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14.2.1917 Erstes Blatt
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Ur. 58

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Erstes

Blatt

[bl. Jahrgang

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sämtlich in Gießen.

«rohes Hauvtquartier. 13. Februar.

Westlicher Kriegsschauplatz.

. . ^^"ber schränkte starker Nebel die Gvftchtstätigkeit fast an der rianzen Front ein. Im Somme-Gebiet lebte der auf uild hielt nachts in wechselnder starke besonders^bhaft zwischen St. Pierre Vaast-Wald und d^onne an. Zrmschen Ppern und Arras scheiterten zahlreiche Vorstöße feindlicher Äufklänrngsabteilungen.

Oeftlicher Kriegsschauplatz.

Front des Generalfeldmarschalls Prrnzen Leopold von Bayern.

men

drangen einige Stoß- ttupps ,n dre russische Stellung und kehrten mit neunzig Geftrngenen und emem Maschinengewehr zurück. Westlich van ^uck blieben Erkundungsvorstöße und Minensprengrmgen der Russen ohne Erfolg.

. - ..d/l Zwpzyn. am oberen Sereth, wurde der zweimal Überholte Angriff nvehrerer russischer Bataillone ab­geschlagen.

Front des Generalobersten Erzherzog Josef.

Südlich der Valeputna-Straße nahmen unsere Truppen einen stark ausgebauten Stützpunkt im Sturm. An 6;cfanne- 'L.^lziere^hundertachtundsechzig Mann, an ^eute dreii Maschinengewehre und viel Feldgerät eingebracht ^lmschen llz- und Putna-Tal vielfach lebhaftem Artillerie- und Vorselogefechte.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls vonMackensen.

Keine besonderen Ereignisse.

Mazedonische Front.

Im Cernaüogen griffen nach wirkungsvoller Feuervor- berertung unsere Truppen eine feindliche Höhenstellung öst- UH von Paralovo an und stürmten sie und einige hinter der Front befindliche Lager. Bei geringem eigenen Verlust wur­den zwei Offiziere, neunzig.Italiener gefangen, fünf Ma­schinengewehre und zwei Minenwerfcr erbeutet.

Der Erste Gcnrralguarttermeister Ludendorff.

lronen Einwohner der großen Städte und der In­dustriegebiete bestanden, sie seien im Lause des Krieges immer 8 ?o^er geworden undhaben aller Abhilfeversuche gespottet". Daber deckt er folgendeFehler des Systems" auf:

bei der Landwirtschaft zunächst durch verfehlte AntriÄ« gcschajsm, bic dahin T* wichtige Nahrungsmittel teils nicht

bieten VA f ta K en und Jndustriege-

urcht zugefuhrt werden, und dann hat man den

nÄrS"?^burch Verbote u£b Zwaiigs- nmBregelri bie Wirkung dreier Antriebe zu beseitigen. Das Er- unglücklichen^Systems aber besteht darin. laß so- den Städten und Jndusttiegebieten, wo es unnötigerweise ^ ^twEndigen N«rhrungsmrtteln mangelt. Erbitterung herrscht.

aUT bem Lande, wo dem La.idwirt durch ebenso zahl-

ECICIT6 lmr lfTl2'VT>r v rPntrrt?T.>r' (Tz .^ Zfc - n _.. r

Der Abendbericht.

Berlin. 13. Febr., abends. (WTB. Amtlich.)

Vormittags scheiterte ein englischer Teilangriff südlich von Serre.

Im Westen und Osten sonst kerne großen Kampfhand­lungen.

Im Eerna-Bogen wurden Gegenangriffe in der von uns genommenen Höhenstellung abgewiesen.

