ra U€n nuszickehnen. Von besonderem Interesse waren die Aus- iLhrungen, me sich nrrl den vom vaterländischen Hilfsdienstgesetz nrcht erfaßten Betrieben,^ Gewerben und Berufen beschäftigten. Eine Lwangsmüchge Schließung oder Zusammenlegung von Betrieben sei überhaupt nicht geplant, nur die Freiwilligkeit könne mer nachhelsen.
ö Schwerstbettoffenen sind nach seinem Dafürhalten der
ct £P ®ler, Klein^ewerbler, der Reisende, Agent usw. D« Frage, ob sich diese dem vaterländischen Hilfsdienst zuwenden sollen, muß von Fall zu Fall geprüft werden. Ist seine, Verwendung nicht zu umgehen, so muß darauf Bedacht genommen daß die Angehörigen. Töchter, Söhne, Frauen usw. dem Klvafte sich nridmen. In Betracht ist hierbei zu ziehen, daß die ^cilitarbehörde bereit ist, gegebenenfalls Kleingewerbler usw. mit ihrem ganzen Apparat zu übernehmen und zu beschäftigen. Am meisten werden natürlich die A n g e st e l l t e n und Arbeitcr besoffen, sür dw ja eigentlich das ganze Gesetz bestimmt ist. Der äoreyrh ch e rn soll nichts weiter sein, als eine Bestätigung darüber, daß ein bisheriges ArbeitsVerhältnis im Interesse des Änge- stellten und des Arbeitgebers gelöst wird. Erst muß die Kündigung ausgesprochen sein, dann kann die Ausstellung des Abkehrscheines! Vlatzgreifen. ^Zm engsten Zusammenhang mil ? m Abkehrscki - steht der Lohw Arider hat sich die Militärbehörde nicht bere utben lallen, in dieser Beziehung eine Regelung cintreten zu la ' :j, die» den heutigen Teuerungsverhältnissen entspricht. Dock ist es dew Bemühungen der einschlägigen Ausschüsse gelungen, hier eine ent- JJfS i Ausgleichung vorzubereiten. Von der unmittelbare^ der Frauen bei der Munitionshcrstellung und im Dienste der Militärbehörde verspricht sich der Redner nicht viel. Er ver- au LP^.^ r ^ am dbr Frauenarbeitszentrale in Berlin, die ncy hauptsachnch auch die Sorge für die gesundheitlichen Zustände rn ^wus und Familie zur Aufgabe gemacht hat.
^.em Redner, der sich seiner Aufgabe in allseitiger und klar onenlterender Werse zu entledigen verstanden hatte, dankte zum Schluß lebhafter Befall. Herr Geheimrat Heichelheim dankte dem ü*rcr'.J^ r J 171 ™ Ausführungen. Generalsekretär Baum wies Metzlrch nach Beantwortung einzelner Fragen auf die sechste Wnegsanlerye hm urrd erklärte die Zeichnung zu dieser Anleihe als emen Teck des vaterländischen Hilfsdienstes.
Fürsorge für die Kriegsbeschädigten.
Jhn22 . fl. Mts tagten in den Räumen des! Sozialen Museums rn rrrmmnrt a. M. die geschäftsführenden Herren des Landesaus- 'E.e der Kreis- und Ortsausschüsse für die .Eriegsbe- ichadtgtenfurwvge rm Großh. Hessen, um einige wichtige Fragen Fürsorgegebiet gemeinsam zu besprechen. Ten Vorsitz whrtt Gehermerat Tr Dietz-Darmstadt. Ueber die bisherigen Erfahrung^ auf dem Gebret der Berufsberatung, insbesondere im Zusammen hang mit den Gesucken um Erteilung des Anstelluugs- icherns, berichtete Amtmmn i B e ch t e l - Darmsladt, der vor allem den toctieren .lusbmr 'der Berufsberatung im Sinne einer stärkeren' Vergehung des Berilssfachinanns :md des Arztes befürwortete. E'Zbe Berrckberstatter verbreitete sich dann über die Eimvirkung vl Eerlandischen Hilfsdienst auf die bürger-
imd wies daraus him daß die nnegsunbrauchbaren Kriegsbesckädicffen, die noch arbeitsfähig seien letzt nur kriegswirtschaftlich,wertvollen Berufen ^geführt werdm damit ein vollständiger Berufswechsel für den Kriegsbeschädigten verbunden sei. Hieraus spract- GelKÜmerat Dr.
