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14.2.1917 Erstes Blatt
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it^ uCU 6a iCai ^ loyut 0 Ui) g röteste-o K?^f' t,- \ ln ? 1 ^ ^vongslo-etse eingMhrt werden soll),

' Tl ' a ! 1 ^ er Kartoffeln im großen oder durch nicht geübte Gärtner auch un Reinen ist das Verfahren nickst SS wendbar, und tawr ie^ m der ^ Kriegszeit nicht nachdrücklich yemtg vor lolcher Gefährdung unseres Kartoffelbanes getvaritt werden, die noch vtel fchtrmmer wirken würde, als die zu verall- gememcrte ^mpschtung des>nerdens der Kartoffeln, weläie uns bet -er letzten Ernte Tausende von Zentnern gekostet hat. 2 n ^n möglidrit gute Kartoffelernte machen wollen, so ?!! I'? dflanzfartoffeln in nicht zu geringer Menge von

- 1 ? oCTt±ttnt «tut bat^Morgen verwenden. Jeder, der nicht das ^rnrge tut, Pfünrzkartoffeln in der nötigen Menge zur Ver ^~ ei1 wer, wie es ims von einem Kommunal Originalpflanzkartoffeln oder an- bringen will, versündigt sich an der künftig gen Ernte und damit am Vaterland."

r M . ^^irtschaftskammer kann sich dem nur voll an- tchlletzen. ^ wäre für unseren Kartoffelbau von verderblicher **5?JJ 1 m der großen Prapis zur Ersparung von J"? ben geübten Kartoffelzüchter und Gärtner bvauc^are PfbtnzmetK>den, die aber bei allgemeiner An- vertagen könnet!, einfttliren. Es muß daher aufs davor gewarnt und jedem Landwirt naliegelegt ^-12 Zentner gute Pflanzkartoffebn I? - Ncherznstellen und soviel Kartoffeln anznbauen, wie

er tn rrrteoens^wten es zu tun pflegte.

**

r den Zigarren fabriken mußte mit dein 1. Fe-

bWar l. I. em T crl der Arbeiter und besvirders der Hausarbeiter entlassetl werden, weil die neugevegelte Kontingent er im g eine gewtNe Besawänkung der Tabakvevarbeitung mit sich gebracht bat ANs Grund des Gesetzes vom 12. Juni 1916 über die Erhöhung der Tabakabgaben (RGBl. 3. 507) haben aber die Entlassenen An- fprum anr Unterstützung und müssen zu diesem Zweck Gesuche an das Hanpti^eramt in Gießen machen.

?l-ür diese Gesuche gelten folgende Aussührungsbestimmnngen:

8 £ H^sg^v-erbetreibende mtb Arbeiter (auch int Inland wohnende Angehörige nicht feindlicher Staaten) des Tabakgcwerbc

der durch dieses mitbeschäftigten Gewerbe, die Ansprach auf Unterstützung erheben, haben ihre Gesuche bei dent zuständigen Äaupffteueramt schriftlich oder zu Protokoll einzureichen. Tic Ge suche müssen enthalten:

4) Vor- und Ztrname, Alter, Familienverhältttisse (ob ledig oder verheiratet, Zahl der unversorgten Kinder) und Wohn sch des Gesuchstiellers:

b) Arider Beschäftigung in den letzten 14 Monaten vor dem 1. ^zUlt 1916 sowie Name und Wohnort des oder der Arbeit­geber dreier Zeit:

o) Angabe des im Vorjahr (1. Mai 1915 bis 30. ylpril 1916) verdienten Lohnes und der Zahl der Tage, an betrat die Arbeit geleitet worden ist;

ä) bei Arbeitslosigkeit Angabe des Grundes der Entlassung ans dem letzten Arbeitsverhältnis, bei Vcrdienstschädignng deren' Anlatz, Art und Umfang:

e Angabe, was als Nachweis dafür vvrgebracht werden kann, daß die Arbeitslosigkeit oder die Verdienstsä)adigutig infolge des Gesetzes über Erhöhung der Dabakabgabcn vom 12. Juni 1916 eingetreten ist:

k> sofcwn der^Berdietisteatgang nicht auf der Einrichtung regel­mäßiger Feierschichten beruht, welche Schritte zur Wieder­erlangung eines Arl>eitsverdiensdes oder zur Erhöhung des geschmälerten Arbeitsverdienstes trnternoinmen worden sind.

