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26.4.1917 Erstes Blatt
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t«en für daZ deutsche' Volk das Gelöbnis ab. mit ganzer Kraft un- erschüttenvch für seine opsermuliqr Derteibiming bis zum baldi- Frieden zu sorgen.

Berlin, den 25. April 1917.

i)r. Spahi:. BehrenS. v. 'Bwlm, Davidsohn. Erzber^r, Giesberts»

< ioettmg, Gvthern, v. Graese (Güstrow), Gröber. Dr. Haas (Baden), Dr.Haeqp, Jxxh. Mettin, Fladen, Nehbel. Noske. Dr. Pfleger. <xtnrmer. Sctrvpftin, Schulz (Erfurt . Dr. Sttesemann, Stticsien,

. v. Trainpczynski, Weinhausen. Wels.

Berlin, ^.5. April. (WT(B.) Im Hanptan ssch n ß deS >)ierchstugs ertlarte l»?i der Beratung des Heeresetats der Ztzritgs- Nlnrister v. Etein, das; künftig die H e i m s e n d n n g von ^ e b e n s m i 1 t e l p a k e t e n bis zu einem Gewicht von fünf .Kilogramm erlaubt sei, die private Hinanssendung von Lebens- mttteln redoch verboten werden solle.

Vom Heer der Reklamierten.

B er litt, 25. April. (WTB. Amtlick).) Das Kriegs amt bat die Anordnung getroffen, daß aus unserem gewrtttigen Neklamiertenheer, über das wir neck) in der Heimat verfügen und das unser Feldheer von 1870 um ein Mehr­faches übertrifft, eine größere Zahl für den. Heeresdienst int Felde wieder freigemacht und in der Kriegswirtschaft durch Hilssdien st Pflichtige und Frauen ersetzt wird. Bei dieser Gelegenheit soll auch ein Austausch zwischen dem Feld und der Heimat ftattfinden, so- daß ältere verheiratete Facharbeiter, besonders Familienväter soweit die mili tärischeu Interessen es zulassen aus der Front heraus- gezogen und der heimatlichen Kriegswirtschaft wieder zu geführt werden. Ferner ist im Einvernehmen mit der Ober­sten Heeresleitung beabsichtigt, zur Steigerung unserer Kohlenproduttion dem Bergbau weitere Kräfte aus dem Heere zuzusühreu gegen Ersatz aus der Heimat. Dieser Ersatz kann nur aus der Kriegsindustrie eutnornmeit werden. Von den in Verfolg vorstehender Maßnahnren^notlveudigen Ein­ziehungen Reklmnierter, womit in der Industrie bereits begonnen worden ist, bleibt die Landwirtschaft voll­kommen unberührt. Die stellvertretenden ö-encTctKimmun dos sind angewiesen, die Unternehmer rechtzeitig von den bevorstehenden Einziehungen zu unterrichten, damit für Ersatz der Arbeitskräfte Vorsorge getroffen werden kann. Eine scharfe Nachprüfung, ob nicht einzelne Betriebe mit Reklamierten übersetzt sind, geht mit den angeführten Maß­nahmen .Hand in Hand. Die Feststellungs- und Einberu- tuntzÄrus schösse nach den: Hilfsdienstgesetz werden Gelegen­heit haben, das Herairsziehen der Reklamierten durch" die rechtzeitige Ueverweisung von Hilfsdienstpflichtigcn nach- drücklichst zu trnterftützen.

*

Berlin, 26. April. DemLokatanz." zufolge nimmt d<rs preußische Abgeordnetenhaus heute nach- inirtag 2 Uhr seine Vollsitzungen wieder auf. Kleinere Vor­lagen nttd Anträge, darunter der des ^geordneten Fritsch, betreffend die deutsche Kurzschrift urid Petitionsberichte, stehen ans der Tagesordnung. Wie verlautet, beabsichtigt die Mehrheit des Hauses,^ jetzt in der Kommission durch- berate.nen weitschichrigen Eittwnrfe des Wohnungsgesetzes und Bürgschaftssichermigsgesetzes, sowie des Gesetzes über Familienfideikommisse, Stammgütr-r und Familienstistun gen noch zu erledigen.

