der bei Beginn des 1. -Mai 1917

die

_ . V ^ * 1 » vw. wykdii t,. yjt-Vll JL ij X I

lLtrchtag) tatsächlich vorlwndene Bestand an ineld^flichtigen Gegen­

ständen maßgebend.

Tie Meldimgen sind bis zum 15. Mai 1917 an die H 0 l z - Meldestelle der Kri e g s - N 0 h st 0 ff - Abt e i l u n g des Königlich Preußischen K r ieg s m in i ster iu m s , Berlin LW. 11, Köntggrätzer Straße 100a, zu erstatten.

§ 5.

Art der Meldung.

Tie Meldungen Haberl nach Kubikmetern (Fastmetern3 auf Herr anrtlüben Meld'schünen zu erfolgen, die bei der Holz-Meldestelle der KmegS-Rrhstosf^lbt ilung des Königlich Preußftd-en lt-rieas- rnistermms, Berlin SW. 11, Königgrätzer Straße 100a, anzu­fordern sind.

Tic Anforderung der Meldescheine soll auf einer Postkarte (nicht Brief) erfolgen, die nichts arideres Eilten soll, als:

nir^c Anforderung des oder der gewünschten Meldescheine: Art des Betriebes:

Angabe, ob der Metdepflülstige die rneldepflichtigen Gegen­stände

als Händler vertreibt.

b) im Sügeiverk einschneidet.

c) Waldeigentümer oder Waldnuhnngsberechtigter ist:

4. deutliche Unterschrift mit genauer Adresse und bei Firmen

^ nül Firmenstempel.

Für getrennte Betriebe oder Loyerstellen sind besondere Melde- scheme emzusenden.

Um möglichst genaue Ausfüllung der auf den Melde sd-emcn urttcr^,,II" gewünscht-mAngaben" wird im eigenen Interesse des ^Meldenden ersucht.

Im Meldescheine lind ordmmgsgemäß postsrei zu machen und I>aven auf dein Bri'fumichlag den Vermerk zu tragen:Nadel-

runoholz-wleldescheiir". Eine zweite Ausfettigirng (Abschrift, Turch- schilag^ Sttnne) ift von bau Meldenden bei i'ecmnt Geschäftspapieven zuruckzubehalten.

§ 6 .

orYV or . Anfragen und Anträge.

UUc Anfragen und Anträge, welche diese Bckanntmachimg be--

<X' ^ . an ^olz-Vteldestelle der Kriegs-3iohstivfs-Abtci des .Königlich^ Prtnlßischen Kriogsmrnisteriums, Berlin SW. 11, Komggratzer

>traße 100 a, zu riüxten.

~ § 7

Inkrafttreten.

< £it)e Bekanntinachung tritt am 1. Mai 1917 m Kraft. Frankfurt a. M., den 1. Mai 1917.

Stellv. Generalkommando des 18 . Armrekorps.

Donnerstag, den 3. Mai, abends 7»/, Uhr pünktlich in der neuen Aula der Universität:

Vortrag mit Lichtbildern

on Herrn StadtichuliufpektorLLSHLv aus Frankfurt/N über

KrgejskSk Jlilmingsmittfl

2- Die Ausgatie der auf jeden Besteller entfallenden

Mengen SaoUartofseln erfolgt gegeii Abgabe des Bezugsscheins und Barzahlung vom 5. bis 12. Mai 1917

fanrd) den Kartoffelhändler Löbsack, Hinter der W e st a n l a g e.

^ ^ Kartoffel-Saatgut kostet 15 Pfennig

das Pfund.

4.^Ueber Saatgubneiigen, die bis zum 12. Mai 1917 nicht abgeholt sind, )vicd anderweit verfügt. Gießen, den 1. Mai 1917. 3164B

Ter Obe rbürgermeister: Keller, den

D e t r.: Bestaudserhebleng von Nadelrund^)lz.

An vle Grojzh. Bürgermeistkreien der Landgemeinden . des Kreises.

Jndenr wir auf die Bekanntmackiung des stellv. Generalkom­mandos des 18. Armeekorps von l>eute veriveisen, beaiLftragerr wir Sre, folgendes alsbald ortsüblich zu veröffLr:tlick>en:

Tas SteUv. Generalkommando des 18. Araneelorps hat unterm 1. Mai 1917 eine BekcmTrtnracknmg bctrefsenf>: Be- ltandSerhebung von Nadelrrmdholz erlassen. Diese Bckannt-- machrmg ettthätt Bestimnnmgen über Meldepflicht, nieldc- pflrchttge Gegeitstände, meldepflichtige Personen, Stichtag, Meldeirrst. Meldestelle, Act der Meldung, Anfragen inrd Anträge sowie Inkrafttrrüen. Tiefe Bekarrntmachung ist im Gwßener Anzeiger abgcdruckt imd kamt auf unterer Amts- stltbe emgefehen tverden."

Ter Gießener^ Anzeiger, der obige Beianntmachnng enthält, ist von Jhnett ans Wunsch den Interessenten vor^ulcgen, letzteren and) aus etwaige Fraget: eingel?ende Auskunft zu gebw.

Gießen, den 1. Mai 1917.

Großherzogliches Kreisamt Gießen, ttr. tt s 1 11 g c r.

Eintritt frei.

Gäste willkommen- )jc Vorffijende. ö470

Dre Svrechuunden in den Brolmarkenbezirken sind von hellte ob werttags von 810 Uhr vormitkaos.