öas neue KapitLlabftndungsgesetz Uiid betonte daß ^^??^E^über der Ausführung dieses ,Ge-ctzes diejenigen Orgmnwtwnen heranzuziehen leien, die mit dem Gebiet der Wohn- Mid Aniiedelungsvolrttk bereits tätig seien und Praktische Er- MW Mantmelt hätten. Das seien im "Großh Hessm 'der EmELudnng-Dereln zirr Errichtung billiger W"k-:nmqen und die ni chm in men geschlossenen gemeinnützigen 73au der eine D-n
Ä^^?"^^^^beschäftigte sich sodann Gebeimerat Dr.
"-V* TT ? X * } 2#. ^ ^wich tigen Frage der Fürsorge für die zahl- ™. nrr ^ c r L ^ u "kten Kriegsbesä>ädigten, vor allem für für die int Interesse der Volks- gemmthel. besondere Furiorgematznahmen TWtwendig seien Zum
Ä* ÄÄfe" Vechtel noch die Voraussetzung^ E ^.Verfahrm ber Gewährung von sogenannten Zusatzrenten ^^id von Unttwstütznngen an Kriegsbe- uSSf bö^tefeat. J£n_ die einzelnen Punkte der Tages- Aus,machen an. die erkennen ließen, ,me Organisattoneii der hessisäten Kkieasbeschädig-
* mx h ltnh lüie förderlich sich diese!
kAusspvacken für die gememsame Arbeit erweisen
** A u s z e i ch n u ir g. Kanmrier Karl T ho nr a s aus Gießen erhielt die Hessische Tapferkettsrnedaille.
* Goldenes Doktors ubilänm. Am 3. April d. I. begeht der Provinzralkonservator der Altertums Denkmale in der Provinz Schleswig-Holstein, Professor Dr. Richard Haupt (geboren zu Büdingen am 6. Oktober 1Z16) die Feier seines Goldenen Dottorjubiläums. Die Gießener Ludoviciana hat bei Erneuerung des ihm ausgestellten Doktordivloms die Verdienste warm anerkannt, die der Gefeierte sich als warmherziger Schulmann und als erfolgreicher Forscher auf dem Gebiete der Altertumsforschung und Kunstgeschichte, besonders der Herzogtümer Schleswig-Holstein und Lauenburg, erworben hat. Auch die hessische Kunstgeschichte ist durch wertvolle Arbeiten Haupts, nameittlich durch seine Baugeschichte Büdingens, gefördert worden.
** Aus dem Stadtthea terbureau. Am Palmsonntag werden dem ernsten Charakter des ^ges ent- sprechend zwei Schauspiele gegeben: nachanittags Hans Müllers „Könige", abends Hermann Sudermanns „Stein unter Steinen": beide Stücke lverden in anerkannt guter Darstellung geboten und es gelten in beiden Vorstellungen kleine Preise.
Eönsi g li chje Eisenbahndirektion teilt uns mtt.^.Bis auf weiteres wird versuchsweise je einmal in der Woche em ^chlafwagenzug von Berlin nach Köln und zurück befördert und zwar ab Berlin, beginnend mit denc 17. ds. Mts. an jedem Sonn- abend rm Plan von D 16 Berlin (Friedrichsstraße) ab 11.20 nach- mütaQZ, Köln (Hauptbahnhof! an 9.08 vormittags und ab Köln, begrünend mit dem 21. ds. Mts. an jedem Mittwoch abend im Plan von Vorzug D 5 Köln (HauptbahnHof) ab 9.16 nachmittags, Bermr i,yriedrrchssttaße) an 7.45 vormittags. Zurzeit verkehre^ zimschen Berlin urtd Köln in D 6 (Köln an 7.36 vormittags) ein -0 10 (Köln an 8.08 vormittags) zwei Schlafwagen; in umgekehrter Richtung Köln—Berlin in v 5 (Köln ab 9.29 nachmittags) ern und tu D 9 (Köln ab 11.22 nachmittags) zwei Schlafwagen. Bon den uiD 9 laufenden Schlafwagen wird einer für die aus dem besetzten Gebiet kommendm Reisenden, in der Mehrzahl Offiziere. Vorbehalten; für diesen Wagen werden die Bettkarten in Brüssel J^r or ^ en Elationen des besetzten Gebietes im Borverkaus ge- » ^ 2-^gEn, .an denen demnächst Schlafwagenzüge ver-
rehren, ,also Sonnabeiids von Berlin und Mitttvochs von Köln.