^ewerbetreibendl?, die Hilsspersvnon beschäftigt l)aben, müssen dies in ihren Gesucheti unter namentlicher Aufführung der vWPersonen uttd unter Angabe der an diese gezahlten Lohnbeträge (Abs. 1 e) sowie, falls Unterstützung für sie in Anspruch genommen wab, unter Angabe der hierfür in Betracht kommenden Voraus­setzungen vermerken.

Tie Angaben in dent Unterstützuttgsgeftich sind durch Beschei­nigungen der Arbeitgeber, Ortsbehörden usw. ordnungsmäßig

belegen.

Tie Hauptsteuerämter sind berechtigt, Unterstütziungsanträge von rricht zur Familie des Hausgewerbetreibende,! gehörigen Hilfs- Personen unmittelbar anznnehmen und zu erledigen.

§ 3. Tie Vvrausseyimgen für die Bewilligtmg von Unter­stützungen sind folgende

a) die Verdienstlosigkeit oder Verdiensffchädigung muß.in der Zeit vom 1. Juli 1916 bis zum 30. Juni 1917 eingetre-

üen sein

b) der Gesuchsteller muß unmittelbar vor dem 1. Juli 1916 un- vnterbrochen mehr als 300 Arbeitstage in einer zur Unter­stützung berechtigenden Beschäftig >mg verbracht haben. Als erne die Uttterstütznng ausschließende Unterbrechung der Be­schäftigung ist nicht anztlsehen das Ruhen der Arbeit während der Äonn- und Feiertage, ferner wegen. Wochenbetts und vorübergehender Erkrankung, wegen Erfüllung der MUitär- JtfTidjt oder vorübergehender tmtraffchuldeter Arbeitslosigkeit. Auch das Ruhen der Arbeit ans anderer Ursache soll mdjt als eine Unterbrechung der Beschäftigimg angesehen werden, doch darf 'in diesem Falle die 'Zahl der ausgefallenen Arbeitstage in der Regel nicht mehr als 50 betragen. Tie Zeit, in der die Arbeit aus vorstehenden Gründen geruht hat, ist bei der Berechnung der Mindestzahl von 300 Arbeitstagen nicht zu berücksichtigen;

c) die Verdienstlosigkeit oder Verdienstschädigung muß nach­gewiesenermaßen als unmittelbare Folge des Gesetzes ein­getreten sein:

d) dem Gesuchsteller muß es unmöglich gewesen sein, eine ge­eignete Beschäftigung gleicher oder anderer Art oder an anderer Arbeitsstelle zu finden:

e) für den Gesuchsteller dürfen bei einem etwaigen Urbergang

zu eiltet anOeixu genüget bczaUten Beschäftigung tBeruts- wechsel) Nicht besondere Beweggründemaßg^enb gewesen

V Beförderung. Der Vizeleldwebel G ö U der 2 Masckinen. das^^brE-Koinpagnie Jns.-Rgt 116. welcher durch tapfere Leistungen

medL'TLn \ n r b \ Rlaf,e unb öie MB»e SapIctfeUs-

ernannt! ei ^ aIten wurde nun zum Offizier. Stellvertreter Jung w ehr. Mitttooch, 14. Februar: Antreten

^ Sg.Eomp. 62v Realschule. Komp. 621 Realgymnasium. t*r T <m E*2/tellungen. Vom Mittwoch, tat 14. ds Mts, Ä I ^ Nranffnrt ab 7.v9 wrne,.Hamburg an 5 ab 12.18 nachm., Frankfurt an 11.00 ^ 79 ^ ^ranRu^ab 8.53 norm,, Hambirrg an 8.58 abends, ?bura ab 9.20 vorm., Frankfurt an 8.53 abends, T 81 Gießen ab 8^30 vorm., Cöln an 12.05 mittags, Duisburg' an

3.37 nachm., Cöln ab 6.09 abends, an 9.36 abends vorübergehend ans.

