Ausgabe 
22.3.1917 Erstes Blatt
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anrufcn. Die am IG. SSätj abends auf dm Schiffen der Ostseeflotte stattgesnnden Haben, besagt: or . ^ n , <? c ^ ^ Störte sprach dem Hoch st ko m ma nb ier eiiben Vlonurdl Repemen das Vertrauen aus, wartend ein anderer ^eU der flotte chm fern Mißtrauen ausdrückte. Während der Unruhen wurde ein Teil der Offiziere getötet oder verwundet. Tie provisorische Regierung schickte zwei Ab­geordnete. denen es nach einigen Verhandlungen gelang, die Ruhe ri ^ r 3 ,u ^ c ^ cn vrld die Mannschaften der Flotte zu bewegen, ueuen Regierung cmzuschlieben. Es herrscht wieder voll­ständige Ruhe bei der Flotte. Unglücklicherweise wurde Repenin am 1/. Marz getötet.

er ? on . Provisorischen Regierung zum Befehlshaber der

Gruppen des Militärbezirks Petersburg ernannte Generalleutnant storniloff hat seine Stellung angctreten.

Petersburg. 20. März. (WTB.) Tas Reulersche Bureau meldet. Ern Rittmeister suchte unter dem Vorwände, einen Brief uberretertu zu wollen, Zutritt zu dem Justiz minister Ke re ns ti a - Bei der Vornahme der Leibuntersuchung

pellte sich heraus, datz er keinen Brief, sondern einen Revolver bei sick) trug. Ter Offizier, der verhaftet worden tvar. erschoß sich Dre Schw ärz-emeerflotte hat sich der neuen Regierung angeschlossen.

worrtn^ Finanzminister Bark ist in Freiheit gesetzt

»verden^ 'xtUnitet, loll eine große Kriegsanleihe ausgegeben

w drogressist Sta klowitsch ist zum Generalgouverneur

von Finnland ernamlt worden.

Die Opfer der Petersburger Unruhen.

^...ch^Ern, 21. März. (WTB. Nichtamtlich.) Mailänder Blattern zufolge belaufen sich die Opfer der Peters burger Unruhen auf 5 00bis 700 Tote und Ver Die Beerdigungsfeierlichkeiten finden am 23, Marz statt. Dieser Tag soll zum Jahrestag der Nevolution erklärt werden. Die Freilassung des ehe­maligen Frnanzmrnisters Bark erfolgte auf Anordnung des letzrgen Finanzministers, der sich mit Bark über wichtige Finanzfragen besprechen, aber nicht mit ihm als Gefangener verhandeln wollte. Die Parker Regierungskreise hegen übri gens, wre suy aus btmPetit Parisien" und demPetit Journal ergibt, schwere Sorgen wegen der russischen Mnanzprobleme, ^veil der verhaftete Bark die persönliche Ver- antwortung für die glatte Durchführung gewisser, bisher der ^effentlichreit vorenthaltener Operationen übernommen hatte.

Die neuen Miniftererktärungen in Frankreich.

Paris, 22 März. Die gestern nachmittag in Kammer und £*nat verlesene M r n i ft e r e r k l ä r u n q bezeichnet es nach den üblichen Redensarten von der Entschlossenheit Frankreichs, den Krieg bis zum Ende fortzusctzen, als festen Entschluß, die ehemals geraubten Provinzen wie oerzugewinnen und die gebührenden Wiedergutmach­ungen und Bürgschaften zu erlangen, um einen dauerhaften Frieden auf der Grundlage der Achtung vor den Rechten und der Freiheit der Volker vorzubereiten. Die Regierung r 6 ,! 9 ! 1 ' 8 Üü' Volksbefreiung in Rußland, dic «Ich ofyht Anwendung von Gewalt vollziehen nwge Die Re­gierung weist darauf hin, daß alle überflüssigen Ausgaben unterdrück! werden müßten, damit die Mittel bis zum Kriegsende ausreichlen. Um den ausländischen Zinsendienst l K E".- >e-en neue Steuern nötig. Auch eine Einschränkung der Einfuhr Jet erforderlich. Betreffs der Lebcnsmittcloer- bt f allgemein- Lage nicht beunruhigend, wenn mai ich beizeiten d,e iwtigen Beschränkungen auferlegc. Zum

chUsche C ju fen Regierung, nur noch eine Partei, die fran

, . a . r * s, 22 März. Im Senat brachte der Präsident bei Beginn der Sitzung die Wünsche der Versammlung für n? 3 f? f tS I . e Regierung zum Ausdruck, die Frank­reich und Rußland hergestellt habe, wodurch es ein neues

