Kriegsbriefe aus dem Osten.
Bon unserem zum Ostheer entsandten Kriegsberichterstatter.
(Unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.)
Die Kälte an der Nordoft-Front.
Mit au, 3. Febr.-
Seit gestern hat die schneidende Kalte noch zugenom- tuen und heute an der Front 30 Grad, an besonders aus- gesetzten Stellen 34 Grad erreicht. Damit ist die Kampf- tätigkeit so aut wie unterbunden. Mit der Artillerie ist kein Präzisionsschießen mehr möglich. Die Minenwerfer versagen, die Flieger müssen, wegen Einfrierens der Leitungen aus der Lnft, aber auch die Widerstandskraft der Menschen ist dieser Kalte nicht gewachsen. Die Gewehre können in den erfrorenen Fingern nicht mehr gehalten werden, die Stürmenden frieren beim Aufdenbodenwerfen fest. So bleiben sich entwickelnde Kämpfe im Keime stecken. Die Leistungen, die unsere Truppen unter diesen Bedingungen vollbringen müssen, sind ungeheuer schwer. Freilich nützt auch den Müssen ihre Uebermacht der Naturgewalt gegenüber nichts mehr: ein russischer Angriff heute morgen erstarrte in der Kälte.
Die Nachricht vom uneingeschränkten U-Boot-Krieg ivurde überall hier an der Front mit nachhaltiger, ernster Freude begrüßt. Gerade diese Truppen hier, die Ungeheures nushalten nlüssen, sreuter- sich ganz besonders, daß jedes Mittel angewandt wird, alle Leiden zu kürzen.
Rolf Brandt, Kriegsberichterstatter.
Airs Stadt nrrd Land.
Gießen, 6. Februar 1917.
Auszeichnung. Dem Musketier Franz Henn aus Gießen, im Jrll.-Rgt. 168, 9. Komp., wurde das Eiserne Kreuz und die Ernst-Ludwig-Eleonoren-Medaille verlieben.
** Nachzahlung der Kranke streute. Der jetzt 26- jährige Dffegsbeschädigte £. aus 23., früher Weißbindergeselle. seit 1. Dezemoer i9l5 als Postaushelfer beim Postamt Gießen tätig, diente bei -Kriegsausbruch als aktiver Soldat beim Garde-Drago- ner-Regiment stör. 23. Am 29. August 1914 erlitt er durch Gewehrschuß eine schwere Verletzung des rechten Fußes; er stand bis Tum 29. April 1915 in Lazarettbehandlung, während welcher und zwar am 2L. Oktober 1914, der rechte Fuß abgesetzt wurde. Am 8. Juni 1918 wurde H. aus dem Heeresdienst als dienstunbrauchbar entlassen. Erst am 7. August 1916 stellte er Antrag auf Bewilligung der Invalidenrente. Durch Bescheid vom 28. September 1916 erkannte die Landesversicherungsanstalt mit dem Vorsitzenden bes Versicherungsamtes Gießen an, haß Antragsteller vom 29. August 1914 bis 30. Juni 1915 vorübergehend invalide gewesen svr, lehnte jedoch Auszählung der Rente ab. weil der Auttag auf Rente verspätet gestellt war. Gegen diesen Bescheid hat die Verwundeten-Beratungsstelle fristzellig Berufung erhoben imb im Termin vor dem Oberversicherungsämt, in welchem H. vertreten wurde, beantragt, die Kraukenrente für die Zeit vom 7. August 1915 bis Ende dtovemÄer 1915 zu gewähren. Das Gericht hat dem Antrag stattgcgeben. Nach der vorgelegten Bescheinigung der Grvßherzvglickstn Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg, mußte H. in den ersten Monaten nach der Einlassung aus dem Lazarett noch an zwei Stöcken gehen. Der künstliche Fuß wurde ihm bei der Entlassung aus dem Militärdienst am 8. Juni 1915 beschafft. An das Gehen mit dem künstlichen Fuß mußte er sich erst gewöhnen. Dies war nach Ansicht des Gerichtes bis Ende Funi 1916 noch nicht aentiqend möglich, und Kläger deshalb auch über diesen Zeitpunkt hinaus als invalide zu betrachten. Die Groß- herzogliche Bürgermeister« Watzenborn-Steinberg bescheinigt werter, daß Hi. erst fin der letzten Zeit vor Antritt des Dienstes als Postaushelfer (1. Dezember 1915) im Sitzen leichtere Arbeiten aus- yefuhrr habe, vorher aber keinerlei Berufsarbeiten ausführen konnte. Bei dieser Sachlage tan* das Gericht der Ansicht, daß die Invalidität des Klägers erst Ende November 1915 beseitigt war. Dem Anttag der Berwundeten-Berattingsstelle auf Zuerkennung der Krankenrente für die Zeit vom 7. Auaust 1915 bis Ende November 1915 wurde deshalb entsprochen. — Leider sind die Fälle, in denen die Versicherten wegen verspäteter Geltendmachung ihrer Ansprüche einen Teil der Rente verlieren müssen, außerordentlich zahlreich. Es kann deshalb nicht genug darauf hing schiefen werden, sich rechtzeitig scher die in Frage kommenden gesetzlichen Bestimmungen zuiusor- m i c r e tt. Wer vor seiner ElliLerufung zum Militär Mitglied einer Acankenkasse gewesen ist oder Beiträge zur Invalidenversicherung geleistet hat, wird, auch wenn er jetzt keine Ansprüche stellen kann, gut tun, sich über seine ferneren Rechte und Pflichten aus diesen Verstckerungsverhältnissen in den Dienstags und Freitags von 21/2 bis 3,Vs Uhr im Sokdatenheim stattfindenden Sprechstunden beraten zu lassen.