Der Kmeg und seine lange Dauer haben manche Sucht, urmütze Unzufriedenheit über angebliche Mängel der inneren Organisation zu verbreiten, allmählich eingedämmt. Allzu vreleschöpferische Ideen", die aufs Besserinachen gerichtet waren, sind an den harter: Schwierigkeiten von Tatsachen und Unabänderlichkeiten abgeschliffen worden, und das ^aut von Re form Vorschlägen und Kritik wuchert lange nicht mehr so üppig wie an: Äirfang. Wer heute sachlich einen Uebelstand rügen oder einen nutzbringendenneuen" Vor­schlag aufs Dapet bringen will, der muß alles vorher doppelt reiflich überlegen, weil er sich sonst durch die Ver­mehrung von Wirrnis uitb Schaffung von Bitterkeiten gegen das Vaterland versündigt. Es wird immer noch 1 U 3 > A eI -^ rit jf* ert ' noch, zu viel Ungeprüftes, Haltloses oder doch nur teilweise und bedin- gungswerse Gerechtfertigtes gegen unsere Behörden und deren Organisation 'borge- bracht. Diese arbeiten redlich, und wer einen umfassenden EinbUck in dieses Getriebe nehmen konnte, der wird mit tadelndem Worte eine achtungsvolle Zurückhaltung üben und das Schelten unterlassen.

' ^ Jzr. unseren Ernährungsfragen darf sich heute nicht rneHr Hinz und Kunz mit Kritik auf den Platt wagen. Die tfnttf muß sich mit einer genauen Prüfung der Tatsachen, Schwierigkeiten und Widerstände geklärt und rein gewaschen haben, bevor sie sich auf den Markt wagt. Es genügt nicht einmal,Sachverständiger" zu sein, sondern es heißt dazu r M ö gut unterrichtet zu sein, sonst schießen nur

zwecklose Theorien in die Höhe.

Das hindert nicht, und darf nicht hindern, die Maßnah- men unserer obersten Ernährungsbehörden mit 7 )je zu verfolgen unb ihre Wirkung nachzuprüfen. Herr v. Batockr hat sich wirklich nicht als ein Unfehlbarer erwiesen, und unangenehme Schwierigkeiten, die sich allmählich aus dem Wege raumen lassen müßten, sind uns geblieben. Daruni wollerr lvrr heute von einer Kritik Notiz nehmen, dre den rNirger mit Sachkunde und Gründlichkeit auf Ur­sachen und Wirkungen in den ErrEhrungsfragen legt. ^lN gTag behandelt Professor Dr. E l tz b a ch e r (Berlin) me Irrwege unserer Ernährungspolitik". Zunächst in einem Auswtz mit >de^Ar^^^trtclVermeidbare Schwierigkeiten". Da stellt der Verfasser dre unbestreitbare Tatsache fest, baß Schw.rerrgkerterr n>n Wr d: vielleicht zehn Mil­

v unzweckmamge Erböte und Strasbestinnnungcn seine

wichtige Arbeit verleidet wird.

^ beu, der über den eigmen Jn- tereftenkreiv hinaus ine Tinge rm ganzen zu sehen gewohnt ist su erfemten. Sie treten ans besonders deutlich bei denr Getreide und^n Karte neln entgegen. Nach den gegenwärtig be- itebenden Hochltprer,en Lamr der Landwirt für das Pfund Roggen u^mebr als 11 Pfennig, für das Pfmrd Gerste nicht mel/als 17 Pfenma, pn das Pfund Kartoffeln nicht mehr als 4 Pfennig erzielen. Aus 5 Pfund Roggen oder Gerste entsteht ein Pfund Schw-n-ttl^ch mrd Speck,, so d«b also bei MäMnq Mit Roggen die Selbstkosten hierfür 55 Pfennig, bei

Mästung mit Gerste 85 Pseimig betragen. 20 Pfund Kartoffeln ^"benher noch etwas Eiwckß- etwa in CK> MV W S gegeben wird 1 Pfund Schweinefleisch und

Speck, hier betragen also die Selbstkosten rächt viel mehr als 80 Pfemng Wenn oer Landwirt Roggen, Gerste oder Kartoffeln ver-