Schlafwagen in den D 6/5 ans. wägend in den Zügen r i cm !e mxex ^ üeiden Wagen wegfällt. ^er in I) 9 verblei- bende Wagen wird, wie vorstellend angegeben, für Reisende aus dem beietzten GÄiwte verbleiben, weil diese den Anschluß zu dem Borzug 1) 5 nicht erreichen kömren. Damit die Schlafwagenzüge ,ich.stöhnen und zu einer stärrdigeii Einrichtung werden, macht die _ Eiseiibahndirektion auf deren Verkehr aufrnerksam und sich dre,er Züge nach Möglichkeit zu bedienen."
neuen Preise für landwirtschaftliche herrscht Unklarheit darüber, wann die durch Bmidesrgtsverordmrng vom 19. März 1917 festgesetzter: neuen Preise für laNdwirtichaftliche Erzeugnisse in Kraft treten Es sei daher nochmals auÄmicttich darauf hingewiesen, daß die neuen Prepe für dre landwirttchaftlicheir Bodenerzeugnisse, wie aus $ 1
erst für die Fruchte aus ber ,?rS Iten - ^enrtmch blerben die Preise für alle landwirt- ichaftlrchen Ackererzeugnisse der alten Ernte und für die aus Produkte unberührt. Die neuen Preise für chlacküchweine gelt«:, wie trug § 6 ber vorgenannten Verordnung
Vm"! 3Ä ^ ° 6 ' blCiClli3en Wr
ist di^ den
duich deii^.Hersteller oder Erzeuger von Lebensmitteln festgesetzten Hochstpreye dadirrch M umgeyen, daß die Waren zmrächst m?>inen Hrusangehorigm versauft wurden, der sich dann beim Weüer- vetsau, an die Erzeugev-Vöchstpveise nicht gebunden erachtete Solche unlauteren Manöver und offenbare Umgehungen der Erzeuger- Dochschreise und werden von den Mständigen Kriegswucherämtern als solche strafrechttich verfolgt.
^ c ^ einanna hm e bei den Eisenbahn- kassen Vniuchswerse ,verden demnächst auch die Eisenbahn fassen der, preußvch-hessi, chen Eisenbahnen die Zmsscheine der Reichs- k r r e g s -anlerhen m Zahlung nehmen und in kleineren Mengen
Es soll dadurch namentlich auf dem flachen Lande bessere Gelegenheit für die Einlösung von
feineren Zins scheinen geschaffen und damit die Zeichnuna von Kiiegsanleihm erleichtert werdet:. Es muß iedoch Vorbehalten bleiben, die Annahme der Zinsscheine für bestimmte Stunden oder für benimmte Schalter, bei denen durch die Einlösung das Ad- tertigungsgeschaft gestört werden würde, auszuichließen.
Aus Geld wird Munition. Munition spart deutsches Blut. Drum zeichne jeder, soviel er kann, Kriegsanlcidc.
Landkreis Gießen.
** Langsdorf, 30. März. Ter Reservist Karl Hof- mann wurde mit dem Eisemen Kreuz cmsge^ichnet. Früher erhielt er auch. ,chon dre Hesfische Tapferkeüsniedaille.
.. ^ Kreis Alsfeld.
- . P S,? 1 be A g ^ ' 29. März. Dem Eriätz-Refcroist
Hemrich Meusdorf pon hier, in einem Landrv. -Inf.-Regt, irairoe rocgen tapferen Verhaltens vor dem Fcüioe die Hessische Tapferkcttsmedaille verliehen.
gliche
Gr»nabmen.
