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15.2.1917 Erstes Blatt
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Die türkischen Manzen.

,-g .Vt n hii a ^A in n° e T.' * ebr - lWTB Nichtancklich.) Der rn , ff eIf . l * s ötm der Kammer bewilligte Gesetz dn- Regienmg ennächtigt wird, mit der 1^ c '" e 5 orschußanlerde im Betrage von

von «"d abznscllrchm und ttewnoten im Betrage

au^uncbtrn. Im X'crufc der Berhandüm-

hie i l ö önsif . lII ^ ter 111 cmcm längeren Exposee

r» Deutschland und Lest erreich-Ungarn ^^wpmrenen Vorschüsse auj, die sich im ganzen auf 7<J Mrllro- bcm Hncgr ^ aIIc rückzahlbar spätestens elf Jahre nach

die m Ä cr . glaube, daß das Bündnis und

ae^ ^ fl 5 mi l Etschlmrd während des Käie-

^sherausgelnldet hatten midy nach dem Kriege wrtdanern würden.

S b ? .derrychen Regierung im Laufe desj

abgeschlossene Bündnis auch naächer fori- SrSiä rJ^ S fet ^werw los nötig, daß Deutschland der Türkei L M ^crbcifcnpifleu durchznführen.

HnD txiB cs der Turker Zett lasse, die ganzen Summen zu bezahlen, dle sie schulde. Der Minister fuhr fort: ^ '

Bei der: Reisen, die ich seit Beginn des Krieges nach Berlin ^rnommen habe, bin ich demselben Wunsche bei fast allen terrt- 7- begegnet.- Sce haben nur zu loieterh-olten, ba r "o.a"es Nötige tun nstirten, um der Türkei hlr k^^u rl* ne nrcht vernachlässigen wollten, die Bezahlung gz IS'lflff bcn L ^leichtern, ja, daß die Deutschen selbst außer ^ vorgeschossenen Summen das nötige Geld zu geben ^wcklt waren, uni che Türkei zum Aufblühen zu bringen. Wenn Nch Piese Hoffnungen verwirklichen, wenn wir dieses Entgegen- lommen fmden und wenn es uns gelingt, während der Jahre' die dem Kru^e folgni, Kapltaüen m der Höhe von 100 oder 150 Mil- ' U brnrgen, dann ist, unter der Bedingung, daß dieses Geld für Aaervau, Eisendalsneu, Sttaßenbauten, Ja uriten irsm mite yiei-vnnTevu^o v.:- . -*.... rv. , - ...

'-r1 crT .^«.GRrnnauren,

Nndel, die Türkei zehn Jahre später ims^jcmde, ihre ordentlichen Ausgaben zu decken fotvie die Zinsen U V*> ^rtisierung der Staatsschuld, die vor dem Kriege bestand ab. Mich derienrgen Staatsschulden, die im Laufe des Krieges Innzukamen Es genügt aber nicht, daß uns Deutschland Geld

qLrvi? 22*7 ^ S u al J e llench-erte sinauzielle und loirt- schastliche Politik befolgen, ^vres ist meine lleberzeugung

Dn Minister verbreitete sich sodann über die Einzelheiten der ausgenommenen Vorschüsse tmd sagte:

. ^,^22? r * >eT Vorschüsse ist diirch irgendsvelche Einkünfte ge­eckt. Erst wenn sie nt eine konsolidierte Anleihe konvertiert wer­den, smrd daran zu denken sein, pb es nötig ist, Sicherheiten zu geben oder nicht.

- " "vister iegte dar, die ausgegebenen Geldnoten seien

k^u -^plergeld, sotiteru Noten, die von Deutschland, das feine Vervslichtungen erfüllen werde, in (teld würden eingelöst werden Aus diesem Grunde sei es erstaunlich, daß der Wert dieser Noten Unke und die Bevölkerung drei Pavierpsunde für ein Goldpsund hergebe. Die Stimmen, die die Türkei von Deutschland als Vor- Äl , en babe, würden eine nicht früher verzinsliche Schuld Helle n als erst von dem Augenblick au. wo Deutschland jene Geldnoetil in Gold erngelöst habe. Sobald Deutschland die aus- gegebenen Geldnöten m Gold eingelöst baoe, lverde es der Türkei tteiste!>en, die gesamte Summe in bar, sei es dirrch Konversion in einer langfristigen Anleihe, zurückzuerstatten.