Elchen Frankreich und Rußland hergestellt habe. Du- bie Freiheit, die sich im Osten eröffne

^zn der Kammer gab Deschanel eine entsprechende Erklä­rung ab. Viviani schloß sich den Worten Dubosts an und verlas die ministerielle Erklärung. 1 an uno

*

Die Londoner Reichskriegskonferenz.

März, (WTB. Nichtamtlich.) Reuter er-

der^Re^sr^E ^E^"^^^^^ erste Beratung der Reichskriegskonferenz stattfand. Den Vorii»

der Staats,ekretär für die Kolonien. Nach zweistün-

Sitzung wurde die Konferenz bis Samstag vertagt chchtsTu tertfgSfe. 6DrteUft9 ub-r die Verhandlungen

* * *

2tus 2Lmerika.

.... Washington, 21. März. (WTB.) Das Marine- 2oStT^ Marinewerften den Bau von

Weg bei, pritoten

AZMMLLNW

denkwürdige Odyssee über den Indischen Ozean nach Ara­bien unternahm. DieTsingtau" und ihr Kommandant sind nun berde zur Ruhe gebettet. Beide haben ihre Pflicht bis zum äußersten erfüllt. Die Namen beider werden in der Er­innerung des deutschen Volkes unvergessen fortleben.

Die Verluste der feindlichen Kriegsflotten.

Berlin, 21. März. (WTB. Nichtamtlich.) Mit der Vernichtung des gestern gemeldeten Schiffes der Danto-n- Klasw erhöhten sich die Verluste unserer Feinde an Krie-gs- schrffen (ausschließlich der Hilfskreuzer und 5)ilfsschiffe!) auf ruud 850000 Tonnen Wasserverdrängung. Das ist >o viel Krie-gsschiffstonnengehalt, wie Rußland und Japan zusammen zu Beginn dieses Krieges besaßen, oder nur sechstausend Tonnen weniger der Tonnengehalt oer Flotte der Vereinigten Staaten, der drittgrößten ver Welt, zu Anfang des Krieges.

London, 21. März. (WTB. Nichtamtlich.) Reuter. ^5^l^nzvsrsche SegelschiffJules Gomes" ist am 12. Marz versenkt worden.

K r i st i a n i a, 20. März. (WTB.) Nach einer Mitteilung der englischen Admiralität ist der Stavanger DampferE x- v e d r t" (680 Tonnen) in oer Nordsee versenkt worden.

Lissabon, 21. März. (WTB.) Nach einer amtlichen Meldung griffen zwei Tauchboote gestern die vier FischerschisfeRita Segunda",Flor de April" Senora del, Rosario" undRestaurado t" an und versenkten sie.

§eekrleg.

Das deutsche KanonenbootTsingtau" in die Luft gesprengt.

WnrMjä (WTB.) Reuter verbreitet die

^cachricht, daß das deutsche FlußkanonenbootTsingtau" vor Eanton auf dem Whampoa, dem Fluß, wo es seit seiner lbrustung AilSbruch des Krieges lag, von der an Bord verbliebenen Wachtbesatznng in die Luft gesprenat und oergenkt wurde. 1