0 ^^bart er sich also rncht nur die Schwierigkeiten der Absuhr, er oerrnmdert mcht nur du Gefahr des Verderbs h^raims ^ugt auch für 55 bis höchstens 85 Pfennig ^ ri- ene Ware, dre ihm im Durchschnitt mehr als ^ubringt. Nun hat man freilich schon im ersten Krregchahre dre Verftitternng von genießbarem Brot- getterde veichoten und man hat ietzt bestimmt, daß der Land­wirt von ferner Gerste imr 40 v. H. verfütterrr darf, und daß für den menschlich,en O^nug geeignete Kartoffeln nberhanvt nicht ver- surfen. Wer es ist ohne weiteres klar, wie wenig ^ert solche Vmbotc haben, zumal wenn sie sv undeutlickr begrenzt

^ -Speisekartoffeln" zu verfüttern. Man muß

nnh 9 ^" w !^Men, wie sie sein sollten, sondern wie sie srno. ^-'vur> uns nicht wimdernehnien, daß in deii ersten Kriegs ^^-botes Millionen Tonnen Brotgetreide ver- suttert worden mtb, von denen num die Brotration der Städter und Jndusirrcarberter hätte verdoppeln können. ELensMoenig darf ^ uns wundern, das; bei der setzt so schwierigen Lage der Tiec- Übrigen nicht mir von Getreide, sondern auch von zur Ernährung von Schweinen, Geflügel und anderen Tieren verwandt werden." J

.... Auch für die Schwierigkeiten mit der Milchversorquna fuhrt dieser SlAverständige ähnliche Gesichtspunktt; an": Infolge dieser Verhältnisse ist es heute für den Landwirt viel vorteilhafter, seine Vollinilch zu verfüttern, oder Butter zu erzeuaeu und dre verbleibende Magermilch dem Vieh m ßeben, E seine Vollmilch in die Stadt zu liefern. Er schnei- det wrrtschachlrch besser ab ilnd vermeidet Uubequemlich- keiten Es kimgt hart, ivenn Eltzbacher meint, man habe zuerst bei unserer Landwirtschaft Beweggründe zu einen: ,ux unsere Volksernährung unzsveckmäßigen Verhalten ae- schaften und dieses dann mit dem hölzernen Sckiwert von Zivangsvorschrrften bekänrpft." Es heiße neue Balinen ein­zuschlageil uiidohne liebeiiswürdige Rücksichten das Nötiae anzuordnen." ^

Wir sind auf das Echo dieser Ausführungen einiger maßen gespannt. Es wird an Entgegnungen wohl nicht feh­len. Aber so lange gut unterrichtete und weitblickende Mäu- an dieser Erörterung teilnehmen, können Regieruiig und Ernahrungsamt nur davon profitieren.

* . *

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

1 13. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird

verlautbart: 13. Februar 1917.

' Oeftlicher Kriegsschauplatz.

- der Valeputnaftraße erstürmten unsere Truppen

einen sttrrk befestigten russischen Stützpunkt. Hierbei wurden £ re i ^slzrere und 168 Mann als Gefangene eingebracht unö drer Maschinengewehre erbeutet. Bei Zwyzyn, am oberen Sereth sprenge der Feind einen Minengang und versuchte hierauf tn zweimaligem Angriff vergeblich in unsere Stel­lungen ernzudringcn.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Im Wippachtal hielt der lebhafte Geschützkampf auch gestern an. Die Italiener verfeuerten zahlreiche Gasgrana­ten. Feindliche Angriffe aus dem Raume von St. Peter wur­den abgewiesen. Die Anzahl der südlich der Coalba-Schlucht emgebrachten Gefangenen hat sich auf drei Offiziere uiid 88 Mann erhöht. Am Touale--Paß überftelen unsere Truppen einen feindlichen Stützpunkt und nahmen 23 Italiener ge­fangen.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Keine Ereignisse.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Hofer, Feldmarschalleutnant.

Ereignisse zur See.

