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7.3.1917 Erstes Blatt
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öte Mittung -es verschärften ll-Sootlrteges.

6.MLr». tWTP. Nichtamtl.) Ter Stelle trrtrr de» des AdnnralMbe-. Jtontrea&mitol Rodler,

rogt^ einem Interviewer ber SeiüutoNap": Wir brachten durch z}* tnsLrsvndere Saloniki ht eine sehr schwere Lage, so daß

Berühr tmgemein gehindert sind. Im ^etreide>Transpottsthisse, im Mittelmeer Kohlew tvans^irtschifte dre iuerttwNste Beute. Man kann airrrehmen, daß

Frechmlltgen ansangen. Ein Ausruf oas prow,oreichen ^taarsrai., zehntausend Freiwillige ergehen, welche die .Staoren per ersten polnischen Armee aussüllen und die Bildung neuer Äädren für weitere Korps ermöglichen würden.

* * *

China und Deutschland

London, 6. März. (WTB. Nichtamtlich.) Die Blätter

dre Lebeiismrttt'lversvrgllng Englands durch elf bis zwölf Millionen veröffentlichen fönende telegraphische Meldung aus New versel>en wird. Ein Teil dieses Schifssraumes Nork: Nach einer Depesche <rus Peking hat sich das Kabinett I2ü! chch des Jnslebmtretens der Seesperre still- l einmütig zugunsten des Abbruches derBeriehunaen

«« .EnH' T&SS.W'Sr«SS^flK dieses Recht »u D-r'P--miennm^ ist .zurSck- ,^allS es in dem versmarften U-Bootkrieg gelingt, zwei Millionen I Mtmster worden tvQhrschoinlich das

Domren zu versscken. muß sich die Lage sehr kritisch gestalten. Nach £ neT .Reuter-Meldung aus Peking ist der

dm btsyengen Erfolgen ist sehr leicht anzurechnen, wann dieser Rucktrttt des Ministerpräsidenten erfolgt, nach- kNNsche Zeitpunkt erreicht wird. Die Lage der U-Boote gestaltet sich dem es zwischen ihm und,dem kPrchidentew zu einer Szene ae- ^ J* 3 ^unsttger, weil die Tage langer werden und kommen war. Die Demission wird wahrscheinlich nrcht an- Eg«memcn nur be: Tag arbeiten kann. Bei Nacht genommen werden. An der frattunq Chinas aeaenüber r*Ur?m^, FCTT durch sein Periskop nicht Deutschland hat sich nichts geändert Wir geben diese N^l-

tsxu&usv&s, mtszxuvs ar, »>t,4).nK kstä»

Bedenklichkeiten im englischen Unterhau». ~ H",

Rotterdam, 6,Mär?. (WTB. Nichtamtlich.) In der ge- U-V00.I.Ikg.

strige» D^ung d»? Unterhausess sagte der Liberale L a m - D>e Torpedierung des norwegischen DampfersGurre" bt ?i> ,dab..dos .Enegsami besser getan hätte, zehntausend Mann! Kristiania. 6, März. (WTB. Nichtamtlich.) Die

aeeaue.l i-uo ^n'.utuu uutenteüen uad) Dieiet ^erordnuirg in Zukunft der A u z e ig ep fli ch r. Vorräte und Funde dieser Art sind der KriegS-Phosphgt-Gesellschaft, Berlin SB. 9, Köthenerstraße 1/4 anzuzeigen. Der Gesellschaft wird das Recht zuyesprochen, die Lieferung aller Phosphate und phospyorhalttger Mineralien und Gesteine verlangen zu sännen. Ferner wurde sie ermächtigt, ihre Beauftragtem rn die Bergbaubetriebe zu entsenden, in denen phosphor- haltige Mineralien und Gesteine vermutet werden. Es soll hierdurch erreicht werden, daß die für unsere Wirtschaft- trche Krregführung so äußerst wichtigen Phosphate in zwech- mäßiger Werse nutzbar gemacht und verteilt werden können.