... Nachricht klingt nicht unwahrscheinlich. Wenn auch .Abbruch der Beziehungen zn Deutschland seitens 1 ^ en /^ c ^^ rUTt 9 noch immer keine zuverlässigen Nachrichten vorliegen, ist doch mit dieser Möglichkeit seit Innerer Zert stündlich zu rechnen. Ebenso wie Kber atiti 'n ? Xt lL mi } r en - ^binigten Staaten die Vernichtung unseres rn Honolulu rnternierten KanonerrbootesGeier" ein Ge- h Z'^'l*** und politischer Voraussicht war t^äre ^ 5^bchZertigt, wenn^sich jetzt der stellvertretende Komman- Tsrngtau zu der Vernichtung des Fahrzeuges entschloß, andernfalls würde es, falls China unter dem Zxrck der Entente auf die Seite unserer Feinde tritt, diesen ^ atte[ zur Bekämpfung der deutschen Jnter- 31* ru China ausaeüefert worden sein. Der Name des Tu f{° le Erinnerung an seinen letzten helden- Etrgen Kommandanten, Kapitanleutnant v. Möller

am'uih ^.b^.skung seines Schiffes nach Batavia

ri l nr deutschen Reservisten auf einem alten Segelschoner, von ihmWeddigen" genannt, jene rto g

Nb. deutscher Reichstag.

OAm,.Vmrdesratstische: Tr. Hel ff er ich.

^)r. Kämpf eröffnet die Sitzung um 1,15 Uhr. -rte zweite Lesung des Etats des Innern wird fortgesetzt.

^ Lrzent Riu m m (D. Fr.): Die Förderung des Wohnungs­wesens geht rm Reiche und in Preußen voran. Eine besondere Forderung verlangen rte Kriegerheime und die Wohnungsfürsorge für kmderteiche Familien. Namentlich nach dem Kriege müssen für das Kleinwvchnnngswesen erhebliche Gelder zur Veriümrng ve^chwind^"' ^ drietskasernensystem muß in Deutschland

^lrbeitsgeni.): Auch in Kriege darf die ^vsialpolitik nicht sttlljtchen. Besonders die Frauen und die Zugendliä-eii sind unter den gegenwärtigen Umständm auf das

vermehrt werdm ^ ^ ^ ^ ^^erbeaufsichtsbeamten muß

Staatssekretär Tr. Helfserich: Für die Anerkennung der ?o^wenblgkett mnes zweiten Unterstaatssekretärs danke ich dem Hau,e. xic Grunde, bic gegen eine Teilung des Reichsamts des Innern sprechen, schnnen doch die schwerwiegenderen zu sein. So- ^rrtschaftspolitik und Sozial- und Innenpolitik sind niiyt aus nnand er zu ha l ten, sie stehen faft immer in Wechselwirkung « e J£, C ^ 9wß, alles kamr bewältigt werden, wenn das

notwrtidige Personal vorhairden ist. Wir arbeiten jetzt in unserer nur für den Krieg. Unser ganzes Wirt­schaftsleben ist aui ihn emgcltellt, das bringt mit sich, daß die Frauen sich rn großer Zahl in den Dienst der Llrbeit stellen Kanonen und Granaten ist die Losung'

Wrr werden aber trotz der Erfolge unserer Truppen imtarliecmt

S\' Ult li e rW C bl l '^lUche Lira ft fehlen, alles zu tun' was die ^chalsftunde des deutschen Volkes gebieterisch von uns ' 3 ? tr , tT1u J f ) -? 1 S-y} , em von Sentimentalität gegen den Feuud und gegen uns ,elbfb Alles, was zur Milderung der Zeit geschehen kanN'wlrd geschehen Wir werden beim Wiederaufbau Unseres Wirt- chaftvlebm. alles tun, um für eine besondere Struktur unseres Wirt,chaftslebens zu sorgen, ikamentlich auch hinsichtlich der Ver- ttilung der Rohjto.se. o.er Arbeiterschutz, auf den ioir stolz siiid ^geschrankt werden, wo es die Notwmdigkeit verlangt' miarnrhnr? 1 ^?^ 11 Reichskanzler überhaupt noch nickst

