Ausgabe 
14.4.1917 Erstes Blatt
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. Vessen-Nassair.

nrr. Fr-ankfttrt a. M., s13. April. Me ffestr-rge Stadt­verordnetenversammlung genehmigte den Haus ho l tun g s- vlan det Stadt Frankfurt ohne Debatte. Für die Instandhaltung der städtisäM Mlagan sollen fimftig unter Leitung der Lehrer die älteren SäMkinder benutzt werden. 125 000 Mark beimlligta die Versammlung tznr Neluorganisation der Abfuhr von Haus- haltuugsabsällen, die mit Hilft der Berliner Kra ft futwr reich-:gZcll- scherst ziur Berfütterung an das Vieh haltbar gemacht werden sollen. Änf eine Allfrage von der sozial dcnwkvatisckien Seite, betressend Eänführung von Nvtkleingald, an dein in der Stadt ein fühlbarer Mangel herrscht, verhielt sich der Magistrat im allgemeinen ab­lehnend. Nur im äustersbent Falle will ec enlgreifen. Um den Nahrungsmiltelmangel zu steuern, verteilt die Stadt in den kom­menden Wochen je ein Pfund Gemüsekonserven ans den Kops der Bevölkerung. Den minderbemittelten Schichten sollen in der Hauptsache Bohnen und andere billigere Konserven über­wiesen werden.

mr. Frankfurt a. M.., 13. April. Am Nationa l t a g de c d eu t s che n Bühnen wurde in den hiesigen Stadttheatern eine Einnahme von 11 343,85 Mark erzielt, die in Kriegsanleihe ange­legt wurde. Tie RciMbank, welche in den Wmdel gangen der Theater fliegende Zeichntmgsstellen crrickstet hatte, konnte 3o000 Mark auf die 6. Kriegsanleihe gut schreiben.

spielplan der vereinigten Frankfurter Stadttheam.

Opernhaus.

Sonntag, den 15. April, rrachnrittags 3V« Uhr, 1. Sondervor­stellung für die kriegsbesdEigte Arbeitersck-ast, v-ranstültet ans Ver­anlassung des Kriegsamds:Martha". Abends 7V2 UHk, zweites und letztes Gastspiel der König!. Hofopern-sängcriu Frau Bcrrlrara Kemp vom König!. Opernhaus in Berlin: ..Salome" Montag den 16. April, abends 7 Uhr:Der Widerspenstigen Zähmung". Dienstag, den 17. April, abends 61/2 Uhr:Der Rosen kavalier". Mmvoch, den 18. April: Geschlossen. Donnerstag, den 19. April, Der Postillon wm Lonjumeau". Hieraus:Tanzszenen". Frei­tag, den 20. April: Geschlossen. Samstag, den 21. April, abends 7 Uhr:Der Graf von Luxemburg". Sonntag, den 22. April, abends 6 Uhr:Tristan und Isolde".

Lchauspielhaur.

Sonntag, den 15. April, nachmittags 3 l /i Uhr:Biel Lärm iurd Nichts". Abends 7yo Uhr:Hampelmanns Geburtstag". Montag, den 16. April, abends 7 Uhr:Käbale und Liebe". Dienstag, den 17. April, abends 7 Uhr, erstes Gastspiel dcS Herrn Paul Wegener vom Deutschen Theater in Berlin:Othello". Mitt­woch, den 18. April, abends 6 Uhr, zweites Gastspiel des Herrn Paul Wegener:Faust". Donnerstag, den 19. April, abends 71/2 Uhr:Adam. Eva und die Schlange". Freitag, den 20. April, abends 7 Uhr, dnttes Gast vel d-es Herrn Paul Wegcner:Judilh". Samstag, den 21. April, abends 7 Uhr, viertes und letztes Gast­

spiel der Herrn Paul SSegener: ,Mmg Mchard HI.". Sonntag,

den 22. April, rrachrnittags 3V» llhr. Sondervorstellung für die kriegsbesäEgte Arbeiters?yasl, veranstaltet aus Veranlassung des Kriegsamts:Könige". Abends 7y 2 Uhr:Die verlorene Tochter".

Le^rc

Der Kaiser.

Berlin, 13. dlpriü (W-TB. Amtlich.) JA der aus­ländischen Presse nuehren sich in der- letzten Zeit Nach­richten über eine angebliche Erkrankung des Kaisers. Diese Gerüchte entbehren jeglicher Grundlage.

Deutsche U-Boote vor San Franziseo?

Bern, 13. April. ^WTB. Nichtamtlich.) Lin Funkentele^- gramm aus San Frmizisco besagt, es »verde die Anwesen l-eit bartidkr U-Boote im Stillen Ozean in der Nähe von San Franziseo gemeldet. Tie Marinebehörderr haben Pfaßnahmen getroffen, um Uebcrraschnngm zu oernreiden.

Genf. 15. April. (L. A.) Wie Lymrer Blätter melden, herrscl'e in Lan sz-rancisev bereits grosse Besorgnis über das SckKck- sal einiger Shiffe wegen der Wirksamkeit der deutsä-erc tl-Boote im Stcllen. Ozean.