Landkreis Gießen.
** Beuern, 0 . Febr. Der seltene Fall, daß ein Vater liebst seinen drei Söhnen mit Kriegsorden ausgezeichnet wurde, hat sich hier ereignet. Tie drei Söhne des Gemeinderechners »Stern haben das Eiserne Kreuz erhallen (der letzte an Kapers
Geburtstag), wahrend er selbst vor kurzem mit dem Ehrenzeichen für Kriegs sürsorge ausgezeichnet wurde.
** Lich, 6. Febr. Das Fest der Silbernen Hochzeit eiern am 7. Februar Louis Hammel und seine Ehefrau Minna geb. Franz (Restaurant zum Goldenen Engel).
Kreis Büdingen.
D Büdingen. 4. Febr. Hier wurde unter der Leitung der Herren Kreisassessor Henrich, Oberlehrer Krämer und Pr. Schultheis eine Feldbücherei errichtet, die das Lele- bedürsnis in der Heimat und in der Front beledigen soll Mitglied kann jeder Erwachsene für 50 Mg. und ieder Schüler mtt 30 Pfg. Monatsbeitvag werden. Tie Bücherausgabe findet Dienstags und Freitags nachmittag in der Hosbuchhandlung von Eb^- lmg statt, die bereitwillig ihre Dienste und Erfahrungen der tfelb büchcrei zur Verfügung stellte. — Eine sehr empfeblenslverte Ern- eichtung für alle die, welche nicht in der Lage ,md. schlachten zu können, ttaf der Metzgereiverband unseres Kreises. Unter Anrechnung nach den allgemeinen Grundsätzen und auf Grund eines Bezugscheines können Nichtselbstversorger bei den Metzgern M e t - esset in Büdingen und Ringshausen m Nidda Dörrfleisch, Teräucherten Speck, Zervelatwurst, Mettwurst, Rollschinken, Leb^-, Blut- und Mengwurst sowie Schwattemagen beziehen. Die Bestehet: gelten vom 1. Aprll dann eure kürzere oder längere Zeit je iach ihrer Wahl als selbstversorgl.
h Leidhecken. 4. Febr. Dre der hiesigen Gemeinde gehörige, I960 Morgen große Feld- und Waldjagd kommt Mittwoch, den 7. Februqr, vormittags 10 Uhr auf dem Rathause ,ur Versteigerung. Das Jagdgebiet ist in erner Viertelstunde lequern vom Bahnhof Reichelsheim zu erreichen.
I) Orleshausen, 4. Febr. Die in unmittelbarer Nahe wn Büdingen gelegetre hiesige Gemeindejagd, die einen vorzug- ichen Rehbestand aufzuwcisen l-at, soll am Donnerstag, dem .5. Februar, nachmtttags 2'/.s Uhr. in der Wirtschaft von Nagel «hier zur öffentlichen Versteigerung kommen.
n. Wenings. 5. Febr. Der von hier gebürtige Ampagnie- eldwebel Heinrich Flach, der den Feldzug,mm fett Beginn des Krieges bei den 116e«i mitlnacht, wurde dieser Tage verwundet. Er war im Krieg vom Unteroffizier zum Kvmipagmefeldwebel gefördert und bei seinen Leuteii sehr beliebt.
Kreis Schotten, n. Schotten. 5. Febr. Einer der heimatlosen llrlauber. der nt Lehrerheim seine Weihnachten verleben durste, der Gefeiter Xaver Wilhelm, wurde jetzt an der Westfront verwundet. Lr stammt aus den besetzten Gebietsteilen des Elsaß.