tia? ^ ^ bu'ch das Ermächtigungsgesetz dazu berech-

Valkes' zu'^cbern^Ä^ NL iS?' ^'"irdheit des arbeitenden

<vlws zu sichern. Tre Wochanhilfe von den Krtegerfomen auf alle

UnterstutznngsberechtiAten auszudehnen, sind Irtt bereit. Tie sinaw- ziellen Bedanken müssen zurücktreten, da es sich um höhere Jnter- e,fen oer Bevölkerungspolitik handelt. Wir prüfen, in roelcher Form dem Wunsche entsprochen werden kann. Was die Famckienbai- tzilfen anbelangt, so mehren sich die Klagen darüber, daß viel« Arbens fähige nicht arbeiterl wollen. Nur di« Kriegers rauen, die zu Hause abkömmlich und arbeitsfähig sind, sollen zur Arbeit heran­gezogen werden, wenn sie ihre Rente nicht verlieren wollen. Ten Frauen gegenüber, die ihre Pflicht erfüllen, sind wir in nicht engherzrger Weise verfahren. Tie Anordnung ist notwendig und vernrmstig und ich I-alte sie aufrecht. Ter Volisgesundheitsznstarrd yat irächgunstrg geitaltet, namerttlich auch hinsichtlich der vermirr- derten Lterblichkeit der Kirrder im ersten Lebens ja hre, die günstiger als je. ui Friedenszeiten ist. Tank der üttenn'oen Anspannung unserer .lrbeitslräfte^ist es uns gelmrgen, durchzuhalten und auf unserem Boden die Frucht zu geioinnen, die wir brauchen, und oreienrgen Kampfmittel zu schaffen, die unser Heer zu Wasser und zil ^ande braucht, um den Feind zu schlagen und den Sieg zu er­ringen. Unser Volk verdient Bewunderung siir den vaterländisckstn Lnnn, mit dem es die schweren Monate, in denen sich selbst der Hrmmel gegen uns verschworen hatte, durchgehalten. Tas Wort D lt r dj f) a 1 1 e n ist keine leere Phrase, jondern bitterer Ernst. (Sehr richtig!) Cs ist ein Teil unseres moralychen Befttzstandes geworden. (Bravo!) Die Portionen sind L- orri C lwworden. Deshalb muß jeder, der Vorräte hat, sie für Ore Allgemernhknt zur Verfügung stellen. Wenn die Landbevölke­rung erfahrt, wie die Städter sich eistriehten müssen, und wie sick rte letzten Wochen überstanden haben, w!ird sie auch dazu bereit sein, ^er neue Wrrtschaftsplan wird Erleichterungen schaffen. Die An- regung des Abg. Giesberts, alle Menschenöaft und Zugtiere für ute u-ruhfahrsbestellung zur Verfügung zu stellen, wird erfüllt wer- oen. indem ,o wett als möglich garnisondienstfähige Mannschaften' zur Verfügung gestellt werden. Deutschland erzeugte während des mehr Salpeter, als Chile ihm jemals geliefert hat, dennoch entfallt auf rte Landwirt,chaft nur ein kleiner Test. Für die nächsten ^ahre \)t keine günstige Welternte zu erwarten, da auch andere Lander .kernen Künstdnnger zur Verfü'gung haben. Deutschland ra * ^t. 01 ne ^_ 1> e fögerrtert Festung, dennoch haben wir die niedrigsten Getrerdepreiw. Dre Transportschwierigkeiten haben Anlaß zu Vor- wurfen gegen die Eißmbahnverwaltung gegeben. Diese sind aber unberechtigt. Es lag an dem mangelnden Material, an den Trup- Penver,chiebnngen usw. Auch währmd des Krieges sind Lokomo­tiven uno Wagen in großer Zahl bestellt worden. Alle Eisenbnhn- beamten bis gu dem kleinsten Cisenbahnarbeiter haben ihre Pflicht voll getan (Bravoft Beider Kohlennot spielte der Frost eine große

unbenutzbar waren. Zu Begrtn des Kneges hielt das Volk weil zu viel von der Zauberkraft der LZanr!sat'wn, fetzt urtterschätzt man sie. Ter Vorwurf, der deri r-'l/chafteu genmcht wird, daß sie mit großer JScrfrfrten* hf« Kaufmännisch berechnet sind