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den 20 bis A) Pfund erhalten, mit deiren sie etwa 1 bis IVs Zentner ernten können. Atrsgegeben werden die Kar­toffeln durch den Händler LSbsack an der West-Anlage, aber nur gegen Bezugsscheine, dllles Nähere wird in den Zeitungen bekannt gemacht. Die Bestelltsten sind jetzt geschlossen.'Die Kar to f fe l p f l a nz e n bei den Gärtnern stehen sehr schön; sie werden jetzt ans den Treib­häusern in die Beete verpflanzt und abgehärtet. Bis die Frühkartoffeln ausgegeben und gesetzt sind, werden denn auch die Spätkartoffeln ein getroffen sein, die nach Mholung der Bezugsscheine ebenfalls durch den Händ­ler Löbsack zur Ausgabe kommen. Jedermann erhält dann sein bestelltes Quantum an Herbstkartofseln zur Aussaat in guten Sorten und schöner Ware.

** Hessische G o l d Woche Wie wir bereits vor einigen Tagen mitgeteilt haben, soll von Mittwoch, den 25. Avril, bis Mittwoch, den 2. Mai, eine Hessische Goldwoche stattsinben, in der die hessische Bevölkerung als neuen Be­weis von Kraft und Einsicht dem in schweren Daseins­kämpfen ringende?; deutschen Vaterlaude gebefreudigen .Herzens seinen Goldschmnck weihen soll. Obervurgernwister Keller hat in unserem gestrigen Blatte in diesem Sinne einen Aufruf veröffentlicht, der seine Wirkung gewiß nicht verfehlen wird, denn die Opserwilligkeit der Gießener Be­völkerung, die sich so ott schon in hervorragendein Matze be- tättgt hat, wird auch diesmal hinter früheren Kundgebungen vaterländischen Sinnes nicht znrückstehen wollen. Es kommt auch diesmal darauf an, daß jeder einzelne seine Pflicht erfüllt, denn wie die silbernen Angeln der Miüiarden- auleihen, so sind auch die goldenen Kugeln der freiwilligen Goldabgabe unbedingt erforderlich, ein ehrenvolles Ende des Bvlkerringens herbeizuführen.Laßt euch den Mts des Vaterlandes zu Herzen gehen", sagt der Oberbürgermeister in seinem Aufrufe. Wer ein deutsches Herz in seiner Brust schlagen fühlt, wird diesen Drf nicht nngehört verhallen lassen. Die Gold au kauf stelle im Gebäude der Bezirkskasse zu Gießen vergütet den vollen Goldwert. Auch Brillanten und anderer Edelstei uschmuck, sowie Plattn wird zum vollen Werte angetan ft.

*

** Auszeichnung. Ludwig Well Hansen, Schütze inl Jnf.-Regt. Nr. 116, erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse.

** Wechsel in der Stellung des Bezirks- ko mm an dos. Ta die Mobilmachnngsbcsttmmung für Herrn Oberstleutnant Naumann am 1. April d. I. ab­gelaufen war, ist der ehemalige Bezirkskommandeur Herr Oberstleutnant v. K n o b e l s d o r f f aus dem Felde in seine Friedensstellnng zurtickgekehrt. Herr Oberstleutnant Nau­mann, der mit seiner Vertretung beauftragt war, ist wieder in den Ruhestand zurückgetreten. Gleichzeitig wurde ihm anläßlich seines 50jäh r ige n Dien stj ubi um s der Rote-Adler-Orden 3. Klasse mit Schleifen, verliehet!. .Hauptmann Klaus, Bezirksoffizier und Vorsitzender der Verpflegnngsabteilung, steltverttetender Vorsitzender des Schlichtung's- und Einbernftittgsausstlpisses, ist zum Major befördert worden.

** Ihre Silberne Hochzeit begehen am Freitag, 27. April, die Eheleute Ludw I o ch e nt nt cd Frau Katharine

gebracht sind, so Vororten Schüler aus Offenbachbei hiestMM Familien leider keine Aufnahme mehr finden.

Kreis Büdingen.

** Büdingen, 26. April. Dem Kreisamt ist bekannt ge­worden, daß in dem Kreise Büdingen ein schwunghafter Handel mit Lebensmittelkarten, insbesondere mit Fleischkartert stattsmdel. Neue Bekanntmachungen uiaxnt diesen: Mißbrauch zu steruru. 'Neben Bestrafung werden Namen, Stand tmd Wolpwrt aller fönen, die ans nner Zuwiderhandlung 'betrvsfm roerden, veröftent- licht werden.

Kreis Alsfeld.

