Ausgabe 
13.2.1917 Zweites Blatt
Seite
2
 
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Vermögen.

Hypothekenbank in Hamburg.

C*S 9 A und (Guthaben bei Banken

Kasseubestand.

Oiroguthaben bei der Reiehsbauk und bei der Vereinsbnnk in Hamburg Gntkaheu in laufender Rechnung bei der Deutschen Bank und anderen ersten Bankhäusern .

Wechsel-Conto (Schatzauweisungen . Effekten-Conto (nom. M 11 210 000 , 3°/ige Reichs- und bundesstaatliche Anleihen.^/6000000, 5°/ 0 igeKeichs- anleihe,*^5000000,4'/ # 0 /oigeReichs- SchatzanWeisungen u. JC i000000, 5" oi.?e Preussische Schatzanweisnng.), eingesetzt zu den Kursen vom 31. Dez. 1916, zuzitgl laufender Zinsen . .

davon ins Pfandbriefdeckungsregister eingetragen JC- 3 050 ('00, Darlehen auf Hypotheken Hypotheken (davon ins Decknngsre- gister eingetragen ,U 554 533 042,26) Fällige Hypotheken-Darlehnszinsen (rückständig JC 1 103 292,66). . . Bankgebändo-Conto Hamburg . . Baukgeb&ude-Coiito Berlin Debitoren in laufender Rechnung .

JC

4

JC

133 200

31

336 058

95

4184 570

54

4 653 829

80;

3 600 000

22 251 918

42

250 000

569 826 435

04

6 869 987

71

700 000

500 000

459 344

73

JC | 609 111 615|70

Aktienkapital i onto

Ordentlicher Reservefonds Reserve-Conto II (erhöht sich durch die diesjährige Zuwendung aus dem Reingewinn auf Ji 5 856 467,52) . EftVkten-Abschreibungs-Reserve Hypothekei p andbriefe,

4 0 /ige Pfandbriefe .

äVZ/oige .

Fällige Hypothekenprandbriefe Pfandbrlef-Ziusen (davon JL 3 532 282, fällige Zinsscheine Dividenden-Conto (Restanten) . . Pfandbrief-Agio-Conto (§ 26 des Reichhypothekenbankgesetzes . . Vorträge auf Provisions-Conto Rücklage für Hypothekar-Ausfälle Vorträge auf Zinsen-Conto . . . Vortrag auf Unkosten-Conto

Talonstener-Conto.

Beaniteij-Unterstlitznngsfonds . .

Dr. Karl-Stiftung .

Creditoren iu laufender Rechnung Gewinn- und Verlust-Conto . . .

Soll.

JC

4

(9CIIU1UVU.

Ji

4

36 000 000

15 100 000

5 412 391

38

653 114

50

423 382 500

106 761 400

530 143 900

4 838

-

7 269 603

17

24 570

-

1 055 083

17

4 222 337

30

967 500

_

1699

30

90 000'

670 239

31

1 381 344

71

60 000

415 598

93

5 649 395

93

JC |

609111515

70

An Pfandbrief-Zinsen (abzügl. der Zinsen ans eigenen Beständen 1915 und 1916)

Unkosteu-Conto:

Saldo des Conto» .

Vortrag anf neue Rechnung

Talonstener-Conto .

Rücklage fürHypothekar-Ausfälle Ueberschuss ...

Ji

A

JC

A

20510526

56

1081005

75

90000

1171005

75

150000

-

600000

5649396

93

Ji |

27 980 928

24

Per Bilanz-Conto . . . Hypoth« ken-Zinsen . . Zinsen-Conto . . . . Provisious-Conto » Pfandbrief-Aglo-Conto

Hamburg, den 31. Dezember 1916.

Hypothekenbank in Hamburg.

Die Direktion:

Dr. Gelpcke. Dr. Bendixen. Dr. Henneberg.

