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24.3.1917 Erstes Blatt
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Erster Blatt 167. Zahrgang

5amrtag, 24 . März 1917

enem-MMger M Gveryeyen

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sämtlich in Gießen.

Wer die

Fn der hessischen Zweiten Kanrmer hat der Abgeordnete Dstrrrer Korell die Bemerknng einsließen lassen, frerrdige Anerkerrmnrg gebühre allen denjenigen, die sich noch ihren JdvaliSinus bewahrt hätten. Ist es so schlimm, ist der Idealismus in: Volke im Schwindelt begriffen? Dies ein­fach sest-nfteNen, ist gar nicht so leicht. Me sind so große Anforderungen an die praktischen Aenßerirngen des Idealis­mus gestellt worden wii^eben heute. Jede Stunde fast wird uns das Schicksal der Allgemeinheit des deutschen Volkes vor Äugen gestellt und gemahnt an die Opfer, die ihm der Einzelne zu bringen hat. Jede Stunde also kann einer durch Wort und Tat bekundet!, ob er ein rechter Kerl sei. Fm großen hat das deutsche Volk seine Schuldigkeit getan, das' ist oft genug gesagt und anerkannt worden. Darum befinden wir uns aus dem Wege des' Sieges. Im kleinen offenbaren sich mehr clls sonst die Schwachen der Menschen. Die Mängel der Zeit haben dem Eigennutz viele Antriebe gegeben: er ist rm Grunde eine sich immer gleich bleibende Mitgift der menschlichen Natur, nur zeigt er sich heute mehr auf den Gassen. Es ist die alte Mevaisto-Lockung:Man paßt, man merkt auf jedes günstige Ru. Gelegenheit ist dai nun, Fauste, greise zu!" Aber die Geister werden auch noch anders wachgerüttelt. Viel gutes Gottvertrauen ist -noch vorhanden, und alle die, die- ein-ein guten Glauben an höhere Güter ergeben sind, können, in Reih und Glied gestellt, alle Gefahren, die dein deutschen Sieg noch ent- gsgenstehen, ans dem Feld schlagen. Diese in jedem guten Sinne Gläubige ,f ruft jetzt die wichtigste .Heimataufgabe ans Werk. Zeichnet die Kriegsanleihe utld werbet für sie! Wer Glauben im Herren trägt, wer das Wort GotteS in der Kirche oder sonst an gtrter Stätte ver- «trmnt, der darf hier nicht versagen. Des Vaterlandes Sache ist eine heilige Sache. Sie erfordert riesenhafte Aufopfe­rung ; Staat und Einzelmensch sind in rastlose Bewegung gesetzt. Es ist ein wahrhaft großes und heiliges Erlebnis, daß nicht nur blindes Schaffen, ein Höchstmaß von Arbeit von uns verlangt wird, sondern das; daneben auch an die sittliche und geistige Reife der Menschen appelliert wird. Bor allein heißt es jetzt auch: im kleinen tteu zu sein. Es nrag mancher und manche denken: ich tue genug, ich habe im Kriege größere Opfer bringen müsien als andere, auf meine paar Groschen kommt es nun bei der Kriegs­anleihe nicht an. Wer so denkt, ist auf dem Wege, die Opfer, deren er sich rühmt, vergeblich dargebracht zu haben. Wie, wenn alle sv dächten, wemr jeder sich auf die andern verlassen würde? Wenn die Smmne der sechsten Kriegs­anleihe uns vor dem Auslande erröten lassen müßte, wenn die Feinde, deren Kräfte schon mehr als halb gebrochen sind, daraus neuen Mut und neue Kraft gegen uns schöpf­ten! Jeder Besitzer auch kleiner Summen Geldes merke sich die Losung: Vergeude nichts! Vergeudet werden die Spargelder, wenn sie jetzt nicht richtig angelegt werden. Vergeudet wird dann auch das Blut der Tausende, die für die deutsche Sache gefallen sind. Hier muß uns das Geld einmal heilig sein wie das Brot. Im Kindes'herzen sch-n wurzelt die Vorstellung, wie sündhaft es ist, das Brot in den Schmutz zu werfen. Der Gedanke an die Not der Armen spricht dabei zum Gewissen. Der gleichen Sünde macht sich schuldig, wer jetzt flüssig zu machendes Geld nicht der Kriegsanleihe zufuhrt. Alle Gebete und aller Glauben wären nur eiue Scheinfrömmigkeit, wenn nicht die 'Achtung vor beinahe dreijähriger Riesenarbeit des ganzen Volkes, wenn nicht das Gewissen, die Mitsvrge für das gute, uns schon so nahe stehende Endziel uns antreiben, mit allen unseren Mitteln uns der Kriegsanleihe zur Verfligung zu stellen. Sündengelder wären es, die jetzt zu Hause im Kasten liegen blieben.