Frankfurter HypÄhrkenbank.
54\tts Geschäftsjahr. Abschluß per 31. Dezember 1916.
Handel.
Wetzlar, 27 März. In der heuttgen Aufsichtsrals-, derusscheu Eisenwerke wurde der Hrhr 1916 vorgelegt. Ter Rohgewinu j^lt sich aus 5 638 099,79 (un Vorjahre 4 270 933.69) Ml. Nach Abschreibungen auf Lbnlagen in Höhe von 2 618 895,02 (i. V. r W ein Reingewinn von 3 019 204.77
^ welchem der Vortrag aus dem Vor- lahre mtt 251374,87 Mk. hrnzuttitt. Ter am 20. April in Frankfurt a. M. statt sindeuden Hauptversammlung soll folgende •y i<n vorgeschlagen werden: Zuweisung zur
gesetzlichen Ructtage 150 960,24 (i V. 95 861,06) Mk., Zuweisung zur Sonderrucklage 5M000 (i. V. 500 000) Mk.. Zuweisung zur Rücklage sür Bergschaden 40 000 (iV. —! Mk., Zuweisung zur Unterstützungsrücklage 175 000 (i. V. —) Mk.. Verteilung einer gegen das Vorjahr um die Hälfte erhöhten Dividende von 71/3 Prozent auf 22 000000 Mk. Attienkapital, 1650 000 Mk ^^?L5^AuffichtsvLt, Vorstand und Beamte 333 866.77 (i. V' 1/0 885 03) Mk ,yür Zuweisung für die Nationalstiftung für die Linterbliebenen der im Kriege Gefallenen werden 100 000( :.V —) s JJc_arf, für gemeinnützige Ztvecke 50 000 (i. V. 50 000) Mark vor- gesehem Es verbleibt dann ein Vortrag von 270 752,63 (im Vor- Idijtc 2ol 374,87) Mark.
Eingesandt.
föür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Zur sechsten Kriegsanleihe.
Unter der Hand wurde mir heute Butter zu 5.50 Mk. pro Pfund angebvten. Das 'gibt zu denken, und ich habe gedacht nämlich, nne ich zu billigerer Butter komme. Das einzige Mittel erscheint mrr em evvlgreicher Sieg und dann der Friede. Für den militärischen Lieg sorgt Hindenburg, für den wirtschastticheii müssen wir sorgen. Dazu ist nötig, daß wir Kriegsanleihe zeichnen; nnrd hock gezeichnet, so entfällt d:e letzte Hoffnung der Feinde, es wird Friede werden und die Bntterpreise sircken.
In hoc sigiw vinces. Ergebenst:
Rusticus.
Briefkasten der Redaktkon-
1Auo«yme Anfragen bleibe» uuberülksichtLgt^
^ . E. w. in Q: Ta Sie uns schreiben, daß das jmrqe Paar noch fem^stes Heim bezieht, so geben Sie ihm die Mitgiff am besten m Kriegsanleihe. Sie ist für ein junges Ehepaar die beste und ffcherite Anlage mit hoher Verzinsung.
Sewissensbedenken L. 3.: Nein, Sie irren. In der Bibel steht' „Gebt dem Kaffer, was des Kaisers ist mrd Gott was Gottes ist " ene brauchen sonnt keine Bedenken zu lxrben. .Kriegsanleihe zu zeichnen.
Zaghast in w.: Eine solche Enffchuldigung gibt es nicht Sehen Sie einmal genau in Ihren verschiedenen Säribladen nach. Ta indet sich sick>erlick ein Scherflein, das sie in Kriegsanleihe nutzbringend anlcgen können.
Zrau R. 5ch. in v.; Es ist gut, daß ^hre Knrder auf iliren IrviegsstXlrkassen e:n so nettes LÜmmchcn zu'ammengcbrackt lxrben. Nun können Sie dasselbe nictzbringend in Kriegsanleihe für sie cnffegen.
Gewinn-Vortrag vom Jahre 1915 . . . .