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Der türkische Bericht.

>» 111 * 1314^ 13 Febr. (WM.- Generals,absberichl

ä n ,ff T ^bgend von Fellahic Artillerie- ^mvl und.ssegcniertt!,es Feuer. ^udllch vom Tigris rückte der 5 b ^ 12. Fünmar gegen unsere Flügel vor, aber seine beiden An grrtfe wurden nick Verlusten für ihn zuruckge- ^ ^ nachmittag desselben TageS griffen :zwei seind-

Artillerievorbereitung unseren linken, Jlugel an Dieser Ängnfs scheiterte gleichfalls in unserem Feuer . b'inellesnfront. Offmersäspirant Meinike griff

^2 an, brachte einen durch sein Feuer jum Ab-

-^ e Jmassen des Flugzeugs, zwei englische Offiziere, wurden gesungen getrommen, das MasckiinengSwehr des zerstörten Flug­zeugs, sowre drei Bomben erbeutet. 9

Auf den anderen Fronten kein wichtiges Ereignis.

Keine Einschränkung des U-BootkriegeS.

Berlin, 14. Febr. (WTB. Amtlich.) Aus dem Aus- kcmde kommeti neuerdings Nachrichten, denen zufolge mau dort glaubt, die S e e f p e r r e gegen England mit U-Booten und Minen wäre mit Rücksicht aus Amerika oder aus irgendwelchen auderen Gründen abgefchwcicht worden oder sollte abgeschwächt werden. Die Rücksicht auf die Neutralen gibt daher Beranlussung, nochmals mit aller Deutlich^it zu erklären, daß der uneingeschränkte Krieg gegen den gesamten Seeverkehr in den erklärten Sperrgebieten jetzt in vollem Gan g e ist und unter kei neu Um ständen eingeschränkt wird.

Ein U-Boot im Golf von Biscaya.

Paris, 14. Febr. (WTB. 9öiäftamtlich.) Das Marine- mimftmimt gab gestern bekannt: Am 12. Februar um 5 Uhr nachmittags tauchte in der Nähe der Adonr- mündung ein feindliches Unterseeboot auf und gab sechs Kanonenschüsse ans die Küste ab. Die Küstengeschütze er- ösfneten sofort das Feuer auf das feindliche Fahrzeug, das, von unseren Artilleristen mit deur ersten Schuß getroffen, schnell tanchte. Fünf Personen tvurderr verwundet, eine davon schwer. Der Sachschaden ist unbedeutend. (Die Adonr ist ein Fluß in der äußersten Südwestecke Frankreichs und inündet bei Boucau-Neuf, nur 20 Kilometer von der spani- I scheu Grenze entfernt, in den Bis ratschen Meerbusen.)

Der erste Lord der britischen Admiralität über die große Gefahr des N-Bootkrieges."

ßefcr. <WTB. Nichtamtlich., Ein Vertreter des ,,Pettt Pari neu" hatte eine Unterredung mit dem Ersten Lord der Admiralität, Sir Edward Carson, der über den U-Boot-Krieg tagte:^chkannJhnendiegroßeGesahrdeSU-Boot- Feldzuges nicht verhehlen. Dieser oarbarische Angriff schasst uns das schwerste ernsteste Problem. ES gibt weder aus dem Meere einen einzigen britisck>en Seemann, noch in der Aomiralität, noch etit einziges Mitglied des Admiralsstabes, das nicht Tag und , Nacht arbeitete mit der Hoffnung, es zu lösen. Unsere Sorge dient nur dazu, uns zu neuer Anstrengung aufzustacheln.

Prämiert für N-Booi-Vernichtuttgctt.

Paris, 14. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agence Hav-as: Andre L e s e v r e brachte in der K a m m e r einen Gesetzentwurf ein, in dem die Regierung ansgefordertj wird, die notwendigen Maßnachnen zu treffen, um der Be- eines jeden französischen, alkiierteu oder neutralen Schiffes, das, wenn es von einem Uttterseeboot angegriffen wird, dieses vernichtet,' eine Prämie von 50l>000 Franks | auszuwersen.

Die feiridticheu Kricgsfchrstsverluste.