Ein B r v t m a r k e n d i e b. Aus dem Brotmarken- beztrk 11 wurde eine Anzahl Brotmarken gestohlen. Der Tater ist ermrttelt.

ließen. Aus dent Sekretariat regt wahrend der Amtsjtunden eine Lt,te offen, in welche sich die­jenigen Angehörigen des Kaufmannsstandes im Kammerbezirke ein- zerctmen können, welche ,ich ftciwillig dem vaterlatidischen Hilfs- otenit zur Verfügung stellen wollet!. Von außerhalb Gießens woh- Vmonen werden auch schriftliche Anmeldungen entgegen-- genommen. ^tehe Bekanntmachung.

. 'S te rl ä n b ischer Hilfsdienst. Der Kaufmännische

Verein, Verband Abtteldeutscher JnduUrreller, Verein der Grossisten nnd Verein der Detaitlisten rufen in unserem Anzeigenteil zmn Vaterländischen Hilfsdienst aus.

** Städtischer S e e s i s ch in a r k t. Morgen Donnerstag, ^n^ormiltags 9 Uhr ab, ist Seesischverkaus in den städtischen

Ein e B e st a n d sa u sn a h m e vo n B ro t g e t rei d e, Mehl u,w ftndet Doimcrstag, den 15. Februar 1917 statt. Nähe­res liehe Bekanntmachung im hmtigen Blatte

' Da s heutige Kreist) lntt 9tr. 26 enthält Bekannt- ,über eine Erhebung der Vorräte au Kartoffeln am I. Aiarz 1917, Kohlenersparnrs und .Koblenknappheit.

Landkreis Gießen.

IV». Annerod, 1t. Febr. Dem ßwstwirt Engelhard wurden aus seiner Wohnung am vergangenen Sonntag 200 Mk g e st o h l e n.

-m. M u s ch e n h e i m . l 4. Febr. Der Musketier Karl K a n s von Hier, im Jn'anterke-Regunent Nr. 131, ivnrde für bewiesen Tapferkeit zu Kaisers Geburtstag mit dem Eisernen Kreuz 2. Klaff ausgezeichnet.

Kreis Büdingen.

4H Büdingen, 14. Febr. Die Hessische Tavferkeitsinedaille erhielt der Webrinann Wilh. Jeckel im Res.-Ins.-Rgt. 88.

Cf , r ..7 = B üdi n g eu , 14. Febr. Zur Ausnützung der großen ttlachen von Oedlmidereien in den hochgelegenen Markungen des Kreises rat das Kreisamt in einem Ausruf an die Bürgermeistereien zur Wiederaufnahme der in den letzten Jahrzehnten so arg vernach­lässigten Schafzucht. Ter Auftus weist aus die gegenwärtig und auch in Zukunft außerordentlich hochstehenden W o l l Pr e i s e und die Ausnutzung des Schaffleisches als Nahrungsmittel hin, wozu ferner komntt, daß das Schaf mit Futterstoffen sich begnügt, me sonst zu keiner tierischen Nahrung verwendbar sind. Für die Neubelebnng der Schafzucht stellt das Kreisamt den Landwirten die weitgehendste Unterstützung durch Entsendung von Sachverstän digen in Aussicht.

B u r g b r a ch t, 14. Febr. Tie Hessische Tapserkeitsmedaille erhielt der Gefreite Rohrbach beim General der Fnß.Artillecie Nr. 5.

Kreis Schotten.

n. Eichelsachsen, 14. Febr Dem Ersatz-Reservisten Wil­helm E m r i ch, Jnf.-Rgt. 441-, 1. Komp., wurde die Hessische Tapfer, keitsmedaille verliehen.

n. Schmitten, 14. Febr. Im Reserve-Lazarett Hanau 2 zn Groß-Auheim starb der Landsturmmann Karl Merz, 3.Komp. 390. Jnf.-Rgt. im 30. Lebensjahre.

Starkenbnrg und Rheinhessen.