Die tfebereiustimmung mit den Büchern der Hypothekenbank in Hamburg bescheinigen wir hiermit.

Hamburg, den 10. Januar 1917. 1092s,

Gustav Müller. F. A. Poppenlitisen.

Der Geschäftsbe richt kann kostenfrei direkt von der Bank oder durch die Pfandbriefverkaufsstellen bezogen werden.

Vortrags Vereinigung

kaufmännischer Verein Grtsgewerbeverein Gieße».

Vonner5lag. \ 5 . Zebruar abend; 8V. Uhr. in der Neuen Aula

Vortrag Nr. 5

Herr Freiherr v. Reitzenftein, Dresden

Japan" rs

Eintrittspreis 1 Mk, für Militär (vom Feldwebel abwärts) 20 Pfg.

Kinder unter 14 Jahren haben keinen Zutritt.

\ der noch auSsteht, wird des Kohlen- kVvr.ti.utK t-t t. o, mangelLwegen vorläufig noch weiter verschoben. 1243v

Dr. Gentner's staubfreie Ofenwichse

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Areitag, 16. Februar 1917, 8 Uhr, im großen . HSrfaal der Universität.

Woptiraig mit Lichtbiiderarc.

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Die deutsche Kultur in den baitisciien Provinzen

Eintritt 50 Psg. Mitglieder 20 Psg.

veranstaltet vom Verein für das Deutschtum im AuSlande und vom Alldeutschen Verband.

Ueberschuß für Kriegswohlfahrtszwecke. ;i 259 D

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Halte vorläufig Sprechstunde von Vr 12 bis 1 Uhr nachmittags

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Seltersweg 77.

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Erotzh. Univerjitäi;-8Ibliothek

Wegen Fortdauer des Mangels an Koks muß die Aibliothek noch länger geschlossen bleiben. Zur Rück­gabe entliehener Bücher und Neuentleihung wird die Ausleihe Dienstag, den 29., Mittwoch, den 21. und Donnerstag, den 22. dS. Mts., vor­mittags von 10 bis 1 Uhr geöffnet.

Gießen, den 12. Februar 1917. ^d

__ I. B.: Heuser.

Holzversteigerung

der Gräflichen Obersörfterei Laubach.

Die»8!rtK, den 20. Februar 1917 nach BusMnrmerckmrft 1 Uhr am Pflanzgarten Peterswald, bei AkteichaM; «us Peterswald Id: Buchen rm: 934 Scheit 1. u. 2. Kl., 133 Prügel, 47.5 Stöcke 1. u. 2. Kt., 4-8.5 Aeijerprügel, 2 Fichtenprügel; 1 Eicheu- 4 » kimg, 25 em Mitte 0.20 fm; Baum - io«la: Buchen rm: 407 Scheit 1. il 2 . .Ä.. BT .il 2.*., 27 Stöcke 1. Kl., 53 Reiser- rfer und Leseholz flLckxmweise: Rot mrter- hene Nrn kommeit nicht zum Ausgebot. Der Sam- ntekchrnkt ist vom Bahnhof Freienseen nach Eintressein des Zuges 11 llhr 48 Min. von Laubach bequem zu erreuhen. 1258V

in

(Höhere Privatschulo Sexta Oberprima)

Aufnahme neuer Schüler jederzeit Gute Erfolge.

Einjährigen-,

Priniareife-,

Abltnrienten-

prfifnng.

Durch den Besuch dor Unterstufe genügen Kinder unt. 14 Jahren der gesetzlichen Schul­pflicht. (Minist Ver­fügung vom 13. V. 14).

Näheres durch Direktor Brackemann,

Ludwlgstr.70,Fernr 633

Oarmstädter Pädagogium

Privatschule mit den Klassen Sexta bis Oberprima. Vorbereitung zur Einjährigen-, Primaner-. Fähn­richs- und AbitarientenprflfRngr, (auch für Damen).