. ^^ach der neuesten Zitsammenstellung beläuft sich die Gejamtzahl der durch die Kampfmittel der Mittelmächte vernichteten feindlichen Kriegsschisse seit Beginn des Krie­ges auf 822 531 Tonnen das find rund hiuiderttauseud sonnen mehr als die franzöfisrhe Marine vor dem Kriege uberchauot an Kriegsschiffen besaß. Die deutsche Flotte, die natürlich den Löwetiauteil an dieser Bernichtungsarbeit für sich beanforuchen kann, darf wirklich stolz sein aus eine Leistung solchen Unlfauges.

DampferFore laud" und der ^flschdampferB r i s s o n s" find versenkt wvrden.

Aus dem Reiche.

Der Reichskanzler über die bevorstehenden Bestandsaufnahmen.

Berlin, 14. Febr. (WTB. Nichtamtlichü Ter Reichs- anz ler ha>t an alle B ti n desregieru n gen trachstehendes chre tben gerichtet:

^'ckaß der am 15. Februar stattfindentien Erhebung der Stande von gedroschenem und migedrvschenem Getreide und vor mr den 1. März anseordneteu Ausnalmre der Viehbestände rmd der Ka r t o ffel v o r r ät e Matte ich nur, aus die große Bedeutmu, hmzuweisen, die eine Aufklärung aller landwirtschaftl- m. ü über die Tragweite dieser Vljcchnahmen besitzt. Diese

IManosausnahmen stellen erneute Anforderungen an die Zeit und Arbeitskraft der Landwirte und der zum größten Teile mit Amts- geichasten wie mit eigenen landwirtschaftlichen Arbeiten überlaste- ten ländlichen Ottsbehärdeu. Aenßerftie Sjorg-falt und. G^miosseln Hastigkeit alter Beteiligten bei ihrer Turck)- lukrung i)t aber vaterNkiwische Pflicht. Es gilt die Versorgung!

mW der zum größten Teil mit.' Arbeiten ftir die Rttztung des Heeres beschäftigten städtischer Bevölkerung zu sichern, ^hre Arbeitskraft umß dirrch richtige Einteilung und geregelte Zuftihrung der notwendigen Lebensmittel weiter erhalten werden, damit unsere tapferen Truppen mit allem versehen werden, was zum Swge nötig ist. Vorbedingmig für das Gelingen des Werkes der Sichening unserer Volksernährung ist eine möglichst getraue und zutreffende Uebersrcht über alle jetzt vorhandeneu Vorräte. .Nulronen von lmrdlvirtschaftlich-en Betrieben müssen cm der Ab- lrefernng des Notwendigen mi-twirken. Auf jedeti einzelnen Bettieb, mag er noch so klein sein, kommt es an. Die deutschen Landwirts und randwrrteftauen werden auch in diesem Falle ihre Pflicht gegen das Vaterland erfüllen. Sie werden sorgen, daß ihre Be­stand so ge narr als möglich ausgenommen werden, daß sodann di-e o-blregendeu Ablieftrungeti voll rmd recktEg geschehen und daß auch die Bestellung zur neuen Ernte ttotz aller Schwie- rtgkerten so gut mW sorgsam wie irgend möglich et folgt. Ken, Loldat, tem Rüstuugsarbeiter, keine Knegerfamilre darf Vcangel terden drirch das Versäumnis des Landmannes. Er hat die hohe und heilige Pflicht, dem deutschen Volke sein tägliches Brot ztr wfern uno es dadurch unüberwiEch zu machen gegem'iber tem AushtmgenmgspLau unserer Feinde, der sich jetzt an ihnen fetter rächt.

*

Der bulgarische Bericht.