Am Nachmittag des 11. Februar unternahm eine Gruppe unserer Seeflugzeugc einen gelungenen Erkun­dung s f l u g nach Balona, Santi Quaranta und Korfu. Eine andere Gruppe hat in den ftühen Morgen­

stunden des 12. Februar militärische Objekte und Torpedo- rindisi angegriffen und Bombentreffer er­zielt. Alle Flugzeuge sind wohLbehalten eingerückt.

Flottenkommando.

* * v

Kaiser Wilhelm in Wien.

rr, Wicn, 12. Febr. sWTB.) Kaiser Wilhelm stattete zwi- Ichm 6 und 4 Ufxr nachmittags den Mitgliedern des kaiserlichen Haukes Besuche ab Ter Kaiser ließ durch seinen FlügeladjutantLn am Sarge Kaper Franz Josefs in der Kaisergruft der Kapuziner einen prachtvollen Kranz uiedcrlegen, dessen lveiße Samtschkeifen den Buchstaben W und die deutsche Kaiserkrone trugen. Nach dem ^ee w^m.das Kaiserpaar und der deutsche Kaiser in die Hofburg zurück^ Kaiser Wilhelm empfing mittags den ersten Ober Hofmeister Mouwnuovo in längerer besonderer Audienz. Abends den Majestäten in der Geheimen Natsstube aller- hochste Tafel statt ^:e Kaiierin Zita saß in der Mitte der Tafel, zur Rechten Kaffer Wilhelm, zur Linken Kiaiser Karl. Es nalMien an der Tatel die Herren des Gefolges des deutsckien Kaisers, der dent,che Botschafter, der bayerische urrd der sächsische Gesandte. Fewmarichall Conrad von Hötzendorfs, Hausminister Graf Czernin Arerherr von, Krobatin, der ungarische Minister- praftdent Gras Tisza, der erite Obersthofmeister Prinz zu Hohen- lo.ft der Oberzeremonienmeister Graf Choloniowski. die Gcneral- adsntanten Fürst Lobkowrtz und Marlercr wid der Oberhosmeister Kaiierur Esterhazy teil. Ministerpräsident Graf Claii-Martinitz entichnldigte sein Fernbleiben durch Unwohlsein. Nach der aller- - Hallen die Majestäten Cercle im Andienzzimmer ab. U Ä fl k, Ä r und der deutsche Kaiser auf der Fahrt zur allerhöchsten -Hasel m die Nähe der'.Horburg kanren, winpen sie von emem zahlreichen Publikum enthusiastisch begrüßt.

< m d ( 2 .^lhr abends war bei dem Erzherzog Friedrich und Gemaylm und der Erzherzogin Jsabella ein Tee, an dem Kai,er Wilhelm' Kaiser Karl und die Kaiserin Zita teitnahmen Fexner waren anwesend mehrere Mitglieder des kaiserlichen .Hauses, Ltaatv- und Hofwürdenttäger, der deutsche Botschafter, der bape- ruche und der sach,i,che Gesandte u. a. Kaiser Karl verlieh den deutschen Botschafter Grasen Wedel das Großkreuz des St. Ste- pl)ansordeiis. Auch andere Herren der deuffcksen Bott'chaft wurden L^bnsmlszeichnungen bedacht. Ter denffche Konsul Vivenot das Komturi.reuz des Franz-Josesordens.

10 V 2 Uhr cmpffng Kaiser Wilhelm den ungariscksen Vttmsterpräs identen Grafen Tis za in besonderer Audienz. Um 12V. Uhr fand bei der Kaiserin Zita in den Guela-ApPertenients der Hofburg ein Frühstück statt zu dem Kaiser Karl und kaiserlicher Gast, Kaiser ?elin, erschienen waren. Gleichzeitig fand ein Marschall-

^ m r bie in ber Hofburg wollenden Gefolge der allerhöchsten Herrsck-aften teilnahmen. Ter Denffche Kviser reiste nachmittags 3 Uhr ab.