Seit Ostern 1916 bestanden 63 Schüler, seit Kriegs­beginn 122 Schüler ihre Prüfungen. 1100 D

Konkursverfahren.

Das Konkursverfahren über das Vermögen des Schmiedemeifters Heinrich Adam Lindenstruth zu Kiesten, Tiefenweg 6, wird nach erfolgter Ab­haltung des Schlußtermins hierdurch ausgehoben. Gießen, den 9. Februar 1917. 1239L

GroßherKOgliches Amtsgericht.

Mascblnenschreiiiei) Stenographie Bnclihpuiig und alle Eantoiächer

Honorar

monatlich Mk. 10.

il

Goethestr. 32. Tel 2064.

lüg. DenbelL Fraoenvepeln

Ortsgruppe (hieben.

Auskunftstelle für zrauenderuse.

Frauen u. Mädchen er­hallen unentgeltlich Rat und Auskunft für alle Berufe im alten Rathaus, Marktplatz 14, Dienstag abends von 7 bis 8 Uhr.

Rechtsschutzstelle.

Frauen u. Mädchen erhallen unentgeltlich Rat und Auskunft

in RechtSangelegenheiten

im alten Rathaus Markt­platz 14 Mittwoch abends von 79 Uhr. (4D

Konkursverfahren.

Das Konkursverfahren über das Vermögen des

Weistbindermeisters Philipp Horn in Gießen

wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben.

Gießen, den 9. Februar 1917. 12408

_Großherzogliches Amtsgericht.

Holzversteigerung

in der Fürstlichen Oberförsterei Lich.

Montag, den 10. Februar, werden versteigert a) tm Distrikt Fuchsstrauch südlich der Eisenbahn: 20 Rm. Buchen-L>chelter, 50 Rm. Buchen- und 50 Rm. Eichen- Knüppel. 6 Rm. Buchen- und 6 Rm. Eichen-Stöcke, 580 Buchen- und 310 Eichen-Wellen, 32 Etchen-Gartenpfosten, 4? Wnt. N 4 ^ri'Retsbolz in fangen Haufen, b) tm Distrikt Höler: 100 Rm. Bucken- und 8 Rm Eichen-Scheiter, 87 Rm. Buchen- und 128 Rm. Elchen-Knüppeh 39 Rm. Buchen- und 47 Rm. Eichen-Stöcke, 1490 Buchen und 1390 Eichen- Wellen, 6 Buchen-Stämme von 35 bis 39 Zim. Durch­messer = 4,24 Fstm., 4 Kirschen-S.tämme von 23 bis 28 Ztm. Durchmesser - 1,23 Fstm., 67 Etchen-Gartenpfosten, 49 Rm. Ftchten-ReiSbolz in langen Haufen. Das Hölerholz sitzt unweit der Straße LichGarbenteich.

Die Zusammenkunft ist vormittags 9'/, Uhr im Distrikt Fuchsstrauch an der Bahnunterführung. Die Versteigerung überschreitet etwa 1'/, btö 2 Stunden später die Straße LichGarbenteich in der Nähe der Stelle, wo sie vom chaussierten W eg KolnbansenHöler gekreuzt wird. ('""B

Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen.

Verhalten bei Gasentweichungen.

Infolge des st-arken Frostes ist der Erdboden bis zu einer Tiefe von 0,90 m g-efrvren und es besteht dadurch die Möglichkeit, daß Brüche und llrrdicht heften am Oias- rohrnetze entstehen und das Gas unter der gefrorenen Straßendecke in die Häuser, auch die feilten Gasanschluß haben, geleitet wird.

Bei etwa auftretendem Gasgeruch in einem .Hause ist die allergrösrte Vorsicht geboten. Wo Gasgeruch sich bemerkbar macht, ist Licht und geuer fernzuhalten, die Türen und Fenster sind zu öffnen und dar Gaswerk auf dem schnellsten Wege zu benachrichtigen. Kein )Rcuim, in dem es imch Gas riecht, darf zu laitgereut Aufenthalt für Personen, namentlich nicht zum Schlafen, benutzt we^>en.