L^o sia , 13. »Febr. (WTB.) Genecalstabsbericht vom 13 Febr ^ T0nt: ^ Cerna-Bogen griffen de uts ch e Ab t et {tt n g e n mit großem Mut an, erstürmten

<if£lll±l® , ben der Höhe 1050, wobei si7 üns Ma,chinenge,^hre erbeuteten, ernen Hauptmann und 90 Mann vom ttaliemfchen iMsanterie-Regiment Nr. 162 gefangen nahmen Xe ^ f biefev ^vout spärliches Artillerieser.et am DpMica Mawna und in ter Serves-Ebene, sowie ^^"'^oelechte m oer Gegend von Bitolia. im Warvanal und air^er unteren Ltruma. 'Dte F l re g e rt ä t i gke i t war an terten Leiten ziemlich lebhaft. Ein feindliche Flugzeug siel in tS T1 & ^er. Das Flugzeug und'der Flieger sind TS^ec^ ^ ,"T h ^ "er Elrste des A e g ä i s ch cm M ? e r e s be- tch-osren feind U ch z Kriegsschiffe aus dem Hafen von die Orpchatten Radutavo und Kupekuho. Drei Männer Bluter der dortigen Bevölkerung wurdet: b'indlich-s Schlachtschiff beschoß & V - 11 im ^sten von Porto Lagos. Feindlich" egcn: mgtftn ohne Erfolg aus den Bahnhis von Oktschylar tmd auf die Eisenbahnbrücke bei Buk Bomben. uno

5i r r 0lU: der Umgebung von Mehmudia

ttseuerwechsel zwischen Posten auf beides Seiten des St. Georgarms^

* » *

Aus Frankreich.

(WTB. Nichtamtlich.) Die sran-

Äiü* M ,Ult Jl°° gegen 107 Stimmen den An- trag angenommen, wonach idu' von einem Kriegsgericht B e r - H1 * R e^t auf Berufung haben.

wurden die Anträge betreffend Verbot des Al k oho l verkaufs in der Armeezone und betreffend die Bestellung aller noch nicht bebauten Ländereien Frankreichs mit großer Mehrheft angenommen. ^ ^

Ein Aufstand in Marokko.

i? cr ^ n/ ^ ^ebniar. (Privattelegramm.> Einer

"derlmer Tageblattes" zufolge berichtet der ,,T e mp s" ans Rabat, daß eine französische B ei proviantrerungskolonne in Marokko zwischen Site- Lamina und Att-Afsi von Aufständischen angegriffen

Eäntpsen: bi, MtZ Jl bm

Die Erfolge des A-Vootkrieges.

1-7 U - P**- MTB. Nickftamtllch.) Bon den am

' ye&r - ex f en f t gemeldeten sieben D a m v- fern und drei Segelschiffen mit einem ltesamt- raum geholt von 22 000 Bruttoregistertonnen hatten fünf Schifte von 1.; IM Tonnen Getreide, zwei von 1700 Tonnen ^rrt, emes von uw Tmmen Grubenholz und zwei von ln 7 u n ? ?ohte7i geladen Außerdem ivurde auf der-

neit mUUfi r d11 ?^wpfer von 3000 Ton-

Xottnen t oh len für Italien versenkt.

4 ^obr. (Privattel.) Bis zum 6 Fe­bruar ab^rds fmd bei Ltoyos seit dem l. Februar Met- Ä»Ä ^versenkte Schiff/ 7 ^,

2, überschritt btr ;{af)l bereit-? I2Ö. Tie nia.

bmmui)iQt' ^ ,lnb übn bk Verluste sehr

« ovenhagen. 14. ftr6r. (WTB.)Naiion>il-Tidende" zufolge hat die Skandinavien Amerika-Linie fcon ihrem New Porker Vertreter die drahtliche Mitteilung erhalten, daß nach vielen Verhandlungen die Abreise des DampfersFreder ik 8" nunmehr beschlossen sei. Der Dampfer erhält die Erlaubnis, die schon früher angemel-- deten Reisenden und die Ladung mitzunehnleru Im ganzen werden mit dem Botschafter Graf Bern sto r f f und seinem Gefolge gegen 1000 Reisende an Bord sein. Das Schiff wird New Pork vermutlich am 14. Februar verlassen. Es fahrt zunächst nach. Halifax, wo- !die ertglische Unter­suchung vorgenommen wird rmd nimmt dann Kurs nach der norwegischen Küste, wo Kristiansnnd an gelaufen wird.