Tie Blätter melden: Der denffche Botschafter effchien am }.£ Februar,beim Ministerpräsidenten Grasen Clam-Martinic und überreichte chm im Namen des Tenffchen Kaisers das Eiserne Kreuz erster Klasse.

..Berlin, 12. Febr. (WTB. Amtlich.) Seine Majestät der Kaffer von Oesterreich apostolischer König von Uiigarn. hat di« heute ihm von Seiner Masestät denr Teutschen Kaiser angetragene Wurde^emes preußischen Generalfeldmaffschalls ange-

Trinksprüche.

Pbr. (WTB.) Während der gestrigen Hof- tafel hielt der Kaiser folgenden Trinkspruch:

Majestät ( Es gereicht mir zur wahren Freude, Euere Maie,tat hier herzlichst loillkommen heißen zu kömien. Schon wahrend der ReAerungszeit Weiland seiner Majestät meines in Gott ruhenden GwtzoHeims hat das enge politische und Ö1 V p .^ü"önis, das unsere Staaten aneinander, scyttetzt, und das m dem gegenwärtigen Kriege seine bluffge Weihe erhalten hat, auch in der wanncn Freundschaft zwischen den beiden Dynastien seinen erhebenden Wsdrnck gefunden. Es liegt mir am Herzen, dieses teure Vermächtnis meines verewigten Vorfahren

U 1 m-^ a f n -. äu ^ e ä en ^ ^ beglückt mich hierbei, auf die alenhen Geruhle seckens Eurer Majestät rechnen zu dürfen ^n Leid und rvreud. in Krieg und Frieden verttancnsvoll geeint loiro e» un» mit dem gnädigen Beistand des Allmächtigen gelingen' - unsere (Staaten einer g l uck l i che n Zn kn n ft entgegenzuführen' ^ndem ich nur gestatte. Eurer Majestät meinen wärmsten Dank rl!Lz en ^^tatteten Besnä> auszusprechen. erhebe ich mcfti Glas mit dem Ruse: Seine Majestät der Deutsche Kaistr und §be hoch?^ Preußen, innn/ttener Freund und Berbündeter

Kaiser Wilhelm antwortete hierauf:

... Eure kaiserliche und königliche apostolische Majestät bitte ich. ^ die herzlichen Worte der BewillkomniNMig und die gütt^ Aufnahme, die ich hier gesunden, meinen lvärmsten Tank ertt-

nur ein .Herzensbedürfnis, die i. nur m meinem Hauptqnartter

ÄS?SXi 0 ^glichst bald zu ertvidern und bei d^ser Gelegenhett Eure Ma;estät ^ meiner treuen und u n- wand^elbaren Freundschaft erireut zu veffichern. In ^r^mich Eurer Majestät in Gott ruhender ^h?un viele ^vahre hindurch beglückt hat und die mick, auch.mck.Eurer ÄKa; estät verbindet, erblicke auch ich den kl--, Ausdruck des engen und in dein gemeinsamen Kampfe noch f e st e r g e k i t t e t e n Bündnisses zwischen Oesterreich- ^-in^s^buHHland Daß es Eurer Majestät am Herzen liegt im SiMie ferner hochseligen Majestät des Kaisers und Königs Franz Josef Im,er Bündnis auch fürderhin sorgsanr zu pflegt ersültt mich mtt lebhafter Genugtuung und sch brauche mcht zu versichern, daß Eure Majestät be: Lösung dieser Bffgab? chl ^^^tarbeft stets rechnen können. Gott gebe daß unseren durch feste und vertrauensvolle Bande geeinten "andern

e7$ e b a S 01 ^ ^ bald wieder die S e g n u^g^n

^besicherten Friedens zuteil werden, und das; sft ^ glücklichen Zukunft entgegengelien. Mt diesem Wnn>'^ erhebe ich mem Glas und rufe: Seine Majestät dcr '

Oesterreich und apostolischer Könch^^ von 'Xmul

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