Gießen, d«t 8. F«bruat 1917. 11476

Stävt. Gas- und Wasserwerk Gießett.

Sseding.

Die im Januar 1800 geborenen Landktnempstich- trgen der Stadt Gietzen müssen sich am 15. Februar dS. IS.

vormtttagö von 812 Uhr u. nachmittags von 2 bis 6 Uhr im alten Rathaus am 'dliarktplatz zur Landstnrmrolle melden.

Auswärts Geborene haben bet der Anmeldung ihren Geburtsschein vorznlegen. 1236B

Gietzen. den 5. Februar 1917.

Der Oberbürgermeister: Keller.

JC

A

JC

4

1 208 633

50

24 769 968

90

1 207 697

03

565 145

24

229 483

57

JC

27 980 928

24

Kartoffelverbrauchsregelung.

Aus Grund der Bekmrnttnachung des Stellvertreters des Reick)-sKanzlers über Kartoffeln vom 7. Februar 1917 (R.G.Bl. S. 104) wird folgendes bekannt gegÄren:

1. Uartoffelverbraucher dürfen bis zuni 20. Juli 1917 aus den Tag und Kops höchsteirs 3 /i Pfunö Kar­toffeln verbrauchen.

2. Uartoffelerzeuger dürfen bis zum 20. Juli 1917 höchstens | Pfund Kartoffeln eigener Ernte auf den Tag und Kopf für sich und für jeden Angehörigen chrer Wirhckiast verwenden.

3. Schwerarbeiter können eine tägliche Zulage bis 3 Jj Psnud für ihre Person erhalten.

4. Soweit Kartoffelverbraucher, Kartoffelerzeuger oder Schwerarbeiter bereits größere Mengen Kartoffeln, als ihnen nach vorstehenden Sätzen zufteh^n, sitzen, gilt die überschiestende Menge «rls beschlag­nahmt.' die Besitzer stnd zu ihrer pfleglichen Auf­bewahrung verpslickstet.

5. Den Schwerarbeitern, die bereits Zusatz-Rartoffel- marken auf größere Mengen, als ihnen auf Grund der neuen Bestimmungen zustehen, erhalten haben, werden bei der nächsten Ausgabe der Zusatz-Markeit die überschiestenden Mengen auf die neu«: Zusatz- Marken in Anrechnung gebracht. Es ist daher er­forderlich, daß die Kartoffel marken in vollem Umfang eingelöst werden; es darf jedoch täglich höchstens 1 1 / t Pfund Kartoffeln für die Person des Schwerarbeiters verbraucht werden.

6. Kartoffeln dürfen nicht mehr verfüttert werden; in Aus nahm efäUen kann der Kommunalverbond die Verfüttereng gestatten.

7. Vorstehende Bestimmungen treten am 13. Februar 1917 in Kraft.

Gießen, den 12. Februar 1917. 1250B

Der Oberbürgermeister: Keller.

Das im Monat Januar 1917 fällig gewesene 5. Ziel Gemeindesteuern und Kanalgebühren kann bis einschließ­lich 3. Viärz noch ohne Kosten bei der Stadtkasse bezahtt werden. Diejenigen, die mit der Zahlung dieses Zieles noch im Rückstände sind, werden hiermit gemahnt, die Abgabe bis zum 3. März d. Js. an die Stadtkaffe zu entrichten. Vom 5. März an gelangt das 5. Ziel zur Beitreibung, wobei die vorgeschriebenen Pfänüungs- kosten erhoben werden. Ueberweisüngen im Postscheck- und Bankverkebr müssen am 3. März bei der Stadtkasse ebenfalls gutgeschrieben sein, andernfalls die vorgeschrie- benen Pfändrmgskosten zu entrichten sind. 12478

Tie Friedhöfe sind Ln der Zeit vom 16. Februar 1917 bis 15. März von 8 Uhr morgens bis 6 Uhr abends geöffnet. 12458

Gießen, ben 13. F^ruar 1917.