Ueber die Abreise der DampferHeilig Olaw" von New Dort undUnited States" von Kopenhagen ist noch keine Abstimmung getroffen. Die Vereinigte Dampffchisiahrts- aesellschaft stößt bei der Anmusterung der Besatzung für den DampferUnited States" aus SchwierigVeiten,' da die See­leute angesichts der mit den Fahrten verbundenen Gefahr sich weigern, zu den alten Bedillgung-en Heuer anzu nehmen. Sie fordern nanrentlich höhere Löhne , Die Berhandlnng-en, die zwischen der Vereinigten D atn v s s chsi sa hrt sg efe l lscha ft und Exp orte urkrei.sen wegen' der Wiederausnahlne der Le b ensm i k telaus f u hr geführt werden, haben nach derRational-Tidende" zu dem Ergeb nrs geführt, daß vorläufig der Versuch gemacht werden soll die Ausfuhr in der Weise wieder aufzunehmen, daß die Waren von .Kopenhagen nach Bergen gebracht werden wo sie von englischen Dampfern abgeholt werden sollen. Dre in Kopenhagen und Aarhus aufgelagerten, für England bestimmten Waren stellen bereits einen Wert von 10 Millionen Kronen dar: sie bestehen aus Schiveinefleisch, Butter und Eiern. Borlänfig werden drei Damvfer mit La­dung nach Bergen abgehen. Gelingt es den englischen Dampfern, die Nordsee glücklicl) ans beiden Fahrten zu vassteren, so sollen weitere dänische Dampfer mit Lebens inrtteln nach Bergen ab gehet:.

!. Kopenhagen, 14. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Mel des Ritzauschen Bureaus. Der norwegische Dampfer Bellax", von Frederikstadt nach Frankreich mit Bauholz unterwegs, ist am 9. Februar in der Nordsee von einem ^ ^ rs e e b o o t versenkt worden. Ein Boot mit acht Mann landete gestern in Agger an der Westküste Jütlands Etn zweites Boot mit dem Kapitän und sieben 9Nann wird verntißt.

Stockholm, 14. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Infolge des ungehemmten U-Bootkrieges sind seit dem 2. Februar hier keine englischen Zeitungen eingekrosfert. ^^"erdam, 14 Febr. (WTB.) Der italienische ^ dauIa (Bl 71 Bruttoregistertonnen) und die englischen DampferShakespeare" utrd ^rerand" wurdeti versenkt.

.. Luganv, 14. Febr. (WTB.) Im Januar ivurden die italienischen DampferAvanti" (1723 Bruttoregister- tonnen - undL u i g i E h i a m p a" (3988 Bruttvreaister- tonnen- versenkt, außerdetn der italienische Segler 'Do- ride" (mo iötuitoTOfjiftcTtotmen). ß "

Cagliari 14. Febr. (WTB. Nichiamilich.) Nach einer amerikanische SegelschiffLyman 8'. ^ 1800 Bruttoregistertonnen) versenkt worden

Dre Besatzung wurde in Eagliari gelandet.

< ^oudo^i, 14. Febr. MTB. Mchtamtlich. Meldung de-.- Reikterschen Bureaus. Der britische DampferF. D u?/"^brN".und die britischen FischdcrmpferBombeh" ll^kTonnen) undDale" (198 Tonnen) wurden ver-

London, 14. Febr. (WTB.) Meldung des Reuterschen

Berlin, 14. Febr WTB. Nichtamtlich.) Ter Kaiser ist heute morgen m Berlin eingetrossen.

e J;' ? l ' ^br. (WTB. Nichtanitlich.) Der Reichs- ^^r hat eine am hx Februar in Kraft tretende Bekannt- wachung erlassen, wonach die Einfuhr von Schal- mtb -U t uftentier e n sowie von Zubereitungen von diesen

Ä-t en Q] l bn Grenzstation ober dem Ein­gangshafen befindlichen Bevollmächtigten der Zentralei'n-

e?naellÄ^ ^meldet werden muß und aus dem Ausland gknannteu Art nur durch die Zen-

Sfgg b£ren in den

Ans peffen.