Berlin, 6. März. (WTB.) Die Reichsstelle für (ve- m rt e «stvd Obst gibt bekannt: Durch verschiedene Zeitungen geht dre Nachricht, daß der Absatz von Gemüsekon­serven sreigegeben urrd die Verteilung ernaeleitet sei. .^ te pvchrrcht ist unrichtig. Der Absatz von Gemüsekonserven r)t nach wre vor verboten und Zuwiderhandlungen find sttaf- bar Die Freigabe steht jedoch bevor. Gleichzeitig wrrd dann Vorsorge getroffen, daß eine gleichmäßige Ver­teilung erfolgt und eine übermäßige Eindeckuuq einzelner Personen nicht vorkommt. _

ZbuiJiU fcgite, er %weifle ob^nfarTbtaTrI t ö ? bergen nach Hüll unterwegs war und

en ts che I^e^nd^e Resulta to werde err ei ch en können.) ^vv bei fünfzehn oder nach einer anderen Meldung neunzehn

Er stvffe, dast dv Regiernnxr ihre Heere für den Kämpf nickt in einem Menschen umgekommen sind, darunter zwei englische Damen. q^oaltrg«r Maßstabe verwende werde, wenn sic nicht absolut sicher Mutter und Tochter, die auf Veranlassung des britischen Kon- urftre, t»fc inan dadurch m eurer entscheidenden Phase vorwärts sulats dre Reise durch die Gefahrenzone machen durften? Der

B°«°r Sa Wft&tfe es ab, sich für ofet W n die Expedition ScS'^qeaarf 1 "^^^r JMsl M?

^ ^^ldele sich nicht mehr nllein im, die tzxx Mannschaft de« ni,.//' "L, l rn et Ä Ucb erleben de von WiH der mgkychm R-m-rm.,; die Müert-n verfolgten jetztT^ "bergab, eindringlich vor den

nne genlemsarnc Dvlitik in dem nal-en Osten. Vor: d^ Geheim- gewarnt, da viele deutsche Unter-

ntzung me Churchill vorgeschlagen hatte, versprach sich Bonar '^^boote rm Fahrwasser seien und ihm erzählt, daß er tags Law keinen Nir^n. B nt hu rat sagte in Beantwormng einer ruvor vrer Dampfer versenkt habe. Er behielt den schwer- t-sraffe, da»? ver Kartosfekmangel nicht allem in England, norwegischen Maschinisten an Bord, um ihn in gute

wndern m br: «fjt Seft herrsche. Wenn man sottsahrc, sn Pflege nach Dcutschlaild zu bringen, deni mziKr'.Qcn Verhältnis Karböfieln zu effeit, stmrde wahrschein- I *

k oder zu Anfang des Sommers über- Berlin, 6. März sPrivattel.') Die R g Mitta/r

s^ldet aus RErdam.-^ach eingetrof^wn MeLung^n

«^ damit der Vmrat für IT&£ rTAgt^m ^ L Ä?^n^ feT . und StavelE

bof? d,e Landwirte bte Kartoffeln zarr-llcehi-elten. | ^ HarwrchbootKopenhagen" gesunken.

letztere soll kreloben treiben. Gerüchtweise verlmitet, von den konvoyrererrdeli englischen Torpedobooten sei ebenfalls ernes torpediert.

Hamburg 6. März. (WTB. Nichtamtlich.) Der mit

zurrückhielten

* * *

Die Ernüchterung in Italien.

Dem. 5. März. (WTB. NichtsmllichZ Tie Rede Grosso - ' die er am Freitag im Anschluß an die wirtschrft- lr<ve», (Ä-ortenrng-en m der 11 n T i e n i f ch e n Kammer gehalten

einer Ladung Salpeter nach England bestimmte Dampfer

boll Mi» von Mtomk-Ütä Vifö :,C I änd "wLaßfee "nX 5taI ^' Ä ^umar^. ..«atfta bei tzvpolo" ATor. Hamb urq e. n qe bVack' t * ' ad)

della Seat" Ivmden sich gemm den Eindruck, dm CamMv^-s' " -» ! n 3 e D . 1 ^ h

nere

^Kebe in der Kammer gemacht" hat. ^iEle^ch^zn I (WTB.) Die Blätter melden,

hat. Tie Morittianer und Sozialisten der DampferK o p e n h a g e n" (2570 Bruttoregister- hatten ^Berfäll geklatsthr, imb die Kammer hätte es mck-t gewagt Ha.rwrchlinre auf der Reise von London nach

«n zu demonstrieren. Campana habe gemeine An- -botterdam gestern fn'rh vermutlich durch einen Torvedoschuß

- ' " .. chtet. gesunken ist. ^ J p

Ga-I - Amsterdam, 5. März. (WTB. Nichtamtlich.) Der

in Cherbourg teilte inoffiziell

Salmrdra und die Nationalisten gerichtet, gesunken ist. -v« NenttMrsten hätten wieder ihr Hmwt erhoben. In der ~