Kreis Wetzlar.
ia Braunfels, 4. Fedr. Zollennrebmer a. D. Heinrich B u d) () 0 I A, Veteran von 1K66, starb tm Alter von 73 Jahren.
ra. E b e r s g ö n s , 4. Febr. Fliegerleutnant E 0 rly. ein Lohn nnseres Plärrers Eorty, wurde mit dein Eisernen Kreuz I. Klasse ausgezeichnet. ^ ^ _. . , ... r
d AusdemKreise Wetzlar, 0 . Febr. DzeHolzffal uugen in den Gemellidewalduugsn des Kreises ,tm>. durch den ängütretenen Schnee und starken Frost vielfach zum Stillstand gekommen, ivas in. Aiibettacht der Notwendigkeit, möglichst große Mengen Nutz- uiid Brennholz zum Einschlag zu bringen, um,o- nehr einen Nachteil bedeutet, als sich die diesjährigen .vwlz verkaufe ehr hinaus, Hieben werden. Wesentlich sind auch die vauerlohne zegen früher gestiegen, wenn man rn Betracht z^ehit, daß für den) Festmeter Stammholz bis zu 2 Mk., Derbholz bis zu 2,25 Mf., Swckbolz bis zu 2,60 Mk. und für den Raummeter Reiser bis zu 3,95 Mk. bezahlt werden. — Au Speisefetten standen in der vergangenen Woche -zur Verstellung an die versorgungsberechttgten Per- mnen des Kreises zur Versügnng 2050 Pfund Landbutter aus dem Kreise. 167 Psuud auslvärtige Butter. 1600 Mund Margarine und 96 Pfund Schweineschmalz. Es kamen hiernach oO Gramm Speise fett ans die Fettkarte zur Verausgabung. Es kosten: 50 Gramm Butter 26.5 Pfg., 50 Gramm Schweineschmalz roh 22 Pfg., ausgelassen 24 Pfg., 50 Gramm Margarine 20 Pfg.
Hessen-Nassau, mr. Frankfurt a. M., 4. Febr. Ta wegen der .strengen Kälte seit nunmehr über 14 Tagen jegliche Kartosfellieferungm ansbleiben und manche Familien völlig ohne eine einzige Kartoffel dastehen, hat sich der Magistrat hiesiger Stadt nach langem Zaudern entschlossen, an Stelle der fehlenden Kartoffeln auf, den Kopf des Haushaltes zwei Brotscheine mehr zu vertellen, um dem dringenden Mangel abzuhelfen.
][ Marburg, 4.Febr. Wegen des auch hier m vielen Fa- mllien sich unangenehm bemerkbar machenden Kohlenmangels hat der Magistrat die Einführung von Kohlenkarden angeordnet Es dürfen nur noch Kohlen an solche Haushaltungen verlaust werden. deren Vorrat nicht bis zum 19. Februar reicht. Abgegeben wird nur ein Zentner auf einmal, ausgenommen bei Zentralheizungen, wo die Abgabe von 25 Zentnern zulässig ist. — Werter werden letzt an diejenigen, b\e ihre Kartoffeln durch dre Stadt be »ehen, wöchentlich drei Pfund Kartoffeln und sechs Pfund Kohl raben verabfolgt. Der Landrat macht darauf aufmerksam, daß der Verkauf von Getreide, Hülsenfrüchten usw. an die zahlreichen im Kreise umherziehenden Leute verboten und schwer besttaft wird — Im Alter von 66 Jahren starb hier Provinzialrabbmer Dr. Leo Munk, ein weit bekannter Mann. Länger als 40 Jahre beklet- dete er hier sein Amt, er war auch Mitglied der Kgl. Wi,sen,chast>- lichen Prüfungskommission
][ Marburg, 4. Febr. In letzter Nacht stteg ^ hrestgtt Gegend in manchen Lagen die Kalte bis auf 20 Grad E
U Mariburg. 4. Febr. Tle stadlrsche Mol eret m am nächsten Dienstag in Betrieb gesetzt werden. Es wird m t ber Herstellung von wöchentlich 14 Zentnern Butter gerechnet. Außer dem können i^lich nnge'ähr 200» Liter Mnqermtlch unt> -200 1 tec Butternnlch akicgebeu werden. — Set Nonhansen bram ern tle2 Mädchen a«i dein Eise ein und ertrank, ehe thm Hüfe werven konnte. - Die 2% Zenttier Schweinefleisch, dre em ILirt ctus Frankfurt hetnlllch ansmlwen wollte und die ans dem Hanptvahn- Hof von der Pvlizei bejchlagnaümt wurden sind von der rZrelvaiN rn 1.50 Mark.das Pfund verknust worden.
* = Vom Feldbcrg. Mit 17 Grad unter Null erdichte
Sonntag stE das Thernwmeter seinen seit 1909 lxwbachteten tiefften Stand (in diesem. Jaü-r ,ant das Thermometer aus 27 Gr^ Celsius). Doch wirkten die Sonnenstrahlen im Lause des .Tages so stark, daß bus Queckillber rasch in bk Höhe kletterte und wahrend einiger Zell 2 Grad Wärme zeigte. —.Der Verkehr war trotz der
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etwa 80 Zeüitzneter hoch. Auf dem Feldberg hat der ^turm allerdings Schrrerfchanzen von nahezu 2 Meter Höhe aufgenrrmt.