Tarmstad 1, 14. Febr. Infolge einer schweren Be­triebsstörung im Gaswerk mußte gestern von 10 Uhr ftüh bis 5 Uhr abends die Gasznfnhrung unterbrochen werden. Dadurch ent­banden in zahlreichen Industriebetrieben erhebliche Störungen. Die Zeitungen erschienen teilweise als Notansgaben.

ch. 93 om Mittelrhein, 13. Febr. Das Eingreifen der Pioniere an den vereisten Stellen im Gebirge, am Loreleyfelsen nnd a»n Kammereck, geschah schnell und sicher. Das EiS am Loreleyieksen weist eine Dicke von etwa einem halben Meter auf wird durch einfache Sprengung beseitigt. Am Kammereck liegen die Eisschollen übereinander, sie haben sich zu einer Höbe von eivem, ja einundeinhalb Meter zusammengezogen und nufgestaut, das Sprengen verursacht dort also mehr Arbeit und Schwierig­keiten. Plan bringt das EiS aber durch Anwendung von Spreng- büchsen mit elektrischen Zündern auseinander. Es dürste bald ge­lingen, die ganze Aufstauung zu beseitigen. Für die ganzen na'he- gclegenen mittelrheinischen Plätze Kaub, St. Goar, St. Goars- Hausen, Bacharach, Oberwesel u. a. aber ist es ein Gefühl der Er- leichterung, zu wissen, daß unser Militär mit größter Schnelligkeit eingegriffen hat, um die dlnwohner vor der Eis- und Hochwasser­gefahr vorbeugend zu schützen.

Kreis Wetzlar.

r». Kraftsolms, 14. Febr. Im S o l m S b a ch t a l e und an den kleineren Seitentälern liegen zurzeit sämtliche Mühlen still, da selbst die größeren Bäche fast bis zum Grunde zuge° froren sind.

Hejjen-Najjau.

mr. Frankfurt a. M., 1 i, Febr. Die hiesigen Fuhrunter- ' nehnter und Spediteure machen bekannt, daß eine Erhöhung der' Beförderungsgelder eintrelen mußte, da inan bei der heutigen' Teuerung mit den allen Preisen nicht mehr auskommen könne. Das Brand- und ExplosionSunglück in der Schriftgießerei Slenipel hat bis jetzt 44 Opfer gefordert. Eine größere Anzahl von Personen schivebt noch in Lebensgefahr.

.Frankfurt a. M., 13. Februar. Tas Gesuch der hiesigen Theater um Spielerlaubnis am kommenden Sonntag ist von den zuständigen Stellen abgelehnt nwrden. Wenn die Theater trotzdem spielen wollen, so können sie dies nur in ungeheizten Rcurmen tun.

ul. Limburg, 12. Febr. Das vor kurzer Zeit geschloffene Kriegsgefangenenlager bei Dietkirchen wird im Laufe des Monats Februar wieder geöffnet iverden und einige tausend Kriegs­gefangene ansnehinen. Die Beivachungsmannschasten werden durch ein gleichzeitig hierher übersiedelndes Landsturm-Bataillon, da? alls dent Lager nntergebracht wird, gestellt. Ferner wird das bis­herige Kriegsgefangenen-Lazarett auf dein Dietkirchener Lager seinem Zweck wieder übergeben. Von dem Plan, von dem Kriegs­gefangenenlager ein »Reserve-Lazarett Lintburg-Lager" zn ntachcn, wurde Abstand genommen. Die Limburger Geschäftswelt ivirt licherlich von der Nachricht der Wiedereinrichtung des Gefangenen lagerS sehr erfreut sein.

Letzte Nachrichten.

' Friedensdestrebungen in Amerika.

Rom, 14. Febr. (WTB. Nichtamtl. Drahtniachr.)Matin" Erfolge meldet derNewl)ork Herald" Br,ian- versuche bei den Behörden alles, um eitlen endgültigen Bruck zwischen Deutsch­land und den Bereinigten Staaten zu verhindern.

Bern, 14. Febr. (WTB. Nichtamtlich. Drahttiachr.) Der Londoner Berichterstatter desSecolo" meldet: 9Lach Nachrichten aus VSachington werden in den Vereiniirten Staaten anläßlich des Jahrestages Lincolns überall Versammltmgen für den Frieden abgehalten.

Bern, 14. Febr. (WTB. Nichtamtlich. Trahttn.) Der Was­hingtoner Berichterstater desPetit Parisien" meldet: Die kVriedensbestrebungen werden mit großer Rührigkeit tortgesetzt. Wilson habe eine große Anzahl von Telegramnteti erhalten, in denen er gedrängt wftd alle Maßnahmen zu ergreifen, um den Frieden mit Deutschland zu bewahreu.

Euglairds Geldbedarf.