Zinsen aus:
Hypotheken . ^ 23,184,94337
ftram u nal:$arle&en . . „ 447,364.55
Lombard-Darlehen. Wechseln, Konro-Korrent und Staats-
papieren. „ 1,453,600.02
Darlehensprovtsionen . . ' “
Von den Hypothekenschuldnern ersetzte Stempelsteuern.
T"
847,746
L
j 25,085,907
94
36,791
69
10,962
58
Mtiva
Zinsen von:
Pfandbriefen . . . , je Kommunal-Obtigationen „ Berwaltungskosren und
19,997,257.84
222,209.08 ; | 20,219,466192
Zahlungen "
Krtegsfürsorge .... ^ aölunflen mr 4990791^
tÄÄS«,.-v. . .r •, . :
Kursverlust auf Deutsche StaatSvaviere . Ueberwetsung an die Ausfallreserve. , . 9(eitmermn" beschlossene Verwendung:
“V2 /0 Dividende aus
^ 22,000,000.- JC 2,090,000.- Ueberweffung an die außerordentliche Reserve . . „ 800,000 —
Tantiemen u.Grarisikattonen„ 394,058.76
Vortrag auf 1917 ..... 915,396.10
117,881|18
200 , 0001 -
4,199,454186
Amtliche litteilunii der SiindMammer ßi^en.
Aus t^runö d^ § 2 der Bekanntmachung über die Anmeldung vvn Auslandsforderungen sind durch Verfügung des Großh. Ministeriums des Innern die Handelskammern als Anmeldestellen bestimmt worden. Die Anmeldungen haben auf den vorgeschriebenen Meldebogen zu erfolgen, welche unter genauer Angabe des einzelnen teladlictren Landes von der Handel--kammer anzufordern lind. Die Meldefrist läuft am 15. April 1917 ab. [2538B
GrünbergerPferde-Versicherungs- Verein Grünberg
Die rückständigen Beiträge, welche bis zum 7. Avril l. ft
—^.t bezahlt sind, . c — r •
nähme erhoben
^^ 5 »Lämtlich in das Deckungsregister bl,572,488 06
eingerragem. 6-344 364
Hpvotbckenzinsen irückständig ^1,201,023.61) »ommunal-Darlebeu:
Preußische lsämllich in das Decknngöregister eingetrag., ^10,440,166.- Außerpreußlsche . . . . „ 328,108.14
Zinsen - . .. 97,370.99 l [ 10,865.645! 13
, omschließlich Giroguthaben bet der Wertpapiere^^ ^anksuner Bank . 1,240,305 82
8,297,700.—30/0 Deutsche
istr-™ jf/ä? 1 »MPtwe Jt 5,484,360.- „ 1,807^00. — 4% Deutsche
4,004000.
6,614,600.
Reichs- und Preußische Schatzanweis. ^4l/s°/» Deutsche Reichsschatz- anweisungen —5°/o Deutsche Reichsanlethe
* 20,719,300.- „ 820,100.—eig. Pfand
briefe und Kommunal- Obttgationen
1,730^10.-
3,788.000.-
6,42^,758.90
^ 17,413,628.90
662,310.— i, 18,075.938
90
Aktienkapital Reservefonds:
gesetzlicher .. A 17,(80,000.-
: • • • » 3,700,000.-
Ausfall-Reserve..... 2,075,000 — Staatspapier-Reserve . „ 700,000 —
Vortragspofteu: --
Psnndbries-'Agio . ... M
Pfandbriefe:
4%tne
915,396.10
0,,-on^ .^374,975,300,
. . 145 ,416,400,
Verloste Stücke
23,505,000 —
4,577,014102
Kommunal-Qbligatiouen:.
iW,®! .1.771,500.-
WVotße.. 4,399,000.—
u bon PfnudbriesennndKommnnal-
U^r!.'vÄn°-"NvidL°".""^
Kontokorrent: Kreditoren
Levofitcn.
Tolonfteuer-Konto Dividende sür 1916
Tantiemen sür Gratifikationen
-. 1,226,563109
«^utiiaveu bei Bankhäusern. 3,400OoO —
Deutsche Reichs- und Preuß.
unverzinsl. SÄahanweis. M 11,800,000.— ,!