Up. Vom vorderen Vvgelsbcrg, 26, April Die Frühjahrsbestcllmrg hat hier erst jetzt begonnen. Wohl leuchten vom Rande des Obenvaldes noch die Schncefelder, aber der Ackerboden ist doch soweit getrocknet, daß die .Hafersaat in Angrift genommen uwrden kann. Der Boden ist durch den strengen Wärter sehr locker geworden und läßt 'sich.! dadurch« gut bearbeiten. Aklervings verspätet sich die Hafersaat gegen das Vorjahr um einen Monat Kreis FrieOberg.

e Reichelsheim(Wetterau-, 24. April. Mit dem 1. Mai trejsen hier eine größere Anzahl Kinder aus preußischen Fabrik orten ein und bleiben bei den Leuten, dauert sie zug-eteill smd/ bis zum Herbst.

Hessen-Nassau.

--- Kassel, 24. April. Beim Abttageu eines Strohdiemen bei S i m in c r s h a n s e n fand man unter dem Stroh die Leiche eines Mannes. Die Ermittelungen ergaben, daß es sich um den vor Monaten von Wehlheiden entsprungenen Zuchthäusler handelt, der wahrscheinlich ^tvahrend der, kalten Winlersz-eit in den Schober gekrochen ist und hier erfroren ist.

ra. A u s N a s sau , 25. April. Bekanntlich hat die Nassauis«^ Landesbank im Iadre 1912 mit der Einrichtung von>ulspa. fassen begomten. Bis Ende des Jahres 1916 waren solche Schul­sparkassen in 80 Otten eingerichtet morden, von denen die meisten

Aur Stabt und Larnd.

Gießen. 26. 2lpril 1917.

Zur Aussaat der Kartoffeln

schreibt man uns aus dem städtischen Leben^mittelamt:

Infolge des immer noch schlechten und kalten Wetters eitt das Stecken oder Legen der Kartoffeln durchaus nicht Es gibt aber Leute, die jedesmal ummhig und ungeduldig werden, wenn die Sonr^ einnurl ein paar Stunden scheint. Daher ist es nättg, noch einmal nachdrücklich dcroapf Hinzu­welsen, daß es noch Zeit hat mit dem Auslegen der Setz­kartoffeln. Fast jedett Morgen hat es noch 'Eis gefroren. Die so in die Erde gelegten Kartoffeln gehen z'ttgrunde, tnrd wenn sie auch beimen, so ersttcken sie, ehe die Triebe aus dem Erdbodeti herauskommen. Werden die Knollen >aber in die Erde gelegt, wenn erst einmal der Boden durch- tvärmt ist, so geht die Keimung rasch von statten und die Kartoffeln gehen bald aus.

Die Bezugsscheine für die Frühkartoffeln werden in einigen Tagen ausgegeben lverden. Es sind gute, ertrags­reiche Sorten, meist 2Ülssaat II und Kaiserkronen; sie dürfen ttur zur Aussaat venvendet und müssen fein behandelt werden, wie wirkliche .Kaiserkronen. Alle Bestellungen muß­ten leider etwa zur Hälfte gekürzt werdet!, die meisten wer-

geb. ^ferfter.

Kartoffel-Ablieferung. Wir verweisen nochmals auf die diesbezügliche Bekanntmachung in unserem heutigen Blatte.

** Zum Futteran bau. Bei der Knappheir an Kleesäme­reien enrpftellt das Städtische Lebensnrittelamt es als dringend not­wendig, mehr als bisher Wicken und, bei geeigneten Bvdenverhält- rtiffett, Seradella (Mznbauen. Beide Futterartetr sind ein vorzüg­liches Grünfutter und leisten als siftündüngung guten Ersatz für den fehlenden Stickswsfdünger. Bestellungen aus Saatgut der ge­nanntest Futterpflanzen sind laut Bekanntmachung umgehend bei dem Städtischen Lebensmittelamt, Zimmer Nr. 6, anzumelden.

** Das heutige Kreisblatl enthält Bekanntmachungen über Reparatur landrvirftchöstlicher Maschimm, Verkehr mit Eiern, Ausführung der lcrndivirtsckiaftlichen Unfallversicherung, Verord­nung über Rohtabak, Anban von Tabak int Jahre 1917, Aeudcrnng der Postordnung, Feldbereinigung Niedcr-Bessrngen, Verkehr mit ausländischem Mehl.

Landkreis Gießen.