Rotterdam, 14. Febr. Nach den Ausführungen Bonar ^aws im Unterhause betrugen die täglichen Ausgaben Englands zn Anfang des lausenden Finanzjahres 520 000 Pfund.

England nnd Skandinavien.

Ko p c nha>ge n , 14. Febr. (WTB. Nichtamtl. Trahtnachr.) Wie National Tidende meldet, nähern sich die Verhandlung«! zwilchen England und Skandinavien über die Verladung der Getreidedampset von Kerkwal nach Halifax' dein Abschluß. Tie- Dampfer sollen weder Passagiere noch Post mitnehmen, sondern nur Frachtladungein.

Englische Seetyranmi.

Berlin, 14. Febr. (Trahttiachr.) Zur Abfahrt eines hollän­dischen Getreidedampfers, ta seit dem 15. Dezember in England zurückgelxilten' wurde, schreibt der ,,Lokal-Anzeiger": Fast gMau 2 Monate lat die holläudische Regierung mit ansehen müssen, daß dii mm ibr gecharterter Dampfer mit Lebensmitteln für die Be- völt'crung i^n England znrückgehalten wurde. Die Bnnkerkohle wirrd»^ ihm verweigert. Tie holländische stcegierimg hat sich entschließen' müssen, zwei Schlepper ztt schicken. Tie Welt erlebt das Schauspiel, daß ein holländischer Rcgierungsdampfer, weil ihm England die Kohle versagt, im Sckmeckentempo von 2 Schleppern über die Nordsee bugsiert wird. Wir wünschen dem seltsamen Transport mm ganzem Herzen, daß er nicht ans eine Nhime läuft, tarn mrser, U-Boote tverden ihn sckionen.

Der Ueberjeeverkehr Hollands.

Haag, 14. Febr. Ter Niederländische Ueberseetrust gibt be­kannt, daß tnan sich prinzipiell geeinigt habe, für die niederländi­schen Schisse, die nacl> tat Bereinigten Staaten ausfahren, die­selbe Regelung zu treffen, wie für die Sckßsfe, die von Port nach Holland reisen. Auch für die nach und vom Indien fahrenden Schiffe ist eine gleiche Regelung in Aussicht.

Deutsche Kohlen für Holland.

Haag, 14. Febr. ?lin Dienstag gingen die ersten Extrazütze nach Deutschland, um Steinkohlen zunächst für die holländischen Eisetrbahnen zu holen.

Aus der sozialdemokratischen Partei.

Berlin, 14. Februar. (Drahtnachr.) Eine außerordentliche Landes Versammlung der sächsischen sozialdemokratischen Partei nahm mit 65 gegen 11 stimmen eine Entschließung zu Gmtsten der Mehrheit an.

Ein ungetreuer Postillion verhaftet.

^Hannover, 14. Febr. Der Aushilsspostillion Pietsch, der am 5. Februar aus dem hiesigen Paketpostamt eine Goldkiste mit mehr als 40 000 Mark gestohlen hatte und dann flüchtig ttmrta ist durch tat Gendarmen in Bunde (Ostsriesland) vergiftet und dem Amtsgerichtsgesängnis in Weener zugeführt worden.

Knaben-

Peniionat

Goethefdiule

Olfen badi a. M

Realklaiien, verbunden mit PorSdiule, erteilt einJflhrigenzengRls.

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Wärter

gesucht. 1285 B

Medizinische Klinik.

Laboratoriums­bursche

gesucht.

'1287B

Fragen-Klinik.

JnnierHann z. Fenster- putze« gesucht. 100873

Georg: Hofmann Ww.,

Hinter der West-Anlage 9.

BF Lehrling

auö achtb. Familie für mein

cketomsdUgeeed. auf Oftern ges. Derselbe erhält nach be­endeter Lehre seine GratiS- auSb.alSKraftwagensührer sowieFübrerschein.HiktldvIw LutomodU-vssedittt, 'leichstraße 7. mi

LA

Bl

B&cker<Lehr]tnjc

;es. Biickermeister Deibel, steuenweg 50. (7S8

ldttilltt-Lehrlinz

gesucht C. 3im> Neuen-Bäue 1».

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gesucht. Carl Ladwig Leib. Kirchstrabe 2. [1291

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Dienstmädchen

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