: 8rop. NelllWmmjiW zu 8ir p.
I Anmeldungen für die Sexta werden Diens- irg, den 6. Februar, vorm, von 11 — l und
laäfttL von 4—6 Uhr, solche für die übrigen Klaffest Mittwoch, den 7. Februar, zu den
ff gleiches Stunden im Amtszimmer des Direktors, Ludmägstraße 11,1, entgegengenommeu.
' Hierbei sind Geburtsschein, Impf- (bezw. Wieder- impf-)Schein und letztes Schulzeugnis vorzillegen. Schüler der hiesigen Borschuten brauchen ihr Schulzeugnis erst nach Ostern mit dem Eintritt in unsere Sexta vorzulegen.
Gießen, den 20. Januar 1917.
Großh. Direktion des Realgymnasiums.
Dr. 33 a ui. t«M>
Oberrealschule
Anmeldungen für das neue Schuljahr werden Dienstag, den 6. Februar, vorm, von 9 bis 1 Uhr und nachm, von 4—6 Uhr auf dem Amtszimmer des Unterzeichneten entgegengenommen.
Vorzulegen sind: Gcburts-und Impfschein und Schulzeugnis.
Gießen, den 20. Januar 1917.
Großh. Direktion der Oberrealfchule.
Dr. Schnell. 648V
MMe RkalWiliijisms hüD kr WmaWle.
Anmeldungen für das neue Schuljahr werden
Mittwoch, den 7. Februar, vorm, von 9 bis 1 Uhr und nachm von 4—6 Uhr auf dem
Amtszimmer des Unterzeichneten entgegengenommen.
Vorzulegen sind: Geburis- und Impfschein und Schulzeugnis.
Die in die unterste Vorklaffe aufzunehmenden Schüler find persönlich vorzustellen.
Die Vorschulen des Realgymnasiums und der Oberrealfchule sind vereinigt und unterstehen der Direktion der Oberrealfchule, weshalb nur bei dieser bie Anmeldungen zu erfolgen haben.
Gießen, den 20 . Januar 1917.
Großh. Direktion der Oberrealschule.
Dr. Schnell. [649D
Rabatt-Sparverein
Gieße«.
Die am 31. Dezember 1916 laut Aufdruck ungültigen lila Marken, soweit solche noch nicht zur Einlösung gelangt sind, können während des Monats Januar bet unserem Rechner Herrn Buchacker, Neuen Bäue 11, durch Aufdruck eines entsprechenden Vermerks für weiterhin zur Einlösung gültig erklärt werden. Diese Bücher sind sodann mit den jetzt gültigen blauen Marken weiter zu bekleben u. werden wenn gefüllt, zum vollem Werre eingeläst. 144v
Dev Ausschuß.
Oüerrealschu^e. «Eingang Bismarckstr.
geöffnet jeden Mittwoch nachm, von 3—7 Uhr.
Frauen können dort Schuhe unter Anleitung selbst flicken imd befohlen.
1V Pfennig zu euULchten. ist nicht erforderlich.
FWAkteml ist zogen Bezshluuz erpltlil
Die Vorsitzende.
Für die Stunde sind Vorherige Anmeldung 623v
Gießener Konzert-Verein
Sonntag, 28. Januar 1917, abends 5 Uhr, in der Neuen Aula
FÜNFTES KONZERT
Adolf Busch Fritz Busoii
aus Wien (Violine)
Musikdirektor aus Aachen (Klavier)
in schwarz, weiß u. vielen Farben, für Blusen und Kleider, zu mäßig. Preisen
QT[gdchai!ji Qühmgn t
Qfr l .}Cl'.uls:rc^8
361 a
J-agd-Verpacht n n g.
Samstag, de;n 27. Januar !fd. Fs., vormittags 11 Uhr„ soll die Jagd der Gemeinde Dorf-Gill, bestehe-id in 270 Hektar Feld auf weiteres in denl Termin bekannt gernachten Bedingungen verpachtet werden.
Dorf-Gill, dm 21 . Januar 1917.
Großh. Bürgermeisterei.
___ Kühl. _681
.,j m 31. $®ikr 1918.
?lktivtt J6
An Warenvorrat 2)075.34 An Aaffenvvrrcrt 2634.71 An Aussteh ende
Forderungen 685.89 AnGeschäfksmo- bilien 94.31 10^/gAb-
schreibg. „ 9.40- 84.91
15480.85
Mo
Passiva
Per Geschästsgut- baben der Mitglieder 880.—
Per Neservefonds2681.46 Per Betriebsrücklage 1029.75
Per Reingewinn 889.64
5480.85
?R0GRAA4^: Sonate op. 23 von Beethoven, Praeludium u. Fuge von Bach, Suite im alten Stil von Reger, Sonate op. 108 von Brahms.
Der Bechstein-Fiügel ist aus dem Hofpianolager von Wilh. Rudolph/
Eintrittskarten: Mk. 3.—, Mk. 2.—, Mk. 1.— und 50 Pfg., sämtlich numeriert. Studenten karten 75 Pfg. Militär vom Feldwebel abwärts 30 Pfg. sind bei Ernst Challier, Tel. 671 und abends an der Kasse zu haben. 615D
Ueberschuß für Kriegswohlfahrtszwecke.
flönfffor edeldenkeLdeJäger 2j>Clüjll verschafft einem all. Jagdiäger. der durch Krarch heit behindert ist, sich ?elbst dafür zu sorgen. >6ö4
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Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1915 Wählend 1916 gingen zu 3 ab 5
88
Daher Stand der Mitglieder Ende 1916 86 Annerod, den 22. Januar 1917.
LaAdwirtslhastliÄtt SJonjanujcreiB E. ®. in. u. H.
Der Direktor: (670) Der Rendant:
Feuster. Will.
Jagd - B e rp a ch treng.
Montag, den 29. Januar lfd. IS., nachmittags 2 Nhr, soll auf dem Bürgermeisterei- Zimmer der hiesigen Gemeinde zustehende 317 Hektar große Wald- und Feldjagd auf 6 Jahre verpachtet werden.
Göbelnrod, den 21. Januar 1917.
Großh. Bürgermeisterei.
Weber. 677
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kl, BrifcS’seta) Ufriv.-föraokff«!