Dcrß die Beisteuer zur Kriegsanleihe jauch die bedächtigste 9krchprüflrug verttägt, ist oft genug dargetan wordetl. Zu dem hohen Zin.sertra.tz der jetzigen Anleihe tritt noch der Vorteil, daß die Ausgabe unter dein Nennwerte erfolgt, und bei den Schatzanweisnngen der weitere Vorteil, daß schon 1918 die Verlosungen mit recht ansehnlichem Atrfgeld beginnen. Wie die Mittel für .^kriegsanleihezeichnung uno -bezahlung flüssig zu macheu sind, das kommt auf deu einzelnen Fall an. Zunächst wird der entbehrliche Teil von Barmitteln, Bank- und Sparkassenguthaben, soweit und so­bald er von den Ernlagestellen flüssig geinacht werden kann, dafür zu verwenden sein. Wer solche Mittet oder solche Gut­haben im Augenblick nicht besitzt, wohl aber im Verlauf der

nächsten Monate Bareingänge hat, der kann von den sich weit in den Sommer erstreckenden Zahlfristen Ge­brauch machen. Und wer erst späterhin Einnahmen hat, die für den Unterhalt nicht unbedingt nötig sind, der wird sich Rechenschaft darüber abzulegen haben, ob er nicht durch Ver­pfändung von Wertpapieren bei einer Reichsdarlehnskasse oder anderen Geldanstalten vorher schon die erforderlichen Mittel flüssig machen kann.

Alle Kriegsgeschehnisse der letzten Zeit stellen uns einen baldigen Frieden in Aussicht, für den jedoch noch die letzten und mächtigsten Anstrengungen geinacht werden müssen. Haben wir die Aufgaben der Zeit richtig und gewissen­haft erwogen, haben wir unsere Pflicht erfüllt, dann dürfen wir uns nach Philemons Führerwort dem ruhigen Gottes­sogen ergeben:

Laßt uns zur Kapelle treten,

Letzten Sonnenblick zu schaun!

Laßt uns läuten, knien, be^en Und dem alten Gott vertraun!

(WTB.) Großes Ha u v t q n a r t i e r, 23. März. (Amtlich.)

WestlicherKrieg § schaurrlatz.

Infolge mehrerer Vorstöße eigener und feindlicher Er- kundungsabteilungen nahm an der flandrischen Front und im Areas-Abschnitt zeitweilig die Artillerietätigreit zu. Eine Anzahl Gefangener ist dort in unserer Hand geblieben.

Französische Truppen, die beiderseits von St. Simon über den Somme-Crozat-Kanal gegangen waren, sind durch Angriff gegen und über diese.Abschnitte zurückgeworfen wor­den. Der Feind erlitt blutige Verluste und büßte zweihun- derwreißig Gefangene und mehrere Maschinengewehre und Fahrzeuge ein.

Zwischen Oise mW Aisne entspannen süh in den Avend- stunden Gefechte r.-estlich und südlich von Marginal: Angriffe starker französischer Kräfte sind durch Feuer und im Gegen­stoß verlustreich abgeschlagen worden. Unsere Artillerie fand außerhalb dieses Kampffeldes lohnende Ziele in Trupperv- ansarnrnlmrgen und Bewegungen.

Im Walde von La Dille-aur-Bois ist ein nach starkem Feuer einsetzender französischer Vorstoß gescheitert.

Bei Watronville, in der Woevre-Ebene, brachte ein eigenes Unternehmen zwölf Gefangene und zwei Maschinen­gewehre. ein.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

Keine größeren Kampfhandlungen.

Mazedonische Front.

Bis auf einen fehlgeschlagenen Tcilangriff in der Seen­enge und Sperrungsfeuer verhielt sich der Franzose bei Mo- nastir ruhig.

Eines unserer Luftschiff hat in der Nacht vom 20. zum 21. Mürz englische Anlagen bei Mudros auf der Insel Lem- nos wirkungsvoll mit Bomben beworfen und ist unversehrt in seinen Hafen zurückgekehrt.

Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.

*

Der Abendbericht.

Berlin. 23. März, abends. (WTB. Amtlich.)

Im Somme- und Oise-Gebiet Vorpostengefechte: sonst im Westen und Osten nichts Wesentliches.

* * *

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien, 23. März. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 23. März 1917.

O c st l i ch e r K r i e g s s ch a u p l a tz.

Unser gestern gemeldeter Vorstoß an der Bieriezina kostete dem Feinde starke blutige Verluste. Sonst ist nichts zu melden.

I t a l i c n i s ch e r K r i e g § s ch a u p l a tz.

Keine besonderen Ereignisse.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Oestlich des Ochrida-Sees scheiterte abermals ein fran­zösischer Angriff.

Der Stellvertreter des Chefs des GcneralstabS v. tz ö f e r, Feldmarfchalleutnant.

Zur Rückverlegung der Front im Westen.

Berlin, 23. März. (WTB. Amtlich.) Der Kaiser sandte folgendes Schreiben au den K ö n i g v o n B a y e r n:

Seine Majestät König von Bayern.

Tie glänzende Durchfülwung der großen Heeresbewe- (jung <m der Westfrvnt ist der erfolg reichen Tätigkeit Demes Lohnes mit in erster Linie zu danken. Er frat damit eine Lenkung vollbracht, die die höchste Anerkennung verdient und in der Gejchn^ tc dieses Krieges ein Ruhmesblatt bilden wird. Es gereicht nirr zur besonderen Freude, Dir hiervon Kenntnis zu geben" gez. Wilhelm.

An die Oberbefehlshaber der beteiligten Armeen richtete der Kaiser folgendes Telegramm:

Seiner königlick)en Hoheit Kronprinz Ruppveckft von Bayern.

Mit besonderer Befriedigung habe ich Kenntnis genommen von dem plarrmäsftgen Verlauf der großangelegten Bewegung der Dir rmterstellten Armeen. Ich spreche Dir und Deinen Helfern, unter ihnen in erster Linie Deinem bewährten Chef des Generalstabs imb Deinen Armeen (meine uneingeschränkte Anerkennung ans.

gez. Wilhelm I. R.

Der Kaiser an Hindenburg.

Seine Majestät der Kaiser erließ folgende Allerhöchste Kabinettsordre:

An den Chef des Generalstabs des Feldheeres.

Mein lieber GLneralf-aldninrsckZcrtl! Tie jetzt in Frankreich sich vollziehenden Bcwegrmgen bedeuten eine Maßnahme, die für die gesamte Lage an unserer Westfront von größter Bedeirtung ist. In weiser Voraussicht haben Sie mit Ihrem bewährten Berater- dem General der Infanterie Ludendorff den schwerwiegenden Entschluß hierzu gefaßt und damit wiederum eine Prohe groß­zügiger Feldherrnkunst geliefert, die firf> würdig Ihren großen' Erfolgen im Osten anreilch Ist doch dadurch eine neue Grund­lage für die weitere Kriegführung gesck?affen. Den wriftragenden Entschluß in die Tat umz-ufetzen, konnte aber nur gelingen, wenn alles lns ins einzelne gehend durchdacht und mäßig vorbereitet wurde, eine Ausgabe, die die vollste Hingabe und angespannteste Arbeit Baller Ihrer Generälstaosoffiziere^ be­anspruchte, Ter glatte reibungslose Verlauf sämt­licher bislang zur Durchsüf/rung gekommener Maßnahmen bildet svmit ein neues Ruhmesblatt in der Tätig keck meiner Obersten §xeresleitung. Wie ich schon durch Sie den Truppen für deren! Leistungen meine volle Anerkennung habe crussprechen lassen, so nehme ich nun Veranlassung. Ihnen ganz besonders, t^m Ge­neral der Infanterie Lndenoorsf und allen Ihren Mckhelfernj meinen Tank und meine uneingeschränkte Befriedig ging zum Ausdruck zu bringen mrd bitte Sie, dies allen Vtt- teiligten be kannt zu geben.

Großes Hauptguattier, den 19. März 1917.

Ihr wohlaffektionierter und dankbarer König Wilhelm l. R.

Dem Ersten Geneoalgrmrtiermeister. General der Jrckcmter« v. Ludendorfs Überreichte Seine Maxestät der Karftr persönlich den Roten Adlerorden erster Klasse ntck Schwertern.