, Darm stabt, 14. Februar,

.ttliianzausschilß ter Zweiten Kantmer setzte heute vor- ten^in^ ter Regierung über die noch utierleteg-

, *** Houptvoranichlags mt Tie Regierung war ver- rretrm durch cne Herren Staatsminiiter Dr. von Ewald Fi- nanzmmnckr Tr. Brckcr. Minist« des Innen: von lim* z et ß f ' ?le. Slaatsrütr Wilbrandt, Süssert und Lor- X \ - v^ iui r fit« Dp K ratz urw H e l 1 w ig uno mehrere

^ erugetente Beiprechung fandet: die Kapitel 40 mit frigenbe rru sat tes Mimftermms des Jtinertr Bei solgenteni ^at sroWiI 1 .?/ 1 1 ^ratl ;j mit her Regierung genommen werden:

dps l eg e) wird über die Verteilung der emgewtzten 30^)0 Mk. -u.i dre einzelnen Vereine 'Aufschluß ge- wmrstht. Bex 8apttel 43 (Ljan de swaise: nun stakt) wnrte Ab.Hsgc^ auwkworflm, ob die Pflegegelder nicht zu erhöhen seiet:. frl Anstel 74 (Boden m e l ro rat io n trnd Wasserversorgungl e ^ U Z mC r ö -°v ^0 000 ML, die ftir die Unterstützung» Feldbereinigung eingesetzt ist, zu ge- »3, Käpttel 75 (Landwirtschaft) sollest die We^ zur vebung der Schafzucht erwogen >verteil, deren Novoendigkeit ter Krieg erwreseti tebe. Hieraus trat der Ausschuß in die Ver Handlungen unt der Regierung ein. Erörtert wurde die Schaffung Holzreserve und dre Errichtung eines Kraftwerkes in Ober Hessen Bchnnntte Beschlu,,e wurden nicht gefaßt. Donnerstag vornnttag 10 Uhr Fort»etznng der Beratungen.

Aus 5t(i5t und Lauv.

Dießen, 15 . Februar 1917 .

q. Auszelchnu n g. Dem Landülirnnnann Christian Amendt wurde am 12 ^ebruar das Eiserne Kreuz 2. Klafft verliehen. - Dem prakl. Arzt Tr. Ploch, der einer Sanitäts^ Komp, zugeteilt und bis letzt in Rumänien ivar, ist Ende Dezember das Eiserne Kreuz 2 Klasse und im Januar das Hess. Sanität^ kreuz am Bande der Tapferkeitsmedaille verliehen worden. - -Diät v. Js. wurde dem Kriegs-Einjahrig-Freiwilligen Finanz- Asotrank Ludwig H o h n das Ciserue Kreuz 2. Klasse verliehen. Nunmehr wurde auch seinem Vater, dem Vizeseldwebel und steldw.- Leutn.-Afpir. Ludw. H o h n, dieselbe Auszeichnung zuteil. Vater !j" b ®fj> n k»aben sich das Eiserne Kreuz in Rußland erworben. Außerdem wurde Ludwig Hohn senior im Oktober v. IS. vom Grottherzog das KnegS-Ehrenzeichen verliehen. - Flieger Gefreiter

sasa issr** «" * **»

** ^bn der Landesntriversität Gießen wuv oen für das Jahr 1917/18 folgende Preisaikfgaben gestellt: Bon der th eo l o g i s chen F-akrcttät: Für den akade ­mischen Preis: Die Anwendung des Begriffs Dar rellendes .'Handeln" ans den evangellscheu Gottesdienst in der Llturgik seit Schleiermacher. Bon der juristischen Fakultät: Die Beeinflussung des Gewerberechts durch die Kchiegsgesetzgebung. Bon der medizinischen Fakultät L ^ur den «kadem:scheu Preis: Nach der Literatur ttiid dem Material der (tzießerrer Augenklinik soll ermittelt werden, ob rmd itUmeferu die Elliotsche Operation geeignet ist, bte Jndectonne bei der Behandlung des Glaukoms m ch-bo" ; * en i«: -Sie hist^scheS.L

Dicfluttfl der Opewttoit am Smus figurmbeus und an der Sem jiiflitlatiä. Bo-n der philosophischen slokultat I. Darsteslmm unt kritische WÄrdlguckp der ivrcil eilslehrc von S. Bergchni nu chr.md seiner SchriftEssai «,[ i« Donn^es immMiates de la Conscience, Paris 1880. (Deutsch unter dein Titel:Z«nt uno Freiheit". Jena ISN. , 2 Welche Bed,gnnqe muffen ersiillt sei,,, dmnit die Tifferential «lelchu,,,, dntter Ordnung: y = w ( x , y , r) £ &

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