»ette SäJ Popow" t* 1 tjr - ~

ffiV.y.L 3^^'r der Alrgevrdnetk Bevione die Rede Direktor des Am'euals iv

MSKKMS» ms Säksä* sf,R»<r w.wüiäs SSSfÄTÄ»? S»jS» »i-.'MRS'LM' LLL'LMKAr

Anterefle . ^___ .

wfotibte' Campcava Wolittts nt roarmen Ävrttn. Tie, m - >-

?Mx bmtrzte zwer Stunden. ..Avanti" ergänzt die Mtteilimgen Augenbltcklrch seren kerne mit der Bestimmung

2 ^rnwnas Ned-e, bereit Wortlaut selbst in derStampa" keine nac 9 Frankreich unLertvegs. ö

oäJ ^rch^die Mtttilimg. daß sie vollerI Rot ter dam, 5. März. (WTB. Nichtamtlich.) Fr: ena-

' ad) der Aufstellung des Schiffahrts- Februar amrährend 1300 neutrale

^ über den Mnrgel an Voraussicht der Re-! tischen Häfen lagen nach der Aufstellung des Schittfaürts-

£ 2-. Mich das Ge1rei!^»roblenv kontrolleurs am 21. Febr'iar annäbrend 1300 .!!,,rvnw

M5L25S? Äi« I Angvoß« &(EÄi ägifSÄ

S* W-schrmlkw,^! der Regwnmg nicht, oder es mnnvele an gimmnq aecharte« Getreu und man hoffe es vom Auslände zu erhalten. Wie aber I b - s ^ - Ierr ~ roime «im seme Ankunft in Italien firf?cr sein? TerAvanti" mentt, d,e Rede Campanas diene dazu, bw Gemüts vsrfas- ' u»S der Kammer in Anbetracht des Erfolges, den die Rede gehabt \fat, erkennen zu lassen.

Angriffs gegen die ruffische Rsgisruug Lu der Duma.

-^.Eopenhagsn, 5. März. (WTB. Mchtamtlich.) Tie erste 2 1 9 ma «st, me aus der russischen Presse hervorgeht,

veryallmsmäßrg ruhig verlaufen, was in allen oppositionellen treuen erne große Enttäurchuno hervorgeruken hat. Tie zweite Atzung vom 28. svebnmr verttef jedoch inßolge der gegen die Regierung gerühmten Angriffe außerordentlich erregt. Der .Hauvt- re^ier war der Kadetteuführer Miljukow, der aus führte das Litzvergen des MmisterpräsLenten am Eröffnungstage sch vich- Ktpmber, als bte langen Reden der früheren Ministerpräsidenten Vte Regierung habe der Duma nichts mitMteilen, was zur Zu- 'Minnenarbett Mischen ihr imd der Duma führen könne. Hinter der Duma steye das ganze russische Bol?, hinter der Regiencng ledoch nur bw bnreaukcatische Cliaue. Deshalb nnßglückten die Matz nahinen der Regierung. Die innere Lage Rußlands ist v e r zwetfelter, denn je zuvor. Tie Twma wünsche mit der R egienma kernen Wedelt zu schließen, sondern loolle den ^tverstand^der Regners mg überwinden. Tie Rede des Landwirt- 'chaffsinmister am vorhergehenden Tage beweist die Unfähigkeit oec Regierung, me Lchung der Finanz-- imd Lebensmittelver- M ub«n-hm-n. Das 'Soff muss« selbst die Leitung übernehmen, >onst s« k«rne Lösung möglich. Der Führer der ^«,enckr Mar nah schürfer in seinen Angriffen und ki brt kritischste Punkt des Krieges ge-

kmnE. über desenA nr gang er sehr pessimistisch L t>er Eroberung WnstantinupelS und

^-eianderimg.der Katteir von Eirropa zu sprechen, iveim die Regreiungnrchs emntat imstande sei, das eigene Land zu t*n> tetbifiCK Eine Kritik an den emzelnen Ministern sch unnötdg Das ganze System müsse geändert loerden. Die Regteruna habe da« g.mze Wirtschaftssystem Rußlands vernichtch. Um Eitere Wmtt

^ tm. t. k. Behandlung schwer Rede

vom vorhergehenden Lage durch bic Zensur, wodurch die Rede voll- uändig zerstümmelt m die Zchtnngen gelangt sei.