Gießen, den 1. Mai 1917. 31638

Ter Oberldirgermeister: Keller.

Aeiichljleü-^sgs-Gesc'WastTittzek!.

rtlß in t.. ^ v... » oiv

Brauntoblcnbrikctts^Abaabc Mittwoch, best 2. Mai Ubv und lVa6 Ubr nnd Dor.uerStaa, den 3. Mar^von 712 Ubr.

^tunlmerkarten 601960 stnd nur gültig und ntüssen vor­der: gegen Bezugsscheine. un:er Vorlage der letzten Qtlit- tung bei dem Vorsitzenden A. DickorH, Schanzenstroßc 8 umgelauscht werden. 3166o

Gießener Hausfrauen-Bcrein

Erdarüschockcn

betrifft: Die vertilgnug der Nattpennefter.

Die Garten- und Feldbesitzer der Gemarkung Gießen loerden hiermit aufgefordert, bis zum 20. Mai d. Is. Uwe Bäume, Sttäucher uttd Hecken von den Raupen­nestern zu reinigem.

Diejenigen, rvelche dieser Anssostderung nicht Folge letften. verfallet! in die in 8 368 des Neichsstrafgesetz- budies bestimnite Geld' oder Ha'tstrafe. Außerdem wird. die Vertckgung de:' vorhandenen :Üam-enncsler auf Kosten ' des Säumigen angeordn'-t w-erven 3461L \

Gießen, den 30. Arwil 19l 7.

Ter Oberbürgermeister: I. B : Grünewald.

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Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen. Nährmittel-Berteilnng

. s- Für den Monat Mai 1917 kommen folgende

vcuiytmtibd zur Llusgabe:

1. NÜhrmittcllatte A (gelbe Karte): a) ans ?lbschnitt 1: Suppenfabrikate,

2. Nährniitdellarte B (rote Ka r te): a) auf Mschnitt 1: Grieß,

d) 2: Haferflocöen,

e) ,. ,. 3: Oövaupen,

3. Nahrmitttlkarte 6 (blaue Karte): a) auf Abschnitt 1: Teigwaren,

d) 2: Graupen,

c) 3: Haferflvcken,

a) 4: Suppenfabr-fkate,

e) .. .. 5: Sago.

II. Wer die ans ihn entfallenden Waren die abzngebende 9Renge wird später bekannt gegeben zu drehen, wünscht, hat unter Vorlage der Nährmittelkarte bei einem Kleinhändler der Stadt Gießen bis zum l.fXlQi 1917 eine Bestellung aufzngeben. Dabei ist darauf achten, da st das Kleinl-andelsgeschäft nur die auf- gerIrenen Bestellnmrken abtrennt und auf der gleich- riuerigen Ouittungs- und Bezugsmarke die Bestellung durch Eintragung seiner Firnw bestätigt. Wer die be- ffinrmte Frist nicht einlstilt. verliert den Anspruch auf die diesem Monat' ihm zustehende Ware.

Die .Aeinltandelsgeschäfte haben die Bestellmarken

D 0 n ne r s ta g. den 3. Ma i 1917, vormittags 91/2 Ubr beginnend, lverden ül den Waldungen der Stadl Gießen versteigett:

60,38 Iw Fichten-Derbstangen,

92 rm Eidiensdieit,

43 shiefernscheit,

52,4 Eitbenknüppel.

38 Kiesernknüppel,

1150 Wellen Eichenreisig,

240 Kiefern reisig,

430 Fichtenreisig,

30 rm Eichen-Stockholz.

Die Zusammenkunft ist auf der Lichersttatze an der 8. Schnetse. Hvlzhändler sind vom Mitbieten ausge- schlohen. Jeder Steigerer darf nur seinen Eigen-Bedarf stergewr. ^406Z

Gießen, den 27. April 1917.

Der Oberbürgermeister. I. V.: Grünewald.

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tLhi bxc .11 Betracht kommenden Bestellbogen aufzulleben Uno 'väiestens am 8. Mai 1917 den: Städtisck-en Lebens- skidwlamt zirr Prüffmg einzureickMt. Auf (brrmd der emg'.rewHen Marken erlialten die Meinhandelsgeschäfte B.-zugssdrerne für den Bezug ber Waren von einem Großhändler der Stadt, Öftesten. Nichteinhaltung dieser iyri}t peht den Ausschluß des betreffenden Kleinhandels- ^Beteilignng an den: Berttieb mit Nährmitteln nach sich.

0. Die Bestellbogen können auf dem Städtischen ro.ipimftefomt gegen Erstattung der Selbstkosten in Grnp'ang genommen werden.

G i e ß e n, den 28. April 1917. 34628

Der Oberbürgermeister: Keller.

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Tw der Stadt Gießen überwiesenen Saatkartos- fel n sw.d letzt emgetrossen nnd kommen an die Besteller

IvxJIu^qJk ; es handelt sich um mittelfrühe Sotten.

js gesck-ieht in folgender Weise:

1 D« Bezugsscheine werden an die Besteller gegen te r Brotmarke nausweiskarte

vom 3. bi* 10. Mai 1917

den B r 0 tmarkenbezirken während der üb- nd*' Ti-j|rmibat ausgegeben. Da die bestellte

Menge nicht in voller Höbe geliefert wurde, mi.ßte eine Beichräulmrg sämtlicher Eiu-elbest-ellungen eintteten.

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