Das hungernde Wild komnll scharenweise aus den Wäldern Md irmschleicht ^tf llwnngsheischend die Dörfer. ^ ,
Gießener Strafkammer.
Gießen, am 2. Februar 1917.
iM-hrim-' Schr«bg"hüre Biswr O «n Obcr-«oE°ch ist anycklagt «>t> gesUiirüig. am 1 9fo»emf>et 1916 M Bad-Naichnm in tedjtlmtnter Absicht eint P r rn a tur künde lai'chllÄ nnae fertigt rmd, indem cr einen anf sden Namen des städtischen Tivstauamrs Vad-Naicheiur ausges-erttgten, Bürgermeister I. Ä- ^rnrdt". mttersäwiebenen VesteMchem. fälschte aus dem um Lieseruug eines ^ullsedcrhalttrs un Warte von 18 Mäark ersucht war. sich, unter Vorlage diesem Bestell- sch-ins vvn dem Kaustwanu Koch in Bad-Nauherm einen Full- iederbalter -cchs händigen Ließ. Das Gericht verurteilte den An- aellaqteu, Aridem es ihm mlldeNide Umstände zubllligte, wegen, Urkundvnfälfchung in Tateinhell mit Betrug zu emev GesängnisÄrafe von 3 Tagen. .
Durchstttteil des hiestgen Schöffwgerichts vom 19. De-zember 1916 war dry: Generalagertt Alfred F. in Gießen von der llnklage, daß er zu EHe'ßen rrnd an anderen Orten ^alatol nachgemacht und unter Bqrfchweigung dieses Umstandes verkauft und unter erner zur Täuschuh g geeigneten Bezeichnrmg fellgehalten habe, imb für einen GegerKauL des täglichen Lebensbedans, den Salatöl^satz Marke TlEello, Preise gefordert lwbe. dre emen nbexma^geu Geivinn enkhalten. freigesprochen. Gegen die,es Urtell verfolgte dre GroßherSojÄche Staatsamoallschast Beriimng, um eine Bestrafung des An geklagten herbeizufüh-ren. Die ^traffammer konnte srch aus Grmrd der heutigen Perhandkung und Beweisaufnahme von der Schuld des' Augeklagten rllcht überzeugen und wres veshaw dre Berufung bx? Sreatsarnrattschast zurück unter Bela,tung der StaatÄassie mit den Kostem der Beruffingsinstanz
Die aeßchiedene Ehnrau des Jagdaupehers Arthur G. m Laübach, PrLrbara geb. Eiigels, in KÄ'.r-Nippes tvar wegen Beleidigung Dres früheren Mamres und ferner jetzigen Evepau vom Schössengvrrirbt Lcrubach zu einer Estldstrafe von 30 Mark verurteilt warben. Die von der Ängeklagt«i gegen dieses Urtell verfolgte Bell-sting hatte keinen Erfolg, die Bernstmg wurde tosten- fällig ?mrüt kgewiesen und es bleibr beim Urteil 1. .vnst anz.
DöcheM. Aederficht der Todesfälle i. d. Stadt Sietzen.
■i. Woche. Vom 21. br4 37. Januar 1917. Einwohnerzahl: angenommen zu 33100 (inkl. 1600 Mann Mllllarß Sterblichkeilsziffer: 29,85 °l 0 ,.
Vacf) Abzug von 8 Ortsfremden: 17,30 °/ 0 .,.
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Krankheiten der ^Urrnorgane Krebs
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1 -
3(1) -
2 ( 2 ) -
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1 ( 1 )
Etzrmma: 19(8) 17 (7) — % (1)
Anm.: Die in Klammern gefetzten Ziffern geben an, Nne tnn ber Todesfälle in der betreffenden Krnnkhell auf von auswärts nach Gießen gebracht Krastke kommen. ... -
Werösjenttichung. des Großh. Kreisge,undheitsamts Gießen. Dr. Wirlger. Med.-Rat.
VUcrfan - T^mp eji
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t)i<z njeuexi -Lcunpoo. Type +G
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üipe vortteUhafte Ucb±verte£tung und ihn Jchoms vxAz^Ses Idchf , /
6m T^fäLO o wart/ häufig
VJcrtan -£3 - Lampen haben, bei oepmgfteni ( Sisomx/eibx^sucb ^lw die die gegeizvifäi*=,
¥rj techni/ch böch/i eispeichbere Lebensdauer*,
Sie fSohtahmamke auf der* Cflasglocke ifF die QuaJjiä^smm*ke,
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