Gelegeutlich müssen wohl mal höhere ^ im allgemeinen sind aber die gebotenen

Grenzen Nicht überschritten worden. Herr von Brockhausen meinte di? ^/^^chsZ'^tigen Wirt,chaftlichen Mobilmachung hätten wir ^'sO^enwartigen Schwierigkeiten nicht bekommen. Solche Ent- ^Engrtme wrr sie fetzt haben hätte niemarid von uns vor einigen @, n - tonn ^ ^ur dre Zukunft werden wir unsere Eine wirtschaftliche Mobilmachung das ist me Sozialpolitik und unsere W'irt- lwbe rmd^^' unfere Sozialpolitik haben wir die Vaterlands-

d i e v a te rlä rrdi sch e Treue unserer A rbei t e r s chäs t ^f<^4y^währt hat und die sich -nicht rauben läßt aurt ^d^ÄÄ^^ßerungen. daß sie Schritt für Schritt den'h^rr- ÄS, r nb ®E£pmgJiite abgernngen Werdens' lege entschieden Verwahrung ein. Tie So- 2 ur ben/. Willen Kaiser Wilhelms I., dem wir 2 ! . anL bntfhd)tet sind. (Bravo.) An dieser Sozial dieses Hauses mitgearbeitet. (Zustim - Wir werden auch in Zukunft bei dieser Sozralpolttik Merken. Unsere Wirtschaftspolitik hat sich so be­wahrt Lmft wir nächst England das erste Land ans dem Weltmarkt waren Hinsichtlich des Wiederaufbaus unserer Handelsflotte oer "Nt den Reedereien. Es wird alles geschI-V drestii her zu stellen. Für uns und umere Verb-iude- L" wird nach dem Kriege das,Wort gelten: Einigkeit macht stark.

^ Dwri^r. Wirtschaftskonferenz rrteder die Ausland anknüpfen zum Segen unseres Vaterlandes und Europas. Fiir unsere Truppen heißt die Parole-

*«Är : ^uEalten! In diesem Zeichen

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nis Entgegenkommen dem Handwerk mit Verstand-

, . ^ olkenbn h r (Soz.): Staatssekretär Helsferich bestrei-

t, , daß ^ozialpolittk der Negierung ab gerungen iworden ist Sr? da eine Rede des Fürsten Bismarck nachzulesen juj^ r 2 'tUOtrt, ohne Sozialdemokratie es keine soziale Gesetzgebung gegeben hatte. Tie Löhne wid Renten müssen sich ' Teuerungsverhalttrissen anpassen. Tas ganze Arbeiterreckt Micht^wl^ertikll^^' iUmai bl ° Arbeiter ihre vaterländisch^

ger wirtschafte^ ^ ^ Kriegsgesellschaften müssen billi-

»« asttÄfls* -«-»

Sitzung Donnerstag 1 Uhr: Fortsetzung der heutigen 6^esordnnng und Novelle zum Reichsstempelgesetz. Scki'lch

(WTB.) Dem Reichstag ist ein ber Abgeordneten Lresching, Gröber, Hirsch, von Payer ^gegangen, in derr Etat des Reichs am tsd^ Innern euren Beitrag von 100 000 Mark einzusetzen zu den Kosten

6on E"twürs«, für L WK S G r o ß schiff ahrtsweges vom Rhein zur Tnttmi

Reaenswn-a ^^Ä^Aich der Schiffbarmachung der Donau von V^ 111 'Ew der Schiffbarmachung des Obere Hein ^ und ferner Verbindung über derr Bodens'oe mit der Dorum.

$ ie Ernährungsfragen im Reichstag.

l St ^ er Ernährmrgsausschuß des

S Ö rt e y r f ^ UtC Mittwoch wieder zusammen und be- chloß bie Einsetzung eines Unterausschusses, der mit Ver- retern des Kriegsernährungsamtes die Differenzeil beheben oll die zwischen den BimdesEsbeschlüsseu über die neuen prerse und den Beschlüssen des Ausschusses bestehen, ins- ogsoridere rn der Preisfeststellirng der Schweine. Nach einer weiteren Geschaftsordnungsdebatte verhandelte der Aus­schuß über Gerste, Malz und Bier.

hessischer Landtag.

Zweite Kammer.

Das Hm,s setzt die TarMftaÄt. 21. März.

Beratung des Staats voranschlaas

80^5 abgebrochenen allgemeinen Erörterung über den Etat des Mmrsterrrrms des Innern fort uaei oen

Abg. Uebel (Zenrt.): DasSstydm Batocki" sei eine bitters Enttäuschung gewesen. Ter Redner geht daraus irärtr ein

kfrfc bie hessische Regiernrrg' eine zu große Willfährigkeit)

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