*

Das polnische Heer.

Warschau, 4 März.Tziennik Narodowy" in Pettikcm bring! eine Besprechrmg mA dem Oberst Sikorski über die Heeresfrage. Sikorski 'sagte u. a.: Wir haben genug Mensckien- mateebil. um chne starke, der polnischen Nation würdige Armee auf n steilem Es stechen urG die ganz intakten Iahrgänae 1 ? 1 .° _ 1 ^ 1 ? 'rnd 19J 7 und die gewaltige Zahl der aus verschiedenen rvmwckgest«llten und Besreilen zwischen dem 22. und 26 alle älteren Jahrgänge vom 36. Lebensjahre an « r J*? ** * Austen noch garnicht einberufert waren, zur Verfügung' i<vuZ;a i JT t %- e J n Gouvernements auch der Jahrgang

Unberufen. Nach der Ansicht des Oberst ^polnische HeereSpwgramm sehr einfach und klar rJ l ^ a L ! U111 : * ?:i unq eil i ft zahlreichen regulären polni-

schm warnt anstrebe, werde man zunächst mit der WterAmg von

Aus dem Kelche.

-3>r des Reichstags.

*** Sttnem erftdrfie, eine Kontrolle der , y^nsfu hr und der Einzelbewilliaungmi sei heute «^^b^^T^R^konrmissar für Ern- m^^sftrhrbewib

durckmus selbständig gestellt. Auch me Mrtgtteder der rhm neuerdmgs zur Sette stehenden Kommib yr ^2 ret f c beteiligten Reichsämter hätten ttx&b* Rückfragen,bei den Ae intern selbst nur & 1 ywagen notwendig würden. Allerdings dürfe £r?2L ^s^leicnrgung der einzelnen Bewilligungen niä>1 über- ^ Unbemi^kWcileit feien unvermeidlich, ^brmrgen rns Ausland und der Einfuhr Plichten, weil auch die Valuta olnw dte Ä^onblEicheErnfuhr m Ansprmh genommen werde, z B LLMYrüozm f»r die Friedenszeit. Weiterlün betE L

Staatssekretär dre preußisch-hessische E i senba h n ve?-

C E^ ^ ur Behebung der durch die .Kriegs-

IttÄ 01110 BerkehrsMmcttg-

n genehmigte alsdann den. Msatz für

^n^n^Ä^^kssekretär im Reichsamt dZ Innern. Auf die Frage eines Zeirttmnabgieordneten warum! dre ^cmnna mr die sogenannten K ü n st l e räEinj ä h r ig^e w

Mnisterialdivektor. während ^ Kruges Tandem kn ne Prüftingen zum Erwerb des Ein j ä hrig-Foei- mssigenrec^s statt. Dies könne nur auf dem Wcgx über die Schalle enoorbeit werden. Wetter t^ltt der Staatssekretär des Innern ^. cr f Sur rderu ng der See-, sch x f fpÄr t fet in S^cberertung; er sehe verzinsliche und mr- verztnsttche Darle^t fttt SclMssteubauttn vor. Nack' kürzlickTen Aeußerungen der Reeder dazu, feiett neue Verhandlung^ n^ w^dlg geworden. Tie endgültige (^fjaltmtg des Entwu?^ nocö tttcm: feit Zu dem Antrag des Zeirtrums auf' ReichsbeiHilfe ^t den Kosten für dte G r v ß s ch i f f a h r t s st r a ß e r w i i* rfi»- tr JUl i n u n bDon a u erklärte der Staatssekretär, bis zur dritten Sesmm Stcllurn neyinen zu können: ein Antrag nach mSS? AussprackM wucke gegert dre Stinrmen der deutschen s^aktton und Sttmmenthaltmtg Konservativen migenommen.