Versenkt.

London, 13. April. (WTB. Nichtckmtlich.) Reuter be­richtet aus Athen, dag c>er griechisel-e DampferNostos" (4060 Bruttorcgisterwnncn) mit Weizen beladen, torpediert wurde.

Das englische Vorgehen gehindert.

Gens. 13. April. Das Vorgehen der Engländer wird laut Matin" drrrch die nordtoestlich der Vimy-Höhc gelegene deutsche Stellung von An gres stark gehindert. Tie zahlreichen Batterien, die die Deutschen dort errichteten, hielte?, den Gegner unter mör- deris<l)>em Fumkenseuer. Es gelang dem Engländern nicht, trotz größter Anstrenglmgen, sich diesrr Stellung zu bemächtigen, die fest in den Händen des Verteidigers ist. '

Das zerstörte Reims.

Genf, 13. April. Der größte Teil der Flüchtlinge von Reims ist in der Stadt Arcis nntergebracht worden. Sie erzählten, daß die Kellergewötbe zum Schlüsse keinen Schutz mehr boten. Die Kathedrale ist verschont geblieben. Die Häuser ringsum liegen in Trümmern. Brände wüten in allen Stadtteilei,. Als die letzten Zeugen Reims verließen, Zwaren sie noch Zeugen des Beginns des großen Artillerie­duells im Abschnitt von Reims.

Die russische Fricdensentwicklung.

Sofia , 13. dlpril.Echo de Vulgaris' schreibt den jüngsten Erklärungen Miljukmvs: Der Panslawüsmns sei ein derartig kompromittierter politischer Gedanke, das; die russische Demokratie sich von ihm mit A,bsäM abwenoe. Ein Vergleich der Worte

Kerenskis und Miljukows ergeben, daß in Rußland sich klar ein« Ewvlution gegen den Frieden hin zeige, dieweoer aus einen voll^ stätldigen noch ans einen unvollständigen Sieg des Vierverbandes warte.

Der Arbeiterrat gegen Miljukom.

Stockholm, 13. April. Ta die provisorische Regierung die auswärtige Politik in dem volksfeiirdlichen Sinne des alten Re­gimes fortführen und dem Kriege kein Ende bereiten will, beschloß der Arbeiterrat, welcher die Macht in Petersburg besitzt, der, pro­visorischen Regierung die Bestimmung über die Macht zu entziehen. Ter Arbeiterrat setzte ein Konritee für auswärtige Angelegen leiten ein, das allein das Vertrauen des Volkes ganießt. Das Komitee wird sofort direkte Friedensunter Handlungen mit dem Feinde aufnehmen. Eine Sonderabordnung reist sofort nach Stockholm zur sofortigen Anbahnimg von Unterhandlungen.

Rußlands murre Gegensätze.

Berlin, 14. April. Ueber die Gegensätze in der neuen russi­sche Regierung bringen die Blätter unterschiedliche Nachrichten.

E n einer solchen wird gesagt, die Zwistigkeiten zwischen den beiden!

rganisationen, die durch oie Revolution in den Voroergrund ge­zogen wurde, würden immer größer. Tie gegenseitigen Mißver­ständnisse und das Mißtrauen nähmen ständig zu. In einer anderen Meldung heißt es, die provisorische Regierung habe zwei Mit­glieder des revolutionären Arbeitarrates mit bratender Stimmch in den Kriegsrat beruftn. In derVoss. Ztg." wird mitgeteilt^ das Verhältnis zwisä-en der offiziellen russischen provisorischen! Regie,-ung und dein Arbeiter- und Soldatenverband habe sich allmählich derartig-gestaltet, daß die amtliäj-en Regierurigsmacht- habcr sich lediglich aus die Defensive beschränken müßten. Auf die Tauer Würden die russischen Großindustriellen gegen de wirklichent Url-cber der Umwälzung nicht anfkommen können. Agitations!- findeten wollen sich in der Gesamtzahl von etwa 500 Mann in den nächsten Tagen an die verschiedenen Fronten begeben.

Mexiko und Amerika.

Rotterdam, 13. April. Reuter meldet aus Washing­ton: Depeschen aus Mexiko berichten, daß Carranza eine Botschaft an den Kongreß vorbereite, worin er wahrschein- lich die Ausfuhr gewisser Artikel untersagen wird. Bvn auto­ritativer Seite wird mitgeteilt, daß die Union es als un­neutrale .Handlung betrachten wird, falls Mexiko in irgend einer Weise die Verschiffung der Erzeugnisse der Tampico- Petroleumquellen beeinträchtigt würde.

Spanien.

Madrid, 13. April. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agence Havas. Tie Blätter melden, daß zioischen den Ansichten aller Minister Uebereinstimmung bestehe. Romanones erklärte abends: Tic Einstimmigkeit meiner Kollegen im Kabinett stärkt mich und gab mir die Kraft in der Haltung zu beharren, die uns die Um­stände cinznhalten zwingen.

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