** ANendorf a d. Lda., ,26. April. Für die Hindcit- bnrgspende wurden hier gesammelt: 388 Eier, 64 Pfund ge­schälte Gerste, 15 Pfund Mehl, 9 1 /* Pfund Speck und F^tt, Dauer- tvarc 3 Pfund, Mttter l 1 /- Psund, Bohnen 14 Pfund, frische Aepfel 3 Pfund, Dörrgenrüie 1^/, Pfund, Dörrobst 66 Pfund, ZtvetschenmtlS 15 Pm-no. Zur Spende für das 25jälpige Regicrungs jubil äunr des GvoßhepKpgs waren 474 Mark eingegcntgen.

e. Lang-Göns,24. April. Da in unserer Gemeinde l>ereits mehr als 60 Kinder aus preußischen Industriegebieten tmter-

daß ein 'großer Teil der die Schulsparkassen lefterrden Lehrer zu den Fcrhnen ein berufen wurde, oder daß^andcre Hemmnisse eintraten, die zahlreiche Schnlsparkasserr ihre Tätigkeit einstellen ließen.

Letzte Nnchriehten^

Die Flieperkämvfe an der Westfront.

Berlin, 25. April. (WTB. Nichtamtl.) Ter gestrige Tag kosteten unseren biegnern 19 Flugzeuge. 16 davon liesiegtan untere Flieger im Luftkampf. Dabei erledigte Leutnant Bernert seinen 20., 21. und 22. Gegner. Drei Fbtgzetlge wurden durch die Flak abgeschossen. Tie lleberrestc von.L feindlichen Flugzeugen si»d in unserer Hand, die anderen elf wurden über dem feindlichen Gebiet erledicft. Ltttch von diesen wird nicht viel übrig sein; ein Flugzeug, das in vier- bis fünftausend Meter Höhe abgeschossen wird, bricht meistens schon in der Luft durch den gewalrigm Luft­druck bei«! Absturz anscinander. In der Regel erplodicrt beim Aus­schlag auf den Boden noch das vvrhMrdene Benzin, sofern nicht schon to ährend des Absturzes das Flngzeug in Flammen ausging. Das sind die Gründe, weswegen häufig über die Belatzrmgeu der abgeschossenen feindlichen Flugzeuge nähere Angaben nicht mehr zu erlangen sittd. lieber die islegner, die jenseits unserer Front -um Absturz gebracht ivarden sind, ist es überhaupt nicht mehr mögliw, lveitere Einzelheiten als die zuverlässige, von vielen Seiten gleichmäßig bestätigte Beurkundung ihres Ab­schusses beiznbringen. Der Sieger im Luft^unpf s»- wie in der Nähe besindliche eigene Flugzeuge, ebenso der scharfe Blick lange geübter Erdbüv-vachcher, die mit hervor- ragenden Gläsern den Kampf und den Absturz- des Gegners ver folgten, werden -zwar sagen können, um welche besondere Flu^ zei:gart des Gsgr«rs es sich handelte. Auch dir eigene Infantette und Artillerie kann oft, tmmn der Kampf sich nicht zu wert hinter den feiTidlichen Linien abspielte, den Ort des Abschnftes be­zeichnen. Weiteres festzustellen ist tneist nicht möglich. Unseve Feinde versuchen natürlich aus dem Umstand, daß die meistO! Luftkämpfe sich über ihrrnn Gebiet abspielen und damit auch die überwiegende MehrZahl der Flugttümnvcr in ihren Händen ver­bleibt, für ihre Bettchtersratttrng Kapital $<u s-cÄagen. Der deutsch?« Bericht veröffentlicht jedoch nur bestätigte und anerkannte Abschußziffern.

Die aufstehalttne Entente-Offensive.

Genf, 26. 2lpril. Der ehemalige Ehef der französischen Armee Lacroir erklärt imTemps", daß die Organisattvn ttnd die Disziplin des deutschen Heeres dieses bis zum äußersten Widerstand befähige. Es bedürfe alter Kraft der Emtente und einer Offenswe cm allen Fronten, tnn Herr der Lage zu tverden.

Oberst Rousset weist auf den immer ernster wcrdeirden Widerstand der Deutschen mit Besv-rgnis hin und empfiehlt der Negiermtg, dieser Tatsache Aufmerksamkeit zu schenken. DerFigarck" urteilt: Wir haben zu Beginn der Schlacht einen Vorteil errungen, jetzt ist der Kamps in ein intakttsches Stadium getteten. Die Defensive ntuß gebrochert werden, was wegen des durch schlechte Wittertrng ungangbar gewor­denes Geländes schwer ist.

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