^ lWTB.) An der Beratung des Etats

dtt> Reichsamtes des Innern süh-rte Staatssekretär Tr Helf^ich ust koauptausschuß des Reichstages aus. daß die Frage der Renhsamtes des Innern immer von neuem aufge­worfen weiche. Man komme aber immM loieder zu dem Sckrlusse daß sw undurchftrhrbar sei. Sozialpolitische Fragen könntmi lwn

Fragen kaum losgelöst iverden Ein Handelsantt d^ Aeußeru sei .deshalb nickst durckstührbar weil man nicht tue Kousularbeamten der Zuständigkeit des auswärttam Amtes ^ntzwheik könne. Es könne jedoch auch> der grüßte 9lrbtnts - bereich ernhertluh von etncr Spche geleitet werden, »venn die Or-

zweckentsprechend und aus- Errege-N« eine Reihe von ^Reformen mMij btefer Rt^mg vorgenommert werden. Tie Vorbereitung die

tS3Ä <* «w SS'Sit

m

Berlin, <. März. (WTB.^ Durch eine ün Mvirfw; ? ur f Veröffentlichung Botmtrertbc Verordn infj ^^^Erssung der im Deutschen Reiche vorbandenen Phosphate gewährlerstet werden. VhoSphorhE^e Mb-

Hessijchev LlZudtag.

Zweite hessische Kammer.

.g ^ Tarmstadt, den 6. März. 1917.

Lue Ziverte Kammer rst heitte vormittag zu ihren Frühjahrs, oerattlngen zusammenaetteten, die in erster Linie der Beratung des? Staatshaushalts gttoiomet feilt werden.

Am Regierungsttsche: Staatsmiuister Dr. v. Ewald, Mi^ mster des Innern v H o inber g k, Frnanzminister Dr. Becker. StaaE^at L o r b a ch e r, Ministerialrat S chl i e p h a k e.

>, lwastdent Köhler eröffnet die Sitzung mit einer längeren An-» lpract)e.

Er begrüßte zuerst die beiden zur Teilnahme an den Verhand- lungen von der Fwnt zurückgekehrten Abgg. Finger (natl.) und v. Helmolt (Bbd.) und bemerkte dann: Noch immer rast der ^ hat den Achchein, als ob unsere Feinde noch immer neue Volker tn den Kamps hineinziehen trollten. Ein Lichtblick war, ^Friedensangebot d^ Käisers, zu dem der Präsident telegrö- ^ me o"r ft K r J hlmi r eT Zank und Zustimmung anssprach TÄDre Mlehnhmg des Fnedensangebvts habe auch dem bre klugen über Englands Vcrnichmnqswillett gegen Deutschland geöffnet. Darum sei der verschärfte U-BootkrieA tteudrg zu begrüßen denn jedes weiterhin versenkte Schiff werde uns dem Fnedeu naherlwtngen. Zu unserem Heere und zur Marine, zu unseren U-Boot-Mannschasten haben \mv hat vollste Vertrauen, m '^.Ausgabe m der Heimat ist die unablässige Fürsorge für die Vervollkommnung unserer Rüsttmg und die Versorgung mit Lebens- lÄwetchung dteses Zieles muß Jndusttie und Land- wlttjchaft fest znsammenstehen. Dann dürfen wir sicher auf den Sieg über uniere Fernde rechnen (lebh. Zustimmnngj. Der Präsiderä dem xm Novenrber v. Js. dahingeschiedenen frü- Dr. Braun einen warmherzigen Nachruf und dre Versammlung erhob sich Ehren des Verstorbenen von;

f^ cn - $ UT ? Ranfte der Präsident dem Finanzausschuß dL Staaisvk«nsNgL ^ Xa)d * Unb Umfi 6ti9e Vorbi-r-tunk. ? a ?j bar auf in die Tagesordnung ein.

w 011 ^! 19 ? rfte ? K^wer bezüglich a) der Regierung ^?g', betr. Geietzeutwinf.^dre Bcfreurng gemeinnütziger, au/ die Errrchtung von Wohnungen für Minderb"mittelte gerichteter Unter­nehmungen von Stempel- und Gerichtsgebühren; b) Vorstellung des üemeinnützrger Bauvereine hierzu.

^ ? U! beanttagt Zustimmung zu dem Gesetzentwurf in

der von der Ersten Kammer vorgeschlagenen Fassung.

k m ? r ^ Ö ^ e . r . berichtet kürz über die vom anderes Vau,e tn der Vorlage gettoffenen Abänderunaen. worauf die Kvmi- mer ohne wettere Debatte zustimmt i

.2. Ruckäußerung Erster Kammer bezüglich der RegierungsvOr- lage, den Erttwurf emes Gesetzes, die Belastung von Grundstücke» mrt vererblichen und veräußerlichen Abbaurechten bett. cAi r lC ^ r ? e Kammer hat auch hier t>erschiedene Abänderungen ve- schlosieu imd zwar bet den Art. 4. 6. 7 und 8. Dem Ausschuß antrag entspreck>end beschließt das Haus den Abänderungsvorschlä­gen des anoeren Hauses beizutteten.