_ Der Oberbürgermeister: Keller.'

Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feldbesitzer, die ihren Grundbesitz an öffentlichen Fahr- oder Fußwegen ein­friedigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März auf 1,25 Meter Höhe und 50 Ztm. Breite -urückzuschneiden haben, wird mit dem Anfügeir )oi<Herholt zur öffentlichen Kennttlis gebracht, daß Zuwiderhandlungen auf Grund des Art. 43 des FeldswafgesetzeB mit Geldstrafe von 1 bis 10 Mark be­straft werden. 12468

Gießen, den 6. Februar 1917.

_ Der Oberbürgermeister: I. V.: G r Ü n t W «l b.

Auf die Bekanntmachung des Prüsidenten des

Kriegsernährungsamts vom 11. Januar 1917, betr bat Verkehr mit Hafer und Sommergerste zu 5aatz«ecken, abgedruckt im Kreisblatt Nr. 20 vom 6. Februar 1917, weise ich hiermit zum Zwecke der öffentlichen Bekannt­machung hin. 12488

Gießen, den 10. Februar 1917.

Der Oberbürgermeister: Keller.

Submissionsverkauf von Fichten­

stangenholz bei der Stadt Gießen.

Aus den Waldungen der Stadt Gießen soll das nach­stehend verzeichrrete Fichten-Derb- und Reis­stangen-Holz in den Abteilungai Wannacker, Sau- hüttendörner, Ziegenacker und Neuer Schlag im Sub­missionsweg verkauft werden:-

Los 195 Derbstangen über 10 cm Durchmesser -- 15,03 Fest meter

Los II 83 Derbstangen über 10 orn Durchmesser 14,7k Festmeter

LoS III 378 Derbstangen von 810 cm Durchmesser 24,74 Festmeter

Los IV 312 Derbstangen von 810 cm Durchmesser = 27,39 Festmeter

Los V 795 Derbstangen von 67 cm Durchmesser -- 30,7? Festmeter

LoS VI 707 Derbstangen von 67 cm Durchmesser 38,01 Festmeter

LoS VII 93 Netsstangen von 5 cm Durchmesser = 1,78 Fest- meter.

Das Gebot geht auf den Festmeter und ist für jedes Los besonders anzugeben. Gegen ausreichende Sicherheit wird Zahlungsfrist bis 15. November 1917 gewährt.

Angebote sind verschlvsseir und mit der Auffchrift SubmissionshvlzverkMlf der Stadt Gießen" bis spä­testens 2 4. Februar, vormittags 11 Uhr an den Oberbürgermeister der Stadt Gießen einzureichen, woselbst um die angegebene Zeit die Er­öffnung der ?lingebote in Mtweseirheft etwa erschienener Bieter erfolgt.

Wegen vorheriger Besichtigung de? Holzes wende man fick an die Forstwarte Geisel-^steßen und Brück-Rödgen b. Gießen.

Gießen, den 12. Februar 1917. 12528

Ter Oberbürgermeister 1 I. V.: Grünewald.

Die Auszablung der Familiennnterttütznna an

die Angehörigen der zum Heeresdienst Einberufenen für 16. bis Ende Februar 1917 findet statt:

An diejenigen, deren Namen beginnen mit:

AH Donnerstag, den 15. Februar JR Freitag, den 16. Februar SZ Samstag, den 17. Februar Zahlstelle: Stadthaus, Zimmer Nr. 7.

Zablstunden: von 81 Mir vormittags.

Die Unterstiitzunaeu dür-sen nur an den borge, nannten Tagen abgebolt werden.

Gießen, den 10. Februar 1917. [1251B

Der Oberbürgermeister: Keller.

Stadt. Wohnungsnachweis Gießen, Asterweg 9.

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