Genf, 24. Marz. (WTB.) Don der englischen Front ist Paris eingetroffene Meldungen besagen, daß überall sich ver­stärkter Widerstand der Deutschen bemerkbar machte Der l-atte Kampf in Blangy, der BorstMtd von Arras, beweise, daß Ar ras als Schul lerpuntt der deutschen Bewegung anzu- sehen sei.

Die Nevolutkon in Rußland.

Die Wiederherstellung der Ruhe in Petersburg.

Petersburg, 22. März. (WTB.) Petersbg. Tel.-Ag, Nach den letzten Nachrichten hat sich ganz Rußland mck Einschluß Finnlands, Turkestans und Sibiriens voll und ganz der neuen Regierung an ge s chl o s s en, die die Duma mit kräfti- ger lllnterstützmrg der patriotischen Truppen plötzlich im Zaren­reiche ausgerichtet hat. Niemals ist eine Revolution so kurz gewesen wie die, die wie eine Zmrdschnur von Petersburg ausging und in wenigen Tagen das ganze Lmrd in Flammen setzte und, seine völlige Wiedergebutt vollendete. Man muß die Quelle dieses offenbaren Erfolges in der logischen Nottvendigkeit suchen, die seck Jahren und ganz l>esonders in der letzten Zeck der ganzen russischen Nation die sich dessen vollkommen bewußt i\t, den Beweis lieferte, daß der Staat in einen Abgrund nicht wieder gut zu machenden Unglücks geschleudett würde und der Krieg mck Schmach verloren sei, wenn die alte durch und durch egoistische Regierung unter Führung einer verweichlichten Dynastie fort- fülwen würde, die Politik der Volksunterdrüwung zu tteiben, die alle schaffenden Kräfte lähmte. Darum ertönte der Nus: Nieder mck dem alten verrottetest Regime! ES lebe der freie demokratische Staat!" in Petersburg und ist von ganz Rußland einstimmig Mls- genommen worden, von einem Rußland, las auf einen Schlag und fast schmerzlos sich der Fesseln der absoluten Monarchie ent­ledigte. Tatsächlich kostete der Staatsstreich nach den Schätzungen Rußland mck seinen 130 Millionen Einwohnern nur 2 00 0 Tote und Verwundete. Diese Zahl stellt einen verhälwiS- mäßig unbedeutenden Bruchteil dar gegenüber der Gesamtsumme der Opfer von Revolutionen anderer Länder, die die Geschichte

Von den Ereignissen der letzten Tage sind die folgenden bemerkenswert: Tie neue Regierung, die von der Be­völkerung mck Beifall ausgenommen und eifrig unterstützt wird, hat die .Gouverneurs und Vizegouverneurs ausgehoben, von denen die als alte Parteigänger des allen Regimes bekannten verhaftet wurden und übertrug die örtliche Bettvaltting deu Präsidenten der Senrsttvos als zeitweiligen Kommissaren. Um das Land gegen jeden Versuch der Gegenrevolution und monarchistische Propa­ganda zu sichenr, beraubte die Regienmg die ehemalige Zarin der Freiheit und isolierte sie in dem Palast von Zarskoje-Sselo.

Amsterdam, 23. März. (WTB.) Nach demTelegraaf" meldet der Körresporchent derTinres" aus Petersburg vom Mitt­woch, daß die Fabriken wieder zu arbeiten beginnen. Den Putilow-Werken sei es gelungen, sich Kohlen zu verschaffen, man hal>e aber wegen des Vorschlags der sofortigen Einführung des Achtstrmdentages noch Schwieriakerten mit den Arbeitern und be­sonders mit den Frauen. Der St r a ß e n b a h n v e r k e h r sei fast normal. Der Plan, die Opfer der Revolution aus dem Platz vor dem Winterpdlast zu beerdigen, wurde aufgegeben. Die Theater sollen nach Beerdigung der Gefallenen wieder geöffnet rverden.

Ro tte r da m, 23. März. MTB.) Justizminifter Keren ski l-al int russischen Ministerrat einen Gesetzentwurf aus Abschaf­fung der Todesstrafe eAgebrackft und Verfügungen ge- tr offen, die Frauen zu den Wahlen für die konstituier ende Ver- sammluug zuzulassen. Er befahl ferner, mck allen nur mögliche»! Mitteln die Rückkehr der wegen politischer Vergehen Ausge-i