^^/olgt die Beratung der Regierungsvorlage, Gesetzentwurf -"-mtderung des Geletzes dte Einnchtttng und Befugnisfv der Oberreckmungskammer vom 14. Juni 1879 betr.

^1' Ewald erläutert die Vorlage und bv- daß dteselbe zwecks Ersparnis »nährend der Daun des .Krieges 3"'°?-,-des Ablebens des Finanzminister« d'l' Iviw Oberverwaltungsgerichts,

Sk l^erett erklärt, dte Geschäfte des Präsidiums der Ober-

vechnungskammer unentgeltlich zu führen, wodurch eine Ersparnis LLL?^0°0D irerde. Um diese Wänderttnr durch-

Zufuhren, jet ^uc Abrnderung des Art. 4 des Gesetzes über bte

<lrS r i i U c- 9 ?^ mm ? T durch folgenden neuen Absatz:

^ J; en Brässidenten der Oberrechnungskammer keine Amvcndung. Ter Staatsmtmster bittet, der RegierungS-

^l u & m ! rten uni> ^ Ausschuß beantragt gleichfalls Ä* ^ Vorlage anzunehmen.

^hrt aus, daß er es kür richtig ^EN. d^e Geschäfte des Präsidrums während der Nicht- be,etzung des Prastdentenpostens durch deit ältesten Rat geführt

fi dm * 00,11 Ministerium )Sll^ 4rwibb t m0^e .8e&otbc und «ruf bte^en Umstand müsse ein ganz bo-

Zusannmmlegung der beiden N Posten wägend der Krtegsdauer entspreche nicht btef« unflbbannigTett. fantcn über aitch dtsziplin-are Gründe aegen **& ÄS f(r ^ ^ Bettaclst Es sei überhaupt fraglich, ob es noch der Vewsassung Zulässig fet, den Präsidentenposten im Neben- amt einem anderen Beamten zu Werttagen. Das sei auch garnicht ,weil ia in der OberrcchnungsBammer genügend Räte vorhanden seien, um dve Präsidialgeschäfte durch den ältej'ttn Rat lästert. In der ersten Zimmer sei das Insttttlt der Ob»- überhaupt al- überflüssig oder wenigstens ccks sehr veremfachungslxchürfttg erklärt worden, ivähvend er, 'Printer, bchm mgsk ammer als eure Ernmgenschast der 70er Jahre betrEe und nicht daran gerüttelt wissen möchte.

. . -^Stephan (notl.) bewnt als Ausschlchberickfterstntter anfänglich Bedenken gemm die Vorlage gehabt habe und nur imt .Rücksicht auf die Erklätvmg des Herffi

kr S; ^ aU Sf V uur um ein Notgesetz während des handle, den Ausschuß veranlaßt habe, die Zustimmung zu dem BefMuß der ersten Kammer zu empfehlen. Nach Beendigung

ettgeMrt^werden^ ^ ^ ^uch wieder das bisherige Verhältnis

Staats minist er Dr v. Ewald wendet sich ^gen die Aus- führungen ^des Abg. ü.r. Osanit, woraus Vieser erklärt, daß er auch durch dte ictztgen Darlegungen des Hemm Staatsmintsters nicht veranlam fet, emen anderen Ltatchpunkt eirtzmiehmen er halte ferne Bedculen vollständig ausreckt. Die Vorlage wird darauf dem Ausschüszanttag entsprechend angenommen.

Das Hans genehmigt darnach ohne Debatte die Reaierunas>. Vorlage (Äitwurf eines Gesetzes über die Aenderung ^tikeks

118 des Gesetzes, dte Berwaltungsrechtspsrege bttt-efi-

vom 8. Juli 1914, und weiter dft: Vorlckqe Sulwnarische lieber,M der Emrialmrett und Ausgaben !>'r Großber-oaliF-!, Landeskredttkasse für 1913 betreffend rterZ bk iS

twffiMtb den Erlauf von Gnnrt>(Äckcn des Grosikn-^tum^Land^ etgetttum tn den Gemarkungen Lantpertl)eim Bürstadt mtS cs!5 heüw Tie Vorlage Mer die Aenderung X& tuntest gesetzt ^ ^ U0,U t K " betteffend wird von der Tagesordnung ab-

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