Kielte- ..... 20,989.30 s- 11,3A1.989!30
Kontokorrent: Debltoren ? . . . j 713^ 0-: ftmmobilien: 'i3t.73 9s
Bankgebäude. m 500 OCX) 1
Sonstiger Grundbesitz „ 297382^26 >! 797.3^ °*
lb86^067,151'Ö?r.
^ ti ? eX ^p^endenschein pro 1916 gelangt von heute ab mtt.^95_
Frankfurt a. Ar., den 27. März 1917. ^
520^91,700
58,200
6» 171,100 - 41
4,033,639
101,230
434,778
56
1,761.194 47 539,235 84 2,090,000 - 394,058,76
9 l '»Ve zur Einlösung.
Die Direktion.
5^6,057,151
Öss
2505 D
werden ohne weiteres durch ^tach' Grünberg tHessen), am 27. März 1917. 25370
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Heinrich Amend G. m. b. H. Hanau a. M. Bekanntmachung
Infolge des andauernden Frostes ist der Kartofselver- lv n ^\ V0 l aa £ m - ^ Versand an Santkarloffeln, stark im Rückstände. Bel Emtntt der milden Witterung tvird der Versand stark neigen, msbesondere der Versand an Saat- gut, der binnen wenigen Wochen beendet sein muß. Es wird daher in nächster Zeit für diese Sendungen eine von Eisenbahnwagen erforderlich sein. Bei der Wtchtigkett der rechtzetttgen Zuführung des Saatgutes muh mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür ge- orgt werden, dag bte hierfür erforderlichen Wagen möglichst vollzählig und rechtzettig gestellt werden. Da die Inanspruchnahme des Wagenparks der Eisenbahnverwal- tung nmner noch sehr groß ist, läßt sich dies nur erreichen, wenn anderer, nicht unbedingt dringlicher Versand zurück- gestellt wird. Es ist daher erforderlich, den Eil- und Fracht- stuckgutverfehr in den nächsten Wochen in erheblichem Umfange emzuschranken.
^rrrA5'"^bwäß werden vom 30. März an als Fracht, und Gtlstuckgut nur angenommen: Lebensmittel. Futtermittel. Dlmgennttel, leere Säcke und andere Behälter und Ver- Packungsmaterialien für diese Güter [auch Einkochgläser). .^°atgut^ lebende Vstanzen, landwirtschaftliche Maschinen und Gerate. Bucker und Zeitschriften, Umzugsgut: alle Gllter, die nach,vetslich ausgeftthrt werden sollen,'Militar- ^.-a^^valgutfür die Militärverwaltung an militärische Stellen, dringende Sendungen für dteMunitionsherstellung Kriegsrüstung, soweit die Notwendigkeit des Ver- sandes durch die Linlenkommandantur des Versandbe^trks be/cheimgt ist, ,ow,e einige besonders namhaft gemachte Güter, deren Versendung im Heeresinteresse liegt. Hier- uber und über etwaige sonstige Fragen erteilen die 2tus- Güterverkehr in: Geschastsgebäude der Königlichen Elsenbahndlrektlon, Hohenzollernrlatz 35 sowie die Guter- und Erlgutabserngungen Auskunft.
Frankfurt lMarn», den 28. März 1917.
königliche Eiseubabudirektiou. 2543:
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Dir.: Hermann Steingootter. ftvet oa, 30. März 1017.
abends 7 l l 2 Uhr.
11. Freitags - Abonnements- Vorstellung:
Gewöhnl. Preise (ermäßigt!
Goldfische
Lustspiel in 4 Sitten von Sckömhan und 5ladelburg. Ende nach 10 Uhr.
Sonntag, 1. Avril 1917,
nachm. 31/* Uhr:
Kl. Preise! Neuheit:
llönige
Schauspiel in 3 Akten von H. Müller. l!768c Abends 7V- Uhr:
£tciHHHtcr 0 fcincH
Schauspiel in 4 Akten von Hermann Sudermann Ende 10'/, Uhr.


